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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. stefan2

    SDDS

    Kabeltyp korrekt ? (m-f Zero modem) Stefan
  2. stefan2

    Schimmel

    Formaldehyd ist eine Substanz, die in der Natur überall vorkommt. Kettenraucher nehmen viel davon auf, bei unvollständier Verbrennung entsteht immer Formaldehyd. Baumwolle enthält als näturlichen Abwehrmechanismus Formaldehyd. Im Blut von Warmblütern befinden sich ständig ca 5mg Formaldehyd je Liter. (und dann in der Bratensoße?) Als natürlichen Schutzmechanismus enthälz Holz Formaldehyd, und gibt dieses permanent über lange Zeit ab. usw. Es ist alles eine Frage der verwendeten Konzentration. Mein vorheriger Einwand soll keine Aufforderung sein, ungeschüzt mit konzentrierter Lösung zu arbeiten. Wenn, dann muß dieses unter Absaugung und in gut belüfteter Athmosphäre erfolgen. Die Filmvorführung hinterher stellt dann kein Problem mehr dar, die Belastung dürfte nicht höher sein, als sie durch das neue bügelfreie Baumwollhemd schon um ein Vielfaches höher ist. Je weniger Bügelaufwand ein Hemd hat, je höher der Gehalt an Formaldehyd im Stoff. Grüße Stefan
  3. Autofokus ist bei Laufbildern nicht einfach zu erzielen. Bei Stehbildapparaten wurde, wie schon erwähnt, der Lichtbildrahmen als Bezug genommen, und über eine einfache Anordnung aus Lichtquelle und Photowiderstand das Objektiv nachgestellt. Über die Bildwandschärfe des projizierten Bildes sagte das wenig aus, da der erzielte Nachstellefekt von der ursprünglichen Einstellung durch den Bediener abhängt. Zudem funktioniert das nur ganz brauchbar, wenn alle Stehbilder nach gleichem Muster gerahmt sind. Brauchte man allerdings nicht bei normgerechter Rahmung von Lichtbildern im Glasrahmen (Neubronner Verfahren), da diese immer an der gleichen Bezugsstelle waren. Digiknipsen können das einfach, denn hier liegt ein elektronisches Signal des Sensors vor. Fokussiert man das Objektiv, bis höchster Gehalt an hochfrequenten Anteilen enthalten ist, dann hat man beste Schärfe. So funktionieren auch Autofokussysteme bei Laufbildern. Über eine Videokamera wird das Signal der Bildwand aufgenommen, und dann das Objektiv verstellt, bis höchstmöglicher Gehalt an HF Anteilen in der (FFT) Spektralanalyse enthalten ist. Zum Bauzeitpunkt von Kleinfilmgeräten war eine solche Technik undenkbar, oder hätte in den letzten Fertigungsjahren Großrechner verlangt. Daher haben Kleinfilmapparate oder Filmprojektoren generell keinen Autofokus. Bei Normalfilmprojektoren gab es einmal einen Vorschlag einer solchen Automatikeinrichtung. Kein durchschlagender Erfolg, weil es Geld kostete, und Filmvorführer eh durch die analoge Technik benötigt wurden. Zudem ist das Publikum leidensfähig. St.
  4. Es ist gut, daß hier ein 4k DCP vorliegt. Werden us dieses selber mit SRS 515 ansehen. Denn DLP kann definitiv, auch in der 4k Gerätetype nicht als Grundlage genommen werden, da mangelt es an Farbwerten und vor allen an Bildkontrast. Dennoch, ein 4k DLP Bild dieses Filomes ziehe ich einer farblich zerstörten 70mm Kopie vor. Was den Ton angeht,so sollte ein ehrlicher Vergleich auf einem perfekt eingestellten System gemacht werden, und das findet sich in Deutschland eigentlich kaum irgendwo, außerhalb des Norddeutschen Raumes. Nicht die Technik, sondern meist die Sorgfalt der Einstellung. Filmprojektoren, besonders solche mit 2 und 3 Flügel Blenden, flimmern stark und unangenehm, Typen wie DP 75 und Ernemann 15, aber auch FP 75E fallen da ganz besoders unangenehm auf. Aber alle Trommelblendengeräte wie Ernemann alt und Phillips sind noch eine Kategorie unangenehmer. Da muß ich @salvatore Recht geben. D-Kino ist da flimmerfreier, obschon DLP nicht die Bildruhe hat ,die SRX bietet, ist dieses bei den neueren kein Problem mehr. Besonders ein Vorteil des DCP sei hervorgehoben: Jeder, der 70 mm Veranstaltungen macht weiß letztendlich um den massiven Aufwand, den eine zufriedenstellende Bild- und Tonpräsentation bedarf. Von der Existenz mindestens 2, besser 3 Projektoren (Ausfallsicherheit bei Einzelvorstellungen ist höchstes Gut!) mit identischen 8 perf Optiken, neuen Magnetköpfen, passenden Vorverstärkern, Signalroutern mit Dolby Rauschunterdrückungsfähigkeit (ein CP 200 erfüllt hier heute keinesfalls mehr die Güteanforderungen!) bis hin zu Klebepressen und Zylinderlinsen in der Lichtoptik wird eine großer, und nicht gerade preiswerter Technikpark benötigt. Für dann 120 bis 150 Zuschauer... Gewinn kann man dabei nicht machen. Wer macht diesen Aufwand? Kaum jemand, undeinige ohne den vollen Aufwand zu betreiben, was unehrlich ist. Dazu gehören nicht nur Kinos, sondern auch bekannte Einrichtungen... Und um so besser ist da ein DCP, da hier ohne wesentliche Qualitätseinbußen der Film auf großer Leinwand an wesentlich mehr Orten gezeigt werden kann. Aber auch hier bedarf es eines 2. Reserveprojektors in 4k für den Fall eines Defektes, denn auch als DCP werden es Einzelvorstellungen bleiben, zu denen Interessierte weit anreisen. Grüße Stefan St.
  5. Ja theoretisch macht das langfristig die Elektroden kaputt. Praktisch wurde die Garantiedauer immer erreicht, kenne genügend Anlagen, die ungewollt mit Unterstrom liefen... Mach ne 100er rein... hilft wenig, die Lampe ist nicht richtig gebräuchlich, weil für Kino idR zu klein. Kleinste gängige Größe ist halt 1.6 / 2 kW. Stefan
  6. stefan2

    Schimmel

    Schimmel mag auch keine sauren Umgebungen, Sauerteig beim Brot als Konservierungsmethode oder Zugabe von Ascorbinsäure zu Lebensmitteln zur Konservierung. Formalin ist schon eine gute Lösung. Ja gilt als schädlich, korrosiv, usw. Aber in der Natur selber in Organismen gebildet zur Verhinderung des Bakterien oder Pilzbefalls ist die Lösung auch nicht unnatürlich. Viele Produkte des täglichen Lebens enthalten, gewollt, oder ungewollt Formalinlösung. Von der Schreibtinte (der typische Geruch der Federhaltertinte) bis zu Stoffen. Es geht nicht ohne. Und wie immer, die Anwendung und die Dosierung macht die Gefahr aus. Stefan
  7. Im Prinzip an der Wand richtig, im Schaukasten sind sie zulässig. Und LBO vieler Bundesländer: Flucht- und Rettungswege sind von Gegenständer aller Art (nicht nur Brandlasten) freizuhalten. In Kinos sind Gänge und Foyers nun einmal Fluchtwege. St.
  8. Es gibt schon Betreiber, die sogar von 1.Generation 4 k auf neue Generation 4k (SRX 515) - der besseren Bildqualität wegen - umrüsten. Und High Fra,me Rate ist auch dabei. Eine Nachrüstung der 2k Kisten schein preislich wenig Sinn zu machen, bedenkt man die Preise für "echte 4 k Optiken" und den Austausch der Lightengine etc. . Dann ist ein neuer 4k Projektor die kaufmännisch bessere Wahl. Und sind die nachgerüsteten dann HFR fähig, oder kostet das noch mal extra ? Der Fachhandel wird es beantworten können. Ich hoffe nicht auf regen Gebrauchtmarkt, denn bei D-Kino Geräten sieht man den Fortschritt sehr deutlich, zwischen erster Generation und neueren Anlagen. Dem ZUschauer zu Liebe, zum E-Schrott damit. Stefan
  9. So schön Mikroperforation für den Bildeindruck ist, für die Hochtonwiedergabe mit normalen Kinolautsprechern ist schon Mikroperf eine fatale Entwicklung. Massive Reflektionen zwischen Tuch und Horn, Kammfiltereffekte außerhalb der Projektionsfläche und Mitschwingen bei Baßimpulsen machen Mikroperf eigentlich im Tonfilmkino ein No-Go. Besonders schlimm sind Silberwände, da die Silberlackierung auf die perforierte Kunststoffläche aufgebracht wird, laufen hier gerne die Löcher noch weiter zu. Fatal, wenn dann 20dB Höhenanhebung verlangt werden. Das kann kaum ein Treiber verkraften. Stefan
  10. Wurde das nicht wg. baulichem Zustand schon vor 1990 geschlossen? Oder erst danach? Nun ja, ein solches Objekt bekommt man idR geschenkt, oder für den symbolischen Euro. Vorteil dieses Hauses, es ist nicht groß, also sind wohl die Instandsetzungskosten mit der Hilfe vieler Freunde irgendwie zu stemmen. Doch mit dem verrotteten Dach und den massiven Feuchteschäden ist das etwas, wo einem dann iurgendwann die Lust verläßt, und es bleibt eine Verpflichtung zur Verkehrssicherung, die auch nicht ohne ist. Spätestens dann, wenn die anfänglich hilfsbereiten Hände nicht mehr mitkommen. Wie sieht es mit Wohnmöglichkeit im Hause aus, ich vermute mal, da gibt es keine Betreiber / Vorführerwohnung im Haus, bzw. diese war/ist die Ruine nebenann. Ohne einen nutzbaren Rückzugsraum (kann gern ofenbeheizt sein) mit Bett und Dusche (Badeofen genügt) vergeht die Freude noch schneller. Gibt es noch Strom/ Wasser/ Abwasser/ Gas, oder muß das alles neu beantragt werden und bezahlt werden? Sehr viele Fragen, und ob dann ein Ort auf dem Lande im "Nirgendwo" (da kommt niemand aus HH oder B hingefahren) ein sinnvoller Lebensmittelpunkt, den ein solches Projekt mit sich bringt, sein kann, sei dahingestellt. Ich habe das selber alles durch, und unser Haus ist zwar nicht in äußerlich gutem, aber wesentlich besseren Zustand mit 3 Raum Wohnung und der neuzeitlichen Bauweise der 30er Jahre gewesen. Und wesentlich dichter an meiner Heimat in HH gelegen, als dieser Ort im Bezirk Magdeburg. Grüße Stefan
  11. Auch dieses Theater war ein häufiger Anlaufpunkt vor Jahren. Projektion war Phillips FP 5, mit Mono Lichttonwiedergabe über Bahnhofsverstärker. Die BWR Treppe trägt, denn schließlich trägt Eisen 40 kg/mm², im Minimum... Diese Aussage des Schiffbauings ist mir in diesem Zusammenhang hängengeblieben, und wird gerne weitergegeben. Auch hier, von Lippenbekenntnissen abgesehen, kein Interesse des Stadtbezirkes und der Politik, sondern nur Gängelung der ehem. Betreiber durch Auflagen. Letztendlich war es nicht Video und Fernsehen, sondern das allgemeine Umfeld des Kinos in einem Brennpunktstadtteil. Die Betreiberin und der Eigner haben damals sehr viele Soziale Aufgaben wahrgenommen, die nie jemand honoriert hat. Aber das Kino war schon in den 80ern eigentlich völlig heruntergekommen. Stefan
  12. Da abe ich so manche Tage an den FH 99 verbracht, lesend und Filme vorführend. Aber 53 Jahre stimmt nicht ganz. Das Kino stammt aus den 70ern, mit dem Neubau der Malleschen' Fleischerei untendrunter. Dennoch ein relativ großer Zweckbau Das alte Kino befand sich auf der anderenn Straßenseite, in einer Art Nachbarschaftszentrum der 1950er. Schon zu meiner Zeit lief das nie besonders gut, volles Haus kannte ich nicht. Und Herr v. Mallesch hat Recht, für eine Hand voll Besucher kann man das nicht erringen. Herr Jansen übertreibt auch, denn 100000 Euro kostet die D-Kino Umstellung nicht, eher die Hälfte, aber auch das würde er nicht einspielen. Allerdings gibt es Förderung- und hier ist der Betreiber wieder mal unehrlich. Er nutzt die D-Kino Umstellung als Vorwand. Doch er har Recht schon in den 1980ern und 90ern, Fama lief nie gut. Ach ja, H.P. Der Spiegel in Ottensen war 1993 auch schon Geschichte, aber das war der gleiche Betreiber. Ja, die Lippenbekenntnisse der Politik, Initiativen, die blieben über die Jahrzehnte immer die gleichen. Am besten sagte mir das mal ein Politiker einer fast 3% Partei. Es gibt 138 dutschsprachige Satellitenprogramme,m ARD ZDF, Deutschlandfunk senden bundesweit. Es gibt Videotheken, und ISDN Internet bundesweit. Das reicht zur Teilnahme am kulturellen Leben der BRD, Herr S., bedenken Sie die Hauptstadt ist und kann nicht überall sein. Kino ist ein Wirtschaftsbetrieb, der seine wirtschaftlichen Probleme selbst lösen muß. ..... Das kann nicht Aufgabe des Staates sein. Stefan
  13. Pearl Harbour war ein Titel mit Surround ES (EX) Format im Kino, 5 Frontkanälen und sogar mit Deckengruppe (fallende Bomben). Einer der wenigen. Eventuell nicht in Deutscher Zunge... da wars wohl nur der AC3 Heimmix. St.
  14. Nö. B11, B14 und alle U Maschinen waren mit angetriebenen Klangfilm Magnetongeräten versehen. Dafür gibt es am Kopf eine Kupplung, die mit Gummizwischenleger elastisch kuppelt. Meine B11 stammten aus Privathaushalt, und nicht aus Studio, waren THeaterversionen und hatten das angetriebene Stereodyngerät, genau wie bei der Maschine eines Bekannten aus dem Norden, die definitiv im Kino so gegen Ende der 50er eingebaut wurde. Bei den älteren B gab es das nicht angetriebene Klangfilmgerät, weil die Kupplung am Kopf fehlt. St.
  15. Gegenüber vor 10 Jahren weist die Frostkopie heute die bessere Farbe, bei schlechterer mech. Erhaltung auf, als die ungekühlt aufbewahrte Kopie. Vor 10 J war es andersherum, Farbe der ungekühlten besser. (der mech. Zustand der S.Kopie war immer besser gewesen) Der animierte Nachtitel und die Auslaßmusik sind allerding bei beiden Kopien schwer essigbefallen, und kaum noch spielbar, was der einzige echte Mangel ist. Schade, aber leider nicht ersetzbar. Hätte zumindest die Musik damals auf 8 Kanal 1" aufzeichnen sollen, bloß machte das 2002 mit Dolby MPU leider so wenig Sinn... St.
  16. CVielleicht geht das ja so? Grüße Stefan fp30d Part cabling.pdf
  17. Mit der Seriennummer beit KT fragen, dann können die mit der genau passenden Anleitung und Schaltunterlage helfen. Viele Maschinen unterscheiden sich im Detail. Die Anleitung habe ich im Web gefunden, auf der Seite eine russischen Anbieters, in Englisch. Überwiegend stimmen die Belegungen, und es läßt sich damit arbeiten. Ansonsten kann ich Dir morgen die Beschaltung der Klemmleiste unserer Maschine senden. Gruß Stefen
  18. Auf im Verhältnis zum Sichtabstand großen Bildwänden - 20 m aus 80 m ist nämlich kein Erlebnis mehr. Großbild = besseres ERlebnis ist falsch. Schon in den Bauer Prospekten 1959 wir besonders auf die Wirkung mittlerer Kinogrößen hingewiesen, weil dort helle und verhältnismäßig große Bilder gezeigt werden können. Großbilder sind nur schwer hell zu bekommen, und müssen zwangsläufig farbschwach wirken, wenn Licht fehlt. Aus der Liste ergibt sich: Derzeitig nur Schauburg, den Rest kann man wohl vergessen. Auch CmxX 1 wird wohl mit Doppeloptik spielen. Dann werde ich halt bis Kappeln in Schleswig Holstein warten, denn dort bietet man auf verhältnismäßig großer Bildwand 4k SRX und 7.1 Ton, ohne Aufpreis. Grüße Stefan
  19. Zelluloid hat wohl Recht, in D wird das z.Zt. nirgends erhoben. Aber Vergnügungssteuer ist eine kommunale Abgabe, und damit kann diese durch jede Gemeinde selbst per Beschluß festgelegt werden, auch in der Höhe. Früher zur Hochzeit des Kinos waren das bis zu 40% des Kartenpreises.... Bei der finanziellen Situation der Gemeinden, weiß man nie welche Ideen verwirklicht werden. Grüße Stefan
  20. Was soll der Blödsinn. Es bedarf höherere FR, als 24, die ein Kompromiß der Vergangenheit zwischen erträglichem Flimmern, vertretbaren Belichtungszeiten bei chem. Film und brauchbarer Hochfrequenzwiedergabe beim Lichtton (1,5 fps) waren. Untersuchungen vor Jahrzehnten zeigten schon auf, daß 1,5 fps oder 24 Bilder nicht genug sind. Schon eine moderate Steigerung auf 30 Bilder verbessert für 99% dre Zuschauer die Natürlichkeit des Sehens erheblich. Echte höhere Bildzahl bringt eine Verbesserung, und wird keinesfalls televisionär aussehen. Nur wieviel echtes HFR Material gibt es bisher? Erst wenn solches in größerer Menge vorliegt sollte eine weitere Diskussion erfolgen. Moderne Projektoren haben damit glücklicherweise kein Problem, und spielen 24 bis 60p ohne irgendwelche Extras. Also warten wir ab. St.
  21. stefan2

    BAUER U-3

    film-tech.com hat scans zum download.
  22. stefan2

    Klipsch im Kino

    Studer, auf dieser A 810 wurde jahrelang Sesame Street synchronisiert, war ja auch nie die Nummer Eins, sondern was fürs Budget. Richtige Magnetbandgeräte sind halt Telefunken. Punkt. Aber hier war halt Platz im Rack, und das Ding halt vorhanden. Also kurzerhand reingeschraubt, und so manche Rundfunk Orchestermusik kann nun als Vormusik stilgerecht laufen. War übrigens recht viel Aufwand den Kasten nach Jahren im Lager wieder zum laufen zu bringen. Die Elektronik ist halt eine Spartechnologie. M15 A ist da einfach eine andere Qualitätsklasse. Trotz der "B" Ware, das Ding bleibt deshalb auch... leider nicht zum Entsorgen. St
  23. stefan2

    Klipsch im Kino

    Diese Systeme klingen nicht brachial, sondern einfach sauber und werden nie an die Leistungsgrenze gebracht. 1450 W Leitung in der Front, da kann JBL 4675 oder anderes Flugplatz Beschallungs 2 Wege Zeug nicht mithalten (3 x 3 Watt max. laut Hersteller). Allerdings macht mangelhaftes Quellenmaterial damit keinen Spaß, und es gibt bei Film Digitalformate, die häufig hörbar versagen. Dank LPCM Schnee von gestern. Auch in Alhambra Multiplex in Berlin gibts die 3 Wege Version in allen Sälen. Bloß hat dort jemand eine Neueinstellung vorgenommen, die auf absolute Inkompetenz in Sachen Filmton schließen läßt, wie von dieser Firma überall vorzufinden. Schade eigentlich, war nämlich anfänglich auch ganz nett. Heute aber kaum besser, als jedes xy plex. Sich selbst überzeugen dürfte möglich sein. Ansprechen erwünscht. Stefan
  24. stefan2

    Neupreise

    Chris, offenbar war die Spanne groß, und es wurde das genommen, was man bekommen konnte. Ich hatte die Rechnung auch schon mal gepostet, vor sehr langer Zeit. Die Einzelpreise waren wohlweislich nicht aufgeführt, nur die Gesamtsumme des Angebotes nannte die bekannte, große Kinotechnikfirma. CP500 war dann in den späten 90ern um 16000 DM, und das für ein Gerät, dessen Herstellungskosten 1200 USD waren, und eine noch miesere Audioperformance bot. Da war dann keine Kamera mit dabei. Wie heute mit D-Kino, da gibt es ja auch den Preis x für das Eine und Y für das Andere Kino. Und wenn man keine Subvention bekommt, dann ist auch der Preis x noch mal verhandelbar, nach unten... Viele Anbieter nehmen da, was sie bekommen mönnen. St
  25. stefan2

    Neupreise

    cat 700, da 20 cp 65 um 1995 13000 dm netto ohne einbau.
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