
Jensg
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Es kommt ja auch immer darauf an, wie man den Beitrag, die Antwort liest, die da geschrieben steht. Da die persönlichen Kontakte nun mal nur auf eine geringe Anzahl der Nutzer beschränkt sind, wird man nie den ton für alle treffen. Viele Altnutzer, die früher hier immer geschrieben haben, lesen wohl noch mit, haben jedoch alle ihre Sorgen und Problemchen gelöst und betreiben ihre Kinos 'glücklich' weiter. Dadurch, das neue Mitglieder dazukommen, wiederholen sich die Themen. Das ist normal, aber auch nicht immer interessant. Der rüde ton mancher Mitglieder ist mir auch schon aufgefallen, nicht schön, nur, so sind manche Menschen halt nun mal. Damit muß man leben, vielleicht ändern sie sich ja auch durch Freundlichkeit und Nachsicht. Halt die Hoffnung nie aufgeben. Jens
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Kommt drauf an, auf was das Lager klemmen soll. Welle oder Gehäuse. Üblicherweise im Gehäuse, da meist aus Leichtmetall und die Welle gehärtet. Läßt sich so auch leichter zusammenbauen. Jens
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Oceanic, das Problem am digitalen Kino ist gar nicht die Technik, es ist der Verleih. Bisher gibt es meines Wissen keine Zusagen, beim digitalen die Startkopienpraxis zu ändern. Das heißt im Klartext, es gibt dann auch keine Möglichkeit, für kleine Kinos den Film zum Start zu spielen, obgleich das Argument der Kosten der Kopien nicht mehr zieht. Darin liegt wohl der Hund begraben. Jens
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Geht mit Christie LX120, baugleich mit Sanyo, nur meist preiswerter. Schönster LCD in Punkto Farbe, Menü und Einstellmöglichkeiten ist LX66. Panasonic PT-D7700E-K müßte auch ganz gut sein, der Vorgänger mit 4:3 Panel ließ sich recht ordentlich auf vernünftige Farbwiedergabe einstellen, und der relativ neue Panasonic PT-DW5100E hat mittlerweile auch ein so feines Panel, das die einzelnen Pixel nicht mehr sonderlich auffallen. Die schwarzen 'Balken' der Vorgänger sind auf jeden Fall weg. Jens
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Meine Erfahrung bezieht sich auf 2 3D-filme in der Bonner Kinemathek, vorgeführt auf Silberleinwand mit Anamorphotischem Doppelobjektiv von Isco. Also Einprojektorenvorführung, ich glaube, Bauer B11 oder 12. War schon klasse, der Effekt, als plötzlich das Licht ausging, statt der Leinwand ein 'schwarzes Loch' im Raum war, der Dreck auf dem Film quasi in der Luft schwebte. Einer der Filme war House of Wax. Jens
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Bingo. Und, wie siehts aus mit dem Magnetchen? Jens
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Wir in der Industrie zum Späneeinsaugen aus Drehmaschinen, Fräsen etc. verwendet. Saugt wie Hölle und lärmt deswegen auch. Jens
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Simpelste Variante: Ein UV-IR Sperrfilter, habe ich noch welche, kostet 30€ und du kannst die alte Tonlampe drin lassen. Gibt einen leisen Ton, aber, da du sowieso keinen original Dolbyprozessor verwendest, kein Problem. Jens
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Kommt halt auf die Rumfläzerei im Sessel an. Sofern du gerade hockst, gibts auch keinen Kopfschmerzen, bei schief gehaltener Rübe siehts dann anders aus. Wahrscheinlich mußt du aber direkt danach fragen, sonst bekommst du keine Bemerkungen zu dem Thema, da der Besucher die leichten Kopfschmerzen gar nicht mit dem 3D Verfahren in Verbindung bringt. Jens
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Und es ist nicht sichergestellt, das alle auf Film verfügbaren Filme jemals in besserer Qualität digitalisiert werden. Daher, und nicht nur aus nostalgischen Gründen, wird es noch viele Jahre 35mm Projektoren zur Verfügung geben. Vielleicht nicht in modernen Plexen, sondern eher in kleinen Häusern. Da wird es dann vielleicht heißen: Heute in 35mm Aufpreis 2€, und es werden begeisterte Leute kommen. So wie Fans alter Automobile, Motorräder usw. Jens
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Wenns der Lichtschrankenkontrollierte Revolver ist, ist das nicht verwunderlich. Die Empfangsdiode in der Sättigung gibt dann keinen Impuls mehr ab. Jens
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Kommt nur von der Plastikzündstrecke, die der alten Siemens nachgebildet wurde, wie übrigens das ganze Zündgerät. Irem verwendet diese Bauform immer noch. Durch Austausch auf die Bauch Zündstrecke ist der Lärm beseitigt. Jens
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Silberleinwände haben halt einen größeren Reflektionsfaktor in Richtung Objektiv, bis zu Gain von 3 oder mehr. Nachteil der Sache ist der Eindruck eines Hotspots in der Mitte und Helligkeitsabfall zum Rand. Da beim Polfilter ja fast nix mehr an der Leinwand ankommt, braucht man sie halt, um überhaupt einen Helligkeitseindruck zu bekommen. Daher nimmt man heute eben Shutterbrillen., dann kann man auch auf die Polfilter verzichten und normale Leinwände nehmen. So ganz grob mal zusammengefasst. Steht detaillierter in diversen Beträgen im Forum. Mir war beim Einsatz der Polbrille übrigens unangenehm, das der Kopf immer ganz gerade sein muß, sonst bekam ich Kopfschmerzen. Jens
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Unke :wink: Jens
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Bisher können kleinere Häuser das nicht bezahlen, die Verleihe wollen meines Wissens die übliche Startkopienanzahl und Vergabe beibehalten, sodas sich das digitale Kino einfach für kleinere Kinos bisher nicht erwirtschaften läßt. Dieses Problem scheint immer noch nicht zufriedenstellend gelöst, von daher gibt es in Deutschland auch keine flächendeckende Initiative zur Einführung. Soweit mein Stand. Jens
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Doppelprojektion war die erste Variante der 3D Projektion, mit Polfilter und mechanisch gekoppelten Maschinen. Heutzutage aufgrund zoombarer Objektive geht da mit Sicherheit auch mit 2 Kopien. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man auch Kinoobjektive shiften, sodas man keine Fehlwinkel bekommt. Im Beamerbereich wurde, wi schon oben beschrieben, zur Helligkeitssteigerung vor ein paar Jahren üblicherweise bis zu 4 Projektoren übereinander/nebeneinander gestackt und mittels Zoom und Lensshift und Gitternetz deckungsgleich gebracht. War sicherlich immer ein Kompromiß, aber üblich. Bei 35mm kann man natürlich die meiste Helligkeitssteigerung durch extrem präzise Spiegel und Lampenjustage erreichen. Schrittmotore oder Synchronmotore als Antrieb sind unerläßlich. Da as den Meolampenhäusern mit umgekehrt eingebautem Kolben deutlich mehr Licht kommt, kann man das ja auch mal mit den üblichen Blöcken versuchen. Müßte sich lohnen und man braucht dann nur eine Maschine. Jens
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Schon, bei mir ist ein elektronisches Zählwerk drin. Mit kleinem Ringmagneten als Impulsgeber. Angetrieben von einem kleinen Gummiriemen. Der ist ok. Ich mach mal ein Bild. Der Magnet ist lahm und drum geht die automatische Positionsanfahrung nicht mehr. Solche Magnete hatten auch Telefunkenkassettendecks für die automatische Abschaltung bei Bandende. Laufen deswegen auch nicht mehr. Jens
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Zum Thema Meo5 noch. Das Angebot bei Ebay, eine 5x mit Vertikalblock, ungefähr 20 Jahre alt, mit 144 Stunden hat doch glatt 2.377 Euro erzielt. Alle Achtung. Jens
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Hallo Fabian, stimmt, allerdings nur in SR Ausführung. der Kauf aus USA ist aber kein Problem, klappte bei mir sorglos. Es war allerdings auch ein Händler, keine Privatperson. Jens
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Mal das Getriebe unten Öffnen und nachschauen, ob nicht Andruckfeder, Mechanik und Kork extrem verharzt sind. Manchmal fällt auch der Mitnehmerstift heraus oder bricht. Ist ja nun nicht mehr ganz neu :wink: Jens
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Schön, gern geschehen Jens
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Bums ist es beendet. Dieser Anbieter hat schon öfters Sachen aus dem Kino angeboten, wenn ich mich recht erinnere. Jens
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Bei meiner P8 Selecton ist einzig und allein der kleine Magnet fürs Zählwerk ermattet und liefert keine Impulse mehr. Vielleicht hat Josef noch einen guten übrig. Sonst läuft die Kiste einwandfrei, die Steckverbindungen auf der Steuerplatine muß man nur ab und zu mal wieder richtig draufstecken. Jens
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Klar gibts das. Die einfachst Lösung ist eine Schraube und zwei U-Scheiben, dürfte bei so kleinen Lagern reichen. Luxuriösere Varianten habe dafür gedrehte, genau passende Hülsen und Führungen. Gedrückt wird immer nur auf den Außenring. Eine andere Variante ist das Einschrumpfen, Lager mittels Kältespray einfrieren und dann in den möglichst vorher erwärmten Lagersitz fallen lassen. Jens
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Einstreuung von Spannungsimpulsen auf die Schalteingänge könnten die Ursache sein. Blockkondensatoren 0,1Mfd bis 0,47MFD Folie können da Abhilfe schaffen. Durch das Gehäuse der FP dürften kaum Störungen eindringen, dafür schrimt das Metall zu gut. Jens