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Es gibt auch dimmbare Filament LED von Philips, die mit Phasenabschnittdimmer (ADB Siemens 1985) sehr schön funktionieren. Diese habe ich anstelle der 100 W Osram Halolux Ceram Halogen E 27 eingebaut, die immer schwieriger zu bekommen waren. Das war eigentlich Flughindernislampe, wo sich die LED schon länger durchgesetzt hatte. Wichtig ist dabei, es muß eine ohmische Grundlast bestehen, also Widerstand oder 1 Glühlampe, wobei 30 bis 40 Watt reichen bei 2kW Last. Wichtig ist, das die Thyristorzündung erfolgt durch ohmsche Last. Die Philipslampen zeigen bisher keine Ausfälle, und dimmer sehr gut herunter, nicht von den Halogen zu unterscheiden. Hingegen waren Versuche mit Osram Ledvance durch permanente Ausfälle gekennzeichnet. Für mich gilt, Finger weg davon.
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Schneider VP, Schneider Premiere und Isco USP ist das Beste gewesen, wenn Scärfeverteilung und MTF betrachtet werden, wobei hier m.E. Schneider VP siegt. Anamorphot kommt eigentlich nur der Isco BlueStar Attachment (6 Linser) in Frage. Die kurzbrennweitigen Blue Star nutzen den gleicen (stark verzeichnenden) 16 mm Vorsatz wie die roten und goldenen Kompaktanamos. Neben Isco und Schneider gab es noch: Japan mit Kowa Prominar (schon lange Zeit eingestellt gewesen), sowie Nissin Optical mit den Sankor Super Sankor Objektiven, die ebenfalls hervorragend waren. Aus China gibt es unter dem Namen "VISCO" brauchbare Optiken ab 50mm, kaum noch neu. Aus den USA gibt es historisch einige Hersteller, von denen die "Super Snaplite" Objektive am bekanntestesten waren. T 1.6er Konstruktion. Eigentlich hatte in Europa mal jedes größere Land seine Objektivfirmen. Berthiot in Paris (Cinestar, Super Cinestar), Ross London, Kalee Leeds in England usw. Aus dem Sozialismus gab es Optiken aus der CSSR (Meostigmate), UdSSR, DDR, und noch einige. Aber die sind, sieht man vom Meostigmat ab, eher nur historische Altgläser. ZUletzt blieben weltweit nur wenige nach, Isco, Schneider als führende Lieferanten, und Nissin-Sankor. Ich hoffe das hilft etwas
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Objektive bei Digitalprojektoren reinigen
stefan2 antwortete auf Cinemat82's Thema in Tips und Tricks
Optikreinigungsflüssigkeit, ca 85% n-Hexan, analyserein (und um die Evaporation herabzusetzen) 15% Propanol-2 analyserein. Vergütungsschichten auf den Linsenflächen sind recht widerstandsfähig., Dennoch sollte ein fusselfreies, weiches Tuch benutzt werden, und kein Wattebausch. -
GEMA ist die STAGMA, die Staatlich Autorisierte Gesellschaft für die Verwertung der Musik Aufführungsrechte (einschl. der Werke der leichten Tonkunst. Die Stagma benannte sich 1947 in GEMA (deutsche Abkürzung des frz. BIEM genannten Daches) um. Sie beruft sich ausdrücklich auf duie Verleihgungsurkunde der STAGMA, die Dr. Göbbels unterzeichnet hat. Nachzulesen im Sammelwerk (wwelches jeder FTh Besiutzer haben muß(te): "Der neue Film", welches die SPIO (ex RFK) seit 1947 "unter Rückgriff auf die bewährten Fachleute" aus 1938 wieder herausgab. Da ist in den Regelungen zur GEMA die Vewrleiohungsurkunde als Faksimile abgedruckt. Demnach wirst Du nicht herumkommen, zu zahlen. Deren Beamtenapparat muß ja weiter laufen. Ich bin kein Freund, Nationalsozialistische Institutionen zu unterstützen.
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Hallo Joachim, hier im Forum hatte kürzlich ein Teilnehmer seine selbst erstellte Maschine vorgestellt, die 35 mm Filme in digitale Einzelbildfolgen umsetzt. Die ERgebnisse sahen sehr vielversprechend aus. Auch die Tonüberspielung kam gut rüber. Vielleicht kannst Du ja mit Ihm Kontakt aufnehmen? St
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Meine Verandschaft gab das Ende der 60er auf, mehr als 10 Jahre jährlich sinkenden Besuches, das läßt sich nicht leugnen, Albrechts, die so viel für die Anmietung des eigenen Hauses auszugeben bereit waren, wie im letzten Jahr verdient wurde, und das auf 25 Jahre sicher, trugen ebenfalls zum Ende bei. Schaut man sich die Entwicklung des Kinos an, dann gibt es immer Parallelen. Bewußt wurde mir dieses noch einmal in Büchern über die untergegangene Kinokultur in z.B Thailand und Indien. Nehmen wir Thailand. Dann gibt es da einige ortsfeste Holzbuden mit Filmabspiel, einen Landspieldienst mit LKW und größtenteils 16mm Apparatur, die mobil auf Dorfplätzen spielen. Strom gibt es nur einigen Großstädten und wenigen Provinzteilen. Mit dem Vietnamkrieg kommen die Amerikaner, und bringen das Kino mit, besser gesagt Cinerama und 70mm in den Großstädten. Ab Ende der 60er bis Ende der 70er entstehen dann moderne Kinobauten im gesamten Land, die als "Rama" bezeichnet den Begriff von Cinerama ableiten, meist jedoch ohne die 70 mm Technik zu bieten. 20 Jahre später ist der Großteil geschloßen, leerstehend und verfallend, oder bereits abgerissen. 2021 spielt keines dieser 1 Saal Kinos mehr. Irgendwann hatte auch jedes Dorf Strom, jede Region Internet und Fernsehen. Der Bedarf für die Kinos als einzige Orte mit Strom und Klimatisierung war entfallen. (Heute gibt es moderne Plexe, die aber nicht zu vergleichen sind mit dem veralteten Stand in Deutschland. Sie bieten eine ganz andere Erlebniswelt...) Ähnlich in Indien. Schaut man sich die Entwicklung bei uns detailliert an, dann stellt man ebenfalls fest, daß es immer etwa 20 Jahre sind, in denen Kino funktioniert, oder sich neu erfinden muß. Groß wird die Sache mit dem Entstehen der Kinos um 1910, und etwa 20 Jahre kann sich der Stummfilm behaupten. Dann kommt um 1930 der Tonfilm, und bringt Kino zur wahren Blüte, 1 Milliarde Kinokarten (ohne Frontvorstellungen und "Zwangsvorstellungen") sprechen eine eindeutige Sprache in 1944. Gut, ab 1948 sind die Zahlen nicht mehr vergleichbar, kleineres Staatsgebiet, weniger Spielstätten. Aber bis 1955 läuft das richtig gut weiter, durch die hinzukommenden Neubauten steigt zwar der Gesamtbesuch, ohne das aber die Auslastung der Bestandstheater steigt, sie sinkt. Durch Cinemascope, Breitwand und Stereoton erfindet sich das Kino neu, und es sind, bis Mitte der 70er Jahre wieder ein Ende zu erkennen ist. Durch Kinocenter gelingt es die Anzahl der weiterhin kontinuirlich sinkenden Besuche zu stabilisieren, indem pro StO mehrere Filme angeboten werden. Wieder 20 Jahre später funktioniert dieses Konzept nicht mehr. Fernseher und Video haben Stereo und Surroundton, 75% aller deutschen Abspielstellen 1994 Monoton. Das Multiplex moderner Art als Neubau kommt nach Deutschland, und die Zahlen steigen wieder, bzw. besser gesagt der Rückgang an Besuchern verlangsamt sich. Und jetzt? Die Multiplexe sind 25 Jahre alt, renovierungs- und erneuerungsbedürftig. Wenn ich in Berlin z.B. eine über das Jahr unter 10% liegende Auslastung pro Vorstellung auf die sitzplatzzahl ermitteln kann, dann stimmt etwas nicht. 7,2% auf 360 Sitzplätze heißt im Mittel 20 Karten. Das ist nicht wirtschaftlich. Ein Blick nach Asien zeigt, wie es erfolgreicher geht, nur dazu müßte die Bereitschaft bestehen. WEniger, und bessere Sitzplätze, bessere Technik und besserer Service. Aber auch wesentlich höherer Preise, um das zu finanzieren. Dazu dürfte hier die Bereitschaft fehlen, zuviel wurde da in den letzten 10 Jahren versäumt. Und es fehlt an einer nationalen Filmproduktion. Seit die Filmindustrie sich 1965 zu 100% dem Fernsehen angebiedert hat, existiert sie nicht mehr. Mit den Folgen fehlender Identifikation des Zuschauers. Ich sehe die Zukunft nur noch für einige, wenige Eventstätten, wenn nicht das Ruder herumgerissen wird, und eine weitgehende Änderung betrieben wird. Für mich Punkt 1. Programminhalt, die mit "Redaktion das Kleine Fernsehspiel des 2DF" zeigt beginnen (kann auch HR, WDR, Arte, Degeto Giftschrank, usw sein) gehören nicht auf die Bildwand eines Kinos.
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Ja, selbstverständlich geht das, solange der KDM Ersteller für Deine Abspieltechnik einen Schlüssel zu erstellen,bereit ist. Es gibt einige Programme, die mit einem normalen PC und einer HDCP fähigen Graphik einen Film abspielen können. In Europa am bekanntesten ist das von @jensg erwähnte NEODCP System, welches recht gut funktioniert. Nur, es wird nicht von allen Contentanbietern unterstützt. Einige, dieses mal getan getan haben, machen es nicht mehr, da die von denen erwartete Übergangsfrist abgelaufen ist. Andere tun dieses im Notfall, wenn der Einsatz gefährdet wäre, wo der eigentliche DCI Abspieler beim Vertragspartner defekt ist, und für überschaubare Zeit eine Lösung gebraucht wird. Andererseits, ist es nicht so, wie Professor Fate schreibt, dass DCI im Heimkino keine Rolle spielt. DCI Projektion ist durchaus eine im Heimbereich zunehmend ernstzunehmende Sache, man erkennt es auch daran, daß von verschiedenster Seite Projektoren für den Heimbereich angeboten werden, die einen DCI konformen Mediaplayer beinhalten. Barco z.B. als einer der bedeutenden Kinoprojektorhersteller, hat eine eigene "Cinema at Home Serie" im Vertriebsprogramm. Im asiatischen Raum gibt es eine größere Anzahl kleinerer (bis 10000 lm) Projektoren im Preissegment bis $25k US, die DCI Abspieler, z.B. von GDC eingebaut haben. Gerade die Barco Geräte zeigen, warum Kino zunehmend versagt, deren Bildqualität ist am oberen Ende angesiedelt, und übertrifft die für das Kino gebotene Qualität doch um einiges. Eingebaut ist der auch mit den Kinomaschinen gerne gelieferte Barco ICMP Mediaplayer. Sinn der Sache, bessere Kontrolle der Studios über den Verbleib der Inhalte, da das Abspiel an einen KDM für die Maschine gekoppelt ist, und somit ein Kopieren und Weitergeben nicht möglich ist. Zugleich geht man der im Hi-End Heimkinobereich leidigen Diskussion über fernsehkompatibel erstellte Ton- und Bildfassungen, sowie der Komplexität des Abspielens von Blu Ray Discs, oder den Problemen ausreichender Internetgeschwindigkeiten beim Streamen in 4k UHD aus dem Weg. Meine Vermutung, dieses ist die Zukunft der ernsthaften Heimkinos, obschon das in Deutschland wohl noch am Anfang steht. Also nicht entmutigen lassen, es lohnt, nachzufragen.
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Einen Teil der Fragen kann ich beantworten. Objektivhalter eventuell mal geölt, und dieses verharzt, dann klebt das aneinander. Bildfenstermasken, Untermaß BW zum Ausfeilen habe ich noch etliche 10, waren mal 120. Rotlichtumrüstung, da habe ich noch ein neues Kinoton Rotlichtgerät (ohne Dolby Digital) oder ein Kombitongerät mit DD. Dieses kann einfach gegen das vorhandene Philips Gerät getauscht werden. Bitte keine Luxeon Basteleien, das ist keine TK, sondern ein ernsthaft zu nehmender (Heim) Projektor. Du kannst von mir auch einen der neueren, elektronischen 2 fach/ 3 fach Revolver haben, im Tausch gegen das Bett des Einfachhalters mit dem einen Halter. Das hätte auch den Vorteil, daß es Fernschärfe und Optikwechsel gibt. Der Spiegel funktioniert auch mit Isco Standardoptiken, die nicht wie die USP große Eintrittslinsen haben, eine BF Linse hab ich nicht gebraucht, und meine Brennweite in der Wohnung ist 38 mm für BW. Andererseits, es passt das 2kW Universallampenhaus dran, ohne Modifikationen. Das ist einfach zu finden, vergleicht man mit dem Spiegel für das Kompakte 700 W Gehäuse, was Du hast, was selbst in der Wohnung bei 3,5 m BW nicht hell genug ist. Das ist auch mit wenigen Schrauben ausgetauscht. Und erspart die Suche nach den nicht so einfach zu bekommenden Einzelfassungen. Grüße Stefan
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nö, solange ein "perfektes" Rechteck auf dem Film entsteht. Und das vermögen nur sehr teure Industrielaser zu erzielen. Der Ernemann Laser verwendet eine Spaltoptik, die mit LD belichtet wird, war selten gleichmäßig ausgeleuchtet. Modulationsverzerrungen entstehen durch Nichtlinearitäten (in diesem Fall ungleichmäßige Spaltausleuchtung). Die Probleme mit älteren Dolby A Filmen liegen in der Aufzeichnung, besonders wenn Bändchenmodulatorkameras mit ihrer niedrigen fs von ca 4,5 bis 5 kHz korrigiert bis 10 kHz getrieben wurden. Besser sind mit Galvanometerbelichtern gemachte Spuren, aber auch da sind es nur 7 kHz gewesen, der Rest mußte korrigiert werden. Die neigen nicht so stark zum Zischeln. Die Angaben der Kameras habe ich aus den Anleitungshandbüchern entnommen. Erst der JRC Laserbelichter und der Albrecht Laser können trägheitsfrei die höheren Frequenzen problemlos aufzeichnen. Das hört man deutlich, das Wummern tiefer Bassfrequenzen ist weg, und das nervige Zischeln in den Höhen. Ja, die gab es erst seit den 90ern.
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Selbstgebaut 4K 35mm Filmscanner mit Kamera Olympus Pen E-PL3
stefan2 antwortete auf tonimanero's Thema in Technik
Sieht doch sehr gut aus. Selbst das youtube Video mit seiner geringen 480p Auflösung bei mir im Fenster zeigt gut, dass die Limitationen in der Kopie des Trailers liegen. Ich überlege ja, mir auch so eine Maschine zu bauen, als Basis für den Filmantrieb und Tonabtaster wollte ich einen Christie GPS nehmen. Der ist so schön "rechteckig, gerade" und modular. -
Selbstgebaut 4K 35mm Filmscanner mit Kamera Olympus Pen E-PL3
stefan2 antwortete auf tonimanero's Thema in Technik
Wievel Bilder in der Sekunde kann denn die Kompaktkamera liefern? Als Dauerwert, schnelle Speicherkarte vorausgesetzt. Und wieviel Bilder passen auf eine Speicherkarte? -
So weit ich mich erinnere, ist der Noris älter, als die Norm der IEC für Stecker, die um 1970 im Kraft trat. Der C9 Normstecker ist nicht kompatibel mit dem alten Kaltgerätestecker, der zwar auch flache Steckerstifte hatte. Der den ich habe, hat die gleichen Stecker eingebaut, wie die Pfaff Nähmaschine, die ich von meiner Mutter übernommen habe. Die sind noch zu finden, soooo ungebräuchlich waren sie nicht. Dauert halt etwas. Andere Lösung, Einbaustecker rausbauen und stattdessen Sprintverschraubung mit festem Anschlußkabel dran, so sehr stört es nicht.
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Er leuchtet sicherlich mit einer solchen (defokussierten) LD in die Eintrittspupille der Spaltoptik. Spaltoptiken sind eigentlich für Infrarot korrigiert, dsie Wendelgeometrie der Erregerlampe ist so gestaltet, daß sich über den gesamten Spalt eine gleichmäßige Ausleuchtung um 1dB herum ergibt. Das alles erzielt man mit einer roten LD nicht, die Randausleuchtung ist signifikant schlechter. Mit etwas Fummelei kann man da was hinbekommen. Das reicht vielen aus, und Qualität ist ja bei Schneidetisch und TK nicht der erste Wunsch der Benutzer, bei Cyan ergibt sich nämlich eine sofortige Verbesserung. Der richtige Weg ist hingegen, ein industrieller Spaltlaser, den auch DirkL erwähnt. Den gibt es nicht in billig. Ich mache das mit solchen Industrielasern seit 1993, als mein Bruder, Laserentwickler, damit ankam, und meinte eine Lösung für die unterirdisch schlechte Abtastung der Bauer Spaltopotik gefunden zu haben. War damals 4 stellige DM, pro Stück.
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Mein Rat, nehm dir einen neueren Vorsatz aus den 90ern bzw 2000ern, wie den Schneider Kompakt oder eine Isco Kombioptik. Die sind ohne Modifikation ab 1,2 m einsetzbar, und haben eine ganz andere Bildgüte, als die "Zensuroptiken" der 50er und 60er es haben. Gut, mit dem Recti sieht man die Schrammen häufig nicht mehr, dafür sind Bildauflösung und Kontrast doch eher bescheiden.. Die großen 80er sind gute Türstopper, oder die hintere Linse herausgeschlagen prima Tischmülleimer. Von den Schneider und Isco geistern noch ungeheure Mengen herum, und viel Geld muß man nicht ausgeben. Glaube mir, daß Du es im Endeffekt nicht bereuen wirst. DDR Kinooptik war auch schon zu Zeiten der DDR als ein Problem in der Kinotechnik bekannt. Nicht umsonst befanden sich in den staatlichen Vorführungen und beim Erich Isco Optiken in Westprojektoren drin.
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Nett, das Assmann Ansagegerät mit der Magnetplatte. Da hab ich auch noch eines von in der Fernmeldetechniksammlung. Sollte in der Schrott gehen.
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Problem ist eher der Start des Motors und der Lampe, diese zieht kalt kurzzeitig das 10 fache der Nennleistung. Beim Inverter kritisch. Besser Dieselmotor mit rotierendem Generator. Da ist Moment im Spiel, und dann geht das eher.
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Correct line voltage selected? The 3 phase motor might be connected in star for 380 V, and your line 220V 3 phase. Not as common today, but also in Berlin, some districts had 22V IT network until recently. Then motor to be connected to delta. If that's not the case, measure the voltages on the motor, they should be close between the 3 phases. If they're not close, check the starter wiring and contactors. Ernamann 8b used asynchronous drive motors, which were powerful enough to start even in a colder environment. (As Uwe pointed out, the 7b had difficulties in starting from cold, a synchronized asynchronous motor wit lower torque as a reason. Should not be the case with 8b) ß
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Meine Bank nimmt viel Geld für die Einzahlung von BARgeld. Mindestens 5 Euro, und irgendwie 3 oder 5% der eingezahlten Summe, für die "Prüfung auf Echtheit". Die Sachbearbeiterin brachte ein Modell ins Gespräch, wo jede Buchung 0.75% kostet, ohne eine Grundgebühr. Kauf des Gerätes für 2 stelligen Betrag. Alternativ niedriger 2 stelliger Grundbetrag dann ohne Transaktionsgebühr. Aber Vorsicht, jeder Buchungsposten auf dem Kontokorrentkonto kann zusätzlich belastet werden. All you can eat Festpreis Kontomodelle scheinen ein Auslaufmodell zu werden. Nur, an bargeldloser Zahlung kommt keiner mehr vorbei, das ist mir klar.
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Quality difference: ISCO ULTRA STAR HD & ISCO ULTRA STAR HD PLUS (red)
stefan2 antwortete auf Thomas Crown's Thema in Technik
Both won an Oscar. In general the HD plus, which was available in different f stop settings, was developed for higher MTF and more consistent resolution over the field. Due to them being mostly retrofocus construction, a long focus base lens with a minifier converter, they could gain higher light output with matched projection lamp mirrors. The problem can be found in the multiplex theatre peak time, you could get one, that performs outstanding, and another one, that performs very good, but not better than the HD variant. The HD variant was also sold in a selected and stepped down studio version, which did offer the best screen quality. Color temperature might also be an issue. Some perforn quite cold, others are spot on with the same lamp and mirror. From the Schneider series, the later variable base lenses (VP) and the Premiere series offer an even higher MTF, than the best Ultra Star plus, as long as the lens surfaces and anti reflex port glass is kept cleanest possible. And not to forget the Japanese Nissin lenses, they're also very good. For me, the geral rule is, stay away from everything older than 1995. -
Are you really into those vintage lenses? Glass ages. Modern calculations are better. Anti reflex coatings have improved vastly. Modern designs are glueless, better heat withstanding. They were also sold under the Alinar name by Zeiss Ikon. I have solely used them in vintage projectors on display, machines, where people can put their fingers on lenses. In projections ours are Isco Ulktra Star HD Studio, Ultra Star HD for 70 mm 8 perf, Schneider VP, Schneider Premiere. All offer way improved MTF and resolution over these 1950/1960 lenses, Old glass is valuable raw stock, please recycle.
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Weshalb man bei kleinen bis mittleren Bildwänden Objektive mit Abblendung auf 2,4 bzw 2,7 benutzt. Und große Lampenhäuser mit 4 bis 5 kW Lampe.
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Der Motor bei 4000/5000 m Spule ist signifikant größer gewesen. Die Wicklung funktioniert recht gut, auch das Umspulen. Der kleinere Motor bei 1800/2000 Spule dürfte nicht genügend Moment haben, um 5000 m zu wickeln. Ganz so einfach ist das dann doch nicht. Und nboch was, ein Umspulen einer 4500 m Filmmenge in 10 Minuten ist sicher nicht vorgesehen, das erlaubt der Arbeitsschutz auch gar nicht.
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Samt braucht es eigentlich nur bei neuen, kopierwerksfrischen Kopien, die noch zu Schichtabsatz neigen. Die Gelatineteilchen verfangen sich im Samt, und werden dort nach 600 m Filmdurchlauf herausgebürstet. Nach einigen Vorstellungen wird der Samt gewechselt. Bei gebrauchten Kopien ohne Schichtabsatzneigung, ist dann poliertes Metall besser. Oder halt Kunststoffband. Samt ist eher von Nachteil. Über die E15 gibt es, wie Peter schon schreibt, verschiedene Meinungen. Wer damit umgehen kann, erzielt gute Ergebnisse. Und andere erzeugen Filmschäden mit jedem Projektor. Aber gerade mit TK 35 ist es recht einfach, Filme schwer zu schädigen. Mit E15 braucht es schon wesentlich mehr Anstrengungen, den Beruf des Filmvernichters auszuüben. Probiers einfach.
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Renovieren, Restaurieren und Sanieren im Kino
stefan2 antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Hab ich auch so gefunden, in einem Schaukasten und Programmanzeiger mit Leuchtröhren, den ich auf LED umgestellt hab. Da saßen alle Drosseln mit den Startern brav in einem engen Holzgehäuse innerhalb des Programmanzeigers. Die Vorschaltgeräte stark verrostet, die Holzkiste innen bis auf eine dünne Außenschicht verkohlt. Habs dann auf Toshiba LED mit EVG umgebaut. Die EVG sind eigentlich zum Anschluß an nominal 600 bis 780 Volt Gleichstrom gedacht gewesen, mit einem Arbeitsbereich ab 310 Volt, bzw. entsprechendem Wechselstrom 220 bis 440 Volt. Also Strassenbahntechnik. Läuft von allen LED Umstellungen bisher am längsten und zuverlässigsten. Ansonsten ist LED häufig (gerade Osram/ Ledvance!) absoluter Schrott, mit kürzester Lebensdauer. Glühbirnen wären da nachhaltiger. Bei der Anlage von Carsten hatte ich eigentlich, da gibt es zentral eine Ecke, wo alle Drosseln und Starter sitzen, und dann jeweils 2 Ringröhren in Serie pro KVG geschaltet sind. 1954 "hatten wir ja nichts", das war Hochzeit des Wiederaufbaus, wo gerade in kommerziellen Objekten überall Material gespart werden mußte. Und offensichtlich wurde mal der grün gelbe Leiter nachgesetzt, im TN System 1954 sicher nicht vorhanden gewesen. Ach ja, das Flimmern läßt sich durch einen vorgeschalteten Gleichrichter mit ein wenig Elko beseitigen, mich nervts ungemein, auch in so einer Anwendung. -
Klasse Idee, tolle Realisation! Da kann ich nur gratulieren.
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