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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    Das beste Heimkino

    Ganz nett, und für Geld kann man alles kaufen, auch die "perfekte" Multiplexkopie. Doch reichen 91 dB/ 1 W 1m für digitale Soundtracks? (Gerade eben bei 300W) Haben Frontkanäle nur 80 Hz untenherum? (Es fehlen 1.5 Oktaven) Und seit wann ist DVD eine Hi Resolution Bildquelle? Gerüchten zufolge gibt es auch Leute mit HPS 4000 8 Kanal Heimkinosystem und 70 mm Projektion, auf gebogener Harkness Bildwand, übliche digitale Fornmate als Standard (Ich bins nicht!). In der Etagenwohnung, aber ohne die Perfektion einer CinemaXX oder sonstigen Multiplexausstattungskopie. Heinkino ohne Film? Ich kanns mir nicht vorstellen. Stefan
  2. Hallo Thomas, Hillmann und Ploog Elektro Großhandel, DEM 3,40 (Osram 50 h Type). So ist es nun mal, der Versandhandel will leben. Stefan
  3. Fumeo = ich rauche, oder wie wars? Wir hatten so etwas in einem Kino, wo ich als Student vorführte, mit 1600 Watt Xenon. Es funktionierte, mit den üblichen Einschränkungen. Ob das nun daran lag, daß Schmalfilmapparate im gewerblichen Kino nur selten benutzt werden, nach 20 Jahren sind 200 Betriebsstunden äußerst viel, oder am Gerät weiß ich nicht mehr. Zumindest mußte vor einer Benutzung gewartet werden, also Schmierung prüfen, Verstärker gängig machen und Kontakte leitfähig gemacht werden. Ehrliche Meinung: Am wenigsten Probleme hatte ich immer mit Bauer Selecton 2o oder Leitz G1 Schmalfilmapparaturen, wenn es um ortsfeste Geräte geht. Stefan
  4. Hallo, die originale Lichtwurfampe hat 30 V und 30 A, korrekt Theo. Der Name dafür ist "Mazda Lampe", und stammt eigentlich aus den USA, den frühen 20er Jahren, wo sie als Alternative zu kleineren Reinkohlelampen eingeführt wurde. Die 1000 W Lampe (110V) ist eigentlich eine Theaterscheinwerferlampe, und von der Wendelgeometrie nicht richtig geeignet für Lichtwurfzwecke und S II. Während des Krieges, so um 1941 wurden die GE "Mazda" Lampen knapp, und lediglich die 1000W Lampe war einfach verfügbar, weshalb Trafos der Kriegsproduktion umschaltbar waren, auf 30V und 110V. Noch etwas, Halogenlampen mögen keine Unterspannung, der Kreislaufprozess braucht eine Mindesttemperatur, sonst kommt es zu Kondensation des verdampften Wolframs an den kälteren Glasstellen, was aufgrund der kompakten Bauform zu rapider Schwärzung und eventuell lokaler Überhitzung führt. Also möglichst nicht unter 35 Volt betreiben. Wenn ein "weicher" Netztrafo genutzt wird (möglichst kein Ringkern), dann sollte die Lampe auch ihre Nennlebensdauer erreichen. Es gibt auch keinen Grund, bei weniger als 3 Euro Preis pro Lampe im E-Großhandel irgendwie Lampen sparen zu wollen. Bei der originalen Mazda Lampe mag es Gründe gegeben haben, war diese 1941 mit 35 RM doch richtig teuer. Grüße Stefan
  5. Oliver, rein Spiegelabhängig. Du mußt die Spiegeldaten haben, oder empirisch testen Stefan
  6. Hi, von diesen Laborklebestellen dürfte es pro 600 m max 2 geben, sonst ist die Rolle Ausschuß und gehört unverzüglich reklamiert. Der erste Vorführer hat die lustvolle Aufgabe, diese nicht für Projektionszwecke geeigneten Klebestellen zu ersetzen. Eines zu bedenken, bei 2000 ft / min (600m/min) Kopiergeschwindigkeit bei Massenkopien bleibt nur wenig Zeit, die nächste Rolle Rohfilm anzukleben, und da passiert so eine "Schieflage" schon mal. Stefan
  7. stefan2

    Objektive

    Hallo, vielleicht nur ein paar kurze Worte: 1) Vergiß alte Objektive ala Super Kiptar, Kiptar, Visionar, Meostigmat, Som Berthiot, Alinar, HiLux, Super Snaplite etc. Das Auflösungsvermögen, Modulationsübertragungsfunktion, Bildwölbungsausgleich und die Anpassung an moderne Beleuchtungssysteme und Filmkopien ist nicht gegeben. Die Rechnung dieser Objektive bezieht sich auf HI - Kohlespiegel, ggf. mit Lampenseitigen Korrektionslinsen, die kaum noch jemand hat. 2) Bedingt brauchbar können für untere Ansprüche Konstruktionen der ersten modernen Generation wie Ultra Star oder Cine Xenon sein, allerdings hängt das Ergebnis auch von Projektortyp und Lampe ab. Diese sind uU günstig gebraucht zu bekommen, allerdings seltener in den kurzen Brennweiten unter 50 mm. 3) Moderne Objektive neuester Rechnung erbringen mit heutigen Projektoren, Kopien und Horizontal- Xenonlampen erstklassige und bisher unerrreichte Ergebnisse, es lohnt, und für gewerbliches Filmspiel sollte so etwas selbstverständlich sein. "Nie Schneider, das ist kraftloser Dreck, nur Isco Red Starist brillant" Stimmt 1000%ig, ... für bestimmte Projektor - Lampenkombinationen, bei Anderen mags Anders herum ausfallen. So ergab Isco Ultra Star HD mit Simplex XL und Strong 5 kW Bogenlampe bessere Kontrastwerte und 50% mehr Helligkeit, als der Schneider Vergleichstyp in unserem Versuch, mit der Kinoton FP 30 konnten wir das nicht nachvollziehen. Da waren beide gleichwertig, mit Ernamann 15 hatte sogar Schneider VP gewonnen. Gute Objektive gibt es auch von Sankor, da schlägt z.B. die 38 mm Brennweite mit Bauer B14 die teureren Pendante von Isco und Schneider. Sehr gut, im Bereich von 50 mm aufwärts erhältlich (ob in D ->?), Visco SS High Quality Lens aus der VR China, scheint eine Super Sankor Kopie zu sein. Grüße: Stefan
  8. stefan2

    Lange Leitung

    Fridi, den mangelnden Dämpfungsfaktor und die daraus resultierende Impulsverzerrung geht selbst mit regelmäßiger Prüfung und Messung nicht weg, schon gar nicht mit der prinzipiell fehlerhaften Methode im statischen Zustand des Raumes zu messen. Was die Austauschproblematik angeht auf "normaler Bildwandbühne, kann ich nur zustimmen. Da bedürfte es eines Raumes. Wohl auch wg. der Lüftergeräusche. Stefan
  9. Hmmm... - Dank Dosenpfand nehmen auch Enghosenträger den Müll wieder mit. jaa teilweise schon, aber: Dosen? Dafür lassen sie jetzt die Pfandflaschen (0,08 EUR pfand) liegen. Der erzielbare Erlös reizt aber immer noch nicht, ums freiwillig aufzusammeln. Ich find erst ab 1,50 EUR pro Getränkegebinde, ob Einweg oder Mehrweg, wird sich das Problem lösen. Stefan
  10. stefan2

    Lange Leitung

    Hi, durchaus gute Praxis wäre es, die Endstufen hinter die Bühne zu bringen, der klangliche Gewinn ist vorhanden. Der Lautsprecher wird durch den niederohmigen Ausgang der Endstufe bedämpft, das nennt sich Dämpfungsfaktor. Bei einer guten Endstufe liegt dieser Wert, der das Verhältnis zwischen Lastimpedanz und Quellimpedanz (innenwiderstand Endstufe) angibt, bei mehr als 1000. Für einen Lautsprecher ist es wichtig, von der speisenden Quelle möglichst ideal kurzgeschlossen zu werden, um Überschwingen zu vermeiden. passive Frequenzweichen fordern sogar eine niedrige Quellimpedanz, um zu funktionieren. Hat eine Endstufe nur einen DF von 1000, so bedeutet dieses eine Quellimpedanz von 0,004 Ohm. Ein Lautsprecherkabel mit 6 mm2 und 10m Länge kommt incl. der Steckverbinder leicht auf 0,4 Ohm, der Dämpfungsfaktor reduziert sich auf den Wert 10! Die Kabel vom BWR zur Bühne sind teilweise noch länger und / oder dünner ausgeführt, die Folgen sind hörbar, besonders im Baßbereich, wo Impulse gern verschmiert werden. Eine Endstufe gehört also in die Nähe der Lautsprecher, mit kürzest möglichen Leitungsweg. Für die Plazierung im BWR gibt es jedoch Gründe. Neben historischen Gründen / es war schon immer so/ : Viele Bundesländer oder nationale Verwaltungen erlauben die Aufstellung elektrischer Einrichtungen im Bühnenraum aus brandschutzrechtlicher Sicht (Rauchentwicklung im Störfall, Brandgefahr) nicht, es müßte u.U. ein belüfteter (Wärmentwicklung) F90 Raum geschaffen werden, was extra Kosten bedingt. Zum Anderen haben nur wenige Kinoprozessoren symmetrische Ausgänge, und die mögliche Kabellänge beim Übergang von asymmetrisch auf symmetrische Eingänge, ohne hier Symmetrierglieder zu nutzen, ist auf wenige Fuß begrenzt, also im gleichen Rack. Hier müßte dann zusätzlich (trafo)symmetriert werden, was ebenfalls nicht zum Fielmann Tarif funktioniert. Natürlich ist auch die Kontrolle der Anzeigen ein Argument, aber die ließe sich ja per Kameramodul oder Ethernetmonitoring (bei modernen Amps) durchführen. Doch auch das sind extra Kosten. Und soviel ist einem das Publikum dann doch nicht wert. ("Hört ja keiner") Grüße: Stefan
  11. Die Logos sind so plaziert, daß sie relativ einfach entfernt werden könnten, sagt zumindest der Verleih. Im Aushang nutzen darf sie tatsächlich nur derjenige, der ein Format auch nutzt, das "in selected theatres" bezieht sich auf den allgemeinen Aushang der Werbemittel außerhalb der Kinos. Wie es auch sei, auch das vom Verleih gelieferte Promaterial gibt Chicago als Multiformat an. Das meine mit Garantieerklärung, uns als Vertragspartnern gegenüber. Zur Zeit scheint der Film nur in Berlin zu laufen. Ich habe dort gehört, daß die Wirkung in SRD nicht berauschend ist, dem Film fehlt emanent viel.- Schade eigentlich. Werd ich wohl warten müssen, bis ich eine US Kopie in die Finger bekomme. Stefan
  12. Massive Wände sind die besten Handyverhinderer. Wenn dann auch noch Alukaschierte Isoliermaterialien verwendet werden, gehts gar nicht mehr. Das ist legal, Störsender oder BCCH Imitierer verstoßen gegen die geltenden Gesetze, und werden als Straftat geahndet. Diese Dinger rauszufinden ist einfach. Wenn also Bautechnisch nichts zu machen ist, dann ist wohl doch die höfliche und bestimmte Ansprache der beste Weg. Werbefilme sind da einfach zu anonym. Lord of the rings, Handy klingelt. Hallo Schatzi, hörst du, der Film hat Überlänge, äh 3 Stunde, äh, ja, ja, bin noch drin. Schaaatzi... (Hier rettete, für alle vernehmbar, ein MobFu Apparat den Haussegen) Grüße: Stefan
  13. Gute Leistung, Theo! Dieses schöne Unglück kenn ich. Film war In 80 Tagen um die Welt, mein Geburtstag, und der letzte Akt gerade am aufspulen auf den (verbotswidrigerweise benutzten) Kinoton 70mm Teller. Ich bat einen Freund, der beim Koppeln half, den Stoptaster zu drücken. Stattzu stoppen, dreht er den Stelltrafo auf Maximum. Ein Ruck, der kleine Plastering bricht in 5 Teile, und der ganze Kuchen mit ca 5300 m Film fliegt durch den Raum und zerschellt an der Wand gegenüber. Noch 3/4 Stunde bis Party Beginn, Leute beginnen herumzulaufen, nerven, "DEINE Gäste sind da, DU MUSST sofort kommen..." Wir haben dann versucht, die erste Hälfte bis zur Pause und das Vorprogramm auf den Teller zu bekommen. Die 2. Hälfte haben wir dann nachträglich während des Laufes des 1. Teiles wieder raufbekommen. Die Gäste hatten einen netten Abend, der nur 20 Minuten verspätet begann, und haben mich erst am Ende der Vorstellung wieder zu Gesicht bekommen. Schlimm war nur, daß es sich nicht um eine Verleihkopie handelte, sondern eine rare IB Tech Archivkopie, einschl. Meliesse Einleitung, daher das Teller- und Koppelverbot. Nie wieder Filmteller! (Bis auf die 70mm Vorstellungen hab ich es dann auch durchgehalten.) Grüße: Stefan
  14. Hi, vielleicht soll ich Oma und Opa so verstehen, "alles älter 23 Jahre"... ... aber shadow, ansonsten gibst du reichlich gute Werbeargumente für den Besitz eines Heimkinos, ob mit 35/70 mm oder Video/DVD sei dabei egal, ab, denn da ist jede Form Heimkino besser und billiger, als das, was Ihr anscheinend bietet. Wenn ihr wirklich so denkt, kann ich Euch ein Schweißgerät leihen. Zum dauerhaften Verschließen der Eingangstüren. Stefan
  15. Für mich ein Grund, den Film nicht zu buchen. Übrigens, das Plakat ist eine Garantieerklärung gegenüber dem Publikum, und das geänderte BGB mit seiner Sachmangelhaftung... nicht ganz ohne. Stefan
  16. Hi, wenn ichs mal ganz vorurteilsfrei (bisschen ironisch) betrachte, müßte ich Schadow recht geben. Aber selbst wenn dann keine Karte mehr verkauft würde, würd immer noch niemand aufwachen. Im Lidl gibts für 7 EUR Software, mit der man DVD, Videobänder und ähnliches auf Video CD Formate jeder Form umrechnen kann, dazu auch noch CDs brennen, DVDs brennen kann, Ton synkronisieren etc. Da bedarf es dann nicht mal mehr web Kenntnissen um Filme in "gängige" Tauschformate umzurechnen. Auf der Packung steht nicht einmal ein Hinweis, daß man bei urheberrechtlich geschützter Quelle doch zumindest einmal nachdenken sollte. Wir merken das deutlich, daß eine Schicht an Schülern wegbricht, die früher einen großen Anteil unseres Zuschauerkreises ausmachte. Die versorgen sich vor Kinostart mit Cds und schaun am PC oder DVD player. Doch solange anscheinend filme ala Potter oder Lord of the rings in 3 Wochen noch genug Geld bringen, scheints niemand zu interessieren, ob Bond nur noch 1 Wochenende gutes Geld macht. ... Stefan
  17. Nein. Es sind auch nicht die Spannungen im Glas, die gefährlich sind. Die Lampe erreicht nicht ihre thermisch stabilen Brennzustände, dadurch wird die Kathodenemission instabil, und es treten Schäden an der Kathode auf, die zu instabilen Brennzuständen im Betriebszustand führen, und damit zu vorzeitigem Lampenverschleiß. Daher wurde der Ruhestrombetrieb (nicht nur DDR, sondern auch BRD (Studios) und USA, dort als "simmer mode" bezeichnet), nicht sehr lange eingesetzt. In Studios wird eventuell die Lampe bei Arbeitsbeginn gezündet, und brennt dann den ganzen Tag mit Nennstrom. Grüße: Stefan
  18. Hi Chris, Lampe ist klar, ein Ashcraft "Super Core Lite"(geil!), bis 225 A belastbar, typische Großbildlampe im Ventarc Design. Der Projektor könnte Century JJ 70 sein, aber dafür ist das Bild zu schlecht, um genaueres zu sagen. Grüße: Stefan
  19. Nöö, so gut kennen wir uns nicht... ... aber wer Todd AO als Hobby hat, ist normalerweise "lichtscheu", und hält sich im Dunkeln auf. Fischen bedingt Aufenthalt im hellen Tageslicht. Grüße: Stefan
  20. Oliver, Entsorgen ist der richtige Weg. Ich glaube nicht, daß Du Fischen als Hobby hast, und kein Boat besitzt, daß einen Anchor braucht. Grüße. stefan
  21. Hi, Kinopolis / Berth Group in Belgien hatte auch ein CDS System, aber das dürften auch alle Systeme in Europa gewesen sein. SDDS startete (in Phase 1) und dem Film: "In the line of the fire" von Wolfgang Petterson. Erster kommerzieller SDDS Titel ist der Schwarzenegger "The last action hero" aus 1994, der erste Phase 2 Titel. War nicht der erste SR-D Film der Stallone "Cliffhanger"? Stefan
  22. Vor 5 Jahren gabs doch in der BRD_West noch diese nicht normgerechten 50 mm Holzbobbies. Die gaben gute Wurfgeschosse ab. Grüße: Stefan
  23. Hi, was mir so einfält zur E X: Wartungszustand Bremsfriktion prüfen. Isrt die Gummiandruckrolle leichtgängig und intakt? Sind die Kugellager des Tongerätes auch mal gewechselt worden (Nicht ganz billig, da "spielfreie", ausgemessene Lager gebraucht werden.), wurde versehentlich Oel hineingegeben? Dann wirds nämllich temperaturempfindlich. Stefan
  24. stefan2

    bauer P5

    Hallo Uwe, mit der 4V / 3W Lampe mit ihrem dünnen Faden und geringer thermischer Trägheit, würdest Du auch den Brumm hören. Die 30 Watt Lampe ist so träge, daß sie nicht vollständig abkühlt, und der Brumm begrenzt bleibt. Da man den Verstärker zusätzlich in seiner Tieftonwiedergabe begrenzt hatte, 120 Hertz, stört der Brumm im Lautsprecher kaum. Einen Gleichrichter und Elkos brauchten diese Geräte nicht. Die Versorgung erfolgte direkt aus einer 6.3 Volt Heizwicklung des Netztrafos. Dieses Prinzip wurde auch bei einfachen, billigen 35 mm Tonfilmanlagen von Phillips und Zeiss-Ikon in WESTdeutschland benutzt. Diese hatten z.T. steilflankige 100 Hz Sperrfilter oder ebenfalls Hochpassfilter zur Tieftonbegrenzung. Im 3 Reich und im Ostblock war die Wechselstromheizung nicht gern gesehen, da die Wiedergabe erheblich schlechter, als möglich bleibt. Es sind nicht nur die 100 Hz die als Modulationsprodukt (stärkster Störer) in Erscheinung treten. Eine ganze Reihe weiterer Mischprodukte der Audiofrequenz des Filmtones mit den 100 Hz sind ebenfalls zu beachten, stören aber nicht so stark, wie die 100 Hz. (Die mathematischen Überlegungen würden hier zu weit führen. Prinzipiell findet hier eine Art Modulation statt, 100 Hz als NF, die Audiofrequenz als Träger.) In Klangfilm / Bauer Tonfilmanlagen gab es die Wechselstromheizung nur als Reservelösung bei Ausfall des Gleichrichters. Es waren aber nur die einfachsten (Lichtton-) Projektoren von Bauer oder Siemens, die so arbeiteten. Die besseren Modelle hatten auch größere Verstärker und die von Uwe beschriebene Siebkette. Stefan Stefan
  25. Constantin, damals noch mit Fanfare und Logo mit Strahlenkranz (giier) hatte schon zu Beginn der 80 er Jahre, mit dem Aufkommen der Videopiraterie, ähnliche Vortexte und Materialien im Programm. Erinnert daran hatte mich ein Freund. Ich hatte es total vergessen, da die Sache sich irgendwann totlief, und das liegt wohl auch darin, daß auch Gerichte nicht im geringsten gewillt waren und sind, mögliche Höchststrafen für Urheberrechtsverletzungen zu verhängen. In der Anleitung zu meinem "Klangfilm" Tonbandgerät heißt es : Tonaufnahmen unterliegen dem Urheberrecht. In der Schweiz und vielen anderen Ländern Europas muß vor der Überspielung urheberrechtlich geschützter Werke die Einwilligung des Urhebers oder einer Urheberrechtsvertretung eingeholt werden. ... Verletzungen des Urheberrechtes werden mit Strafe geahndet." Also wurde der Nutzer des Gerätes auf die Tatsache hingewiesen, daß nicht alles, was machbar ist, auch erlaubt ist. Doch seit Geräte zur Aufnahme Allgemeingut sind, ist das Wissen um diesen Tatbestand gern unterdrückt worden. Da etwas zu ändern dürfte auch Constantin nicht gelingen, und die Trailer werden in Kürze wieder weg sein, wie schon 1981. Stefan
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