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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Das war schon eine beliebte Aktion, die einige Fth mit der Bertelsmann Buchclubfirma hatten. In HH waren da Beeses mit ihrer Koralle in Volksdorf jeden Dienstag (oder wars Donnerstag?) dabei. Die Auswahl war schon irgendwie "interessant", ich habe da selber einige Titel gesehen, die es sonst kaum zu sehen gab. Aber "beste Filme der Welt"? Na ja. Zumindestens wertvoll (heißt langweilig) oder besonders wertvoll (für uns mit extrem langweilig übersetzt) waren die Meisten Titel ja.
  2. Ja, da hast Du Recht, sie hatten immerhin eine 4kW bestückte Kinoton Lampe draufgestellt, mit 450 kg OstgleichRIECHter. Aber auch hier Apergon, das für Mole 70 berechnet war. Die Norelco AA aus 1956 hatte einen richtig guten Bildstand! Kann man bei uns ja im Foyer noch testen.
  3. ISO 68, leichtes Maschinenoel mit Schaumverhüter. (tellus 337 = MG68)
  4. Wichtig ist nur, dass kein Luftspalt bleibt, ein Spalt überträgt den Lärm besser, als ein geöffnetes Fenster. Kannst ja auch die Fugen noch mit Klebeband überkleben, dann ist es luftdicht
  5. Genau, ich habe immer 6 min Nachlaufschalter eingebaut, um den Lärm irgendwann zu beenden.
  6. ISO 68 geht auch. Eigentlich war das mal Shell Tellus 337 bei Philips.
  7. Christian, es muß 1981 oder 1982 gewesen sein, dass umgebaut wurde. Ich habe da noch einen Bild Artikel, "4 neue Kinos in 3 Wochen. Heinz Riech packt selber mit an." Der vordere Teil des großen Saales (8 von 22 Reihen?), "die billigen Plätze", blieb Kino 1, dahinter wurden 2 Stuben eingerichtet, in einem Kasten. Über diesen wurde rüber projiziert. Das Bild hatte weiterhin die 21 x 9,8 m mit festgesetzter Krümmung, weil der Verstellmechanismus schon lange defekt war. Lautsprecher waren die Philips Breitbänder aus 1957, mit Transistoren Endstufen und Dolby 100, wie schon zu Zeiten des ganzen Palastes in den 70ern eingebaut, wenn ich mich richtig erinnere. Das war auch der einzige Saal, der 70mm konnte. Projiziert wurde mit Norelco AA hergestellt 1956, Philips Vertikal 2,5kW Xenonlampe und Cine Apergon 66 mm, Seriennummer 1. Eine Kombination des Grauens, bei 210 m² Bildfläche. Im Foyer wurde ein weiteres Kino eingerichtet, und in einer Ausgangstreppe zum Pulverteich ein Minisaal. Diese neuen Kinos hatten sämtlichst 1 Philipsmaschine FP 5/ 6 mit glorreicher Bahnhofsverstärkung und Durchsagelautsprechern im Saal. Da die Deckenhöhe beschränkt war, im großen Saal ja der Teil unter dem BWR, im Foyer 3,8m usw, können das keine großen Bildflächen gewesen sein. Hingegangen sind wir da nur seltenst, das war alles gruselig. 70mm ist in Erinnerung als unscharf, trübe, dunkel und krächzend auf zu grosser Bildwand geblieben. Der Kommentar älterer Besucher auch. "So, das ist 70mm? Schlechter, als das normale Kino bei uns in Barmbek." Als wir das Theater Ende der 90er von der Ufa zurücknahmen, war ein kompletter großer Saal mit der besagten Wand vorhanden, Stil des "Riech'schen Alpttaums in Rot", als sehr hochwertige Försterling Arbeit. Im Foyer gab es einen eingebauter Kasten mit den Resten eines kleineren Filmkunstsaales "Atelier" im gleichen Stil mit Ufa Apart 2000 Teppichboden und diesmal rot schwarzer Wandbekleidung im Wechsel, welches wir zugunsten eines originalgroßen Foyers gleich beseitigten. Das wies eine etwa 7,5 m breite CS Wand auf, die dann mit Rahmenkonstruktion nach Nordstormarn in Holstein in unser Haus wanderte.
  8. Jens, hatte ich auch immer empfohlen. Der Meinung bin ich nicht mehr. Ziemlich schlechte Erfahrungen beim letzten Mal. Nie wieder! St.
  9. Gewerbemieten halt, der Vertrag zu festen Bedingungen läuft nach 25 Jahren irgendawann mal aus, und muß neu abgeschlossen werden. Zu neu zu verhandelnden Konditionen. Eigentum schützt, daher kein Mitleid.
  10. Dass die Sache kommt, war lange genug bekannt , d.h. genügend Zeit Angebote einzuholen, oder überhaupt irgendein (un)sinniges Projekt zu machen, auch. Ärgerlich halt vielleicht, Sonnabend die Mail vom Verband, Montag einreichen, Dienstag Mittag, Etats ausgeschöpft. Das es so kommt war doch klar. Ich will/ muß Ausgangs Türen erneuern, laut Hersteller boomt der Bau überall, frühestens in 14 - 16 Wochen ab Bestellung ist mit der Lieferung zu rechnen. Und den Einbau, da muß man sehen, wann es eine Montagegruppe mit freien Terminen gibt. Das stimmt schon, das die bezahlte Rechnung am 31.10. vorliegen muß, ist recht knapp, und meinem Beispiel halt nicht zu schaffen. Freuen können sich alle, daß die Wirtschaftlichkeit vereinfacht nur durch einen min 9 Monatigen Betrieb mit X Vorstellungen nachgewiesen zu werden braucht. Dafür ist Kreativität ausreichend. Denn es hätte so kommen können, dass die Vergabegremien beim Landwirtschaftsministerium ein Wirtschaftsprüfungsinstitut beauftragen, um die Wirtschaftlichkeit, und damit die Sinnhaftigkeit der Förderung eines Betriebes, zu ermitteln. Da würde dann mancher Selbstbetrug durchfallen, und viele doch nicht bekommen. In manchen Länderförderungen ist das so gekommen, und daher wurden dann "sehr zur Verwunderung der Verbände", die Töpfe nicht ausgeschöpft. Also nicht jammern. Sondern freuen, wenn man was geschenkt bekommt, wenn es klappt.
  11. HAllo Diethelm, neben der Standard Lichtton aus 1927, eine der am wenigsten produzierten Bauer Projektoren, die B8B, gabs auch nur 1 Jahr, um von B14/11 abgelöst zu werden.
  12. 1) Ich hoffe Du spielst als Raumbildfilm, und mit Referenz im Ton, sowie ausreichend Woofern. Der Krieg muß in den Kanonen realistisch rüberkommen. Und bitte 7.1, um den Projektor auch von hinten zu hören. Der Film ist 1.85:1, das angewandte kleinere Format mit runden Ecken muß im Mittelpunkt des Bildes stehen. Der Rahmen steht im Raumbild vor, der Film läuft scheinbar dahinter ab. Also bitte keinen extra Cache. Wenn irgendeine Bedingung nicht erfüllt werden kann, 7.1, Woof oder ausreichend helles Raumbild, Finger weg, Kunstwerk zerstört. Bitte keine Yensur! Das ist ein großartiger Film, der nur richtig dargeboten seine volle Wirkung entfaltet. St. Edit: Gestern scheint es nicht mehr abgesendet worden zu sein...
  13. Andererseits dafst du nicht vergessen, dass es der Produzent ist, der zunächst ins wirtschaftliche Risiko mit unbekanntem Ausgang geht, wenn er den Film produziert. Der Verleiher (eigentlich Agent des Produzenten) auch erst mit dem Erfolg seine Lebenskosten deckwn kann. Und wenn man sich die wirtschaftliche Verteilung ansieht, dann ist der Kinobetrieb jener Teil der Verwrrtungskette, der den höchsten Anteil der Kartenpreise bekommt, liegen Verleih und Produzentenanteile bei in der Praxis 52% bis 30% des Kartennetto, das Kino zwischen 48 und 70% (gut diese niedrigen Anteile für Uraltfilme zählen heute kaum noch). Aber, ein Kostenrisiko ist im Kinoabspiel nixht in dem Masse vorhanden, wie in der Produktion, das Kino zahlt nur auf tatsächlich erzielte Kartenumsätze seinen Anteil, sieht man von der genannten "Verwaltungskostenersatzabgabe" (MG) mal ab. Und da sind 90 bis 300% Preisaufschlag auf den Einkaufspreis keine schlechte Vertragsbedingung. Dennoch, die Abspielnedingungen gehören geändert, da gibt es Zustimmung. Einfach wird das nicht, da wird der gesamte Kuchen und seine Aufteilung neu verhandelt werden müssen.
  14. Chris, das stimmt. Gibt diverse Zeitzeugen, ich eingeschlossen, die bestaetigen koennen.
  15. D a ist immer noch ein Super Cap, der das SRAM zumindest, sagen wir mal, 8 Stunden puffert. Rausziehen des CPU Einschubs geht, wenn man schnell arbeit. Für kurze Zeit kannst Du auch beide Lüfter ziehen. Das Ergebnis, wenn das RAM gelöscht ist, ist fatal. Über Internet neue Konfiguration aus Japan aufgespielt bekommen, bedeutete bei mir 5 Tage, durch die Zeitverschiebung und den langsamen Download, weil immer mal wieder User Aktionen vor Ort erforderlich waren. Ob das heute noch jemand macht? Ein Techniker, der die Konfiguration abfordert und vor Ort einbringt, ist aber auch 1 Tag mit beschäftigt. Also lieber nicht die Pufferung entfernen. Beim LMT 300 dürfte das der Tod der Anlage sein, weil der Restwert so klein ist, dass sich der Kostenaufwand nicht mehr lohnt. Denn komplette Systeme mit Funktion werden ähnlich gehandelt.
  16. Danke, das war mir so nicht bewußt, als ich die Produkte sah. PLA ist ein Ansatz, doch es bleibt ein Einmal Wegwerfartikel. Ich glaube auch nicht daran, daß jetzt Bambusfaserschalen hier besser abschneiden, sie werden in Fernost produziert, sind schwerer, haben einen Transportaufwand. Für mich ist die Gesamt-Bilanz nicht richtig gut, und die entscheidet. Eine örtlich erstellte Vakuum Saugschale aus PS, leicht, geringer Transportaufwand weinig Material enthalten, thermisch gut verwertbar, hat auch ihre positiven Seiten. Dennoch, hier ebenfalls Einmalnutzung. Und da würde mich die ungeschönte Gesamtbilanz aller Typen mal interessieren. St
  17. Ich hatte mir ja Godzilla/King of Monsters letzte Woche angesehen. Im Dome am Sunset Blvd, also in eine der ersten Addressen für Kinobesuche. Technisch überzeugte der Ton, obschon das Haus keine Immersiv Anlage (DTS X/ Atmos) besitzt. Eigentlich müßte in dieser ersten Spielwoche bei kinogeeignetem Wetter, kühl überhangen, eine gute Kartenzahl erzielbar sein. Aber selbst in dieser Spielstelle fanden sich nur knapp 60 Besucher in den über 800 Sesseln ein. Das zeigt, wie trotzt überdurchschnittlicher Güte, einem erheblichen Werbeaufwand, das Geschäft nur noch am ersten Wochenende von Fr - So gemacht wird. Im Nachgang lief ein Gespräch mit dem Regisseur und dem Sound Designer, wie wichtig der Ton bei Filmen ist, und das die Animationen dem Sounddesign folgen (müssen). Wahre Worte, die gut erkennbar wurden. Dennoch, mehr als ein Virtelpfünder mit Käse ist dieses Werk nicht geworden, fetter Kern, weiche, lapprige Brötchen drumherum. In der perfekten Präsentation oK, aber in minderwertiger Wiedergabe definitiv zum Scheitern verurteilt. Ich habe mich dann an Kinobesuche vor 25 - 30 Jahren in der gleichen Stadt erinnert. Da waren nicht nur der Dome, sondern auch Kinos wie Orpheum Broadway und Westlake Theatre (mit seinem über Kilometer sichtbaren 3 stöckigen Neonlogo auf dem Dach) sehenswerte, alte Spielstellen. Völlig heruntergewirtschaftet liefen dort spanischsprachige odere untertitelte FILMkopien, in bester Projektions- und Tonqualität alter Schaumannskunstschule durch IA Vorführer. Da war der Film durch die gut gefüllten Großtheater ein Spaß an Sich, und wenn 700 Kinder mit den Gremlins kämpften, wurden auch Sprachbarrieren überwunden. Allein die großartige Anmut der klassischen Häuser ließ den Film zum Besonderen werden. Auch das vermisse ich heute. -St
  18. All diese Schalen gibt es auch in voll kompostierbaren Plastik, welchrs keine Handlingumstellung braucht, und sich hervorragend wertig anfühlt. Kommt dann statt in die Plaste in die Biotonne, zusammen mit den Speiseresten. In Kalifornien hab ich das jetzt häufiger gefunden. Recyclingsymbol 7.
  19. Carsten, das ist einer der Gründe, warum diese Altanlagen, und alle nicht DCI konformen E-Kino Lösungen, von der KDM Ausstellung, zumindest zu Start, ausgeschlossen gehören. Bei diesen Boards gibt es auch keine secure clock, sondern nur die PC Mainboard Uhr, die per BIOS steuerbar ist. Diese Geräte sind alle über 10 Jahrew alt, und gehören, wie auch Serie 1 zum Elektroschrott. Aber glaube nicht, das beschriebene Vorgehen gibt es nur in China. Das gibt es auch in D. Bei meinen Mobilfunk Touren in den ländlichen Regionen ist mir da schon einiges untergekommen. HDMI Versionen von US EA Titeln... Aber das gehört nicht hier her. -St
  20. >Rocketman hat eine Immersiv Abmischung, sollte, sofern auf Referenz gespielt, schon wahrnehmbar sen. Allerdings, sobald nur 3.4 dB abgedreht wird, kollabiert der Mix.
  21. Auf irgendeinen Wert, ist völlig egal. Schärfe wird im Bildwerfer eingestellt.
  22. Einer meiner Lieblingsfilme. Aber im Kohlenkeller ohne eindruckvolle Bildwand, kein CDS Digitalton und fehlendes geeignetes Soundsystem, ist das Zeitverschwendung.
  23. ich dachte, der Fehler ist mittlerweile behoben. SSD und Techniker sind min 4 stellig ...
  24. Na ja DP 4k - 23 ist nun nicht gerade ein Kontrastwunder, was schade ist, denn ansonsten ja ein zuverlässiges Gerät. Das gefällt mir am Dolby Ansatz halt besser, ansonsten ist die Architektur nicht mein Geschmack. Aber Kontrast braucht halt matt dunkle Umgebungen.
  25. stefan2

    VPT Intense

    Gut berechnetes Surround Array in 7.1 (3.4.1) Layout mit ausreichend leistungsstarken Lautsprechern (10, besser 12" Bass Minimum) mit korrekter Anbringung in Lage und Höhe ist manchmal sogar effektvoller, als ein lieblos mit zu kleinen Komponenten gemachtes Immersiv Tonsystem. Sinnlos wird der Immersivkram in dem Moment, wo man von der 7.0 Einmesstellung die Lautstärke absenkt. Da reichen schon 3,5 dB, und alles ist weg. Auch ein gutes 7.1 System ist nicht billig, und wenn die Deckenhöhe nicht reicht, dann brauchst es die digitale Verzögerung, wie beim VPT.
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