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Hat eigentlich irgendjemand einen ordentlichen RAT RACE ?? Die Kopie, die wir spielten, sah teilweise auch so aus, als wär sie im Sandkasten zwischengelagert worden. Vom Doppel Dreck Digital (seit langem mal wieder...)einmal abgesehen. Anscheinend ist das die gute deutsche Laborqualität. Stefan
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Marc, dauerhafte Exposition mit Quecksilberdampf ist sicherlich nicht gesund, dennoch erachte ich diese geringen Mengen im D Gehäuse für nicht übermäßig gefährlich. Nach meinem Wissen wird metallisches Quecksilber bei Verzehr vom Körper wieder ausgeschieden, als Metall. Kritischer sind hier Dämpfe- oder Quecksilberverbindungen, die als Salze vom Körper resorbiert werden können, und eingelagert werden.Diese Diskussion gehört nicht hierher, denn auch über Silberamalgane gibt es verschiedene Meinungen, von ungefährlich (Krankenkassen) bis äußerst gefährlich (warnende Mediziener). Und die haben viele Menschen im Mund. Bis 1947 war Amalganverwendung bei Zähnen ein Kunstfehler. Vorsicht ist jedoch besser als später etwas bereuen zu müssen. Trotzdem,. weitaus gesundheitsschädlicher, als die Gefährdung beim Entfernen des Quecksilbers ist nunmal das Rauchen einer Zigarette. Stefan
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Zeigt auch, daß die Xenonlame ein Infrarotstrahler ist. Die Ausbeute im sichtbaren Bereich ist gar nicht so berauschend, da gibt es effektivere Lampenkonstruktionen, jedoch haben Xenonlampen eine für Filmprojektion so gut geeignete kontinuierliche Strahlung im sichtbaren Bereich. Stefan
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ZU dem Zweck objektiven Vergleiches wurden ja auch Meßgeräte wie der PSA 2 (Projector Screen Analyzer) von USL geschaffen. Und ich finde damit sollten dann auch Vergleiche vorgenommen werden. Selbst mittels eines Sotmeters dürfte es unmglich sein, die gleichen ositionen wieder zu finden. Wichtiger, als "ist Lame A heller als B" ist eigewntlich "Erreicht unser großer Saal die geforderten 55 cd/m2 ?" Da sollte sich manch ein Vorführer mal fragen... Und wers reiswert will nimmt halt Shanghai Lamp Co. Stefan
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Noch etwas zum Quecksilber Das Blech unterhalb der Überblendereinheit (Es sind 3 Schalter) sollte verhindern, daß Quecksilber in die Getrieberäder kommt Dieses konnte zu Amalganbildung mit den Stahlrädern führen, was ein Festfressen zur Folge hätte. Quecksilber in metallischer Form ist nicht besonders gefährlich, dennoch die Vorsichtmaßregeln schden nichts. Wichtig ist, daß kei Metall ins Getriebe kommt. Grüße Stefan
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Vieleicht noch der Hinweis, da§ die Sockeltemperatur bei Xenonlampen 250 C nicht Ÿberschreiten sollte, und da§ der Temperaturverlauf entlang des EntladungsgefŠ§es graduell verlaufen sollte, also keine SprŸnge aufweisen sollte. Bei kleineren Xenonbennern wird ein erheblicher Anteil der zugefŸhrten Energie zur thermischen Stabilisierung des Bogenprozesses benštigt. Daher ist der Lichtwirkungsgrad bei Lampen unter 1 kW nicht gerade berauschend. KŸhlt man hier ŸbermŠ§ig, so ist das ERgebnis noch schlechter, bei stŠrkerer Bogenunruhe. Kleine Lampen daher eher an der oberen Stromgrenze betreiben. GrŸ§e: Stefan
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Hallo,ich habe eine Fotokoierte Anleitung zur Dresden Maschine, sowie einen farbigen Verkaufsrosekt aus 1965. Wenn Du eine weitere Kopie davon mšchtest, la§ es mich wissen. Schaltung aller Dresden Maschinen sind identisch, auch die Mechanik, bis auf den Objektivhalter, der bei D21 eine Schnellwechselfassung serienmŠ§ig hatte. Teilweise wurde diese an D1 und D2 nachgerŸstet. Die BildfenstereinschŸbe entsprechen der Ernamann IV, V, VIIb und damit denen der Kieler EX, E IX, E XI Maschinen. Davon dŸrfte es in Ost und West noch gro§e Mengen geben. Ich hab nicht mehr genŸgend, um zu teilen. GrŸ§e: Stefan
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Hallo Martin Zum Eindicken geht kollodiale Nitrocellulose, doch das fällt seit 1994 unter das Sprengstoffgesetz, nur sehr wenige Firmen können damit dienen. Ersatzweise Normalfilmschnipsel aus altem Nitrofilm. Ansonsten besteht Filmkitt (Schmalfilm- Universalkitt)aus einem Lösemittelgemisch aus Essigsäure und Essigsäureetylester Amylacetat und Dioxan als Weichmacher und kollodialer Nitrocellulose als Faserträger für die Quellverschweißung. Alle Bestandteile sind gesundheitlich nicht ganz unbedenklich, und das Ganze ist hochgradig brennbar. Aus diesem Grund wirst Du weder bei Wittner noch anderswo brauchbares Klebemittel kaufen können, da der Verkauf an den Endverbraucher, sowie die Lagerung beim Handel garantiert nicht erlaubt ist. Das heute kommerziell erhältliche Zeugs ist einfach rausgeworfenes Geld. Sollte noch jemand "Altbestände" anbieten, dann Vorsicht. Filmkitt sollte frisch (<1/2 Jahr) benutzt werden. Am Besten selbst mischen. Aber keinesfalls Angestellte damit arbeiten lassen! Das Rezept folgt (ist im Büro), die Chemikalien dürften bis auf die Kollodiumwolle erhältlich sein. Vielleicht kennst Du jemand in einer Chemiefabrikk oder einem Arzneimittelwerk, die geringe Mengen mitbringen können. (Everntuell geht auch Cellulose mit Nitriersäure zu nitrieren oder etwas alter Film) Stefan
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Stimmt, war ein Versehen, die nervende 6 Wochen alte Katze. Was aber den grundlegenden Prozess angeht ist der ähnlich, denn der Film wird mit Licht durchleuchtet, auf einer CCD Videokamera mittelsOptik abgebildet und dann zum Prozessor geleiet, wo eine Videosignalverarbeitung /Equalisierung und Digitalisierung stattfindet. Das digitalisierte Signal wird dekodiert und weiterverarbeitet. SRD hat auch nur eine Spur, also gibt es nur 1 Lesekamera. Stefan
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'Ich hab es mal so wie beschrieben gekauft. Waren damals 200 DEM. Würde heute vielleicht 200 EUR sagen, verdopplung innerhalb 8 Jahren ist wohl oK. Mehr nicht. St.
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Imperatoren hatten, ähnlich wie die Meisten Projektoren der Frühzeit, Vorderblende, stimmt. Häufig wurde diese später (Feuerschutzverordnungern) gesetzeskonform auf Hinter oder Trommelblenden umgebaut, um diese "alten Schätzchen" noch weiter zu betreiben. Es kann durchaus Ernemann sein, aber Hersteller gab es viele. Bauer Standart oder A Projektoren sehen vom Werk der "B" Serie ähnlich. Es gibt Standart 5 (52 mm Optikhalter) Standart 7 (70 mm), Standart Aero 7, mit auf dem Motor angeflanschtem Kühlgebläse und Standart Lichtton, mit im Guß vorgesehenen Lichttongerät (feststehende Tonbahn, ca 1928). hdjtfghjjh-MÖäökmöjhlgkhm KATZE! ES REICHT°
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Der Film wird mittels rotem Licht diffus im Bereich der Tonspuren beleuchtet, also gleichmäßig angestrahlt. Mittels einer Optik wird das "Datenbild" auf einer Videokamera abgebildet, und in die Videoebene umgesetzt, wobei nicht ein ganzes Bild aus Zeilen und Bildern gelesen wird, sondern nur eine Zeile. Diese Zeile besteht aus einer Impulsfolge, die in Videoform zum Dekoder übertragen wird. Dort wird das Signal aufbereitet und digitalisiert. In Digitaler Form kann das Signal dann weiterverarbeitet, fehlerkorrigiert und letztendlich dekodiert werden. Die Information befindet sich an beiden Seiten des Filmes, auf der sog S (Soundtrack ) und P (Picture) Seite. Jede Seite enthält 4 Kanalspuren und 2 Reservespuren, um ca 18 frames versetzt, so daß es insgesamt 12 Tonspuren gibt. Vollreserve besteht für Center (Dialoge) und Subbass (Explosions). Die übrigen Kanäle sind links und rechts Summen mit Pegelinformation, zum Überbrücken kurzer Ausfälle. ES gelingt mir nicht noch mehr zu schreiben, da meine kleine Katze (6 wochen) jetzt Aufmerksamkeit wünscht.# Stefan
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Füe EVIIb glaub ich, kaum. Das E X Gerät dürfte im Westen reichlich zu haben sein, ist aber absolut schrecklich, verglichen mit Klangfilm oder Pentacon. Und auf E VIIb siehts grausig aus. Doch warum auch? Films gibt es kaum noch. Stefan
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Nur für USA noch erhältlich. Neu in der EU, da nicht Einstrahlfest nach EMVU Direktive, nicht mehr erhältlich. Also auch kein "Neugerät" beim Handel.
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Hallo. die kniffelige Sache ist, Filmkopien haben "2Teile", nämlich das Trägermaterial und die Bild-/Toninformationen. hier liegt auch das weite Betätigungsfeld juristischer Interpretation. Der Besitz einer Kopie, solange diese nicht gestohlen wurde (An Diebesgut kann man nie Eigentum erwerben!), dürfte an Sich keine Probleme bedeuten. Doch die Nutzung der Information bietet reichlich Spielraum für Interpretation, da das Copyright jemand Anderem gehört. Anders als beim Video /AV/ DVD, wo es anscheinend konkrete Richtlinien der Rechtsprechung gibt (Herstellung des Produktes für den Vertrieb an Endkunden), ist dieses bei Kinofilmen problematischer (Nicht für den Endanwender gedacht). 16 mm Film dürfte wiederum unproblematisch sein, da ein Heimformat, und nicht professionell gedacht. Generell, Filmsammler hat es zu allen Zeiten der Kinogeschichte gegeben, und viele Filmwerke der Vergangenheit wären ohne Sammler heute verloren. Viele Filmverleiher haben, einige auch nach dem Aufkommen von Video, Kopien nach Kinoauswertung verkauft. Heute ist dieses schwieriger, da ein generelles Mistrauen überwiegt, und die Konzernmütter in USA Kopien außerhalb des Einflußbereiches ihrer Töchter nur sehr ungern sehen. Ganz illegal kann es nicht sein, verkauft doch Sabucat (Jeff Joseph) in Kalifornien USA in größerem Stil auch aktuelle Kinofilme und Klassiker fast aller Studios. Noch etwas zu 2001, da gibt es eh nur eine Alternative zum Besitz: 70mm Ultra Panavision. Alle anderen Fassungen sind nicht die ganze Wahrheit, obschon der SDDS 8 Ton der 35 er Fassung dem Original recht nahe kommt. Doch stimmt das Bildseitenverhältnis nicht. Stefan
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Die Dinger waren beliebt in Auditorien, Vortragssälen, etc, die Steuerung erfolgt über eine Spannung - oder eventuell auch über Steuerstrom 0 - 10 mA. Hersteller war Concordia Electricitäts AG, gehört heute zum Cooper Konzern, und verkauft Sicherheitstechnik. Was das Poti macht, probierr doch die Spannung am Schleifer zu mesxsen, oder den Strom im Schleiferkreis, irgendwie wird eine Standart Ansteuerung herauskommen. Dann läßt sich auch eine elektronische Steuerung generieren, ob mit PIC oder klassisch. Stefan
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Ich erinnere mich, daß die Thyralux Leistungsteile mit 0-10 Volt Steuerspannung ansteuerbar waren. Insofern habt Ihr ein Gerät ohne Steuerplatine. Eigentlichpaßt jede Steuerung, die ein entsprechendes Signal abgibt. Vielleicht auch das Ding von Billy. St.
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Ist nicht ganz leicht, herauszufinden, welche Filme 8 Kanal SDDS sind, es steht nicht immer drauf, und nicht alle Kopien die im Original 8 (9) Kanal sind, sinds dann im Deutschen. Obwohl für 8 Kanal keine Lizenzgebühren erhoben werden, haben die großen US Verleiher Pauschalverträge für die Welt abgeschlossen, und da ists dann egal, ob 8 oder 6 Kanal. Also, wer es bei einem Film weis, sollte den Verfasser der Liste nen Tip geben, und dann kann es nachgetragen werden. Stefan
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Welche Haus Communikation habt ihr bei euch
stefan2 antwortete auf Soulja's Thema in Allgemeines Board
Hicom ISDN mit DuWa NbSt und einigen DECT Mobilteilen. Geht gut, und ist m.E. weniger störend, als die "Funken". Stefan -
Mittels Test CD und den Potis hinter der Frontplatte kann das Ganze eingestellt werden. Entweder durch Schallpegelmessung im Saal mit Rauschen, oder auf 300 mV am Ausgang per Pegelmesser. Stefan
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Was nicht mehr existiert, ist Sony Cinema Products Corporation, als selbstständige Firma. Denn bei der derzeitig verkauften Menge an Filmtongeräten, egal welcher Hersteller, ist es nicht zu verantworten eine selbstständige Firma mit Geschäftsführung etc am Leben zu halten. Zumal andere Bereiche im gleichen Konzern ähnliche Produkte verkaufen (Broadcast& Professional). Synergien nutzen, und Effizienz steigern, nicht nur bei Sony ein notwendiges Verhalten. Ich glaube, alle derzeitig genutzten Digitalformate haben ihren Endentwicklungsstand erreicht, wobei, sieht man von der (rückschrittlichen) analogen Surrounddematrizierung ab, seit 1996 keine wesentlichen Verbesserungen mehr eingeführt wurden, Software und Firmware laufen stabil, und bis zum Ende der Filmära durfte damit zu leben sein. Die derzeitig verkaufte Hardware stellt auch eine stabile und zuverlässige Gerätebasis dar, lediglich wird der CP 650 Käufer nie in den Genuß guter SR Wiedergabe kommen, um die Software zu entwickeln, fehlt die Stückzahl neuer Geräte. Grüße: Stefan
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Prüfen, ob der Motor mit Synkrongeschwindigkeit läuft. Kinotone (Philips) liebt Antriebskeilriemen zwischen Motor und Getriebe, auch die älteren 16 mm Geräte hatten so etwas. Prüfe Riemenspannung und Zustand, muß one Schlupf laufen. Ich hoffe, ihr habt das richtige Oel (Graphiteoel) für das Nylon Stiftschaltgetriebe benutzt. Bitte hier kein Phillips Kinoel (Tellus 337) benutzen. Stammt aus der Serviceanleitung, der Hinweis. Stefan
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Theo, das mit den Films wird beim Kauf der Films bzw. bei der Entwicklung dadurch geregelt, daß du mit dem Lieferanten bzw. Leistungspflichtigen einen Vertrag abschließt, der jegliche über den Materialwert hinausgehende Haftung ausschließt, solange du vorsätzliches Handeln nachweisen kannst. Du bist natürlich frei, mit dem Händler vorab einen anderslautenden Vertrag auszuhandeln, bloß od dann jemand bereit ist, deine Films zu entwickeln, wage ich zu bezweifeln. Filmfirmen schließen eine extra Negativ-Versicherung ab, das Geschäft mit mit der Angst will ja auch leben, die deckt dann ggf. notwendig werdende Neudrehs. Inwieweit sich hier Änderungen durch das neue Sachmangelrecht des BGB ergeben weiß ich nicht. Daß wir als Filmtheaterunternehmer eine genau so weitgehende Informationspflicht über unser Produkt haben, wie andere Branchen der gewerblichen Wirtschaft, dürfte klar sein. Daß wir verpflichtet sind einen Film in heute üblicher Güte und Qualität vorzuführen, auch. Dazu zählt, so ein befreundeter Jurist, "auch die Information über Programmlänge, Beginn des Programmes, technische Rahmenbedingungen, sofern diese vom handelsüblichen Lieferzustand und den technischen Standards abweichen." Ein Jurist hätte in unserem Geschäft ein weitläufiges Betätigungsfeld, so glaube ich. Denn nirgendwo habe ich an der Kasse die theoretisch benötigten Informationen gefunden. Stefan
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Mike, ich glaube, daß will auch niemand in Abrede stellen. Die Dolby Rauschunterdrückung wurde jedoch 1968 von RCA gewählt, um den Verlust an S/N Abstand des analogen Monofilmes mit Vollspur gegenüber gesplitteter Spur auszugleichen. Das von R.M. Dolby 1966 in der Zeitschrift der AES angegebene 4 Band Kompandersysten ist jedoch nicht frei von Artefakten, insbesondere muß der Referenzpegel ziemlich exakt eingehalten werden. Der Zugewinn bei Magnetton (6dBm), also 72 dBm, statt 64 dBm Rauschabstand dürfte kaum jemand aufgefallen sein. Auffällig bei CP 200 Nutzung dürfte für viele Zuhörer lediglich der durch Wegfall des Hochpaßfilters bedingte bessere Frequenzgang sein. Tremaine (Entwickler bei RCA Photophone) gibt tatsächlich ein sog. Academy Filter an, dieses wurde beim, heute würde mann printmastering sagen, Kontrollhören im Studio eingeschleift, und stellt eine Korrektur des Wiedergabefrenzganges dar, auf einen Stand wie er sich Messungen in tausenden US Amerikanischer Theater Anfang der 30 er Jahre als "average theatre", also gewöhnlicher Mittelwert ergeben hatte. Tremaine schreibt aber auch, daß mit zunehmender Verbesserung im Verstärker und Lautsprecherbau die Benutzung in den 30 er Jahren aufgeben wurde. Andererseits wird in dieser Quelle auch angegeben, daß "most optical playback systems do not exceed 8 kHz linearily", also die obere Frequenzgrenze (in den USA) bei Lichtton etwa 8 kHz betrug. Insofern würde ein Filter bei (moderneren) Anlagen u.U. Sinn machen, aber nur für US Filme, während im Klangfilm Einflußbereich durchaus versucht wurde, die durch Filmkorn technologisch mögliche Frequenzgrenze auch auszunutzen, und einen optischen Kino- Frequenzgang von 35 Hz bis ca 12 kHz sicherzustellen. dieses kommt natürlich auch der "propagandistischen Esthetik eines Filmes zu gute. Stefan
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Hi, ein wesentlicher Sachmangel liegt auch dann vor, wenn z.B. ein Film ohne vorherige Ankündigung später beendet wird, als dieses zu erwarten wäre. z.B. Film ist mit 183 Minuten Spieldauer und Vorstellungsbeginn 20:15 angegeben wird. Startet der Hauptfilm w.g. Werbevorprogramm und Eispause erst um 21:10 und wird aus Interesse des Filmtheaters eine vom Filmnschaffenden nicht vorgesehene Pasuse eingelegt, so daß das Filmwerk statt um 23:18 um 0:38 beendet wird, und damit die Nutzung des letzten Zuges nach Hause entfällt, so muß das Filmtheater neben dem ggf. aus Nichterfüllung des Werkvertrages (Werbung, Pause!) ergebenden Wandlung oder Minderungspflichten für die notwendige Hotelübernachtung des Gastes haften. (Erweiterte Sachmangelhaftung seit 1.1.2002) Ein wesentlicher Sachmangel liegt auch dann vor, wenn das Kino den Film nicht bis zum Ende des Nachtitels (IATSE/Mafia - Zeichen) bei verdunkeltem Raum vorführt, z.B. wegen Reinigungsmaßnahmen. Somit stellt auch die Vorführung eines 8 Kanal Filmes in Analog oder 5.1 einen Sachmangel dar, solange die Symbole des Verfahrens werblich vom Film genutzt werden, und nicht explicit beim Kauf der Karte auf das verwendete, ggf. abweichende Tonformat hingewiesen wird. Juristerei ist schon ein tolles Gebiet zur Betätigung. Stefan