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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Control Ohne geht bei 35mm. In Verbindung mit einem Smart "Afterburner". Dann kann man auch leise spielen. Wenn etwas durch die Nachbarn begrenzt wird, dann stört nur die Dynamik. Aber in gewisser Weise ersetzen die Control den Kompressor, Just Bloody Loud... REBEL hat da Recht, die gehen dafür nicht. Wir empfehlen: Control One als Surrounds und "Die Hard" als Film. Geht zumindest 30 Sekunden lang vor dem Aus. Stefan
  2. Hab das noch mal nachgelesen. In den Verkaufsbrochuren zur SIIo wird mit "6-7 m Bildbreite bei hellem Bild" geworben. Und mit dem Hinweis "auf hochreflektierenden Perl- oder Silberwänden". Also ein Reflexionsfaktor von > 3,2 angenommen. In einer anderen Anleitung heisst es: "Mit dem 2 kW Lampenhaus werden Lichtleistungen bis zu 3000 lm erreicht." Gruß Stefan
  3. Alleine das Durchschalten des DTS 6D über einen CP 650 (also eines der besseren, moderneren Kino-Prozessorgeräte) verändert die Qualität des DTS Analogsignals (die D/A Wandler im DTS 6D sind ja eh nicht herausragend gewesen, eben ca 1990)hörbar zum Negativen. Von der Schrottkiste CP500 ganz zu schweigen, da sind massivste Arftefakte drin, aber in allen Formaten. Insofern ist in Kombination mit erstgenanntem Prozessor wirklich nur ein kleiner Unterschied wahrnehmbar, der sich bei den berüchtigten Kinolautsprechern der 2 Weg Klasse fast vollständig verlieren dürfte. Mit einer korrekt ausgeführten, und mit moderner 24 bit 96k Technik betriebenen 4 Wege Aktivanlage (= Studiotechnik) mit Nicht Kinosurrounds hingegen liegen sehr wohl wahrnehmbare Unterschiede zwischen den Formaten, selbst mit einem DTS 6D. Und speist man DTS als PCM Stream ein, dann ergibt sich noch mal eine andere Welt. Stefan
  4. stefan2

    Tonformat Die Hard

    Danke, @preston. Gruß Stefan
  5. Erinnert noch jemand das Tonformat, d.h. Kanalkonfiguration, Rauschunterdr. bei Die Hard, dt ? Gruss Stefan
  6. Hallo. Mittelwelle hat seit dem Kopenhagener Wellenplan 1948 eine Berenzung der Bandbreite auf ca 60 bis 4500 Hertz (Bandbreite bei Zweiseitenbandmodulation 9 kHz). In den 1930ern und 40ern nutzte die RRG gerne "unbeschränkte" Bandbreite, was zu einer sehr guten Tonqualität im Rundfunk führte. Letztendlich war dieses der Grund zur Einführung des UKW Rundspruchs von 1948 an, um wieder die gewohnte Orchestergüte zu bieten. Störgeräusche sind nicht systemimmanent in der MW Übertragung, durch heutige Elektronik aber kaum zu vermeiden. Ein anderes Thema. Fernsprechen in der BRD 300 - 3400 Hz, bekannt, und durch den 8 kHz PCM Kanal der SDH Übertragungstechnik vorgegeben. Nichtlineare 8 bit Übertragung ergibt dann 64 kbps pro Kanal, in 30er Vielfachen zu 2MB in höhere Hirarchiestufen eingeschachtelt. Auch das Raster der zuvor gebräuchlichen Trägerfrequenzvielfache der Ü-Technik hatte ein ähnliches "Bandbreitenjvielfach". Kinos können sehr wohl die Güte der erbrachtel Lieferleistung beurteilen. Fast jeder besitzt zuhause eine Stereoanlage, die mit Musik eine gewisse Wiedergabe bietet. Wenn diese gefällt, warum sollte es im Kino hörbar anders klingen? Besonders die dumpfe und höhenbeschnittene Wiedergabe falsch eingestellter Anlagen fällt doch sofort auf. Spätestens wenn zu viele Filme auf Fader -10 dB gespielt werden (4.0V), dann sollte man beginnen über das System nachzudenken. Ich erwarte ja als Vergleich nicht gleich wöchentlichen Philharmionie oder Opernbesuch, damit geht es am besten. (Und gerade jenes Publikum, das gerne in diese Kunstformen geht, regt sich am ehesten über Lautstärke im Kino auf.) Stefan
  7. Probleme mit Filmmixen sind eigentlich nicht so häufig. Problematischr Tonspuren sind dann für das Fernsehen gemacht, wo geringe Dynamik gefordert ist, und Stellung 0 dB zu massiv übertriebenem Lautstärkegefühl führt. Die probleme, die hier von Leuten angesprochen werden, liegen eindeutig im Zuständigkeitsbereich der Kinos. Loud is beautiful, ift it'sclean! Unterdimensionierte, für Digitaltondynamik ungeeignete 2 Wege Lautsprechersysteme, viel zu wenige davon. Veraltet, und vor allem völlig falsch eingestellt. Wer auf 85 dBC Schalldruckpegel im Raum einstellt, die Frequenzwiedergabe auf Mittelwelle / Telefon einstellt, wie beimer letzten ZbF Vorstellung im Dreiflüssestädtchen Ostern wieder zu beobachten, erzielt eine gewaltige Pegelüberhöhung im Mittel/ Sprachfrequenzbereich. Die 85 dB sind die Energiesumme eines Frequenzbandes von 30 - 16000 Hz, vereinfacht gesagt mit dem, was Kinoanlagen wirjklich können. Beschneidet man jetzt unter 125 hz und über 3 kHz massiv fehlt diese Energie in der Summe. Zum ausgleich wird der verbleibende Bereich lauter gedreht. Die Folge: Stelle ich die Lautstärke auf gute Sprachverständlichkeit ein, dann werden die breitbandigen Effekte dermaßen überzogen laut wiedergegeben, daß es unschön wird. Zudem geraten die minderwertigen JBL 2" Treiber bei 1W elektrisch an die Grenze ihrer linearen Aussteuerbarkeit, und verzerren gräuslich. Das stört nicht nür ältere. Schuld daran sind die Kinos, weil sie die Arbeit der beauftragten Technikfirmen nicht kontrollieren, veraltete, für limited band audio tracks gedachte Lautsprecher mit ungeeigneten Meßmethoden "einmessen" (dazu gehört auch jeder Automatikmodus), und zudem die SMPTE/ISO/ANSI 202M nie gelesen, geschweige denn verstanden haben. Aber das hatte ich schon mehrfach gepostet. Wir hören sogar manche Filmmixe sehr gerne auf + 3 - +4 dB Stellung, 0,0 dB Faderstellung ist normal. Das haben mir viele Bekannte nicht geglaubt, ließen sich dann überzeugen. Zusammengefaßt gilt bei derartigen Beschwerden tatsächlich: "Vom Wirt versaut". Und gerade ZbF hat auch in der deutschen Mischung und SRD so viel Lebendigkeit, die richtig spaß macht. Im richtigen Kino gesehen, oder halt im Heimkino. Stefan
  8. Und der G eine keglige Ventilatorblende hatte, die abgebildete eine Trommelblende aufweist. Auch der Gußkörper ist bei Euro Gross anders. St
  9. Bei der Angabe muss man dann auch das Projektionsobjektiv mit hinzuziehen. Und das wird wohl kaum eine kurze Brennweite, wie wir sie heute benutzen, gehabt haben. Mag ja sein, daß man da auch eine entsprechende Bildfensterlinse oder Lampenhauslinse benötigt, um ein Maximum zu erzielen. Besser war das Ultra Star HD schon, als das 16mm Objektiv gleicher Brennweite. (Super-Prominar 1,5") Eigentlich muß die Xenonlampe einen besseren Wirkungsgrad aufwewisen, als dieses die Kohlelampe hatte, und 80 A muß allemal mehr Licht bringen. Werden das einmal nachmessen, und dann "rückwärts" die Leistung der S2o ermitteln. Stefan
  10. Thomas versteht auch etwas von der Sache, und Projektor ist ja nicht ein Ergebnis der letzten 3 Wochen, sondern etlicher Tage Optimierung über Jahre. Sonolux habe ich auch noch gehabt, doch die Koffer wollte dann niemand haben. Zustand, halt 50 Jahre Dachboden, doch wäre funktionsfähig zu bekommen. Nein, das ist zu alt und gebraucht. Sicher, ein gutes Werk, heute 80 Jahre alt. Umbau von Beleuchtungseinrichtung, Tonoptik, Rotlichtabtaster, Objektivhalter auf >70,6 mm usw. Das ist Aufwand, den ich mir nicht antun würde. Chris hat doch gezeigt, was aus den landuf landab erhältlichen Kinoton FP 30 mit wenig Aufwand zu machen ist. Meist haben diese dann Umrichtersteuerung, moderne Kombitongeräte für SRD und Rotlicht. Ohne Basteln sofort loslegen. Und auch die werden den Sammler überleben. E VIIb ist zwar der Klassiker, aber 1937 und heutige Anforderungen sind auch nur mit viel Liebe zum Detail zu erbringen. Und wie einfach wird es, ein komplettes Gerät in brauchbarem Zustand zu bekommen, welches gesamtdeutscher Fertigung entstammt? Stefan
  11. Ist ein Euro K oder M erste Version, das werk.
  12. Hallo Rainer. Ich verstehe das, und deshalb auch der Post, weil ich mir bewußt ist, daß Du dir das Nicht leisten kannst und solltest. 8mm wird schon überteuert genug gehandelt, doch das ist ja ein Heimformat, für welches andere Regeln gelten, als für Industrieschrott und gewerbliche Abfälle. Trailer werden bzw wurden bis vor kurzem den Fth, auch wenn man sie nicht haben wollte, wöchentlich in Mengen zugestellt. Das war z.T. schon ärgerlich. Und dann gehen diese in die Entsorgung, wir mußten tlw. schon Hunderte entsorgen, weil der Analogkram rausflog. Daran gibt es z.Zt. keinen Mangel. Bitte laß die Finger von den alten Ostgeräten. Die sind schon 1980-1987 von den BFD als komplett verschlissen gemeldet, und unaufgearbeitet heute wohl kaum besser. Auch die sowj. Koffer oder deren indische Kopien sind nichts zum Benutzen. Es hat wenig Sinn, als Anfänger sich das anzutun. Wer etwas von der Materie versteht, wird da sicher viel erreichen können, nur im Endeffekt mußt Du das bezahlen, wenn Du es nicht selbst kannst. Insofern waren die italienischen Kompaktgeräte schon nicht verkehrt. Neu kostet das so um die 10000 Euro, in der Xenonversion. Nun, gebraucht dürften die anderen Typen wie Microcine oder Marin nicht teurer sein, als jene, die ich mal an Interessenten abgegeben haben. Das war gegen Selbstabholung für lau. Denn praktisch bedeutet ein Verkauf gegen Geld volle Sachmangelhaftung gegenüber dem Käufer, nicht nur moralisch, sondern auch praktisch, wenn ein größerer Geldbetrag fließt. Unabhängig ob gewerblich oder privat verkauft. Wenn Du es machen kannst, dann nimm Dir doch eine FP 30, wie sie zur Zeit gut aus Kinoumrüstungen "zum rechten Zeitpunkt" zur Abholung zu bekommen ist. Damit wirst Du mehr Freude haben, als mit irgend einem Portabel, erst Recht im eigenen Kinoraum. Und der Aufbau ist besonders bei den neueren Typen relativ problemlos. Schukostecker genügt. Und Ersatzteile gibt es zur Zeit noch alle neu oder im praktischen Einsatz der Kinobetriebe in genügender Menge ohne langes Suchen. Diese lassen sich damit noch Jahre im Betrieb halten. Grüße Stefan
  13. Nur Cinemeccanica Portacine muß nicht unbedingt sein. Da gibt es besseres. Von den ganzen Portables ist die von RainerG gefundene Veronese noch der Einäugige unter den Blinden. Echte Portabelmaschinen wie FP 23D oder FP 25 dürften zu groß sein, und die Anderen Fabrikate wie Microcine, Wassmann, Marin, Cinesales, ... sind doch noch gruseliger und schwer am Laufen zu halten. Und die alten wie Kershaw Leeds, Portalux, FP 3, Sonolux nur was für Bastler. Da wäre der absolute Mini Holmes 8 oder Educator aus den VStvA, wohl der kleinste.Bild Holmes 8 (Educator) Aber was kostet die Mini Veronese? Wohl 5 stellig, oder? Ist ja Neu für gewerblichen Einsatz. Wer sich Kleinfilm leisten kann, den schreckt das wohl kaum. Stefan
  14. Deutsche Worte sind "Was lange währt, wird gut." Und "Die Ersten werden die Letzten sein." St
  15. veronese unter anderem namen.
  16. Ich habe gestern den Film noch einmal gesehen, und das in einem Kino ganz im Süden. Grausam, was fehlende Tonwiedergabe bewirkt. Beste Freunde lebt vom Tonmix, zu über 50%, aber was uns da geboten wurde, Mittelwellenfrequenzgang ohne Tiefen und völlig fehlende Höhen könnte man ja auf Dolby Digital blamieren, und wieder mal auf Dolby eindreschen, weil deren Tonqualität immer unterirdisch ist. Doch Halt! Würde ich nicht wissen, wie gut, sogar überzeugend dieser Film in den anderen Anbspielstätten auch in SRD klang, nun LPCM vom DCI war noch mal was anderes, so ergibt sich wieder mal in Analogie zur Gastronomie: "Mit Liebe gebraut, vom Wirt versaut". Neben der mangelhaften Tonwiedergabe, waren es die tanzenden Laufstreifen in der Kopie und der nicht vorhandene Kontrast und die Randunschärfe des Bildes, der nicht nur mir, sondern auch meiner Begleiterin, die nicht so technikkritisch eingestellt ist, den Abend verdarb. Die mangelhafte Ausleuchtung und Helligkeit fiel ihr gar nicht mal auf. Sorry, aber wer hier postet Ton ist unwichtig, der sollte morgen dringend schließen und die Branche wechseln. Und bestimmte Multiplexketten sollten besser nicht qualitativ außenwerben. Da bessert sich nie etwas, womit wir auch wieder bei 5 Euro pro Stunde sind. Frohe Festtage Stefan
  17. stefan2

    SDDS

    Ist schon historisch richtig. gibt auch einen Grund, warum ein Wettbewerber im ungunstigsten Bereich des Films liegt. Der war nachher nur noch frei... Stefan
  18. Ja, in der Frühzeit des Tonfilms gab es diverse Vorschläge zur Bildzahl bzw. Fuss pro Minute. Projektoren boten variable Drehzahl bis zu 60 Bilder pro Sekunde. Stefan
  19. Also kann man sagen, Geyer liefert ausschließlich Kopierwerksausschuß aus, wenn ich das hier lese. Mehr als 2 DCM oder 1 ACM in einer kopierwerksneuen Kopie nennt man Ausschuß und gehört in die tonne, keinesfalls ins Kino. St.
  20. Hallo. Im Kino haben wir unsere Selecton 2o mit Lampe bei 80A betrieben, und bei einer Höhe von 3,6 Metern sah das Bild nie überzeugend aus, auch bei "guten" Kopien, die es aus deutschen Quellen im Bereich der Werbe- und Regierungspropagandafilme durchaus häufig gab. Das Objektiv mußten wir letztendlich gegen ein auf 42,5 mm abgedrehtes Isco Ultra Star HD 38 tauschen, weil eine brauchbare Schmalfilmoptik kaum zu bekommen war. Nichts für ungut. Der Projektor macht maximal 2200 Lumen, durch das Bildfenster geht halt mit Xenon nicht mehr durch, egal ob man jetzt noch von 2kW auf 3 kW gehen würde, es wird nicht heller. In der Wohnung gibt es einen zumindest die Mindestanforderung für Schmalfilmprojektion, und das Gerät hat max 2500 Lumen. Richtig hell wird die im thread schon genannte Heim-Bildwand mit Optik 1.4/ 20 mm nicht... ... nee, das ist grenzwertig. Im Kino möchte ich keine Schmalfilme (mehr) sehen. Bauer schreibt in der Anleitung zur S2o, daß "trotz der hohen Lichtleistung ... bei 3 - 3,5 m Bildbreite aus Gründen der Bildgüte Schluß ist". 5-8 m mag ein Spaß im Schüleraltag sein, aber mit einem P8, au weia, was war da noch zu erkennen? Und es wird wohl kaum der P8 HTI mit neuer Lampe gewesen sein, dem man wohl 3k - 3,2k Lumen zugesteht. Auch der auf Schienen laufende Vorsatz zur 35 mm Maschine (Foton Elektor zur B8) hat mich nicht überzeugt. Der war noch fdunkler, als die S2o, weshalb er über den Dachboden zu einem befreundeten Kinobetreiber schließlich zum Schrotti ging. Daß es heller aussah, als der 250 W Halogen P7, das mag stimmen. @filmantiques. Wenn Deine Girl Kopie in Tech besser aussieht, als meine 1958er De Luxe Kopie, dann ist die Tech Kopie eindeutig mit Falschfarben behaftet, und somit auch nicht korrekt. Und gerade dieser Film lebtauch von den Musiknummern, eine Mindestgüte im Ton daher erforderlich. Schmalfilm US Kopie wird das nie bieten, das Vergnügen bleibt daher zweifelhaft. Auch abzulehnen, aber ich verstehe Deine Argumentation. Ja, Kong kann ich nachvollziehen, da sieht unser Schmalfilm auch nicht richtig schlecht aus, und beim Ton kann man zu dieser Zeit in den USA kaum was erwarten. Bell Telephone (Labs), mehr nicht. Grüße Stefan
  21. Wer hat denn da etwas nicht verstanden? Schmalfilm und gut, bitte, das solte auf das Heim beschränkt bleiben. Nie richtig hell und von Bildgüte schweigen wir mal lieber. Tonqualität, naja, bei Deutschen und nordischen Filmen gehts, bei US Kopien verzichtet man lieber. Schmalfilm ärgert gewaltig, aber wems gefällt, der kann sich den Schrott ja antun. 3 - 3 m Bildhöhe: Niemals: Mehr als 2000 Lumen geht nicht durch das Fenster. @cinerama: Gibt dann am 22.4 doch BEN HUR in IB Tech und 12:9 Pan and Scan... zumindest ansichtsweise, denn das wird niemand durchstehen. Grüße Stefan
  22. Mein ältester Werbefilm ist laut Freigabeksrte der Reichsprufstelle für den Film aus 1927, ein Zeichenfilm, der für. Telefunken Radios wirbt. Lichtton, vollfrequent und Sprossenschrift. Läuft mit 1 1/2 Fuss pro Sekunde... LG Stefan
  23. Nicht falsch verstehen. Schau Dir die Realitäten im Lande mal an. Der Zustand von Kopien ist im Nachspiel alles andere als gut. Selber oft genug gesehen. Stefan
  24. Ist ein O-Ring. Kaufpreis etwa 50 cent.
  25. www.multivisionscreens.com écran de projection enroulable motorisé de 8 à 50m de base Also 8 bis 50 Meter Rollbildwand. Bis 6 M gehts preiswert, können viele, da Extruderprofile diese Länge aufweisen. Darüber hinaus wird es teuer. Obige Firma hat schon diverse Größtbildwände in rollbarer Form geliefert, Sitz in Belgien. Gibt die Seite auch in English. Stefan
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