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Hallo Sebastian, mit 1 l solltest Du sehr lange auskommen. Geht etwa 1/4 l rein. Mir ist eingefallen, da- ich in einem Ordner die komplette Dokumentation inkl. Werkszeichnungen und Schwarzweiß Photos habe. Kann ich Dir kopieren, und zusenden. Allerdings erst, wenn ich wieder im Norden bin. VG Stefan
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MG 68 oder 46 Maschinen -(bzw. Hydraulik)oel, wie bei Ernemann. Oder, wenn das nicht in kleinen Mengen zu haben ist, geht auch SAE 30 ohne Legierungen, als Rasenmäheröl im Baumarkt zu bekommen.
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AP X, also schwarz, ca 1948? (wie ein Nitsche Kopf) Oder AP 12? Grau Struktur bzw Hammerschlag, eckige Trommeln?
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Hans, Deutschland ist seit 2013 voll digitalisiert (99,9%), das sind 6 Jahre. Das ist nicht von heute auf morgen, sondern da ist schon einige Zeit vergangen. Bei Problemen oder Fragen zu Film wirst Du sicher eine Antwort erhalten, auch hier. Nur, im täglichen Alltag hat das für die Meisten kaum noch Priorität. Gruß Stefan
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Ohne Worte - ist Kino nichts mehr wert?
stefan2 antwortete auf sir.tommes's Thema in Allgemeines Board
Diese Gutscheine gab es bei Rewe. Konsum und Penny an der Kasse schon sehr lange, mit genau der gleichen Beteiligung bestimmter Ketten und Konzerne. Neu ist allerdings der "niedrige Festpreis" dieser Aktion. Ob sich die überhaupt je gut verkauft haben? Ich habe nie jemand vor mir gehabt, der einen mitgenommen hat. -
Hast ja Recht, im Prinzip. Die großen ERsteller wissen das auch, wo die Datenbanken zu finden sind, und wie man an die .pem Datei kommt. Aber wer so etwas nicht häufig macht, dem kann die Datei das Leben schon einfacher machen. Im Rahmen der Installation bekommt doch eigentlich jedes Kino auch die Dateien vom Integrator genau für solche Fragen auf Stick oder auf einen Rechner abgelegt. Auch hier, wers nicht täglich braucht, hat schnell vergessen wo abgelegt, und was gebraucht wird.
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Na ja gut, abfackeln wird es nicht, aber irgendwann muß die Verdampfungstemperatur unter 0°C kommen, um die gewünschte Raumtemperatur zur Kaltlagerung zu erreichen. Das Wasser kondensiert am Verdampfer und gefriert dann, irgendwann hängt dann an der Decke ein Eisklotz ohne Raumkühlende Wirkung. Damit das nicht passiert, ist bei diesen Raumluft Anlagen die untere Temperatur der Einstellung auf etwa 16 °C begrenzt. Bei Kühlräumen ist zu nächst eine gute Dämmung des Raumes unerläßlich, denn Kälte ist schwerer, als Wärme zu erzeugen. Es reicht nicht einfach in einen Lagerraum mit normaler Steinwand ein Gefrieraggregat zu stellen. So einige 10 cm Dämmschicht sind nicht verkehrt, denn die Wärmetransmission findet ja wie im geheizten Raum im Winter dann von außen nach innen statt. Um zu verhindern, daß Kühlanlagen einfrieren wird Kältemittelmenge, Einspritzmenge und so weiter auf die für den Zweck erforderliche Temperatur abgestimmt. Auch mit der Billiganlage kann sich, geeignetes Kältemittel vorausgesetzt, durch Anpassung des Einspritzventils, eine entsprechende Verdampfertemperatur erzielen lassen. Um zu verhindern, dass dieser vereist, haben Kühlraumanlagen eine elt Heizung des Verdampfers, oder sie drehen den Kältemittelfluß um, und heizen mit dem Heißgas den Verdampfer zwecks Abtauens. Das Wasser tropft ab, in eine Auffangschale, wird abgeleitet, und dann wird wieder auf Kühlung geschaltet. All das kann ein Raumklimagerät nicht, die Kühlanlage ist etwas aufwändiger gebaut, kann aber, wie Getränkekühlcontainer zeigen, durchaus aus den äußerlich gleichen Komponenten bestehen. Aber, bevor Ihr da beginnt, Dämmung ist das A und O der Kühllagerung, nicht nur an Wand. Sondern auch Decke und Fußboden müssen gedämmt sein. Sucht mal im Bereich der ehem. Küche. Dort wird es Lebensmittelkühlzellen gegeben haben, einschl. R 12/ R 22 Kälteanlage mit zumindest der Möglichkeit, auf + 0°C zu kühlen.
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Was verdient wohl mehr Geld? Subventionen sollen die Wirtschaft voranbringen, und Arbeitsplatzeffekte erzeugen. Hat nichts mit Lobbyarbeit zu tun.
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Smartphones machen schon wunderbares durch Intelligenz. Bei Mitternächtlichen Photos wundert es mich, was alles zu sehen ist, aber mit dem Auge nicht da war. Und selber habe ich schon Bildwandbilder oder Filme abgefilmt, die völlig unscharf waren (und ich zu faul noch mal hochzurennen), und auf dem Phone Bild dann knackscharf wirkten. Oben wirkt das Bild richtig hell und kontrastfrei, der hellste Punkt in dem Saal sind aber die falschen Ausgangsleuchten, die alles um ein vielfaches überstrahlen. Das Filmbild ist dann ob der Größe dort halt nie normgerecht hell gewesen, schon zu Zeiten der 35mm Filmpremieren. Insofern sind die kleinen Computer in der Tasche echte Wunder, aber halt nicht zur Wahrheitsfindung (R) geeignet.
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Wie Carsten schon schreibt, Museumstechnik ist nicht unbedingt der richtige Weg. Da wäre mal ein upgrade angesagt. Aber, solange der Basisfilm ja läuft, X = don't care. -St
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Schade ists um Norden. Das scheint ein liebevoll betriebener Standort zu sein. Der is would sogar tragfähig war. Da Kino, wenn örtlich vorhanden, auch genutzt wird, glaube ich nicht daran, dass es gelingt, die Besucher nach Aurich umzuleiten. In Summe wird es weniger werden.
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Im Elektroschrott zu finden, leider mittlerweile etwa 5 bis 6 Jahre zu spät. Einfache Lösung, ein Laser Distanzsensor, der den Film als Reflexfläche hat, so positionieren, dass er den Film sieht. Schaltausgang mit Relais versehen, und Projektor stillsetzen. Hatte meine U4 als Splittingsensor, und auch die Kinotone FP 30D/E haben so etwas. Das gibt es noch neu zu kaufen, und im elektronischen Versenkhafen auch für schmales Geld.
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80 Tage war auch in HH 34,5 mm Schmalfilm, wie in GB mit Sepmag Spieler für den 8 Kanalton. Sehr störanfällig und Quelle eines langdauernden Rechtstreites mit der Philips GmbH. Oklahgoma war tatsächlich der erste Todd Film im Savoy. 65 mm für Theaterkopien bezweifele ich, da es zu diesem Zeitpunkt (August 57) keine Rechnungen über Miete des Sepmagspielers gibt. Und auf 65 mm passt nun mal nur das Bild drauf.
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Sie bieten eine, laut Elmar Stetter von Dolby, "anerkannt gute Wiedergabequalität, die besser, als in vielen britischen Kinos ist". (Aus der Erinnerung heraus von mir zitiert nach Enz, daher bitte nicht auf wortgenauigkeit festnageln) Also, worauf wartest Du nich, in Betrieb setzen. Als Übertrager die SAÜ von Clamann suchen (schwerhörigen und Abhörübertrager) .
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Es macht wenig Sinn, hier eine Breitfilmkopie zu importieren, von den kleinen Mengen her mal abgesehen. Wie richtig erkannt, stammt alles vom gleichen 4k DI. Die Breitfilmkopie hätte den Vorteil des Datasat Tons (lossless wären möglich gewesen, ist aber nur AptX100), der wesentlich besser ist, als der jetzt nur gebotene SRD Ton. Bildmäßig wird es keine erkennbare Verbesserung geben, vllt mehr Helligkeit. Und zum vermuteten Licht- und Farbausgleich bin ich nicht der Fachmann. Letzendlich muß der Aufwand sich am Einspielergebnis messen lassen, da wurd 35mm ähnlich liegen, ohne die teuren Transportspesen, und genau gleich aussehen. Ich werde mir eh nur die DCP Fassung ansehen. LPCM, ist ein Argument. Und es bleibt ein B Titel...
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SOFORTHILFEPROGRAMM FÜR KINOS IN LÄNDLICHEN REGIONEN
stefan2 antwortete auf marktgerecht's Thema in Allgemeines Board
Die Haushaltsmittel der Landwirtschaftsmittel ländlicher Raum müssen vor dem 1.11.2019 ausgegeben sein. D.h. die vollständig bezahlte Rechnung bei der FFA vorliegen. Na ja, Haus und Ausgangs Türen aus Holz, Stil 1936, wie wir sie vorhaben, haben bei allen angefragten Firmen eine Lieferfrist von 16 / 20 Wochen. Und über Einbauhandwerker reden wir da noch nicht. Die Baubranche boomt. --> Nicht bis 31.10. zu schaffen, daher haben wir gar nicht erst eingereicht. Und interessanterweise haben immer noch nicht alle Einreicher vom Montag 1.7. in meinem Bekanntenkreis einen Förderbescheid erhalten. Da wird noch intensiv "geprüft" im Hintergrund. Und z.T. wurden Nachweise über den Eigenanteil und Steuern angefordert. Wie immer, solche Maßnahmen sind eigentlich eine Farce, ein Feigenblatt, sinnlos. -
Eine Bildwand stewllt eine erhebliche Windlastfläche dar, die nicht einfach vernachlässigt werden kann, weshalb Du immer eine Rechnung und den Tragfähigkeitsnachweis für Böenreaktion bei 150 - 180 km/h brauchst. Für alle Besucher muß, seit den schlechten Erfahrungen bei Rockevents 2015, seit 2016 ein Fluchtraum für alle Besucher bei Gewitter vorhanden sein, das muß ein Gebäude mit Blitzschutzeinrichtung sein. Eine Scheune z.B. gilt als grob fahrlässig. Das Baurecht ist Ländersache, die Vorgaben des VDE, VDI, TUEV usw gelten aber als "anerkannte Regeln der Technik", und werden damit quasi zu Gesetzen mit bundesweiter Geltung.
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bildwiederholrate NEC NC2340S Bildwiederholrate
stefan2 antwortete auf nyxliner's Thema in Digitale Projektion
Für mich wäre da eher der mangelhafte Kontrast das no go, als die möglichen Bildfrequenzen. Mir gefallen heute die 3P Laser wie Christie 4325 mit UHC Optik recht gut, und im Endeffekt, wenn man Xenonlampenkosten und Stromverbrauch mit berücksichtigt, sind die TCO gleich, wenn nicht sogar etwas niedriger. Ein gutes Bild ist ein Faktor im Kino. Leider ist da die "08/15" Xenon Low Contrast 4k oder S2k Technologie nicht mehr zielführend. Auch wenn die 3P noch recht neu sind, ich gehe von sehr guter Zuverlässigkeit aus, verbunden mit geringen Wartungsanforderungen. -St- 5 Antworten
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Das mit dem Abrechnen der Luxusaufschläge habe ich anders, kreativ, erlebt. Abgerechnet wird ein Basispreis... aber es mag ja verschiedene Modelle geben.
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Das darf heute aus handels- und kartellrechtlichen Gründen nicht mehr sein. Jeder Kaufmann darf/muß seinen Preis im Rahmen lauteren Wettbewerbs frei kalkulieren. Sehr wohl heißt es in den Verleihverträgen, dass eine zur Abrechnung festgelegte Mindesteintrittspreissumme von X ( bis 2001 5 Mark, ab 2002 dann 5 Euro)nicht unterschritten werden darf. Zumindest für die % Abrechnung. Bei bestimmten Filmen können auch sehr direkt bestimmte Mindestabrechnungswerte im Vertrag genannt sein, die dann ggü der Filmvertriebsfirma angesetzt werden müssen. Sind das z.B. 3,78 Euro pro verkaufter Karte, dann bleibt es Dir ja unbenommen, die Karte für 4,50 Euro zu verkaufen, und davon den Filmvertrieb mit 3,78, die FFA mit 0,12 und die Gema mit 0,05 zu bedienen, da ist noch ein kleiner Gewinn drin. Ob das schon im unlauteren Wettbewerbsbereich wäre, da ja noch weitere Kosten zu berücksichtigen sind, weiß ich nicht. Genauso kannst Du versuchen, sie für 20 Euro zu verkaufen. Was dem Filmvertrieb besser gefällt ist mir da nicht klar. Wenige, teure Karten. Oder sehr viele, billige. Auf den Endkundenpreis darf der Verleih jedoch keinen Einfluß nehmen.
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Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?
stefan2 antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
Oase, Bauer U2. -
Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?
stefan2 antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
Wie recht Du hast, die Lage, die Lage, die Lage. Das wichtigste an einer Immobilie. Und da ist die "falsche" Hauptbahnhofseite auch heute nicht gerade das Beste, was es gibt. Aber Steindamm war in den 50ern und 60ern eine Kinomeile. Mit Savoy und City waren da 2 70mm Theater, mit dem Cinema ein 4 Kanal Kino und dem Atlantik Palast ein alter Vorkriegs Filmpalast zu Hause. Und noch einige 35mm Kinos im Umfeld. -
Eisenoxidarmes Glas, damit weisser, und nicht grünlich. Dürfte sich auch um gutes Planglas handeln. Denn Beschichtung auf schlechter Basis lohnt nicht.
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Floatglas, Weil es and diner flussigen Metallschmelze erstarrt. Da wird nicht geflutet. Mirogard ist, neben Conturan und Amiran eine Beschichtung gegen Reflection, und keine Glasart. Kann auch auf ESG oder Pyran sein, was zur Projektion where ungeeignet wäre.
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Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?
stefan2 antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
Warum ging Herbert Steppan Pleyte? Er war ein Showman erster Güte, und sein Savoy brsuchte er, nachdem er in Chicago beim "Herrn Goldbaum" war, und laut seiner Frau nicht mehr schlafen konnte wegen der neuen Sache. Das ganze Projekt, auch Wechsel gekauft, hatte bedingt Breitdilm3 für 15 Mark die Karte zu verkaufen. Nach dem Tod des Protagonisten Goldbaum (Todd) gab es keine Filme mehr. Und für 3 Mark 35 mm Erstaufführung zu zeigen deckte die Verbindlichkeiten nicht. Zudem war er gesundheitlich schwer angeschlagen, und konnte sich nicht mit aller Kraft auf die Geschäfte ausrichten, wie es erforderlich gewesen wäre. Mithin wollten Dr. Weinrebe (Philips), Siemens (ToddAO Klangfilm) und die Hypothekenbank ihre Gelder. So dass gegen Übernahme der Verbindlichkeiten 1960 der neue Eigentümer weitermachen konnte. Aber das hattest Du ja schon mal alles gehört und mitgeteilt bekommen.