
Jensg
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Meines Wissens USA Standard. Der Rest macht 2,35. Breitwand USA 1,9 statt 1,85 Jens
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Zwei arten. Als erste Variante gabs ein Rohrhalter zum Anschrauben mittels 3 Schrauben quasi über die Projektionsöffnung. Das erwies sich als nicht sonderlich praktikabel, da der Anamorphot während des laufenden Betriebs eingestellt werden mußte, wenn man einen Formatwechsel hatte. Dann gabs den Schwenkhalter, wie ihn die meisten kennen. Dabei wird ein Halter mit zwei Stangen unterhalb der Öffnung mittels Zentralschraube angeschraubt und der Anamorphot wird dann vor die Öffnung geschwenkt. Jens
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Stimmt. Je nach Testfilm kannst du es sehen. Ein Bild des Schneidertestfilms gibt es bei http://www.schneiderkreuznach.com/proje...stfilm.htm Da befindet sich am Rand die Angabe der Bildbreite des Fensters in mm und inch. Jens
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Wird der Stapler zum Transport mitgeliefert? :lol: Jens
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Dabei mußt du berücksichtigen, das manche Trailer und Filme zumindestens auf der Anzeige des CP500 bis auf knapp +20dB im Center den Pegel fahren. Wie das klingt, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall würde zusätzliches Klippen der Ausgangsstufe das Ganze noch erheblich verschlechtern. Jens
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Das wurde schon öfters diskutiert. Es ist wohl zum Teil mit der Hush-Schaltung ein Erfolg zu erzielen. Meisten geht jedoch der noch vorhandene Rest an Obertönen komplett flöten, und das klingt dann noch schlechter. Jens
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Jo, und außerdem auch nur aus dem Center. Jens
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Falls du analog spielst, prüf mal deine Referenzpegeleinstellung des Dolby Tones. Putz dann die Optik und die Zelle. Wenn du unterhalb des Dolbypegel spielst, entsteht dieser Klang. Jens
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Dijektion, Lichtstärken und Umrechnungen...
Jensg antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Na gut, ich persönlich finde einen Ton, der sich 'ein-ausschaltet jedoch nicht angenehm. Nichts grundsätzlich gegen Digitalton, bei entsprechender Wiedergabelinie gibt es eine im analogen fast unbekannte Räumlichkeit. Nur, bei extremer Datenreduktion fällt diese einfach weg, da 'mensch' ja diese 'Nebentöne' eh nicht wahrnimmt. Stimmt halt auch nur für vielleicht 95% der Zuhörer, die dies nicht anders kennen. Wer jedoch einmal mit Freude aus einer Analogaufnahme von 1961 die schon damals hervorragende räumliche Abbildung über wirklich gute Wiedergabesysteme gehört hat, der wird ein solches Erlebnis halt vermissen, wenn er/sie weiß, das es technisch problemlos geht und nur aufgrund mangelnder Sorgfalt weggelassen wird. Zu perfekt in einer Richtung, z.b rauschfrei als oberstes Ziel, vergisst halt dabei den unperfekten Menschen, der es halt gerne ein wenig 'schief' sich wünscht. Hüttenromantik mit Waschzelle draußen am Brunnen ist bestimmt nicht ein wünschenswerter Dauerzustand, nur ab und zu einfach schön. Und nur technisch perfektes Kino ohne Atmosphäre durch kleine Unzulänglichkeiten ist auf Dauer auch Langweilig. Ohne Auf-und Ab im Leben wird es eintönig. Im Film wie im Essen oder Wohnen. Das bitte ich nie zu vergessen, wir geben sonst zuviel auf. Und für was? Jens -
Dijektion, Lichtstärken und Umrechnungen...
Jensg antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Für das Helligkeitsempfinden spielt das Spektrum und die Anteile der Farbe m. Erachtens eine größere Rolle wie die gemessene Helligkeit. Verschiebt sich das Bild mehr ins Blaue, wirkt es heller. Übliches Bild der Standard Videobeamer. Xenonbeamer sollten eigentlich die gleiche spektrale Verteilung wie Kinomaschinen haben. Da auch bei diesen der Hauptspiegel das Spektrum bestimmt, und Weule da keine Meßwerte liefert, hat jede Maschine ein unterschiedliches Spektrum. Ich vermute mal, das die Kinobeamer auch 'härtere' Infrarotfilter im Lichtgang haben, um die Panels wärmemäßig zu schützen. Daher im Verhältnis zu Blau weniger Rotanteil wie die Kinomaschine. Ergebnis: Bild wirkt heller, auch wenn es meßtechnisch dunkler ist. Das Auge, der Mensch halt. Durch die Möglichkeit, die einzelnen Farben separat zu steuern, kann man im Gegensatz zu 35mm, ein farbenfrohes, helles Bild erzeugen. Das geht bedingt nur bei 35mm durch die Wahl des Objektivherstelles/Qualität und die Abdunklung des Bildes= mehr Farbsättigung. Kann jeder Ausprobieren: Lampe dunkler, mehr Farbe, höhere Schärfe. Hatten wir schon mal in verschiedenen Beiträgen. Ein direkter Vergleich Beamer=35mm kann man ehrlicherweise nur mit hervorragendem 35mm Material machen. Das ist kaum erhältlich, der Vergleich also nicht machbar. Zum Bildstand: Ich finde, zum Kino gehört leicht Bewegung im Bild. Habe diese Jahr mehrere Videoprojektionen mit 5m Bildhöhe im Open Air gemacht. Darin waren auch einige Standbilder. Es war für mich seht irritierend, plötzlich ein Foto zu sehen und keinen Film mehr. ein Blick auf den Player, der lief einwandfrei. 15-20s Standbild können ganz schön lang sein. Der 'Filmsequenz' wirkte plötzlich wie angehalten, eben nicht mehr wie Film. Ich mag so einen Film nicht. Nur werden die, die nur Beamer und digitale Produktion kennenlernen, diese Gefühl nicht haben. Jens -
Oder der Motor ist hin, teilweise die Wicklungen kurzgeschlossen bzw. durchgebrannt. Das siehst du dann an schwarz ausgebrannten Stellen auf den Kollektor. Kann natürlich auch ein Defekt am Sparstelltrafo sein, das ist allerdings selten. Jens
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Der moderne Bauer- Umroller, heutzutage von Kinoton, funktioniert auch wirklich gut. Der Originale mit der Kugelbremse jedoch ist 'mörderisch' im wahrsten Sinne des Wortes. Der Regelarm hat schon so manche Kopfverletzung hervorgerufen. So etwas kann man auch in leicht abgewandelter Form einfach selbst bauen. Dafür gibts von mir bald ein Bildchen mit Bandbremse, di man übrigens auch gut für ungeregelte Türme einsetzen kann. Jens
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Dijektion, Lichtstärken und Umrechnungen...
Jensg antwortete auf cinerama's Thema in Digitale Projektion
Ein Rechenbeispiel zur Lichtstärke, bezogen auf MEO5, stehende Lampe, die bei 2,5kw 7500 Lumen Lichtstrom lt. Hersteller hat. Wenn man das einfach hochrechnet. 2,5kw Lampe hat 100.000 Lumen Lichtstrom, 7.500 kommen raus, also nur noch 7,5% Bei 5kW hat die Lampe 225000lm, würde 16875lm Lichtstrom ergeben. Bei 7kW hat die Lampe 350000lm, würde 26250lm Lichtstrom ergeben. Videobeamer haben höhere Wirkungsgrade. Im Open Air Kino verwende ich mit sehr gutem Ergebnis 5kW bei 20m Leinwandbreite und 7kW bei 24m Leinwandbreite. Vielleicht hat jemand genauere Messungen wie nur diese Hochrechnung. Jens -
Du hast UHU Sekundenkleber genommen :wink: . Nimm Loctide oder Pattex. Dann klappts. Aufrauhen hilft dabei nix. Je glatter die Fläche, desto besser klebt Sekundenkleber. Wenn auch Loctide oder Pattex nicht kleben, dann ist irgendwo noch Fett dazwischen. Also reinigen mit Bremsenreiniger. Dann muß es gehen. Andernfalls 2-Komponentenkleber nehmen. Das mußt ich bisher allerdings nur auf PP oder PE Haltern, auf denen klebt allerdings auf Dauer sowieso nichts, da der Kunststoff quasi selbstfettend ist. Jens
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E9 hat doch diesen Lichtleitstab. Darauf habe ich ne Monozelle geklebt, BPW34, klappt prima. Bei der Stereozelle muß man einen neuen Halter bauen, dann geht bestimmt die KOM2125. Allerdings haben die E9, die ich da umgebaut habe, schwere Schäden an den Linsen der Tonoptik, weil irgend jemand, wie schon öfters gesehen, diese mittel Schraubendreher |gereinigt| hat, und dadurch Löcher in den Linsen entstanden sind. Jens
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Das ist abhängig von der maximalen Einbauhöhe, der 2,5er ist länger, sowie vom Zündgerät, da können die meisten allerdings 2,5kW. Dann eventuell noch vom Hilfsspiegel, sofern vorhanden, der dann auf jeden Fall gekühlt sein muß (angepustet). Kabelquerschnitt min. 25mm², 16er wird arg warm. Und natürlich vom Gleichrichter, 2,5kW hat 85A-max 95A. Jens
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Das ist dann eine der ungekaschten Kopien, die sich für spätere Auswertung entweder auf 1,66 oder BW auf DVD bringen lassen. Wie Max schon schrieb, ist der Film 1,85. Kann aber auch ganz reizvoll sein, diesen in 1,37 zu zeigen. Manchmal wirkt das Mikro im Bild irgenwie den Filminhalt angemessen. Jens
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Denke nicht. Silikon härtet dauerelastisch aus, falls ein 'Brocken' im Ölsumpf liegt, bekommst du den fast immer nur mit der Hand herausgepult, nicht durch das Ablassen des Öls. Ist aber selten, so ein Rest. Meistens tritt das erst nach Reinigen der Dichtfläche von Silikon mittels einer Drahtbürste auf, dann hast du kleinere Flocken. Die können das Ölsieb zusetzen, dann fördert die Pumpe kaum noch Öl. Allerdings hast du dann dein Gehäuse schlecht gereinigt. Das würde sich dann ev. rächen. Jens
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Autokino habe ich schon öfters mit meinem Equipment gemacht. 24m breite Leinwand, an Traverse mittels Autokran hochgezogen. Ton über UKW-Radio, in diesem Falle einfach mit den lokalen Radiosender. Das kann man relativ günstig verwirklichen. Projektion dabei aus LKW mit Kofferaufbau mit 7kW. Tonabnahme vor der Vorwickelrolle, da die Tonübertragung mittels ISDN-Standleitung geschah, dadurch hatte ich ein Delay von ca. 0,5s, das mittels eben jener Tonabnahme vor dem Bildfenster und eines Digitaldelays wieder korrigiert wurde. Falls Interesse dafür deinerseits besteht, mail mich doch kurz an. Gruß Jens
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KOM 2125 funktioniert gut. Für eine bessere Kanaltrennung muß man an der Seite der Zelle, die in die Tonrolle zeigt, die Kanten entsprechend des Rades rund feilen. Eventuell die Tonwelle ab bzw. ausdrehen Jens
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Hatte ich auch schon. Nach dem Kupplungsbuchsenwechsel. Einfach dann die Filmbahn nochmals ausbauen, beim Zusammenbau auf 'leichtgängiges' Einführen achten, dann klemmts nicht mehr. Warum das so ist? Jens
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Dicker Stahlbeton hilft auch. Besonders, wenn er feucht ist. Das dämpft dann nicht schlecht. Außerdem gibts keine Soundprobleme mit den Bässen in den anderen Sälen. Jens
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Ich konnte ihn 2005 nochmals in Berlin spielen hören. Er konnte es noch immer. Jens
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Daraufschmieren, Deckel drauf und anziehen. Die besten Ergebnisse erhälst du, wenn du vorher die Flächen mit Bremsenreiniger 100% entfettest. Jens
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Muß mal schaun, ob du die einzelnen Bahnen Moiré machen. Durch ganz leichtes Verschieben des Projektor sowie unscharf stellen kann man da einiges machen. Es trifft allerdings nur bei einigen Projektoren zu, das es Moiré gibt. Jens