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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Es gibt 1.85er Kopien, 2.34er Kopien und 2.3 5perf. Was sollte das?
  2. Z. B. Hier unter Verkaufe im Forum war das drin. Lesen hilft.
  3. Es geht schon ohne die Linsen, bei sehr kurzen Brennweiten waren die erforderlich. Nur, Lampe und Brenner müssen zum Projektor auch genau justiert sein. Dazu gab ein Justierwerkzeug, welches zur Anlage gehörte, und mit einem Lichtprojektor im Objektivhalter die Ausrichtung ermöglichte. Wenn das erfolgt ist, läßt sich die Ausleuchtung gut einstellen. Den letzten Rest Gleichmäßigkeit brachte dann die Bildfensterlinse. In den meisten Projektoren fehlten die allerdings über die Jahre, und es ging auch. Weiter verstellen, experimentieren, es klappt irgendwann. Gruß -St
  4. G.B. = Gaumont British. Also ist G.B. Bell and howell richtig. Am anderen Ende ein Philips Stecker.
  5. stefan2

    Holzkerne

    Im Winter, im Ofen
  6. Nein, Nitratfilme enthalten Stickstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff Atome. Da kann sich HCN, Blausäure (in größeren Dosen sehr giftig, in Mikro Dosis im Körper sogar benötigt) entstehen. Bei Azetatfilm läuft die Reaktion ab Herstellungstag, wie jede chem. Verbindung, rückwarts ab. Dabei wird Essigsäure (HCH3COOH) freigesetzt. In Deinem Stadium hilft zunächst belüften, d.h. umrollen, anschauen, usw. In die Dosen einen Säureneutralisator rein, es geht Natron in einer alten Socke, und dann halten die Filme noch einige Zeit. Ganz schlimm ist es, den Film in verschlossener Dose hermetisch dicht zu lagern.
  7. Laut einem befreundeten Filmsammler ist die Sache ja klar, wer dahintersteckt, wer wen vorschiebt, usw. Insofern hilft nur die Hoffnung, dass hier durch die Behörden ermittelt wird, und nicht wie gern in solchen Fällen, nach 6 Wochen das Verfahren eingestellt wird. Dann ggf. über Oberstaatsanwaltschaft Beschwerde einlegen. Es ist wohl eindeutig in betrügerischer Absicht gehandelt worden. Mit dem normalen BGB Kaufrecht wird da nur Zeit vergeudet, d.h. Fristen, Wandlung usw ist kontraproduktiv. Das bringt alles nur etwas, wenn alle Geschädigten auch Anzeige erstatten, besser schon erstattet haben. Gruß -St
  8. Vielleicht siehst Du das tatsächlich etwas naiv. Für die filmfirmen sind Filme heute wie Fisch, der ist nur frisch verkaufbar, und bereits nach 3 Tagen stinkt er, wie mir mal ein Executive einer großen Produktionsfirma erzählte. Das Problem ist, Repertoire bereitzuhalten kostet Geld, und verdient wird sehr wenig. Der Löwenanteil der Kinokarten bleibt beim Kino, weshalb man dann Mindestsummen möchte, was wiederum Einsätze verhindert. Geld kostet alleine die Beschäftigung mit einer Buchungsanfrage. Da der Bedarf an Repertoire Filmen nur noch sehr klein ist, kist es Glück, wenn sich noch ein Rechteinhaber findet. Da Verlängerungen einer Lizenz Geld kosten, ist das Interesse dazu bei wenig nachgefragten Titeln klein. Doch mit den Rechten allein bleibt ja noch das Problem des zu zeigenden Mediums, Kinos konnten mal nur 35 mm, ab 2013 können sie nur noch DCP Fassungen zeigen. Filmkopien vorzuhalten, der Kreis möglicher Kunden ist extrem klein, machen daher nur noch wenige Firmen. Und Blurayfassungen haben dann u.U. einen anderen Inhaber, und keine Kinofreigabe. Einige Studios oder Produzenten verweigern Heimmedien vollständig, und verlangen den Einsatz einer Filmkopie, andere einer bestimmten digitalen Fassung. Auch wenn Filme identisch aussehen, so können verschiedene Fassungen und Medien sich in kleinsten Details unterscheiden. Das können abgelaufene Rechte an einzelnen Hintergrundmusiktiteln sein, die kaum auffallen, gezeigte Objekte, Autos, usw. Und dann kommen nur aktuelle Medien in Frage. Hier eine gewerbliche Beschäftigung einzufordern, die eine aktuelle Liste abrufbar bereithält zu sämtlichen Titeln der Filmgeschichte, ist schon unmöglich. Da wird sich keiner finden, der Aufwand ist riesig, der Erlös marginal. Und Aktualität gelingt nicht. Du hast heute schon das Glück, Internet zu haben, was auch das Gegenteil sein kann. Man kann fragen, recherchieren, auswerten, Kontakte finden, aber man selber steht auch unter Beobachtung der Anderen, und kann nicht mehr so einfach "einfach machen", wie dieses 1980 möglich war. Bis 1978 galt in den USA ein 28 Jähriges Copyright, welches dann auslief, und den Film zum öffentlichen Gut machte. D.h. ein Film aus 1949 war frei zu spielen. In anderen Ländern galten andere Rechte, und auch jede Version oder Fassung konnte andere Bedingungen haben. Aber gängig war damals die Praxis ebenfalls, den gezeigten Film halt zu zeigen, und eine normale Abrechnung mit einem Film in der wxyz ten Woche mit den 30% SPIO Satz der Woche zu machen, und dieses anteilige Geld auf einem vom Geschäftskonto getrennten Sonderkonto zu parken, falls sich jemand meldete. Das dürfte auch heute noch gehen, schützt aber nicht vor Forderungen, die sich aus einer ggf. nicht mehr zulässigen Fassung von Dritter Seite ergibt. Repertoirekino ist im Gegensatz zu 1980 kein Markt mehr, der einer Beachtung aus Umsatzsicht darstellt, die erzielten Erlöse sind idR marginal. Und das ist es, was es heute so schwierig macht. Am besten spielt man heutige Produkte der letzten Wochen, so traurig das ist, Filmgeschichte wird dann von Kinematheken wahrgenommen und kuratiert, die es da etwas einfacher haben.
  9. Kein KN!!!! Sondern basiert auf der Shanghai 105 aus der Volksrepublik China. Die wurden von der spanischen Firma importiert, und an europäische Sicherheitsvorgaben angepaßt, sowie mit einem großem Lampenhaus versehen. Denn original ist da ein 1kW Minilämpchen im Koffer drin, welches nicht die Vorschriften erfüllte. Die Elektrik war tatsächlich gruselig ausgeführt, im China Original. Diese hier angebotene Version entspricht den CE und CENELEC Sicherheitsvorgaben, der Gleichrichter ist europäisch und der Wickelmotor auch. Das Original hatte vom Werk angetriebene 2000 Fuß Spulentrommeln. Der Mechanismus funktioniert nicht schlecht, wie unsere Filmfreunde in Indonesien, China und Vietnam immer demonstrieren, wo die Dinger beliebt waren. Sie sind robust, und einige Klassen über KN und TK angesiedelt. 2000 GBP ist Geld, Filmprojektoren sind heute (kommerziell) wertlos geworden, weil man sie nicht mehr braucht. Insofern ist alles über dem Altmetallwert dem Liebhaberbereich zuzuordnen, wo jeder selber entscheiden muß, wieviel das wert ist. Es gibt verschiedenste Mobilprojektoren, aber richtig überzeugen kann nur die Kinoton FP 23/ 25, deren Gewicht sie aber eher semiportabel macht. Und halt japanische Portabels oder die alte De Vry Schiffskinomaschine aus Amerika... alles nicht schlecht. Von den europäischen Maschinen ist der Veronese der Einäugige unter den Blinden.... St
  10. No need for all, it looks, like one of the sides of the bridge has a faulty Mosfet, probably one of the IRF 540 (or was it IRL logic level type)? The caps never were a problem, it's 50 Hertz supply, not switch mode. But just check. -St
  11. Auch für die Cres LA/ FA Serien ist die Dokumentationslage im Netz sehr gut. Davon gibt es auch unendlich viele China Clones, seit Crest diese dort hat machen lassen...
  12. Normally it's not the pot meter, as this is a commercial grade, conductive plastic variant. I assume one of the control MOSFET in the power stage of the winding to be defective, which I rarely was able to produce, but many of my colleagues were able to produce, by "accidentally" mishandling the winding system. The Film Tech's manuals do not cover the winding mechanism, so it is a little bit of being on yourself to fix it... The problem with Ernemann 15 is, these projectors do not like to be set aside, and not used over prolonged time. You get failures in the electronics. For your time to time engagements a classic movie projector is a better choice, and the chance to still get an older Bauer, Philips, Victoria or even Ernemann 8b/ 9/ 10 is not really bad. -St
  13. Die Schaltung ist da so gemacht, dass kein Gleichstrom fliesst. Damit sehr robust für Universal Sound Application. Martin, wenn die Elkos flau werden, geht die Dynamik zurück, aber kein Brumm, etc. Klanglich waren die nie besonders gut. Da war EV Welten besser. Kino und Niedrigpreisklasse. Bei den heutigen Eintrittspreisen passt das nicht zusammen. Man kann da durchaus AeS oder Netzwerk Eingang mit hoher Leistung kaufen...
  14. stefan2

    Brummen im Diaton

    Stahl oder besser Mumetall
  15. Die Elkos trocknen aus, die dynamische Leistung geht runter. Lötstellen verspröden. Klanglich werden die nicht besser, nur halt, wie bei einer Glühlampe ist es nicht das Durchbrennen des Fadens, sondern eine prozentuale Abweichung vom Neuzustand, die das Ende der Gebrauchsdauer angibt. Bei den Elektrovoice hadt Du eine relative hohe Ruhestromeinstellung, sie klingen daher wärmer, mehr nach HIFI. Leider zersetzt sich das Ruhestrompoti gern, und dann geht der Strom in der Endstufe hoch, und das wars. Kann man einfach schützen, aber das ist Sache derjenigen, die von Reparaturen leben. Trotz alledem kann ich nur mit dem Kopf schütteln, warum man auf 25 Jahre altes Gerümpel noch stolz ist. Zeigt aber ganz gut Einen Punkt, warum Kino in D so tief in der Krise steckt. Wie hab ich so schön gehört, "Glück, dass wir in D noch nicht Multiplex 2.5 mit Spitzengastri, Komfortsälen und Kaffehaus haben."
  16. Leider hat HH kaum noch geeignete Kino. Als ich das Savoy hatte, gab es eine eindrucksvolle 21 x 9,8m Bildwand, normhell ausgeleuchtet und 6 Kanal Magnettonwiedergabe, dolbyfrei für beste Qualität. Und da Grindel, wo zwar nur noch eine flache, aber dennoch große Bildwand vorhanden war. Heute ist da nichts mehr nach davon. Im Savoy eine Minileinwand, aber eventuell die nettere Plüsch Athmosphäre. Ich hatte auch Filmkopien von den Tron Filmen, doch die haben wir bei der Bestandsaufnahme nie wieder gefunden, und diecwaren OV, kein gruseliger Synchrontitel. Ich wäre zwar, mit ein paar Freunden, sicher ein dankbarer Besucher Eures Festivals, doch das reicht idR kaum, um die Kosten zu finanzieren. Nach meinen Erfahrungen kommen da um 100 bis 150 Personen.... Ich habe das über die Jahre beobachtet, und dss war Realität. Viel Geld zahlt kaim jemand, und wie meinte eine Bekannte, wenn Ihr nicht noch Kekse und Kaffee rausgeben würdet, und das ganze nicht am Zoo stattfinden würde, käme keiner. Stimmt leider. Schon einige U Bahn Stationen weiter, oder wenn gar Regionalbahn drin ist, sinds nur ganz wenige. In HH liegt das Savoy zudem auf der falschen HBf Seite, als, sorry es ist so, einer der zwei Nordeuropäer in 200m Umkreis, ist das nicht gerade der Ort, der hier beliebt aufgesucht wird. Aber das mag ja meine Meinung sein, nur eine wesentliche Änderung ggü 2002 hab ich in den letzten Jahren nicht wahrgenommen.
  17. stefan2

    Brummen im Diaton

    Streut der Diatrafo in den Wiedergabekopf des Kasettenspieler, dann brummts. Ich behaupte mal, der ist nicht gut geschirmt. Kleinfilmprojektoren hatten ein Kompensationsspule, die solange gedreht wurde, bis der Brumm aus dem Lampentrafo oder Motor minimal war. So etwas hat der ITT nicht. Wie Du schon selbst festgestellt hast, wenn der Abstand stimmt, tritt der Brummton nicht auf. Vielleicht reicht auch ein Vedrehen des CR, um das Maximum wegzubekommen. Die ganze KT Installation mit Bahnhofsverstärker und Bahnhofslautsprechern im Saal, alter FP30 mit ST 200...das war ursprünglich übler Mist. Erst ab Anfang der 1990er wetden deren Sachen richtig gut. Die Bahnhofsanlage konnte keine Tiefton Wiedetgabe, sie war sprachoptimiert, vlt ist das da nicht aufgefallen. -St
  18. Bitte macht das mit der Strafanzeige, auch wenn es zu keiner Verurteilung kommen dürfte. Das ist nicht gewollt, da es dem Staat Kosten erzeugt. Und bisher kein richtiger Schaden nachweisbar ist. Trotzdem, Anzeige muß sein.
  19. Baltic ist ein sehr guter Projektor, halt nur gerade Filmbahn. Aber schnurrt einmalig dahin. Die sind nicht selten, sodern recht häufig zu finden. Nur suchen. Lohnt.
  20. Why? Gefordert werden da von der Festivalleitung Nach der alten DIN 15571 in Bildmitte min. 30 nits, im 1/3 vom Rand nur 15 nits. Ich dachte, wir halten uns an SMPTE, und fordern 55 nits in Bildmitte, und 44 am Rand. Besser sogar, die Toleranz nach oben auszunutzen. Bei der Farbtemperatur gilt dann wieder ANSI SMPTE. 5400K +/- 200 K mit Unterschied von 300 K zwischen den Maschinen... Und man akzeptiert hier 6200K. Dabei ist es nicht schwer, das zu erfüllen.10 - 15 Spiegel bringen und verschiedene Objektivtypen bringen, Solange experimentieren, bis es stimmt. Bei Digital darf ja schliesslich auch kein Pixel fehlen, man lebt lieber mit einem Bild mit Trauerrand. Aber die gefordert Werte wurden wohl so gesetzt, die Augen zugedrückt, damit beteiligten Abspielstätten sie erfüllen können. Liebe Festivalmacher, mit so laschen Kriterien, lasst es lieber Nach, bleibt Digital.
  21. Jens, es gibt gemäß des Grundgesetzes einen Bestandsschutz. Art 14 Recht auf Eigentum und Erbfolge. Nur, im Falle von Brandschutz gibt es den nicht, denn "Brandschutz kennt keinen Bestandsschutz". So habe ich das auf einer Fortbildung mehrfach gelernt. Solange ein Prüfer eine funktionierende Anlage anerkennt, alles gut. Die Chancen stehen gut, wenn es funktioniert, wie angedacht, sauber ist und prüfbar zugänglich. Allerdings sollten auch Prüfbuch und Dokumentation vorweisbar sein. Und wenn das gelingt, sehe ich wenig Probleme. Pascal, dann kann Dir Jens da sicher helfen. -St
  22. weser ltp vlotho
  23. Da ist doch aber nur das Minimum verbaut, was modernes Kino braucht. 8 15" Klipsch MCM5 Hörner als Kickwoof, 4 Doppel 21 er als Quake Woof.? Sowar das auch nicht gemeint, denn da der LFE hier nicht eigenstädig gepegelt werden kann, ist auch mit normalen Systemen ein unschönes Erlebnis vorprogrammiert, Besser, die Korrektur vor der Einspeisung zu machen, und den Bass anzuheben.
  24. Ach, da hätte ich nichts gegen einzuwenden, wenn, wie es vor längeren mal üblich war, ein Kino-Inspektor die Kinos eingehend prüft, auf bekannte Güte Mindeststandards, sowie Brandschutz und Hygiene. Und im rechtstaatlichen Sinne strenge Vorschriften für alle gelten. Ich kenne genügend Theater, bei denendringen der Brandschutz eingefordert werden müßte. Und genügend, die keine zeitgemäße Wiedergabe bieten, also UHD HDR Immersiv... So ist eine häufige Sünde, das Ansammeln von Brandlasten. 1kg Werbematerial erzeugt 1000 m3 giftigen Qualm oder so. Und da gibt es (Technik)Räume, in denen sich diese Rollen nur so stapeln. Und genügend, bei denen Bildqualität und Ton unerträglich sind, und nur für die Nutzung von Netflixen und QLED zuhause werben.Allerfeinste 4k Projektionsqualität in Berlin sieht dann so aus. Und dann bin ich wieder bei der Forderung nach dem Kino Inspektor mit der Folge des sofortigen Schliessung: Aber glücklicherweise leben wir ja in einer freien Gesellschaft, wo jeder für sein Unternehmen selbst verantwortlich ist, und sich der Staat heraushält. Und der Kunde entscheidet, ob er da hingeht.
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