
Jensg
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Chris dürfte da recht haben, alte FP20, Vertikalblock, das alte Thema, falscher Spiegel oder falscher Brenner. Zusammengefasst: 900W geht nur mit 900W Hauptspiegel und Hilfsspiegel, 1600W und 2500W haben m.W. den gleichen Hauptspiegel, jedoch unterschiedliche Hilfsspiegel. Auch sind die 900W Kolben kürzer und pasen ohne Längenadapter nicht einfach in 1600/2500W Lampenhäuser. Es gabt bei manchen Lampenhäusern die Möglichkeit, den unteren Halter umzudrehen, sodaß der Sockel höher kommt und dann der 900W Kolben passt. Der obere Halter hat dann ein langes Führungsblech für den oberen Halter. Umbau auf horizontalen Block geht natürlich, zu beachten ist, das der vertikale Block eine Brennweite von 825mm hat. Die horizontalen Blöcke meist als längste dann um die 770mm haben, sodaß man das kupferne Hitzeschutzblech größer ausfeilen muß und ebenso die Blende vor dem Filmkanal. Macht man das nicht, dann kommt auch mit 2kW horizontal kaum Licht aus den alten FP20. Jens
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Man könnte es ja auch mit Sepmag-Tonköpfen der 16mm Steenbeck versuchen. Da habe ich noch Monoköpfe übrig. Sind halt nicht gerade klein. Ebenso die im Steenbeck Schneidetisch verbauten 16mm Magnettonköpfe, die allerdings sehr nach Monokassettenköpfen ohne Führungsgabel aussehen. Jens
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Vermutlich wegen der Qualitätsansprüche bei 16mm und der Kompatibilität zu vorhandenen Altgeräten. Jens
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16mm auf Polyester? Benötige Klebehilfe!
Jensg antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Kommt darauf an, wieviel die damit kleben willst. Für ein-zwei Filme reicht auch etwas Geschick. Jens -
Schon, denn du nimmst ja nur die Elektronik, nicht die Mechanik. Mit weniger Bandgeschwindigkeit sinkt halt die Höhenwiedergabe. Mehr wird da nicht passieren. Da es sich meistens ja um normales Eisenoxidband, also Ferro, handelt, ist die Bandbreite sowieso nicht so dolle. Ob dann Dolby S korrekt funktioniert und wie alterungsbeständig es ist, nun ja. Da würde ich eher auf Dolby B setzen bei der Aufnahme, und es ohne abspielen, dann habe ich noch etwas mehr Höhenwiedergabe, wenn das Band altert. Die korrekten Pegel für HF Vormagnetisierung, Aufnahmepegel, Verzerrung und Entzerrung, die lassen sich alle klassisch mit dem Zweikanaloszi ermitteln. Großartige Kompatibilität zu anderen Systemen braucht man ja nicht, bessere Höhenwiedergabe hat noch nie geschadet, und je höher der Aufnahmepegel, desto geringer der Frequenzgang. Bei 80 bis 8kHz ist das aber ales im Rahmen. Wenn man sich den Luxus eines 3 Kopfgeräteumbaues leistet, dann kann man sogar bei laufendem Film die optimalen Parameter einstellen. Bis zu einem anderen Filmmaterial, da passen dann eventuell die 100% des einen nicht mehr. Also so bei 80-90% aufhören. Ich habe noch ein altes Akai 3 Kopfkassettendeck mit Bias Regler, man konnte da schon noch optimieren, nur hielten die Kassetten die 100% Ausreitzung nicht sehr lange. Effektiver war da die Schaltung für maximale Bandgeschwindigkeit, was halt die Motorregelung hergab. Jeder cm/s mehr brachte mehr Dynamik und Klang. Soweit meine Erfahrungen aus der alten Optimierungszeit mit Kassettenrekordern. Jens
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16mm auf Polyester? Benötige Klebehilfe!
Jensg antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Lange, der 'Tesafilm', also das dafür geeignete Filmklebeband, da gibt es erfahrungen für mehr als 10 Jahre, oder noch länger, solange liegen meite testschleifen und Rollen nun schon geklebt herum und funktionieren. Polyester läßt sich dauerhafter nur verschweißen, das ist nix für Amateure. Sekundekleber ist halt hart, das heißt, je weicher du die Klebestelle gestaltest durch Abschliefen beider Enden des Films mit der Naßklebepresse, desto mehr durchläufe halt sie aus. ewig hielten auch die Acetatnaßklebestellen nicht, da ist die Film'tesa'kleberei schon dauerhafter. Nur muß es halt Filmklebeband sein, normales Tesa bzw. Produkte andere Hersteller, das wird klebrig und weich oder härtet komplett aus. Jens -
16mm auf Polyester? Benötige Klebehilfe!
Jensg antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Geht mit Sekundenkleber, rappelt aber, die Klebestelle wir härter. Mußte ich mal vor Ort ohne tolle Klebepresse machen bei 16mm Polyester. Hält auch, soweit ich das beurteilen kann. Jens -
Würde ich heutzuage mir einen einfachen Schlachtkassettenrecorder kaufen, und die nötigen Teile daraus dann nutzen. Dann hat man alles, was man braucht, Löschung, HF Vormagnetisierung und eine dafür geeigneten Tonkopf. Jens
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Kannst du schon machen, nur, auch hier kommunizieren wir mit neuen Medientechniken und nicht per Brief in Fachzeitschriftenforen. Jens
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Sind eigentlich Rückproleinwände, keine Aufpro, die grauen. Gibt es herunter bis zu einem Gain von unter 0,25, dann geht das sogar bei Tageslicht, wie früher Röhrenfernseher. Für Aufpro hat man wesentlich bessere Ergebnisse mit Highgain Leinwänden auch bei Tageslicht. Mit welcher Technik man auf so eine Leinwand projiziert, das ist egal. Jens
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Steht weiter oben, das das korrekt ist. Jens
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Und außerdem haben die meistens separaten Ton auf 16mm Magnetband, somit kann man die dann oft nur auf 2 Bandprojektoren synchron mit Ton vorführen. Jens
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Scheint so, denn in dem von Dolby bei Vimeo verlinkten Erklärvideos von Dolby ist einer mit 12Tb zu sehen. Ausprobiert habe ich es noch nicht mangels 4 4TB Platten. https://vimeo.com/123903178 bei 4.10 steht oben bei capacity 11,158Gb. Jens
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Am einfachsten mit kleiner Leinwand eben mit Dolby 3D. Also maximale Lichtleistung im Projektor mit minimalstem Lichtwirkungsgrad im 3D. besser ist halz Olfilterverfahren, dazu einmalig ein Event machen mit Silberleinwand, die aus einem Kino stammt und getauscht wurde und man sich die Mühe machte, die aufzurollen. Danach die Leinwand wegschmeißen. Ohne Leinwand mit höherem Gain wird das sonst sehr schwierig, mußt du während Neumond machen. Oder viel Geld in die Hand nehmen, große Laserdoppelprojektion auffahren, dann geht das auch. Daher lasse ich bisher die Finger davon, obwohl ich Maschinen und auch 3D Systeme habe für den Einsatz. Und auch noch eine gerollte 3D Leinwand. Jens
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Nach 5 Beiträgen kannst du Bilder einfügen. Zum Entstauben könnten auch die Kohlefaserbürsten der Schallplattenreiniger taugen. Jens
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Du möchstes ja keine Kratzer auf dem Gilm haben, also die Stege oben verrunden onder mindestens anschrägen. Geht alles, kann man auch mit Lösemittel machen, die Acetoneinlegemethode (Lösemittel je nach Filament) wird ja beim Druck ebenso genutzt, und die Löcher zu schließen. Man kann es auch aufsprühen, bricht auch die Kanten. Solche kleinen Nuten in den Formen werden m.W: mit dem Erodierverfahren gemacht, das mach heute problemlos die CNC-Maschine, nur die kostet eben auch.
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Können schon gefräst sein, sage ja nicht, das das nicht geht. Vermutlich eher als Spritzguß bei der Menge. Plexiglas fräsen mit Luftkühlung oder Wasser/Alkoholkühlung ist mehr was für Musterherstellung. Bei schmalen Nuten brauchst du eine hohe Schnittgeschwindigkeit, also hohe Drehzahl, und du mußt die Temperatur und das Schnittgut wegbekommen, also Luft oder Flüssigkeitskühlung. Dann noch Kantenentgratung, das ist kaum bezahlbar. Daher lohnt dann die Anfertigung der Formen und das Spritzgußverfahren. Heute halt für Kleinserien das Druckverfahren. Soweit meine Infos dazu. Jens
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Fräsen wird unterhalb einer gewissen Nutgröße sehr aufwendig und dauert. Jens
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Brauchst du eine kleine Übersetzungsmaschine, z.B Arduino, um das Protokoll zu HTML zu übersetzen. Anders geht da nicht. Gibt keine mir bekannten Möglichkeiten, dem Sony ein anderes Protokoll beizubringen. Jens
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Die kann man ja problemlosauf mindestens 12TB RAID aufrüsten. Jens
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Mal mit VNC versucht? WEB UI sollte problemlos funktionieren, wenn nicht die IP-Adresse im Browser blockiert ist, weil unsichere Seite usw. Jens
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Sehr wahrscheinlich, denn die Akkus der Boards halten nicht mehr ein Jahr durch. Schnellstens mal versuchen, die einzubauen und zu laden. Ohne die Boards kann man die DSS 200 kaum noch als DCI Server nutzen. Arbeitstiere sind das, ich habe noch 3 davon, regelmäßig incl. Boards am Netz. Laufen. wr sich einen großen Raid Server aufbauen will, auch das geht gut mit den DSS 200. Defekte LD-Boards (Enigma) habe ich mittlerweile einige aus zu lange stillgelegten Projektoren. Jens
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Als man anfing zu filmen........ eine Dokumentation über Oskar Messter
Jensg antwortete auf kinomuseum.de's Thema in Links
Bei mir läuft der link, und hier zur Quelle http://www.olafs-16mm-kino.de/alte_schaetze.htm Grüße Jens -
Im Config Menü gibt es den Punkt >Import von Cues von USB. Also STRG ALT F1, user config PW dolby Jens
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Ich muß einen solchen Tisch, das dürfte wohl Baujahr um 1956 rum sein, wieder vollfunktionsfähig machen. Um mir das etwas zu erleichtern, suche ich Infos usw, wie der Tisch elektrisch intern beschaltet war. Denn einiges ist ausgebaut und fehlt daher. Dabei geht es weniger um die Verstärkerschaltung, davon fehlt nur das Netzteil, vielmehr um die Ansteuerung der Antriebsmotoren. Denn Relais/Schütze finde ich keine im Tisch, die Drucktasten für Vorwärts, Stop, Rückwärts sind ja vorhanden, eine grüne für irgend was ebenso. Dieser alte Tisch hat nun mechanisch gar nichts mit den üblichen Tischen mit Gashebel zu tun, einzige Riemen sind die Keilriemen für die Teller. Der Hauptantrieb hat zwei Motore, einen 380V Asynchronmotor (vermutlich, vielleicht auch Synchronmotor), einen kleinen Bürstenläufer mit 220V, einen Bürstenläufer 220V für den Tonverzug sowie einen 220V Bürstenläufer für Sepmag rückwärts, so scheint es. Vielen Dank fürs Nachschauen oder fragen. Grüße Jens