
PeterG
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Die Dioden sind tatsächlich bei allen Herstellern die Selben. Selbst die LED zu wechseln ist kein Problem. Nur wird Dir niemand so eine LED ohne Halter verkaufen (lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen). Schließlich müssen die Firmen ja auch was verdienen. Was das Netzteil der E15 angeht, so ist es etwas knapp bemessen. Wenn der Videopegel an einem bestimmten Punkt nicht mehr ansteigt, ist das Netzteil schon in der Strombegrenzung. Mehr kommt dann da nicht raus. Oft fängt die Schaltung dann auch an zu schwingen. Was die Lebensdauer angeht, so sind meine Erfahrungen, das man durchaus 10 bis 12 Th erreichen kann. Mann darf sich nur nicht so starr an die 4 V Videopegel halten. Wenn das Tongerät ordentlich justiert ist, reichen auch 3 V locker aus. Die LED wirds danken. PeterG
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Du mußt wohl oder übel die 210 Euro ausgeben. Die LEDs gibts nur von Dolby und nur für zertifizierte Hersteller (von Digital-Lesegeräten). Die Dioden sind aber bei allen Herstellern die Gleichen. Den Austausch kannst Du mit einem Oszi und etwas Geschick selber machen.
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Hallo, DOLBY stellt die Produktion des CP 45 (nicht wirklich schade) und der DA 20 ein. Grund dafür ist die neue RoHS-Richtlinie der EU. Nach dem 30. 06. werden diese Geräte nicht mehr ausgeliefert. Also noch schnell eine DA 20 bestellen! Es gibt bald keine Möglichkeit des Upgrads älterer Anlagen mehr. In so einem Fall wäre dann ein neuer CP 650 fällig. (Quelle: DOLBY) Gruß PeterG
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...warum nur so kompliziert! Auf der Hauptklemmleiste ist Motor Start herausgeführt. Diesen in der Rückverdrahtung auf Motor Stop umlöten. Schon hat man eine Möglichkeit für den Filmriß. Wobei das eigentlich nicht erforderlich ist. Bleibt der Projektor stehen, fällt auch das Motor Start- Relais ab und der Teller steht. Hat den Vorteil, dass keine Umschaltung Teller-/ Spulenbetrieb nötig ist. Du solltest lieber einen Filmzugschalter vorsehen. Anschluß wie oben. Für den Tellerstart ein 220 V- Relais parallel zum Motor anschließen. PeterG
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Hi Martin, es gibt sogar noch 2 davon. Ein weiterer müßte noch in der Gegend um Buckow stehen. Peter
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Hi, hier bei mir in Leipzig spielt schon seit Jahren die "Schaubühne im Lindenfels" ihre Freilicht mit Kohle. Und das mit einem original H 6 Tonfilmwagen. PeterG
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Haltbarkeit und Lebensdauer eines Xenonspiegels
PeterG antwortete auf E VII b's Thema in Tips und Tricks
...bei den Meospiegeln blättert es auch nicht von alleine. Erst wenn die mal feucht geworden sind (oder zu feucht gelagert wurden), blättert der Belag ab. Sonst bin ich mit Meospiegeln eigentlich ganz zufrieden. Man sollte nur auf die Farbtemperatur achten. Das bekommt Meopta nicht so hin. PeterG -
Haltbarkeit und Lebensdauer eines Xenonspiegels
PeterG antwortete auf E VII b's Thema in Tips und Tricks
Hi E VII B, der Spiegel der Ernemann muß nicht nach einer bestimmten Betriebsstundenzahl gewechselt werden. Erst wenn der Kaltlichtbelag abblättert (was meines Wissens noch nicht vorgekommen ist), sollte er gewechselt werden. Gruß PeterG -
@ THX ...damit meine ich, das das der einzige analoge Prozessor von DOLBY ist, den es noch zu kaufen gibt. Alle anderen werden nicht mehr gebaut. PeterG
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Mal ein ganz ketzerischer Gedanke: was ist eigentlich, wenn der Film unter 90 min Länge ist. Gibts da "Minderlängenabschlag"??? PeterG
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Hi Mike, wenn man keinen Kufendruck mehr hat, gibts auch keinen guten Bildstand. Im Normalfall halten aber die Zugfedern ein paar Jährchen. Auch ist es ungewöhnlich, daß die Eloxierung (kein Teflon!) der Alukufen abgelaufen ist. Sowas ist im Normalfall ein Herstellungsfehler. Oder es hat jemand den Kufendruck mit der Zange eingestellt. Das Auswechseln der Kufen ist vom Hersteller nicht vorgesehen, da s.o., ist aber machbar. Für eine genauere Analyse wären aber noch ein paar Angaben wichtig. Kannst mir ja eine PM schicken. @ alle Wenn Ihr in Eurem Profil euren Heimatort angebt, würde man einiges vielleicht auf kurzem Wege erledigen können!! :roll:
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Der CP 45 wurde nicht auf Wunsch einer deutschen Kinokette gebaut. Er war ursprünglich für den ostasiatischen Raum bestimmt und sollte in Europa und den USA gar nicht auf den Markt kommen. Aber Dank der Globalisierung gibts ihn nun doch noch. Übrigens als einzigen analogen Prozessor von DOLBY. PeterG
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@ THX Der Anschluß des AC 3- Datenstromes klappt am CP 650. Aber nur, wenn er die EX-Karte drin hat. Da ist der entsprechende Eingang serienmäßig drauf. @ Thomas Du brauchst auf jeden Fall einen externen Decoder! Der CP 45 hat nur einen analogen 6-Kanal-Eingang. Den AC3- Decoder hat aber fast jeder (nicht zu teure) DVD-Player. PeterG
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Hi RIO, das klingt ganz nach durchgebranntem Widerstand der Aufwickelfriktion. Einfach mal durchmessen. Wenn er durchgebrannt sein sollte, ist er das nur von einer Richtung. Man kann ihn dann umdrehen und nochmal verwenden. Züge müssen natürlich neu eingestellt werden. Gruß PeterG
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Hallo Technohead, klemm Deine Ernemann doch erst mal an den 2. VV-Eingang an. Bekommst Du die Pegel dann hin, liegts am Vorverstärker (hatte ich vor längerer Zeit mal). Ists dann immer noch nicht in Ordnung, Verdrahtung der Zelle überprüfen. Wenn Du eine Zelle mit Lichtleitstäben hast ( die Originale von Ernemann), könnte ein Lichtleitstab gesplittert sein. Dann reicht das Licht nicht mehr. Am Laser dürfte es nicht liegen. Entweder er geht, oder halt nicht. Aber das sieht man ja. Wenn Du eine Hälfte der Zelle phasenverdreht angeschlossen hast, dürften die Pegel hinkommen. Du würdest das aber sofort auf dem Oszi sehen. Gruß PeterG
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... nein, sowas wurde wirklich mal gebaut. In der DDR gab es viele kleine Kinos, die mit fest eingebauten TKs betrieben wurden. Da der Wartungszustand dieser TKs oft erbärmlich war und es später Ersatteilprobleme gab, wurden generalüberholte Ernemänner entsprechend umgebaut. Vorteil: stationärer Projektor mit besserem Bildstand und Ton. Desweiteren geringere Stromkosten und keine Kosten für Kohlen und Xenonlampen. Bildgrößen waren ähnlich der TK möglich. Sowas ähnliches gibt es auch mit D-Maschinen. PeterG
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Habe meinen "Fehler" gefunden: Die Photodiode war im Bereich der Laserwellenlänge taub (es war eine Mono- Diode). Das nur als Hinweis für alle Nachbauer! PeterG
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Hallo! @ MichaelB Nach vielem überlegen und herumprobieren hab ich rausgekriegt, daß die Tonoptik der TK für eine lineare Lichtquelle (quasi eine Lichtlinie) berechnet ist. Wenn Du eine punktförmige Lichtquelle hinter die Optik setzt, kommt im Brennpunkt des Tonobjektivs auch nur ein Punkt an. Die Tonoptik bildet also eigentlich nur das Wendel der Tonlampe auf den Film ab (Köhlersche Optik). Warum es mit einem Linienlaser nicht geht, habe ich noch nicht herausgefunden. @ FH 99 Die Schärfe hab ich natürlich nachgestellt. Im Brennpunkt der Optik habe ich aber nur einen Punkt und keine Linie. Erst wenn ich die Optik aus der Schärfe drehe, kommt ein Spaltbild zustande. Das ist dann aber unscharf, mit den entsprechenden Folgen (f max > 8 kHz). Und das ist doch nun wirklich nicht Sinn und Zweck der ganzen Aktion! Wenn man schon nicht auf 16 kHz wie mit einen Ernemann-Laser kommt, 14 sollten es schon sein. Gruß PeterG
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Hallo! @ FH99 Das hatte ich vorher auch gedacht. Ist aber leider nicht so einfach. Nur eine Luxeon dahinter - negativ. Linienlaser - negativ. Linienlaser, Spaltoptik raus - negativ. Das Problem scheint u.a. der Strahlenteiler zu sein. Der verändert den Lichtweg so, daß ich keinen scharfen Lichtspalt mit dem Laser hinkriege. Den wollte ich aber nicht rausbauen. Weitere Ideen sind gefragt. Man könnte ja einen Ernemann- Laser anbauen. Aber wer hat schon soviel Geld??!! @ Sebastian Ich hoffe, Deine Frage ist damit beantwortet. PeterG
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Hallo Jo, das ist auch mein Erkenntnisstand. Nur keiner sagt was genaueres. Meine eigenen Versuche sind leider alle negativ verlaufen. Warscheinlich gehts aber ohne größeren Aufwand nicht. PeterG
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@ Martin Wegen des Verchromens: Bei mir in der Nähe gabs mal eine Firma, die sowas gemacht hat. Muß mal nachschauen, ob es die noch gibt. Ich hätte auch noch was zu machen. Vielleicht wirds ja ein bischen billiger, wenn man mehr Teile bringt... Ich erkundige mich mal. PeterG
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...ich hab nen Namensvetter??? Da habe ich nun extra so einen Namen gewählt und dann ist man doch nicht allein. PeterG
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Hallo an alle. Da ich fast am verzweifeln bin: Hat das schon mal jemand gemacht?? Bin für jeden Hinweis dankbar. PeterG
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...also wenns noch eine Vorführerausbildung geben würde, wäre das Getriebe wunderbar als Funktionsmodell geeignet. Respekt für die mechanische Ausführung! Laß es am besten verchromen. Dann sieht es in der Vitrine bestimmt toll aus. PeterG
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Der Laser geht nicht durch Falschpolung kaputt. Der ist dagegen geschützt. Wenn er nicht geht, einfach andersrum zusammenstecken. Der Laser hat eigentlich 5 V Betriebsspannung. Man kann aber zur Not bis ca. 6,5 V gehen. Sollte die Spannung zu hoch sein, schaltet sich der Laser ab. Sollte sie noch höher sein (so ab ca 7 V) geht zwar nicht die Laserdiode kaputt, aber die Elektronik schaltet dauerhaft ab. Man kann den Laser dann zu Ernemann schicken, um ihn reparieren zu lassen. PeterG