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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Jensg

    Filmprojektor Bauer P8

    Du hast nicht zufälligerweise eine 36V400W Lampe eingebaut. Oder jemand den Spannungwähler auf die falsche Spannung eingestellt? Jens
  2. Aha, und wer kommt das kontrollieren? Jens
  3. Jensg

    Oelwechsel. Wie oft?

    Manche Öle sind halt stark hygroskopisch (wassereinlagernd). Da rostet mancher Projektor innerlich. War bei der Meo 4 so. Völlig verrostetes Innenleben. Trotzdem läuft die Kiste 1a. Und leider sind nicht alle VVR's beheizt. Ich kenn da einige, die öfters mal unter den Taupunkt kommen. Vor allem die, die nur Wochenende spielen oder irgendwo außen angeflanscht sind. Da hat du dann schon öfters Kondenswasser in der Maschine. 900W oder auch 1600W reichen da nicht, um den Kopf auf vernünftige Temperaturen aufzuheizen. Jens
  4. Jensg

    Schauburg

    Dem kann ich mich nur anschließen. Und leckeres Essen gabs in Ludwigsburg bei der Verleihung. Jens
  5. Jensg

    Oelwechsel. Wie oft?

    Demnach sind sie bei der E15 wieder von den Sintermetallbuchsen abgekommen und haben wieder Stahl oder Messing genommen. Die Getriebe sind sonst den Bildern nach gleich. Jens
  6. Jensg

    Oelwechsel. Wie oft?

    Ist das eine Kostenfrage? Dein Öl wird , wie in jedem Filmprojektor, hauptsächlich durch Oxidation alt, viel weniger durch Dreck. Dadurch wird es dunkler. Sofern die E15 auch das MOS-Öl drinne hat, kann man es leider nicht sehen. Ölwechsel einmal pro Jahr schadet auf jeden Fall nicht, wobei du bei den geringen Betriebsstunden deiner Maschine auch wenn du nie Ölwechsel machst, wahrscheinlich nie einen defekt aufgrund alten Öls bekommen wirst. Dafür läuft die Kiste zu wenig. Jens
  7. Jensg

    ich habe gesündigt...

    Ebenso 4:3 auf 16:9 breitzuzerren. Alle sind dann dick. Jens
  8. Ist auch weiter nicht schwierig. Hab ich schon mal gepostet. Einfach mittels 2,2-4,7kOhm Widerständen alle Ausgänge bis auf Subwoofer zu einer Summe zusammenfassen und diese dann verstärken. Also so: Widerstand mit einem Anschluß am Ausgangsstecker anlöten, der andere geht zu Summe. Das bei jedem Kanal machen, gibt eine Kombination mit 6 Anschlüssen. Masse dazu und fertig ist die Kiste. Ob du dann allerdings besser hörst, was kommt, mußt du ausprobieren. Die Lautstärke der einzelnen Kanäle kannst du so einfach nicht einstellen. Dann mußt du das Ganze mittels Potis machen. Jens
  9. Hallo Olaf. Die Lagerung ist allerdings ein Problem. Kühl, dunkel und trocken, das hilft schon mal. Teilweise auch einfrieren, leider nicht bei allen Schmierstoffen, manche können sich auch dabei trennen. Und dann finden unabhängig davon chemische Prozesse in den Schmierstoffen statt, die einfach nicht aufzuhalten sind, höchstens zu verlangsamen. Meist durch niedrige Temperatur und Sauerstofffreie Lagerung, also unter z.B. Stickstoffatmosphäre. Alles nicht einfach für den Normalmenschen. Abfüllen in kleine Glasgebinde dürfte da noch die einfachste Lösung sein, diese bis zum Rand füllen. Jens
  10. Hallo RF, das wird im professionellen 2 k bereich auch öfters gemacht. Die DCI-Spezifikation sieht jedoch m.W. die Balkenvariante vor, damit man 'einfacher' projezieren kann. Jens
  11. Jensg

    ich habe gesündigt...

    Klar, einfache Formen, wenig Farben, läßt sich hervorragend komprimieren. War schon bei 'Findet Nemo' so, der sieht auf einen 3Chip DLP auch hervorragend aus. Jens
  12. Es ist aber nicht automatisch so, daß die heutigen, zum Teil synthetischen Schmierstoffe schlechter oder unpassender sind wie die alten. Mit vollsynthetischem Autoöl braucht man z.B nie mehr Ölwechsel, sofern man schwefelfreien Kraftstoff fährt und über einen Feinstfilter verfügt. Hat nur keiner. Im Grunde ist die Oxidation und das Verharzen das Problem der Schmierstoffe. Und das haben synthetische Schmierstoffe kaum noch. Jens
  13. Jensg

    ich habe gesündigt...

    Deswegen lassen sie sich in Digital auch so toll vorführen. Jens
  14. Kannst du machen, ist in gewisser Weise Beschiß am Kunden und nagelt dich auf DVD's fest. Cinemascopefilme sind dann nur mit eingeschränkter Qualität möglich, entweder sie haben die geringste Auflösung (ist auch bei 2k so) oder es fehlt an den Seiten Bild. Heraus kommt dann so etwas wie das Palastkino in Radebeul. Tontechnisch könnte das zwar für kleine Kinos, die bisher die Umrüstung auf Digital nicht bezahlen konnten, ein Gewinn sein, refinanzieren wird es sich jedoch kaum. Die EDC (European DocuZone) Kinos sind so digital ausgestattet. Jens
  15. Nach meinem Kenntnisstand aufgrund der Wartung einiger P8 möchte ich mal behaupten, das die Maschinen eine sogenannte Lebensdauerschmierung hatten und nicht auf 20 Jahre und mehr ausgelegt waren. Die Lagerbuchsen der Achsen sind deshalb aus Sintermetall, ein Lagermetallgranulat, das unter Druck zur Buchse gepresst wurde und in den Zwischenräumen das Schmieröl einlagerte. Deshalb gibts auch keine Schmierlöcher und das Ölen ist extrem schwierig, setzt eine teilweise Zerlegung des Projektors voraus. Einzig das Fett in dem Töpfchen zur Schmierung des Greifers ist erreichbar und auszutauschen. Sicherlich kann man auch noch die Schneckenräder des Antriebs schmieren, nur, da liegt nicht das Problem der Maschine. Die Hauptantriebswelle, die auch die Vorwickelrolle betreibt, ist ein Schwachpunkt des Projektors. Das Lager dort läuft gerne trocken und die Welle bekommt dann Luft. Sie läuft sich ein, nicht das Lager aus. Ich bin dann hingegangen, habe die Welle hohl gebohrt, sodaß man nach Abschrauben der Nutschraube einige Tropfen öl in die Welle träufeln kann, die dann über Querlöcher diese Lager schmieren. Denn das regelmäßige Zerlegen ist zu aufwendig. Jens
  16. P8 Bedienungsanleitung gibts auch hier: http://www.telecine.de/Handbuch/Bauerhandbuch.htm Ersatzteile liefert auch die Fa. Karl Schniepp, Kelterstraße 54, 71394 Kernen Vertragskundendienst für Bauer, NIZO, Braun. Tel.: 07151 41049 Jens
  17. Das Kulturzentrum Linse in Weingarten bildet aus. Jens
  18. In BAWü die MFG. Jens
  19. Frag' mal bei Kommunalen Kinos an. Von Niedersachsen an den Bodensee ist doch arg weit. Oder du fragst mal bei der AG Kino nach. Jens
  20. Nette Version. Umbau auf Xenon unter Verwendung eines alten Kohlebogenspiegels. Gibt doch mal Laut über den Wirkungsgrad des Systems. Jens
  21. Du meinst Samtband. Das kannst du auch mit Sekundenkleber ankleben. Eine bessere Bildschärfe über den gesamten Bereich bringt jedoch das Fahren ohne Samtband auf Stahl. Dadurch laufen sich auch die Kufen nicht wellig un krumm ab. Samtband wurde früher auch nur zum Einlaufen neuer Kopien verwendet, nicht zum Dauerbetrieb. Da gibt es zwar unterschiedliche Meinungen, die Abmessungen der Filmbahn, der Abstand der Führungs- und Leitrollen zur Filmbahnebene ist jedoch für Betrieb ohne Samtband ausgelegt. Zum dumpfen Ton. Zuerst mußt du deine Tonoptik reinigen bzw. prüfen, ob sie sauber ist und nicht verschmutzt. Oft wird mit einem Pinsel oder einer Zahnbürste über alles drübergewedelt, sodass sich das Öl des Projektors überall verteilt und die Optiken verfettet. Die Spaltschärfe kannst du durch Verdrehen des gerändelten Rings der Tonoptik einstellen. Zum teil ist diese noch mit einer Schutzhaube gegen unbefugte Verstellerei gesichert. Diese abnehmen und den gerändelten Klemmring der Optik mit einer Spitzzange lösen, dann mittels lautem Kontrollautsprecher oder Kopfhörer auf maximale Höhenwiedergabe einstellen und wieder sichern. Fertig. Jens
  22. Patrick, hast du davon eigentlich ne Bezugsadresse? Jens
  23. Außerdem gibts wirklich gute Nachbauten, die eine Gummisicke statt der Weichschaumsicke verwenden. Einziges Manko: Sie sind nicht magnetisch geschirmt, klingen dafür meist allerdings etwas besser, weil sie etwas mehr Bass haben. Die Wandbefestigung ist allerdings nicht so genial wie die der C1 mit der Kugelhalterung. Dafür hat die ihren Preis. Jens
  24. Jensg

    Meopta Malteserkreuz

    Wo undicht? An der Welle oder so ne Art Gesamtundichtheit. Dann ist nämlich der große O-Ring ausgehärtet, den bekommst du aber bei Dichtungsfuzzies. Das Getriebe hat nur Standartdichtungen und Wellendichtringe, die gibts bei der Abteilung Kugellager und Simmeringe zu kaufen. Bezeichung steht auf den Ringen. Beim Einbau der Hülse für den Schaltwellendichtring unbedingt die Kanten brechen, sonst zerstörst du den O-Ring, der die Hülse abdichtet und unter dieser Hülse auf der eigentlichen Lagerhülse sitzt. In der GAllery gibts von MArtin Rowek Bilder des zerlegten Getriebes. Irgenwo in einem Beitrag auch die Abmessungen der Simmerringe. Jens
  25. Sollte jedes Kopierwerk können. Nennt sich m. W. Dupkopie, dabei wird ohne Zwischenmaster direkt kopiert. Die Frage, ob die Tonspur mitkopiert oder auch als Dup ausgeführt wird, ist eine Frage des Geldes. Beim Dupkopieren der Tonspur verschlechtert sich die Qualität. Jens
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