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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Wäre höchstend die paar 10 Sekunden, bis der Halbleiterkram seine Stabilität erreicht hat, und die kalibrierte Farbe erreicht wird. IdR sehe ich da kein Problem. Eigentlich braucht es auch keine mechanische Lichtklappe mehr, denn Leuchtmittel Aus ist der gleiche effect. Kein Nachglühen etc., wie bei Lampen.
  2. Seit 2015 ist die Ausschilderung des Gefahrenabstands an Projektionsgeräten mit dem Warnschild "optische Strahlung" und dem Gefahrenabstand in Metern verpflichtend. Unabhängig von der Art der Lichterzeugung. Bei kleinen Leistungen kann auf die Angabe der Meter Angabe verzichtet werden. Es ist noch nie zulässig gewesen, ein Projektionsgerät so zu installieren daß dort direkt hineingesehen werden kann. In der Praxis bedeutet dieses, daß die Höhe des Strahlenaustritts über der letzten Reihe ca 2,30 m beträgt, damit auch ein auf den Schultern eines Elternteils sitzendes Kleinkind nicht versehentlich in den aktiven Strahl blicken kann. Ist dieses baulich nicht möglich, war schon immer der Bereich so abzuschranken, daß ein Hereinblicken in den gefährdenden Strahlungsbereich vermieden wird. Nennt sich "Kontrollierbarer Bereich". Dieser ist seit 2015 rechnerisch zu ermitteln und anzugeben. Baulich ist ein Hereinlaufen in diesen Bereich zu verhindern. Der Laserprojektor selbst enthält einen optischen Strahlungserzeuger der höchsten Gefahrenklasse, bei dem beim Hereinblicken oder Hautexposition ernste Schädigungen zu erwarten sind. Im praktischen Gerät ist dieser Bereich derartig abgesichert, daß eine Exposition nicht möglich ist, bzw. nur, wenn erheblich mit den Sicherheitseinrichtungen sabotiert wird. Auch ein Photokopierer enthält Lasereinheiten der Gefahrenklasse 4. Und ist normalen Betrieb völlig gefahrlos zu nutzen. Das Fehler der Ausschilderung und Vorliegen der Berechnung stellt eine Ordnungwidrigkeit dar, die mit Strafe bis zu 75000 Euro belegt werden kann. Zumindest das Schild "Optische Strahlung" mit Angabe "Nicht in den Strahl blicken" ist in entsprechender Größe anzubringen, dann wird es m.E. kaum diesbezüglich Ärger geben. Richtig große Abstände gibt es aber nur bei langbrennweitigen Objektiven und großen Lampenleistungen.
  3. stefan2

    Kinoton FP 23

    Der Normteilehandel/ Antriebstechnik. Ist ein Standard Zehnriemen. Möglichst aus frischer Produktion.
  4. stefan2

    Saalverdunkler

    5 Posts machen, dann sollte das gehen. Also noch mal antworten...
  5. stefan2

    Saalverdunkler

    Dieser Säulenstelltrafo? Oder was anderes?
  6. stefan2

    Kinoton FP 23

    Ist ja auch Philips. Selbst die Philips/ Norelco AA 70 mm Maschine hatte nur ein 1 DM Stück großes Malteserkreuz. Da waren deutsche und Italienerr etwas vertrauenserweckender gebaut.
  7. Wer unbedingt einen Prozessor braucht, heute sind die Funktionen ja in den IMS auch erhältlich, oder in modernen Multikanal Kinoendstufen im Software DSP Paket mit drin, dann ist das meist wg. HDMI Audio. Aber auch hier - viele Projektoren haben keine HDMI Eingänge außer dem IMS mehr - greift man dann auf den eingebauten Mediaserver zurück, der ebenfalls aus dem HDMI Datenstrom Audio herausziehen kann. Allerdings meist nur LPCM und ggf. Dolby Formate. Ist idR ist LPCM am Player nur eine Einstellungsfrage. Selbst Immersives Audio (IAB Bitstream) machen die Integrierten Mediaserver hervorragend, "without the need for a CP 950". Prinzipiell ist der Prozessor in vielen Kinoanlagen eigentlich nur noch ein erweiterter Lautstärkeregler für 8 Kanäle. Klanglich gibt es keinen Unterschied, ob nun CP 950 oder AP 20/25. Das ist eine Frage des Restsystems und der Person, die den Aufbau vornimmt und die Einstellungen macht. CP 950 bietet sogar den großen Vorteil der sehr gut funktionieren Automatischen Einmessung über das Atmos Tool (mit Octacapture und 8 Mikrophonen). Ich hätte nie gedacht, wie gut das mit dem pink sweep geht, Spart viel Zeit, und damit auch Geld für den Kunden. Und bietet ein überzeugendes Endergebnis. Wenn heute jemand einen Prozessor will, dann bekommt er von mir den CP 950, die zwar nicht ganz so flexible Wahl, wie der AP 20, aber das wesentlich bessere Preis zu Leistungs Verhältnis. Wer immersives Audio erweitern möchte, kann den AP mit DTS X bekommen, geht ebenfalls hervorragend. Auch aus dieser Sicht ist heute kein Unterschied mehr, ob Atmos, DTS X oder Auro Max. Nur, auch hier, ist der Aufpreis schon erheblich, und die Funktion im IMB günstiger.
  8. Gehe mal davon aus, daß die Anbieter von Kassensoftware und Buchhaltungs-/ Rechnungslegungs Software das zeitnah gesetzeskonform umsetzen.
  9. stefan2

    Ernemann Laser

    Die sind nicht 100% hermetisch dicht, und Popkornoel kriecht überall herein. Zum Reinigen mußt das zerlegt werden und justiert wieder zusammengebaut werden. Dafür braucht man die Herstellervorrichtung.
  10. stefan2

    Ernemann Laser

    Danke Peter, dann war der erste Laser, den Dr. Bäumler weit vor der Einführung mitgebracht und bei uns in Kiel installiert hatte.
  11. stefan2

    Ernemann Laser

    Jens, schau gerne nach, ich glaube es waren 8 Volt. Pascal, wirklich prüfen, die Dinger sind nicht meine Lieblingssplatoptiken. Die haben massiv Probleme, wenn verdreckt. Und auch sonst mochte ich die Wiedergabe nicht.
  12. stefan2

    Bauer P6 Tonlampe

    Das grüne Ding, hatte ich ja geschrieben, ist eine Rücklötsicherung. WEnn der thermisch verzögert auslöst, kann die Feder wieder rückgelötet werden, und der Kontakt hersgestellt werden. Das ist beiser bType so vorgesehen. Aller Wahrscheinlichkeit nach war einer der alten Elkos in der Siebkette nicht mehr gut, und hat einen Kurzschluß verursacht, der zum Auslösen führte. Nun läuft es ja wieder, mit neuen Elkos ist das Problem behoben worden. Der Projektor ist mittlerweile 50 Jahre alt, die Roederstein Elkos seit Jahren "durch".
  13. Netto STROM ist in der Größenordnung. Dazu Durchleitungs-, Netznutzungs-,, Meß- und Stromsteuern. Dann kommt kaum unter 24/ 25 raus. Wobei hier sicher einige an einem Anbieter interessiert sind, der für unter 10 cent inklusive der Abgaben daherkommt, bitte benennen.
  14. Ich verstehe nicht, warum solche Billigangebote sollen. Die Einrichtung eines Kinosaals ist ja nicht billig. Projektion, Ton, Bestuhlung, Raum gibt es nicht geschent. Kinos sind kein Sozialamt., sondern immer noch gewerbliche Unternehmen mit derm Ziel Geld zu verdienen. Seit Jahren aber werden notwendige Preiserhöhungen vermieden. Der U- und S Bahn Nahverkehr erhöht auch seine Tarifentgelte zwischen 7 und 10%, usw. Nimm als Beispiel die derzeitigen Verhandlungens mit der GEMA (bis 1947 Stagma). Di seit Ihrer Gründung 2.75% vom Kartenerlös forderten, haben sie dann Jahrzehnte später bekommen. Zwar mit diversen Rabatten für Verbandmitglieder, FFA abgabefreie Stuben, usw. Dieses Geld reicht nicht mehr, prozentual immer noch an die Karte gekoppelt, deren Preise sich in den letzten 20 Jahren nie richtig entwickelt haben, die verramscht wurden. Dazu Sonderangebote in herabgewirtschafteten Multiplexen um 5 Euro pro Billett. Daß diese Gesellschaft jetzt aus den Zahlen heraus prozentual mehr vom Kuchen haben möchte, ist nur verständlich. Nebst auf Kostenseite erhöhter Mindestbeträge zur "Kontoführung". Nur ein Beispiel, wie Wirtschaft nicht funktioniert. Mehr Besuch ist schön, bringt aber auch mehr Abnutzung und Aufwand mit sich, was finanziert werden muß. Oder der Staat, so z.B. die Grundsteuerabgaben, die 2025 teilweise um einige Hundert Prozent steigen, um die leeren Kassen zu füllen. Es ist egal, ob im eigenen Haus oder angemietet, erwirtschaften muß das der Kinobetrieb, im Fall der Anmietung noch mit dem Geld für die Vorfinanzierung Gas kostet mittlerweile zwischen 7,5 und 12 cent, und nicht mehr <4,5 cent. Strom 30 cent, keine 15 -18 cent mehr (jeweils netto). Lohnkosten steigen. Straßenreinigung, Müllgebühren, Benzin, Versicherungen, Steuern, Abgaben.... Warum dann ein Verramschen, von 3 Euro pro Karte kann nichts finanzieren, das ist nicht mal ein Deckungsbeitrag, gut sein soll, wissen wohl nur die Protagonisten des Systems. Eine gute Leistung bedingt auch Geld dafür. Gut bei den herabgewirtschafteten Plexen ist das die Bankrotterklärung der Betreiber, da Investitionen nicht finanzierbar wären. ERin lokales Kundenbindungsprogramm, eine Ausstattung und Qualität in allen Bereichen, die das Geld wert ist hat eine Chance treue Zuschauer zu erzeugen, und eine Verankerung des Kinos in seinem örtlichen Umfeld zu erzielen. Wenn viele der Meinung sind, die Subventionsritterei wäre langfristig tragfähig, bitte sehr. Dann sollte man aber auch so ehrlich sein, den Volkseigenen Filmtheaterbetrieb wieder einzuführen, dann kann man gerne mit verbilligten Peisen und Sozialtickets antreten. Es gibt Länder, in denen Kino funktioniert, dort sind die Preise hoch, die Qualität der Objekte ist es auch. Und solche, wo es nicht funktioniert, wie Deutschland. Warum wohl?
  15. Das Angebot an diesen Lampen wird bestimmt nicht größer, da Filmprojektion tot ist. Für die Kinotone Digitalkisten gab es ja auch die Kinolampen mit dem Zollgewinde, in m.W. auch 1200 und 1400 Watt. Der Preis dieser Leuchtmittel hängt bzw. hing sehr stark von der gewünschten Garantieleistung ab. Bei Full Cover war der hoch, wenn man die direkt aus China kommen ließ, wie dieses ein Vergnügungspark für seine Xenon Scheinwerfer getan hatte, dann war man im 2 stelligen Dollarbereich für die 2 kW Brenner. Auch ein Multiplexkinobetreiber hatte das gemacht, lohnte in jedem Fall, die Ausfallrate war extrem klein. Leider entwickeln sich die Leuchtmittel für Lichteffekte weiter, so daß der Bedarf nicht nur in der Filmprojektion gewaltig zurückgegangen ist, was sich auf Angebot und Preis auswirken dürfte. 1 kW und kleiner dürfte gänzlich wegfallen.
  16. Noch gibt es die zu kaufen, wie Sascha schrieb zu bezahlbaren Konditionen. Ich nutze in unseren KT Lampenhäusern 6 kW Barco Kolben, die Adapter hab ich mir gedreht, das sind aber die 7 kW Universalhütten. In der Maschine in meiner Wohnung ist ein kleines KT Lampenhaus dran, da drin eine Ushio DXL21SN für NEC, weil ich die mal mitbekommen hatte. Den Lampenhalter mußte ich auch hier entsprechend modifizieren. Wird aber die letzte Lampe sein, die ich darin verbrauche, die dürfte für mein Restleben reichen. Betrieben wird die an der unteren Stromgrenze, so bei 1100 - 1200 Watt, was für die 3,3 m breite Wand ein schönes, helles Bild ergibt. Prinzipiell gehen die D-Kino Brenner sehr gut. Die Einstellung ist etwas kritischer, dafür sind aber die Bogenstabilität und Effizienz stark erhöht.
  17. Ärgerlich, Versand scheinen nur wenige zu beherrschen. Bei den beschriebenen Schäden ist mit Sicherheit auch die Tonwelle und die Lagerung durch Schläge in Mitleidenschaft gezogen worden. D.h. eiggentlich, in Anbetracht der Menge noch verfügbarer Geräte, die sind Schüttgut, ein wirtschaftlicher Totalschaden. M.E. lohnt es nicht viel Aufwand hineinzustecken. Sondern eher für kleines Geld einen nicht geschädigten Bildwerfer zu besorgen. Gut, Schmierung, Verstärkerüberholung usw wird auch dort zu machen sein, aber es erspart den ganzen Aufwand die durch Schläge beschädigte Mechanik zu richten.
  18. stefan2

    Bauer P6 Tonlampe

    Vor dem Fragen bitte mal die eigenen Photos anschauen. Da ist der grüne "Sicherungswiderstand", dient zur Strombegrenzung und Siebung, und im Falle der Überlastung durch z.B. Kurzschluß im Lampensockel löst die "Rücklötsicherung" aus. Das kann man auch im verwackelten Photo recht gut sehen. Wieder - mit 63/37 Bleihaltigem Lötzinn verlöten, dann fließt auch wieder Strom. Ansonsten sehe ich da uralte Elkos, die eigentlich mal er neuert gehören. Gönne dem Verstärker eine Revision.
  19. Horst, Reinkohle in einer UP? Das geht nicht. Das waren zwar unverkupferte Kohlen, die aber in einem rotierenden, wassergekühlten Kontaktblock hinter der Brennstelle eingespannt waren. Belastbar mit bis zu 225 A, war das die Höchstleistung, die Projektoren erzielen konnten. Reinkohle mit gelblichem Licht war auch für Farbenfilme nicht zulässig. Und bei 2500 Lumen wird man nie 17 x 36 m ausleuchten können. Durchmesser (ca 13 mm) und Aussehen der Kohlestifte erinnern halt an Reinkohlen.
  20. Mit Xenon ist das heller zu bekommen, als mit Kohlelicht, bei 35 mm ist nämlich je nach Blende bei 10 - 13 Tausend Lumen bei Xenon das Ende erreicht, bei Kohle zwischen 8 und 10000 Lumen Lichtstrom. Bei 70 mm sieht das gut aus, das große Bildfenster blwendet weniger ab.
  21. Auf diese Art Lampenhäuser gehört eigentlich ein Marelli Absauglüfter drauf, der fehlt bei Deinem. Da hatten die anderen Recht. Nur, das kühlt den Film nicht, da hier die Strahlung maßgeblich ist, die gut vgebündelt auf die Filmoberfläche geworfen wird. Ja, es wäre möglich, Kinotone oder Ernemann 15 Lampenhäuser draufzusetzen. Nur, 10 Jahre nach Ende der Filmprojektion sind die auch nicht unbedingt verfügbarer. Da war EU und weltweit CM wesentlich weiter verbreitet. Vielleicht findest Du einen passenden Spiegel, Paolo Veronese ist da schon einmal ein guter Ansprechparten. Oder Prevost (Digital)cinema. Beide können noch Projektoren neu liefern, wobei CM ja auch noch lebendig existiert, und ebenfalls, so die Menge stimmt, Maschinen liefern könnte.
  22. Das ist ein Blechspiegel, richtig? Mit diesem Blechspiegel und einen 1 kW Brenner habe ixch auch schon Kopien verbrannt, und geschädigt. War glücklicherweise Verleihkopie. Da wird IR recht konzentriert gebündelt auf das Bildfenster geworfen. Etwas zu sehr mittig zentriert, um die geringe Helligkeit von 1kW "zu kaschieren", und schon wars geschehen. Bei korrekter Einstellung geht es gerade eben, ohne Schäden zu erzeugen, sonst hätten die das so nicht verkauft. Aber bei 2 kW, X 2000 deutet darauf hin, definitiv nicht mehr. Es gibt, oder besser gesagt, gab Kaltlichtspiegel für diese Lampengehäuse. Auch zusätzliche IR Reflektionsfilter. Beide Maßnahmen zusammen versprechen beste Ergebisse. Beste Lichtfarbwe hatte allerdings der Glasspiegel mit Warmlicht Silberbelag, den es auch noch gab. Vielleicht hat ja noch jemand so einen Spiegel für den TE. M.W. kamen die Spiegel aus Firenze, die Weule aus Goslar passen nicht in diese Lampenblöcke.
  23. Schweißleitung nennt sich H01N2-D, und gibt es in verschiedenen Querschnitten. Hier dürften 16 mm² ausreichen. Die Gummiisolierung ist relativ UV fest. Der Leiter superflexibel.
  24. Polnischer 16 mm Filmprojektor von Prexer. Greifergerät üblicher Bauart, mit einfachem Transistorverstärker. Stereo ist da nichts, es sind lediglich 2 Oval Breitbandlautsprecher im Transportkoffer drin. Lichtquelle die bekannte Lichtwurflampe mit schlechter Lichtfarbe und geringer Helligkeit, typisch für die Vetreter dieser Gattung der mittleren 70er Jahre. War nicht richtig selten, aber in Deutschland kaum zu finden. Da gab es eher die Meopta Meoclub 16 mm aus der Tschechoslowakai.
  25. ist das ein Verlust? "Heruntergekommene Immobilie in einem Gewerbegebiet."" Und ein Programm aus überwiegend osteuropüäischen und türkischen Originalfassungen (was ich ja nicht mal verkehrt finde), die dann vor leeren Reihen liefen". Halt 25 Jahre Investitionsstau, schlechte Location und nicht masenkompatibles Programm. .
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