
Jensg
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Nachvollziehbar. Lt. Daten soll der 880 ja fast doppelt so hell sein, das wäre schon was. Sollte dein Technikausstatter dir ja mal versuchsweise zur Verfügung stellen können, dann hast du einen A/B Vergleich. Jens
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Na ja, mit dem Prismensystem bekommst du zwar mehr Helligkeit, ist aber fusselig und nicht ganz ohne sichbaren Übergang der Prismen einzustellen, soweit meine Erfahrung. Für mich sprich nichts dagegen, bei der nicht sonderlich hohen Rate an 3D Filmen, den Christie mit 100% Laserleistung laufen zu lassen. Befürchtest du frühzeitigen Ausfall der Diodenbänke? Ist mir lieber während der Gewährleistung als später. Oder brauchst du dann einen zusätzlichen Chiller? Jens
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Na ja, das 100k Ohm Poti bekommt ja vom CP eine Spannung, und die wird dann bis auf Null geregelt. Der Vorwiderstand im CP dürfte wohl auch so um die 100k rum sein, auszumessen ganz einfach, ohne 100k messen, mit, dann bekommt man den Wert. Versorgt man nun den Klangfilm mit einem entsprechenden Strom, dann bekommt man ebenso diesen Wert, und en regelt man dann auf Null. Das geht schon ohne Änderung des Klangfilm. Jens
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Wunderbar, kannst abholen lassen bei mir. Bisher ist das Problem immer dies, das ich diese versenden soll. Auch Osram nimmt die zurück, müssen sie ja, nur eben muß man sie hinschicken. Und da ist dann das zerplatzen lassen und das Glas in den Restmüll einfach billiger. Dürfte auch das Problem großer Kinos sein, das sie sich nicht um kostenintensive Entsorgung kümmern wollen. Jens
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Das kommt jetzt auf den Verschleiß der optischen Gläser an. Das LCOS Modul ist nur ein Bestandteil. Der halbdurchlässsige Spiegel altert auch nicht ohne, Stefan2 postete mal ein Bild mit sichtbar verschlissenem Spiegel vor einigen Jahren. Von einem nur 3D Projektor, mit deutlich sichtbarem Strich der Teilung der beiden Panelhälften. Das LCOS dürfte austauschbar sein, mit etwas Geschick und dem Gittertestbild aus dem PCAB-U oder-G bekommt man das konvergent hin. Möchte ich auch mal versuchen, nur erstmal mit Schlachtteilen aus defekten T-Core. Bin mal auf dein Ergebnis gespannt. Ich kenne da eine gar nicht geringe Drift in der Nutzhelligkeit der T-Cores nach dem Tausch. Jens
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Und der ist durch den APX AuroMax ersetzt worden. Der kann aber nur noch digitales Kino, nix mehr HDMI. Jens
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Merci, ich gehe mal bei Barco schauen. Barco sagt, letzter Sw Tand 2015, die 1.0.5.0. Gibt also nix Neues. Ob man die HDMI Sw updaten kann mit den üblichen Updates müßte man bei Barco anfragen. Jens
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Mußt mal schauen, wie du die LED eingebaut hat. Ist ja meistens ein quadratischer Chip. Ich habe noch 1W und 3W Luxeon Leds vom Rotlichtumbau übrig, der 3WChip ist viel größer als der 1W, und nicht immer macht das einen Sinn. Bei sehr kurzenm Fadenb der Tonlampe kannst du den kleinern Chip besser im Spalt abbilden und nutzen, daher ist der Ton dann lauter. Jens
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Eventuell I'm enough geschrieben gewesen irgendwo im Titel. Das mag kein Server. Jens
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Letzte mit bekannte ist aus 2020, die 1.05.09. HDMI Update muß man dann noch manuell starten im HDMI Fenster. Jens
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Sind einseitig offen, auf der Innenseite. Außen eben die Deckscheibe. Schon sinnig so. Jens
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Klar, mit Heißluftfön erwärmen, dann fallen die einfach raus. Reinigen in Waschverdünnung, das löst allen Dreck und stinkt entsprechend, geht aber als einziges wirklich gut, dann mit dünnem Öl ölen. Das sind ja die Lager der Tonwellen, die müssen quasi ohne Widerstand laufen. Als Muttern für die Wellen nehme ich dann selbstsichernde Muttern mit Nyloneinsatz. Leicht anziehen, dann eiern die Rollen auch nicht. Die Innenbuchse ist verschiebbar, damit kannst du die auch herausdrücken. Mit Fön eben ohne Druckspuren. Länger einweichen, dann ist das verharzte Öl auch draußen und das Lager läuft wie ein Neues. Schon etliche Male beim Überholen der Tische gemacht. Grüße Jens
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Siemens 2000 ohne Ton:Vorderer Schwenkarm raste nicht ein
Jensg antwortete auf Radlfritz's Thema in Schmalfilm
Geht m.W. erst ab 5 Beiträgen. Jens -
Kaum, ich bekomme immer noch welche, wenn ich die tauschen muß. Da Sony ja Support bis 2028 zugesagt hat und auch etliche Prime Supportverträge laufen, müssen sie diese erfüllen. Ob immer spontane Lieferbarkeit erfolgen kann, weiß ich nicht. Bei den T-Cores gab es bisher keine Probleme. Betreffs Cinecitta Nürnberg, das werden die schon wissen. Sind ja nicht die einzigen Sonys, die bei ihnen stehen und nicht der erste T-Core, der verschlissen ist. Vielleicht hilft es etwas beim Beschleunigen des Austausches. Jens
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Danke fü die Info. Grüße Jens
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Hat auch Sony 515. Ist einer der zwei typischen Verschleißeffekte des T-Core. Entweder blaues Bild im Dunklen oder gelber Fleck im Hellen. Blauer Fleck im Dunklen kann man länger spielen bis zum Ersatz des T-Core. Jens
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Siehste, da hat uns Dolby nicht gefoppt. Danke fürs Testen und die Info. Grüße Jens
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Meinst du, TK-Chris kennt die noch? Schein eine Bauer B5/B7 für Normalformat mit kleinem Kohlebogenlampenhaus und Roxytongerät zu sein. Mindestens eine Null vor em Komma zu viel. Jens
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Schön, freu dich, das das Schaltnetzteil überhaupt anläuft. Einschaltstrom der Lampe liegt ja bei ca. 30A, da merkt das SNT schnell, das es sich fast um einen Kurzschluß handelt. Pulst ein paar mal die Lampe zwecks Prüfung, ob ein Kurzschlkuß vorliegt, der Wendel erwärmt sich und zack, ist die Lampe an. Machen nicht alle SNT. Softstart halt, sorgt für längere Lebensdauer. Am Sockel werden etwas weniger als die 36V anliegen, an den 1,5mm² Anschlußdrähten fallen einige 10mV ab. Hält die Lampe länger, wenn die Helligkeit ausreichend ist. Ansonsten am Poti in SNT nachregeln. Jens
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Ich tippe mal auf defekten Akku für irgendwelche Infos, Datum, Uhrzeit usw. Oder Batterie. Leer, Kurzschluß dadurch und der Prozessorpin bleibt auf Masse. So etwas gab es mal bei Grundig Videorekordern. Akku raus, läuft wieder, vergißt nur die Sender und das Datum und Uhrzeit. Da dir Kisten ja vermutlich für Logfiles etc. über so eine Funktion verfügen, haben sie eine Stromquelle dafür. Kann auch eine Lithiumzelle sein. Jens
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Der Import nach GB dürfte auch nicht so ohne sein. Auch bei mir stapeln sich die alten Kolben. Jens
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Meo4 hatte auch eine mittels Filzkupplung angetrieben Schwungmasse. Ab und an waren die Schwungmassen mancher Tongeräte einfach auf die Wellen gesteckt und mittels federbelasteter Scheiben als Kupplung verbunden (Dolby Digital Reader z.B.). Die FP20 und deren Nachfolger hatten fest verschraubte Schwungmassen, bei diesem Modell stellte man das Axiallagerspiel mittels der Klemmung des Schwungmassenträgers ein. Da die Schwungmasse aus runden Blechen bestand, kann man die Masse damit seinen Bedürfnissen anpassen. Bei dem tragbaren Modell FP23 reduzierte man diese, zum Schaden des Gleichlaufs. Vor allem, wenn dann das Reverse Scan Tongerät zum Einsatz kam, das eine sehr große freie Länge zwischen Tonrolle und Nachwickelrolle hat. Neigt gerne zum Schwingen aufgrund der Elastizität des Polyesterfilms. Jens
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Haben sie m.W. nicht. Zumindestens als ich da vor einigen Jahren mal wegen eines Schneidetisches zur Begutachtung war. Jens
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Ja, Ex Kirch hat in Unterföhring Platz für richtig viele Kopien. Jens