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Sebastian

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  1. ca. zu dieser Zeit wird heute über die jetzige Fassung des FFG im Bundestag entschieden. livestream au der Seite des Bundestages...
  2. Sebastian

    R.I.P.

    🙈 das ist ja schlimm!
  3. Es gibt ja zum Glück angeborene Reflexe und meist gesunden Menschenverstand, sonst würde es wohl 500 Strahlenblickopfer im Jahr geben… Mind. 100 Kinos in D (mindestens) sind so gebaut, dass man aus großer Nähe in die Optik schauen kann und das erstaunlicherweise ohne Probleme seit 20-40 Jahren. Kennt jemand solche Fälle überhaupt (Kino)? Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich dagegen bin, das baulich und sicherheitstechnisch ernsthaft zu bedenken und zu beachten! (muss man ja hier immer dazuschreiben 🙈)
  4. Braucht ihr denn immer den Wert, den ihr eingestellt habt? Ansonsten reicht auch eine einfache Plus/ Minustaste, die man halt mehrfach drückt. wenn man jetzt den Klang zwischen den beiden Geräten bewerten müsste, würde man vielleicht mit den Ohren keinen Unterschied hören. Messtechnisch könnte evtl. tendenziell der AP 25 bessere Werte liefern, aber das ist mehr ein Gefühl als tatsächliches Wissen. Wenn man bereits einen IMS 3000 Server in Verwendung hat, kann man sich diesen auch als vollwertigen Tonprozessor freischalten lassen gegen eine Lizenzgebühr. Es gibt sogar einen gut benutzbaren Saalregler von Dolby dafür. Natürlich hat er keine größeren weiteren Sonderfunktionen bis auf ein paar diverse Kleinigkeiten, die noch zusätzlichen gehen.
  5. Back to topic: Gibt es irgendeine Aufstellung vielleicht auch nur ganz knapp stichpunktartig was ein Abo für Vorteile bringen könnte und wenn ja mit welchen Zuschauerkreisen exakt, also wen spricht man explizit damit an und versucht, ihn oder sie oder dazwischen zu erreichen, um dann wieder mehr oder überhaupt erst mal wieder ins Kino zu gehen und passt das in alle Sparten oder passt das eher zu einer bestimmten Sparte? Vielleicht kann man das wirklich mal ganz knapp stichpunktartig auflisten, welche Stellschraube(n) man denn jetzt nun ganz genau damit erwischen möchte. In den offiziellen Werbematerialien sehe ich da doch eher Marketingfloskeln als ganz handfeste konkrete Erfahrungen, Ziele und Ideen. Mich stört das etwas, dass es diese „Wir versuchen es mal über zwei Jahre“ Mentalität gibt. In zwei Jahren kann man auch viel kaputt machen und es ist schon erstaunlich, wenn man mit aller Gewalt über zwei Jahre hinweg Schuldenbasiert dem Markt einen neuen Preis vorschreiben möchte: „ Dein Kino ist viel zu teuer, denn zum gleichen Preis kannst du mit uns so viele Filme im Kino schauen wie du möchtest. Überlege dir mal ganz genau, ob du in dieses Kino noch reingehen möchtest, das nicht bei unserem Abo-Modell mitmacht!“ Natürlich wirkt so ein Gedankengang nur auf einen kleineren Teil der Kundschaft. Das ist mir klar. Und dennoch hat es auch für den Rest einen komischen Beigeschmack, auch wenn Leute sich gedanklich da anders positionieren können und werden. Es wäre auch schon schädlich, wenn jemand sagt: „Ich schaue mir nur noch die absolut wichtigen Filme in meinem Lieblingskino an und ansonsten nutze ich das Abo-Modell für die anderen File in anderen Kinos. Man möchte doch den Kunden möglichst für alle Filme in seinem Haus mit einem angenehm lauten Ton verwöhnen… 😉 Mal aus Kinosicht: Was möchte denn ein Kino erreichen? - wirtschaftlich und kostendeckend arbeiten können - investitionsfähig sein für die Zukunft (Foyer, Theke, Böden, Leinwände , Ton, Bild, Elektro, EDV, Sitze, ...) - nachhaltige Kundenkreise aufbauen und so zukünftig Bedarf sichern - naja - Freude an Filmen und Menschen zu begeistern - gutes Kundenfeedback - ...? Erreicht man das mancherort evtl. mit einem Abo und warum oder warum eher nicht? Wo sind die konkreten Chancen, wo die Risiken? Ist das wirklich eine Innovation? Gibt es Alternativen? Funktioniert das mathematisch?
  6. Ja ganz genau so mache ich das. Du siehst, ich denke immer aus Kundensicht, und deswegen gibt es von mir genau solche eleganten Antworten. Du hast mich entlarvt und genau erkannt. Danke, dass du mir diese Worte untergeschoben hast und damit meinen Charakter so trefflich für alle öffentlich beschrieben hast. Oder hast du doch ein ganz bestimmtes Bild vor Augen, einen Stereotyp, den du auf mich projizierst? Überlege mal, denn dein Kommentar ist manipulativ und ärgerlich und unterstellt mir Dinge, die ich niemals machen würde, weil ich genau das Gegenteil ständig predige. 🙄 Eine Forderung nach Referenzlautstärke habe ich nicht geschrieben. Zumal das in den meisten Kinos nicht möglich ist, aufgrund einer falschen Eimesserung und starken Verzerrung im Hochtonbereich, die den Film wesentlich lauter wirken lassen, als er tatsächlich ist und in den Ohren weh tun. (Das ist aber ein Sachverhalt, den viele Kinobetreiber erst verstehen, wenn man ihn praktisch demonstriert hat. Das ist technisch sehr aufwändig, aber für manche der größte Ahaeffekt ihres Lebens. Ich durfte erst dieses Jahr genau das erleben und war selber wieder total überrascht, weil ich den unterschied doch wieder für marginaler gehalten hatte, als er tatsächlich ist. selbst gestandenen Toningenieuren fällt dabei die Kinnlade runter!) Hast du schon davon gehört, dass man sich mit dem Filminhalt befasst und mit den damit verbundenen Besucherkreisen, um dann mit viel Fingerspitzengefühl eine auf die Dialoge orientierte Lautstärke zu finden, die Präsenz hat, den Kunden nicht stört und gleichzeitig den Film nicht allzu sehr zensiert? Ich biete gerne eine fundierte Nachschulung mit Unterrichtsmaterial an zu den Themen Kundenmanagement und praktische Wiedergabelautstärke im Kinosaal an und unterstütze so euer Kundenerlebnis…. hoffentlich… … Wieder so eine Diskussion, die vorbei am Thema ist, um das es hier in den ganzen Unterhaltungen geht… 🙄 Aber anscheinend muss man damit leben, dass, wenn man öffentlich schreibt, es ständig manipulative Denunziationen gibt, um Leute öffentlich zu dekonstruieren und so unglaubwürdiger zu machen.
  7. Sorry, ich möchte jetzt nicht irgendwie immer meckern. Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, dass Abomodelle gut funktionieren für gewisse Anwendungen und Bereiche. Ich gehe auch nach wie vor gerne ins Kino und das sogar auch in Deutschland. Weil ich Kino so liebe bin ich manchmal etwas enttäuscht, wenn ich merke, dass im Mindset des Kunden (in dem Falle ein Kino) die Denkweise aus Sicht der Gäste und auch eine Gewisse qualitative Haltung der Ware „Film“ gegenüber, nicht vorhanden sind. Teilweise geht es soweit, dass man anfängt, nur noch über die Kundschaft zu meckern, anstatt sich zu fragen, ob es eine gute Idee ist, in seinem Kinosaal überall Pappaufsteller von Filmen zu verteilen. Es gibt aber ein paar sehr coole Kinos in Deutschland und ich kenne auch sehr viele wirklich bemerkenswerte Betreiber und auch viele tolle Kinomacher hier im Forum. Aber ihr wisst auch, wie schwer es manchmal ist, irgendwie gemeinsam etwas auf die Füße zu stellen…nicht, dass man das nicht auch sogar schon versucht hat…
  8. Ich kenne ja auch genau diese Geschichten und zwar hundertfach. Dennoch ist es so, dass dabei sehr wichtig ist, dass die Leute keinen Unterschied erleben, wie es besser sein könnte. Umso weniger Vergleichsmöglichkeiten existieren, desto besser. Jedes Mal, und es sind leider viel zu wenige Fälle, Wenn man wirklich mal einen deutlichen Unterschied anbieten konnte, haben die Kunden das erstaunlicherweise von ganz alleine positiv erwähnt und sich dafür bedankt und waren total erstaunt, weil sie sich garnicht vorstellen konnten, dass das auch so sein kann. Also ist die Konkurrenz schlecht genug, mag das für viele Kunden im Arthausbereich funktionieren. letztlich geht es aber auch darum, auch im anspruchsvolleren Filmsegment Nachwuchs zu generieren und neue junge Leute für Kino zu begeistern. Und die haben womöglich daheim einen großen Fernseher mit einem Kontrast, der um den Faktor zehn besser ist und einer Bildhelligkeit die um den Faktor 4-10 höher ist und womöglich auch eine einfache kleine Tonanlage, die in einem entsprechenden Wohnzimmer auf Anhieb womöglich besser klingt, als der Ton in vielen Filmkunsthäusern. Ein Kino sollte die Möglichkeit bieten, sich Filme professionell und damit dramaturgisch gerecht so anschauen zu können, wie die Filmemacher in mühevoller Kleinarbeit ihre Werke mit viel Zeit, Herzblut und Geld gestaltet haben. Und genau das wird nicht gemacht. Man orientiert sich eher am heimischen LCD-TV von 2004 oder einem Tablet auf dem Couchtisch. Leise muss es sein, möglichst ohne tiefe Frequenzen, das Bild schön flau und klein, die Sitze eng und unbequem und an den Wänden JBL Control 1 - Lautsprecher. Es zählt ja nur der Inhalt. Den gibt es allerdings auch auf dem Handy in der Hosentasche, was dem zukünftigen Publikum längst bewusst ist. Wenn ich da an einige Kino-Werbespots denke, ist Kino ja das Gemeinschaftserlebnis und dass man Popcorn und Cola dabei genießen kann und man mal wieder aus der Wohnung rauskommt. Das macht Kino aus! Alles andere ist nebensächlich. Und deswegen muss man im Arthausbereich ja nicht so viel investieren wie im Blockbusterbereich. Ich stelle mal die wilde These auf, dass es wohl lieber andersherum sein sollte, um zukünftig auch nachhaltig zu sein. Aber das ist eine ganz abwegige und verrückte These. Solche Gedanken sollte man sich nicht zueigen machen, denn schließlich haben wir das schon immer so gemacht und das hat schon immer so gut funktioniert. Bis jetzt hat sich noch keiner beschwert und deswegen müssen wir da nichts ändern aber wir sind ja soooo innovativ, deswegen bieten wir demnächst ein Abo an.
  9. Danke dir für den Link. 🙂 Aber wieder aus Kundendenkweise gesehen und auch aus wirtschaftlicher Sicht, und damit in einer Betrachtung für die nächsten 10 Jahre voraus, habe ich gleich mehrere Bendenken. Uff, das würde wieder ein langer Text werden. Da wäre wohl eine mehrseitige Ausarbeitung zu einem PDF hilfreicher. 🙈 grob, nicht abgeleitet und unvollständig: Und es geht natürlich ums Verramschen. Wie soll ich denn als professioneller Qualitätsanbieter dann dem Kunden erklären, dass diese eine Vorstellung jetzt das Gleiche Kostet, wie ein ganzes Monatsabo von Cinfinity? Das setzt so dermaßen unter Druck, dass man Investitionen faktisch aussetzen muss, personell auf die unterste Ebene gehen muss und und und… Es kann mir Keiner erzählen, dass dann die Besuchersteigerung in % über mehrere Jahre so ausfällt, dass sie bis zu 50% der Ticketeinnahmen kompensiert. Was sollte das für eine Rechnung sein? Abo ja, ggf. mancherorts, aber mit ner 2 vorne. Letztendlich kann man dann nur versuchen, sich so überdeutlich abzusetzen, dass der Kunde merkt, dass man fürs Abo u. U. nur unterstes Niveau bekommen kann und ständig draufzahlt. Und gegenhalten mit eigenen Kundenbindungsprogrammen, die nur an die eigene Flotte binden. Ich ziehe mir was an, ich reserviere mir nen Platz, ich informiere mich über die Darbietung, ich gehe vielleicht noch was essen… dafür braucht es kein Abo, das ist ein technisch, organisatorisch, atmosphärisch und personell aufwändiges Event/Freizeiterlebnis und keine alltägliche Heimbespaßung. Wer häufig kommt, erhält Kompensationen und wird umworben/beduddelt und hat verschiedene Optionen… 12,90 Euro ist Verramschung aufs aller Übelste und damit zukünftig enorm geschäftsschädigend. Und der Typ mit der Mitgebrachten Cola und dem vollen Rucksack bringt dann 3 Euro pro Ticket und der andere Gast mit der gekaufen Ware 6 Euro. Ich habe die 5,99 Euro - Zeiten im XX genau beobachtet und das war noch krasser, als hier beschrieben. Xenonlampe mit ü 5000h (faktisch Darstellergesichter teils nicht mehr erkennbar, keine Saalreinigung mehr, alle Rucksäcke voll, Müll im Saal zu 90% Fremdmüll… Da kann man mit dem Abo doch gleich schonmal die Formulare für die Insolvenz in 5 Jahren zurechtsuchen. Abo meinetwegen, aber bitte mind. zum Preis von 2 normalen Vorstellungen am WE abends.
  10. Das ist aber ein super Preis. Im Gewerbestrom-Vergleichsportal komme ich nicht unter 24,8 cent / kWh.
  11. Sebastian

    Kinoton FP 23

    klingt das übel oder liegt das an der tonaufzeichnung?
  12. Alleine schon bei den heutigen Investitionsstaus frage ich mich, wie ein Kino verantworten kann, pro Gast mit so geringen Beträgen (Ich gehe davon aus, dass die Verleiherabgabe ich nicht auf den normalen Preis bezieht, sondern die Abo-Erstattung.) zu arbeiten. Film = Kern/Hauptangebot = hoch professionell dargeboten (naja kaum der Fall) = höchster Kostenpunkt für Kunden Concession = Nebenangebot = attraktive Preisgestaltung und bei keinem Produkt teurer, als der Filmeintritt (Merchandising ausgenommen) Der Kunde kommt in erster Linie für eine professionelle Show und nicht für das 5 Tage alte Popcorn aus den PCO-Säcken oder Cola aus Leitungswasser, CO2 und Wagenschmiere. Wer sich interessant machen kann (Veränderungswille/Kraft/Standortpotential vorausgesetzt), braucht sicherlich kein (Fremd-)Aboangebot.
  13. Wenn du meinst, dass es eher für Landkinos gedacht ist, würde das erst recht noch weniger Sinn machen. Das ist ja viel effizienter, wenn diese örtlichen Kinos selber was entwickeln. Veränderung ist gut und dringend nötig. Es geht hier nicht darum irgendwie zu bewirken, dass alles beim Alten bleibt, ganz im Gegenteil. Das wäre für die Kinobranche nicht hilfreich. Veränderung ist aber Aufwand und Arbeit dafür muss man Zeit und Nerven haben (wollen).
  14. Ich versuche hier nichts zu verhindern. Ich wundere mich nur und gebe meine Bedenken wieder. Ich weiß nicht, ob ich dem in diesem Zusammenhang zustimmen kann. Wenn du dich damit eher auf konzeptionelle Entscheidung beziehst, die sich eher auf den Geschmack von unterschiedlichen Gästen bezieht, dann kann ich dem voll und ganz zustimmen. Aber hier geht es doch eher um den grundlegenden Zugang zu Veranstaltung. Ich muss allerdings sagen, dass der Basic-Tarif von UCI für mich vollkommen unsinnig ist und für den Kunden so eigentlich auch keinen Sinn macht. Ich würde das weglassen. Jetzt könnte man sagen: Ja wieso? Das kann der Kunde doch selber entscheiden! Aber man läuft Gefahr, dass man damit den Kunden in eine Falle lockt, die ihn später ärgert und das ist wieder nachteilig und unnötig. Wir können das mal durchspielen: Der Kunde kauft den Basic-Tarif. Das ist ja schließlich seine freie Entscheidung. Er konnte ja sehen, dass er überall noch was draufzahlen muss. So richtig drüber nachgedacht hat die Person aber nicht, sondern wollte den günstigen Tarif. Jetzt geht es in die Nutzung und ständig stößt die Person auf eine Hürde und vielleicht war auch beim Gespräch der Mitarbeiter jeweils nicht bei optimaler Laune während der Zahlungsbegründung. Wenn das mehrmals passiert ist, könnte es dazu führen, dass diese Person sich dann ärgert (weil es ständig heißt: warte, du musst trotzdem erstmal was zahlen) und sagt: Ja das war doch alles Mist! Und anstatt in den anderen Tarif zu wechseln, kündigt sie das ganze Abo und hat auch keine Lust mehr ins UCI Kino zu gehen. Das muss nicht so laufen, aber das ist ein Szenario im Bereich des Möglichen. Das meine ich, wenn ich vorschlage, mal alles aus Kundensicht durchzuspielen. Bei Yorck passt das besser, aber unter 20 Euro würde ich nicht gehen. Generell interessiert mich das Thema Kundenbindung auch mehr als das Thema firmenübergreifendes Abo. Cineville/Cinfinity-Abos wirken auf mich auch ein bisschen so als gingen sie davon aus, dass alle Kinos in einer Stadt so eine Art graue Masse sind und die Kundschaft dann sich deswegen für ein Kino entscheidet, weil einfach gerade mal der passende Wunschfilm genau dort läuft. Und auch dieser Ansatz: „Ach komm, wir gehen einmal in das andere Kino und probieren das einmal aus, denn das ist auch im Abo enthalten.“ ist für mich etwas kryptisch. Wieso sollen die Leute nicht vor der Abozeit, sich auch diese Option einmal angesehen haben und von alleine auf die Idee gekommen sein? Höchstwahrscheinlich wissen Sie, wie das andere Kino so ist und haben sich schon längst einmal einen Film dort angeschaut als Personen, die ja anscheinend öfter ins Kino gehen und damit potentielle Abonutzer wären. Ich höre eigentlich eher nur die Klage: „Schade, dass der Film nicht in meinem Lieblingskino läuft.“ Also warum nicht einfach Bemühungen anstreben zu einem Lieblingskino zu werden, ganz ohne Abo?🤷🏻‍♂️
  15. Der Kunde freut sich total wenn er schon für ein Abo zahlt und dann wenn er ins Kino kommt jeden Mist extra bezahlen muss, weil ihm/ihr sonst schlicht der Film verweigert wird. Was glaubst du wie nervig das ist? Gerade in diesen Zeiten wo ganz viele Filme eine Überlänge haben ist das dann die Regel dass du immer noch zur Kasse gebeten wirst, wenn du mal schnell vorbeikommst, weil du dir noch einen Film angucken willst. Also ich gebe jetzt mal einen ganz grundlegenden Tipp und der ist total banal: Kinobetreiber sollten immer aus Kundensicht denken - immer! Sorry, sie können jetzt nicht einfach in den Film reingehen! Sie müssen noch extra zahlen, weil: - Die Sitzplätze, auf denen sie sitzen dürfen, sind schon ausgebucht. - Der Film hat eine Überlänge. - Der Film ist in 3D. - … vielleicht kommt irgendwann noch: „Der Film ist vom Verleih nicht für einen niedrige Preispauschale freigegeben, da müssten wir sonst draufzahlen“ - Das ist eine Sonderveranstaltung. Da gelten andere Konditionen. Wie gesagt, es gibt viele schöne Möglichkeiten für ein Kino, seinen Kunden permanent ans Bein zu pissen, Wenn man das (Show- Dienstleistungs-)Geschäft nur von der falschen Seite aus betrachtet. Die Kundschaft kommt, weil sie gerne mit möglichst minimalem Aufwand ein maximal schönes Erlebnis haben möchte.
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