
Jensg
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Dolby CP65/DA20 Anlage mit PC/BluRay Player füttern
Jensg antwortete auf perryflynn's Thema in Technik
Wie Carsten schon schreibt, einfachen AV-Receiver nehmen als Dekoder, mit Spannungsteiler mit 2,7k zu 270Ohm den Pegel der Lautsprecherausgänge anpassen und an den CP65 gehen. Mit der Pegelanapassung kann man auch direkt in die Endstufen gehen, XLR 3 und 1 gebrückt, 2 Eingang. Jens -
Disney-Zeichentrickklassiker - für Kinder ungeeignet?
Jensg antwortete auf magentacine's Thema in Nostalgie
Merci, das freut mich. Schon zu Teletubbies Zeit, als viele Eltern sich aufregten, kam von Kindern die Bemerkung: Sprechende Staubsauger gibts doch gar nicht, ist doch Fernsehen. Und damit wars gut. Jens -
Selbstgebaut 4K 35mm Filmscanner mit Kamera Olympus Pen E-PL3
Jensg antwortete auf tonimanero's Thema in Technik
Getriebe ist TK35. Da der Bildstand passt, sofern du den nicht stabilisiert hat, ist das in Ordnung. Mir scheint, du liegst nicht ganz exakt auf der optischen Mittelachse und stehst leicht schief. Jens -
Ich hatte ja mal vor Jahren Bilder der Spaltausleuchtung von Laser gepostet. Ist der Laser, meist Ernemann oder ACL, verschmutzt, innen oder außen auf der Linse, entsehen die Beugungsmuster und ein "Strichcode" als Lichtspalt. Das klirrt sicherlich erheblich. Mit roter LED und nicht Licht gleicher Phasenlage entstehen die nicht, daher hatte ich auch nie Probleme im Ton nach LED Umbauten. Jedoch habe ich meine Klangfilm Optiken und auch die anderen Optiken oftmals zerlegt und komplett gereinigt, bevor ich die wieder verwendet habe. Jens
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Ja, denn Grasgeflüster war ja auch A, und der ist von 2000. Man erinnere sich. Und man kann nicht alles wissen, und eben nicht ander Tonspur erkennen, ob A oder SR oder gar nix. Jens
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Noch besser ist Waschverdünnung, die es im KFZ-Handel gibt. Das Stinkezeugs, ein Zweitdestillat, besteht wohl aus unterschiedlichsten Lösungsmitteln, und daher löst es sämtliche verharzten Fette und Öle an und auf. Bei der Wartung und Reparatur der Steenbeckschneidetische erste Wahl, alles andere löste immer nicht alles auf und weg. Jens
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Doch, du mietest dir eine kleine DCP-fähige Anlage, z.B Christie CP2210, einen AES/EBU zu Analogwandler dazu, also quasi ein Komplettsystem ohne Boxen und Verstärker, und machst das dann mit dem System. Alternativ, wenn der Verleih mitspielt, NEO-DCP als Player kaufen, dann kann das auch auf einem leistungsfähigen PC/Laptop gehen. Diese Variante mußt du aber vorher ins Detail mit dem Verleih und Neo-DCP klären, ob das hinhaut. Da die Kinos zur Zeit ja geschlossen sind, ist eine private Kinovorführung jedoch einfacher. Jens
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Bestimmt, möchte ich mal sagen. Gute A mit SR, das geht nicht, z.B. Ronja Räubertochter. Jens
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Spiegel, das dürfte der mit 485mm Brennweite sein, ob ich da noch was habe? Mal suchen, der funktioniert auch nur gescheit mit Bildfenstermaske, ja nach Brennweite. ISt das gleiche Problem wie bei der Meo5x, Lichtstrahlkegel ist so stumpf, das man nur mit großen Eintrittslinsen der Optik gescheite Randausleuchtung bekommt. Oder mit Bildfensterlinse, passend auf die Brennweite. 3 und 4 brücken, dann müßte sie laufen. Denn lt. Schaltplan werden 3+4 über 1+2 durch die zweite Maschine gebrückt bzw. geöffnet. In den Serviceunterlagen ist daher 3+4 gestrichelt miteinander verbunden. Halter sind halt "Goldstaub", Masken kannst du noch haben. Dein Halter dürfte verbogen sein, wenn der nicht rutscht. Einmal runtergefallen, dann passiert das. Rotlicht geht mittels 3W Luxeondiode ohne Probleme auf Rundhalter, Dioden habe ich noch, Rundhalter ist einfach ein Alu mit entsprechendem Durchmesser, etwas mehr als die Hälfte abfräsen, Diode drauf, justieren, läuft. Jens
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Wie fädelt man eine Endlosschleife in der TK35
Jensg antwortete auf filmfritzeneu's Thema in Technik
Und Rollen, die den Film führen, solltest du haben. Polyesterfilm als Schleife hält, Acetat gibt schnell auf. Jens -
Die alten Panasonics können öfters mal keine 24 Bilder/s, das muß man dann wissen, wenn die Trailer der Bluray laufen, der Hauptfilm hingegen dunkel bleibt. Bildausgabe beim BD Player auf 50Hz einstellen, dann klappt das. Ich nutze den 6700er Panasonic fürs kleine Open Air, trotz 1 Chip ein klasse Beamer mit sehr praktischen Features. Jens
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Dann ist das DR 70. Siehe Bild. Hab ich da. Jens Zahnriemenverlauf 601_901 mit separatem Tellermotor.pdf
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DCI Anlagen mit Kinoton Serie 2 bekommt man günstig, wenn man eine gewisse Kreativität bei der Opjektivbeschaffung an den Tag legt, kann man sie auch nutzen. raucht man halt einen Anhänger. Für kleine Panasonic um die 6000 Lumen Beamer braucht man dann jedoch schon einen Gain 1.8 Leinwand, damit das halbwegs funktioniert. Rebeam hat da einiges. Da die Frage ja quasi jährlich wieder auftaucht, würde auch die Suche im Forum helfen. Um die 10.000€ rum bekommt man schon Christie 2210 incl. Server gebraucht, der ist universell einsetzbar. Entweder ganz wenig ausgeben, also so um die 2.500 für Beamer und Optik, dann Beamer, bei Überlegungen ab 5000€ rum dann mal über den 2210 nachdenken. Jens
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Hast du mal die Seriennummer betreffs des Alters von dem Tisch. Der noch erhältlichen kürzesten DR Riemen fürs Polygon der 901er Serie, also die mit dem 1 Motorantrieb und den Bremscheibentellerantrieben, der hat 55 Zähne und ist 2 Zähne zu lang, sodaß man die Spannrolle umsetzen muß. Meine Bilder von St 900W ergeben eine Mischversion, teilweise modernere elektronisch Motorsteuerung mit altem Zählwerk. Es gab auch mal ganz kurze Riemen mit um die 40 Zähne. Die sind m.W. überhaupt nicht mehr erhältlich. Die Mulco DR Riemen sind Sonderanfertigungen mit Mindestbestellmenge, dann bekommt man noch fast alles. Vermutlich also ein DR53, den durch DR 55 ersetzen. Riemen habe ich, sind Bj 2019 oder 2020. Jens
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Oh je, die deutsche Bürokratie und Politik. Danke für die Info. Jens
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Dann muß man dagegen Einspruch erheben beim Bund. Steht m.W. jedem frei, während der Gesetzgebungspahse und auch nacher noch für eine gewisse Zeit. Verstehe ich eigentlich als Aufgabe der Verbände AG Kino und HDF. Und was es sonst noch so gibt fürs Kino. Jens
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Hallo zusammen, bei den üblichen QSC USA 900, 1300, 1310 und baugleiche Endstufen verschleißen die 3kOhm 5W Hochlastwiderstände im Laufe der Zeit und werden hochohmiger bzw. fallen ganz aus. Damit gibt es seltsame Fehler wie frühes clippen, verzerren usw.. Es handelt sich um R20 und R21. Meist sind in der Plusleitung liegenden R20 daon eher betroffen. Jens
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Das weiß ich nicht genau, steht am Einstellring, wohin. Vermutlich auseinander, denn man dreht den ja zusammen, und das ist vermutlich die 150m einstellung. Müßte ich jetzt schauen, kannst du aber auch. Klemmring lösen am Bildaustritt, sonst läßt sich das ja nicht verstellen. Jens
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Ja, und die Projektionsenfernung kannst du auch anpassen. Ich habe jetzt keinen Recti zur Hand, weiter auseinander geht immer, weiter zusammen nur ein paar Umdrehungen, wenn ich mich recht erinnere. Versuch es halt mal, du kannst ja vorher eine Markierung anbringen zur Orientierung, wohin du dich bewegst und wo du angefangen hast. Jens
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Die Löcher ohne Schrauben sind zum Einsatz ds Verstellwerkzeuges, da reichen auch passende Bohrer, die Madenschrauben nur lösen, die brauchts du nicht herausdrhen. Auf die Maske die Grundoptik scharfstellen, dann Recti davor, am Einstellring des Recti möglichst scharf stellen, bis es nicht besser wird. Ergibt das dann unscharfe Kanten oder doppelte Kanten und ist die Einstellung des Recti nicht am Anschlag, dann die hintere Linse leicht verdrehen, bis es so scharf wie möglich ist. Die Richtung ergibt sich von alleine, verdrehst du in die falsche Richtung, wird es noch unschärfer. Alles kein Problem, einfach mal ausprobieren. Kaputt kannst du nichts machen, solange du keine Gewalt anwendest. Jens
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Kannst du die Maske scharfstellen, also separat senkrecht oder waagrecht? Und welche Grundoptik nimmst du? Ich hatte damals das Problem, das die vordere und hintere Linse nicht korrekt zueinander eingestellt waren. Bei beiden Rectis. Damit gab es immer Doppelte Maskenschatten. Lösung: Madenschraube am Ring der hinteren Linse (zum Objektiv) lösen und durch Verdrehen der Linse diese korrekt zur vorderen Linse einstellen. Und schon war es scharf. Jens
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Oxide abschmirgeln, das geht eine Weile, bis es wieder rostet. Wenn die KAmera dann läuft, aus einem alten Batteriefach, Billiglampe etc. eine gute Feder nehmen. Da es federstahl ist, läßt es sich oft nur schwer löten, daher sind diese Federn oft geklemt. Falls lötbar, dann sind sie vernickelt. Jens
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End of Service für Doremi DCP-2000/2K4/Dolphin Boards 11/2021
Jensg antwortete auf carstenk's Thema in Allgemeines Board
DSS200, eben auch alt. Neue sind mir nicht bekannt, müssen ja für die Serie 1 die Mediablöcke im Server haben. SInd m.W. aber schon lange aus der Produktion und Service, die alten Dinger. Laufen halt noch, weil schier unverwüstlich. Dadurch, das man praktisch ja keine Goreboards und LD-Boards mehr repariert und unterstützt bekommt, gib tes auch keinen Möglichkeit, die Server nach Tod der Boards weiter zu nutzen. Und in Serie 2 passen halt IMS 3000 rein. Mit den DSS 200 kann man dann ein nettes Raid System aufbauen, das vermutlich nicht sonderlich Enengieeffizient ist. Jens -
Defekte Pixel hat wenig mit der Lichtquelle zu tun, eher der abnehmende Kontrast durch Verschleiß der Verspiegelung und den optischen Gläsern im Lichtweg. Ich habe hier Lightengines mit über 26.000h Stunden drauf, da sind keine Pixel defekt. Nur aufgrund unterschiedlicher Umgebung und daher Verschmutzung und Kühlung hat der eine Projektor schlechteren Kontrast und milchigeres Bild mit 2kW als der andere, der kühler und sauberer lief mit 4kW. Mir gefallen von der Farbe her die Xenon am Besten, die Phosphorlaser sind mir zu cremig im Weiß. Das das Phosphormaterial verschleißt und dann die Farben wandern, das kennt man. Siehe ausgebrannte Straßenlaternen in LED, die werden blau. Denn der Phosphorlaser hat quasi UV als Grundfarbe bzw. ein Blau, und die anderen Farben werden mittels der Leuchtschicht erzeugt, weil energieärmer. Und die Leuchtschicht verschleißt halt. Alter Hut. Oder du nimmst RGB-Laser, das hält dann. Ob einem die Farben gefallen, Geschmackssache, denn das Weiß wird aus schmalen Spektren Rot Grün Blau gemischt. Die Xenon mit Strahlteiler bilden hingegen praktisch volles Spektrum ab mit Löchern zwischen Blau Grün und Grün Rot. Lebensdauer der DLP-Projektoren ist daher nach meinen Erfahrung abhängig von Umgebungsschmutz und Umgebungstemperatur. LCOS ebenso, aber das ist Geschichte. Und da haben wohl die Hersteller gelernt, das die vollgekapselten Barcos DP3000 (Kinoton Serie1) gar kein Problem damit haben und daher 'ewig' halten, wenn man für saubere Kühlkreisläufe sorgt. Also alles auf mehr Verschmutzung gebaut, Luftfilter als Fusselfilter (CP2215 zum Beispiel, passt auch ein Innenraumfilter von Mann statt des originalen auswaschbaren) usw., das die Lebensdauer sich halt bei 8-10 Jahren (ca. 28.000h) einstellt. Macht im Grunde auch Sinn, wenn es den Kinobetreiber auch ärgert, denn, wer keine Projektoren mehr verkauft, der überlebt nicht, siehe die ganzen 35mm Ewigkeitsmaschinen, von denen auch zu 35mm Zeiten nur noch eine Handvoll existierten. Fazit meinerseits. Wurscht, was man kauft, die 8-10 Jahre halten die Maschinen, Abschreibungszeitraum so setzen, und dann neue kaufen. Ist im Übrigen bei der restlichen Elektronik oft genauso, gehört zum Geschäft. Wie auch die Geschäftsautos meist wesentlich früher getauscht werden wie die Projektoren, nur eben ohne 'Geschrei' über die Kosten, jedoch genauso teuer in der Anschaffung und vermutlich jährlich mit höheren Wartungskosten. Jens
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Ja, denke ich mir. Und wie beim LD-Board könnte man einfach eine separate Batterie parallel hängen zur Pufferung und praktisch kompletten Entlastung der integrierten Batterie. Dann geht das im Grunde ewig. Die 10 Jahre sind für mich mehr der Hinweis, solange halten die Batterien die Spannung, die Alterung und Selbstentladung sorgt schon für ein Ende. Jens