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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Die Anleitung von Jens beschreibt eigentlich den FP 23 mit Halogenlicht gut. Die Tonlampe wird bei der FP 23 aus dem Trafo über Gleichrichter und 3 Siebelkos (Leiterplatte im Rück-Deckel unten) versorgt. (6,5V 9W). Sicherung 2 prüfen, Ton-Lampenhauskontakte auf Oxidation prüfen. Ein externer Speisestrom wird nicht benötigt. Die Bildfensterlampe/ Einlegelämpchen leuchtet? Dann ist die Sicherung in Ordnung. Dann bleiben nur noch die Relaiskontakte des Kuhnke Schaltrelais, schaltet sich das beim Drücken Lampe ein? -St
  2. 3 Rollen ging, habe ich selber mit den japanischen Beck-Kohlen Kohlen hinbekommen, die in einem sow. Lampenhaus benutzt habe. Aber manchmal war das sehr knapp, dass es nicht kurz vor Ende ausging. Der Schüler, der das außerdem machte, bevorzugte die Bauer B11 mit den Xenonlampen, obwohl er da permanent beschäftigt war mit Einzelakten. Sinn gemacht hat die Kohle nicht, 60A bei 44 Volt, und wenig Licht, war ein Spleen von mir. (Laut Planung eines Ltp-Th mit 70 mm Beckkohle, wurden bei 70mm Film bei 225A 13200 Lumen erreicht, bei einem Primär Stromaufnahme einer Maschine mit Stromrichter von 60 kW. Das ist wie heute bei Dolby Laser Doppelmodulator.) -St
  3. stefan2

    4K - FILME

    Das Bild von Dragon Inn im DCP sieht richtig gut aus. Das Filminstitut macht in Taiwan sehr gute Arbeit. Aber der Monoton, der Landfilmkopie, den sie benutzt haben, nee, das war 1967 besser in den Filmkopien. Einer meiner Lieblingsfilme, was kaum jemand versteht. St.
  4. Was Du erlebt hast, ist real. Kinos, auch die von Dir genannten, verfügen kaum über brauchbare Tonanlagen, sie waren schon zum Zeit des Einbaus unterdimensioniert. Und das war noch analoger Lichtton. 1997 bekam ich in Kalifornien ein Heftchen (von Ion Allen, oder war das Tim Holmes? ) über die technischen Anforderungen bei der Einrichtung von Dolby Stereo Kinos. Die Anforderungen beim Dolby SR Ton erfüllen heute in 2018 kaum Kinos in unserem Land. In dem Heft war der Hinweis drin, dass man beim kommenden Digitalton noch mal min 10 dB mehr Leistung, zumindest im Low End der Haupt und Surrounds sowie Sub Bereich braucht, sowie erweiterten Frequenzgang nach oben. Unterdimensionierung, falsche Komponentenauswahl, mangelhaft ausgeführte Surroundfelder und falsche Einstellung ("auf 85dBC" SPL single mike, statt gemultiplext 70 auf 7,0 in jedem Oktavband, auch meist mit ungeeigneter Messtechnik) führen dann dazu, dass alles laut, komprimiert und zerrig klingt, und für das Ohr schmerzhaft. Somit wird abgedreht. Kino ist nicht gewillt, es richtig zu machen. Solange die Verbände oder die SPIO nicht gewillt sind, von ihren Mitgliedern die Einhaltung der geltenden Normen einzufordern, neutrale Kontrollen auch das Recht zur Schliessung beinhalten, wird sich nichts ändern. Kompression und Mischung auf "5,0", also - 6 dB, ist keine Lösung. Gut, solange Kino eher meint durch Nacho Pappschalen und Solaranlagen, Pepsi statt Coca Cola, Acella Recliner oder wasserlose Klosetts seine Heilsfindung und seinen Bestand zu finden, geht es zurecht unter.
  5. Negativbeispiele in diesem Jahr - Gundermann - Das Schweigende KZ - 303, ganz übel, selbst 5,2 unangenehm - Western - 24 Wochen -... Alle nicht auf 7.0 bzw. 0,0 dB abspielbar, viel zu laut. Manchmal wohl gezielt für 5 bis 5,5 gemischt, manchmal Referenz 9 dBFS, also Audiovision. Alle aber nicht fachgerecht abgeliefert. Da fällt mir noch der Ready player one ein, gerade noch mal gehört. Da drehst Du (Atmos OV) freiwillig auf 8,2 bis 8,5 (+3 - 3,75 dB), weils so geil ist. Und in der Hauptstadt liefs bei 4,0 bei max 89 dBC max. Pegel, bei uns waren es 112 - 115 dB an der gleichen Stelle. Kino=Zensurinstitut! St
  6. Kino und Fernsehen sind inkompatibel, das ist die erste Aussage. Fernsehen, kleiner Ton, keine Dynamik, da kleine Lautsprecher. Kino großer Ton und Ausnutzung des Dynamikbereiches. Nach unten mit Publikum 45 dB SPL A, nach oben 105 dB SPL A, sind also 60 dB, die man effektvoll nutzt. Sprache bei 82 dB im Mittel platziert, vvlt. etwas weniger. Immer Dynamisch arbeiten, wenig Kompression. Lass Dir aber lieber mal einige Wochen Ranchaufenthalt spendieren, die zeigen, wie man das macht.
  7. Erstens, es ist der erfolgreichste Deutsche Film aller Zeiten. Kein andserer Deutscher Film verkaufte derartig viele Eintrittskarten, m.W. nach etwa 44 Millionen. Zweitens hat der nach dem Krieg (1950) eine normale FSK Freigabe ab 10oder 14 gehabt, lief wieder in den Kinos. Der Film ist eine nette Unterhaltung, die sicher zu Recht die hohe Zuschauerzahl hatte. Propaganda wird heute auch gemacht, und nicht nur im positiven Sinne. -St
  8. Nicht ganz vergleichbar. Wenn man eine Referenz zur Diskussion einstellt, sollte diese schon frei verfügbar oder zumindest als Kopie angehängt sein. Nicht jeder hat tatsächlich eine Subskription zum betreffenden Dienst. Kinofilme kann ich mir zumindest in vielen Fällen als online Sichtungsversionen ansehen. -St
  9. Freizeit ist über die Jahre seit 1994 immer knapper geworden, weil in 94 das alte Arbeitszeitgesetz durch eine flexibilisierte Variante abgelöst wurde. Bis 94 waren der 8 Stündige Regelarbeitstag und max. 20 min Arbeitsweg vorgegeben. Wenn Dienstbeginn um 7 Uhr lag, verliessen die Menschen um 630 die Wohnung, und um 1535 den Arbeitsplatz, waren um 1600 zuhause. Da konnte man noch die 1700 Vorstellung im Bezirkskino sehen Heute ist der Regelarbeitstag auf 12 h begrenzt, und ein Ausgleich auf 8h hat innerhalb 26 Wochen zu erfolgen. Häufig, indem dann Überstunden gestrichen, oder illegalerweise ausbezahlt werden. Was dem Staat Steuern und Abgaben bringt, und somit geduldet wird. Die verbleibende Freizeit muß sehr gut geplant werden, der Gang von der Couch sehr wohl überlegt werden. Um 1994 fragte mich ein amerikanischer Bekannter mal, wie wir als Kinobetriebe denn schaffen, die Menschen aus ihren 5.1 DVD Digital Surround Wohnzimmern in ihre CD Stereo Autos in ein analoges Monokino zu locken. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Einer der letzten Filme, die ich im Kino gesehen hatte, war Spielbergs Ready Player One. In der Stube neben einer S-Bahn lief zwar die (untertitelte) OV, aber weder Kontrast noch Ton überzeugten. Wir saßen links an der Wand- Gespielt wurde in 1.1.0 (also linker Lautsprecher 1 Surround sehr gelegentlich und 0 Subwoof auf Dolbyfader 4.0. In der Projektion mit kontrastfreier s2k Pixelvision Kiste. Später habe ich den Film dann noch mal in Karlsruhe während des 70 mm Festivals gesehen, hier waren die ersten 50 min in "kinotypischem Zustand" für Film, unzählige Laufstreifen durch Tellernutzung und Weglaufen des Bedieners. Das störte allerdings nicht so sehr, weil das Bild kontraststark und zumindest der Front Ton überzeugend rüberkam. Als dann die Endcredits durchliefen, und sich dort die Hinweise auf Immersiv Audio (DTS X, Auro Max, Dolby Atmos), auf HDR Bild (Dolby Vision) in 4k UHD, verdichteten, mußte ich mich mit der Heimversion auseinandersetzen. Tatsächlich werden da diese Features beworben, UHD, HDR, Atmos und DTS X Immersive Audio. Das Kino, wo wir den Film gesehen haben, hat Geld für die Karte genommen, mit Werbung belästigt (selbst Youtube gibt es gegen Bezahlung ohne Werbung) aber ohne an der Kasse auf die Abweichungen vom künstlerisch gewollten Standard hinzuweisen. Kino und Film kommt mir immer so vor , als wenn keinem klar ist, dass es sich um eine Form der Premium Unterhaltung handelt. In einer Bilderaustellung im Reichsmuseum Amsterdam wirst Du auch nicht mit Farbphotokien zufrieden sein, sondern zumindest sehr gute Kopien sehen wollen, im Maltechnik und Strichführung mit den alten Meistern unmerkbar übereinstimmend, wenn nicht Originale sogar ein Muß sind. Genau deshalb hat der Schreiber hier sogar Recht, in der immer knapperen freien Zeit muß man sich sehr wohl überlegen, wohin man geht. Und da Kino nur sehr selten, in Berlin so gut wie gar nicht gewillt ist, die Wiedergabebedingungen zu bieten, die ein Film fordert, dann sind es nicht Netflix und Co, die das Publikum auf der Couch festhalten, sondern diejenigen, die hier noch mit Standards aus 1995 - 1999 meinen durchzukommen, auch wenn deren Projektion heute digitalisiert ist. Und leider wird immer zu häufig Raumbild geboten, mit trüben, farbfreien Bildern ohne Wirkung. Und dann werden normale Filme dann auf den gleichen Silberwänden gezeigt, mit allen negativen Effekten dieser ungeeigneten Bildwandtechnologie. -St
  10. Ach weist Du, so in etwa "In der BRD gibt es 4500 Bildwände und 1000 Betreiber". Da sind es dann weiterhin 4500 Bildwände und 999 Betreiber. Von Marktkonzentration kann man nicht reden. Außerdem darf in diesem Land einem Investor niemand im Wege stehen. Genau, nen paar in sonst Monopolmärkten werden gehen.
  11. Nette Seite. Mir hat gefallen in dem Eintrag über den Zapfsäulenumbau: Das wird auch beim Elektrofahrzeugstrom so werden, wenn genügend Fahrzeuge im Verkehr sind. Irgendeine Sondersteuer. Wir hatten auch mal einen Audi, der Pflanzenoel verbrannt hat. Aldi Literflaschen, 20 St reichten für 600 km. Den Aufpreis und den hohen Kaufpreis des Klein-Wagen, der hat sich allerdings nie ammortisiert. Wer nicht früher Nutzer dieser Elektro- Kombinutzung mit Eigenerzeugung wird, wird draufzahlen. War immer so in der Vergangenheit. Denn um an den Weihnachtsmann zu glauben, sind wir alle zu alt. -St
  12. Im Filmtheater: 3 Ton, Beginn Des Hauptfilms. 4 Ton, Beginn des Bühnenprogramms. Akkord Beginn der Wochenschau. Zeiss-Ikon Gong nie als 4 schlag benutzen, der 4. Ton dient zum Ankündigen der Wochenschau. Mir war auch so, als war es ein Zeiss Gong. Der vierte Ton passte nicht.
  13. Stimmt, for diesel E Motorroller ja auch. I'm Prinzip braucht es da ja nur normale Steckdosen. Is damit einfach realisierbar.
  14. Aber Schau hin, nur als Eisenoxid Typ 1 Magnetit. Damit sind keine qualitative brauchbaren Aufnahmen möglich. Sinnlos, solche Versuche. St
  15. Kino ist keine Kunst. War und wird es nie sein. Steuerlich ist Kino immer ein Gewerbe mit Gewinnerzielungsabsicht. Wäre das nicht so, und es würde Filmkunsttheater tatsächlich geben, dann wären ja Verleihkosten nicht steuerlich absetzbar, Unterschied der Kunst zum Kunsthandwerk. Und diese Begründung brachte auch ein Finanzamt einem Filmkunsttheaterbetrieb gegenüber. Insofern sind auch Pausen legitim, Gewinnmaximierung als Ziel eines Gewerbebetriebes mit Gewinnerzielungsabsicht. Und werden gemacht. Nach den Bezugsbedingungen für Spielfilme (Reichsfilmkammer, als SPIO ab 1947 unverändert weitergeführt) ist ein Film pausenlos zu zeigen, wenn nicht eine intentionelle Pause durch die Filmschaffenden vorgesehen ist. Alles andere war früher sogar mal strafbar. Doch das ist wie der Besitz von Funksendern. 1991 habe ich noch einen armen Kaufmann 3 oder wares 3,5 Jahre Haft ohne Bewährung verschafft, weil wir als postalische Ingenieure dem Gericht bestätigt haben, beim gefundenen drahtlosen Heimtelefon handele es sich um einen Funksender. Heute interessiert das niemand, so auch die Pause. Ich habe nie eine Pause gemacht, wenn sie nicht vorgesehen war. Es gibt aber auch andere Fälle. West Side Story hat eine in der Dramaturgie angelegte Pause, mit Intermission Logo. Und eine Entre Acte Musik vor dem nächsten Teil. In Wien, wo wir den Film sahen, wurde diese einfach unterschlagen. Weil das Logo schon jemand entfernt hatte, und die Kopie zuvor pausenlos zeigte. All diese Vorgehensweisen, nicht vorgesehene Pause, entfernte und nicht gemachte Pausen, um noch eine Vorstellung rauszuquetschen, bestätigen nur eines, das Kino keine Kunst sein kann. -St
  16. Gab es 1970 schon Microfaser Tücher?
  17. Also lebensdauer 600 Durchläufe fand ich interessant. Und der Hinweis auf die Tonbezugsbänder, die am letzten Akt angekoppelt immer mit durchlaufen müssen, und nie verloren gehen dürfen. Digitalton hat da doch einiges verbessert. SCAN1528_000.pdf
  18. Was ist daran schlimm? Netflix läßt sehr gute Programminhalte erstellen, und diese als Alternative Content zu zeigen, ist eigentlich gut. Schlimm ist es, Fernsehinhalte des ör TV zu zeigen, Tatorte, Babylon Berlin usw. Das entwertet Kino noch mehr, als die Fernsehspiele deutscher Produktion, die im Arthaus als Regelprogramm gezeigt werden. Dagegen wende ich mich. Dass Andere das anders sehen ist in Ordnung. Fernsehen wird, wie ja zu lenen war, "für die VerkäuferIn an der Fleischtheke bei Karstadt am Hermannplatz (oder Edeka Birkenstr, egal) gemacht". Das ist immer noch das Publikum der Großbild- und Fernsehstuben wie 1940. (3A Gruppe) Die Streaming Anbieter bieten beste Unterhaltung, so wie Kino eigentlich sein sollte, aber nicht ist. Warum also nicht? Nicht jeder hat Netflix Abos oder genügend Internetkapazität zum Streamen in bester Qualität. -St
  19. Carsten, stimmt schon, dass die Staubablagerungen (meist) eine grün Verfärbung mitbringen. nur, das ist nicht alles. Die Gamma und Gleichmäßigkeitseinstellung, sowie Schwarzwertpegelung sind unerläßlich, um die mögliche, hohe Bildgüte zu erhalten. Dass Popkorndünste und Staubumgebungen nicht als Aufstellorte für Kinotechnik geeignet sind, glaube ich, ist Allgemeinwissen. Und die beschriebene Reinigung mit einem Mikrofaser Optiktuch und einer Optikreinigungsflüssigkeit aus analysereinem Alkohol und Benzin hilft, und auch selbst durchgeführt werden kann, ist auch klar. Die elektrische Korrektur und die Einstellung des Schwarzwertes durch einen erfahrenen Servicetechniker sind kein Luxus, sofern der Kinosaal auch den passenden Charakter eines schönen Kinotheaters hat. Andererseits, so ein Kinobetreiber mir gegenüber, kann man dem Gast auf Nachfrage erklären, daß die grünen oder sonstigen Farbschlieren durch den Regisseur künstlerisch gewählte Maßnahmen sind, um das (in diesem Fall schwarzweiße) Kinobild künstlerisch aufzuwerten. @Valli, zumindest nach etwa 12 Monaten Regelbetrieb sollte in jedem Fall eine Komplett Revision durch einen erfahrenen Techniker vorgenommen werden, der über die notwendigen Hilsmittel und Kenntnisse verfügt. Wer regelmäßig Premieren oder Sichtungen in seinem Haus hat, kommt um wesentlich häufigere Intervalle nicht herum, ggf. vor jeder wichtigen Premiere ist es erforderlich, die elektrischen Korrekturen vorzunehmen. Im Regelkinobetrieb reichen, je nach Verschmutzung, 6 bis 12 Monate. Sony Projektoren können ein herausragendes Bild bieten, was aber auch eine etwas erhöhte Wartung mit sich bringt, wie bei jedem Hi-Performance Produkt. Das ganze dauert etwa einen Tag Arbeitszeit, damit nicht besonders teuer, und ist im Sinne einer guten Qualität dem zahlenden Gast gegenüber unerläßlich. -St
  20. stefan2

    4K - FILME

    Wenn sich schon PLF und gute "normale" Kinosäle vom Bild und Toneindruck her nicht unterscheiden, dann muss es halt per Programmaterial unterschieden werden, warum bestimmte PLF Systeme teurer sein dürfen. Heimtechnik ist heute UHD, eventuell sogar 8K, sowie HDR Um Vertriebserfolge zu erzielen muss deren Auswertung im besten Format erfolgen, denn Dolby Atmas, DolbyVision sind Marken des Konsumsegmentes, ab ganz unterer Preisklasse an.
  21. >Nur die eine Messehalle war aus Holz, der dort betriebenen UKW Rund- und Fernsehfunkversuche wegen konnte sie nicht aus Stahlbeton oder Ziegelmauerwerk bestehen. Die Ursache wurde nie geklärt, die Vermutung, dass bei abendlichen Vorbereitungs- und Versuchsmaßnahmen eine Filmrolle auf dem Stand eines Ausstellers (A.E.G.) entzündete, wurde zwar als mögliche Brandursache angegeben. Auf einem Mechau Projektor zumindest ist konstruktiv bedingt eine Entzündung des Films im Bildfenster nicht möglich. Der Verlust der Magnetophone war verschmerzbar, schlimmer war damals der Verlust der UKW Sendertechnik, da diese auf die Schnelle nicht nachbeschaffbar war..
  22. Geht auds der Frage nicht hervor. Dan wär die Antwort Finger wech. Es ist kein Dolby, funktioniert ohne zerren.
  23. Stimmt night unbedingt. Mod 8, der letzte Processor war durchaus brauchbar und von guter Audioqualität. Den kannst nehmen. Finger weg von Mod 2, Mod 4. .
  24. Je nachdem, was für ein Horn... darf der Abstand max. 1 Zoll betragen, oder muß groß sein. Kinolautsprecher beziehen z.B. die Bildwand mit in die Abstrahlcharakteristik ein. Nicht zur Aufstellung hinter Bildwänden nicht. Meist gibt es eine Anleitung, wie ein im Kino verwendeter Lautsprecher aufzustellen ist, kenn ich zumindest so von den üblichen Typen. _St
  25. Sich hier spekulativ mit auseinanderzustetzen bringt wenig. Die Tagesspiegel Meldung basiert sicher auf einer korrekten Information, dass ein Investor eine Bauvoranfrage startete, um zu prüfen, ob ein Umnutzungsvorhaben überhaupt dutchsetzbar ist Konkret ist dann nichts, weshalb derzeitig auch alle Beteiligten keine sachdienliche Auskunft geben werden. Das Ergebnis dürfte klar sein.. aber dann bin ich spekulativ, und das wollte ich ausschließen. .-St
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