
Jensg
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Hallo Klebepresse, ja, die saugen sich voll, bremsen dann ruckfrei und praktisch ohne Verschleiß. In Bremsrollen habe ich zumindestens noch nie welche verschlissen gesehen, sofern kein Dreck von außen rankam. Zu kaufen?. SIcherlich, irgend jemand wird vielleicht so etwas noch haben. Allerdings lassen sie sich sehr leicht mittels einer Schere selbst herstellen, sodaß der Aufwand, sie zu suchen, größer ist wie die Selbstanfertigung. Vom Prinzip her funktioniert auch ein fester Stoff als Bremsscheibe, nur ist da der Verschleiß höher, sodaß man ihn ab und zu auswechseln muß. Filz hält einfach länger. Den gibt es u.a. in Bastel- oder Kurzwarenläden. Jens
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Ich hatte bisher keine verschlissenen Filzscheiben, sofern sie geölt waren. Eher von Motten zerfressen. Die kommen da aber nicht hin :lol: . Jens
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Filzscheiben muß man ölen, dann fusselt nix und sie halten ewig. Jens
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Stimmt, nur wenn es quietscht bzw. etwas Luft hat, dann wirkt das wie ein ständiges leichtes Drehen an der Bildstrichverstellung. Kinoton fettet die Schraube etwas, es gibt allerdings auch die Möglichkeit, eine kleine Ölbohrung anzubringen und es dann ab und zu zu ölen. Sofern man das Gegenlager mal herausbauen will, um es sich anzuschauen, muß man bei Einsetzen vor den Anziehen der 4 Inbusschrauben vorher die Maschine mit der Hand durchdrehen, das sich das Lager auch wieder mittig zentriert und dann die Schrauben erst leicht und dann etwas fester anziehen. Nix für Grobmotoriker, aber die sollten sich sowieso von Feinmechanik fernhalten. Jens
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Sekundenkleber dürfte auch gehen. Nur wird die Klebestelle dabei recht hart. 16mm Film läßt sich so kleben und hält auch Endlosbetrieb aus. Jens
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Auch spielt der Seitendruck auf die Schaltwelle eine Rolle. Sobald die Schaltwelle zuviel Seitenspiel hat, zitterts. Deshalb muß man das öfters kontrollieren. Also: Inbusschraube (Klemmschraube) lösen (sitzt im Loch des vorderen Schaltwellenlagers), Schraube herausdrehen, ein Tropfen Öl auf die Lagerstelle geben (Sieht man, ist meistens trocken und blank), die Schraube vorsichtig wieder hineindrehen bis sie gegen die Schaltwelle drückt, dann die Maschine ohne Film anschalten, die Schraube soweit hineindrehen,bis sie zum einen schwerer geht und zum anderen die Maschine lauter wird. Dann wieder einen Hauch herausdrehen, die Maschine wird leiser und mit der Inbusschraube wieder sichern. Diese nur leicht anziehen, sie drückt direkt auf das Gewinde, das dabei leider immer beschädigt wird. Jens
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Oder man ersetzt die innere Scheibe durch eine Filzscheibe. Diese Delrinscheiben sind, wenn mal eingelaufen, Mist. Sie ruckeln dann ständig. Auch scheint die Spannung der Zahnriemen für die Vor/Nachwickelrolle auf das Pendeln eine Rolle zu spielen. Wenn der Zahnriemen schwingt, dann schwingt ebenso der Antrieb der Nachwickelrolle. Ich habe das Problem eben durch Einastz einer Filzscheibe als Bremsscheibe gelöst. Es geht auch eine Moltonscheibe. Aber am Besten nur die Scheibe wechseln, auf die die Bremse drückt. Die gezahnte Bremsrolle hat nämlich auch filmseitenführende Aufgaben. Wenn die hintere Scheibe zu dick ist, wird der Film nicht mehr korrekt geführt. Jens
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Na ja, durchpiepsen mittels Durchgangsprüfer. Wichtig ist nur der Schutzleiter(Erde). Der liegt am Gehäuse an. Der Rest ist unwichtig. Beim Drehen des Schukosteckers ändert sich die Belegung Phase/Nullleiter sowieso. Das spielt nur bein Drehstromanschluss (3Phasen) eine Rolle. Dabei ist dann meist auch noch das Drehfeld zu beachten. Sonst ändert der Drehstrommotor seine Richtung. Jens
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Danke für die Info. Es liegt, wie so oft, nicht am Material oder der Absicht, die dahinter steht, sondern an der 'Sparvarianten' Umsetzung. Schade. Jens
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Schade nur, das man auf diesen relativ niedrigen digitalen Qualitätsstandard hängen geblieben ist. Entwickelt und festgelegt für das Fernsehen, hat es leider im Kino Einzug gehalten. Für große Leinwände ist ein 3 kanaliges Frontsystem leider nur unzureichend geeignet und selbst auf DVD über den Monofernseherlautsprecher klingt DTS hörbar besser wie der AC3 Codec. Jens
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Den Filmanfang korrekt mittels der Schneidelehre abgeschnitten?. Und keine Knicke im Startband. Dann muß es gehen. Bauer braucht seinen Schneidelehrenanschnitt, sonst fädelt er nicht ein. Jens
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Hallo Patrick, die SCSI-Laufwerke hat man damals bestimmt aufgrund des hohen Datendurchsatzes genommen. Soweit ich weiß, hat es erst so um 1997/98 herum die schnelleren IDE Kontroller (blauer Stecker) gegeben. Auch nur für Platten, nicht für Laufwerke. Zum anderen legt ein defektes SCSI-Laufwerk selten alles lahm, bei IDE ist das so. SCSI kannst du nach dem abschalten der Spannung einfach aus dem Bus entfernen und ein neues einfügen, bei IDE geht das nicht. Bei SATA weiß ich es nicht, jedenfalls sind viele Industrieserver noch mit SCSI aufgebaut. Jens
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Bestimmt, liegt eigentlich jedem Gerät bei. Wenn nicht außen, dann innen in einer Tasche oder einem Aufkleber. Jens
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Ein defektes Zündgerät kann das kaum. Nur dann, wenn die Anschlüsse lose sind. Aber das merkst du bei dem Strom schnell. Dann wird das Anschlußkabel sehr heiß und schmort. Du solltest trotzdem die Verschraubung am Zündgerät innen und außen bzw. bei allen Schrauben prüfen. Messing weitet sich im Laufe der Zeit und die Verschraubungen verlieren ihre Vorspannung und sind dann lose. Das erkennt man spätesten an der blauen oder gelblichen Verfärbung am Kabelschuh. Jens
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Das kommt darauf an, ob du die Tür beim Popcorn machen offen stehen läßt oder nicht. Ich persönlich würde eine professionelle Abluft wie über einem Gastronomieherd installieren. Mit Fettfiltern. Und dadurch auch Tangentiallüftern. Der Popcorndampf ist Zucker und Fetthaltig, die Filter sind einfacher zu reinigen wie das Rohr. Kostet natürlich etwas. Billiger ist ein 200mm EBM Axiallüfter, nur eben auch lauter. Drunter nix nehmen, saugt zu wenig. Und auf gute Zuluft achten, denn, was nutzt dir die beste Abluft, wenn keine Frischluft nachkommt. Jens
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Vielleicht hilft dir das: http://www.irem.it/en/Rps/RPSset.htm Rechts im Fenster gibts dann die einzelnen Typenschaltpläne Jens
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Ich habe solche Fragmente einer 4 Kanal Magnettonwiedergabe schon in einigen Sälen gesehen. Wendet mal den Blick nach oben. DA finden sich in alten Sälen oft noch die Breitbänder der 4 Kanalinstallation. Dicht unter der Decke und auch nicht so reichlich wie die heutigen Surroundinstallationen. Oft in die Wandverkleidung integriert. Jens
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Es ist bestimmt auch nicht alle Musik in Filmen bei der GEMA gemeldet. gerade bei arabischen OV, indischen Filmen usw. bezweifel ich das. Ob du jedoch damit durchkommst, ist ebenso zweifelhaft. Gema den Kinobetreibern bei Filmvorführungen zusätzlich in Rechnung zu stellen ist m.Erachtens eh fragwürdig. Sollten eigentlich die Verleiher zahlen müssen. Kinobetreiber haben auf die Musik im Film keinen Einfluß. Jens
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Die Flammimprägnierung ist meines Wissens eine Borsalzlösung, die kann man fertig bei z.B Gerriets (FLAMMENTIN ASN, 30 kg Kanister), Westholt oder anderen Theaterausstattern in Kanistern kaufen. Oder hier: http://www.tomek-brandschutz.at/flammschutzmittel.htm Es gibt also einiges zu finden. Jens
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Na ja, ein 15V 80W Ringkerntrafo samt Gleichrichtung und Siebung sowie auf Wunsch dann noch einen LM350T ist allemal preiswerter und hält wahrscheinlich ca. 40 Jahre. Dann ist der Elko wohl trocken. Jens
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Nur speisen diese Schaltnetzteile die Lampe mit HF-Wechselstrom, die Abstrahlung über die Leitung kann zu Intermodulationspfeifen im Ton führen. Jens
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Hallo Theo. Ich hatte das dieses Jahr in einer Fluch der Karibik III Kopie. 10min lang dunkel, dann mit einem Schrägstrich wieder hell. War ein Entwicklungsfehler. Jens
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Die machen das einfach aus Spaß an der Freude, denn neben dem Kino machen sie ja auch noch Theater und Lesungen. Richtig 'alte' Tugenden des wohlhabenden Bürgertums. Jens
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Folgender Link geht leider nur noch 6 Stunden. Der Film ist nett, FP30 im Kinderzimmer http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697...44530.html Jens
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Geht alles, nur sollte es nicht unbedingt absolut tanzbare Musik sein. Die Stühle stören doch arg. In Weingarten machen wir das oft, das Kino ist dafür so umgebaut worden. Und früher gab's eh nur Livebegleitung bei 'Stummfilmen', die also gar keine waren. Und auch selten in SW. Jens