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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Sind sie auch. Die Westdeutschen waren meist 'Bastelware', den ostdeutschen ging ein Produktionsauftrag samt Entwicklung voraus. Jens
  2. Find ich schön. Das Teil ist wirklich gut, nur die durch sozialistischen Mangel begründeten Defizite kann man heute lösen. Jens
  3. Da hast du recht. Nur teilweise ist die digitalisierte Werbung eine Zumutung. Billige Home Beamer in der Decke des Saales, noch nicht mal auf dem Kopf, sondern stark geneigt und mittels Trapezentzerrung den Lensshift zu kompensieren versucht (Grausig). Zu Salzgeber. Wo es läuft, funktionieren die verwendeten Panasonic-Beamer gut. Ich habe zweie mit Anamophotischer Ausstattung betreut (4:3 Panels mit 1,33 Ana für 16:9). Lampen sind sehr gut, haben auch nach 2 Jahren noch keine oder kaum Farbverfälschungen. Problem lag und liegt bei der unzureichenden technischen Betreuung durch Salzgeber. Serverwartung in Südkorea, teilweise fehlten Tonspuren, Farbkorrektur gabs nicht usw. Mittlerweile wir fast alles schon in 16:9 angeliefert (also entzerrt), damit die Bediener es einfacher haben. Die Schwierigkeiten lagen nicht an der Technik, sondern am Vertrieb. Kostenfrage, ich vermute, Salzgeber (nette Menschen) haben und hatten (vermute ich) einfach nicht die Kapazitäten, es optimal zu machen. Läuft jetzt ja auch aus oder ist ausgelaufen. Außerdem waren die Anfangskonditionen nicht sonderlich günstig. Der digitale Support und die Verfügbarkeit sind ja auch bei den Großverleihern wohl nicht sonderlich üppig, wenn ich mir die Beiträge aus dem Forum betrachte. Es ist halt eine komplett andere Welt, das Digitale Kino. Produktion und Vertrieb sehen anders aus und haben ganz andere Ansprüche an die Unterstützung von Seiten der Verleiher. Selbst so einfache Dinge wie DTS-CDs klappten ja schon bei 35mm nicht immer. Darin liegt das Problem. Kino ist sehr konservativ im Bereich Vertrieb und Marketing. Und weil auf einer Filmkopie hardwaremäßig zu 99,9% immer all das drauf ist, was du brauchst, funktioniert das ja auch. Stell dir mal vor, die Disposition müßte Häkchen setzten für Sprachversion, Lichtton oder DD/Dts/Sdds usw. das Lager müßte das beachten und dann die korrekte Kopie versenden. Die schauen doch noch nicht mal in die Schachtel ob der Film auch stimmt, der da drin liegt. Das gäbe ein Chaos und kaum ein Kino könnte behaupten, keine Probleme damit zu haben. Zu meiner Kinobetreiberzeit bekam ich manchmal 5 Briefe von einem Verleih am Tag, indem jeweils 1 Blatt mit einer TB, Änderung, Ankündigung, Kontoauszug etc. steckte. Macht 2,75€ Porto plus Umschläge etc.. Nix email oder alles in einem Umschlag. Das gibts nur bei kleinen Verleihen. So wir dort eben Unternehmenspolitik gemacht wird, so werden auch die Filme verliehen. Jens
  4. Hallo Thomas. Der Umroller ist ganz schön, ich habe auch so einen. Bremsdruck wird an der Madenschraube unterhalb der Wippe beim Abroller eingestellt, dafür empfiehlt sich eine Rändelschraube, man muß das Gewicht der Spule mitbeachten. Leider laufen sich die Lager des Aufwickelantriebs sehr schnell aus. Und die Kiste ist gemütlich :lol: Zumindestens mit diesem Motörchen. Wirst du erleben. Für langjährige Verwendung solltest du die Lagerbuchsen des Zwischenrades im Gehäuse ersetzen, sonst hat das schnell keine schönen Zähne mehr. Und eine Mulde in den Keil des Kurbelantriebs feilen, die Kurbel fällt sonst ständig ab. Jens
  5. Hallo Kik. Makrooptisches Tongerät, wie du es hast. in der Mitte der weißen Platte befindet sich eine schwarze Rhombe. Die muß mittig zwischen den beiden Tonspuren sich befinden. Das schaffst du wohl nur mit drehen zum Anschlag des Zellenhalters nach außen. Dann muß du das komplette Gehäuse, indem sich die Zelle befindet, nach außen setzen durch unterlegen von Papier oder Pappe. Dafür die drei Schlitzschrauben herausdrehen, das Gehäuse abnehmen, eine der Auflagefläche entsprechende Unterlage ausschneiden und darunterlegen. Wird so gemacht. Zur Helligkeit und Spaltausleuchtung. Die Tonspur wird mittels Lichtleitstab beleuchtet, der sich einstellen läßt und den man einstellen muß, wenn man an der kompletten Tonoptik herumgeschraubt hat. Er läßt sich nach rechst und links verstellen sowie nach oben und unten und auch noch drehen. Das ist ein bisschen eine Fummelei. Zur besten Einstellung ein Multimeter an die Zelle anschließen und auf maximale Ausgangsspannung ohne Film einstellen. Apropos Schärfe des optischen Systems. Die stimmt dann, wenn du die Tonspur gestochen scharf auf dem weißen Plättchen mit der Rhombe abgebildet siehst. Ist da unscharf, zuerst mal die Optik putzen und dann durch verdrehen des Linsenhalters scharf stellen. Ein makrooptisches Tonsystem funktioniert umgekehrt wie ein mikrooptisches Tonsystem. Jens
  6. Nicht die Optik, das ganze Gehäuse mit der Fotozelle. Jens
  7. Ich kann dir dazu nur folgendes berichten. Ice Age 1, über meinen kleinen Portablen Fernseher (Philips, gute 20 Jahre alt.) Ton DD, so ok, dann auf DTS umgeschaltet, sehr gut hörbar besserer Ton. Nix Stereo, einfach Monodownmix über den Fernsehlautsprecher. Nur ist das auch keine Garantie, das es immer so ist. Übrigens ist DD eigentlich für HDTV entwickelt worden. Kann also sein, das das im Endeffekt derselbe Tonmix ist. 384kbit Stream. Kannst du auf den Dolbyseiten nachlesen. Jens
  8. Seitenlage ist dann nicht korrekt. Da gibt es dann zwei Möglichkeiten. Mußt du näher an das Maschinengehäuse: Scheiben unter die beiden Achsen der Filmführungsrollen oben und unten zur Schwungmasse legen, damit der Film vom Kopf weggeführt wird. (Die obere Rolle hat eine gefederte Seite, manchmal ist sie so eingelaufen, das der Film nicht mehr sauber geführt wird). Mußt du mit der Optik weiter vom Kopf weg, dann hilft Unterlegen von Papier zwischen Makrooptikhalter und Kopf. Jens
  9. Liegende oder stehende Lampe? Bei Bauer B8 kenn ich bloß die Unschärfe oben und unten im Bild, die Blende ist für die verwendeten Spiegel mit max. 825mm Brennweite etwas zu klein. Daher leichtes Blendenziehen oben und unten. Jens
  10. Jensg

    tips fürs runterziehen

    Du kannst den Film beim Aufwickeln allerdings um 180° drehen. So dicht wird der Turm nicht hinter der Maschine stehen, das das nicht geht. Jens
  11. Wenn du mittels Testfilm (zuerst Grundobjektiv scharf stellen, dann Anamorphot auf die richtige Entfernung stellen bzw scharf stellen ohne das Grundobjektiv nachzustellen) keine gleichmäßige Schärfe hinbekommst, dann kann das folgende Fehler haben. Grundobjektiv und Anamorphot passen nicht zusammen. Spiegel hat Fehler, die dann abgebildet werden (kommt bei alten Spiegeln vor). Einbaublock ist nicht korrekt auf der Optischen Achse montiert. Filmbahn schief abgelaufen. Für weitere Vermutungen bitte mal den Projektortyp mitteilen. Jens
  12. Ich habe zwei Spiegel von Weule mit falschem Schliff. Damit geht kein CS scharf zu stellen. Völlig wurscht, welcher Objektivhersteller. Daher der Hinweis. Auch kann ein Spiegel bei falscher Einstellung zu geringer Schärfentiefe führen, die dann durch den Anamorphot sichtbar wird. Es gibt durchaus unterschiedlich breites Filmmaterial. Kann man beim Einstellen der Filmbahn der TK gut feststellen. Schön wäre es, die Seitenführung spielarm einzustellen. Jedoch klemmt dann so manche Kopie im Kanal. Also Luft geben. Ist bei dir vielleicht der Seitenführungsrollensatz deiner E9 schwergängig? Die Rolle oben am Filmkanal ist m.W. einseitig gefedert. Jens
  13. Max hat recht. Stell die Lampe dunkler, dann reduziert sich der Fehler. Jens
  14. Ist auch nicht die Ursache. entweder Anamorphot verstellt, d.h. jemand hat an der Entfernungseinstellung rumgedreht oder Spiegel nicht richtig eingestellt. Ich tippe auf Anamorphot. da gibt es so Künstler, die meinen, die Schärfe besser als mit dem Testfilm einstellen zu können. Jens
  15. Da sin doch kleine Federn drin, die die Platte andrücken. Eine Oben und eine unten. Sofern ich mich nicht irre. Die fallen gerne unbemerkt weg, wenn die Platte mal rausrutscht. Jens
  16. Vielleicht ist die Feder lahm oder das Lager des Greifers trocken, sodaß es bei der Projektionsgeschwindigkeit zum Klemmen kommt. Jens
  17. Die 24mm Optik für 35mm von Schneider läßt sich zwar anpassen, kostet aber richtig viel Geld. Konverter können gehen, jedoch kann es bei der kurzen Brennweite zu Randabschattung durch Projektion in das Objektiv führen. Jens
  18. Und es kommt erstaunlicherweise richtig Licht heraus. Einfach nur der Lichtbogen der Kohlen vor der Kondensorlinse, kein Spiegel drin. Jens
  19. Die Düsenvariante habe ich 1997 mal getestet. Ich fand es nicht so tolle. Voraussetzung ist, die Duftmenge persönlich angenehm einzustellen. Zu stark fühlt es sich wie Drahtbürste in der Nase an, zu schwach kommt nichts durch. Das Gefühl war so ähnlich wie das, wenn man durch einen Strohhalm direkt in die Nase geblasen bekommt. Jens
  20. Warum nicht mit Farbe und Schablone aufsprühen? Jens
  21. Gabs ja auch alles schon mal. In den 50er Jahren. 1997 war ein Stuhlhersteller in Baden-Baden, der bot Sessel mit solchen Geruchsoptionen an. Jens
  22. Das mit der Filzrolle muß ja nicht unbedingt schlecht sein. Grundsätzlich kann man darüber streiten, ob der Film überhaupt mit den Stellen, die Bild oder Toninformationen enthalten, überhaupt irgendwo aufliegen darf, ist aber nun mal so, und wird auch noch von Bauer, Ernemann, TK35 und anderen so gemacht. Also, erst mal prüfen ob ein Umbau überhaupt nötig ist. Jens
  23. Bei den Lieferanten für Kinotechnik. Jens
  24. Komisch, Stefan, hab ich gemacht und läuft problemlos. 6,8 oder 10MFD 250V Frequenzweichenkondensator von Monacor. Patrick, wahrscheinlich handelt es sich bei dem IC um das Schaltnetzteilic. Davon gibts nicht reichlich, könnte sich also finden lassen. jens
  25. Ist nicht gesagt. Besorg dir mal einen Buzztrack Film. Damit kannst du die Konstanz der Spurlage prüfen. Wenn die in Ordnung ist, dann kannst du ja ne Stereozelle einbauen und mal schauen, wie sich der Frequenzgang verhält. Jens
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