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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Jensg

    Ein Stück Bauer B8

    Ca. 225W, läuft mit jedem 400W Frequenzumrichter wunderbar. Jens
  2. Jensg

    Tuchel-Stecker TK??

    Ja, ja, die Gewinde bröseln einfach weg. Ich hab noch welche, teilweise ok, teilweise ohne Gewinde. Wenn du nichts besseres findest, kannst du gerne einen haben. Jens
  3. Sicher funktioniert 2 Komponenten Epoxidharz. Manchmal auch Sekundenkleber, da er eigentlich ein Metall-Metallkleber ist. Dafür muß die Fläche allerdings eben und sauber sein-Loctide bevorzugen, Pattex geht auch noch, Uhu meist nicht. Apropos Transistoren bei Meopta. Es gab eine Serie, bei denen äzte die Kunstharzvergußmasse das Kupfer in den Beinchen weg, sodaß die Köpfe der Transistoren einfach abfielen. Da es sich um Standarttypen handelt, kann man sie leicht auswechseln. Schreib dir also besser die Position und Type auf, bevor die Kiste wieder eingebaut wird. Wenn sie erst darin rumkullern, ist es nicht mehr so einfach, herauszubekommen, wo wer saß. Jens Jens
  4. Manche Beschichtungen sind eben Wasserempfindlich. Daher reinen Alkohol. Jens
  5. Ist original /VA-Blech und Klemmring) auch ne Zumutung, so etwas zu verkaufen. Jens
  6. Jensg

    Zahnriemen E 15

    Oft wird er auch mit MOS-Fett geschmiert. Jens
  7. Prozessor hat nichts mit Rotlicht zu tun. Mischpult auch nicht und die Stereozelle auch nicht. Rotlicht, das heißt rotes Licht ohne Infrarotanteil, brauchst du zum Abtasten der cyanfarbigen Tonspur. Sonst hast du keinen Nutzpegel. Alte Tonspuren wurden im Infrarotbereich abgetastet. Cyantonspur ist infrarotdurchlässig, also quasi für den Ton wie durchsichtiger Film. Daswegen also kein Infrarot im Licht der Tonlampe. Entweder mit LED oder Laser oder mit dem IR-Sperrfilter, der über 90% des Infraroten Lichts abhält. Letzteren kannst du einfach zwischen Tonlampe und Spaltoptik kleben oder schieben. Das ist das einfachste. Jens
  8. Winkelgetriebe mit Kegelrad. Meist von vorn verschraubt, nach Abnahme des Spulengehäuses zugänglich. Mittels Dichtungsmasse abgedichtet. Jens
  9. Sps gibts bei RS, Bürklin, Conrad usw. Drehgeber für die Positionierung ebenfalls. Programmieren mußt du das selber. Jens
  10. Stimmt, ich dachte zuerst an einen PTC als Schutz, ist aber bei maximal 1.4A nicht so ganz sicher. Schaltervariante gefällt mir an besten, mit Reedkontakt ist sie auch schön klein und ziemlich manipuliersicher. Jens
  11. Jensg

    Ein Stück Bauer B8

    Ist von der Drehzahl ein Standardmotor mit 1440 U/min. Verfügt über eine 2 Zapfen Mitnehmerscheibe für die Gummikupplung, gleich wie die, die sich am Kopf befindet. Viereckiger Flansch mit 4 Löchern. Am besten nimmst du einen Originalmotor, sonst wirds aufwendig. Jens
  12. Jensg

    16mm trailer

    Zumindestens waren an manchen 16mm Filmen der Majors früher Trailer vorgeklebt, wenn ich mich recht erinnere. So wie bei DVD's heutzutage. Jens
  13. Das setzt voraus, das nichts aus der Folie ausgast und die Zersetzung Sauerstoff benötigt. Außerdem dürfte auch die Folie nicht ganz wasserdicht sein, d.h. Wasser in Ionenform (OH- und H+) diffundiert in geringen Mengen durch die Folie. Dann ist wieder Sauerstoff drin usw. Sofern der Zerfall anaerob (ohne Sauerstoff) erfolgt, nutzt das wenig. Jens
  14. Technisch ist das kein Problem. Die LED fängt ja erst bei ca. 1,6V an, leitend zu werden. Die Glühlampe quasi sofort. Man muß also nur eine Sensorspannung zuerst auf die Lampenhalterung geben. Bei Unterschreiten des Schwellwerts, also Glühlampe, wird der Regler überbrückt (Relais), bei Überschreiten eben nicht. Sicherheitshalber muß man allerdings dafür sorgen, das die Lampe nicht bei einegschalteter Maschine gewechselt werden kann oder als Rabiatmethode eine Zenerdiode und Transistor als Schutzschaltung auf den LED-Halter bauen, die dann eine Feinsicherung durchbrennen läßt. Einfacher wird allerdings mechanisch. Eine Nase an einen der Halter anbringen, damit einen Mikroschalter schalten, oder einen Magneten, der ein Reedrelais schaltet. Geht klein und kuschelig und funktioniert sicher. Jens
  15. Bei mir bleiben sie drin, allerdings war mein Lager bisher immer gleichmäßig temperiert und äußerst trocken (staubtrocken). Das Meolampenhaus ist das einzige, das ich kenne, in dem der Kolben so gut gelagert ist, das man ihn darin getrost transportieren kann. Nur wenn die Maschine umfällt, ist er hin. Der Spiegel dann allerdings auch. Jens
  16. Sorry, fehlt noch was: 2.000DM pro Jahr. Trotz Kohlesparadapter. Damals mit steigender Tendenz, Da Conrady immer weniger Kinokohlen fertigt. Die überlegung, auf Xenon umzustellen, fiel denn auch nicht schwer, vor allem, weil die Lampenhäuser samt Gleichrichter für Abholung zu haben waren. Zwar nur Vertikal, aber immerhin 1600W, komplett mit Hilfsspiegeln. Jens
  17. Klar, war einfach handwerklich anspruchsvoller. Es gäbe heute kaum noch kleine Kinos bei den Preisen für Kohle, den Lohn für den Vollzeitfilmvorführer usw. Für viele Kinos war die Einführung des Xenonlichts ein Segen, nachdem es zuverlässig funktioniert hat. 1990 kam für ein kleines Kino mit einem Saal und zwei Filmen am Abend Kohlekosten von 2.000 DM zusammen. Jens
  18. Langsam mit den jungen Pferden, Moritz ist noch sehr jung, einiges jünger als Max oder THX. Jens
  19. Und da du Spiegel suchst, hast du das übliche Feuchteproblem mit den Teilen. Leider sind die Meospiegel in ihrer Einbauweise sehr hell, ein Austausch gegen Weulespiegel geht daher nicht so einfach. Daher wird dir nichts anderes übrigbleiben, wie entweder die Lampenhäuser mittels Glühbirne zu beheizen oder immer aus-und einzubauen. Jens
  20. Ist leider normal bei den Meospiegeln. das sind 28-30 Schichten Kaltlichtspiegel, neubedampfen geht kostengünstig nur als Warmlichtspiegel. Die preiswerteste Lösung zur Neubeschaffung wird ein Barkauf in Tschechien sein. Wenn du gar keinen bekommst, schreib mir ne PN, dann versuch ich, ob ich für Dich einen beschaffen kann. Jens
  21. Jensg

    Ein Stück Bauer B8

    Bauerköpfe der B Serie haben keine Dichtungen an den bewegten Teilen. Ölfangringe an den Wellenenden mit Rückläufen, deshalb leben die auch schier ewig. Dichtungsmasse gibts am Deckel und der Motormontageplatte. Dichtungen gibts nur an den beiden Ölschaugläsern, der Ölablassschraube und der Öleinfüllschraube. Das wars. Meist sind jedoch durch Staub und Dreck die Rücklaufbohrungen verstopft, sodass die Köpfe das siffen enfangen. Einfach mal mit einem dünnen Draht unter den Wellen freipulen, Bremsenreiniger durchjagen und dann das Öl wechseln. Danach sollte einige Jahre wieder Ruhe sein. Jens
  22. Film 'lebt' durch so kleine Unperfektheiten wie nicht 100%er Bildstand. Damit meine ich nicht schlechte Kopien, sondern das ganz leichte, eigentlich unmerkliche Zittern und die Farb- und Helligkeits/Kontrastunterschiede pro Filmbild. Das ist mir letztes Jahr beim Open Air Kino aufgefallen, bei dem ich neben 35mm immer wieder Videos vorgeführt habe. Sobald ein Standbild eingeblendet wurde, und das waren einfach Aufnahmen eines gemalten Bildes, wirkte es wie angehalten, um dann nach ca. 15-20s wieder weiterzugehen. Seltsames Gefühl. Beim Film bewegt sich auch so ein Standbild leicht, und wenn nicht durch den Bildstand, dann eben durch das nicht identische Filmmaterial pro Bild. Einerseits nicht perfekt, andererseits aber gewohnt und daher nicht fremd. Ich denke, auf das spielte Florian an. Wir sind alle keine Ölgötzen, ich kann aber Oceanic in seinem Streben nach Perfektion auch verstehen. Das geht mit im Livetonbereich oft so, wenn ich merke, eigentlich gibt es Lautsprechersysteme, die können das besser wiedergeben wie das, welches ich gerade hören 'muß'. Jens
  23. Die kleinen Verleihe geben ja auch DVD-Rechte zum Teil ohne Mindestgarantie raus, die sind überhaupt froh darüber, ein wenig Geld mit alten Kopieenrechten machen zu können. Deswegen´auch nix mit Kopierschutzhysterie. Das nutz nur dem üblichen Kinobetrieb nicht viel. Die alten Sachen laufen mal ein, zwei Tagen oder in Matinees. Es ist sicherlich schön, solche Filme mal wieder auf der Leinwand zu sehn, wenn auch nicht als 35mm, so doch hoffentlich mit gutem Beamer, was oft aus Kostengründen fraglich ist, kostet doch annehmbares DLP z.B von Panasonic in 15:9 incl. andere Optik und sehr gutem Player knapp 10.000 Euro. Auch kein Pappenstil. Jens
  24. Hält aber auch Ruhe, sofern die Schaltrolle ok und die Kopie nicht ausgenudelt. Das war in der Kinemathek mit Sicherheit so. Das Bild war auch nicht sonderlich groß, Format entweder 1,37 oder 1,66. Ist aber nun schon fast 15 Jahre her, und Details von vor dieser Zeit fallen mir immer erst nach langem Nachdenken wieder ein. Jens
  25. Das isses halt. Was nutzt große Werbung des digitalen Roll-Outs, wenn die Fläche ignoriert wird und man sich nur in den Ballungszentren um die Besucher streitet. Kleinvie macht den Mist, zahlt seine Filmmieten immer pünktlich, ist persönlich haftbar und daher der eigentliche Goldesel der Verleihe. Hat sich nur in den letzten 50 Jahren noch nicht rumgesprochen. Sie werden es merken, wenn die plötzlich nicht mehr da sind, die Zahlungsziele von 180 oder 360 Tagen der Plexe eben nicht die Kasse füllen (man kann ja dann immer noch mal über die Miete nachverhandeln). Jens
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