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Sebastian

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Alle erstellten Inhalte von Sebastian

  1. kleiner Nachtrag zum IMAX: Der Film ist natürlich trotzdem unterhaltsam und kurzweilig und wirklich ideenreich in der Bildgestaltung und hat einen vernünftigen Sound, der auch Spaß machen kann. Der Bereich vom Wüstenplanet, bis zum Auftritt von Han Solo, gefällt mir am besten. Beim zweiten Schauen habe ich den Film nach ablegen aller Ansprüche mehr mögen können. An den Notausgangsleuchten wird 2016 gearbeitet. Die neue Bildwand hängt schon und ist auch wieder ein Silbertuch mit allen optischen Effekten, die man davon kennt. Die Lautstärke war einen Tag später auf Wunsch etwas höher und hat dann gut gepasst, ohne zu laut zu sein.
  2. Hallo an alle, IMAX-Vorführung Berlin gestern ... Star Wars-OV 23:15 Uhr: - Silbertuch hängt noch - Brillen wie gewohnt extrem Kontrastmindernd und störend reflexiv gerade an den Rädern - wenige minuten am Ende des ersten Drittels im nativen IMAX-Format (Anamorphot sicherlich den ganzen Film davor - Ton bissl zu leise - Vorprogramm erträglich - störende Notausgangsleuchten rechts/links inkl. Kontrastminderung auf Bildwand - Hauptfilm mit großen dramaturgischen Fehlern und vie zu vielen dümmlichen Zufällen, um die Handlung weiter zu treiben, einige wichtige Figuren sinnlos behandelt ohne Tiefe, keine dramatische Fallhöhe oder emmotionale Nachvollziehbarkeit, George Lukas kotzt zurecht, denn gute Drehbücher schreiben kann er, im Gegensatz zu anderen....hust :sad:
  3. Der Film ist nicht in 3D aufgenommen, sondern 2D analog auf 35mm und teilw. IMAX. 3D ist hier eigentlich vollkommen fehl am Platz und dient dem Film in keiner Weise.
  4. ...nur dass es eben leider eine absolute Zumutung / Beschiss ist, für einen 2D-Film extra mehr zu bezahlen und eine störende Brille aufsetzen zu müssen, nur weil Disney alles in 3D haben will.... :-(
  5. Naja, aber am Ende steckt einfachste Mathematik dahinter. BIldmaske, Bildflächenmaße (LW) und den Abstand Filmebene-Bildwand muss man ja eh genau messen/wissen...
  6. Amiran auf OW bekommst du so, wie du es willst....kein Problem! ;-) 1/4 qm kostet dich ganz ganz grob ca. 250 Euro (6mm dick), evtl. noch + Versand in spezieller Polsterpalette und Zuschnitt Mirogard ist zu dünn. 6mm ist eine schöne Dicke.
  7. ...naja, Pyran ist eigentlich keine Alternative. Wenn der Brandschutz das verlangt, ist sowieso alles sch.... :-( Dazu sollte es im besten Falle gar nicht erst kommen. Wie man dann trotzdem zu Amiran auf OW kommt, das muss sich jeder selber denken...
  8. Ja, da wäre mal ein extra Thema sinnvoll. :-) Um den Hals hat ein Kameramann übrigens meinst einen Belichtungsmesser hängen... ;-)
  9. Lieber Klaus, es ist überhaupt nicht sinnlos, einen live-Entfernungsmesser mit an Bord zu haben. Das kann auch bei normalen Brennweiten eine Hilfe zum Arbeiten sein. Das Bandmaß, ja das gibt es, aber häufig wird der beliebte Laser-Entfernungsmesser genommen, das geht viel schneller. Den abgebildeten Messer generell für einen Autofocus zu nehmen, davon hat Niemand gesprochen. Du hast geschrieben: Es gibt im profi-Bereich keine Entfernungsmesser. Das ist ja Quatsch, denn auch das Maßband ist einer und auch das kann keine Drehbücher lesen. Dein Text ist für Laien verwirrend... ;-)
  10. Also, laut Homepage, die 610qm angibt, sollte die Bildbreite (bei 1:1,43 IMAX-Format) knapp 29m breit sein. Das wirklich tolle System 515DS kann da sicherlich 2D wunderbar Projizieren bei einem Gain 2,4. Aber der gesunde Menschenverstand verbietet mir irgendwie den Schluss, dort ein richtig schön helles 3D-Bild sehen zu können. Es wird halt ausreichen. Logische Schlüsse müssen doch erlaubt sein in so einem Forum. Das System ist super, aber doch nicht für allergrößte Bilder konzipiert, sondern für mehr Qualität in der Lichtleistung und die Nutzbarkeit des vollen 4k Panels auch bei 3D, bei gleichem sehr sehr guten Kontrast und ohne Trippleflash. Davon profitieren nun auch mittlere und große Säle. (...also wirklich fast alle Kinos!) Ende der Werbung ;-) Das ist also keine Systemkritik, sondern eine Projektierungskritik.
  11. Könnt ihr mal bitte eure Fremdthemen in die schon existierenden Themen einordnen, danke. :roll: Ich dachte, ich kann hier ein versautes IMAX-DCP diskutieren...
  12. Also mir geht es jetzt explizit um die grauenhafte IMAX-DMR-Bearbeitung speziell für diesen Film. Ich habe sowas Schlechtes bei einer A-Produktion noch nie im Kino gesehen, egal ob 2k, 4k, laser, SRXD, DLP ja und Bluray gefühlt auch nicht. Und es liegt nicht am neuen LASER-System im IMAX. Das ist das DCP! Das hat auch erst einmal mit Interstellar nicht viel zu tun. (Lasst mal bitte Ton und Inhalt weg....hätte ich vielleicht lieber nicht erwähnen sollen, bin dahingehend nur eben leider auch gefrustet.)
  13. Liebe Kollegen, habt ihr auch bemerkt, was für eine Schweinerei (neben dem Ton) auf der Leinwand zu sehen war, wenn man im IMAX mit 4k-laser den Film "Spectre" schaut? - stark übertriebene Nachschärfungen und Katenüberhöhungen - zusätzlich steilerer Kontrast, schon fast bis zu ersten Zeichnungsverlusten - stärker sichtbares Farb-und Flächenrauschen durch extreme Bearbeitung - Zwischenrechnung von Bildern bei schnellen Bewegungen, um wohl "Bewegungsflackern" zu reduzieren - teilweise grenzwertige Lichtbestimmung (war vielleicht auch nicht mehr rauszuholen) ...einfach schrecklich, es sah aus, wie eine mittelmäßige Bluray, die mittelmäßig auf 4k hochskaliert wurde. Von den peinlichen Fehlern im Drehbuch, bei der Regie und der Auswahl, an Szenen im Schnitt (Filmlänge) will ich garnicht sprechen... :cry: so schade
  14. Ja, ich denke auch, dass sich da eine Lösung findet, die keinen extra Schnitt bedarf. Aber 12 min. sind wirklich kurz...
  15. definitives NEIN, weil: Würde es zu fehlerhaften Abbildungen durch Verschmutzung kommen, wäre das ganze Bild matschig oder zumindest teilweise und das ohne spezifischen Farbstich. Weiterhin werden Filmkopien zu meist im Durchlaufkontakt kopiert. @ Chris: nicht verwechseln, Magenta sitzt oben im Positiv ;-) aber trotzdem ja, ist irgendwie sowas, wie extrem-fading in kurzer Zeit durch die Hitze, das wird schon stimmen. "Independence Day" ist auf CP30 kopiert.
  16. Könnte das an einer verheizten Kopie liegen, die an den dunklen Stellen (Wärmeabsorbtion) zu heiß geworden ist und sich auch in die umliegend hellen Stellen strahlend verfärbt hat? Ich hatte sowas mal bei Blues Brothers. Bei diesen ID-Fotos, scheint die Kopie das auch nur in der unteren Bildhälfte zu haben...
  17. Was wurde denn da an der DP75 repariert?
  18. Da geht definitiv mehr schief, als dass nur die neuen Aufnahmen nicht zu den angelegten Kanal-Effekten passen. Frequenzverhalten, Dynamik und Aussteuerung der verschiedenen Kanäle sind oft Meilen vom Original entfernt.
  19. Deutsche Mischungen sind ja mittlerweile sowieso zumeist unzumutbar... mal ganz vom Verlust durch die Synchronstimmen abgesehen.
  20. Naja in der Branche denkt man da eher andersrum: Nehme ich 70mm-Film zu 15 perf hor., kann ich so drehen, wie gewohnt und es sieht einfach genial aus. Würde man versuchen, dabei das Optimum zu erreichen, käme sogar das Problem auf, dass dann die Abbildungsleistung der Optiken nicht reicht.... ;-)
  21. Ihr könnt schon davon ausgehen, dass es nicht an der neuen und sicherlich aufwändig justierten IMAX-Technik liegt, wenn das Bild unscharf ist! Es liegt auch zu 110% nicht daran, dass 35mm-Film das bewirkt. 35mm kann aussehen wie 70mm-IMAX wenn der Kameramann das beherrscht und den Aufwand (durchaus auch finanziell) betreiben will und kann. Locker kommt man aufnahmeseitig über 4k drüber und kann dank Digitalprojektion diese Auflösung auch in der Bearbeitungskette halten. Wie auch schon bei Interstellar läuft hier bei der Aufnahme und Postproduktion etwas nicht so, wie es soll. Für die Überwachung dieser Kette halte ich den DOP für verantwortlich. Dafür gibt es pre-shooting-tests... ...also bitte IMAX-LASER unabhängig davon bewerten... ;-)
  22. Die Spiegelung der Brillen kommt nicht von der Silberbildwand. Die Brillen selbst sind (eben auch von innen) starke Spiegel. Wir müssen auf die von IMAX angestrebte Überarbeitung der Brillen warten. So lange muss dieser nahezu unerträgliche Effekt ausgehalten werden....
  23. Ich war auch nicht der Einzige, der im Saal ständig an seiner Brille ruckelte und sie immer mal wieder abnehmen musste. Da ist man gespannt auf eine helle und hochauflösende Laserprojektion mit einem guten Schwarzwert und Kontrast und hat ca. 20 Euro bezahlt und dann das... man gewöhnt sich dann daran und muss es eben irgendwie aushalten. Die Bildwände bleiben ja auch silbern, was den Bildkontrast nun auch nicht fördert. Das wäre mit 70mm Film alles kein Thema, der braucht die Silberwand und es gibt die üblichen Polbrillen... Wieder ein Blockbuster weniger, den man sich ordentlich anschauen kann. (Ich freue mich dann eben jetzt auf Karlsruhe.)
  24. Das hatte ich im Thema vom IMAX-Berlin-Umbau auf Laser erwähnt. Die Brillen haben sehr starke Reflexionen innenseitig. Der Zuschauer sieht sein eigenes Gesicht und seine Augen von innen als Spiegelung, die stark das Leinwandbild überlagert. Die Laserprojektion ist schön hell, beleuchtet aber auch proportional die Gesichter heller. Ich verstehe das nicht, dass das von der Qualitätskontrolle nicht bemängelt wurde. (erlebt vor 5 Wochen im TCL-Hollywood) Aber auch so: Der Film wurde analog in 2D produziert und es gibt analoge 2D Kopie. So möchte ich ihn auch gerne sehen.
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