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stefan2

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  1. Mit dem XD oder nur das Zubehör? Es braucht einer Lizenzschlüsselfreigabe zur Nutzung.
  2. Ist ein Sieb C, kann damit ein Elko werden. Doch bei kleiner 1 bis 2 uF, würd ich einen Metallkunststoff C nehmen, im alten Becher getarnt.
  3. stefan2

    was bedeutet ?

    Würde ich genauso machen, obschon ich finde, dass eigentlich Gesetze für alle gleich anzuwenden und durchzusetzen sind: Doch in diesem Fall, bei uns gibt es seit Jahren nur Einheitstoiletten, bis ich dann Pissoirs nachgerüstet habe, einfach um bei Theaterveranstaltungen in der Pause die benötigte Kapazität zu haben.
  4. Hauptproblem bei einer Kinolüftung ist der Geräuschpegel unbewertet nicht über 30 dB liegen, bei ruhigem Saal ohne Publikum und Programm. Daran scheitern fast alle Lüftungsbauer, weil eine solche Forderung in deren normalem Umfeld, wie Büro und EKZ, etc nicht besteht. Und darin liegt auch ein erheblicher Teil der Kosten einer solchen Anlage. Ein Parameter ist ja auch, wieviel Luft überhaupt der Raum enthält, d. H. Hohe Raumdecke ist von Vorteil, ebenso ob Naturzug mögluch ist, oder alles maschinell betrieben werden muss. Erster Schritt wäre für mich, ein entsprechend erfahrenes Planungsbüro zu suchen. Die werden dann den geeigneten Errichter finden. St
  5. stefan2

    was bedeutet ?

    In den meisten Versammlungsstättenverordnungen ist ja auch die geschlechtsspezifische Forderung weggefallen, indem die Forderung nach "1,2 Aborte je 100 der Personzahl, aufgerundet auf die nächste Ganzzahl." gefordert wird. Ob das jetzt im betreffenden Bundesland zutrifft, muss jeder selbst überprüfen. Dann sind die Aufkleber ja auch problemlos anbringbar.
  6. Wir haben Restmüll und zugleich Kunststoffe/ Wertstoffe, die getrennt gesammelt werden. Und der REstmüll kostet in dem Landkreis Geld, also lohnt das Trennen. Interessant fand ich, dass "wir" als kleinere Betreiber durchaus in der Lage sind, etwas zu bewegen. Den großen fällt so etwas unendlich schwer. Auch aus den genannten Argumenten, wie "nur eine Gewerbemüll/ Restmülltonne".
  7. Das glaube ich nicht, denn Restmüll ist recht teuer, und Verpackungsmüll mit zumindest thermischer Verwertbarkeit ist günstig zu entsorgen. Insofern praktizieren wir das seit langem, nach Stoffen getrennt zu entsorgen. Probleme mentaler Art sehe ich da bei jenen, die nicht in der Lage sind Getränke in Mehrweg (Glas)flaschen zu bieten. Weil Ihnen schlichtweg der Aufwand zu hoch ist. Prozentual ist der Aufwand nicht höher, als bei jenem, die das machen. Wenn man entsprechend organisiert ist. Selbst die Deutsche Bahn schafft es, Behälter für verschiedene Müllsorten aufzustellen. Wenn ich unser Haus so sehe, besonders groß ist die Lust zur Mülltrennung beim Städter nicht. Was ich dann in der Jahresabrechnung mit einem 3 stelligen Betrag mitfinanziere. An der Küste muß ich genauso für meine 2 gemeldeten Personen bezahlen, und das sind 27 Euro im Jahr. Ich wollte mit dem Post auch darauf hinaus, dass die Kinotheater nicht die Welt retten, es ist ein sinnvoller Anfang, das ist richtig. Doch im großen einsparen, das geht an anderen Stellen besser.
  8. stefan2

    Lampentyp

    Habe in meinem Dienstwagen vom Vorgänger einen großen Karton mit 1000en in 24 V gefunden. Also wenn Du welche brauchst...
  9. Glas und Keramikschalen finde ich nicht richtig brauchbar, besser Phenolharzschalen, weil unzerbrechlich und ebensogut zu reinigen im Geschirrspüler. Ich habe ein Problem mit beschichteten Faser oder Recyclingpapierschalen, deren Umweltbilanz ist meist noch schlechter, als von der uns allen bekannten Vakuum-Saugfolienschale aus Polyplast. Diese kann sinnvoll in der Verbrennung energetisch verwertet werden, oder recycelt werden. Wir sollten nicht vergessen, der durchschnittliche Kinogast geht etwa 1,5x im Jahr ins Kino, und nicht jeder kauft etwas. Also fällt da vielleicht 1 Trinkhalm oder 1 nicht mal 1 Schale pro Jahr an. Wenn ich mir jetzt bewußt alleine unseren Frühstückstisch ansehe, und die täglich anfallende Menge an Einwegverpackungen von Frischkäse, Käse, Wurst, Milch, Yoghurt, Müsli,... und anderen Verpackungen anschaue, dann wird die Schale im Kino bedeutungslos in der Gesamtbilanz. Und das dürfte für jeden Haushalt so ähnlich sein. So richtig schlecht ist die Saugfolienschale nämlich nicht. Es ist halt nur der Blick auf Plastmaterial, der dabei den globalen Blick aus den Augen fallen läßt. -St
  10. Das ist Richtig. Bis zu 5 min, dann ruhen lassen. Mischung würde ich 2/3 Petroleum nehmen, ggf, wie Jens schrieb, auch weniger. Aber da Deiner ja noch gut läuft, und nicht festsitzt ruhig etwas Oel. Viel ERfolg.
  11. Meine hab ich mal einem Freund geschenkt, der darin richtig verliebt war. Auch ich kann nicht mehr nachschauen.
  12. Jens, das sind UVP brutto, das zahlt niemand. Ist aber brauchbar für den Vergleich von Technik. An der Bezeichnung R608 kann man auch sehen, für welchen Markt das gedacht ist. Auch vom R 515 gibt es eine Studio Abart R 615, mit selektierter Performance, also ausgesuchteren Blöcken und Optiken, sowie dem mitgelieferten PCAB Calibration System. Und diese kostet wesentlich mehr, als die Standard Kinogeräte im Massensegment. Das Gerät ist etwas für Postproduktion, Preview und tatsächlich eventuell am Set, wo aber letztendlich Hi-End Performance nicht erforderlich wäre, und in diesem Stadium DCI Verschlüsselung noch nicht gebraucht wird. Verschlüsselt kann man nicht arbeiten. Im Kinobereich nicht richtig geeignet, weil zu lichtschwach schon bei kleinen Bildwänden, und da bei Raumbildfilm zwingend im Doppelstack zu fahren wäre. Rechnen könnte u.U. sich das langfristig nur, wenn die wesentlich geringeren bzw. nicht vorhandenen Wartungsanforderungen und die längere Lichtquellenlebensdauer sowie der Wegfall eines BWR beim Neubau mit einkalkuliert werden.
  13. Basis dürfte dieses Teil sein, erweitert um den bekannten Mediablock und Speicherserver der bisherigen Kisten, bzw. den XCT S10 integriert, weshalb der 608 höher ist. Dieses kleine 5000 Lumen Kästchen mit Linse wird so um die 65000 Teuros Liste angegeben, mit Server und IMB dann bei Kinogängigen 75000... was realitätsfern wäre, für ein 5000 lm Gerät. Aber zeigt, das es sich nicht um ein in der Klasse S2K spielendes Gerät handelt. Der Basisprojektor ist im High End Segment, und nicht im Prosumer Präsentationsbereich angesiedelt, was wohl den Markt im Postproduktionsbereich ansiedelt.
  14. Der bekommt das gleiche Oel wie die Nachkriegsversion, ein unlegiertes SAE 30 ohne Zusätze. Ich würde das Getriebe aber zuvor mit einer Petroleum Oel Mischung spülen, um die alten Verharzungen rauszubekommen.
  15. 5000 netto Lumen, wird's wohl sein, ist zudem recht knapp. Nur was für kleine Bilder, wie Studios. Und vom Preis her, wohl über 510 gelegen. Raumbild durch Do Pro, oder "externes System" (A single projection system 3D system requires a third-party 3D optical filter), dann vermutlich Multiblitz Kopfschmerzverfahren. Wers braucht...
  16. zZt nur Japan und noch nicht zu bestellen.
  17. RGN oder RGN als Gleichrichterröhre, kann sein, ich hatte da an AZ 1 gedacht, die ebenfalls von Heizdaten und Sockel her passt. Wenn Du eine solche nicht findest, oder nur viel zu teuer, zwei 1 N 4007 Dioden mit 47 Ohm 5 W Widerstand in Serie von unten eingelötet. Obendrauf der Dummy, eine alte Röhre. Die Lautsprecherimpedanz ist ein sehr theoretischer Wert, der eigentlich bei Röhre ohne grosse Bedeutung ist. Offener Ausgang gefährlich. Frühe Transistorverstärker mögen keinen Kurzschluß oder keine zu niedrige Impedanz, daher die Angaben auf japanischen oder US Geräten der Transistorära. Genau andersherum. -St
  18. Die Tonlampe wird mit Wechselstrom geheizt. Da ist kein Gleichrichter. Das reicht aber aus, da die Trägheit des Fadens doch recht groß ist. Die Lautsprecherspule zur Brummkompensation wird hier kaum gehen, da an dem Stecker 220 V Netz anliegen, und nicht die Anodenspeisung der Endröhre durchgeschleift wird. Dann könnte es gehen, da die Verschaltung gegenphasig erfolgen kann. Effektvoll, weil dann Störström und Nutzstrom in direkter Phasenbeziehung zueinander stehen. Ist aber zunächst mal egal, um zu testen. Für den Probeanschluß ist es dem Röhren Vr auch egal, ob der Ltp jetzt 4 oder 16 Ohm Impedanz hat. Leerlauf mag der Ausgangstrafo nicht, das kann zu Überschlägen durch induktive Effekte kommen. Bei der Endröhre hatte ich auch noch an die AD 1 gedacht, aber dann wären nur 4 Pole beschaltet, und eine direkt geheizte Triode, das brummt mit Wechselstrom. (Dem Voodoo HiFi gefallen diese Röhren aber.) Die Beschaltung ist aber AL 4. (Mit anderem Sockel und 6 V Heizung eine EL 11mit Stahlröhrensockel , mit Rimloksockel die EL 41, die datengleich sind, bei den E Typen halt 6V Heizung, ließe sich umbauen) Eine Halogenlampe 6V 15W als Spaltlampe sollte gehen, wenn Du es schaffst, sie zu justieren. Ansonsten hilft auf die Schnelle eine Bauer Tonlampe, von denen sollte es noch etliche geben. Müßte ich auch noch haben, im Kino.
  19. Als Zwischenverstärker wird wohl eine Europaröhre REN 904 (Philips/ Mullard: 904V) gedient haben. 4V Heizung, indirekt geheizt mit Katode= Potential Metallbeschichtung des Glases in der Mitte (5.Stift). Die AC 2 ist der eigentliche Vorverstärker (Photozelle) Der zweite Poti, das kann ich nicht genau sehen, kann eine Art Tonblende sein, oder er dient dem Einstellen der Saugspannung für die Photozelle. Die Elkos werden aus der Herstellzeit sein, in den 30/40ern wären da Metallpapierkondensatoren drin. Auch die verwendeten tropenfesten Siemens Kondensatoren im Keramikgehäuse ist nichts für 30er Konsumtechnik. Das waren da eher Bakelitröhrchen mit Teerverguß. Zumal sind alle passiven Bauteile aus einer zusammengehörigen Fertigungsperiode, und Siemens Teile. Die Röhren- Mischbestückung mit einer Verstärkerröhre aus der Anfangszeit der Tonverstärkung, bzw. Audionempfängerröhre der ausklingenden 20er oder frühen 30er Jahre past nicht ganz. Aber eine Amateurbastelei ist das auch nicht. Sieht aus, wie von einer Rundfunkmeisterei aus Radioteilen (Trafo, Ausgangsübertrager, Siebdrossel, AF 2, AL 4; AZ 11(?)) kombiniert mit neu gekauften passiven Bauteilen, und vom Stil her an den Klangfilm Verstärkern orientiert.. Also zusammengefasst Gleichrichter AZ 11 Vorverstärker AC 7 Spannungsverstärker REN 904 Endrohr AL 4 (AL 3, AL 4N sind identisch) Sprechleistung ca 4 Watt. -St
  20. 120mm x 120 mm, 3/4 Zoll breiter PC Lüfter, 12 Volt. Schrauben sind verklebt und US Weichmetall. Schwer zu entfernen. Ist billigste Bauart mit Plastik Lager, gibt besseres. Der Stecker ist nicht gewöhnlich. Also Kabel vom alten Lüfter trennen, und neuen Quirl mit den Litzen verbinden. Braucht keine Steuerleitung, 2 stufig über Spannung.
  21. Die verbauten Elkos sind aus 1953, also nix mit 40er, auch wenn das so aussieht, wie 1945 bis 1948 gefertigt. Leistungsröhre ist eine AL 4, die Gleichrichterröhre hattest Du ja schon korrekt identifiziert. Dazwischen eine Triode mit Europa Sockel als Treiberverstärker für die Leistungsröhre. (Type fällt mir nicht ein) 4 polig ist der Lautsprecherstecker, waagerecht Schwingspule, senkrecht Feldspule bzw. 220 Volt für den Feldtrafo im Ltp. Daneben Steckdose 220 Volt für Lampe etc. Schalter, Erdungsbuchse. Andere Seite: Links 6 V für Tonlampe, Rechts Photozelle, Mitte Gramo pickup. Gruss Stefan
  22. Ihr dürft eines nicht vergessen. Die GmbH, bei der ich mein Geld zum Lebensunterhalt verdiene, macht etwa 1,2 Mrd Euro Jahresumsatz. (Ohne dieses Geld, kein Kino, denn das erwirtschaftet nicht genug.) Eine Firma. Kino mit seinen 1000 Betreiberfirmen und 4500 Bildwänden bringt knapp 3/4 dieses Umsatzes zusammen. Die oben erwähnte Firma beschäftigt dabei etwa 14000 Angestellte, und zahlt nirgendwo Mindestlohn. Kino fast überall. Wie wichtig glaubt ihr, ist dieser Bereich für die Politik? Für die ist es ein Gewerbe, welches seine Probleme selbst lösen muss. Weder zu Prpopagandazwecken noch sonnst braucht man das Kinogewerbe. Hängt hingegen ein Unternehmen wie von mir beschrieben, schief, dann muss es Hilfen geben. Auf die Dienste ist z. B. der Staat angewiesen. Die Welt hat bestimmte Realitäten, die so sind, dass sie nicht unbedingt gefallen.
  23. Selbstbau wollt ich auch schon schreiben. Kondensatoren von Siemens (Elkos 44J6) deuten auf nach 1953 hin, erste Zahlen sind Herstellwerk, Buchstabe A bis Z ohne I geben das Pruduktionsjahr an J kann 1928 oder 1953 usw sein. Die Röhren sind Aussenkontaktsockelröhren, wie sie seit 1939 durch die Stahlröhren, 1948 durch Rimlok und 1953 durch 9 pol Noval schon mehrfach überholt waren. Heizspannung 4V war auch 1953 oder danach schon durch 6,3V Röhren jahrelang abgelöst. Auch der Kasten ist nicht industriemässig hergestellt, das wäre in den 50ern Blech gewesen. Vermutlich hatte jemand den von Thomas erwähnten Holzkasten Vr in schlechtem Zustand, und hat mit noch erhältlichen 4V Röhren was gebaut. So wie heute etwas fertiges kaufen zu können, konnte in den 50ern kaum jemand. -St
  24. Thomas, das wird mittlerweile schwierig, noch diese großen Photoelemente zu bekommen. Mit Dioden wird das nichts. Zudem muss der Lichtspalt in der Höhe verklwinert werden, da sonst keine Höhen herauskommen. Dann braucht man wieder mehr Licht. Ersetzt werden sollte zudem der Lichtleitstab von der Lampe zum Film hin, der ist meit verdreckt, milchig und hin. Gibt auch wieder mehr Licht. So schön das Cinema LTG auch ist, der Umbau ist fummelig, und wie bei der Norelco AA Kombimaschine ist ein Ki oton Kombigerät die bessere Wahl.
  25. Die Anleitung passt zu Deiner Maschine. Das Wesentliche hat Jens schon gesagt. Die letzte Sicherung ist für die Glasbirne, brennt die Einlegelampe im Bildfenster.? Die wird abgeschaltet, sobald der Film läuft, hängt aber hinter gleichen Sicherung. Damit die Tonlampe leuchtet muß A) der rote Ring der Filmrissrolle gezogen werden (Innensechsakantschlüssel 1/10" (2,5 mm) reinklemmen) B) Motor gestartet werden (Taste grün links) C) Lampe (Taste grün rechts) gedrückt werden ACHTUNG: Da diese Maschinen immer paarweise betrieben wurden, muss noch der Tuchelstecker auf Pol 4 mit 3 gebrückt werden, sonst hält das Ton- und Bild Relais nicht, ist der Überblendekreis. -St
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