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Bis 35°C, ggf. 39°C sollten gute D-Kino Projektoren eigentlich abkönnen, ohne herunterzuschalten. Und das läßt sich in unseren Breiten idR mit Abluftführung und zuführen von Frischluft aus der Schattenseite des Gebäudes sicherstellen. Nur zum Arbeiten bzw. Aufenthalt ist der BWR dann nicht mehr zugelassen. Unter schlecht gedämmten Pappdächern wird es eventuell schwierig. Dort ist das Geld besser in Dämmstoffen, als bei Mitsubishi oder Toshiba angelegt. Was bisher ging, wird meist auch zukünftig gehen. Denn die digitale Tontechnik hat gleiche Arbeitsgrenzen. Grüße Stefan
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Liste der 4k Installationen in D-A-CH
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Warum Unsinn? In 2012 ist 2 k Unsinn. Und 4k oder mehr macht nur Sinn, wenn die Güte auch rüberkommt. Und wer da eine Scheibe minderwertiger Güte hat, bringt die Qualität nicht rüber. Und das ärgert ganz gemein... Grüße: Stefan -
Liste der 4k Installationen in D-A-CH
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Hallo. Ein genereller Hinweis sei noch erlaubt. Eine 4k Maschine alleine macht noch kein gutes Bild. Viele Hersteller liefern "echte" 4 k Optiken nur gegen Aufpreis. Und in Kinos mit Brandschutzglas (Pyran S o.ä.) in der Scheibe mach Projektion keinen Sinn, da die schlechten optischen Eigenschaften des Glases eine scharfe Projektion absolut ungeeignet machen. Bei 35mm brachte schon der Tausch des Objektives keine Verbesserung, und vielfach wurde die mangelnde Güte auf die Kopie geschoben, was nur selten stimmte. Brandschutzglas in der Projektion, ein A Mangel, der entgeltliche Projektion verbietet, und im Rechtlichen Sinne Betrug darstellt. Also ist wichtig, vior dem Besuch einer 4 k Stätte erfrage man Objektiveignung und Portglastype. Stefan -
Liste der 4k Installationen in D-A-CH
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Und weiter gehts. $k gibt es auch in: Gelsenkirchen, Schauburg 3 Stück SRX 320, davon 1 Real D im Balkonsaal und 2 Stück 4k Installationen im großen Saal und im Studio Saal. Grüße Stefan -
Bedingt richtig. Das waren bei den älteren Geräten 10dB min. Bei moderneren können auch der Bass und Hochtonbereich mit +/- 10 dB einstellbar sein. Im Mittelbandbereich bestand irgendwann Lucas/THX auf nur 6dB... aber auch 12 dB von Terz zu Terz sind schon grausig genug. Gut, daß die Filter heute digital sind. Und welche Schweinereien machen dann die zusätzlichen Hoch- und Tieftonregler? Lieber nicht darüber nachdenken. Grüße Stefan
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Es ist schon interessant, was sich sg. Fachfirmen, "THX Repräsentanzen" und Andere so leisten. Von ungeeigneter Meßausstattung (wie z.B. Abacus Arta 80), die ein Techniker mitbringt, über Autoadjust und in den meisten Fällen pure Ignoranz, findet so eigentlich alles. Ein Beispiel, als Bildschirmphoto. Nun gut, in diesem Fall kein D.... Produkt, aber ein modernes, per Ethernet steuerbares Gerät. Installiert durch eine große und führende Firma in Deutschland. Oben die vorgefundene EQ Kurve des "Fachtechnikers" nach "Dolby-Vorgaben" (laut techn. Leiter des Kinos), unten nach der Einmessung gemäß der Norm 202M durch einen anderen Techniker. Weder am Saal, noch am Lautsprechersystem, der Aktivweiche oder den Endstufen, welches in diesem ca 1700 m³ großen Raum selbst für Lichtton A unterdimensioniert war, wurde etwas verändert. Und zu guter Letzt, trotz der Tatsache, daß identische Frontsysteme im gleichen Saal verbaut waren, unterschieden sich die Einstellungen der 3 Kanäle doch dermaßen erheblich, daß es nur Kopfschütteln erzeugte. Die Anhebung bei 800 Hertz dient dem Ausgleich des Verhaltens der primitiven Aktivweiche Modell "Basteltec 2000". Und seit wann werden eigentlich Surroundkanäle "equalisiert"? Interessant auch, daß da Bass und Höhen per "Kuhschwanz-EQ" angehoben werden, aber in der Terzband EQ wieder rausgedreht werden. Das nenne ich Kompetenzcenter pur. Mal eine Frage, auch an den Fragesteller aus dem Süden: Bezahlt Ihr eigentlich Rechnungen für derartige "Leistungen"?
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SAMSARA - der neue Ron Fricke Film - in 4K und 7.1
stefan2 antwortete auf preston sturges's Thema in Digitale Projektion
Leiderist daswenig wahrscheinlich, weil im falschen Verleih. Und wenn dann ein Kino eventuell 4k Bildwurf hat, dann fehlt es am Ton. Beim Kauf der Karte Vorsicht und Güte zusichern lassen, hinterher einfordern.mit 7.1 meist Du die 3.4.1 Konfiguration, oder ? 2k ist weden in Produktion noch Projektion außerhalb der Wohnstube eine Option. St. -
Liste der 4k Installationen in D-A-CH
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Wie meinst Du? Nun, Cinemaxx wissen wir, da kommt wohl noch mehr... aber die übrigen: In etwa so? Apollo Gelsenkirchen Saal 1-9: Sony 4k oder so: Lindenhof Wildeshausen Einzwelsaal mit 4k SRX-D. oder so. Oder Kino Gröditz Alle Säle 4k Sony. oder so Oder Amper/ Wolnzach. Kino mit Sony 4k und Real D. Oder Capitol Lichtspiele Kappel, mit Sony SRX 320 und Real 3D. usw, usw. Gerade kleinere Betreiber setzen auf 4k. Muß ja nicht immer SRX sein, also her mit den DLP Intallationen mit 4k Projektionsobjektiv im Projektor. Die Liste macht Sinn, denn dann kann man auf Reisen die Kinos besser auswählen. 2k ist das Geld für die Karte m.E. nicht wert. Gruß Stefan Nun, 2012 ist 4k eigentlich Mindestanforderung gegen Geld. Dark Knight in 4k SRX, der reine Spaß. Wenn dann noch der Ton stimmt. -
Neue DCI Projektoren für kleine und mittlere Leinwände
stefan2 antwortete auf carstenk's Thema in Digitale Projektion
Es sind doch nicht mal die Panels, die halten bei jeder Technik lange. Am ersten versagen die Lichtsplitterfilter, durch die hohe Belastung, und zwar bei jeder Technik. Glücklicherweise hat jeder Hersteller die auch als Ersatzteil im Angebot. Was auch in den Unterlagen so kommuniziert wird. Das ist so bei LCD, DLP und SRX Technologien. JVC hat D-Ila Geräte, die 150000 Panelstunden hinter sich haben, ohne Ausfälle. Da ist tatsächlich die technische Obsolenz früher zu erwarten. Zur Zeit wird ja schon häufig erste Generation DCI genauso wie SRX ausgetauscht. Noch vor der technischen Obsolenz oder dem Versagen. Carsten, der SRX 220 kommt 2007 auf den Markt, und die ersten Geräte datiern dann auf das 2. Halbjahr. Die SRX 105/110 Serie aus 2006 sollte außen vor bleiben, wqil kein Kino Seriengerät. St. -
Nicht ganz richtig. Auf einer Fortbildungs Schulung "Brandschutz für Sachverständige" wurde uns eindeutig vom Vortragenden gesagt: "Brandschutz kennt (in der EU) keinen Bestandsschutz (mehr)!". Also lieber vorher abklären, was gefordert ist. Grüße Stefan
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Vorhänge haben den Zweck, daß die Kinder ihre Patschehändchen nicht am Bildwandmaterial abreiben, und nicht nur dekorative Zwecke. Reinigen eventuell mit Tensidreiniger, aufsprühen und vorsichtig abwischen. Stefan
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Hauptproblem für Polarisationsverfahren sind in der Praxis ungeeignete Projektionsscheiben. Brandschutzglas geht eigentlich bei "normaler Projektion" schon gar nicht, bei Polarisation führt selbst die noch vetretbarste 30 min Variante (Pyran S - AR 6.3 mm) noch zu sichtbarem Ghosting, und bringt damit die TEchnik in Verruf. Projektion mit Feuerschutz geht nur über Sektionaltore (Schieber) mit Ansteuerung. Mit Harkness Silberwand ist auch die Bildwandfrage noch OK gelöst. Ich bin mittlerweile, wenn der Jahrmarkt schon ins Kino einziehen soll, dann auf der Seite von Reald XLS DoPro. Infitec/ Panavision frißt derartig viel Licht, daß man im Endeffekt wieder eine 2,4er Silberwand hängt, um bei mittleren Größen und größter Lampe überhaupt etwas zu sehen. Macht auch nur dort Sinn, wo hohe Anfangsinvestitionen am Meisten stören: Beim gelegentlichen Stereofilmspiel. Denn Reinigung/ Desinfektion und das Ausgeben !00% Einsammeln sind keine Freude, weil personalintensiv. Shutter flimmert für mich noch unangenehmer, als triple flash, und es bleibt das DLP Bonbonbild, das mir nicht zusagt. Wenn schon 3D, dann bitte richtig: >4k mit entsprechen Files als 2D Bild auf mattweißem Tuch. Das ist für dsen Erwachsenen plastisch, ohne Brille. Stefan
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THX and DCI - The Dead of Curved Sceens?
stefan2 antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
SMPTE / ANSI hat Normen für die Installation von Bildschirmen mit Reflexfaktor > 1 ("gain screens"). Dort ist zur Vermeidung von sog. "Hot-Spots" die Montage in einer Kurvenform vorgegeben. Damit dürfen Metallbeschichtete Wände nicht flach gehängt werden, also ein Fehler der Aubaufirmen, wenn sie das machen. Das ist auch Ignoranz, weil wider besseren Wissens so gehandelt wird. Lediglich Mattweisse Folien werden flach montiert. Allerdings haben diese Biegeradien von etwa 0,8x Projektionsabstand bis 1,5x Projektionsabstand nichts mit der tiefen Krümmung der sog. "road-show (Straßentheater)" Bildwände der 1960er zu tun. Die Filmwerke aus dieser Zeit sind halt nicht kompatibel mit modernen Lichtspielhäusern, und moderne Filmwerke nicht korrigiert für jene tiefgekrümmten Wände der Spezialtheater. Demnach entfernte man die tiefgekrümmten Wände wohl zurecht, um bessere Wiedergabe für moderne Filmwerke zu erhalten, welche nun einmal das Hauptgeschäft heute spielender Theater darstellt. St. -
Übersteuert idR keine Vorverstärker existierender Prozessoren. Und wenn, dann die LED einfach zurücknehmen, d.h. Stromeinstellung zurückdrehen. Probleme liegen sonst woanders, ggf. defekter OPAMP. Stefan
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Mails sind rechtlich wie Postkarten: Eigentlich einfach zu ignorieren. Ansprüche müssen glücklicherweise noch in der geforderten Form überbracht werden. Und dazu sagt der Brief vom Amt: "Einlegung eines Widerspruches ist weder per e-mail noch per e-post Brief möglich. Widersprüche sind schriflich, oder zur Niederschrift während der Amtszeiten, bei der unten bezeichneten Behörde einzureichen." Also warum die Aufregung? Das ist im Geschäftsverkehr nicht anders, als im Amtsverkehr. Und wo es keine Pflicht zur Reaktion gibt, wird auch nicht in Rechnung zu stellen sein. Macht man die Sache dann schriftlich, und reichhaltig von allen Seiten, müssen die jeden Vorgang bearbeiten und einzeln beantwortworten. Das schmerzt dann richtig. Gruß Stefan
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Ist tatsächlich die beste Lösung, der FU. Oder tausch das Poti aus. Der Kompaktanlagenkram ist doch heute auch um die 30+ Jahre alt. Damit darf das Poti auch aufgeben. Stefan
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Nun, ohne äußeren Einfluß darf eigentlich ein "Absturz" nicht vorkommen... aber möglich ist das schon. Dennoch soll das nicht ganz so selten sein, bei bestimmten D-Kino Herstellern. Das Forum zeigt viele Beispiele. Es gibt aber auch Anlagen von Herstellern, die sehr störunanfällig seit mehreren Jahren ihren Betrieb verrichten. Nur generell ist die Ausssage ja nicht falsch, denn ein D-Projektor enthält mehr Bauelemente, als ein Filmprojektor, und damit statistisch schon gefährdeter, als ein mechanischer Apparat. Grüße Stefan
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Das ist ein DOLBY Produkt! (Je weniger Dolby, je besser der Ton!) Nun, es verbessert das Ergebnis tatsächlich, wenn die SChaltung rausfliegt und durch externen Verstärker eines anderen Anbieters ersetzt wird, aber nur homopatisch. Warum wird hier eigentlich so viel diskutuiert, beschrieben, statt einfach die Schaltung zu posten? Übrigens ist diese ijn der mitgelieferten Anleitung zur Vic 5 enthalten. Nichts magisches. Einem Vorverstärker (nicht mal ein Strom- Spannungswandler!) folgt ein primitiver (inkorrekter) Quasi Symmetrierer, dem zudem die Stromsteuercharakteristik für die Ansteurung korrekt ausgelegter Prozessor- Eingangsverstärker fehlt. Normalerweise geht das ganze aber problemlos. Und man sieht, es bedarf keiner symmetrischen Speisung. Die wird auch aus erdfreien 15 V mit den Z-Dioden erzeugt Grüße und Viel Erfolg Stefan
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Die Type von Astec habe ich hier nicht zur Hand, aber ich hatte sie im Forum schon mehrmals gepostet. Vielleicht hilft die Boardsuche, ist vom Smartphone etwas schwiering. Bei distrelec mal schauen 4 Spannungen, 110 Watt ist die Größe. Gruß Stefan
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Läuft auch ohne den Trafo, der ist überflüssig. Den Bypass möchte man wirklich nicht nutzen. Sollen die 500er eine Verbesserung darstellen? Ich hoffe nicht, die sind mit das übelste, was es auf dem Sektor der Tonprozessoren gegeben hat. Analog klingt mit fast jeder Alternative besser, als SRD im 500er, und die Nonsync Eingänge kann man nicht ernsthaft brauchen. Der 6 kanalige Analogeingang hingegen ist ok und nicht ganz so schlimm. ach da war noch,, Analog klingt noch schlechter, als SRD. Auch wenn die zZt für ganz kleines Geld überall zu haben sind, man prüfe, ob es den Installationsaufwand wert ist, auch in Betracht auf die Zuverlässigkeit. Bitte komm nicht auf die Idee, das IPC Billignetzteil zu überholen, kaufe wenn lieber ein neues Astec oder Tronic mit Schutzbeschaltung am Ausgang. Klangliche Reihenfolge bei SRD: DA 20 ..... CP 650 .....................................CP 500. Stefan
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Molex Stecker, eigentlich nur als Crimpversion verbreitet. Auch Conrad hat die in verschiedenen Rastermaßen und Größen im (Versand) Katalogprogramm. Intakte Readerkabel sind seltener, als Kameras oder CP 500, das Zeugs gibts es idR für lau oder ganz kleines Geld. Nur es hat niemand die Zeit, die Kabel beim Digitaleinbau sorgfältig auszubauen. Kabelschere, und gut. Daher kosten intakte Kabel recht viel. Selbstbau hat noch einen großen Vorteil, das originale Kabel ist extrem steif und besch... zu verlegen. Einfach das billigste, was den Zweck tat. War ja auch für Festverlegung gedacht. Oben genannte Type ist superflexibel. Stefan
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Weitverbreitete Unsitte, ja leider! Mit zunehmender Digitalisierung dürfte das aber besser werden, denn dann gibt es wieder "2D" Säle und "3D" Säle, so daß 4k in den 2D Sälen eingesetzt werden kann. Derzeitig scheint ein häufiges Problem zu sein, daß Programmdispo den technischen Hintergrund nicht kennt, und wahllos 3D und 2D Inhalte mischt, wie z.B. 3D Kinderfilm mit "4k Dark Knight". Ich kann die Vorführer verstehen, daß sie während eines Tages nicht genügend Zeit haben, die Optik entsprechend anzupassen, auch wenn es nur 5 min dauert. Würden Programmdisponenten verstehen, was sie da machen, dann würde diese Problematik an vielen Orten keine sein. Den Umbau bei durchgehender 2k Vorführung, auch 2k Inhalte sehen interpoliert viel besser aus, als auf nativen 2K Geräten, würde jeder machen, allein der Helligkeit auf den meist für 3D "zu großen" Bildwänden wegen. Und übrigens nicht nur Plexe haben 4k, auch viele kleinere Kinos gehen diesen Weg, und da wird oft gerne die Optik gewechselt, weil es einfach besser aussieht. Grüße: Stefan
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Braucht nur eine erdfreie asymmetrische Speisung von 15 Volt an den äußeren Pins des 3 poligen Steckers. Über zwei Z-Dioden wird die symmetrische Speisespannung generiert, die der OPAMP braucht. Sind +/- 6.8 Volt. Also, einfaches Steckernetzteil genügt, muß nicht +/- Speisung sein, geht aber auch. Gibts halt nicht im Bildwerfer oder am Prozessor, sondern erfordert komplexeres Netzteil. Stefan
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Auflagen: Wird mehr als 200000 kosten, Baupreischätzungen haben schon von Hause aus 30% erlaubte Spanne, und im Ende wird alles teurer, als geplant. D-Kino ist nicht eventuell, sondern ab 2013 unumgänglich für diese Art Kinobetrieb. Ca 50000 maximal bei den Saalgrößen für die zeitgemäße 4k Projektion, zzgl. Ton, der in jedem Falle auch komplett erneuert werden muß. In jedem Falle gehe ich von der Möglichkeit zur Besuchersteigerung aus, wenn hier mit neuem Konzept, besserer Technik und persönlicher Betreuung neu gestartet wird. Wichtig ist halt nur, dieses zeitnah zu machen. 50% Gesamtplus halte ich für real. Neben entfallendem Bestandsschtz, d.h.noch teurere Auflagen, kommt auch das Vergessen hinzu. Ein solches Kino wird örtlich wahrgenommen, und besucht. O sich ein vergrößerter Einzugsbereich bemerkbar nacht, bezweifele ich noch. Diese Stadtkinos werden lokal wahrgenommen. Niemand fährt 25+ km, zum Kino, es sei denn es ist Multiplexal. Da müßte eine Gesamtplanung aufgestellt werden, die zusammen mit erfahrenen Kinofachleuten durchgeführt wird. Gibt hier genug im Forum. Und mit den Behörden solltet Ihr rechtzeitig Kontakt suchen. Stefan
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Gewerbetreibende (Vollkaufleute) können untereinander alles aushandeln und vereinbaren. (Merke: "Ein Gauner darfn annern bedrügen") Ist allerdings eine konkrete Vereinbarung nicht getroffen, so wird sich die Justiz an anderen Standards orientieren, und das können allgemeine gesetzliche Regelungen sein, die für Nichtkaufleute gelten. Gewerbliche Profiverträge schließen daher gerne alles mögliche und unmögliche, aus spezifizieren sehr genau. Dazu kann auch gehören, daß jegliche Verantwortung für die Nutzbarkeit eines Betriebsraumes für einen bestimmten Zweck explizit und implizit ausgeschlossen wird, also das volle Risiko auf den Mieter abgewälzt wird. Geschlossene Kinos, die nicht mindestens regelmäßig Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung des Bestandsschutzes nachweisen können, sind idR kaum wieder wirtschaftlich zu eröffnen. Die Auflagen sind normalerweise heftig, und kaum ein Vermieter wird diese freiwillig tragen wollen. Grüße Stefan