
Jensg
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Dafür muß man eigentlich bloß die Cat 243 mit weiteren Dioden ausstatten bzw. welche entfernen, sodaß die CMOS Schalter sich entsprechend verhalten. Eventuell auf der Backplane statt der Monofunktion von LT und RT eine Brücke auf MAG22 zeihen und den Mag Eingang dafür nutzen. MAG with Surround hat nur eine Inhibitfunktion für die Bass extension. Da die Funktionen alle auf der Cat 243 aufgedruckt sind, weniger ein Problem. Jens
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Originale 2N3055 RCA habe ich noch. Vielleicht auch ein paar 40162 und 40161 Treiber, wenn ich mich da recht erinnere. Jens
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Reicht das? Stamm aus einer englischen BA aus dem Netz. Jens Reversescan Anschlussschema.pdf
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Ja, im alten BW standen 2 35er Maschinen und der Sony R515. War schon eng da drin. Habe ich alles umgezogen ins neue Quadrat. Dort steht jetzt die eine 35mm im Saaleingang, die andere ist in Betrieb, wenn nötig. Jens
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Viele Fragen zu unserem zukünftigen Eikona - TMS System
Jensg antwortete auf Martin's Thema in Digitale Projektion
Einfach gesagt, funktioniert genauso wie die Playlisten direkt am Server, nur eben einfacher, und man kann automatisch Werbeblöcke tauschen usw.. Freie Programmierung auch kein Problem. Das bekommst du schon hin. Jens -
Die Tische gab es ja in etlichen Versionen, nur Betrachter, mit 1/2 Sepmag. Die Kombitische 16/35mm sind aber etwas arg aufwendig, der Umstellmechanismus von 16 auf 35mm mittels Stellmotoren aus dem Lüftungsbau, na ja, so eine Sache. Wenn sie zu alt sind, dann ist das mit der Elektronik auch so eine Sache. Die Motorenversionen, mal Zentral, mal 3 Motoren, die tellerbremsen usw, am Ende sind die ab 1987 rum noch die am gescheitesten, was Betrieb, Funktion usw. angeht. Ich würde mir auch here 2 Tische hinbstellen, einen 16er Tisch habe ich noch im Lager, der ist so Übergang ältere Elektronik auf 'aktuelle', und dient als Testtisch für die Platinenreparatur. den gebe ich jedoch auch gerne wieder ab, komplett gewartet und mit neuen Riemen, kostet halt ein wenig mehr, dafür läuft der dann auch noch etliche Jahre, bis die Riemen wieder zerbröseln. Jens
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Cinema Quadrat hatte im Collinicenter noch zwei FP20 stehen, und Ernst war sicher in der Lage, das auch so vorzuführen. Jetzt habe sie noch eine FP20 mit 3 Flügelblende, FRU usw.. Gibt ab und an noch 35mm, das Digitale erledigt ein R515. Jens
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Dann frag mal im Cinema Quadrat nach, Ernst Gramberg sollte sich daran noch erinnern. wenn der damals schon dabei war, vermute ich schon. Jens
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Das mit dem Glühen der Beinchen der Lampe hängt mit dem Strom und den höheren Übergangswiderständen zusammen, nicht mit der Spannung. Der Spannungsabfall am Kontakt erhöht sich, deshalb auch die Verlustleistung und der Anschluß und der Kontakt werden heiß bis zum Glühen. Man muß daher auch die Sockel nach einer bestimmten Betriebszeit und Art auch regelmäßig wechseln, kostet einen sonst nur Lampen. Jens
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Dürfte weniger Lichtausbeute liefern. Jens
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Wohl ein Durcheinander der 50h und der 200h Versionen. Sieht ja alles 'gleich' aus. Jens
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Meines Wissens ohne öffentliche Förderung nicht, ist ja deine Sache, wo und wie du kaufst, ansonsten wie Carsten schrieb, vom Betrag und der Förderung abhängig. Jens
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Welcher Server, welches System. Wir hatte das schonmal mit der weglaufenden Synchronität. Bei Sony wird wohl beim Start synchronisiert, dann nicht mehr, die Doremis machten das vermutlich Sekunde für Sekunde, die Dolbys ähnlich. Dann fällt das nicht so auf, wnen man die Tonspur mit z.B. 25 B/s und den Film mit 24B/s generiert hat. Jens
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Sofern die Filmbahn nicht verzogen ist, müßte auch die Maske herhalten können als Test für die korrekte Einstellung des Winkel des Objektivhalters. Nur eben ganz gering nur an der Schraube drehen, nachfokussieren, einstellen usw. Jens
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Das mit dem unsymmetrischen Hell/Dunkelverhältnis führte auch bei mir zu starkem Flimmersehen. Jens
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Lampe, wenn da der Spiegel nicht stimmt, passiert so etwas. Und ebenso, wenn sie nicht richig in der optischen Achse steht. Bei der TK35 merkt man das, wenn man mal eine 1.6er oder noch lichtstärkere Optik da reinsteckt. Dann ist immer nur die rechte oder linke Seite scharf. Das optische system liegt 7mm seitlich verschoben aus der optischen Achse. Mit 2.9 Optiken ist das nicht zu sehen. Also lichtschwächere Optik mit höherer Schärfentiefe löst das Problem. Und umgekehrt, mit geringeren Schärfentiefe kann man Projektoren besser justieren. Soweit meine Erkenntnis dazu. Jens
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Merci Stefan, und angenehme Weihnachtstage. Jens
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Florian, ja, soweit mir bekannt. In Biberach im Kinomuseum steh noch eine originale FP20 mit Blitzlampe, lt. Philipsbeschreibung wurde die FP20 ja für diese Lampe erst entwickelt. Stefan weiß dazu bestimmt mehr. Jens
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Vielleicht Absicht, der Farbton. 70 Jahre alt, 1951, vor Xenon Zeitalter, damals gab es, so erfährt man es hier, ja noch Reinkohle und Beckkohlekopien. Wenn ich mich nicht irre. jens
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Ist halt spätes Technicolor, kein Printverfahren mehr. Bleicht halt genauso aus wie die anderen Filme. Hatte wir auch schonmal, mit ebendiesem hinweis. Ursprüngliches Technicolor ist Printverfahren mit den 3 Farben übereinander, der ganze Rest halt Schichtemulsion. Hoffe, das ist so verständlich, mir fehlen da öfters die genauen Begriffe. Jens
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Wollen die Verleiher die Rollenkartenabrechnung nicht sowieso ab 2022 nicht mehr akzeptieren? Mal anfragen. Jens
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Stimmt, nur so richtig mobil ist eine Kombi aus DCP30II und DSS 200 auch nicht. Blöd auch, das meistens Optiken zwischen Faktor 1.3 bis maximal 2.4 verbaut wurden. Preislich dafür ein Hit, weniger als ein gescheit heller Beamer allemal. Leider sind die WXUGA DLP Optiken meist eben nicht kompatibel bei den DCP Versionen, obwohl es kaum Unterschiede in den Chipgrößen gibt. Die Light-Engines der Präsentationsmaschinen sind oft etwas zierlicher und platzsparender gebaut und haben daher einen etwas geringeren Eintrittslinsenabstand zu den Chips, sprich ein kürzeres Auflagemaß. Und weiter als mit Oberflächenkontakt bekommt man dann die WXUGA-Optik halt nicht an die DLP's, und dann ist leider nix mit Scharfstellen. Jens
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Stimmt auch wieder. War bei mir die 4.9.22, ich weiß, es gibt mittlerweile neuere Versionen, ob sich da außer Einbindung CP850 und CP950 etwas geändert hat, meine Infos sind nein, nur die Prozessoren. Jens
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Stimmt auch wieder.
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Das ist wohl ein Problem der DSS200 Server, und wenn, dann wohl bei vielen. Es gibt nach meinen Erfahrungen mindestens 2 verschiedene RAID Controller in den DSS200, man kann bei vielen der DSS 200 in einem unbenutzten Server sich einen komplett neuen größeren Festplattensatz konfigurieren und den dann einfach in einen anderen Server stecken, läuft. Nur eben nicht bei allen DSS 200. Und das Problem scheint ja beim RAID zu liegen. Wissen tu ich es bei den Sonys, da habe ich auch den Emailverlauf dazu. Und das es verschieden empfindliche Server gibt, das kannst du auch aus alten Beiträgen im Forum sehen. Da gab es schon ab und an mal Probleme mit dem Weglaufen der Synchronität von Ton und Bild, die Sonys starten beides synchron, prüfen das dann aber nicht mehr, die Doremis machten das wohl in kürzeren Abständen, die Dolbys in längeren Abständen, da lief der Ton nicht weg. Auch defekte DCP's ingesteten die DSS200 und Doremis ab und an, spielten dann bis zum Defekt, dann ruckelte das Bild oder der Film blieb stehen, die alten DSP100 waren da ganz garstig, die nahmen das DCP erst gar nicht lange, die Sonys ebenso. Auch das gab schon Diskussionen mit den Verleihern. Ebenso mit Untertiteln, die die alten Doremis meist klaglos spielten, egal was kam, die Sonys eben nicht, und die DSS200 mal so, mal so. Der IMS 2000 und 3000 ist in der Basis ein Doremi IMS1000, und damit machen die viel weniger Schwierigkeiten mit DCP's außerhalb der Specs, weil, so ver,ute ich, die Programmierer einfach mehr zugelassen haben und korrigiert. Nur, wenn man sich, wie z.B. bei Sony, streng an die SMPTE hält, dann schließt man das halt aus. Das mchtten die Japaner oft, Spec ist Spec und einzuhalten, außerhalb gibts nicht. Jens