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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Über 36° Sichtwinkel wird es kritisch. Da sind die Klötzchen gut sichtbar. Zeichne Dir das mal auf, maßstäblich, und leg ein Geodreieck dran. Ist etwas frustrierend. Dass 2k nie ausreichte, ist aber nicht erst seit gestern bekannt, aber welcher Verkäufer berät nicht in seinem Sinne? Grüße Stefan.
  2. stefan2

    Ernemann 12

    Das ist wohl ein relativ dickflüssiges Dämpferoel, poste doch mal ein Bild der Baugruppe. Gruß Stefan
  3. stefan2

    Cat 701 Reader Kabel

    Multipair Kabel mit 4 Paaren für RS 422 Anwendungen. Nominelle Jmpedanz 100 Ohm, 36 pf/m kapazitiver Belag Leiter zu Leiter, ca 70 pF Leiter Schirm pro Meter, ca 0,25 mm² (AWG 24) Kupferleiter, verzinnt. Ca 75 Ohm/km Leiterwiderstand. Einzelschirm der Paare durch Folienschirm, Summenschirm durch Folienschirm. Leiterisolationsmaterial Polyethylen. Dürfte also ein AES/ EBU 4 paariges Multicore, bei den benötigten kurzen Längen von 5- 10 m gehen. Nichts teures oder spezielles. Und zudem wesentlich flexibler. Gruß Stefan
  4. Hallo In 2012 darauf achten, daß 4k Wiedergabe und High Frame Rate Wiedergabe bis 48 und 60 Bps ohne Aufpreis bei 2D und 3D enthalten sind. Dann die Preise vergleichen. Bei der Bildwiedergabe kommt es nicht auf die Bildwandgröße an. Entscheidend ist der Sichtwinkel, und der ist in kleinen Kinos häufig recht groß. Z.B. geht 7 m Bild aus 10 m Projektionsabstand in keinem Platz mit 2k. Stefan
  5. stefan2

    Quiz

    Nicht ganz richtig. Die KN 13/15/17 basieren auf der Urtype und weisen eine 2 flüglige Scheibenblende auf, der Unterschied in der Nummerierung besteht in der Zusammenstellung der Anlage, ob als Einzelprojektor, für Betrieb von Filmspule oder "Kodakkernen", bzw. Doppelanlage für Spielfilmbetrieb, mit Kern oder Spule.(offen oder Spulentrommel) Die gegtenläufige Blende nutzt die KN 20/21/22 Baureihe, die paralell zu bekommen war, und zusätzlich einen geänderten Tonabtaster enthält. Auch hier Typernbezeichnung für die Art der Ausfertigung bzw. Nutzung. St.
  6. Pyrean ist für 3D mit Polfiltern ungeeignet, in T30 grenzwertigst. Wird Berandschutz benötigt, bleiben nur zugelassene Sektionaltore und Abschlüsse mit regelmäßiger Wartung, keine Verglasung. Wenn sog. "Fachfirmen" Pyran S-AR empfehlen, dann nur aus der Not heraus, das die Kosten zugelassener Schieber doch recht hoch sind, aber solche Firmen verkaufen in 2012 auch noch 2k Projektion als ausreichend im Kino. Brandschutz und Projektion sind gegenläufige Forderungen, Pyran S-AR in 2D Anwendung u.U. manchmal gerade noch tolerabel. (Lichttransmission ca 80%, Optiwhite mit Mirogard/Amiran >98%) Stefan
  7. Es gibt in der Normung auchh "preemphasised audio tracks", wie sie bei LIchtton der Amerikanischen und Brirtischen Verfahren gebräuchlich sind. Dort wurde 1933 eine Art Korrektur vorgegeben, die in etwas für die unzulängliche akustische Ausstattung und mangelhaften Lautsprecher der USA, Englands und Frankreichs korrigieren sollte, bei denenrelativ hoher Höhenabfall normal war. Später behielt man aus "Kompatibilitätsgründen" diese Entzerrung bei, und gab den Verstärkern eine entsprechende "Korrekturkennlinie" mit, die als Academy curve unrühmlich gerne flächendeckend bei Mono benutzt wird. Telefunken Klangfilm in Berlin ging einen anderen Weg. Durch frühzeitige Standardisierung und verbesserte Rauschkompensation durch Klartonblenden in der Aufzeichnungskamera, sowie Vorgabe akustischer Parameter für Lichtspielsäle mit Tonfilmwiedergabe, gelang es, der Forderung "nach dem Frequenzumfang der Orgel" gepaart mit dem "Dynamikumfang des Tanzorchesters" zu entsprechen. So wie es der Telefunken Ing in Neu York bei einer Tonfilmvorstellung erlebte, gefolgt von einer "unbrauchbaren Tonfilmpräsentation". M.E. liegen hier auch die Wurzeln der Synkronfassungen in Deutscher Sprache, weil die US Mischungen einfach den Vergleich nicht standhalten. Kontinentaleuropäische Monotonspuren sind daher mit Linearstellung zu spielen, und keinesfalls mit Academyfilter. Schade ist, das einige schlecht konstruierte Prozessoren das Abschalten der Filter nicht ermöglichen. ZU dieser Technologie der USA gehört die Frquenzwiedergabe nach Kurve "U", die ebenfalls in der Norm enthalten ist. Viele Techniker, besonders jene mit Abacus nutzen dessen Einstellhilfe, für Kurve "U", und erreichen damit etwas, was nicht gewollt ist, Mittelwellenton mit modernen Vollfrequenztonspuren. Der Kunde läßt sich dann "ein X für ein U vormachen", obschon ihm durchaus klar ist, zumindest unterschwellig durch Vergleich mit der Stereoanlage Zuhause, daß irgendwas nicht stimmt. Aber die Autorität des Meßgerätes und Kinotechnikers siegt letztendlich. Schaut man sich Saschas Bildschirmfoto des Analyzers an, dann sieht man hier das Toleranzband bei dieser Saalgröße, und stellt fest, daß der Abfall bei 16 kHz etwa 5 dB betragen soll, und nicht etwa 20 dB, wie hier weiter ober zu lesen war... Nirgendwo in der Kinotechnik gibt es eine solche Ignoranz gegenüber der Realität, wie bei der Einstellung von Tonanlagen in unserem Land... obschon die Grundlagen einfach sind, wie von Jens und Salvatore beschrieben. Andererseits ist das gut, denn wechselt man das Prozessorfabrikat, merkt jeder Kunde wie schlecht das alte war. Stefan
  8. Noch gerade brauchbare Höhenwiedergabe durch schon vorhandene BMS Coaxial Treiber im Hochtonbereich. Mit reinem 2" Treiber wärs unerträglich mit Miniperf. Insgesamt ist dieses jetzt ein Haus, wo man auch nicht mehr hingehen kann, ex pixelt in vielen Reihen, trotz der im Vergleich zur Saallänge kleinen Bildwandbreite. Schade eigentlich. 2k muß nirgendwo in 2012 mehr eingebaut werden. Alle Hersteller liefern heute gute 4k Geräte, und wer da Lagerware vermeintlich günstig anbietet, verhält sich unehrlich. Stefan
  9. Laut Anleitung in Italien und mittlerem Osten ein SAE 40, in Mitteleuropa ein SAE 30 Oel. In den nordischen Ländern ein SAE 20. Nichts besonderes. Und selbst wenn, wieviele Jahre gibt es wohl noch 35mm Open Air? Nur noch 2012. Welches Risiko gibt es da? Und selbst bei Defekt, Projektoren sind derzeitig keine Mangelware. St
  10. Danish Lego®, ein Spielzeuggerät, das völlig unbrauchbar ist. Und deshalb von Dolby empfohlen wurde. Flog bei mir schon 1996 dahin, wo es hingehört. Mal ehrlich, nach dem ersten Flug nicht mehr kalibriert und zeigte nur noch Müll an... Warum liest eigentlich niemand Ansi/ SMPTE/ISO 201M. So schwer istdas nicht, und da geht auch draus hervor, was für Technik gebraucht wird. St.
  11. Es hat schon Recht, ich finde 40m Breite sind zu weinig, 52 Meter CS muß sein, natürlich stilecht mit E VIIb, Magnasol 3 mit Winkellampe und 135 A HJ Kohle Licht (Laut Z.I. immerhin 12000 Lumen bei 60% Ausleuchtungsgleichmäßigkeit, bei 62 Volt und 135A, 8 kW!). Für den guten Ton sorgt der plätschende Rhein schon allein. (Es Reicht. ) St P.S. Viel Erfolg mit dem Open Air, leider etwas weit bei meinem Terminkalender.
  12. In er professionellen Technik sind Klimamodelle hinterlegt. Und die sind auch in den Spezifikationen angegeben. IdR 5 - 35°C und 10 -90% Feuchte, nicht kondensierend. In diesem Bereich arbeitet die Technik sicher und zufriedenstellend. Ab 39° kann es dann zu heiß werden, und ein shutdoen erzwungen werden. In der TK Technik und Servertechnik werden aus Energiegründen heute Räume teilweise auf 32°C gekühlt, weil dort niemand arbeitet ist das zulässig, denn es gibt keine Arbeitstättenverordnung für Technik. Erhöhter Ausfallraten kenne ich nicht, es geht. Und wir betreuen tausende Sites bundesweit. Warum soll das bei Beamern anders sein? Ist es auch nicht. Wenn ein Fabrikat hier auffällt, dann ist das einfach unsägliches Zeug, das beim Lieferanten reklamiert gehört. 21°? Nun aus Umweltschutrz und Energiebilanzgründen untragbar, und nicht unbedingt richtlinienkonform. Bei kleineren Lampenleistungen bis 3KW sehe ich, solange ein D-Kino Gerät nicht in einer Besenkammer steht, man ein Fenster öffnen kann, kaum Bedarf für Aktivkühlung, solange dort niemand dauerhaften Aufenthalt plant. Nur halt die Abluft, weg damit nach draußen. Stefan
  13. Hallo Olaf, interessanter Prospekt. Und wohl bekannter der LCB 1000 von Philips/ Kinoton. Gibt noch weitere Abarten/ Gehäusevariationen des P6, die Siemens P Version kannte ich noch nicht. Es ist ein umgelabelter Bauer, was auch Sinn macht, die Fertigung von Projektoren "im Konzern" zu konzentrieren. Stefan
  14. Das mit den Laptops lasse ich ja gelten. Ist tatsächlich die Frage wert, wie man dem zahlenden Kinogast erklärt, daß sein Laptop ca 5 Millionen Pixel in einem Betrachtungsabstand 2x Breite aufweist, während der Cinemascopefilm sich klötzchenbildend mit 0,8 Megapixeln auf der großen Bildwand im Betrachtungsabstand 0,75x Breite abzeichnet. 2k im Kino ist keine Werbemaßnahme für unsere Sache. Stefan
  15. Ganz so schlimm ist Normalperforation nicht. Aber: Sinnvoll lassen sich 2 WEge Großhörner nicht hinter Perfowänden betreiben, vielleicht beim damaligen US Mono Lichtton. Es bedarf mindestens 3 WEge Kombinationen, die in ihrem Abstrahl- und Bündelungsverhalten auf die Bildwandtücher abgestimmt sind. Derartige 3 und 4 Wege Systeme bietet die Industrie auch an, im Übrigen seit mindestens 1979. Und mindestens genau so lange ist allgemein bekannt, warum 2 Wege mit vollfrequentem (Magnet)ton und Bildwand nichts wird. D.h. wenn Mono oder Analog geht, und LPCM kommt, geht heute auch das Lautsprechersystem mit raus... oder halt, mit Kompromiß bleibt die Standardperforation. 16 dB Korrektur, das vermag kein 2 Wege Topteil ohne Verzerren, oder Schäden zu überstehen. Oder es klingt so, wie in vielen Kinos: Nach Mittelwelle. St.
  16. stefan2

    A-Cinema

    Spart das eigentlich etwas? Es bedarf eines (4k) Beamers, der nicht nur 1000 Lumen macht, sondern 5 - 15000 Lumen im Kino. Und die gibt es nicht bei Saturn zum Discountpreis. Wie viel billiger, als die Komplettlösung mit DCI konformem Player und 15000 Lumen 4 k Projektor wird da wirklich zu sparen sein? Würde mich mal interessieren. Denn auch Entwicklungskosten wollen irgendwie wieder zurückfließen. Für Luft und Liebe arbeiten nur wenige. Meine Meinung, eine 4k Anlage kann sich jeder gewerbliche Filmtheaterbetrieb leisten. Stefan
  17. Nein. Mit den üblichen Großhörnern ohne ein Design unter Berücksichtigung der Bildwand ergeben sich 16 und mehr dB Abfall, die nicht einfach korrigierbar sind, weil dabei schlichtweg der Treiber permanent überlastet wird. Mikroperf ist tonmäßig nicht ganz das Wahre, lieber Ton, als das Bild. Sterfan
  18. Paßte bisher auch in der kleinsten Hütte. St.
  19. stefan2

    Quiz

    Womit Du recht hast, das Auswuchten ist ein Problem. 1 Flügel Blenden haben Vorteile, durch die schnellere Abdeckzeit und FReigabezeit verbesserten Lichtwirkungsgrad, aber besonders : Stark verminderter Flimmereindruck gegenüber 2 oder gar 3 Flügel Blenden. Am auffälligsten ist das bei der Ernemann 15 mit der 2 Flügel Blende: Das Bild flimmert nicht nur für mich sehr stark wahrnehmbar, auf allen bisher gesehenen Anlagen. Hingegen hat die FP 30D eine sehr viel bessere Bildruhe ohne flimmern. Die E Maschine hingegen ein sehr unruhiges, flimmerndes Bild durch 2 Flügel, und in der 3 Flügelversion sind die Lichtblitze kaum zu ertragen, entgegen der Theorie. St.
  20. Xenonröhren bergen im kalten Zustand schon ein erhebliches Zerknallrisiko, durch den vorhandenen Innendruck. Obschon selten, sind Zerknallvorgänge möglich und sehr gefährlich. Wechsel der Lampe BGV konform nur im "Raumfahreranzug", wie bequem ist das? Und wer macht das? Bei UHP ist der Minikolben im Ruhezustand drucklos, der Druck baut sich erst durch das vergasende flüssige Hydrogenium auf, erkennbar an der Hochlaufphase. Im Ruhezustand gefahrlos zu wechseln, zumal der Brenner zusätzlich im Schutzgehäuse mit Spiegel und Deckglas steckt. In ESL wird Quecksilber in Amalganen oder Verbindungen gebraucht. Im Gegensatz zum reinen Metall wird dieses von Körper resorbiert und angereichert, was zu den Vergiftungen führt. ESL als Technologie zu verteufeln ist auch verkeht, richtig angewandt, vor allem konstruiert, ist dieses eine effiziente Lichttechnik. Einzig die Entsorgungsfrage, die sich nicht zufriedenstellend regeln läßt, weil wir es mit Endverbrauchern zu tun haben, ist tatsächlich gefährdend. Und der Profitzwang des Entsorgungsgewerbes, sowie des Zwanges zum niedrigen Preis, der in zu kurzer Lebensdauer endet. Röhrenförmige Leuchtmittel (T4/5/8/16) lassen sich vollständig automatisiert wiederverwerten, durch Absägen der Kappen, ausspülen und neubeschichten, die Schwermetalle lassen sich zurückgewinnen und im Kreislauf halten. ESL durch ihre komplexe Bauform gebogener Rohre, Plaste und Elektronik, so gut wie gar nicht, zumindest automatisch. Da diese gefährlichen Arbeiten in unseren zivilen Gesellschaften nur sehr teuer durchführbar wären, verlagert man sie im Profitsinne in weniger sensible Gesellschaftssysteme. Gefährlich ist nicht Technik an Sich, sondern die Verbindung kapitalistischer Systeme mit Technik. St.
  21. Das was Carsten anführt, stelle ich mal nicht außer Frage. Die Punkte haben ihre Berechtigung. Xenonlampen verlieren viel Effizienz durch Wolframabsputterungen, die am Glaskolben kondensieren, und diesen schwärzen. Die Lebensdauer wird dann so angegeben, daß nach der Garantiezeit und etwas Reserve noch etwa 50% der Neulichtstromes erreicht werden. Andere Definitionen machen auch wenig Sinn, da ein Ausfall aus Nichtzünden oder massiver Bogenunruhe nicht definierbar bzw. nicht gewünscht ist. Auch Glühlampen haben diese Definition, es ist die Zeit bis zum Ereichen einer vorgegebenen Schwärzung, und nicht das Durchbrennen des Fadens. UHP Quecksilber hat Halogenidzusätze, die auftretende Schwärzung verhindern, und das Entwicklerteam erreichte damit 10000 h ohne nennenswerte Verluste. Die UHP Technik ist nicht verkehrt, und in permanenter Weiterentwicklung begriffen, somit sollte man auch höhere Leistungsdichten nicht ausschließen. Die hohe Leuchtdichte macht sie zu idealen Projektorlichtquellen. Bleibt die Frage nach dem Spektrum, hieranhand von Laborlichtquellen dargestellt: Xenon hat da bisher das beste Kontinuum, obschon man gut sieht, die Primärspektren der Edelgasentladung (475nm) sind in das IR Gebiet verschoben. UHP, und diese Graphik aus dem theoretischen Aufsatz der Aachener, zeigt bei immer höheren Drücken ein zunehmend besseres Kontinuum, was aber immer noch Maxima im Blaugrünen aufweist. Diese Spektrallinien lassen sich durch geschickte Filterwahl im Projektor gut korrigieren, ein D-Kino Gerät nutzt, im Gegensatz zur Filmprojektion, keine kontinuierliche Spektralwiedergabe, sondern 3 Spektralgebiete. Kann man auf dem Spektroradiometer in Spektraldarstellung sehr schön sehen. Punkte, die ein erfahrenes Entwicklerteam beachtet, und zu guten Ergebnissen umsetzen kann. Stefan
  22. stefan2

    Quiz

    Typischer Ventilatorkegelprojektor ist die AEG Euro G (später auch die M 2). FP 23 ist ne FP 30 Abart, seit wann hat die eine Kegelblende oder Ventilatorflygel? St.
  23. stefan2

    Quiz

    welches bild?
  24. Hier auf Hg UHP Lampen als derzeitig effizienteste Lichtquelle für Projektionszwecke einzuschlagen, ist sicher nicht richtig, gerade in Anbetracht der derzeitig noch dominierenden Xenon Hochdruckröhren. Deren schon geringer Neu-Wirkungsgrad, großer IR Anteil, Zerknallgefahr durch große Gasvolumina, stark abnehmende Lichtstrommenge nach 20% der "Nutzungsdauer" (bei Garantielebensdauer bleiben gerade noch <50% übrig), hohe Zündspannung, große Strombelastungen, ... fordern doch gerade nach Austausch durch effizientere Technologien, von denen, die übrigens in Aachen entwickelte, und somit deutsche Technik, der UHP Lampe eine durchaus brauchbare Alternative darstellt. Zwar ist Quecksilber nicht gerade ungefährlich, wenn es in Form von chem. Verbindungen vorliegt, metallisches Hg wird vom Körper unverändert ausgeschieden, doch dieses Risiko ist handhabbar. Die Zukunft bringt da sicher noch einiges, eventuell auch als LED. Hinterfragen wir lieber, warum viele Hersteller weiterhin sehr ineffektive, energiehungrige (Verbrauch und Klimatechnik) und eigentlich überholte Technologien einsetzen. Stefan
  25. stefan2

    ZUKUNFTEN

    Mich schon, aber hnicht mal die Falschfarben, sondern die anderen Artefakte des Druckprozesses. St.
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