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Jensg

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  1. Und ist auch nötig, denn z.B: Eine Frau mit besonderen Talenten, wohl als CS deklariert, ist 2:1 und die Untertitel daher bei CS abgeschnitten. Oben wie unten. Jens
  2. Dürfte nicht, es sind zwei verbaut, und sobald eine unter die Schwellspannung kommt, kommt die Meldung. Auch in den R320 sind jeweils 2 verbaut. Beim 515er werden diese noch mittels Goldcap gepuffert. Oft erlischt die Meldung auch wieder nach eingen Stunden Laufzeit, anscheinend fließt im Einzustand ein klitzekleiner Strom in Richtung Lithiumzelle, sodaß die wieder ein wenig hochgezogen wird. Dennoch ist der Wechsel angesagt. Die Batterien sind im 515er, bei der Wartung mit Putzen des optischen Blockes kommt man da problemos dran. Im Server im Lüftereinschub bei der Version mit 4 Lüftern ist auch noch je eine, ansosten bei dem mit einem Lüfter im Server selber auf eine Board. Es gibt also: 2 Stück 2450 auf dem CPU450 Board, 2 Stück 2450 auf dem SSP PC Board, je eine 2450 im Lüftereinschub des Servers oder im Server und eine 2032 auf dem SY-401 Board. Soweit die Infos aus dem Wartungsmanual. Sollte der Techniker kennen und wechseln. Jens
  3. Wenn man das Tonsignal auswertet, dann darauf achten, das das auch wirklich 5.1 oder 7.1 ist. Oft bestimmt beim Player das an HDMI angeschlossene Endgerät die Tonwahl. Und Fernseher ist Stereoendgerät. Als Kontrollmonitore nehme ich immer kleine Campingfernseher. Damit kann man zwar keine gescheiten Farben sehen, gibt sie aber in knapp 16". Jens
  4. Weil den Blurayplayer dem AP 20 sechs oder 8 Kanäle liefert. Nur leider sind 4/6 davon leer. Mußt du im Palyer halt auf Stereoendgerät umstellen oder an den Splitter einen Stereofernseher anschließen. Dann macht der Player nämlich nur Stereo, der AP20 seine 2:4 Dekodierung und es läuft. Ein übliches Problem, das ich eigentlich bisher nur bei MAC's hatte, die immer 8 Kanäle auf HDMi liefern, wenn man sie nicht irgendwie dazu zwingt, 2 zu liefern. Bei Diaschauen gehe ich daher mittlerweile immer nur noch aus dem Kopfhörerausgang oder über einen HDMI Audio Zwischenstecker, der nur Stereo kann. DAnn gibt mir jeder AV Receiver und der AP20 ein nettes Prologic aus und es klingt halt besser. Jens
  5. Als Framing Chart, also testbild, einfach mit Irfan View oder ähnlichem einweißes Bild in der Auflösung machen, das in DCP-o-matic laden und ein 10s Filmchen generieren. Ingesten, abspielen, Pause drücken, und dann das Format einstellen. So gehtd as mit allen Formaten, die nicht konform sind. Grüße Jens
  6. Kommt ja auch weniger Hitze als bei der Halogen. Das Ausbleichen dürfte bei der höheren UV-Strahlung aber zunehmen. Um das zu reduzieren gibt es aber UV Sperrfilter. So einige wenige UV/IR Sperrfilter habe ich noch als Scheiben mit ca. 28mm Durchmesser aus dem Umbau auf weißes 'Rotlicht' aus der Cyantonspurzeit. Jens
  7. Kann dennoch Verharzung sein, das Spiel kann die Luft im Kegelloch der Madenschraube sein oder ähnliches. Wenn eine z.B 6mm Achse mal in einer Hülse von ca. 1cm Länge verharzt ist, dann hilft da nur warmmachen mit dem Fön oder langes einwirken von z.b WD40, Petroleum, düünstem Öl oder so. Warmmachen geht eindeutig schneller. Sofern der Knopf abzunehmen ist und es eine Metallachse ist, diese z.B Mit Feuerzeug erhitzen nach Abnahme des Knopfes und dann mal prüfen, ob es wieder zu Verdrehen geht. Dann auf die heiße Achse dünnes Öl geben, das löst die Verharzung und das einarbeiten. Jens
  8. Hm, vielleicht stammt die Lampe aus so etwas:https://carlislefinch.com/product/500-watt-xenon-searchlights/ Jens
  9. Ja, schon, der Regelbereich sollte passen. Steht ja auf dem Irem drauf, was der kann, zur Not auf maximale Netzspanung umklemmen und kleinen Kabelquerschnitt nehmen. 500W würde ich sowieso an der oberen Stromgrenze betreiben, damit da überhaupt Licht herauskommt. Jens
  10. Baumarktinverter mit Kondensator, siehe meine älteren Beiträge. Das funktioniert. Grüße Jens
  11. Oder einen Liebherr Griff mit Öffnungsmechanismus installieren. https://www.amazon.de/ORIGINAL-Liebherr-Türgriff-Hebelgriff-Gefrierschrank/dp/B00Y0VUBSG bzw. andere Lieferanten. Der Hebelmechanismus drückt die Tür dann auf. Jens
  12. Danke fürs Bild. Der Ständer mit Netzteil und Ausgangsübertrager, wir sind ja im NF Bereich, hat dann wohl ein ähnliches Volumen. Ich verweise hier noch auf eine Mitteilung von 1956 in einer Nordmende Schrift, bei der man schrieb, das man damals schon 150 Millionen Kilowattstunden in Deutschland nur für die Heizung der Röhren verbrauchte (wenn ich mich da recht erinnere). Als Kurzfilmtipp von Aardman: For all your creatures comfort, heat electric. Ende des Abschweifens. Jens
  13. Nicht so ganz, denn der SR-Ton war in im Dynamikumfang begrenzter als der PCM Ton. Im Klartext, die Unterschiede von Laut-Leise waren erheblich geringer. PCM dürfte problemlos auf 95dB oder mehr kommen, bei SR war da bei 55dB Schluß, wenn ich mich recht erinnere. Ähnlich Schallplatte und Kassette zu CD. Dazu kommt noch die weiche Kompression durch Bandsättigung bei der Aufnahme, der Höhenfrequenzabfall bei Vollaussteuerung der Magnetbänder etc. Korrekt ist, das man bei der ersten guten SR Mischungen immer einen Dolbyconsultant mit im Studio hatte, der dann auch im Abspann gennant wurde. Und dann hat man auch Mischungen, die man auf Fadersetting 7 spielen konnte und mußte. Konnte, wenn man halt keine JBL 2"Doppel15" mit passiver Weiche bei 500Hz Trennung hatte, den das wird unangenehm laut. Mit EV Systemen klang das meist besser. Aktiv das JBL auch. Aber anderes Thema. Dazu kommt auch noch, das große Säle einfach wuchtiger klingen als kleine Säle, weil da das Volumen für die tiefen Frequenzen vorhanden ist. Verhältnis Wellenlänge zum Wandabstand zum Beispiel. Und jetzt zurück zum eigentlichen Thema. 55db über eine 250W/8Ohm Endstufe mit JBL Front, das dürfte gehen, vielleicht nicht ganz vom elektrischen Pegel, jedoch locker vom Lautheitsempfinden. Neue Frontsysteme mit weniger Dynamikkompression im Lautsprechersystem, weniger Klirr und Hornresonanzen erlauben höhere Pegel, tja, und dann fliegt einem halt mal eine Crown XLS 602 mit 650W/4 Ohm um die Ohren bei Spitzenpegeln. Klar, Spitze von 113dB sauber im Kinosaal, das macht schon Spaß. Nur dabei gehen halt öfters mal die Clipanzeigen an, und nicht jede alte Endstufe hat noch weiche cremige Wärmeleitpaste. Ausgetrocknet, schlechte Leitfähigkeit, da wird dann gerne der Endtransistor halt mal zu warm und geht hops. Von den Gleichspannungsregelproblemen durch alte Elkos etc. mal ganz abgesehen. Und zum Klangunterschied Class D zu Class AB und H habe ich ja schon reichlich geschrieben, nur läßt sich das heute 1 zu 1 nur vergleichen, wenn man die DSP's nicht mit dem Systemsetting auswählt, sondern das auf OFF setzt. Und dann den eigentlichen Klang des Lautsprechers hört und vergleichen kann. Wenn man will, denn das ist im Grunde sinnlos, weil man ja auch keinen externen DSP hat, mit dem man die Class AB oder H mit den gleichen Parametern für das System ansteuern kann. Ein daher unmöglich korrekter Vergleich. In fast allen aktuellen Beschallungssystemen werden DSP's eingesetzt, um das Lautsprechersystem 'optimal' anzusteuern. Vorteil davon ist für den Hersteller, das er preiswertere Komponenten besser über den ganzen Pegel und Frequenzbereich klingen lassen kann. Und dagegen kann man nicht mit linearen Systemen ohne Signalbearbeitung anstinken. Als Bespiel führe ich hier nur die kleinen Bluetoothlautsprecher an, die ohne DSP genauso klein klingen würden, wie sie aussehen. Jens
  14. P8T400 Schaltplan hat die Motorsteuerung drin. Bauer P8 T400 Schaltplaene.pdf
  15. Diversen, von was so bei den verschiedenen Online Händlern für Musik und PA Zubehör verfügbar ist. Bishin zu Ebayangeboten, bei denen ich die im Prospekt angepreisene Technologie vergeblich in der Endstufe gesucht habe. Konkretes per PN. Wenn gewünscht. Dabei gibt es neben den Lebensdauerproblemen der Elkos auch immer wieder Probleme mit Relaiskontakten, Überprechen, Brumm, Lüfterlagern usw. Die QSC USA Endstufen fallen meist noch aus, weil sich die 3kOhm Hochlastwiderstände, die die Versorgungsspannung der +/-15V generieren, sich aufzehren aufgrund der Erwärmung und dann hochohmig werden. es liegen da nicht alle 4 im Kühlluftstrom. Jedoch eben auch erst nach etlichen Jahren. Einfach zu reparieren. Keine Relais in der Endstufe verbaut, Elkos doppelt, eigentlich unverwüstlich, jedoch eben uralte SChaltungstechnik mit bescheidenem Phasengang und Dämpfungsfaktor. Über Endstufenschaltungen und Klang läßt sich ja trefflich philosphieren. Class D empfehle ich für Bässe und Low-Mids, dann Class AB oder H, hat den besseren Phasengang, meist geringere Intemodulationsverzerrungen. Da die modernen Kinosysteme jedoch meist mir DSP geregelten Endstufen als System arbeiten, hat man da kaum noch Auswahlmöglichkeiten. Hinter der Leinwand kommt es jedoch erheblich auf die Lochung der Folie an. Normale Lochung mit wenigen Löchern pro cm², da stören Verzerrungen viel weniger als bei Mikroperfo, da brauche ich auch laute durchsetzungsfähige Hochtöner, denn nicht immer freut sich ein guter Hochtöner über die bis zu 15dB nötige Anhebung, um die Dämpfung durch die Folie zu kompensieren. Der kann dann auch bei hohen Pegel erbärmlich schreien, da ist dann nichts gewonnen gegenüber einem etwas klirrigen Modell, das man schon bei geringen Pegeln besser wahrnimmt. Jens
  16. Ich würde auch in die Überlegung mit einbeziehen, was denn so in der Masse in den Kinos installiert ist. Das sind mehr DLP's mit High Bright Optik als Sonys, und die setzen dann eben die Standarts für den Zuschauer. Die Qualitätsmöglichkeiten der Sonys spielen die meisten DCP's ja gar nicht aus. Kommt für mich an die Frage ran, wie gut muß die Tonabhöranlage fürs Mischkino sein. Da sollte/müßte man wohl wesentlich bessere Anlagen einbauen als oft verbaut, denn die Tonqualitätsunterschiede fallen den meisten Besuchern erheblich mehr auf als die Bildqualitätsunterschiede. Ich persönlich würde ja den R320 bevorzugen. Jens
  17. Schön, bei den Tonköpfen mit Gabel zur Führung kommt das auch ab und an vor, Ursache ist der Schlitz, der sich in der Gabel einschleift, und wenn da Schlitzbreite ud materialdicke zusammenpassen, dann kan das auch zum Qietschen führen. Jens
  18. Die Netzteile gehen von Jetzt auf Gleich hops, bei den Reparaturversuchen, die TOP249Y war jeweils einer explodiert, ersetzt,von 3 Netzteilen läuft eines wieder, eines gibt keine brauchbaren +15V, das andere schwingt eben bis +28V. Meanwell Rt125 rein, das dürfte um einiges besser sein. Jens
  19. Ja, Motorschutzschalter reichen nicht aus, damit die Konstruktion an der Decke bleibt. Denn blockiert der Motor, ist schon alles unten. Daher liebe ich auch die alten Riemenantriebe, da rutscht einfach der Riemen durch. Rutschkupplung habe ich bisher nur bei den 1939er Antrieben gesehen, original noch in Königslutter als Bürstenläufer mit Vorwiderstand zur Geschwindigkeitsregelung, umgebaut auf 3 Phasen in Bad Wörishofen. Da ist der originale Schaltplan noch drin, Abnahme am 1.1.1939. Die Sicherungsvariante von Carsten ist da vielversprechender. Jens
  20. Ist da noch ein Originalnetzteil verbaut? Wenn ja, die sind ja bekanntlicherweise nix. Alos mal die Betriebsspannungen prüfen. Eines habe ich hier, das hat leider bei +15V die Eigenschaft zu pulsen bis auf +28V. Der Tod der damit versorgten Elektronik. Jens
  21. Nö, heute mußt du dir diverse unsachlichen Äußerungen zur Qualität deiner Tonanlage gefallen lassen. Jens
  22. Pascal, 24VDC sind heute üblich, wie ich schon schrieb, mit Finderrelais aufgebaut und Hutschiene. Im BWR macht das wenig sinn, denn du mußt alle Mikroschalter zu der Steuerung führen. Und da ist eine Relaissteuerung vorne am Antrieb einfacher. Du kannst das auch über CAT 7 Kabel ansteuern. Wenn du das Prinzip über die Zeitschaltung im Server versuchen willst, dann würde ich das nur im 3 Phasenbetrieb machen, ist genauer als die variable Drehzahl über den Kondensator. Auf dem Typenschild steht 220V, daher vermute ich, das der schon immer im Einphasenbetrieb lief. Motorschutzschalter bräuchte der wohl auch noch, wobei der nur auf Blockade mit thermischer Auslösung reagieren darf, ansonsten fliegt der öfters beim Einscahlten raus. Jens
  23. Sieht so aus, und hat in der Schaltung mit gemeinsamer Zuleitung auch das Problem, das die Mikroschalter im geschalteten Weg liegen müssen. Da müssen auch die Kippschalter liegen, und dann wäre es einfacher, die Taster an die Kippschalter zu verdrahten, um nur eine Kabelverbindung zur Position zu haben. Jens
  24. Kann man auch wunderbar mittels Relaissteuerung automatisieren. Und bekommt, je nachdem von wo man anfährt, auch noch zusätzliche Formate. AUF/ZU sind Endschalterformate, die zwei Zwischenhalte ermöglichen von Zu auf Auf (CS) noch 1,66, 1,85, 1,9 (als DCI FLAT), wenn man von CS auf Flat fährt. Im Grunde einfach, die Mikroschalter in den 0V Kreis des Formatrelais legen, damit das relais wirklich abschaltet, auch wenn man auf dem Knopf bleibt bzw. die Selbsthaltung aktiv ist. Läßt sich mit 4xUM Finder leicht realisieren. Und ein zusätzlichers Stop Relais erlaubt auch das Anfahren von sehr seltenen Formaten. Die Mikroschalter haben einen sehr geringen Schaltweg und die Positionen sind daher sehr genau. Oder halt Touchscreen SPS mit Drehgeber, aber das ist ja fast schon banal. Jens
  25. Und in der Titelbezeichung ist es als 2.0 (2 Kanal Stereo), 5.1, 7.1 und Atmos eben drin. 1.0 für Mono habe ich selten gesehen. Bei 2.0 muß man halt seinen Tonprozessor oft Prologic umstellen, beim CP750 geht das über Netzwerkbefehle, ebenso die Backsurrounds bei 5.1 aktivieren, dafür braucht es auch Netzwerkbefehle. 2.0 und5.1 kann man auch mittels kurzem Verbindungskabel von L/R (Channel1) auf Digital 2 verwirklichen, dann Kanal 2 auf PCM, Dekodermodus Prologic einstellen. Jens
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