
Jensg
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Ushio mit Osram, schon mögllch. Ich habe nochmals bei Ushio nachgesehen, detailliert wird da in meinen Unterlagen nix aufgeführt über die Garantie, nur habe ich auch nicht alle Unterlagen. Christie verkauft ja m.W. Ushiolampen unter dem Christielabel, eventuell haben sie da auch andere Garantiebedinungen. Das weiß dein Lampenlieferant, über den müssen sowieso die Garantieleistungen abgewickelt werden. Jens
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Nur, wenn die alten Playlisten noch vorhanden sind oder du die Logs extern gespeichert hast. Spontan weiß ich nicht, wie lange die gespeichert werden. Kannst ja mal schauen, was passiert, wenn du unter dem Datum des letzten Monats ein Logfile erstellst. Jens
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Da gibt es mehrere Faktoren für die Garantieleistungen. Lt. meinen Infos von Ushio 4 Jahre nach Fertigung. Bei den 1000h wird bei Defekt auch der Kolben mit ersetzt, Bis 1500h nur die vom Kolbenplatzer zerstörten Teile im Lampenhaus, keine Kolben. Das bezieht sich nur auf Material, die Ausfallzeit sowie den Techniker, den du eventuell brauchst um den neuen Spiegel korrekt einzubauen, das zahlt immer der Kunde, also du. Außerdem mußt du den Zustand des Kolbens und die Helligkeit deines Bildes selber beurteilen. Es gibt Kino, da laufen die Kolben aufgrund von entsprechender zu und Abluft bis zum Lebensdauerende einwandfrei, ohne große Schwärzung und zerstörter (teilweise geschmolzener) Elektroden, ich kenne aber auch das Gegenteil, da schaffen sie gerade mal die Garantiezeit und sind dann verschlissen. Jens
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Also, um das 3D Objektiv richtig einzustellen, schreibe mir bitte eine PN, dann erkläre ich dir das per Email. Grund: ich möchte hier nicht öffentlich die Arbeitsweise meiner Kollegen in Frage stellen. Und wenn das sehr gut gemacht ist, dann gibt das keine Doppelbilder usw, auch wenn man 2D Inhalte über beide Optiken spielt. Gilt übrigens auch für die 3D Doppelprojektionen egal welches Fabrikat. Grüße Jens
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Da können wir hier wild spekulieren, warum. Halt ich für müßig, das Thema. Technisch kann das zu viele Gründe haben. Jens
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Spulenturm, da habe ich noch ein Altgerät zur Abholung, Steuerung mittels PA-Endstufe, sieht nicht toll aus, funktioniert aber. Kannst haben, mußte aber holen. Jens
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Das liegt aber nicht an der Art der Datenübertragung oder dem Komprimierungsverfahren, sonden den Abmischungen. Zur Zeit soll alles leicht zu hören sein, das heißt, wenig Dynamik. Das ist das, das du vermißt. Hat sich auch ins Kino eingeschlichen. Zu Hause wird über BT und kleine DSP Systeme gehört, die können kaum Dynamik, im Autoradio und Fernsehen ebenso. Und das hat sich leider ins Kino eingeschlichen. Dynamik ist ja nicht gleich LAUT, Dynamik ist nur unbequem. Wohl für zuviele Zuhörer. Scheint so. Jens
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Schafft er auch. Bei Dauerbetrieb muß man die Siebelkos genau überwachen, die werden doch recht warm und trocknen daher schneller aus. Ansosnt scheinen mir die billigen SMD geräte schon dauertauglich. Besserer Lüfter schadet nicht, die 24V Computerlüfterchen sind nicht für 6h Vollgas am Tag ausgelegt. Auch bei den von mir bevorzugten Jäckle Invertern wurden die Elkos nach einigen Jahren getauscht, si bekamen einen dicken Deckel und trockneten ebenfalls aus. Jens
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Nur ist das Geschichte, 35mm gibts nicht mehr neu. Also nutzt leider das Klagen darüber nicht mehr. Jens
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Schweißinverter geht schon, haben wir mit nem Diaprojektor damals bei Gerhard Last beim Treffen gemacht. Spannungstechnisch hat Stefan recht, die Inverter haben ca. 30V bei Nennstrom, nur ist der Strom ja niedriger. Leerlaufspannung den preiswerten Inverter liegt ei ca. 130V nach Glättung mit Kondensator. Jens
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Carsten, danke für die Info. Jens
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Das Problem gibt es auch mit der letzen aktuellen SW Version. Das Kino, aus dem ich das kenne hat das übers ingesten von einem anderen nicht Sony Server gelöst, auf dem lief das DCP. Was da am DCP dem Sony nicht schmeckt haben wir so leider nicht herausbekommen. Jens
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(35mm) "Der bewegte Mann" - unterirdische SR-Tonqualität
Jensg antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
Stimmt schon, nur wie und auf welchem Frontsystem. Ende der 90er war analoger Ton Backupformat und wurde stiefmütterlich behandelt, teilweise stimmten die Angaben SR oder A nicht. Die Filme ohne DD Spur waren eigentlich besser, da kann ich mich an wirklich guten Ton erinnern. Jens -
Kommt auf die Betriebsszeit und die Projektoren an. Nehme ich mal die üblichen DLP, kleiner CP2210 oder 2215 Christie oder NEC oder Barco, dann habe ich üblicherweise leicht auszuwechselnde Luftfilter und Xenonkolben. Betriebsstunden bei 2kw Xenon ca. 1500h, je nach Anspruch der Helligkeit und Hersteller. Kolben liegt wohl um die 800€ zur Zeit, Preise steigend, wie überall. Die Christies, Necs und Barcos gabs letztes Jahr für unter 10.000€ spielfertig mit Server und Objektiv, gebraucht, meist noch guter Zustand, nach kompletter Reinigung dann besserer Zustand. Bei den 0,98Zoll Chips und bis zu etwas über 2kW Lampenleistungen sind 40.000h kein Problem. Da konnte man zuschlagen/kaufen und war alle Sorgen los. Jens
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Stimmt schon, du weißt das besser. Eine 1600W BBauer B8 schafft in Radolfzell ca. 9ft/L auf der alten Perlluxleinwand. Ich will nur mitteilen, das es ein brauchbares Bild gibt, das man sich anschauen kann. Und ich leuchte meine Bilder nach Auge gleichmäßig aus, sicherlich, die 30% zum Rand können da drin sein. Auge mißt halt nicht. Pascal soll mal messen oder wir treffen uns mal und messen, wie hell das überhaupt ist. Ich bin Anfang Februar wieder in Karlsruhe zu den Stummfilmtagen, da wird sich vielleicht was finden. Grüße Jens
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(35mm) "Der bewegte Mann" - unterirdische SR-Tonqualität
Jensg antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
Seltsam, ist ja kein DD Ton drauf. Sollte von daher besser sein. Zischeln und die anderen Probleme deuten aber auf andere Fehler hin, denn Mono bleibt Mono, und wenn du die Sprache als Übersprechen massiv auf L/R hast, dann würde ich beim Tongerät bzw. der Abtastung suchen. Dürfte ja noch Acetatmaterial sein, das ist dicker als Polyester, da liegt bei den ganzen Tongeräten die den Film auf der Schichtseite führen die Tonspur nicht in der Schärfeebene. Ist halt ein Kreuz mit den alten Sachen. Daher bevorzuge ich für den Gebrauch das alten originale Philips FP20 Analogtongerät, umgebaut auf rote LED. Das funktioniert unabhängig von der Schichtdicke des Trägermaterials. Jens -
Hallo Pascal, 2500W stehend sind das. Brauchst aber einen 2500W Hilfsspiegel, Hauptspiegel bleibt der vom 1600W. Ist deine original 1600W oder umgebaute 900W auf 1600W Kolben. Dann wären nämlich der Hauptspiegel und eventeull auch der Hilfsspiegel falsch. Ich hatte am Anfang meiner 35mm Karriere keine Probleme, mit der Meo5 und den 1600W Tungsram bis zu 11m CS auszuleuchten. Korrekte Justage des Spiegelsystem vorausgesetzt. FAlls du umbauen willst auf liegend, Blöcke und Spiegel habe ich noch, wirklich Licht gib es mit dem 340mm Spiegel und Block. Auch mit 2kW, das geht dan locker bis 14m CS im Open Air. Wenn das nicht passt, dannn 300mm Spiegel. Brauchst nur minimum die 770mm Brennweiten als Spiegel, die alten Vertikalspiegel hatten meist 825mm Brennweite, Darauf sind Blende und Hitzeschutzmasken ausgelegt. Meldest dich halt, wenn Bedarf besteht. Jens
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Bildruckeln kann auch einfach auf defekte Festplatten im RAID zurückzuführen sein. Hat dann nichts mit dem DCP zu tun, sondern mit dem Wartungsstau beim Server. Jens
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Merci für die Info, glücklicherweise hat Kinoton da Standardware verbaut, keine wie in den Steenbecks. Die Mulco DR Riemen gibts nämlich kaum noch, weil die nur noch auf Anfrage und ab bestimmter Mindestmenge gefertigt werden. Jens
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Gerne, macht auch Sinn. Üblicherweise kannst du ja an den Endstufen den Aussteuerungspegel sehen. Und gehst du unter VU Meter LED im Netz schauen, dann hast du gaaanz viel Auswahl, je nach gusto. Dürfte nur bei Vollausstattung mittlerweile durch die Helligkeit der Leds in Richtung Diskobeleuchtung des BWR's gehen, wenn du für alle 8 Kanäle das mal ausreitzt. Jens
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Dominik, danke für die Info. Ich habe die Laser einfach so genommen, wie sie installiert wurden. Also ab Werk. Übel, wenn da schon unsauber gearbeitet wurde. Planschleifen ist sicherlich eine gute Sache, aufwendig nach deiner Methode, aber machbar. Mit 3 Kufen, ständig gegeneinander getauscht, dürfte es auch plan werden und man hat dann drei davon. Meßtische werden so gefertig, drei Tischplatten, und immer tauschen. Samtband ist im Grunde Murks, wurde z.B. von Bauer nur empfohlen, um neue Kopieen einzuspielen. Danach läuft es auf Stahl. Bei der TK gibt es neben den von Dir verwendeten Stahlkufen auch die Version aus Aluminiumlegierung, die ist nicht so hart wie das Stahl und daher nur mit Samtband oder Delrin/Teflon usw. zu nutzen. Man kann auch einfach einen dichten ebenen Baumwollstoff aufkleben. Dafür habe ich auch schon Bindebänder genommen. Sinnvoller wäre es wohl, die Kufen zu bekleben, weil dann die Auflagefläche immer eben bist und der Film über die Fläche scharf bleibt. Vermutlich machte man das aus Kostengründen nicht, man schonte die teuer zu fertigenden Bildmasken und legte den Verschleiß auf preiswertes Material. Bei den Philips FP5 nutzte man Stoffband, das wurde unten an der Filmbahn umschlungen und oben mittels einer Rändelmutter geklemmt. Einfach zu wechseln. Meo5 bekam dann Spannbänder aus Stahl. Jens
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Und wenn ich müßte, dann das 3 Wegesystem, auch Bi-Amped, denn es gibt keine wirklich gescheiten passiven Frequenzweichen für die 15"er. Beim 2 Wegesystem hakt es auch an der Weiche für den 1,5" Hochtöner, der hat etliche Resonzanzfrequenzen. JBL rückt bisher keine Meßkurven für den Treiber raus, vergleicht man jedoch die Frequenzgänge diverser PA-Systeme, in denen der 2432H auch verbaut ist, dann sehen die Kurven für Kino arg geschönt aus. Im PD 566 Hornsystem 15"und 1,5" 2432H geht der z.b bloß bis 17kHz. Nur dürfte das nicht sein, so weit oben hat das Horn keine frequenzgangsbeschneidente Wirkung mehr. Soweit meine Meinug zu dem Thema doppel 15" 1,5 oder 2" im Kino. In einem kleinen Kino laufen z.B als Frontsystem doppel 6,5" mit 1" Kalotte, also PA-Hifi, seit Jahren zur vollsten Zufriedenheit. Vorher war JBL 3677 drin, die sind da noch als Ständer, mehr nicht. Jens
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Ehrlich gesagt, keines von beiden Systemen. Eine gescheite 12/2 mit 15er Bass, 2 Wege aktiv, klingt erheblich besser. Da habe ich zur Zeit sehr gute Erfahrungen mit den LD Stinger 12/2 G3 und dem 15er Bass dazu gemacht. der geht bis auf 30Hz runter, klingt richtig schön tief und rund, machen die 15er JBL selten bis nie. Einzig die Tiefe des 15er Basses ist etwas störend, da der aber nur bis maximal 80Hz laufen muß, geht auch einfach hochkant, muß nicht in den Zuschauerraum abstrahlen. Problem aller 15" 1,4" etc Systeme ist der Low Mid und Mid Bereich, den die 15er abstrahlen müssen. Holst du Bass aus ihnen raus, altern sie schnell und machend as dann nicht mehr sauber. Ebenso ist die tiefe Ankopplung von 1,4" Treibern vom Pegel her schwierig, die fangen gerne bei höheren Pegeln das Verzerren an. Wenn, dann 2 Wege aktiv mit 48dB Trennung. Pbrigens, leise geht das immer, auch die alten Doppel 15" 2" gingen leise immer gut. Nur eben bei dynamik wurde es laut. Kann man nutzen, wenn man es braucht und nicht wirklich laut stellen darf wegen der Nachbarsäle. Die 12/2er Kombination spielt jedoch sorglos bis zum clippen von 800W Amps ohne Plärrerei. Jens
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Jo, das ist die schicke Methode. Die vor Ort Methode war halt der besenstiel, und das läuft immer noch so. Bei Laser kenne ich halt den Klirrfaktor der Ernemann Laser durch die Verschmutzung der optik. Dazu hatte ich vor etlichen Jahren mal Bilder ins Forum gestellt. Ist der Spalt einwandfrei, dann ist Laser auch super. Nur die LED kennt diese Probleme nicht und ist auch preiswerter. Für den ACL Laser wollte der Hersteller damals fast 900€ das Stück haben. Jens
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Einzig die ausgedrehte Bremsrolle kann ein Problem mit gewellten Kopien sein. Oder mit hohlgebogenen. Die knicken da dann gerne mal in der Rolle ein und der Film kann reißen oder ist nicht spielbar. Diese auffüllen mit z.B. einem Besenstielrest mit Loh und durchsägen und an die Rolle kleben. Jens