-
Gesamte Inhalte
5.588 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
50
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von stefan2
-
Hi dh3ben, oder soll ich von meiner Kopie, du hast ja schon Kopie der Kopie, noch mal eine machen, und egon schicken? Ich hab keinen Durchzugsscanner, und mit Faks siehts immer so blöde aus, daher kann auch ich kein Adobe pdf erstellen. Stefan
-
EXTRA steht für den "Extended Surround" Kanal, also den bei der Dematrizierung aus Links Surr / Rechts Surr ergebenden Erweiterten Surround. Die Anderen Kanäle entsprechen ja Rechts Mitte Links des Analogtonsystemems. Bleibt 1 Kanal übrig, der Surround. Da der SA 10 eine "Resteverwertung" der schlecht verkaufenden CP 45 Geräte ist, ist auch diese LED standardmäßig drauf, da sie den gleichen Platinensatz und Heim Audio Chipsatz nutzt. Dieser wird aber erst seit "We were heros" als Deckensurround genutzt. Ich bin mir nicht sicher, ob es beim SA 10 auch nutzbar ist, bei den übrigen Produkten des Marlktes gehts einwandfrei, und sehr "effektvoll" Grüße: Stefan
-
Nachzünden, liegt bei meiner U4 nicht an der Einstellung der Zündautomatik, sondern an einer Resonanz zwischen Zündtrafo und den nachgerüsteten Entstörfilter mit großem C Anteil. Das Gerät ist erforderlich, um die Funkstörungen des Bauch Gerätes an der Ausbreitung über die Netzleitung zu hindern, um EMVU Vorschriften 99 zu erfüllen. Stefan
-
Hi, in den Emiraten, Kuwait, Afrika, also in großen Teilen der Welt ist RnR gängige Praxis. Und CM RnR läuft dort ohne Probleme, in vielen Anlagen, auch neuerbauten. Gegen Filmteller spricht genau so viel, aus der Sicht der RnR Betreiber, wie aus unserer Sicht der Tellerbetreiber gegen RnR. Gut gewartet gehts einwandfrei, vollautomatisch. Stefan
-
Hi, irgendwo scheint das Geld ja wohl hingehen zu müssen. Internetanwendungen sind, bösartig gesagt "Hausfrauentauglich", und da etwas zu prämieren ist schon ein Schlag ins Gesicht für ernsthafte Arbeiter. Aber was solls, freut Euch, daß es in dem Bundesland Preise gibt. Andere Länder sind der Meinung, "Kino braucht man nicht mehr", da es ja "heute Sat TV und DVD gibt". Grüße: Stefan
-
Hi Leonard, wir hatten das Thema hier schon mal, und da wurde auch bestätigt, daß die Werbeeinnahmen nur 5-8% des Gesamtumsatrzes ausmachen. Und das 72% der Kinobesucher der Werbung nicht positiv gegenüber stehen, nach offizieller Erhebung. Aber auch die aussage, glaub von Lui, daß in angespannter finanzieller Situation, wie derzeit, niemand das Experiment wagen würde, freiwillig auf vertraglich erzielbare, feste Einnahmen zu verzichten. Ich behaupte weiterhin, wenn nur jeder 5. Besucher aufgrund Werbefreiheit einmal mehr im Jahr ins Kino geht, haben alle gewonnen. Unsere Besucher wissen, daß sie den Film werbefrei sehen. Um 20:00 kann man die Türen abschließen, es kommt dann niemand mehr. Auch ein gutes Vorprogramm (Cartoon, 70 mm Kurzfilm, historische Trailer und Werbefilme, Kurzfilm etc) wird gern gesehen, und ungern verpaßt. Aber bring das mal einem BWLer bei.. Grüße: Stefan
-
Gabs schon immer, und in ähnlicher Machart. Habe da noch Spots, wo es "alles eine Leistung des Führers ist", und mehr, als der Inhalt des Spots brauchen die Zuschauer "in diesem Zusammenhang nicht zu wissen". Die Zeiten kommen und gehen, die Methoden der Politik bleiben. Wer einen WerbeVERTRAG hat, muß so etwas zeigen, denn Vertrag ist Vertrag. Da hilft keine noch so politische oder unpolitische Einstellung. Die Entscheidung über die Annahme eine Kunden obliegt dem Werbemittler. Und wenn man dann etwas von den Leuten, die unter "www.fuer-luebeck.com" antreten untergejubelt bekommt, na dann gute Nacht... Also müßte dann die Frage lauten: Wollen wir weiter Werbung zeigen oder nicht? Grüße: Stefan
-
Hi, ich hab festgestellt, daß es mittlerweile auch keinen Grund mehr gibt, Einwegverpackungen zu verkaufen. Cola und Co aus der Zapfanlage sind befreit, ansonsten gibts Pfandflaschen (0,5 l Plast-Mehrweg).Biere (sofern man die verkaufen will) waren schon immer im MW zu haben, und selbst Modegetränke ala Rigo und Caiman hab ich bei Getränkehändlern und selbst Metro in Import-MW Kästen gesehen. Es geht also doch, bis die letzen Drinks folgen, kann man sie auch aus dem Programm nehmen, und so den Druck auf die Lieferer erhöhen. Dann hätte die Verordnung doch Erfolg gehabt. Grüße: Stefan
-
Hallo, @ Christian Müller: Ich habe mit dem 70 mm Analog Beispiel nicht sagen wollen, daß Filme vor der Einführung von Dolby Analog besser klangen. Das Beispiel mit dem Vorverstärker sollte vielmehr zeigen, daß erst heute entsprechende Wiedergabegeräte (sieht man von der Klangfilm Studioanlage ab) bestehen, die die volle Qualität des 70 mm Analogtones wiedergeben können. Daß bei 70 mm und der hohen Magnetbandgeschwindigkeit auch ohne Kompander eine gute Qualität erzielt wird, dürfte eigentlich klar sein. Jede zusätzliche Bearbeitung durch Kompander bringt aber andere Artefakte mit sich, und Dolby A war ein frühes Verfahren, welches ein gewisser Ray Dolby 1966 in der Zeitung der AES beschrieb., mit den damaligen schaltungstechnischen Mitteln sicherlich nicht geeignet, Transienten vernünftig zu bearbeiten. CP 200, ein geliebtes - oder verhaßtes Gerät wimmelt voll an 1458 ICs, deren audiophile Eignung (Doppel 741) wohl eher fragwürdig ist. Jede Klangfilm Vorverstärkerlösung in Röhrentechnik, oder einfache Transistorschaltung hat eine bessere Anstiegsgeschwindigkeit und Transientenwiedergabe. Daher meine kritische Einstellung dazu. Stefan
-
Hallo, durch Einbau eines neuen Magnetton Vorverstärkers von Panastereo habe ich die Möglichkeit alte 70mm Titel nochmals zu hören, obwohl es dann auch über 44 kHz 20 bit Hauptprozessor läuft. Die Qualität der Wiedergabe ist schon ganz ausgezeichnet, wenn diese alten Filme linear wiedergeben werden, ohne Rauschunterdrückung. 1957 und in den Jahrendarauf dürfte niemand die wahre Güte der Magnetton- Spuren, außerhalb der Mischstudios, jemals zu hören bekommen haben. "Bestehen Sie auf Phillips, oder darf's gleich Qualität sein?", beliebtes "Sprichwort" der Zeit, 20 cm Phillips Konuslautsprecher mit Hochtonkalotte auf 3x3 m2 Holzplatte hinter der Bühne...im Savoy Hamburg Dolbys CP 200 beschneidet die Höhen bei 70mm conventional, damit auch 70mm Dolby "garantiert besser klingt". Einen anderen Grund gibt es nicht. Erst recht nicht mit Dolbys MPU 1, da stören die langsamen ICs mit ihren Modulationsverzerrungen doch ungemein, das Gerät gehört dahin verbannt, wo es hingehört, in den Müll. Erst heute scheinen wir die Möglichkeiten zu haben, auch Analog perfekt wiederzugeben, und zudem verschiedene Digitalverfahren, mit gänzlich anderer Charakteristik. Tatsächlich lebt vieles von der Erinnerung (an schöne Stunden zu Zweit im Kino, z.B.), als von der Realität, siehe obiges Phillips- Kino, das nie herausragende Shows geboten haben kann. Gerade dort haben aber viele Zuschauer sehr schöne Stunden verbracht, und der Ton war eines der herausragenden Merkmale, an die mann und frau sich gern erinnert... ... so ist es auch mit Digital, in Vergleichsanhörungen kommt Super Audio CD und 96 kHz DVD Audio bei Mischingenieuren nicht unbedingt besser weg, warum, ich weiß es nicht. Vielleicht ist zuviel Genauigkeit für das Gehör doch zu stressig? Stefan
-
Hallo Oliver, Transduktoren sind normaler wechselstromseitig eingebaut, da nur dort eine Beeinflussung funktionieren würde. Was ist denn das für ein Gleichrichter? Mehr Infos, bitte. Stefan
-
Hi, Dank an OP. Unsere Vergleichsabhörungen nutzen als Hauptprozessoren den DFP 3000, d.h. die EQ ist für alle Formate gleich, mit einem horngeladenen 4 Wege Lautsprechersystem und horngeladenen 3 weg Surrounds. Für Wiedergabe von DTS dient ein dts 6D, für AC3 ein Cp 500 mit linearer EQ, Lautstärke-Steuerspannung 10 Volt. Insofern sind , eingemessen auf gleiche Schalldruckpegel, die Verhältnisse vergleichbar, und systemspezifische Fehler werden vermieden. Es ist tatsächlich in Deutschland müßig darüber weiter zu diskutieren, zu viele "Multiformat"-Synchron-Kopien kommen nur vom MOD AC3 Master, einschließlich Analogton. Insofern beschränkt die Signalquelle schon die Qualität. Was bleibt, ist die eher minderwertige Signalverarbeitung im Cp 500, die kaum an heutige HiFi Ansprüche herankommt (TL 062, 1458, ... etc ist nicht gerad wünschenswert), was bei CD Wiedergabe schon deutliche Unterschiede ergibt. Sicher, die Kombination CP 500 als "ersatz DA10" ist nicht gerade häufig, aber ein gangbarer Weg, wenn man nichts anderes hat. Stefan
-
Die Bauer P5 und Siemens 2000 mit 6V / 30 W (5A) Lampe hatten keinen Tonlampengleichrichter. Hier wurde die Lampe mit Wechselstrom beheizt. Durch den dickeren Faden war die thermische Trägheit groß genug, daß zusammen mit der Begrenzung der Basswiedergabe auf > 120 Hz ein störender Brumm nicht aufgetreten ist. Zudem reichte die Leistung des kleinen Eintaktverstärkers auch für mittlere Räume, da der energiezehrende Tieftonbereich nicht von der Endstufe zu versorgen war. Die besseren Geräte hatten bei Bauer und Siemens Gleichstrombetrieb mit 4V 3A Lampe(oder bei Phillips und Steenbek Schneidetischen Hochfrequenzheizung außerhalb des Hörbereiches), damit war das Brummproblem behoben. Mit Trafos und Wechselstrom schienen aber nur die einfachsten Tonwiedergabegeräte zu arbeiten, beim P5 jener Verstärker, der nur Lichtton bot und neben der Lautstärkeverstellung nur eine Klangblende hatte. Die besseren Geräte hatten auch eventuell Magnetton und zumindest getrennte Hoch- Tieftonregler. Der selecton 2o hat eventuell auch eine 30W Lampe. Wohl um Kompatibilität mit dem Tonlampengleichrichter der 35 mm Anlage zu haben. Daß sich beim P5 die Zahnriemen zersetzen ist bekannt, und schon 1981 waren die nicht mehr so leicht zu bekommen. Es gibt aber ältre Modelle mit Kettenantrieb, der verschleißt kaum. Problematisch bleiben die Neoprenriemen in den Friktionen, auch diese zersetzen sich, und dann wird die Spule nicht mehr angetrieben. Der Einbau ist etwas fummelig, die Kugeln der nur in einer Richtung laufenden Mitnehmer wieder hinein zu bekommen kann ganz schön nervig sein. Trick, mit Fett einsetzen, und Fett hinterher auswaschen. Grüße: Stefan
-
Hi Patrik, obschon ich für unseren DTS 6D "nur" 8850 DM neu bezahlt hatte (der $ war mal bei 1,35 / DM)... bleibt auch heute der DTS der preiswerteste Digitalspieler. Denn alle anderen Marken werden auch auf US $ bezahlt und abgerechnet. Stefan
-
Termin vereinbart... ...bin neugierig was der Fehler ist. >Stefan
-
Hallo Anasthasius, Sony läßt SDDS nicht sterben, lediglich gibt es Sony Cinema Products Corp. als selbstständige Firma nicht mehr, der Service und Verkauf wird über BPE (Broadcast and Professional) abgewickelt. Ein logischer Schritt aus der Sicht eines Konzerns, ob wirksam gegenüber dem Kunden mag bezweifelt werden. Nicht ohne Grund haben auch in Europa nahezu alle nennenswerten Negativbelichtungsbetriebe ihre Tonkameras auf SDDS Belichtung erweitert, einschließlich der Nutzer der Albrecht Laserkameras. Die Investition hätte niemand in eine tote Technik gemacht. Was mich interessieren würde, woher die Behauptung stammt, SDDS würde mit 1/2 realtime kopiert? SDDS Spuren werden mit der gleichen Geschwindigkeit aufgezeichnet, entwickelt und kopiert, wie alle anderen Bestandteile der Kopie, also bis zu 3000 ft/min. Was bei Phase 1 in 1991 einmal gültig gewesen sein mag, ist aber nicht das Produktformat, das in den Markt eingeführt wurde. Grüße: Stefan
-
Hi, ich kenne Betreiber, denes nur darum geht, "daß die Leinwand von Wand zu Wand, und Boden zu Decke geht", also möglichst groß wird. Und da man ja eine große Saalzahl im Baukörper unterbringen will, störts auch nicht, wenn das Format 1:1,45 wird. Mann kann ja bei allen Formaten (BW wird mit 10: 1,85 Höhe kaschiert) seitlich abschneiden. Filmfreaks störts, aber bei Monopolplatz ohne Wettbewerb in 50 km Umfeld , selbst mit einem anderen Format in jedem Raum, ist es machbar. Dann reicht auch Dolby A. Der Besucher hat ja keine Wahl, außer DVD in DTS ES und Letterbox, zu Hause. Grüße: Stefan
-
Hi, THX hatte den Traileer damals ja von mir bekommen, und ich hatte ihn von Grandpa aus USA, der lief auch mit US disks bei mir einwandfrei (Apollo 13, JP). Mag sein, daß dieser dts Grand nie auf deutschen Disks drauf war, vielleicht wirklich nur auf US CDs veröffentlicht ?. Stefan
-
Hi, es gab da Anfang der 80 er eine Serie von 1600 W Osram HSC Kolben, die ein anscheinend sehr gut verdichtetes Wolfram Material benutzten. Diese weigern sich bei gutem Gleichstrom, schwarze Farbe anzunehmen. Eine solche Lampe hatte ich mit 5000 h bei einem Betreiber gefunden, und aus "Sicherheitsgründen" ersetzt (Die neue Lampe war dann ohne Gasfüllung. solls auch geben!). Später ging die Lampe an einen Bekannten, der damit einen Lichteffekt baute. Irgendwann erzählte er mir vom Tod dieser Lampe, das Gerät wäre gestürtzt, und puff. So um die 5000 weitere Stunden hats noch mal gelaufen. Sicher, nicht die Regel, aber statistisch möglich. In unserer U4 läuft auch so eine 1981 er Lampe, übernommen seit Jahren aus Vorgängerprojektoren. Immer noch tadelloses Zündverhalten, absolute Bogenunruhe und nur minimale Schwärzung. Die genaue Zahl an Stunden will ich lieber nicht wissen. Betrieben mit 75 A, bei normaler Brennspannung, also am oberen Ende. Spätere Produkte dieses Herstellers wurden dann regelmäßig schwarz. Grüße: Stefan
-
Mike hat recht, Agfa Gaevert Safety Material. Stefan
-
Hi, wir haben sehr gute Erfahrungen mit Endstufen von BGW (leider Import USA!) gemacht, aber auch die von Dynacord / EVI verkauften Endstufen sind gut klingende Dauerläufer. Jedenfalls lohnt QSC kaum, da 1) Nicht besonders gut klingend, sofern USA Serie, MX oder EX. Powerlight und PLX ist oK, aber teuer. 2) Importware, und nicht aus Europa, daher teurer als die Dynacord/ EVI Standardserie. Gegen die Verwendung eines DTS 6AD spricht eigentlich nichts. Das ist ein solides, gut funktionierendes Gerät. Jedenfalls kann die Audioauslegung uns Schaltungstechnik nur besser sein, als bei Dolby Geräten. Grüße: Stefan
-
Ach ja, der Verband residiert schon seit 2 Jahren mit der FFA in (Ost)Berlin, Nähe Haaakescher Markt. Die Fernsprech Rufnummer ist daher auch nicht mehr aktuell. Stefan
-
Hi, Patricks Bemerkung ist aber dennoch nicht von der Hand zu weisen. Für Außenstehende zeigen wir Videos. Diesen Sommer rief mich ein Schulfreund, mit dem ich früher etliche Filme im Kino gesehen hatte. Er verwieß darauf, daß Kino und Video ja wohl gleiche Technologie hätten, die "wie könne es sonst sein, daß Fußball WM im großen Saal eine Plexes in HH auf der Leinwand gezeigt würde". Er wäre zuhause jedoch weiter, er hätte "zudem DTS ES und THX zuhause", und die meisten Kinos würden ihm das nicht bieten, sondern "bestenfalls in AC3 Dolby Digital, dem Format der FreeTV" . Und neue Filme gäbe "es ja meist kurz nach oder mit Kinostart als DVD aus demUSA Import in der unzensierten Version". Die läuft dann mit Projektor in DTS ES im Heimkino. Kinokarten kauft der nicht mehr. Wenn dann auch noch der Warnhinweis im Kino durchliefe, dürfte die Sache für ihn vollends klar sein, es muß DVD sein. Grüße: Stefan
-
Hallo Christian Müller, auch vom SDDS Verfahren gibt eine produktionsreife 70mm Fassung, und die schon seit Anfang an. DA 70mm defacto tot ist, gab es auch nicht ein Studio, welches daran Interesse hatte. Technisch machbar ist die Sache, und mit den unbeschreiblichen Vorteil der 5 Frontkanäle, die einen sehr großen Hörraum zulassen. 3 Frontkanäle beschränken den "Stereo Raum" doch ganz immens auf die i.d.R. als Loge aufpreisig verkauften Kinoplätze in Saalmitte. Daß nur dts für 70mm genommen wird, liegt daran, die Lösung war verkaufsfertig von Vergnügungsparkatrtraktionen (Disneyworld, Epcot, etc) her bekannt, und kostengünstig ohne zusätzliche Investitionen in Kopier und Negativbelichter machbar. Zur Kompression, die ist sowohl ei ATPX 100 (dts) als auch ATRAC 100 in etwa gleich, sie liegt zwischen 4 und 5 zu 1, dts gibt gerne 4 an, Sony Japan den ehrlicheren 5:1 Wert. Es ist ein Unterschied, ob ein Film in SDDS, dts oder SR-D läuft. Wenn wir SRD spielen, dann hagelt es zurecht Proteste, weil selbst Analog vielfach angenehmer klingt. Der oben erwähnte Triple X war in AC 3 überhaupt nicht erträglich, mit seinem 6 dB zu lauten Mix, aber in SDDS (übrigens nur 3 Kanal Front S-EX) trotz der Lautstärke ganz nett. Übrigens gesehen in einem hps 4000 Theater. Wo ich uneingeschränkt zustimme, ist die Problematik deutscher Filmfassungen, wenn nämlich nur ein Mix angefertigt wird, der möglichst DVD/ AV kompatibel sein soll, und dann nur in 3 Kinoformaten ausbelichtet wird. Da zeigt sich der Unterschied zur O- Fassung dann recht deutlich. James Bond 20 ist auch so ein Fall für sich. Die Dialogaufnahme klingt nicht wie Vollfrequenz-Audio, eher wie Anpassung an Heimsysteme, läßt 1-2 Oktaven nach oben fehlen. Der eigentliche M&E track ist in dts ganz oK. Das Ganze wiederum gesehen in einem hps 4000 Theatersaal, wo die Dynamik des Mixes auch verkraftet werden kann. In einem JBL 3 Weg Kino glaub ich gerne, daß der Unterschied zwischen den Tonformaten marginal wird, erst recht im Surround, denn welches Kino mittlerer Größe hat schon 100 Lautsprecher aufgehängt, die erforderlich wären, um den geforderten Dynamikumfang zu handeln. Vergl. hierzu die einschlägigen Dimensionierungsgraphiken aus 1993. Grüße: Stefan Grüße: Stefan
-
Hi, für uns ist Kinoerlebnis nur im Kino zu erzielen, für 70% der Bevölkerung ist es keine Attraktion (mehr). 70% gehen nicht mehr ins Kino! Und den Jugendlichen gehts, wie FH99 korrekt feststellt, nur um die Action. Die kann man auch beim Videoabend vorm PC haben. Zumindest wird mancher Film, wenn er durchschnittlich ist, gar nicht erst im Kino probiert. Und ein weiteres Mal, schon gar nicht. Wir hatten früher einmal Besucher verschiedenen Alters, die gezielt wiederkamen, "um den Film mit Bild und Ton zu sehen", dh. in besserer Qualität, als im Plex. Heute unterbleibt das bei mittelmäßigen Filmen. Da reicht zum Wiederansehen MP2, bei schlechten Filmen sogar allein, da wird nicht einmal das plex aufgesucht. Unrechtsbewußtsein bezüglich geistigem Eigentum vermisse ich in diesem Land seit Jahren, was technisch machbar ist, wird gemacht. Vom Notenkopieren für den Gesangverein auf dem Firmenkopierer über "Sicherheitskopien" jeder Art bis zum web einstellen neuerer Filme. Stefan