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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Danke Tim Beyer, da werde ich wohl gerne darauf zurückkommen. Mittlerweile haben mein Kollege und ich schon so einiges an Erfahrungen gesammelt und uns über die Vielfalt der Ausführungen gewundert. Bisher habe wir alles hinbekommen, das ist ja glücklicherweise noch hauptsächlich analoge Technik. Jens
  2. Jensg

    DCP-o-matic

    Eventuell hat die Verifizierung so lange gebraucht oder du hast den Datenträger vor Beendigung der Verifizierung abgezogen und nach 24h wird dann das DCP als verifiziert betrachtet. Jens
  3. Ja, man muß nur ehrlich sein und ihnen ein akzeptables Angebot unterbreiten. Leichter geht es über ein Kino, das die Dispo macht und da als vertrauensvoller Partner bekannt ist. Jens
  4. Ruckeleien entstehen m.W aus zwei Gründen, zum einen passt die Framerate nicht beim konvertieren, oft ein Problem beim Nutzen von Digitalkameras oder Smartphones mit 60 Bildern/s, oder die von dir angesprochene Bitrate ist zu hoch für das Wiedergabesystem. Da hatte ich jedoch eher kurzes Bildstoppen als Mikroruckler. Geringere Bitraten führen ja m.W. nur zu einer schlechteren Auflösung, nicht zu Ruckeleien. Inwieweit das Abspielgerät und dessen Leistung bein Dekodieren mit NeoDCP zu Rucklern führen, das kann ich dir nicht sagen, beim Nutzen des DCP-Players von DCP-O-Matic wird bei mir nur der Prozessor genutzt, und das führt bei meinem alten I7 Laptop mit Hyperthreating bei voller Auflösung zu erheblichen Einzelframeausfällen. Trotz dann 8 Kernen und 3,1GHz Takt. Jens
  5. Auf der filmtechseite gehen sie. Jens
  6. Hall Filmschauer, gerne. Konkret zu echtem 5.1, das ist genau das Gleiche wie das aus dem AVR. 384kBit komprimierter 5 Vollkanal und .1 Subkanal mit Datenreduktion, wenn es aus der 35mm Zeit stammt. AC3 halt. Die Diskussion hatten wir schon vor Jahren hier im Forum. Vorteil des AVR und nicht durch die Dolbys zu ersetzen ist die korrekte Laufzeitkorrektur des Tones. Beim Kinoton kann man unabhängig vom Bild je nach Ausführung der Abspielgeräte den Ton abgreifen, das heißt, ich kann auch vor dem Bild den Ton abgreifen und mittels diverser Delays den Ton Bildsynchron wiedergeben. Bei 5.1 nur für alle Surrounds, und das sind im Wohnzimmer nur einige mSec, also wurscht. Der AVR verzögert dafür wohl das Videosignal, anders funktioniert das nicht, wenn Bild und Ton in einem Stream kommen. Nutzt du nun für den Ton die Spdif-Ausgänge des BD Spielers und deine digitale Signalverarbeitung der alten Dolbys ist zu langsam, dann hast du immer ein nicht zu behebendes Delay auf dem Ton und es wird nie Lippensynchron. Das Bild zu verzögern bedarf dann erheblichen technischen Aufwand. Um ein synchronen Ton im Kino in der Mitte des Saales zu bekommen, kann man beim Server den Ton eben bis zu maximal 5s bei ganz alten Servern vor oder nach dem dazugehörigen Bild bekommen. weil Bild und Ton beim DCP zwei eigene Dateien sind. Wie weit das gute BD Player können, habe ich nie ausprobiert. Meine erfahrungen im Klang im Vergleich Kinogeräte zu guten AVR's sprechen eindeutig für die AVR's. Ich habe 10 Kinos mit Yamaha AVR's der Advantage Serie ausgestattet, als es den Arvus AES-EBU auf HDMI Wandler aus Neuseeland noch wirklich gab. Als Ersatz für den damals und jetzt auch sehr teuren Datasat AP 20/25. Klanglich sind diese Installationen den üblichen Dolbys etc. hörbar überlegen, rauschen viel weniger. Ist auch kein Wunder, deren Referenz liegt im teuren Hifibereich, nicht in dem Vergleich mit alten 2" Doppel 15" PA JBL Systemen. Klangverbesserungs DSP findest du da eh nicht drin in den Kinogeräten, nur 31 Band Eq's mit unbekannten Steilheit, Phasengang und Güte. Beim CP500 übers Display einfach zu bedienen, beim CP650 mit der alten SW, meist laufend nur noch auf maximal Win 7 32bit. Daher habe ich für das alte Zeugs noch ein altes Visatlaptop mit CP650 und DMA 8 SW daruf sowie das alte DTS und JTS Zeugs. Beim CP500 sterben mir immer mehr die Netzteile weg, bei CP650 stirbt langsam alles weg. Zuhause braucht man beim CP500 nicht mehr die DD Readerabteilung, die kann raus, die braucht nur Strom und belastet das Netzteil. Jens
  7. Nein, aus Italien. Das Teil hat einen 230V Trafo mit mehreren Abgriffen für den gewünschten Ausgangsstrom, Brückengleichrichter, Drossel und Siebelkos. Und eventuell noch eine Leerlaufspannungsanhebung, Also nichts wildes. Vielleicht gibt es auf filmtech was. Jens
  8. Neben AC3 des DMA8 plus oder CP650 können die Geräte sonst diskrete Kanäle verarbeiten oder aus Stereosignalen analogen Surround oder Prologic 2 wiedergeben. Den DMA8 plus würde ich dir abkaufen, wenn der Preis stimmt. Den kann ich im Open Air Kino gut gebrauchen. Jens
  9. Es gehen wohl alle NAS Systeme, mußt du manuell einrichten. Interne Festplatten aus dem IMS kommen dann raus. Also kein lahmes NAS besorgen. Nur ist das mit dem Dolby-Nas einfacher, es ist voreingerichtet und auch in den Logfiles wird es dann abgefragt. Damit hast du im Zweifelsfall eine komplette Analyse, falls es Probleme gibt. Dafür kostet es auch etwas mehr und es ist lieferbar. Und ja, du kannst auch dem DSS200 als Storage verwenden, als externen Speicher über ftp. Nur nicht davon direkt abspielen bzw. hat wohl noch keiner versucht. Da kannst du dann bis zu knapp 11TB Storage daraus machen. Falls der auch als Abspiel-NAS funktioniert für den IMS, dann laß uns am Erfolg teilhaben Jens
  10. Da hast du recht, nur wo das sitzt und wie es gepuffert wird, kann auch im Flash stecken. Keine Ahnung, vielleicht erfahre ich es mal. Im Mediablock läuft auf jeden Fall eine Uhr, und wenn die ausfällt, dann ist erstmal Schicht im Schacht. Jens
  11. Moviemaker geht, man muß nur in den Voreinstellungen die Qualität hochsetzen, ansonsten kommt was für Youtube in den Datenraten von vor 10 Jahren raus. Und das ist echt schlecht. Aber sehr kleine Datei. Kann man nutzen für schnelles Rendern um das Ergebnis zu sehen und zu hören. Jens
  12. Carsten, vermutlich ist der Securityblock nur die Überwachung der Marriage, das Zertifikat sitzt m.W. im Mediablock, und da halten die Batterien trotz Uhrbetriebes auch im LMT 300 sehr lange. Ich hatte schon Securityblockbatterien mit unter 1V, eine war auf 0,5V, die andere auf 1,5V, lief aber noch. Beim Mediablock wäre ich da vorsichtiger mit der Spannungsunterschreitung. Jens
  13. Möglich, oft ist auf der Randspur der Pieps und die 1kHz für die Geschwindigkeit Müßte ich jetzt mal prüfen. Ob das 1kHz ist oder weniger, das versuchen wir noch herauszufinden, da gibt es unterschiedliche Meinungen dazu. Da du ja beideshast, hilft wohl nur eine Szene zu suchen, die eine zuschlagende Tür etc hat. Mit reiner Lippensynchro, das wird schwierig. Mich hat man mal gefoppt mittels zweier Sepmagbänder, eines mit 25, eines mit 24 Bildern/s. Behauptung war, das Sepmag 1 und 2 nicht gleichschnell laufen. KAum möglich bei Zahnriemenkopplung, aber man muß es ja überprüfen. Das bekommt man auch mit Tonverzug nie für einen Augenblick hin, das es passt. Viel Glück auch beim Abspielen, die 10s Marke sitzt genau auf dem Senderlogo. Und das ist genau 1 Bild lang drin im Film. Jens
  14. Müßte eigentlich 10s vor Start ein Pieps auf dem Sepmag sein. Versatz kannst du natürlich immer manuell machen, wenn du den TOn als Mp3 oder so extra hast, z.B im alten Moviemaker usw. Nur muß dein Ton manuell synchron mit dem Bild aufgenommen sein. Machst du das separat, dann macht dir der Gleichlauf der Geräte sicherlich einen Strich durch die Rechnung. Lösung: Steenbeck Schneidetisch, da habe ich gerade einen knuffgigen kleinen Tisch mit 1x Sepmag bekommen, der ist ideal dafür. Jens
  15. Jepp, die Zündungen schrotten die Lampen. Und 'hohe' Umgebungstemperaturen. Werden sie alt, denn verändert sich meist die Lichtfarbe ins Grüne. Durch viele Zündungen verschleißt der Glaskolben innen und wird milchig matt, dann ist Schluß it dem fokussierten Licht, also wird die Lampe dunkler bei gleichbleibender Lichtfarbe. Ich habe auch schon alte Lampen gemessen, die hatten nach 3000h noch ca. 70% der Leistung einer neuen Lampe. Jens
  16. Ist bezahlbar, ich habe den Preis gestern mal angefragt und lieferbar, GDC Server drin. VK liegt bei 27.500€ netto komplett. Mal anschauen im Betrieb. Muß mal nachgfragen, wer einen im Einsatz hat. Jens
  17. Ganz so krass kenne ich das nur, wenn man die Pegel Mic-Eingang und Ausgang nicht gescheit einstellt. Also PFL nutzen, Eingangspegel auf 0dB mit dem Gainregler einstellen und Lautstärke mit dem Master regeln. Meist muß man ja den Endverstärker dann nicht auf Vollgas stellen und am Pult mit -20dB rausgehen, damit es nicht zu laut wird. Kurzum, am Mischpult müssen bei maximaler Lautstärke die Pegelanzeigen um die 0dB bis +6dB ausschlagen, der Endstufeneingang ist dann soweit zuzudrehen, das das klappt. Dann rauscht das am geringsten. Wer an der Endstufe auf 0dB Rechtsanschlag den Regler stellt und dann bei Mischpult irgendwo bei den zweistelligen Miunswerten rumeiert, der ist selber schuld, wenn es rauscht. Das wird sich auch mit anderen Pulten nicht ändern. Oft gesehen, das die unbenutzten Kanäle, vor allem bei Drehreglern, auch alle auf Vollgas stehen. Das rauscht dann natürlich immer extrem, egal ob Behringer, Midas, Soundcraft usw. Gerne auch die Effektreturns als Rauschquellen nutzen. Jens
  18. Na ja, wie ist denn die Temperaturregelung der Maschine gestaltet? Meine alte Creators wird die ersten 3-4 Male zu heiß, bis der ganze Kessel dann die richtige Temperatur hat. Popcornkessel können nach meinen Erkenntissen bis 230° heiß werden, ab 190° karamelisiert der Zucker, daher die hohen Temperaturen. Für salziges Popcorn könnte man unter den 200° bleiben. Die Kesseltemperatur ist zu hoch,wenn das Popcornfett/Öl verbrennt bzw. kräftig raucht. Das mit der zu hohe Temperatur löse ich so: Abschalten der Heizuing, wenn es zu poppen anfängt im Kessel, Wiedereinschalten nach der Befüllung. Jens
  19. Na ja, vermutlich den Antriebsmotor unten an den Frequenzumrichter oben anschließen, mit abgeschirmtem Kabel. Deshalb würde ich den Umrichter auch unten neben dem Motor platzieren. Ansonsten ist mir das viel zu kompliziert gebaut, was soll z.B die SPS an der Kiste..... Jens
  20. Hab' ich schon vermutet, das das so ist. Man müßte also eine GPO programmieren, der vor dem Lampe An Befehl kommt und in Selbsthaltung fällt. Etwas aufwendig. Sony hat es da einfacher, den Interlockkontakt verwenden. Jens
  21. Aus de BA geht leider nicht hervor, ob es einen GPO gibt fürLamp ON. Jens
  22. Wenn die Batterie für die Speicherung der SW und IP-Adresse etc. des Speichers leer ist, dann ist da nichts mehr drin, was bei neuer Batterie eine Funktion ermöglichen kann. Also einschalten, schauen. Etliche LD-Boards, das sind die Ti Aufsatzplatinen für die Entschlüsselung der DCP's in den DLP- Projektoren, sitzen auf den PIB-Boards, sind aufgrund leerer Akkus in den letzten Jahren gestorben. Ebenso die ICP-Boards. Und leer ist eben leer. Jens
  23. Vielleicht, merkst du erst dann, wenn du Strom brauchst und nicht nur Leerlaufspannung. Lampe anschließen, Amperemeter im Auge behalten. Du kannst auch, wenn verfügbar, erstmal einen Hochlastwiederstand anschließen und schauen, ob der heiß wird und welche Batriebsspannugn du über den Widerstand hast und ob die Stromregelung funktioniert. Anosnten müßtest du beim 110A KEX eine 3kW oder 4kW Lampe sicherheitshalber nehmen, die fliegt dir dann auch icht bei 100% Strom um die Ohren, wenn die Stromregelung nicht geht. Jens
  24. Bei den Dingern verabschieden sich auch gerne die Widerstand-Kondensator Kombination zum Reduzieren der Nadelspitzen an den Anschlüssen zum Leistungsübertrager. Sind die durch, dann fliegen die IGBT's. Mir schien es, als ob da jemand im Laufe der Entwicklungs und Fertigungszeit gelernt hat, wie ein Hochstrom Schaltnetzteil wirklich funktiniert und das Lehrbuch und Realität ofters etwas weiter auseinanderklaffen, als man es sich vorstellen kann. Ich habe auch mein lehrgeld egzahlt für meine ersten Schaltnetzteile, die ich gebaut habe. Sollten zwar nur aus 12V 2x60V machen für eine Eigenbau Autoendstufe, kosteten mich aber reichlich Mosfet's, bis es wirklich lief. Und störte den UKW Empfang. Na ja, sind Geschichte, die Teile. Jens
  25. Kinoton BA Kex Grüße Jens KEX-110-170_d.pdf
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