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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. E12 , 14 und 15 sind wahrscheinlich noch leiser. Das Problem bei der Anwendung ist meines Erachtens weniger der Lärm wie der Dreck auf der Kopie durch Staub in der Luft. Jens
  2. Eben :wink: Jens
  3. Gab's früher (70er Jahre) gerne, weil man dadurch nur eine Betriebsspannung brauchte, mit NPN-Transistoren arbeiten konnte, die robuster und billiger waren. Jens
  4. Bei Sprache den Subbass zu verwenden führt zu lauten Popp-Geräuschen bei der Verwendung ungeeigneter Mikrofone/Mischpulte. Daher diese Empfehlung. Außerdem stehen die Sprecher meist mittig vor der Leinwand/Center und es koppelt daher gerne. Jens
  5. Oder die LED auf eine Kapton/Glimmer Isolierscheibe montieren. TO248 ist da ausreichend. Die 1W hat das Problem nicht. Dieser Effekt führte bei mir letztens zu dem 'Wunder' des Ein-Draht-Stromkreises', die LED blieb an, obwohl der Schalter auf AUS stand, und eine Zuleitung ab war. Das Gemeine ist das sporadische Auftreten dieses Fehlers. Jens
  6. Jensg

    Siemens 2000 Lagerproblem

    Gummiteile aller Art gibt es bei diversen Lieferanten, die meist die Bezeichnung 'Gummi' im Namen führen. Silentelemente/blöcke ebenfalls. Zum Teil kann dir auch die Abteilung Modellbau nachhelfen, eine Übersicht bekommst Du z.B. bei Conrad. Jens
  7. Philips FP3 gibt's auch noch. Jedoch sind alle diese Kisten nicht für Dauerlauf konzipiert, die Lampen halten nicht so lange. Und eine Filter-Kühlungskiste drumherum erlaubt dann auch den Einsatz eines Standmaschinenkopfs. Jens
  8. JA, so geht das. Die 3 Watt-Ausführung hat neben mehr Licht (25lm bei 1W, 140lm bei 3W)auch einen breiteren Abstrahlwinkel, was zu einer besseren Spaltausleuchtung führt. Jedoch sollte man bei 3W nach Möglichkeit einen zusätzlichen Kühlkörper auf den Träger montieren und keine Spannungsregler, der zusätzlich Verlustwärme bringt. Beim Rundmaterial fürs Klangfilm ist es egal, da dient dann das ganze Tongerät als Kühlkörper. Die 3W Luxeon hat jedoch einen kleinen fertigungstechnischen Schönheitsfehler, Zum Teil liegt der + Anschluß auf dem Gehäuse oder schafft sich da immer wieder mal hin. Das kann zu bösen Überraschungen führen, wenn der Kühlkörper leitend mit dem Gehäuse des Tongeräts verbunden ist. Jens
  9. Wie Vic9 geschrieben hat, geht nur alles Center oder L/R beim CP500. Auch im Kanallinkmenü kann man nicht alle Kanäle auf einen Eingang/Ausgang linken. Bleibt einem nur noch die Hardwarelösung mittels 3 Fach Splttadapter am Ausgang und damit alle 3 Endstufen über ein Signal speisen. Jedoch stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, ein Monosignal gleichlaut über alle 3 Frontkanäle laufen zu lassen. Je nach Position des Redners ist es sinnvoll, den Lautsprecher hinter ihm zur Verhinderung von Rückkopplungen ausgeschaltet zu lassen. Jens
  10. Das man so etwas heute noch baut, wundert mich ja doch sehr. Und auch noch verkauft bekommt. Dann doch lieber den billigen China-Import, ohne Koppelelkos im Ausgang und mit besserem Klang. Jens
  11. Schön, Warmlicht ist ja auch nicht schwierig. Freut mich. Hast du vielleicht noch vordere Optiken des Tongeräts der E9 übrig? Unverkratzte? Oder besser, ungelochte, kraterfreie? Jens
  12. Ist ne alte FP20 oder 30 mit Bauer Lampenhaus Vertikal, XB9 oder so. Gabs bis 1600W, mit Umbauten bis 2,5kW. Der Aufkleber ist schon richtig, wird aber eine Maschine als Philips-Produktion sein, die in Deutschland über Kinoton vertrieben wurde, bis diese die Produktion von Philips ganz übernommen haben. DA man an die Bedienknöpfe auf der Stirnseite der Maschine nicht mehr richtig rankommt, sind sie in das Extragehäuse gewandert. Das sind die FP's mit dem dicken Blech und dem gewölbten Rückdeckel. Jens
  13. Die Variante, die ich verbaue, besteht aus hochwertigem Vorverstärker, bei guten Tongeräten braucht man keine Split-Loss Compensation mehr, der Dolby363 Einheit mit zwei SR/A Karten und dann guten Pro-Logic-Heimdekodern.PA-Endstufen für alle Frontkanäle incl. Subbass, bei Surround kommt es auf die Anzahl der Lautsprecher bzw. die Größe des Kinos an. Funktioniert prächtig, vor allem, wenn man nicht nur 35mm, sondern noch DVD, VHS, 16mm, Computer und andere Quellen mit einspeisen will. Kostet im Endeffekt aber genauso viel wie ein gebrauchter CP65, bietet jedoch mehr Möglichkeiten. SR-Entzerrung kann man auch mit gutem Ergebnis über ein Dolby-S Kassetteneck machen. Dafür gibt genug Beiträge im Forum. Alles aber nur für Leute, die Wissen, was sie tun. Jens
  14. Die Kabine braucht kaum klimatisiert zu sein, nur belüftet. Wenn klimatisiert, dann nur mit Luftbefeuchtung, sonst trocknet der Film aus. Jens
  15. Jensg

    ASL Xenonlampen

    Link ist: http://www.aslamps.com/default.asp Jens
  16. Das Problem an der Außen drauf-Innen ab Vorrichtung ist der meist unvermeidliche Filmabrieb. Dadurch verschleißt die Kopie, bekommt Laufstreifen und Schrammen, du mußt den Projektor säubern etc. Für Dauerlauf eignet sich nur der Rollenschrank. Stumpf Kinotechnik Frankfurt hat welche für die Expo 2000 in Hannover damals gebaut. Jens
  17. Lärmschutzgehäuse drumherumbauen.
  18. So etwas mach man mit Hilfe eines Rollenschranks. Dioe Kiste so groß wählen, das der Film (ca. 40cm/s) macht ca. 360m Film da hineinpaßt incl. des Projektors. Alte Bauerköpfe (B5) sind dafür hervorragend geeignet, laufen Ewigkeiten. Zuluftfilter und Abluft anmontieren und der Kasten läuft monatelang ohne Probleme. In Indien gibts vermutlich genug Nachbauten von Bauer, Rollen lassen sich da auch günstiger bekommen wie in Deutschland. z.B. 2m Rollenabstand mach 4m pro Rollensatz, kommst du auf 90 Rollenpaare=180 Rollen. Jens
  19. Oder der Hartsilberkontakt des Lampenschalters ist so stark oxidiert, das kein noch so kleiner Strom mehr darüber fließt. Kann gut sein, nach der langen Standzeit. Da hilft dann abschmirgeln mit feinem Schleifpapier oder zur Not mit einer Nagelfeile und dann funzt es wieder. Jens
  20. Jensg

    halogen lampenhaus

    Macht aber Licht für kleinere Leinwände. Ich mußte mal aufgrund eines Luftziehers kurz vor einen Veranstaltung schnellstens eine 1000W/230V Halogenlampe in ein Vertikallampenhaus einbauen. Gab auch gutes Licht für Stummfilme. Jens
  21. Mengen hat die 2 alten größeren Säle mit Bauer (ich glaube B5 oder 8) bespielt, die kleinen mit FP23 (Glühlampenlicht, wie schon mal in einem anderen Beitrag erwähnt), die auf dem Fußboden standen und teilweise über Spiegel projezierten, gespielt. Den neuen Saal kenne ich nicht. Jens
  22. Bei Balzers ist es eine Mengenfrage, eventuell geht etwas über die Versuchsabteilung. Man kann natürlich auch bei Meopta anfragen, die machen ihre Spiegel ja auch selbst. Jens
  23. 3000 Euro gibts als Neubeamer nicht mit Wechselobjektiven, zumindestens nicht mit Objektiv. Da bleibt einem dann nur die Montage an der Decke im Saal. Das wird allerdings auch nicht preiswert, wenn man keinen wilde Kabelverlegung machen will. Bastellösungen mit Kinoobjektiven gehen ab ca. 140mm Brennweite, nur hat man dann keine Garantie mehr. Versuche mit NEC DLP ergaben eine Bildgröße von 2,60m Höhe bei Verwendung eines 60-110mm Diaaobjektivs, nur sonderlich hell war das dann nicht mehr, bei Lichtstärke 3.4. Im Internet gibts genug Anbieter für Beamer, auch relativ Lichtstarke für wenig Geld, die aber oftmals reine Präsentationsgeräte sind und nicht immer eine gescheite Farbe bei Filmen können. Insbesondere kleine, helle DLP's haben da mit Hauttönen erhebliche Probleme, entweder grün oder lila. Teilweise gibt es neue Geräte, die über WLAN immerhin eine Diashow wiedergeben können, ob sie auch Filme drahtlos schaffen, habe ich jetzt noch nicht erneut recherchiert. Jens
  24. Da hast du ein klitzekleines Problemchen, alleine die Optik kostet mindesten 1300€. Der Beamer sollte ab 4.000 Ansilumen haben, 6.500 wäre besser. Keine Altgeräte kaufen, da kommt nix mehr heraus. Grundsätzlich vorher überlegen, ob 4:3 oder 16/9, erfahrungsgemäß wird immer mehr in 16/9 gemacht, das finden die Werbeleute einfach toll, fahren voll drauf ab. Ein 4/3 Beamer hat in 16/9 eine um 1/4 reduzierte Helligkeit, da du 1/4 des Panels nicht nutzt und als grauen Schatten an Decke und Boden strahlst. Versuchs mal mit diesem da: PLC-EF60A von Sanyo. Am besten in ein staubdichtes Gehäuse mit Autoluftfilter und Abluftlüfter einbauen, dann hast du nie Ärger mit verstaubten Panels. Das klappt prima, habe ich schon gemacht bei einen Festeinbau, nach 4.000 Stunden waren zwar die Panels (Sony Beamer) durchgebrannt, Staub war allerdings keiner drauf. Jens
  25. Jensg

    Ropa vs. Kinoton

    Bei der Preis Leistungsverhältnisfrage solltest du folgendes überlegen: DLP gegen LCD DLP ist staubdicht und hat daher eine längere Lebensdauer des Projektionssystems, ist aber meist teurer. LCD hat bisher nach meinen Erfahrungen immer mit verstaubten Panels und defekten Panels nach einigen 1000 Stunden zu kämpfen. Die Lampen geben je nach Qualität in der Farbwiedergabe nach ca. 500-700h nach, es kommt zu Farbverfälschungen. Licht kommt noch raus, dunkler sind sie allerdings auch. Relevant ist der Preisunterschied für beide Systeme. LCD wird immer besser, sodaß die Lebensdauer des Projektor mittlerweile länger ist wie Qualitätssprünge in der Entwicklung. Es gibt nach 2 Jahren bessere Projektoren zu günstigeren Preisen wie die Reinigung und Neulampenbestückung der alten Kisten. Bei DLP sind die Entwicklungssprünge langsamer. da gibt es zur Zeit als 'preiswerten' 16/9 Projektor von Panasonic (PT DW 5000, 7000, 7500) bei LCD ne Menge, Ropa verwendet Sanyo LCD Projektoren, die sind eben, wie alle mir bekannten LCD- Projektoren, nicht Staubdicht. Für Werbung würde ich mir allerdings ein eigenes System zusammenstellen. DVD-Erstellung mittels üblicher Software ist einfach, und an die Beamerqualität wird kein so hoher Anspruch gelegt, Hauptsache bunt und hell=Präsentationsmodus. Je nach Leinwand und Projektionsabstand kommt man zwar nicht um die semiprofessionellen Geräte mit Wechselobjektiven drumherum, wenn man jedoch damit auch gutes digitales Kino machen will, dann meines Erachtens nur mit DLP, und da gehts nicht unter dem Panasonic, sofern man Wert auf halbwegs gescheite Farbwiedergabe legt. Die Sanyo's sind auch nicht schlecht, bei sorgsamer Einstellung kommt auch da ein 'gutes' Bild heraus, meist werden sie nur dann wesentlich dunkler und eventuell auch leicht ins rötliche gefärbt, denn die Kinoeinstellung versucht den Mangel an Infrarotem im Licht durch Überbetonung des restlichen Rotlichtanteils wieder wett zumachen, und das funktioniert nicht so richtig. Jens
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