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Bei jeder Form von Preiserhöhung steht dir generell ein Sonderkündigungsrecht zu, unabhängig von der Restlaufzeit eines Vertrages. Und egal ob Bank, Versicherung, telephon oder Energieanbieter. Reaqgieren kann man idR recht schnell, und der Wechsel ist unproblematisch, bei Banken halt manchmal doch nicht so einfach, wg. Kto Verbindung auf Briefpapier, Lieferanten- / Kundenbeziehungen mit bekannter und genutzter Kontonummer. Noch mal Banken. Das können verschiedene Formen sein, vom (heute seltenen) wirtschaftlichen Verein auf Gegenseitigkeit, über Genossenschaften, in den meisten Fällen sind es Kapitalgesellschaften, sehr viele davon börsennotiert. Und denen geht es nicht um das Kundenwohl, sondern um den shareholder value, den Wert für den Anleger. Genossenschaften und Vereinen satzungsgemäß um die Arbeit im Sinne Ihrer Mitglieder. Und das ist diametral verschieden. Es lohnt daher, darüber nachzudenken, wo man Kunde bleibt. Noch etwas, die sog. "Postbank", ursprünglich aus dem Postgirowesen der Bundespost entstanden hat mit der Post im Sinne des Brief- und Paketdienstes heute mehr nichts zu tun. Sie betreibt in Ihren Postbankfilialen zum Teil Agenturleistungen für die Deutsche Post, auch wenn das nach außen manchmal andersherum aussieht. "Postbank – eine Marke der DB Privat- und Firmenkundenbank AG", ist eine Tochter der Deutschen Bank, eines börsennotierten Bankunternehmens. Bis zur Verschmelzung mit der DB Privatkunden und Firmenkundenbank im Mai 2018 war sie eine 100% Tochter der Deutschen Bank. Und ursprünglich tatsächlich eine Zeilang Tochter der Post.
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Stimmt, alleine muß sich so ein Saal nicht rechnen, das kann er auch nicht. Aber im Zusammenspiel mit der besseren Programmierbarkeit des Gesamtobjekts, kann sich das doch rechnen. Klosett ist ne gute Idee, aber eigentlich reicht eine zusätzliche IMB Seriennummer, die bei Dir gemeldet ist. Der Apparat kann dann ja in der Wohnstube, im Campingwagen oder im Gartenhaus stehen. Hauptsache er wird programmiert, dann steht derm Schienenspiel nix mehr Wege.
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Das "Gespräch" hatte ich vor einem Jahr bei meiner Beraterin. "Bargeld muß auf Echtheit geprüft werden, einschl. Münzen. Und das kostet viel. Die Einzahlautomaten werden von Kunden gern falsch bedient, gehen kaputt, und erzeugen sehr hohe Kosten. All das will bezahlt werden." Also kostet die Einzahlung von Bargeld 3 - 5%, und ein Mindestbetrag wird eh fällig. Für jede Rolle Kupfergeld sollens 5 EUR sein (Wir wollen die nicht zurück), aber was soll ich damit? "Ins Altmetall geben". Langer Schreibe kurzer Sinn, wurde dann ein kleines Kartenterminal vorgestellt, welches pro Buchung 0,75% kostet. Und eine Buchungsgebühr in Höhe der vertraglichen Kontobuchungsgebühr. Ab 10 EUR im Monat, dann das Festpreisgerät, ohne Transaktionsgebühr. Die Buchungsgebühr kann ja je nach Konto auch eine Flatrate sein. Sinn der Sache ist natürlich, nur noch bargeldlose und damit nachvollziehbare Zahlungsströme zu bekommen. Auch das Finanzamt siehtnämlich in jedem Geschäft mit Bargeldkasse einen Steuerhinterzieher, und wer Steuerprüfungen liebt, bleibt beim Bargeld. Mittelristig wirst Du da nicht anders können, es sei denn Du hast Geld zu verschenken.
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Auch Osram verhält sich nicht besser, 900h, 3kW, Luftzieher, hier durch mangelhaften Kontakt der Elektrode zum Kabel. Gibt da nix in 3 kW, was hält. (Doch, die mid 90's Analoglampen)
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7.1 ist der gängige Standard im Kino, ist 1 Endstufe mehr. Ggf. dann bei den Surrounds hinten 1-2 Nummern größer. 5.1 macht heute kaum noch jemand. Und um welche Größe handelt es sich? Ohne das zu kennen, keine weiteren Aussagen möglich. -St
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"Nachdem wir den Preis für unseren Strom in den letzten 8 Jahren stabil halten konnten, müssen wir unseren Tarif aufgrund deutlich gestiegener Netznutzungsentgelte anpassen. Der kWh Preis beträgt ab 01.01.19 … Arbeitspreis 21,19ct/kWh, Grundpreis 7,52 EUR/Monat" "Bis zum 31.12.18 … 19,76 ct und 78,52 EUR". Ja, das sind knapp 7,2% mehr für Elektrizität. Offensichtlich wird alles irgendwann teurer, auch für uns. Als ich anfing, in den früher 90ern, waren das 12 Pfennig pro kWh, ab 5000 kWh im Jahr ohne Grundgebühr. Und der Nachbar sagte mal, mit der Gastro waren das 600 Mark der DDR im Jahr, vor der Wende, heute reichen 600 EUR im Monat nicht aus. Man kann aber den Markt beobachten, wechseln und vergleichen. Die Zeiten des Monopols sind vorbei. Nicht nur beim Strom. -St
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Hat aber nen besseres Bild, als ein Projektor.
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Alex, Gleichrichter und Kondensatoren, tausch sie bitte. DerTrafo gibt nicht von alleine auf.
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Wenn ich das richtig verstehe, hat sich hier die EU mittlerweile auf eine neue Vorgehensweise geeinigt, und in 2 - spätestens 3 Jahren ist es eh völlig vorbei mit Plastik Einwegartikeln. Selbst bei den Recycling Pfandflaschen muß dann sichergestellt werden, daß der Deckel nicht verloren geht. Und die Zigarettenindustrie wird dafür Sorge zu tragen haben, dass keine Filter mit den Kippen mehr in die Umwelt gelangen. Spätestens 2021 ist dann ganz Schluß. Allzuviel Zeit bleibt da nicht, um neue Konzepte zu erarbeiten. Da ist das neue Verpackungsgesetz noch Kleinkram gegen.
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Den Fehler haben sie ja; laut Alex; gefunden. Obschon ich den Trafo mit Windungsschluß aus den Bildern nicht erkennen konnte. Weinkopf Bastelarbeit macht Sinn. Mich wundert eigentlich, warum bestimmte Firmen so etwas in Manufakturarbeit und Kleinserien herstellten, der Aufwand zum Bau, sieht man die Mechanik und die Verdrahtung der Relais an, ist recht erheblich. Und gerade solche Verdunkelungstrafos (oder Thyristor-/ Triacsteller) konnte man recht preiswert von vielen darauf spezialisierten Firmen kaufen. Und das mußte nicht Siemens (Adrienne de Bakker) sein, wie bei Bauer Installationen von Siemens. Die speziellen Verdunklungstrafos hatten zudem abgestufte Windungsdurchmesser, so daß sich bei Glühlicht eine fürs Auge bessere Verdunklungskurve ergab. Bei den besseren Thyristorstellern wurde dieses Verhalten in der Ansteuerelektronik berücksichtigt. Der verbaute Stelltrafo, offensichtlich ein Standardteil des Erbauers, weist das nicht auf. Vielleicht kann mir ja jemand meine Frage beantworten? Gut, bei Spulentürmen gab es eine unendliche Vielfalt an Bastelarbeiten überall. -St
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Doch schon, nur nicht jeder bietet diese auch an, manchmal höchstens dem Recyclinghof. Oder sie werden in eine Ecke gestellt, wo sie dann vor sich hin rotten. Denn für gewerbliche Saalgrößen gehen die nicht (mehr), weil zu klein. Ich würde eher Klipsch Heresy oder La Scala nehmen, das ist ausreichend. Und wenigstens 3 Wege, oder die von Jens genannte Aufbauart mit Aktivcontroller.
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Das sieht nach einer Bastelarbeit aus den 80ern aus, das Teil. Nichts kommerziell erhältliches Aber für mich wäre als erstes der kleine, runde Brückengleichrichter ein suspektes Teil. -St
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Erinnere mich an "Ronja Räubertochter", ein Film, der in einer Kindervorstellung auf der 17m Bildwand in Dolby Stereo lief. Die pure Größe des Bildes mit dem doch sehr schön dynamischen Stereotonmix schaffte es schon, einen 7 Jährigen schwer zu traumatisieren, bzw. zu verängstigen. Auch wenn der Film sicher ab zumindest 6 freigegeben war, sagt das nichts aus, ob die Kleinen das auch verkraften. Und deshalb ist es schon richtig, sich vorher die Erlaubnis der Fürsorgeberechtigten geben zu lassen. Sonst kann der Gruppenleiter erhebliche Probleme bekommen.
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Das Lichtspiel neu erfunden - Astor Lounge Hamburg
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Allgemeines Board
Ich hatte es schon mehrfach geschrieben "... es ist die Schneelast! ... Wenn wir die nicht in Ansatz bringen müssen, klappt es,... Und dann haben wir den Schnee weggeheizt." So der Architekt des Gebäudes am Telefon im netten Gespräch. 1956 ist die denkbar ungünstigste Zeit in einer voll durch Bomben zerstörten Stadt, für Gewerbebauten. Das war für uns das Zeichen, dort nie glücklich werden zu können. Das Metroplis bestätigte mir später die knapp 30000 EUR monatlichen Heizkosten. Ich war erfreut, rechtzeitig Schluß gemacht zu haben. Es wäre auch kaum dem Kulturbetrieb der Stadt zu vermitteln gewesen, warum man ein derartiges Grab aufrecht erhalten wolle. Der Nachfolger hat wärmegedämmt. Hält mich davon ab, dort jemals im Winter hinzugehen. Sein Statiker wird wie üblich geschrieben haben, "ordnungsgemäße Ausführung des vorhandenen Baus nach den Regeln der Baukunst vorausgesetzt…". Michael, es mag ja das beste Soundsystem der Stadt sein, aber die verbauten JBL 3 Weg der unteren Mittelklassereihe sind keine Weltklasse, und vielleicht erträglich, aber nicht gut. 2k Dijektion war auch zum Zeitpunkt der Eröffnung schon nicht state of the art, also da haben die Kritiker nun mal Recht. Daß das Savoy vielleicht zu den besten Kinoadressen in HHH gehört, bestreite ich nicht. Allerdings von der Lage her schon, mich wundert ehrlich, wie es da gelungen ist, burgeoises Publikum hinzulocken, zwischen HBF, Islam, Spielhöllen und Sexshops. Das war immer die falsche Bahnhofsseite. -St -
Und bei den mit Schaltnetzteil das Schaltnetzteil. Da wurde einiges an Sicherheitsbeschaltung weggelassen. Die Elkos sind 2 180V/ 85° in Reihe, wg. Spannungsverdopplerschaltung bei 120 V, Symmetrierung gibt's nicht, einer gibt irgendwann auf... Kein vernünftiger Überstromschutz, keine PFC (nicht mal passiv mit Drosseln wie bei Originalen)). Nee, damit bin ich durch.
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Das Lichtspiel neu erfunden - Astor Lounge Hamburg
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Allgemeines Board
Ich bin ja bisher noch nicht in meiner Heimatstadt gewesen, und möchte das nicht vorverurteilen, denn in vielen Kinos hier in Berlin und Anderswo erlebe ich eine Güte, die wirklich gegen Geld nicht geboten werden dürfte. Da hatte ich die Hoffnung, dass Laserprojektion doch eine gewisse Güte bietet, zwar nicht die bei uns üblichen Kontrastwerte, aber schon wesentlich bessere, als bei Lampenbasierten DLP. Und dann lese ich die Spezifikationen der NEC Geräte, die nicht besser sind, als deren lampenbasierte Projektoren. Das kann nichts werden. Silberbildwand wäre dann ein Punkt, wie heißt es so schön: "The installation of gain (reflective) screens is extremely bad practise" . Eine Meinung und bautechnische Vorgabe, die ich uneingeschränkt teile. Zudem gehört Raumbild auf den Jahrmarkt, und nicht ins Kino. Es gibt aber durchaus heute Bildwände, die mit richtiger Krümmung montiert, ein brauchbares Bild ergeben, und dennoch nicht depolarisieren. Harkness Clarus XC in 1,7 mit passender Krümmung gehängt ist gerade noch vertretbar für 2D, kostet aber recht viel im Vergleich zur Spectral 300, und braucht dann fast das doppelte Licht. Ob das wenigstens gemacht wurde? Was die Daten der kompakten RGB Laser anging, hatte ich ja ein kanadisches Modell im Kopf, welches mir von der Farbdarstellung und Kontrastumfang her als 4k Gerät im Sinn war, und als Ersatz im eigenen Hause irgendwie im Bereich des Möglichen angesiedelt war, weil eine Bildverschlechterung nicht akzeptabel ist, lediglich sehr viel weniger Wartung wünschenswert wäre. Aber auch der andere Hersteller. Gibt es da solche Unterschiede? Gut, das ganze ist halt untere Mittelklasse, und dann für Premium doch falsch. Endgültige Aussagen will ich erst nach einem Ortstermin von mir geben. Nach den Erfahrungen im Zoo, das dortige System ist, trotz aller öffentlichen Lobhudeleien, unterirdisch wird das mit dem Ton wohl ebenfalls nicht das wahre sein . -St -
Jens, nicht unbedingt richtig. An den Synkronfassungen können ganz andere Rechteinhaber ihr Urheberrecht haben. Was auch für Videofassungen/ Heimmedien gilt. Eine 100% Übereinstimmung mit dem OV Film muß nicht immer gegeben sein, und somit halt auch keine Möglichkeit zur Freigabe durch den Studiorechteinhaber. Aber gerade bei Airplane! Das DCP ist klasse und die US Fassung wundervoll mit subtilen Witzen... Ich würde nie auf die Idee kommen, da die Synchronfassung zu zeigen. Doch das ist halt meine Präferenz.
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Der zerfall von meiner 70mm Dr.schiwago kopie
stefan2 antwortete auf philips dp70's Thema in Nostalgie
Ich habe mittlerweile diverse Kopien über die Jahre zur Abfallwirtschaft gebracht, weil sie in diesem Zustand waren. Zellulosetriacetat zersetzt sich ab dem Tag der Herstellung, wobei chemische Prozesse und katalytische Einflüsse das beschleunigen können. Die Magnetspuren um 1965 wurden auflackiert, nach Art des C Magnetits der IG ganz aus der Anfangszeit der Magnetbandtechnik. Das war eine Mischung aus Eisenoxid in einer Art Lackfarbe, die ähnliche Schrumpfung und Ausdehnung wie der Celluloseträger hatte. Das Oxid ist leider katalytisch wirkend. Zudem sind die magnetischen Eigenschaften weit schlechter, als bei Magnetonbändern gleicher Zeit, die zumindest als Studio- und Rundfunkbänder eine gute Aussteuerbarkeit besaßen. Zudem konnten die Filmbänder nicht kalandrieren, d.h. die Oberfläche blieb extrem rauh, und wie Sandpapier. Magnetköpfe lebten so 200 Stunden. Man bekam diese so angenehm klingenden "Klirrorgien" bei hoher Aussteuerung. Aber warum erwähne ich das? Vielleicht als kleiner Trost, daß es nicht nur Dir so geht, und der Verlust verschmerzbar ist, da es heute besseres gibt. -St -
Chris, trotz billigen Geldes dürfen Bankster kein Geld ungesichert als Kredit gewähren. Dass dennoch seltsame Projekte finanziert werden, na ja da gibt es noch Andere Hintergründe, ... Bei der genannten Summe oben scheint 1 Zehnerpotenz zu viel drin zu sein. -St
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Das Lichtspiel neu erfunden - Astor Lounge Hamburg
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Allgemeines Board
Kontraststarke NEC Laser, so was gibt es derzeitig nicht zu bestellen. Deren Güte ist konventionell, Aber ist mit weniger Wartungsaufwand versehen.Polarisations Raumbild, mit RGB oder RB Laser geht kein Wellenlängen Trennsystem. Und technisch ist das Ganze 3 oder 4 Wahl, in den Kinos, wobei niemend die erste Wahl kennt, niemand kennt das Beste. Andere Neubauten bleiben häufig weit hinter den Standards,von vielen Anderen gar nicht erst zu reden, wo noch Serie 1 Projektor und Lautsprecher aus der Analogzeit laufen. Solide Mittelklasse halt, und das it ok. Der Eintrittspreis ist in Ordnung, liegt weit unter UCI Lux im Mercedes Center. Das Gesamtergebnie stimmt. Aber, eigentlich muss man anerkennen, das ist ein richtiges Konzept, und nur so kann Filmabspiel in der Zukunft bestehen. Neu ist das alles nicht, die Filmpaläste vergangener Zeiten waren da ähnlich in ihrem Konzept. Ob die Bücher jetzt Ikea Kataloge, Zeitschriften und Zeitungen oder Schillers Gesamtwerk ist, spielt keine Rolle. Es ist ein sehr guter Weg der akustischen Behandlung eines Raumes, der früher in Studios gerne gemacht wurde, um Reflexionen diffus zu bekommen. So können Bilder in 4k auch aussehen. Realität eines meiner letzten Kinobesuche. Das wird in HH Anders aussehen. -
Stimmt Jens, oder zündet nicht sicher beim Hochfahren. Mal sehen, wie sich die LED entwickeln, laut Feedback bei Amazon sind die OSRAM, seit es nicht mehr Siemens ist, sogar schlechter, als Billig China Direktware, was die Haltbarkeit bis zum Ausfall der Steuerelektronik angeht. Zwar haben die einen direkten Service für Reklamationen, nur so was ist sinnlos, weil der Aufwand für Austausch (Gerüst auf-/ abbauen) und Postversand kostet ein Vielfaches. Und gerade wegen dieses Aufwandes hatte ich LED genommen, nachdem ich mit den letzten PAR Glühlampen (Rampe) doch arg reingefallen war, hielten sie kaum 4 Stunden. Das wollte ich bei den Wandarmen nicht wiederholen, gehen die Flusi Birnen mittlerweile aus.
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Martin, das ist Nicht viel Anders bei der grünen Firma. Schau Dir die Elektroden an, da siehst Du die Zeichen zu hohem Stromes beim Starten, die ebenfalls mangelhafte Verdichtung des Wolframmaterials, die erhebliche Schwärzung durch Absputterung am Glaskörper. Projektor ist ein Barco mit -30 im Namen, also auch größer, als 3 kW bestückbar. Hier nach etwa 1000 h, etwa 125 Tagen. Mußt halt damit leben, und die Lampen nach <500h tauschen, ist wohl so. Übrigens, getauscht wird, wenn der benötigte Nennlichtstrom nicht mehr erreicht wird, und nicht wenn es flackert. Allerdings sind die grünen da etwas langhaltender, bei den orangenen trat es noch früher auf...
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Von den inneren Werten her, ein Heimlautsprecher mit 25 cm Tieftöner und 25 mm Hochtöner mit Schallführung. Übergangsfrquenz 2 kHz. Allerdings in einem nicht rechteckigen Gehäuse. Und m.W. nach kann man noch eine Höhenabsenkung einstellen, über einen Schalter. Wie gut der Ferrofluid Treiber nach Jahren ist, muß man ausprobieren. Und ein weiteres ist der Wife acceptance factor, denn hübsch sehen die nicht aus, auch nicht im Kinossal. Aber durch den für Heimzweck recht großen Tieftöner gehen die ganz gut im Heim, wenn sie in Ordnung sind. Nur sollten auch die Fronten jetzt eine größere Empfindlichkeit, als 96 dB 1W 1m aufweisen sonst hörst Du nur die Surrounds.
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Für den Kinosaal habe ich jetzt Filament Osram LED Superstar Classic A 75 Dimmbar eingedreht, und die Dimmung erfolgt ganz wunderbar an den vorhandenen Phasenanschnittsteuergeräten, die wir verbaut haben. (ADB Adrien de Bakker/ Siemens Belgien aus den 80ern) Allerdings, das Fehlerbild, welches der Threadersteller beschreibt tritt tatsächlich auf, wenn nur diese LED Leuchtmittel verbaut sind. Es bedarf einer ohmischen Grundlast, also eines Widerstandes, oder profan, etwa 40 W Glühlampenlast. Vorher waren das Osram Halogen Ceram 100W (Flughindernis) Lampen, mit 2 kW Anschlußwert in Summe. Jetzt sind es 175 W mit den Glühlampen, und ein Unterschied in der Beleuchtungsfarbe oder Helligkeit ist nicht zu erkennen. Lediglich beim Runterdimmen fehlt die im Auslauf vorhandene Änderung in Richtung Rotorange, was niemand auffallen wird. Die Leuchtmittel gehen bis 0 ohne Flackern. Beim Einschalten ein kleiner Sprung, nicht störend, und dann sehr gleichmässig bis max Hell. Das sollte so auch mit den R7s gehen, eventuell auch hier ein Halogen Leuchtmittel belassen. Der Tausch hab ich vorgenommen, weil die Beschaffbarkeit der E27 Sonderleuchtmittel (Standard ist heute unterirdische Qualität/ Flughindernis rote LED) schwierig und teuer geworden ist.