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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Der kleine Barco geht doch auch für 36999 mit 3J übern Tisch...
  2. Ein Server ist nichts neues, den herzustellen können, das gelingt vielen. Und deshalb zu sagen, ein "Neuling" wäre schlecht, ist wohl nicht richtig. Der Christie wird durchaus gut funktionieren. Der Barco wird tatsächlich zur Zeit mit IMB und Show Vault ausgeliefert, also eigentlich ein gutes Geschäft für den Kunden, mehr Speicherplatz allemal. Unabhängig vom IMS 1000 wird sich dre Preis iLdJ noch nach unten bewegen. Stefan
  3. Schnell rotierende Teile haben was für sich. Die gehen kaputt, ohne Wenn und Aber. Dafür gibt es ja Ersatzteile im Handel. Rücklagen für Reparaturen stellt jeder Betrieb kalkulatorisch mit ein, und 16000 klingt nur zunächst teuer. Auf 5 Jahre, so alt ist die Kiste wohl, sind das 3000 im Jahr, und weniger als 10 pro Tag. Bei 100 Karten pro Tag im Mittel <10 ct pro Karte. Die der 3D Aufschlag beinhaltet. Ich sehe da kein wirtschaftliches Problem. Real scheinen Abschreibungen und Rückstellungen Fth Betrieben wohl nicht bekannt zu sein. Bei diesem Schaden ist wohl wirklich der beste Weg, den ganzen Kit auszutauschen, der Motor wird auch seine Lagerprobleme haben, allein durch die Laufstundenzahl. Gruß St.
  4. So sehe ich das nicht. Nach meinen Erfahrungen mit den Geräten, kann ein Vetrieb das ohne großes Risiko anbieten, denn die Hardware ist wirklich über Zweifel erhaben. Da wird es in den 3 Jahren nur wenig und kalkulierbare Probleme geben. Garantie dürfte aber nur Teile, nicht Reise und Lohn umfassen. Und dann ist es ein sehr überschaubares Risiko. Ich finde das nicht schlecht, wenn sich die Preise nach unten bewegen. Das ist bei Elektronik immer schon so gewesen. Nach dem Ende der "Sonderkonjunkturmaßnahme", der Wirtschaftsförderung Kino-Digitalisierung, wird aber erst der richtige Preissprung nach unten eintreten. Grüße Stefan
  5. Der SRX 515 mit Marktbepreisung bewegt sich eigentlich sehr gut im Feld von 2210 und Co, und bietet dafür sehr viel von Hause aus. Das Bild ist m.E. ungeschlagen, da kommt kein DLP mit, auch kein 4k Gerät. 500 Watt im KINO? Nun, die kleinste in Kinos verwertbare Lampe dürfte 1,6 kW sein, alles andere gibt ja wohl keine 55 cd/m² auf kleinsten Bildern. Wir haben runde 30m². Das waren/ sind 3kW Brenner bei 95 A, also 2700 W Gleichstrom. Der Bildwerfer mit Motoren, Lampengehäuse, ... zog 670 Watt und der Langlaufbetrieb weitere 470. Der Schalt-Gleichrichter hat 91% Effizienz, macht damit 3000 Watt Lampe, 670 W Projektor, 470 W Filmlauf. Summe4140 Watt. Die SRX 515 gemessen, waren hingegen in Summe 987 Watt (davon 17 W der Ablüfter; bei cos Phi 0,92 für alles. ) Beides normgerechte Helligkeitswerte am oberen Ende. Und, nicht jeder hatte modernste Schaltnetzteilgleichrichter. Steht da so ein Eisenmonster, dann ist die Effizienz schnell bei 68%, und viel Elektrowärme für den Raum. Ich kenne kaum Fälle, in denen D-Kino mehr Strom zieht, als Film, außer eine bestimmte Firma, deren Geräte aber nicht all zu häufig sind. Die S2k sind ne andere Liga, durch den kleinen Chip lichtineffizient, und zwangsweise mit höheren Folgekosten, bei niedrigeren Einsiegskosten verbunden. Im Laufe von 5 Jahren zahlt man drauf. St.
  6. Michael, jede dieser Maschinen ist ein Individuum, es gibt wohl keine 2 identischen. Frag am Besten in Kaufbeuren bei Kinoton nach, mit Seriennummer sollte es gelingen die Doku zu bekommen. Und biete Bezahlung an, denn Kopieren und raussuchen ist aufwendig. Stefan
  7. Die Autolampe ist kein Xenon, das ist Quecksilber Entladung. Das Xenon ist nur Startgas für "Instant On", um sofort Licht zu haben. Geht nicht für Projektion, zu blaugrün. Zu Hell geht eigentlich auch nicht, bei guten Objektiven (Premiere, Ultra Star Plus) und damit erzieltem Kontrast wird es schön bunt. Halogen ist hingegen bei Normalfilm ein No-Go., zu gelbbraun, keine schöne Farbwiedergabe. Grüße Stefan
  8. Mediablock, das ist nicht nur ein einfacher Computer mit Festplatte, da läuft ein RAID 5/6 cluster drin. Und diese speichern nun mal verteilt auf die Platten. Trifft der Stromausfall nun genau in die Zeiten wesentlichen Schreibens, kann es das gewesen sein, das RAID ist außer Tritt, und zumindest ein Technikereinsatz erforderlich, ggf auch alle Daten wieder aufzuspielen. (File ingesten) Hardware Raid Systeme haben ausreichend Pufferenergie, um sicher zu "parken", bei Software RAID, wie Kinoserver "normaler Computer" haben das nicht. Daher macht die USV auch Sinn, sie soll ja nur den sicheren Betriebszustand ansteuern, und dann abschalten. Daß auf diiese WEise mehrere Minuten Stromausfall gepuffert werden können, ist ein netter Nebeneffekt, wie auch die Notlüftung durch den weiter laufenden Exhaustlüfter. Stefan
  9. stefan2

    Saalverdunkler kaputt

    Die Fa. Altenburger hat sehr schöne Elt Dimmer im Programm, klein und kompakt für DIN Schiene 35 mm. Ca. 600 Euro. Der zeitgemäße ERsatz. Von Diesen PGH Hühner KZ Dimmern haben wir noch mindestens 4 Stück, ein und dreiphasig. Die gäbe es mit Dokumentation zur Selbstabholung. Ob sie noch funktionieren? Wie in der bay: Hat bis zum Ausbau immer einwandfrei funktioniert. Ehrlich, der Elektriker hat Recht. Aber wenn Du Lust hast, hol dir die Dinger bei uns ab. @dent.Jo: Stelltrafo? Nöö! Germanium Transistortechnik auf Papierleiterplatten. Stefan
  10. Heimlautsprecher sind für komprimiertes Quellmaterial gedacht, Kinomischungen haben hohe Dynamik und fordern sehr empfindliche Lautsprecher. Zu den Heresy: Diese itte Triamp aktiv mit digitalem Controller betreiben, bringt noch mal Welten zur Passivversion. Als Kinoprozessor einen Datasat AP 20 (oder halt RS20) mit Filmkarte kaufen, löst auch gleich das Beamer / BluRay/Sat(/HDMI Tonproblem im Heimkino. Den CP zum Recycling irgendwohin. Not enough detail... Gruß St.
  11. Was habt Ihr vor? Dann können Tips gegeben werden. So beschrieben ist das alles zu diffus. Interssant ist: Was für Quellenmaterial, Format wird erwartet. Soll das ganze in einem Kino stattfinden, oder einer Event Location? Usw. Grüße Stefan
  12. Alternative zu den "teuren" ist das sicher nicht. Sankor 16D (der kleinste) ist ein Projektions 2 Linser, der für Schmalfilmprojektion und Kleinfilmprojektion vor 40 Jahren ausreichte. Zur Aufnahme nicht gut genug. Daran hat sich nichts geändert. Heute werden die Dinger fürn Zwanni oder Fuffziger gehandelt, daher kann man gern damit experimentieren. Und das Ding auseinanderbauen, denn viel verlieren, geht nicht. St.
  13. Carsten, prinzipiell richtig, Es gibt Anbieter, die verlangen viel, und bieten wenig. Doch ganz so einfach sind die Dinge nicht. Ich glaube, jeder große Technikverkäufer bietet Serviceverträge an. Eine Herstellergarantie stellt lediglich sich, daß bestimmte, innerhalb des Zeitraums auftretende Defekte durch Ersatzlieferung der entsprechenden Teile behoben wird. Neutralisierungszeiträume und Antrittszeiten sind damit nicht geregelt. "Schicken Sie das Gerät zu uns"... Ein Servicevertag beinhaltet darüber hinausgehende Regelungelungen, die den Umfang der Betreuung, aber auch Antritts- und Neutralisationszeiten mit beinhaltet, ob lediglich fernmündlicher Suüpport, kompletter Fernwartungszugriff oder sogar bestimmte Antrittszeiten vereinbart sind. All diese Punkte bedingen das Vorhalten einer Infrastruktur durch den Anbieter, die letztendlich bezahlt werden muß. Ob jetzt 750 bilig sind, oder nicht, hängt vom gebotenen Umfang ab. Ist dieses nur "die Störungstelefonnummer", dann ist das zu hoch, verbirgt sich dahinter auch ein Wartungszugriff per NMC, dann geht das in Ordnung. Im IT/ TK Bereich sind Wartungsabkommen die Regel. Bei Mobilfunksystemen ist bundesweit z.B. ein 365/24 2 Stunden Antritt und 4h Neutralisatiuon vereinbart. Dazu muß eine riesige Organisation vorgehalten werden, die die Betreiber viel Geld kostet. Gezwungen wird niemand zum Abschluß eines Vertrages, im Störungsfall sollte man dann aber auch keine sofortige Hilfe erwarten. Diesew Kalkulation muß jeder selbst aufmachen, wobei das Motto "Versicherung = Geschäft mit der Angst" ebenfalls gilt. Stefan
  14. Als das Format 1953 eingeführt wurde, war das tatsächlich so gedacht. Die Realität der Kinoindustrie,"" Investitionen = Schlecht" holte jedoch sehr schnell die Vordenker ein, und der 4K Magneton verschwand sehr schnell. Sonst wäre das ganze Verfahren gescheitert. St.
  15. Sollte aber gehen. Hatten schon kleinere Bildwände auszuleuchten. St.
  16. wewrden wohl 2 320er. Der erste ist so gekauft, der 2. wohl auch.
  17. Nein, Blue Star war nur die Bezeichnung der Anamorphoten. Der große Blue Star ist der beste Anamorphot, der je gebaut wurde. Im Vergleich zensieren alle anderen Anamorphoten. Es gibt Kompaktoptiken mit Mini Bluestar Vorsatz und goldfarbiger HD Grundoptik. Erreichen allerdings nicht die Güte der Kombination Blue Star und roter bzw. Pemiere Grundoptik mit Vorsatz. Gruß Stefan
  18. Goldfarbige Eloxalgehäuse gab es auch mit Superkiptar, Konstruktion 1953. Sollte halt an die in den USA üblichen Messinhülsen erinnern. Berechnet für 356 mm Kohlelampe. Ultra Star ist die erste Serie für vert. Xenonlampen um 1980. Gefolgt gegem 1989 von der Ultra Star HD Serie mit verbesserten Eigenschaften, nun für horizontale Xenonlampen. Die roten Gehäuse heißen Ultra Star plus und sind eine andere Konstruktion.- Grundoptik mit davor sitzendem Konverter zur Verkleinerung der Brennweite. Berechnet für moderne (US) Xenonhorizontallampen. Blue Star ist der anamorphe Vorsatz, jetzt 6 Linser. Der HD war 5 Linsig, die älteren 4 Linsig. St
  19. 20 mm. Schien aber optisch plan. Cmx hatte auch 25 mm planes Brandschutzglas genutzt, mit 21% Lichttransmission als Strafe. Das zeichnete zwar scharf, depolarisierte nicht, aber bei 20 m Bild, au weia. Da hilft auch kein noch so leistungsfähiger Projektor. Netter Versuch, nachdem Pyran zu stark depolarisierte. Pyran S-AR in 6 mm (1/4") geht auch bedingt bei 2k 2D, erfüllt G30, depolarisiert noch gerade erträglich, und die Schärfeminderung bei 2D ist noch so, daß es nicht sofort auffällt. Bei 4k ein no-go. Borosilikatglas ist halt für andere Parameter, als für optische Güte gedacht. St
  20. Fand die Lösung im Rack besser. Denn dann kommt man mit der passiven Verkabelung des alten Potmeters aus. Aktive Technik im Saalpanel geht auch, nur muß dann irgendwie Strom dahinkommen, sei esa 220 V oder 5 V. Ist letztendlich Geschmacksfrage. St.
  21. Das Bild des SRX 515 spricht eine Bildsprache, die kein anderer Projektor zeigt. Zwar kann DLP mittlerweile 4k, nur der Kontrast hat sich nie verbessert. Schade. Und daß man 4k Lizenzen für den IMB, 4k Optiken und HFR extra bezahlen muß, ist schon komisch. Ich habe immer Spaß daran, eine Testplaylist mit 24/30/48/60 fps bunt gemischt mit 24/30 4k DCP zu zeigen. Das muß ohne Verzögerung laufen. Selbst auf unserer 515 mit V1.00.0IR30 Firmware. Wünschenswert wäre, daß der Ton die gleiche Güte aufweist, nur dafür reicht das Geld meist nicht. Und 2 Wege Lautsprecher sind halt grausam bei LPCM. Fast die gesamte emotionale Einbindung in einen Film ist nun einmal Audiodesign. Interssant, wie ein Film dann wirkt, wenn sowohl Bild wie Ton in allen Parameternb überzeugen. St.
  22. A 5020 Salzburg "Das Kino" mit Saal und Gewölbe und der Interspar Veranstaltungssaal "Oval im Europark" sind ebenfalls 4k mit SRX 515 seit letzter Woche. Auch dort geniale Bilder, gepaart mit herausragendem Ton im Oval, Dank Pichler Audio. Und es zeigte sich, wie wichtig die Projektionsscheibe ist. Brandschutzglas, in diesem Falle zwar optisch einwandfrei, führt zu unakzeptablem Lichtverlust mit >60%. Feuerschutz geht nur mit Sektionalschiebern. Eine neue 8 mm Amiran auf Optiwhite bei GLS: (Mindestmenge 0,3m2) sind 115 Teuro... Stefan
  23. stefan2

    A-Cinema

    SRX-R515, mit 330 W Lampenpaket, davon 2 in Betrieb. Grüße Stefan
  24. Daß der Preis durchaus ein Straßenpreis ist, ist richtig Den werden Integratoren genauso bieten, wenn sie dazu aufgefordert werden. Nur, warum sollte man in diesem Shop kaufen? Kann man als Privatperson sicher mit bedingtem Risiko machen, denn das Geld wird vorab fällig sein, aber man hat 14 Tage Rückgaberecht. Sowie 2 Jahren Sachmangelhaftung,des Verkäufers gegenüber 1 Jahr besachräönkter Herstellergarantie auf prof. Prodeukte (limited warranty). Kino bekommen ja derzeitig höchste Subventionen, und die sind an bestimmte Bedingungen geknüpft, die auch eine fachgerechte Integration eines Neugerätes beinhalten. Und gewisse Mindestgarantiebedingungen beinhalten. Das wird schwer beim Import oder Shop zu beweisen sein. Und dann ist die Sache teuer. Wenn, dann "lohnt" sich nur der Direktimport aus Ländern mit günstigen Preisen und Wechselkursen. Nur hängt da noch viel dran, Versand einer 200 kg Kiste, Importabwicklung, und fehlende bzw. komplexe Garantieregeln. Ob das im endeffekt lohnt, mag jeder selbst entscheiden, zumindest solange das Subventionsmodell läuft. Nach dem Ende der Subvewntionspolitik werden sich die Preisenaller Projektoren eh auf Talfahrt begeben. St.
  25. Ist das auch in den USA so? Ab $ 45k. !
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