
Jensg
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CP65 springt nicht auf Bypass, dafür mußt du ihn manuell umschalten. CP500 auch. Jens
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Ich meinte auch nicht das Lasernetzteil, sondern das des CP65. Da braucht bloß die Spannung der VCA's mal zu fehlen, dann ist Stille. Jens
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Hatten wir auch mal. Schien ein Ausfall eines Teils des Netzteiles zu sein. Habe das dann geprüft und auf Verdacht nachgelötet und alle Schrauben nachgezogen. Seit der Zeit ist es nicht mehr aufgetreten. Jens
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Bei der TK brummt die Projektionslampe nach Umbau auf Solarzelle immer. Deshalb hat die Photozelle ja auch die Fähnchen. Abschatten mit Klebeband löst das Problem kurzzeitig, bis das Band futsch ist. Also eine bessere Lösung suchen :wink: Jens
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Bei der Meo geht das über ein Linsen-Prismensystem. Die Spaltoptik justiert man nach (Stellt die Schärfe ein), weil ein eher Monochromatisches Licht (einfarbig) durch seinen Wellenlänge eine andere Berchung hat. Weißlicht wird, da es sich aus einer ganzen Anzahl Wellenlängen zusammensetzt, quasi auf einen Kompromiß eingestellt. Alle Wellenlängen sind in etwa gleich unscharf. Jens
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Die Spaltoptik der MEO5 gibt so um die 10kHz her. Die einfachste Form eines Umbaus besteht aus dem Davorsetzen eines IR Sperrfilters vor die Tonoptik. Das Filter hat 28mm Durchmeser und kostet etwa 30€, nur sollte man dann die Tonlampe mit 12V statt mit 8V versorgen. Geht sehr gut, die Filter gibts bei Reichmann optische Werke. Jens
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Ne B5B hätte ich noch in Linksausführung. Mit Klangfilm Tongerät, 3W Luxeon LED und Kom 2125 als Zelle. Ist ein 1600W Vertikallampenhaus drauf. Jens
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Hab den Schneider mit Grundobjektiv 42,5mm auf 24m breiter Leinwand im Einsatz. Kann über Schärfe und Kontrast sowie Farbe auch nicht meckern. Allerdings geht oft die Kombination Schneider/Isco nicht. Zumindestens bei neuen Objektiven. Das wird nicht scharf. Jens
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Hello Marin. a very simple possibilitiy is as follow: using a 2x200watts/4 Ohm poweramplifier and two 24-48volts dc-motors with ca. 150-200watts like fan-motors from trucks (maybe getting these from used material stocks). changing the amplifier to a dc-coupled version by soldering a wire bridge over the coupling elko in the input and feedback. deactivate the output relay by direkt wiring. contorlling the speed by using a 5kohms-10kohm poti, witch is connectet with the ends of the resistor to +15v and -15v of the internal power supply for the op-amps. now you can regulate the output of a voltageswing of +vsupply to -vsupply by turning the poti. conntc mechanically the poti at he steering arm and you will have a simple and cheap solution. you can use the internal output current limiting to save the amplifier an the motor by too heavy load. pa-amplifiers are now very cheap from thomann, monacor or anyone, since the chinese supplies the market. this also will work with 180-230volts dc motors, only the rewindspeed will not be very fast. you need only 12-16v for the filmgiving reel and maximum ca. 48volt for the filmgetting reel. Jens
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Können die Siebelkos hops sein bzw. sich die Verschraubung gelöst haben. Oder das Boosterrelais bzw. die Ansteuerung ist futsch. Der Gleichrichter hat normalerweise einen Kippschalter zum direkten Einschalten bzw. Dauerbetrieb ohne Kontakt vom Projektor. Beim Betrieb müssen ca. 100-120V Leerlaufspannung an den Klemmen Plus und Minus anliegen. Wenn nicht, ist hier was defekt. Der Boosttrafo hat m.W. eine 5x20 Schmelzsicherung. Jens
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Mir ging's nicht um die Auflösung. Er nahm nach dem Betrachten beider Vorlagen die Super8 Fassung zum Erstellen der DVD, hat dazu auch noch auf seiner Homepage www.zerbrochenefluegel.de etwas dazu geschrieben. Gezeigt haben wir den Film von DVD mit YUV auf Christies LX66. Jens
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Filmtechnisch dazu noch was. Dieses Jahr habe ich einen Kurzfilm eines Filmhochschulabsolventen aufgeführt, den er in MiniDV und Super 8 gedreht hat. Synchron sozusagen. Zur Erstellung der DVD hat er dann die Super8 Aufnahmen digitalisieren lassen, weil sie einfach detailreicher und farbechter waren. Jens
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Es gibt/gab sie auch mit Gleichstrommotor :wink: . Da kann man dann schöne Kurven fahren. Wirklicher Vorteil der Spartrafoverdunkler ist ihre 100% Störfreiheit im Ton.. Kein Phasenanschnittssirren bei nicht einwandfreier Verkabelung/Erdung. Gerade in alten Theatern ist das ja öfters ein Problem. Jens
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Bei Ullis altem Gong waren die Magnete ziemlich platt. Die Pickup-Gongs funktionieren bei brauchbaren Magneten an einfachen Mikropreamps ganz hervorragend. Allerdings sollte man den Koppelkondensator weglassen oder durch einen Neuen ersetzen. Jens
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Kommt mal vor, das mit dem Motor. Die Dinger laufen unbemerkt, bis eben nicht mehr, weil Windungsschluß o.ä. Ich habe auch noch welche mit Seilzugantrieb, die konnte man mit dem Vorhangzug betreiben. Jens
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Außerdem gibt es noch die Fa. Westholt. Zu Silberleinwänden bzw. auch die Perlux(o.ä) von Harkness. Das ist meines Erachtens heute nicht mehr nötig, da man genug Lampenleistung hat und Leinwände mit einem Gain (Reflektionsfaktor) über 1 immer zum Hotspot neigen, d.h. in der Mitte ist das Bild heller wie am Rand. Daher bevorzuge ich immer die mattweißen mit Gain ca. 1. Wer eine höhere Schärfe wünscht und genug Licht hat, sollte statt der Opera 1420 (mattweiss) (Gerriets)die 1410 wählen, die ist milchig matt, leicht gelblich und bringt mehr Details im Vergleich zu der mattweißen Leinwand. Zum Verschweißen: Bahnrichtung immer senkrecht, nie waagrecht. Gerriets und Westholt schweißen Mikronähte, die sieht man nicht. Gelocht gibt es nur die 1420, Harkness bietet auch ne Mikroperfo an, die ist aber sehr teuer. Es geht übrigens auch ein Tuch statt einer Folie, das muß man dann nur brandschutztechnisch behandeln. Außerdem gibts dazu schon verschiedene Beiträge im Forum. Jens
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Da muß es im Gehäuse seitliche Taster geben, gegen die ein Nocken fährt. Meist 3 Stück, einer für AN, einer für Aus und einer für DIA. Wenn du noch mehr da einbaust, hast du noch weitere Stellungen. Moderner geht es mit einer einfachen SPS und einem Drehimpulsgeber auf der Welle. Also wie eine Vorhangsteuerung. Da kannst du dann ne Menge Stopppunkte setzen und auf Tastendruck anfahren, ohne immer erst in eine der Endpositionen fahren zu müssen. Jens
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Kenn ich auch, hab auch noch so ne Dose. Die ist für rückseitig verspiegelte Kohlelampenspiegel, damit läßt sich der weiße Belag und anderes wieder abpolieren. Ebenfalls ein defekter Kaltlichtbelag, sofern man jemanden dann bei Balzers findet, der einen neuen aufdampft oder man einen Warmlichtspiegel haben will, das ist nämlich einfacher. Im Fläschchen ist Salmiak, hat man früher wohl in Riechfläschen gefüllt, um durchs Korsett ohnmächtig gewordene Damen wieder zum Leben zu erwecken. :wink: Vielleicht war das auch ein Nutzen im Vorführraum in den damaligen Zeiten, wer weiß? Jens
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Meist eiert der Alukörper, da nicht ordentlich gedreht. Jens
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Versaut den ganzen Kontrast, wahrscheinlich sind sie auch noch schallhart und reflektieren dann auch noch den Ton. Jens
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Das mußt du wahrscheinlich erst nachher färben, die wenigsten Lebensmittelfarbstoffe werden die 230° aushalten. Außerdem muß der Farbstoff fettlöslich sein. Jens
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Jepp. KOM2125 auf einen kleinen Winkel statt der Optik, die original darauf ist. Das funktioniert. Zur besseren Kanaltrennung mußt du eventuell die Tonrolle etwas ausdrehen und vom Kunststoff der KOM2125 die Kanten abfeilen. Außerdem den Rundlauf der Tonrolle prüfen, da wurde manchmal gepfuscht. 1W Luxeon reicht bei der KOM2125 für den ordentliche Pegel aus. Jens
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Hallo Rene, war nicht negativ gemeint. In Links gerät so was selter in Vergessenheit. Jens
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Bei Video hat der NDR meines Wissens bei gequollenen Bänder die Mikrowelle entdeckt. Die Bänder darin 'getrocknet' und sie liefen wieder. Jens
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Verschiebt es mal in Links. Da ist es besser aufgehoben. Jens