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Mean Well, 3 Spannungen, ca 50 Teuro. Standard 3 x 5 Zoll open frame. Ersatznetzteile hab ich auf Lager, aber nicht im sofortigen Zugriff. Das eingebaute hat 4 Spannungen, von denen eine nicht benutzt wird. Ist aber nicht der einzige Fehlerpunkt an den Dinger. Auch mit neuem Netzteil kanns nach längerem Stillstand manchmal nicht gehen, weil die Backplane durch platte Elkos einen Schluß aufweist. Laut ATI nicht mehr lieferbar, da anderer Hersteller. Ist aber reparierbar für jene, die Lust drauf haben. Sonst halt Ersatz durch AP 25 oder CP 950.
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Filme mit Beamer zu zeigen, ist einfach nicht angängig. Der Preis einer DCI Anlage, für den betreffenden Saal ab 22000 Euro mit IMS, unterscheidet sich nicht wirklich von einem besseren Heimbeamer mit PC Zuspieler. Daran kanns nicht liegen. 16mm Kopie war auch, mit beschränkter Auswertung, dem nichtgewerblichen Abspiel vorbehalten. Gewerbliches Kino war 35 oder 70 mm, auch wenn es da, wie @Ernemann richtig bemerkt, genügend Scharlatane gab. Solange Beamerstuben keine Subventionen oder "Programmpreise" erhalten, ist für mich das Verhalten in Ordnung. Für ersteres, bitte an die Regeln der Branche halten.
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Ulli, ich verstehe, dass ein gemietetes Rollgerüst Geld kostet; jedoch ist das bezahlbar, und ein gekauftes nur schwer zu lagern ist. Aber, mit Leitern darf man zurecht nicht mehr in solche Höhen klettern, Leitern (bis 5 m ohne Steigeschutzschiene) dürfen seit Ende 2019 nur noch zur Überwindung von Höhenunterschieden genutzt werden. Wie leicht stürzt man mit einer Leiter, die leider häufigste Unfallquelle mit schweren Körperschäden in unserem Land. Du kannst auch viel besser arbeiten, die ganze Schiene in Augenschein nehmen, und daraus die notwendigen Maßnahmen abzuleiten. Leitern sind keine Arbeitsplattformen, und Gesundheit das wichtigste, was wir haben. Und bitte, wie schon Jens schreibt, nicht einfach ohne genau zu wissen, was Du tust, fetten oder oelen. Fett bildet wirklich irgendwann feste Krusten voller Staub, die dann nur noch sehr schlecht wieder sauber zu bekommen sind, und nach kurzer Zeit zu größeren Schäden führen werden.
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Kontakte mit Deoxit F 150 einsprühen, hilft in der Regel. Ist der einzige Reiniger, der keine Schäden und Rückstände hinterläßt. Ist aber von der etwas teureren Sorte.,
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Rollgerüst aufbauen.
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Fehlt aber der Ausspiegelungs Spiegel. Und die Stange mit Objektivhalter. Ziemlich dunkle und trübe Sache war das. Die Überblendeform nannte sich Buchblende.
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50er Jahre, trotz DRGM, das ist in der Gußform so drin, und das DR existiert ja weiter, Deutschland dreigeteilt, niemals, so auch das Verfassungsgericht... 50er auch deshalb, Hammerschlaglackierung, Helvetica Beschriftung. Das Schaltteil vor Krieg war in Tannenberg, einer Schriftart für beste Lesbarkeit auch bei astigmatischen Sehfehlern, beschriftet.
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Nette Idee. Was dabei aus dem Blickfeld gerät, ist die Tatsache, daß mit zunehmender Bildgröße der Grenzkontrast steigt. D.H. je größer ein Bild, je geringer der erzielbare Kontrast. Da läßt sich zwar gegensteuern durch dunkle, matte Ausstattung des Saales, dunkle Stühle, matte Teppiche. Was aber bleibt, sind die bei Stadionanordnung vorhandenen speckig glänzenden Gesichter der Zuschauer, die direkt im Zurückstrahlbereich liegen. Gerade 70mm hatte seine beste Wirkung in mittelgroßen Kinos mit Bodenkurve, und nicht in übergroßen Wand zu Wand Bildwänden. Die Physik kann leider nicht außer Kraft gesetzt werden . 840 m² ergeben eigentlich sehr große Sitzplatzzahlen. Ob sich die heute noch füllen lassen? Zu einem Preis, der eine wirtschaftliche Refinanzierung der Investkosten ermöglicht? Mal abwarten, ich bin neugierig, auf das was da kommt.
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Nicht in dem Maße, wie die "Filmunstbetriebe" hier in Berlin, die mit einem Füllhorn an Geld vom Land und Bund versorgt wurden, wobei man allerdingst nicht von fair reden sollte. Eine Diskussion, die wir lieber bewi einem Bier führen sollten, nicht hier. Daß Immobile und Betrieb getrennt sind, davon gehe ich aus. Das wird auch im Fall des Berliner Collosseums so sein, das unter UCI betrieben, auch wegen Insolveny nicht mehr öffnen wird. Da werden auch UCI und der Immobilienbesitz der Fam. Brauner eine Betriebs GmbH opfern, um Neuentwicklung betreiben zu können.
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Carsten, dass die Innenleiter immer aus Kupfer sind, leider nein. Kupfer ist so teuer, dass auch da schon seit langem gespart wird. Wenn Du Glück hast, gibt es Alu verkupfert (Cupral), oder sogar Eisen bei ganz billigen Beipackkabeln. Für den Verwendungszweck funktionieren alle, Schneidklemmtechnik verbindet bei allen Materialien, und für den Wellenwiderstand sind nur Duchmesser Verhältnisse von Außenleiter, Innenleiter und Isolierstoff zu beachten. Hochwertiges Leitungsmaterial verwendet Kupfer.
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Es gab einige Immobilien im Familienbesitz, unabhängig von der AG. Und die wurden durch Familie Riech unter dem Ufa Namen weiterbetrieben. Gerade solche Betriebe leiden unter der Schliessung massiv, da sie keinerlei Unterstützung erhalten (haben),
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Doku über analoge Filmsynchronisation aus dem Jahr 1994
stefan2 antwortete auf hawkeyelinz's Thema in Nostalgie
Komm, 6 Jahre früher gabs das noch Ernemann 4 und Kohlebogen, in Hamburg so gesehen. Als Sprecher bewährte NDR Rundfunkmoderatoren für Billigfilme. In dem Geschäft ging/ geht es um Effizienz. Ein eingespielter Produktionsprozeß kann äußerst effektiv sein, ohne das man durch moderne Tec hnologien schneller würde. Ich glaube nicht, daß jemand mit einer Textverarbeitung 1993 schneller war, als unsere Sekretärin an ihrer IBM Schreibmaschine. Das geht auch heute noch schneller. In Hollywood lief sehr viel, "wie seit Jahrzehnten", einfach weil das super effizient war, und man Produktionszeiten sehr genau planen konnte. Ich glaube nicht daran, dass moderne Techniken schneller sind. Auch wenn die Rangierzeiten einer EC 2 Maschine schnell sind, irgendwie sah das mit dre Vorführerin noch schneller aus. Gekonnt ist gekonnt. Gut, sie legt nicht auf Bildstrich ein. Carsten, stimmt ich hatte 1981 meinen ersten IBM Computer, AT 286 mit 20 MB Festplatte, 640 kB Ram, aber1993 waren Rechner in Großbetrieben sogar unüblich. Ich hatte eine Auftrag einer statistischen Ermittlung, und hatte mir mithilfe eines Datenbankprogramms einen Algorithmus erdacht, mit dem wir durch Erfassen von 10% der Karteikarten ein sehr genaues Ergebnis hinbekommen würden. Unseren Abteilungsleiter nach seinem PC gefragt, schrie dieser uns an, dass eher die Welt untergehe, als das Mitarbeiter einen persönlichen Rechner bekämen. wurde rot im Gesicht, fasste sich ans Herz, röchelte und sank in seinen Stuhl, wir dachten er ist tot. Kurze Zeit später berappelt er sich, öffnet eine Schublade und gießt sich einen Cognac ein. Den Rechner haben wir am nächsten Mittag, als er in der Kantine war abgeholt, und seine Sekretärin hat ihm wieder seine geliebten Blumen an die Stelle gestellt. Der alte Mann war glücklich.Ich bin mittlerweile der Meinung mit PCs ist nur weniges tatsächlich schneller geworden. Vielleicht die Statistiken für die Unternehmensleitung? -
Das Autokino in Schönefeld/ Brandenburg hatte ja eigentlich nach Zerstörung der Anlagen und Airscreen durch Brandstiftung über Winter Anfang März aufgegeben, und wollte diese Saison, trotz noch laufenden Mietvertrages für den Platz, nicht mehr spielen. Corona hat das jetzt wohl wieder ermöglicht. Statt eines von beiden Seiten mit DCI 4k bespielten Airscreens, wurde es versucht besser zu machen, durch einen 280m2 LED screen. Problematisch ist da halt die Belieferung mit Filmen, ab 1.6. dürften große Verleiher nicht mehr im Boot mit HDMI kompatiblen Medien sein. Wie ich erzählt bekam, kann man sich auch auf Konzertübertragungen und Programme eines am Projekt mitbeteiligten Fernsehsenders stützen. Ggf Filme aus dem Kinoverleih nur beschränkt im Programm zu zeigen. Die subventionierte Miete des LED Screens schlägt aber trotzdem mit 4000 EUR pro Tag zu. Billig ist ein AK, richtig gemacht, nicht. Und profitabel wohl kaum.
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Also, die Dynacord / gleich EV CPS starben schon zu Zeiten des Filmkinos, ich habe diverseste davon repariert. Kaputt ging z.B. das Ruhestrompoti, welches wegrottete und dann die Endstufe hochlaufen ließ und zerstörte. Das hat nichts mit der PCM Quelle zu tun. Die Anforderungen an Ton Wiedergabe waren schon 1993 identisch mit denen des LPCM im digitalen Kino. Schuld war die geplante Obsoleszenz der Geräte. Zudem altern Elkos und gehen kaputt.Gleichrichter ebenfalls. Auch die KLangfilm Röhrenverstärker der 50er brauchten permanente Pflege und WArtung. Die EV CPS1/2 (Q 44/ Q66 mit XLR in) sind "Made in Germany" gewesen. Sie haben die geplanten 10 Jahre überdauert. Sie sind aus 1995. Alles was passiert war optimiert und berechnet. Reparierbar ist das alles, nur ob es preislich im China Zeitalter lohnt, müssen andere sagen. Ich bin der Meinung Nein.
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Auch wenn der CP 650 schon 25 Jahre alt ist, und seit vielen Jahren End of Life/ End of support ist, es bleibt ein Gerät, welches zur professionellen Technik gehört. Und eben nicht so einfach, wie ein Heimreceiver angeschlossen und benutzt werden kann. Nicht umsonst war eine Vorausbedingung, die Geräte einbauen zu dürfen, ein intensiver Lehrgang beim Hersteller. Die entsprechende Dokumentation ist ja online verfügbar, und wird viele Fragen beantworten können, einige werden bleiben. Die werden hier sicher auch gerne beantwortet, aber dazu sollten sie schon präzisiert gestellt werden. Also:; bitte präzisere Informationen.
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Wer das Licht von Leuchtstoffröhren liebt, dergreift zum Phosphor Laser. Eine üblere Kombination, als einen S2K mit POhosphor Lichtquelle dürfte es nicht geben. Der Darbraum erfüllt gerade mal eben Rec 709, und der grenzwertige, oder sagen wir eher unbrauchbare Kontrast der S2k wird auch kaum besser. Ich persönlich finde es nicht richtig, solche Bilder gegen Entgelt dem Publikum zuzumuten. Ein klassischer 0.98" oder 1.2" Projektor ist hier schon so massiv überlegen, und wie Carsten schhreibt, der Schwarzwert- und Kontrast eines R 51X bei 4k Auflösung ist das mindeste, was man anbieten sollte. In diese Richtung gehen heute die RGB Laser, die Barco und Christie anbieten, von der theoretischen Bildqualität das, was man machen muß. 4k und 6000er Kontrast, sowie fast REC2020 Farbraumabdeckung. Allerdings 25 cm tiefer, als der NEC, aber gibt es BWR, die weniger, als 1m tief sind. Da hätte er Arbeitsschutz schon beim Bau zugeschlagen.
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Guten Mittag. Erhalte bei meinem VW Golf keine Vorwärtsbewegung. Benyin ist aber drin.
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Interessant fand ich den Bericht über das AK Bremen-Brinkum, bein dem "150 Wagen reingelassen wurden, und zur Betreuung 30 Mitarbeiter eingesetzt wurden". Gut, hier ist ein bekannter Outdoor Vermieter für Airscreens und Projektion mit im Boot, aber dennoch, so ganz kann ich mir die Wirtschaftlichkeit der Sache bei dem Betreuungsaufwand nicht vorstellen. Troty der erhobenen 24 Euro pro 2 Personen. https://www.weser-kurier.de/region/regionale-rundschau_artikel,-so-war-die-autokinopremiere-in-brinkum-_arid,1910175.html
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Die Größe entspricht ja regulären AK Wänden der Vergangenheit. Mit Reflexfaktoren braucht man da technisch nicht zu rechnen, Wind und Wetter machen der Beschichtung schnell den Garaus. Faktor 1 wäre gut. In der 35 mm Zeit waren diese Anlagen mit 70mm Projektion geplant, weil nur so eine ausreichende Helligkeit zu erzielen war. Zwar wurden Projektoren mit beschleunigtem Getriebe für längeren Hellsektor benutzt (Bauer U3/U4 AK Version), dennoch betrug die größte Lampe damals 6.5 kW, und bei 35 mm waren immerhin so 16000 Lumen machbar. Bei 70mm erheblich mehr, aber bei 35000 war auch da Schluß. Durch den Wegfall der Reflektion im Saal und auf den speckigen Gesichtern der Besucher durfte mit geringerer Leuchtdichte gespielt werden.stat 100 - 120 asb, die im Kino galten, war man mit 40 asb zufrieden. Bei 35 mm bezweifle ich das, bei 70 mm geht es. Ich vermute, im Bremen wird auch nur mit Wasser gekocht, und ein 30 k Lumen Projektor verwendet. Das ergibt dann Verhältnisse wie in klassischen AK der 60er Jahre.
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Ich sehe da einen Thermostat, aber alle diese Wärmegeräte benötigen 2 Thermostate, wobei der wichtiger dewr Sicherheitsbegrenzer ist, der beim Überschreiten dauerhaft abschaltet. Wenn Du schon dabei bist, dann entferne den eingebauten Bimetall Thermostat, und ersetze ihn durch einen Begrenzerthermostat bei 300°C. Als eigentlichen Thermostat wieder so ein Bimetallteil, oder halt bei Komfort einen jener billigen China Elektronikthermostaten mit LED Anzeige. Der braucht aber noch 2 weitere Leiter zum Gehäuse. Wichtig ist mir der Begrenzer, auf den Carsten schon hingewiesen hat. Der ist wichtiger, als der Betriebsthermostat bei Wärmegeräten. Beispiele habe ich angefügt. Die eine Sorte kann zurückgestellt werden, das in-line Modell wird wird im Glasfaser oder Silikonschlauch auf der Bodenplatte befestigt, und ist nach Auslösen zu ersetzen. Beide kosten wenig Geld (Cent bis Ein Euro Bereich).
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locker das 10 fache, wenn nicht vorgeheizt wird.
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Ausserhalb Asiens, wo es ein Erfolg ist, ist das eingestellt. Für die Wiedergabe bedarf es zudem der Gammakurven Lizenz von Sony, sowie mittlerweile einer zeitlich befristeten Nutzungslizenz von Eclar, die erworben werden muß und dann ggf. gegen Geld wieder verlängert werden muß. Alles zusammmen, hat sich erledigt, damit schon erfolgt, nicht mittelfristig.
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Titel der Aussage korrekt, Rest absoluter Bullshit.
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Thomas, viele haben heute eine 3D Druckeinrichtung (ich bin kein Freund davon, und fräse/ drehe lieber), aber ein WIG Schweißgerät gehört meist nicht zur Hauswerkstatt dazu. Bei mir wär der Hebel dann aus einem Stück Alu oder Messing gefräst worden... … aber die 3D Druck Version ist auch klasse.
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Universal hat verkündet aufgrund der guten Erfahrungen mit premium VOD zukünftig premium VOD und Kino zeitgleich zu behandeln. Nachvollziehbar, wenn der Erlös im streaming höhere Einnahmen verspricht. Streaming wird zunehmend bedeutender. Ist eine Realität.