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Die Realität heisst hier Fehlberatung. 5 -. 35 ° C, 5 - 90 % Feuchte, nicht kondensierend heißt das Klimamodell. Wie schon vorher bei den (digitalen) Filmtonanlagen. Über 39° ist dann Schluß. 25° foredert nur der EU Arbeitsschutz, wenn da jemand drin arbeitet. Nochmal Energiehunger: Unser DCI Projektor braucht bei unserer 8m Wand 982 Watt komplett, mit Lampe, Ablüfter n und IMB, bei cos Phi 0.92. Bei 150% geforderter Leuchtdichte (72 cd/m²). Die Kinomaschine nit Einflügelblende lief vorher bei 95 A (2700 Watt Gleichstrom, plus Gleichrichter), der Projektor mit Lanlaufeinrichtung zog dann noch einmal 750 Watt. Welch ein Irsinn, selbst wenn mann den Verbrauch des Servers mit unter 170 Watt hinzurechnet. Und mit ostzonalem Tranduktorgleichrichter waren das noch einmal runde 800 Watt mehr, an Verlustleistung, als mit dem späteren Elektronikgleichrichter. Nein,. Es ist sogar umgekehrtFilm verschwendet Energie, D-Kino spart hier ungemein, es sei denn man nutzt Kinoton erste Generation. wo für 8m Bild gerne mal 4kW Lamper erforderlich war. Dann braucht es auch der RLT Fraktion. St.
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Wer hat schon Erfahrung mit dem neuen Barco Projektor DP2K-10S ?
stefan2 antwortete auf Peter-Lemmer's Thema in Digitale Projektion
Wohnstuben Modeele gibts doch mit 1k Lumen und 2k Auflösung. St. -
Warum Slitloss einstellen. Raus damit, etwas, was die Spaltoptik nicht bringt, kann man nicht reinbringen. Also: Z.B. Bei Bauer reaus mit der Hensoldt Optik, und rein mit CM oder Laser. Und en CP 50, der sollte eh seit 1990 in der Tonne sein.
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Hat sich das technische Niveau mittlerweile gebessert?
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Ernemann 9 braucht ISO MG 68, ein einfaches Maschinengetriebeöl, sehr preiswert zu bekommen, beim Ölhandel oder örtlichen Landmaschinendienst. Auch die unlegierten Öle, mit PKGeorge empfielt gehen. Sie sollten halt, bis auf Schaumverhüter, nur frei von Zusätzen sein. St.
- 19 Antworten
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- Ernemann 9
- Öl
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Stimmt in der Richtung. Solltest nur darauf hinweisen, das es sich um die Handelsbestände handelt. Neu hergestellt werden die nicht mehr, der Markt ist tot. St
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Nö! Das ist nur Bedingung 2. Das bedarf immer noch schnellen Internets, und das gibt es nur in Größtstadtzentren. Oder im Sozialwohnungsbau. Hier auf dem Lande kann man wählen: "Sie haben schnelles Internet, in der Geschwindigkeit, die die Telekom Leitungen hergeben (mittlerweile < 1MB). Sie können gerne kündigen." (Privat in Bln ist was anderes) St.
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Nicht unbedingt! Kindskopfgroße Farbflecken, kaum Auflösung... ich hätte da anzubieten in IB Nitrate: 1) einen Film mit dem Titel Robin Hood (Pferderennen im Sherwood Forest, gäääähn! Wir haben heute Corvettes, Mustang Shelby und Co, sowie New York oder LA ...) 2) "Drums along the Mohawk" von John Ford ca 1939(Wiederliches Machwerk, bei dem auf menschenverachtende Weise Indianer in Masse getötet werden, Abscheulich!) Beide ohne richtige Farbstufeng, grobfleckig und nicht das, was man sehen will. Sieht man dagegen die 1945er Farbenkopie von Harlans Kolberg oder die 1944er Kopie von Große Freiheit, dann weiß man, wie minderwertig diese auf SW Film gedruckte US Ware ist. Im Bereich der Cartoons sieht das IB Tech Zeug richtig gut aus, die "Realfilme" lutschen ab. Zunächst dachte ich, "Große Freiheit" wäre, da nicht eindeutig als Sicherheitsmaterial gekennzeichnet, auf Nitrobasis. Nur, in der Praxis stellte sich dann ein selbstverlöschendes Verhaloten ein. Also ist Agfacolor aus den 40ern wohl auf "nicht anerkanntem" Sicherheitsfilm hergestellt. Farbmaterial scheint wohl immer Safety gewesen zu sein. St
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Wer hat schon Erfahrung mit dem neuen Barco Projektor DP2K-10S ?
stefan2 antwortete auf Peter-Lemmer's Thema in Digitale Projektion
Es ist wohl der hochwertigste Mini Projektor der 2k Fraktion. Ein hochwertig gearbeites Gerät. Allerdings mit einigen Beschränkungen, bzgl. Optikeinstellbarkeit. Und wichtig, er ist 2k, ein Format, das im Kino nicht ausreicht, außer in sehr langen Sälen mit durchschnittlichen Sichtwinkeln unter 40° auf den meisten Plätzen. Gerade kleine und Kleinstkinos, die ich kenne, haben meist relativ große Bildwände, im Vergleich zum Sichtabstand. Und da geht nun einmal 2k nicht! entscheidend ist nur das relative Verhältnis, und wieviele Sitzplätze über 36° Sichtwinkel haben. Da der Preisunterschied zu echter 4k Wiedergabe eigentlich marginal ist, gibt es m.E. kaum Kinos, die2013 mit diesen Geräten etwas anfangen können, und eine zukunftsträchtigfe Investition erzielen. St. -
Die Nadelimpulse überleben die Teslaspule des ZG nicht.
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Das ist kein Farbenfilm, das ist Schwarzweißfilm. Mit Bedruckung, durch Technicoloir, wie schon weiter oben angegeben. Farbenfilme sind, Agfacxolor oder auch Kodak, auf nicht anerkanntem Sicherheitsfilm hergestellt.
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Dirac Einmessung ist Standard beim AP 20, ist Bedingung um die installieren zu dürfen. Ob es was bringt? Nun, die ANSOI 202 Methode und Gehör waren im Endvergleich nicht zu unterscheiden, nur daß der Dirac doch arg viel Zeit beanspruchte... CP 750 wird hoffentlich niemand mehr ernsthaft andenken. Zu unflexibel, keine moderne Heimtechnik anschließbar, kein AES out, keine Bedienbarkeit per Pad oder smartphone und vor allem, die Kunst ein "stark" rauschendes 24bit Gerät in China oder Malaysia machen zu lassen. Datasat ist zumindest "Made in EU" (GB), und mir damit um schon symphatischer. Die klanglichen Eigenschaften dürften im Bereich der Kinogeräte wohl ungeschlagen sein. Beim Preisvergleich gilt es auch zu bedenken, daß der DataSat Weichenfunktionen beinhaltet. Ich brauche demnach für Bi oder Tri/ Quad Amping keine externen Weichen oder Systemcontroller mehr. Den CP 750 katapultiert das im Falle aktiver Systeme preislich sofort an die letzte Stelle. St.
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Hawa kann nicht so richtig teuer sein, das Rexrodt Profilmaterial kostet nicht sehr viel, ist aber eine tolle Sache. Wir hatten Gestelle zu verbauen, deren Materialwert im Endkundenpreis ohne Rabatte auf 96 Euro kam. Selbst mit dem stabileren 50er Profil wäre das der gleiche Preis gewesen, übrigens zugesägt und versandfertig verpackt. Richtig gemacht ist dieses eine gleichwertige oder sogar bessere Alternative, als die Blechschränke, die bei ausgezogenen Beinen (abweichende Fensterhöhe) doch recht wackelig werden. Die 515 Gestelle können, wenn der 60 cm Fileserver reinkommt, nicht von der Seite beschickt werden, was schade ist. Ebenso passt der Server nicht von der Seite rein, weil zumindest die Stecker dann an einer Seite überstehen. Mittlerweile haben wir die Verbindung zum Server mit einem 10m Kupfer infinyband Kabel versehen (von Amphenol cables on demand bezogen), was einwandfrei funktioniert. Theoretisch sollte das bis 20 m Kupfer gehen, somit kann die Sopeicherbox in beliebige Equipmentracks in Reichweite und Augenhöhe verschoben werden. Daneben der touch monitor. Hat was.Das 100 MB Steuernetzwerkkabel ist beliebig (bis 100m) zu verlängern. Ärgerlich nur, daß die Tonausgänge am IMB im Projektor sitzen... Nur spart das keine Stellfläche im BWR ein. Gruß Stefan
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Bei >68 bzw. 78% (Filmkunst) Umstellgrad auf DCI konforme Anlagen derzeit, ist so etwas sinnlos geworden. Auch klkeinere Verleiher werden non DCI iLdJ nicht mehr unterstützen, kein Zuzkunftsmarkt. Zu jedem DCI Projektor wird beim Kauf ein konformer Server gfeliefert, heute mit IMB. Wiedergeben kann man SM;PTE DCP mit jedem modernen Laptop, der bessere Graphik hat sehr gut. Allerdings verschlüsselte nicht, oder nur in Studiobetrieben der Rechteinhaber. d.h. zur Wiedergabe unverschlüsselter DCP reicht ein moderner Computer, ... St.
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Hat doch nur 2 Anschlüsse. Glättungsdrossel aus den 70ern. Stoert nicht, auch bei elt Gleichrichtern. St
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Berliner Kinos: Cinemas of Berlin
stefan2 antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Kugelwellentrichter ("physikalisch korrekt") für Tiefton. Type Capitol (RFT, Chassis 4 x 50 Ohm in Serie, deutscher Normanpassung für Lautsprecher) Mit Ringradiator Hochtöhern. Gebräuchlich in den 60ern in der DDR. Vorbild war Klangfilm der 40er. Im Kinosaal ist dieses eine Brandlast... St. -
Welche Kinos in D haben ein MayerSound Sytem ?
stefan2 antwortete auf kgb's Thema in Allgemeines Board
Habe das heute in einem kleineren saal mal probiert, zunächst klassische Standard Norm-Einmessung mit THX R2 und Gehör, danach Dirac mit Meßproben an 12 Positionen im Saal. Der hörbare Unterschied beim Umschalten zwischen Dirac und der Ansi 202 Methode war marginal. DerVersuch, die Impulswiedergabe eines Helmholtz Resonators mit Doppel 18ern zu verbessern, kann prinzipbedingt nicht gelingen. Insgesamt überzeugten beide Methoden durch eine gute Wiedergabe, die den Auftraggeber zufriedenstellte, und eine Verbesserung darstellte. Was aber wohl auch am verwendeten Prozessor vorher lag. Weiteres werden ich dann mal längerfristig probieren, vielleicht hat der eine oder andere Lust, mit zu spielen. Stefan -
Berliner Kinos: Cinemas of Berlin
stefan2 antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Nette Idee, nur die Bilder, so muß das nicht aussehen. Ich kenne die Problematik den Dynamikumfang in solchen Räumen einzufangen. Gut, der Aufwand muß dann schon sein. Ausgefressene Lichter und zugelaufene Schatten sind ein no go, besonders bei Veröffentlichungen. Doch das ist halt die "moderne Zeit" mit on demand printic Mac Book Bro und Co. Jeder kann alles, ohne es je gelernt zu haben. Schämt Euch. Grüße Steafn -
Diual M kenne ich nur in 2 Streifen Noermalbild. Auch die restaurierte Version auf Einstreifen war so: Ausnutzung fast der kompletten Breite, und Vorführung mit um 90° gedrehten Anamorphot vor der Doppeloptik. Naja, digital ist es wohl korrekter.
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Neue DCI Projektoren für kleine und mittlere Leinwände
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Ich finde es immer interessant, wenn UHP Reinquecksilber mit diversen Beamerlampen vermischt wird. Häufig sind diese Lampen eine Quecksilber Metall Halogentechnologie, bei der durch seltene Erden verschiedene Farben in verschiedenen Stellen des Lichtbogens erzeugt werden ("HMI Licht"), und tatsächlich im Laufe der Zeit Farbverschiebungen normal sind. Eine sehr effiziente Lichttechnik, bei geringeren Drücken. UHP Quecksilber ist vom Funktionsprinzip nichts anderes, als Xenon Hochdruck, wo der Wirkungsmechanismus genauso erfolgt, nur bei wesentlich geringerem Druck. Xenonlampen nehmen, da Wolfram absputtert und am Glas kondensiert sehr schnell sehr stark in der Lichtausbeute ab (20% Garantiezeit >30%), sind ein starker Infrarotstrahler,, ineffizienter im sichtbaren Bereich, als Halogenlämpchen. Zudem durch den hohen Betriebsdruck im Ruhezustand ein sehr gefährliches Produkt, dem aus Arbeitsschutzgründen der Garaus gemaus wird, in, aber auch außerhalb der EU. Zwar ist Quecksilber kein schöner Stoff, nur ohne ohne Hg gäbe es kein effizientes Licht. Was die Sony 110 und 220 angeht, da hat mein Vorredner schon richtiges gesagt. Hiinweisen muß man wohl in diesem Zusammenhang auf die ersten Generationen Barco und deren Kinoton Nachbauten: Schlechter konnten Digitalprojektoren wohl kaum sein. Bei minimaler Kulanz. Aber erste Generationen sind bei allen Herstellern Geschichte. Und sollten nicht zu Vergleichszwecken dienen. Wenn ich mir das Bild unserer Maschine ansehe, dann hat die SRX Technologie Sichtbare Fortschritte gemacht: In Kontrast und Farbumfang, carste hat das schon richtig erkannt: DLP ist stehengeblieben. Und bietet nicht einmal 4k Technologie zu marktgängigem Preis. Invest darin ist weggeworfenes Geld., Und zur Lebensdauer: JVC gibt für LCOS Panels (gleiche/ bzw ähnliche Technologie wie SRX) 150 x 10³ h an. Noch Fragen? -
So wird es gemacht. Das Steuergerät legt wahlweise L/R auf die linke und rechte Gruppe, oder halt bei 3..4.1 die hinteren L und R auf die Rückwand. Surround Array design ist komplex, und kann nicht einfach durch innenarchitektonisches Anhängen einer gewissen Zahl von LS gemacht werden. Beispiel: Kino mit 15 m breitem Saal, 19 m lang, 6,5 m Deckenhöhe braucht insgesamt 6 Surrounds für vollständige Abdeckung (+/- 0,5 dB im Sitrzfeld) incl 3.4.1. Kino mit 12m langem, 7 m beitem Saal mit 3,7 bis 2,8 m Höhe hinten brauchte 22 Lautsprecher... für 3.2.1 Abdeckung. St.
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Neue DCI Projektoren für kleine und mittlere Leinwände
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Nicht unbedingt noch richtig. Aber bis letztes Jahr schon. -
Wie Sam schrieb, mit dem Sicherheitsfilmgesetz gab es eine sehr kurze Übergangsphase, 3 Monate, in der sämtliche auf nicht "anerkanntem Sicherheitsfilm" gefertigten Filmrollen aus dem Verkehr zu ziehen waren. Dazu gehören auch Filme auf Nonflam oder anderen früheren Sicherheitsfilmen. Diese durften zwar etwas länger im Vertrieb bleiben, aberr auch sie waren dem Verkehr zu entziehen. Bestätigt wurde der Hinweis "Auf nicht anerkanntem Sicherheitrsfilm hergestelltes Material" durch einen beglaubigten Aufkleber im Deckel des Kartons. Also hätte schon Ende 1958 kein einziger Meter Nitratfilm mehr in Westdeutschland (in der Ostzone wohl bis 1968) mehr im Umlauf sein dürfen. Und damit war und ist der Handel mit Nitrofilm seit 1957 halt verboten, und strafbar. Ich verstehe zwar jene, die jetzt Angst haben, daß Ihnen in der bay Angebote verloren gehen würden... ... ist ja schön, eine Gefährdung Dritter zu riskieren, nur weil man seinen vermeintlichen Vorteil haben will, das ist sehr egoistisch. Zusaätzlich gilt ja seit 2002 das Sachmangelhaftungsrecht. Sachmängel kann auch ein privater Verkäufer nicht ausschließen, egal welchen Disclaimer er verwendet. Eine Angebotene Sache ist so detailliert zu beschreiben, daß implizit keine Fragen mehr offen bleiben. Und einen Nittratfilm nicht als solchen zu kennzeichnen, ist m.E. ein Sachmangel, der sehr wohl zu Schadensersatz verpflichtet. Wäre das etwa legal, eine Weltkriegshandgrate als Osterei fürs Kinderzimmer zu beschreiben? Die Empörung wäre groß, auch wenn es sich um besagten Kellerfund bei Omas Wohnungsauflösung handelt. Der Tennisball aus China, oder der Schildplatt Füller, der Zaponlack, Bison-Kleber (Nitrocellulose in Aceton gelöst), all diese Produkte gibt es noch. Nur sind das halt weniger als 10-20 Gramm, und nicht 4 bis 20 kg Sprengstoff Da gibt es nur EiNE Antwort: JA! Bis Ende 2007 hatte der Unternehmer in seinem Betrieb eine Gefährdungsbeurteilung auszustellen gehabt, in der er potentiell gefährliche Arbeitsprozesse ermittelt. Dabei muß herauskommern, daß die Filmprojektion, wie sie landauf landab betrieben wurde, nicht zulässig ist. Die rotierenden Einheiten gehören eingehaust, und mit Schutztüren versehen, bei deren Öffnung die Triebwerke stillgesetzt werden. Damit wären nur Projektoren mit Schutztrommeln und gekapseltem Filmlauf zulässig. So etwas gab und gibt es, und ist damit ausschließlich einzusetzen. Auch z.B. für die FP 30 sind diese Zusatzteile erhältlich gewesen, für den Export. Wäre es tatsächlich, lieber S16, zu einem solchen Unfall gekommen, wären die Berufsgenossenschaften auf breiter Front gegen die Filmprojektion vorgegangen, zumindest im gewerblichen Rahmen. Was jemand in seiner Wohnstube anstellt, ist jedem selbst überlassen. Der Filmsammler hätte sich selber stranguliert, aber niemand im Hause geschädigt. Das ist der Unterschied zum Sprengstoff. Zuhause ist jeder für die Einhaltung der Sicherheit selbst verantwortlich. Und Krawatten, lange Haare oider weite Pullis sind schon von vorneherein grob fahrlässig beim Umrollen. Stefan
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Tut mir leid, Fabian, aber da machst Du dir das etwas zu leicht. Der Verkauf dieser Filme aus Nitrocellulose ist verboten und steht unter Strafe. Da ändert auch das "Ich habe einen Dachbodenfund" verkauft Getue typischer Ebay Anbieter nichts dran. Unkenntnis schützt vor Strafe nichr. Ja, du argumentierst, daß der Hans mit seiner B12 mehr Sachkenntnis haben könnte... ... kannst Du mir auch nachsagen. Ich schaffte es auch, eine Nitrorolle abzubrennen. Lief zuvor Jahre auf B11 und U2. Ein guter Bekannter bestätigte mich in der Annahme, es wäre Nonflam (der ist Chemiker), und dann war ich zu faul, die U2 von 70 mm auf 35 mm unzurüsten. Die haben Gebläse und Schutztrommeln. Also auf der U4 eingelegt. (Fehler Nr.2) Das ganze ging einige Sekunden gut, bis der Film riß, die Lunte brannte Richtung oberer Spule, bis letztendlich die Steckspule mit Kern (Fehler Nummer 3 und 4) in Flammen stand. Nun gut, bei mir war es ein Nitrogeeigneter BWR mit sehr viel Luftvolumen, wenig Brandlasten, und Betondecke und Wand mit Kreideanstrich. Also etwas ängstlich hinter der Ecke der BWR Tür dem Desaster zugesehen. Frage: Abkühlen durch Eineisen mit CO2 Schneelöschern, und hoffen, die Entflammungstemperatur zu senken? Scheiß, da fällt der Schnee in den Lampenhauskamin, und puff, die Xenonlampe und Spiegel wären hin... Also Nein. Ingenieuergemäßer Gedanke dann nur: 4kg Nitrocellulose hat weniger Energiegehalt, als 4kg Kohlenwasserstoffe, also werden hier in 20 s wohl 25 -. 30 kWh umgesetzt... Das wird heiß, aber der Beton kann das ab. Das waren meine Gedanken. Tatsächlich war der Spuk dann 30 s später vorbei, der Plastikkern brannte rußend und schwärzte die Decke. Die Steckspule war kaputt, und ein Wecker an der Wand sowie die Abdeckung des SDDS Lesegerätes angeschmolzen. Ich hatte riesiges Glück im Unglück. Beschränkter Schaden, aber weiß seit dem, daß mit Nitratfilm nicht zu spaßen ist. In einem Wohnraum voller Brandlasten muß selbst ein Trailer zur Katastrophe führen. Das schwierigste waren 3 Stunden staubsaugen, um die Ascheteilchen wieder einzusaugen. Wenn schon dieses Zeug vorgeführt werden soll, dann bitte in hierfür eingerichteten, zugelassenen Örtlichkeiten, mit entsprechend großem BWR, damit genügend Sauerstoff für eine saubere (giftfreie) Verbrennung vorhanden ist, und vor Allem nur mit geeignetem Projektor mit Feuerschutztrommeln. Am wichtigsten: Filmkühlung durch Kühlgebläse. Verhindert sehr zuverlässig das Entflammen im Bildfenster, auch bei 3kW Xenon. Das alles können unbedarfte Käufer, ob sie jetzt einen Projektor haben, oder nicht, nicht erahnen. Zu Recht ist daher der Handel verboten. Und der läßt sich nur dann auch trockenlegen, wenn mit allen Mitteln des Gesetzes gegen Verkäufer (und eigentlich auch die Bay!) vorgegangen wird. Ein Rechtsanwalt ist wohl wirklich nicht verkehrt in dieser Sache, und eine Strafanzeige gegen den Verkäufer. St.
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Geyer Weerke Hamburg, so steht es am Gebäude aus den 20ern, die Anlage ist seit 2012 abgebaut, und das Gelände wird im April rückgebaut. Bavaria ist seit Weihnachten weg, und Berlin soll laut Haustechniker der Cinepost in Hamburg Mitte 13 schliessen. Taunusfilm ist ein gutes Beispiel, welcher Art Betriebe übrigbleiben können: Manufakturen für Sonderaufgaben im Bereich Restauration, Filmarchive oder Kleinauflagen. Industrielle Kopierung wird tatsächlich Mitte 2013 Geschichte sein, und damit der Stückpreis einer Kopie weiter nach oben gehen. Und damit die bestellmenge nach unten. Wer unbedingt noch Film haben will, muß beweisen, daß es lohnt, also genügend Einspielergebnis vorweisen, in Woche 1 und 2 1500 EUR Verleihanteil reichen schon jetzt nicht mehr. Ganz seriös verhalten sich Verleiher sicher auch nicht. Nur die Tendenz stimmt, z.Zt. gibt es noch genügend Fördermassnahmen, die genutzt werden können. Gut, eine Bundesländer nicht, aber andere um so mehr.Wir wußten auch, daß D-Kino notwendig ist, und warteten eigentlich nur auf den Sony 515, alles andere machte ja keinen echten Sinn. Übrigens ohne wettbewerbsverzerrende Subventionen zu erhalten (MV), selbst bezahlt. Und auch das war nicht überforderndernd. Stefan