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Dafür hatten die automatischen Kaschierungswinden doch die Durchrutsch Lamellenkupplung. Ein Motorschutzschalter war aber immer verbaut, gibt ja noch andere Fehler, gegen die geschützt werden muß.
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Mir noch versagende Elkos, die einen Schluß erzeugen, und dann irgendwann das Netzteil mitziehen. Erster Versuch Ziehen und Stecken der Karten. Danach Netzteilspannungen messen, ggf. tauschen (Ströme messen). Und erst dann mal nach Elkos mit gewölbtem Dach schauen.
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Macht ihm eigentlich nichts. Da ist kein gepuffertes Ram im Spiel.- Mal Karten ziehen und wieder stecken.
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Wie Peter schreibt, unkomprimierter PCM Ton als Basis. Und das DCI Verfahren mag keine lizenzrechtlich geschützten Verfahren, sondern nur lizenzfreie. Früher mußtest Du das ja im Kino auf den Postern unkenntlich machen, was nicht vorhanden war. Spart damit dem Kino auch noch Arbeit. Hats jemand ghemacht? Wurde je jemand wg. Betrug verurteilt?
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SAind ähnlich, beides Filmprojektor Lampen. Geringer Onterschied in der Katodenlage, 2 mm Differenz.
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Bluetooth finde ich ein bisschen sinnlos, aber ok, ist trotzdem ne nette Idee. Warum sie den Adapter nicht mitliuefern? Wäre ein Schachzug, doch dann müßte man dazu auch den Support und Gewährleistung bietzen, andrs als jetzt, wo es eine nette Opotion ist, die jeder selbsat zum Laufen bringen kann oder soll. Einfach mal abwarten, wird irgendwann gefixt werden.
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Danke, Martin für die Daten. Die Höhe über OKFF ist 91 cm, nicht 92. Dachte erst ich hätte einen Tippfehler drin.
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Ich würde das mechanisch überholen, die Lager prüfen, ggf tauschen und das Schneckengetriebe neu fetten. Die Winden sind unheimlich robust konstruiert. Eine neue Steuerung ist ja kein Problem, die ist einfach und schnell erstellt. Allerdings würde ich heute ein programmierbares Modul nehmen, und nicht mehr eine festverdrahtete Relaiskiste. Anderseits ginge das genau so, wie in meinem Plan, nur an Stelle der Kippschalter sitzen da 3 Hutschienenrelais mit Sockel, und die Schalter steuern die Relaisspulen. Ob jetzt Finder oder ein anderes Fabrikat, ist dabei egal. Diese Relais gibt es von diversesten Anbietern. Die von mir erwähnten 42 Volt Wechselspannung waren in den 30ern bis 60ern gern verwendete Steuerspannung, aber seit dem ist man auf 24 Volt Gleichstrom gegangen, was von der Beschaffung der Relais heute weitaus einfacher wird. In jedem Fall sollte der Motor einen Schutzschalter bekommen, ohne wars noch nie zulässig. Aber es zeigt auch, wie einfach und mit wie wenig Verbindungsadern sich eine 3 fach Steuerung auf diese Weise realisieren lies, auch wenn unter Umgehung von Vorschriften. Carsten hat auch recht, mir fällt ein, ich hab schon welche mit Netzspannungsantrieb gesehen, und wir musstenb da schon mal eine Steuerung vom DCI Projektor realisieren. Viel Erfolg dabei.
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Ja, da sieht so aus, als hat jemand durch den Kondensator einen Umbau auf Einphasenbetrieb vorgenommen. Ich vermute auch, daß der grüngelbe Leiter, den Du gefunden hast, irgendwie ein PEN Leiter sein soll, der als Rückleiter dient, irgendwo abgenommen ist. Zulässig ist das weder heute, noch zum Errichtungszeitpunkt gewesen. Die Steuerung arbeitet ja offensichtlich mit Netzspennung, obwohl die BNA/ Lahr Winden, die ich kenne eigentlich auch 1954 eine 42 V Kleinspannungssteuerung hatten. Die ursprüngliche Steuerung mit 2 Schützen im Anbaukasten scheint ja zu fehlen, oder ist die noch vorhanden? Offensichtlich sind die Schalter zur Anwahl eines Formates, sie sind so gegenander verriegelt, dass entweder die ZU Stellung läuft, oder AUF auf BW bzw CS gefahren werden kann. Das läuft dann bis zur zugehörigen Endschalterauslösung. Mit den Tasten scheint ein manuelles Verfahren möglich zu sein. Ein Hinweis, in einem gewerblichen Betrieb darfst Du das so nicht mehr betreiben. (Stromversorgung aus 2 Einspeisungen, Netzspannungssteuerung, fehlender Motorschutz, Steuergehäuse mit nicht fingersicherer Ausführung der Anschlüsse an den Schaltern, Marquard- Kippschalter mit Metallknebeln, fehlende Dokumentation usw)
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Der Unterkasten ist so konstriert, daß er bei waagerechter Stellung mit den Standard Füßen (wie bei der FP 30) eine optische Achse von 120 cm ergibt, also 91 cm hoch ist. Zum Spiegel, hier sind es 220 mm Durchmesser, wie im Vorgänger Lampenhaus, aber die in Martins Tabelle stehenden 35/ 435 mm kann ich nicht nachvollziehen. Bei konstruktiv vorgefundenen 320 mm F2 würde ja eine Bildfeldlinse wie bei Ernamann benötigt werden, und die gibt es nicht. Hinterläßt mich etwas ratlos. Der Spiegel dürfte dann die Lebensdauer des Gesamtgerätes bestimmen...
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Den Anlaufwiderstand, KUSA Widerstand, braucht es bei Betrieb im Steinmetzanlauf nicht. Bei Drehstrom begrenzt der das Anlaufmoment, bei Steinmetzschaltung ist er kontraproduktiv. Über den Fliehkraftkreis könntest du höchstens einen Anlaufkondensator nach Hochlauf herausschalten lassen, das macht man gerne, um ein höheres Startmoment zu bekommen. Eventuell mußt Du dann nicht von Hand andrehen. Im kalten BWR bleibt mir bei meiner S2o nichts anderes übrig, und hatte da in die Richtung schon gedacht.
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Der befindet sich an meiner Selecton 2o, in der letzten Version um 1981, vierckiges 2kW Horizontallampenhaus. Insofern sicher nicht zur P8 gehörig, sondern eher zu den ortfesten Einrichtungen. Entspricht aber vom Glas der schwarzen Vorsatzoptik an meiner S2o im Kino. Die ist 1975, hat noch das alte Vertikalgehäuse mit 2 kW Brenner.
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die kenne ich auch, von meiner ersten FP23 Anlage, die ich um 1988 aus einem Speisesaalkino bekam. Die auch noch eine andere Lackierung hatte, grau glänzenz, Und Motor plus Ing. dimensionierten Trafo im Projektorkopf. Sowie keine Revolvermöglichkeit und Philips Tongerät mit Glasbirne, sowie 400 W Glühlampenrevolver. Da waren die Interconnect Anschlüsse auch per Tuchelstecker.
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Das mach ich auch noch einmal, bin mir da jetzt nicht ganz sicher. Ich meine, das der dazugehörigen Anleitung so entnommen zu haben. (Universallampenhaus 1kW mit 240mm Spiegel) Bin aber nicht zu Hause. Was überhaupt nicht paßte, am Einbaublock befand sich der Stabilisierungsmagnet des 7kW Universalgehäuses. Die magnetische "Destabilisierung" war gigantisch, ein ungeheures Bogenflackern, und eine böse Zündunwilligkeit, der gezündete Bogen, mit neuer (NOS)Ushio Lampe, konnte zwischen wird ausgeblasen bis sehr unstabil brennend destabilisiert werden. Nach der Entfernung, alles gut.
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Ich habe ja nun auch so einen Bildwerfer bekommen, etwa 1997. Der war gedacht, anstelle des DeVry Projektors (1000 W Mazda Projection), die Glühlampe versagt bei 3,5 m Bild sowohl in der Helligkeit, wie in der Lichtfarbe. Beim genauen Hinsehen auf die Bilder von THomas, zeigt sich deutlich, 2 identische FP 23 gibt nicht, selbst bei den üblichen Doppelanlagen unterscheiden sich die Bildwerfer an ihren Anschlüssen. Obwohl der gleiche Kastenfuß, es gibt bei meiner keine Tuchel Rundbuchsen, sondern einen 30 poligen Messerleistenverbinder für die Verbindung der Maschinen. Selbst der Abwickelarm wird anders befestigt, eer greift unter den vorderen Griff, und wird mit 1 zentralen Sterngriffschraube befestigt. Das Lampenhaus hängt an Scharnieren, und kann zum Lampenwechsel ausgeschwenkt werden. Alle elt Verbindungen sind steckbar. Bei dem Riemen der gewichtsabhängigen Friktion handelt es sich offensichtlich um einen Textilriemen mit PU Beschichtung, halt philipstypisch. Das Geräusch des Motors nervt richtig.(Das kann so nicht bleiben, und bekommt eine tänzergesteuerte Aufwicklung, wie bei Bauer seit 1967 üblich.) Das 1kW Universal Lampenhaus mit dem 240 mm Spiegel funktioniert nicht so schlecht, selbst mit 37,5 mm, 32 mm oder 29 mm Isco Ultra Objektiven braucht es keine Leuchtfeldlinsen. Allerdings sollte man auch lesen, was die Anleitung schreibt, etwa 9 m², mehr Bild geht nicht.
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Das sind Faseroptikleitungen in sehr strabilem Mantel, mit Wandlern im Minioformat. Die habe ich schon in 20 m verwendet. Das funktioniert sehr gut, und ist nicht einmal teuer. Plus, was wichtzig ist im gewerblichen Betrieb. Ein Laptop (oder anderes Gerät), welches ein Vortragender mitbringt gilt als elektrisch defekt und gefährlich, solange bis das Gegenteil durch VDE 0701/ 0702 Prüfung nachgewiesen wird, und darf nicht einfach an die Anlage angesteckt werden. Die Vorschriften der Unfallkassen sind da eindeutig. Mit dem Faserkabel ist das kaum noch ein Problem, weil es keine galvanische Verbindung gibt. (Bleibt nur der Laptop, aber solange nur der Vortagende den bedient...)
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Und in der Webserveroberfläche des Gerätes ist der Punkt auch hinterlegt.
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Elmo GS 1200 HID Umbau — Finden der besten Lampenposition
stefan2 antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Noch einmal yu der 250 W HTI Lampe von Osram. Diese hatte einen von Dr. Kugler mehrschalig konstruierten Spiegel, der erforderlich war, weil die verschiedenen Farben an verschiedenen Stellen des Lichtbogens entstehen, und an der gleichen Stelle *Bildfenster( [berlagert werden m[ssen. Trotydem beschreibt er in der Dokumention "einen Mangel an Rot (entsteht einfach nicht im Seltene Erden Gemisch), der so gut wie möglich korrigiert wurde, aber halt im Vergleich mit einer Glühlampe deutlich auffiele. HTI 250 W dürfte mit das Hellste gewesen sein, was im 8mm Bereich möglich war. Helligkeit kann man nur gewinnen über Schaltverhältnis schneller machen (größerer Offensektor) der kleinerer Lichtquellengröße (Lhöhere Leuchtdichte. Die Xenonlampe ist nun nur weiß, hat aber alle Spektralanteile. Nur, bei 10 V für das Herauslösen von Elektronen bleibt bei der 250 W Lampe nur wenig Leistung für sichtbare optische Strahlung, es bleibt ein Infrarotstrahler. Daß das Bild heller aussieht, liegt daran, es ist weißer. Mit heutigen Quecksilber Ultrahöchstdruckbrennern dürfte das besser gehen, nur die Hg Linien bekommt man nicht einfach weg,... Für mich bleibt es dabei, wer größere Bilder will, der greift zum größeren Filmformat. -
Du schreibst ja, daß du die Metallbrücken auf 220 V geänder hast, also gab es mehr als 6 Klemmen im Klemmengehäuse. Damit ist ja einer der 3 die hohe, der andere die niedrige Drehzahl. Und das ist ja herauszufinden mit Durchgangsmessung, welcher Draht jetzt 51 und welcher 53 bzw. 55 und 56 ist, da diese zum Umschalter gehen. Bei hoher Drehzahl liegt Strom an 51, 52, 53, bei niedriger an 56, 54, 55. Wobei 52 und 54 gebrückt sind im Anlasser. Jetzt kannst Du sie nur verkehrt anschließen, dann ist entweder Motordrehzahl verkehrt, oder der dreht verkehrt herum. Der Kondensator kommt dann zwischen S(6) und T(5) am Klemmbrett, wobei 5 zum PEN führt und 7 zum Außenleiter des Wechselstromnetzes führt.
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Leider habe ich nur die Anleitung zu meiner S2o, und da ist die Anschlussfolge ja wie du sie wohl auch kennst. Wenn ich das Gemälde richtig interpretiere, hat dieser Motor 2 unabhängige Wicklungsstränge für 380 Volt, die wechselweise über den Schalter laufen. Das sieht nicht nach Dalanderverkopplung aus, sondern eher nach 4 polig und 6 polig. Also 380 Volt erforderlich. Was sagt denn das Typenschild?
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Die Worte zum Kino kenne ich, 20 Jahre früher aus dem Verwandschaftskreis. Seit 1957 gingen die Zahlen nur noch nach unten. Mit der vollständigen Anbiederung der westdeutschen Filmproduktion an das Fernsehen, fehlt seit dieser Zeit der zugkräftige, deutsche Film. Das FFA System wurde ja gegründet, um die 1960 defacto am Ende dastehende deutsche Filmproduktion zu retten. Einerseits sollten ihr Einnahmen aus erfolgreichen Auslandsfilmen zugestanden werden, die über die Kinoabgabe finanziert werden, andererseits wurde das Staatsfernsehen verpflichtet, eine Mindestmenge an (kleinen) Fernsehspielen bei den Filmproduktionen zu bestellen. Wer von solchen Förderungen (gut) leben kann, ist nicht gezwungen, sich am Markt zu behaupten. Heute wären viele wohl froh, die Umsätze des Jahres 1990 zu machen, das stimmt. Wenn ich mnir die letzten 3 Jahre ansehe, in den Jahresendgraphiken der damals noch existierenden Verbandpresse, dann gab es in deren linearewr Darstellung 3 bis 5 Balken, die herausstachen. Der Rest der knapp 900 gestarteten "Kino"filme verschwand im Grundrauschen. Um eine halbwegs sichtbare Zahl darszustellen, hätte es der logarithmischen Darstellung bedurft. Wenn dan ein Cinestar Vorstand auch noch sagt, daß "James Bond- No time to die" bei ihm für 50% des Jahresumsatzes einstehe, er den dringend benötige, dann kann der ZUstand dieser Branche gar nicht besser beschrieben werden, als es ist vorbei. Der um 1990 betriebenen Politik, die tatsächlich Sat Kommunikation, Kabelfernsehen und neue Fernsehsender als erste Priorität sah, die Gefahr, daß man die "DDR" verliert, wenn die betriebene Propaganda nicht ausreichend verteilt werden kann, verdanken wir letztendlich auch die Breitbandwüste in Deutschland. Gelernt hat niemand. Heute wird Breitbandausbau staatlich gefördert, örtliche Firmen sollen das machen. Daß diese weder über Netzknoten, noch über Fernkabel und Richtfunktrassen verfügen, und auch das planerische Tagesgeschäft im Umgang mit Behörden erst lernen müssen, verspricht keine Effizienz und keine Geschwindigkeit bei der Realisierung. Lediglich Steuermilliarden werden versenkt. Her Riech hat zumindest mit seinen Kinobetrieben eines geschafft, die Brücke aus dem Ende der 60er Jahre in die 90 er zu bauen, und im größeren Stil Kinos zu erhalten, als dieses sonst der Fall gewesen wäre. Durch Genehmigung von Multiplexen in Innenstadtlagen auf z.B. ehem. Güterverkehrsflächen wurde dann aber auch der Untergang der Bestandskinos ganz massiv angefeuert. IUnd 25 Jahre später? Das Multiplex der 90 ist nicht mehr zeitgemäß. Neues übernimmt.
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- heinz riech
- ufa
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Die werden bei größerer Länge auch richtig dick und schwer zu biegen, da der Biegeradius eingehalten werden muß, sonst gibt es Reflektionen an der Störstelle, und es wird unzuverlässig. So lang wie nötig, aber so kurz wie möglich. Etwas mehr, als die mitgelieferte Länge geht schon.
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Er wird den Dahlandermotor haben. Den gab ers nicht n ur bei den grauen, sondern auch bei den grünen Maschinen. Da befand sich dann ein weiterer Schalter in der Schalttasche, zum Umschalten der Polzahl. Und Martin, nur wenige hatten Synchronmotor, weil dieser ja mit 25 Bildern laufen würde, dutrch die direkte Kupplung. Die große Anzahl von Nicht Studiomaschinen hat entweder den 4 pol Asynchronmotor 1440 Upm, oder den polumschaltbaren Dahlandermotor in Asynchronausführung. Was die Kondensatoren angeht, ich habe etwa 5 µF für den 4 pol gebraucht, die Größe sollte in etwa passen.
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Und nicht zu vergessen, das Cinema (Bürgerkino) in Salzgitter-Bad.