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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Die kleine Kontrolleuchte am Gefrierschrank hat etwa 600 nits (cd/m²) Leuchtdichte. Das ist nicht besonders hell. Kino mit den 50 liegt in der Grenze zum Dämmersehen, also fernab des echten Farbsehens. Sooo hell ist das jetzt nicht, was der direktleuchtende Schirm bietet. Für eine scheinbare Verdopplung des Helligkeitseindruckes bedarf es einer Verzehnfachung der Leuchtdichte. Der Vorteil soliden Farbsehens darf aber nicht unterschätzt werden. Was im Kino gar nicht geht, sind die bei Raumbild häufig anzutreffenden Leuchtdichten im einstelligen Bereich durch die Brille - Kontrast und Farbbefreit. -St
  2. Der Unterschied, ob 16 oder 29m ist nicht sehr gross, die mächste Grösse wäre 32m. Ob 2 oder 8 macht mehr Unterschied. Du brauchst Doppel 18er, davon 2. Dann gehts bei geschickter Aufstellung. Verstehen der Leistungsanforderungen für Kino ist sinnvoll. Für Null gibts kein Kinotonsystem. Nur, es muss keine Marke mit guter Händlerspanne sein, sondern das Geld sinnvoll angelegt werden.
  3. Clemens, es ist der Einäugige unter den Blinden. Alles andere ist noch schlimmer. Vic 5 transportabel oder Kinoton FP 23/25 sind noch schwerer und unhandlicher. Portabel ist immer ein Kompromiss. Die Veronese wurde ja über die Jahre auch weiter verbessert. -St
  4. Bei 20m mit 1 18" Sub, und kleinen Lautsprechern_ Für den Raum braucht es schon sehr große Systeme. Die Länge entscheidet, nicht die Sesselzahl. Bei subs kann leider die Physik bis jetzt nicht überwunden werden. Ist die Bauform und der Kasten wie beim Frontkanal, dann geht er entweder nicht tief herunter, oder hat keinen Wirkungsgrad. Subwoofer brauchen 10 dB mehr Pegel (+6 für EQ), als Fronten, da Referenz -30 dBFS. Und das bei 10 dB kleinerer Empfindlichkeit. Also braucht 1x18" etwa die hundertfache Leistung. Das kann er nicht ab. Also: Doppel 18" und gebrückte Endstufe, hilft schon mal bringt 6dB. Zwei Doppel 18er und man käme entfernt in die Nähe... Es gibt die Dimensionierungsvorgaben nicht erst seit gestern. So um 1992 wurden die bei Dolby Stereo und SR festgelegt. Die Diagramme sind veräffentlichtes Allgemeingut, und bei 20 Raumlänge ergibt das schon sehr große Systeme. Wer das nicht bezahlen will, äuere ich mich lieber nicht. Und wer meint mit "ToysRUs" klar zu kommen., auch nicht. -St
  5. Blitzschutz Konzept dauert auch. Bei Gewitter muß ein Fluchtaufenthaltsraum nachgewiesen werden, der die Personen aufnehmen kann. Eine Holzkonstruktion (Scheune) geht nicht. Oder halt Blitzableiter und Erdungsanlage. Nach mehreren Unfällen in den letzten Jahren bei, zugegeben Großevents, eine heute immer häufiger aufkommende Forderung. Ja, man kann Glück haben ohne Statik, Prüfbuch, Baubuch der Bildwand durchzukommen. Nur, Bildwände ab relativ kleiner Größe gelten als genehmigungs- und abnajhmepflichtige Anlagen. Nachtruhe ist idR ab 22:00 einzuhalten. Und Verkauf von Getränken und Snacks endet dann draußen auch... auch da braucht man Ausnahmegenehmigungen. Und nicht zuletzt das Wetter. Von professionellen, die Auflagen erfüllenden Betreibern lernt man sehr schnell, dass nur einzelne Termine nicht gehen, man eigentlich 80 - 100 Tage in Folge anbieten muß, um genügend Tage mit gutem Wetter und gutem Besuch zu bekommen, um dann am Ende wirtschaftlich zu arbeiten. Ein Einzel WE kann sehr gut klappen, oder voll im Regen enden... Deutschland ist nicht Italien. Insgesamt ist/ kann der bürokratische Aufwand sehr hoch werden, und da ist es Anfang April eigentlich schon zu spät, mit der Planung für den Sommer 2018 zu beginnen. TK Chris hat ja schon auf deren Zeitbedarf für die Planung hingewiesen, und die machen das seit Jehren mit einer wohlwollenden Verwaltung im Hintergrund. Nur mit Bildwand, Platz und Projektion unter dem Motto "Nicht kommerziel, wir haben kaum Geld" geht OAK leider nicht. -St
  6. Filmschicht abschaben: Dafür nutzte mann ein Radiermesser, wie man es bei technischen Zeichnern zum Abradieren der Tinte benutzt hat. Wer das richtig eingeübt hatte, bekam erstklassige Klebestellen auch ohne Filmhobel und Arri Lade hin. Bakelit hat irgendwo einen Kennzeichnungsstempel im Guss aus dem die Materialzusammenstellung [verwendeter Füllstoff wie Sägemehl, Textilfasern,... und das Presswerk hervorgeht, zumindest wenn es as us Kerneuropa ist.
  7. Was die eingangs genannte Frage angeht, mit Universalfilmkitt können Nitrat und Acetatfilme sicher quellverschweißt werden. Aus dieser Sicht kein Problem. Ich selber habe Polyester Startbänder beniutzt, weil diese beim Anlauf die größte Sicherheit bieten, und ein laufender Film nur noch selten reißt. Ein Start und Endband ist ein Schutzband des eigentlichen Films, und sollte in bestem Zustand sein, daher wäre mir das Material egal- Ich benutze bei klassischen Filmen schwarzweiße Normstartbänder von Atlantik Film Farb-Kopierwerk Hamburg Ohlstedt, wo ich mehrere Dosen vor Jahrzehnten bekam, auch vor Nitratrollen. Dose und Filmanfang werden ja eh noch gekennzeichnet. Aus Deinem Bild vermag ich nicht auf Sicherheitsfilm zu tippen, das sind, wie Filmtechniker schon anmerkte, "Kopiermaschinenartefakte". Auch in den 30ern und 40ern wurde Acetatfilm schon eindeutig gekennzeichnet, mit Angaben wie Nonflam oder Sicherheitsfilm als Klartext Randmarkierung zusammen mit dem Hersteller des Kopiermaterials. Im Rechtlichen Sinne ist erst neuer Sicherheitsfilm nach 1958, dem Inkrafttreten des ehem. Sicherheitsfilmgesetzes, als zul#ssig anzusehen. Diacetat und Triacetat Filme davor gelten nicht als "anerkannte Sicherheitsfilme", durften aber mit entsprechendem Prüfvermerk des Verleihers noch efür eine Übergangszeit lang weiterbenutzt werden. Anerkannter Sicherheitsfilm hat eine eindeutige, damals im Gesetztext geregelte Kennzeichnung, das ist das Wort Sicherheitsfilm, Safetz Film, ein S alle Perfolöcher tonspurseitig, oder eine UV fluoreszierende Einfärbung des Trägermaterials. In jedem Falle eindeutig zu ermittlen. Unabhängig vom tatsächlich benutzten Trägermaterial, also anders oder nicht gekennzeichnete Filmmaterial gilt alles andere als unzulässig. Wie schon geschrieben, auch vor der Einführung des Sicherheitsfilms sind nicht explosionsartig verbrennende Materialien eindeutig und gut erkennbar gekennzeichnet gewesen. Eastman Kodak hat zudem ab Ende der 40er seine Nitroträger auch eindeutig als Nitrate Film gekennzeichnet, was manchmal verwiren kann, wenn auf dem Kopiernegativ das Wort Nitrate steht, und in der Kopiermaschine dann mit kopiert wird. Randmarkierungen sind nach der Entwicklung immer schwarz auf transparentem Grund. Die kopierten hätten weiss auf schwarzem Grund. Beispielsweise ist mein "Major von Trenck" (dt 1932) eindeutig auf dem sich unter Essiggeruch zersetzenden Kopiermaterial regelmäßig wiederholend mit "Perutz Nonflam" gekennzeichnet. Träger Diacetat. Ist trotzdem unzulässiges Material, weil nicht im Sinne des Gesetzes gekennzeichnet. -St
  8. @Filmfool Mach gern am Wochende an unserer. Das ist ein ganz netter Klapphalter. Und Recti muss niemand mehr nutzen. Selbst die alten Isco sind da űberlegen gewesen. -St
  9. Zum Siio gehörte ein Halter für den Isco C Size, 42mm, klappbar. Gibt 2 Anas, 1,5 x normgerecht, und 2x für Reduktionskopien. DeR Durchmesser des Ostmülls ist leider 20 mm zu gross.
  10. WAs viele bei all dem berechtigten Kritisieren an der Filmverleihpolitik gerne übersehen: Es gibt kaum eine Branche, die einen so risikolosen Wareneinsatz hat, wie Kino. Der Nettoüberschuss vor Eigenkosten liegt zwischen 90 und 300%, ohne dass man hier in Vorleistung gehen müßte. Und der Endkunde bezahlt sogar, bevor er die Ware bekommt. Verleihanteile des Nettokartenpreises liegen zwischen (30) 33 und 51,5 (53)%, und werden von der Preisgestaltung gegenüber dem Endkunden erhoben. D.h. die Spanne ist nicht von einem ggf. gewährten Rabatt abhängig. Wir als Technikdiensleister wären über 30% Umsatzspanne extrem glücklich, die Realität sieht anders aus, und liegt sehr weit darunter. An 90 oder 300% zu denken, unglaublich. Wir müssen Ware beim Hersteller einkaufen, vorfinanzieren und uns mit unwilligen Kunden herumschlagen "Motto: Das FFA Subventionsgeld ist noch nicht eingegangen, also will kann ich noch nicht bezahlen." Kinos haben hohe Festkosten? Nun in vielen Fällen werden wohl kaum Renditemieten erhoben, und feste Kosten hat auch der Edeka Kaufmann und der Technikdienstleister, dieser sogar erhebliche. Da gilt es Ersatzteile- und Geräte vorzuhalten, Fahrzeuge, Betriebsräume und Techniker. Es ist zwar vieles nicht so verderblich, wie der frische Fisch beim Edeka, der am 2.Abend zum Lebensmittelabfall gehört, aber bei der Fischwirtschaft bezahlt werden muß. Im Technikbereich mal an Dolbyteile gedacht. Musste man am Lager haben, heute außerhalb von ein paar Amateuerinteressenten wertloser Plunder, weil diese Geräte kaum noch benutzt werden. Ähnliches gilt für Filmprojektorteile. Bis Ende 2013 noch notwendig, sind es heute, sofern vorhanden Kostenfaktoren ohne Recht auf Verbleib. Ja, und nun bitte nicht noch das Argument "Mindest-Garantie"... Wer die nicht einspielt läßt besser die Finger von dem betreffenden Kunstwerk, wer das des öfteren hat schließt dann lieber und sucht sich eine gut bezahlte Arbeitsstelle. Ich mußte das auch mal aus dieser Warte schreiben, mir geht dieses "Ich kann vor Hunger kaum Brot sagen"* Gejammere, welches mir zum ersten Mal in Baden Baden um 1980 als Student zu Ohren kam, nicht mehr hören. Kino ist ein Vollgewerbe mit Waren An- und Verkauf und dient nun mal der Gewinnerzielungsabsicht. Zum Schluß vielleicht noch, in meinem Freundeskreis befinden sich einige Kinobetreiber, die das bestätigen, was Martin hier schon erwähnt, in den ersten 10 Wochen 2018 gab es Zuwächse zwischen 25 und 30 Prozent, gegenüber den nicht mal schlechten Zahlen des Jahres 2017. D.h. die geschilderten Probleme müssen eher subjektiver Natur sein. *Damals "beim gemeinsamen Knabbern am Hummerschwanz", übrigens -St
  11. Thomas, nach den mir in den letzten Wochen zugelaufenen Anfragen nach S2 Digitalsystemen "gebraucht oder sehr billig gesucht", und der Rückfrage bei den Fragestellern ergab sich irgendwie, "5 Jahre Umstellzeit sind genug", d.h. eine Akzeptanz solcher non DCI Lösungen wird zunehmend schwieriger. Auch Verleiher, die bisher mitspielten fangen offensichtlich an, hier Verbindliches zu fordern. So lange es nur um unverschlüsselte Filme geht, funktionieren alle Lösungen, aber bei verschlüsselten Titeln nicht mehr gut. -St
  12. Kugelschnur ist die ältere Technik, heute laufen da kleine Zahnriemen, die in einen entsprechenden Motor einkoppeln, der auch die Endschalter besitzt. Silent Gliss ist Ein System (m.W. aus der Schweiz), es gibt noch verschiedene andere. Nur bei IKEA (Ideoten Kaufen Einfach Alles) wirst Du nicht fündig. Der gute Raumausstatter hilft weiter. Gibts aber nicht zum Fielmann Tarif. -St
  13. stefan2

    4K - FILME

    Die Hardware ist das kleinste Problem. Eher der Nicht Wille zu Dual Inventory prints. Ein DCP muss überall Laufen können. Und da wird auf einmal ≥250 MB Datenrate für die eine oder andere Uralt Wiedergabeanlage zum Problem. Viele ältere 4 k Systeme schafften noch nicht einmal 4 k mit 250 MB zu dekorieren, bei Material was in jedem Bild die volle Tage Ausreißer. Und dann orientiert man sich lieber am unteren Standard, weil das als lästig empfundene Beschwerden und Rückfragen vermeidet. Solange in Kinos für welchen Zweck auch immer DVD und BD als mögliche Quelle akzeptiert werden, ist da nichts zu bewegen. St
  14. stefan2

    4K - FILME

    Ausgeliefert an den Aufkäufer. Vieles hat aber keine 4/6k Aquise, sondern wird, wie showmanship anmerkt, mit 2/ 2,5k Kameras aufgenommen, in der post dann in einen 4k UHD Container skaliert. Dem (Fernseh) Aufkäufer ist das alles erst mal egal, weil das Endprodukt seinen Aufkaufvorgaben entspricht. Nur wenige Ankäufer prüfen, ob die gesamte Kette den Bedingungen entspricht, oder ob getrickst wurde, so wurde mir schon glaubhaft berichtet. Daß dann für das Kino 4k HDR (Eclaircolor/ DolbyVision) mit entsteht, ist auch klar, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Der während der AG Kino Screenings gezeigte "Le Briot" in Eclaircolor in den Höfekinos zeigte dieses eindrucksvoll. Einfach Standard 2,5 k oder so in eine Gamma 2.8 Spreizung bei 4k bringen, komprimierten Ton (2dB Dynamik mit Referenz -9dB), das war dem Werbeeffekt äußerst abträglich. So bitte nicht. Ist z.Zt. aber die Regel. Über "Schweigendes Klassenzimmer" laß uns lieber nicht reden. Ich mag den Propaganda Hetzfilm nicht. Meine Meinung. Schlimm. -St
  15. Carsten, in meiner Schulung wurde daraufhingewiesen, dass man zwar ausgelagerte Funktionen (Lohnbuchhaltung, online Ticketing, …) nicht direkt für die Prozesse verantwortlich ist, aber durchaus verpflichten ist, den Vorgaben konform zu arbeiten, und daher sehr genau prüfen muß, welche Daten der Dienstleister wie und wo speichert. Also ganz von Haftung frei ist man da nicht. "Im Innenverhältnis haftet der Dienstleister Dir gegenüber, im Außenverhältnis Du als Unternehmer". Das bedingt z.B. zu prüfen, welche "Sammelwut" z.B. ein e-Ticketing Portal an den Tag legt, ob es nur um den Bezahlvorgang geht, oder um Mehr. Es betrifft doch jeden. Wichtig ist tatsächlich, dass man seine Prozessabläufe dokumentiert und beweisen kann, was man beweisen muß. Von einem Unternehmer kann man auch erwarten, sich da entsprechend zu informieren. Ob das Branchenvereinigungen sind, Handwerkskammern oder bezahlte Berater, ist erst mal egal. -St
  16. Eine von der EU ausgehende Aktivität, in nationales Recht umgewandelt. Da die Sache sich stark auf das bestehende, deutsche Datenschutzgesetz stützt, sind die Änderungen nicht richtig groß. Grundlegend bleibt: So wenig Daten wie möglich zu erfassen, und nur so viele (und für den Zeitraum) wie nötig zu erfassen. Und ein besonderer Schutz bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, diese sind zu sichern und gegen unberechtigten Zugriff zu schützen. Z.B. email, gilt trotz verschlüsselter Übertragung an den Server, nicht als sichere Übermittlung, sondern mit den Standard einer Bildpostkarte. Personenbezogene Daten z.B. dürfen daher nur noch Ende zu Ende verschlüsselt übermittelt werden. Der Schlüssel muß über einen zweiten Weg versandt werden, z.B. Telefon, Brief, persönlicher Kontakt. Das ist z.B. der Fall wenn Du Dienstpläne aufstellst, und diese per email an die Mitarbeiter verteilst. Da muss dann die Übermittlung in einer verschlüsselten Datei erfolgen. Wildes Datensammeln, rastern, identifizieren, daraus abgeleitet z,B. spezifisches Bewerben ist demnach auch nicht unbedingt zulässig, usw. "Sowenig Daten wie möglich, und nur solange, wie benötigt speichern". Eigentlich nicht viel neues, nur halt noch mal explizit in einer Richtlinie verpackt. Im Wesentlichen fordert es dazu auf, sich bewußt Gedanken um den Umgang mit personenbezogenen Daten zu machen. -St
  17. Das teure sind die Blechkästen, die handwerklich gefertigt werden müssen. Die braucht man aber auch bei LED - doch hier meist als CNC Plastikarbeit. Die eigentlichen Leuchtröhren sind sehr preiswert. Neon wird günstig, da die Lebensdauer, wenn man keine Leuchtstoffröhren benutzt, sondern die Basisfarben Rot und Blau in Klarglas. Die Lebensdauer dieser Röhren, mit etwas überdimensionierter Elektrodenbestückung ist exorbitant lange. Unsere "LICHTSPIELE" Röhren, Originale aus der Bauzeit, waren immer noch voll in Ordnung, die Blechkästen nach 60 Jahren zusammengerostet, und nur noch von den 6 mm2 Erdungsleitern zusammengehalten. Probleme, die heute mit Alu Blech nicht mehr auftreten. LED neigt bei Überschreitung von 37°C zum rapiden Verlust von Intensität (Sommertag), einzelne Module - math. Statistik - fallen frühzeitig aus, und erzeugt damit recht hohe Folgekosten durch Wartungsaufwand. Interessant ist nicht der Kaufpreis, sondern die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer. Bei Geschäften, die nur eine überschaubare Zeit bestehen, moderne Lifestyle oder Lumpenhandlungen in modernen Städten, gerne LED. Alles was repräsentativ daherkommen soll, weit sichbar und langzeitig bleiben will Neon. Auch vom Energieverbrauch ist Neon top, die farbigen Gasentladungen lassen sich schon durch Reiben an Kunstoffpullovern zum Leuchten bringen, es braucht nur wenig Energie. Bei Leuchtstoffröhren mit modernernen Leuchtstoffen werden Effizienzen von weit über 100 lm/W erzielt, das liegt auf gleichem Niveau, wie LEDs. -St
  18. Antwort auf die Frage_ nur durch Kauf eines weiteren Gongs als Teileträger.
  19. stefan2

    Bild flackert

    Messen kann man all diese Fehler mit der dazu mal im Angebot befimdlichen PSA 200 Messkamera von USL. Da bekommst Du aus den Flackerdaten sehr gute Hinweise, die Frequenz ist verräterisch und deutet auf den Fehler hin. Der Motor ist das bestimmt nicht. Du möchtest 1440 Umdr an der Motorweööe haben, 26 Bilder pro Sekunde, 1440 pro Minute. Der Motor wird bei dieser Type eher bis 25 laufen, aber ganz synchron wird der nicht. WEnn ein DEfekt vorläge, wurde der Motor sich durch Geruch nach verbrennender Wicklung kenntlich tun, also daran liegt es wohl kaum, da er ja offensichtlich auch einwandfrei von selbst anläuft. Die Filmtransportrollen laufen langsamer, es sind 24 Zähnige, d.h. mit 1/6 der Geschwindigkeit. In den 30ern hat man das durch Abzählen der Anschläge der Handkurbel pro Halbe Minute ermittelt, das kannst Du immer noch so machen, Wenn Du Zeit sparen willst, nimm Dir die Messtechnik zur Hilfe, Fachleute hatten so etwas in Ihrer Ausstattung, wobei das Problem heute die seit 5 Jahren nicht mehr vorhandene Filmwiedergabe in Kinos ist. -St
  20. Altes Smartphone tuts auch, WLAN und gut.
  21. Chris, für Berlin doch kaum anders. Da werden Spielstellen für 70mm erwähnt, wo man garantiert keinen Film in diesem Format sehen möchte, und die notwendige Überblendanlage fehlt, dafür fehlt eines der beiden noch vollständig 70 mm fähigen Häuser. Und bei den 46mm Stellen werden diverse "amtliche Vernichtungsstellen" aufgeführt. Von den von mir eingereichten, wurde auch nur ein Teil aufgenommen. Eine solche Liste ist demnach recht sinnlos, weil ohne Prüfung und ohne Verwertung aller Daten, die diese Leute erhalten haben, aufgestellt. Ich glaube, jede weitere Diskussion erübrigt sich.
  22. Genau an diesen Stellen, der Allgemeinbeleuchtung habe ich seit Jahren LED verbaut. Und in der Sicherheitsbeleuchtung (wo lediglich die LED Strahler in der Zusatzbeleuchtung sich durch kürzeste Lebensdauer auszeichneten, und die sind in 8 m Höhe, gerade da, wo sie aus gutem Grund getauscht wurden. Die 1936er Glühlampen an gleicher Stelle, die ich ausgeschraubt hatte, waren langlebiger). In der Saal- und Rampenbeleuchtung blieb es bei Glühlampen, doch mittlerweile noch 50W Pressglasstrahler nachzukaufen, gestaltet sich schwierig, die letzen 142 hatte ich dem Importeuer abgekauft, der sagte, keine weiteren importieren zu dürfen. Das Argument Elektrowärme war ernst gemeint, es wird wg. Grünstrom auf Elektrowärme hinauslaufen in Deutschland.
  23. In unserer 24 V Notlichtanlage war das keine Frage, geeignete E14, E 27 und Sofitten gibt es am Markt für kleines Geld, auch in langlebiger Qualitätsausführung. So richtig wenig war der Verbrauch da nicht, alle Leuchtmittel summierten sich auf ca 30 A, und das waren 700 Watt, die da während der ganzen Betriebszeit verbraucht wurden. Jetzt liege ich bei 4 A, was zum Einen Verbrauch senkt, zum Anderen die Austausch Batterie wesentlich verkleinert, was Kosten spart. Zudem sind zum ersten Mal die Vorraumbereiche hell beleuchtet ohne Raumlicht einzuschalten, Sicherheitsgewinn. Bei 42 und 60 V Anlagen gibt es auch noch Leuchtmittel, da muß man schon suchen. Für die heute in grossem Stil gebräuchlichen 220 V Notlichtanlagen funktionieren alle Inverterleuchtmittel mit Weitbereichseingang, also jene mit 80 - 250 V oder so gekennzeichneten. Nicht brauchbar sind die mit kapazitivem Vorwiderstand für 230 V Wechselstrom. Um die gestellte Frage nach der PWM Frequenz zu beantworten, ich bin da bei >16 kHz gelandet, bis ich es angenehm empfand. Da wird es von der Verkabelung her schon schwierig, über größere Länge geht das nicht, Kapazitive Last des Kabels, Störaussendung, u.A. Probleme. Wie jens schrieb, etwas Aufwand nötig. Zum Schluß, Glühlampen heizen, senden direkt langwellige IR Strahlung aus, die vom Menschen als Wärme wahrgenommen wird. In einer Gegend der Welt, wo 8 Monate geheizt wird, ist das eigentlich gar nicht so schlimm, zu mal ja sogar politisch wieder gewollt ist, Elektroheizung zur Wohnungsheizung zu nutzen. In Berlin werden die Kohle Blockheizkraftwerke stillgelegt, und die Stadtheizung (Fernwärme) innerhalb der nächsten 15 Jahre auf Elektroboiler Heizwerke umgestellt, um Kohleverbrennung in der Stadt zu vermeiden. Aus dieser Sicht spricht dann noch mehr für die Glühlampe. Die übrigens gut recyclet werden kann, und keine giftigen Substanzen enthält.
  24. LED läßt sich sehr gut mit Gleichstrombetrieb und Pulsbreitensteuerung dimmen, von Null bis 100%. Die Verdunklungskennlinie kann mit entsprechenden Steuergeräten digital sehr gut nachempfunden werden. Der Unterschied ist dabei nur, dass LED ihre Farbtemperatur beibehalten, die Glühobst Leuchtmittel schön rötlich wie beim Sonnenuntergang verschwinden. Wie Jens schon schrieb, einfacher Austausch gegen Wolframfadenlampen geht nicht. Und Stelltrafobetrieb ist bei LED nicht machbar. Wenn es um den Ersatz geht, dann bleibt nur der Austausch des Steuergerätes, und entsprechende zum Gerät geeigneten Leuchtmittel, die der Hersteller des neuen Steuerteils empfielt. Dann kann die Sache erfolgreich werden. Oder man rüstet auf 24V Gleichstrom mit Pulsbreitensteuerung um, und kann sehr gut arbeiten. Doch dabei bleibt zu bedenken, dass die PWM Frequenz sehr hoch sein muß, um nicht als unangenehmes Flimmern aufzufallen. Bei Neubaukinos am Zoobahnhof fällt mir die Taktfrequenz sehr unangenehm auf, und ein no go ist die dort merkbare Umschaltung von grün auf rot, was wohl gel wirken soll. Oder in Baden Baden wo im Multiplexneubau weisses LED Licht PWM gesteuert mit deutlich sichtbarer Blitzfrequenz verbaut wurde. Wer nicht unbedingt die gesamte TEchnik und die Leuchten wechseln will, bleibe liebe klassisch mit Wolframleuchtmitteln.
  25. Ich würde das nicht vollständig verdammen, sondern eine genauere Marktanalyse machen, pofessionell begleitet durch entsprechende Fachleute eines Consulters. Mit einer entsprechenden Gestaltung des Programms und moderner werblicher Bekanntmachung kann das doch etwas werden, und muß nicht scheitern. NRW ist zwar nicht gerade unterversorgt, aber Marl auch nicht überversorgt, aus meiner laienhaften Kenntnis der Situation. Für Technk muss man Geld in die Hand nehmen, und 4k Ultra HD HDR, wie das bei Mediamarkt so schön heißt, sollte schon angedacht werden, neben gutem Ton, der meist nicht mit dem zu schaffen ist, was man installiert vorfindet. Auch da bedarf es eines Fachplaners, der sich der Sache annimmt. Firmen zu beauftragen, ist nicht unbedingt der richtige Weg, weil diese in erster Linie verkaufen wollen/ müssen, wird dann bei budgetkritischen Projekten zu klein, zu schlecht, zu wenig angeboten, oder bei unkritischen versucht, Produkte mit bestem Gewinnfaktor zu verkaufen. Beides macht iom Endeffekt nicht glücklich, beim ersten hat man sinnlos Geld rausgeworfen, und kauf gemäß dem alten Satz, ein zweites Mal, beim Zweiten hätte man mehr fürs gleiche Geld bekommen, mit besserem Erlebnisfaktor für die Besucher. Daher auch hier: Planung vor weiteren Massnahmen. Als Richtschnur heute: Projektion 4k HDR bei dieser Größe ca. 35, Ton ca. 20 pro Saal, etwas mehr im größeren. Zzgl. Installationkosten, die abhängig von Vorarbeit und Bauzustand sind. Ggfbraucht man noch Bildwandrahmen, Bildwände sind grundsätzöich zu tauschen, weil ca 6 - 8 Jahre die Nutzbarkeitsgrenze ist. Der Wirtschaftsberater wird da noch detailliertere Zahlen haben, ich kenne sie nur aus Projekten der letzten Monate. Wen es interessiert, können wir uns gern außerhalb des Foums unterhalten. -St
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