-
Gesamte Inhalte
677 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
19
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Sebastian
-
Ich sehe ein modernes Blowup eher als Maßnahme, mehr vom Originalnegativ auf die Leinwand zu retten, wenn denn der Prozess gelingt... und das Negativ das auch anbietet.
-
Mission Impossible - Phantom Protokoll
Sebastian antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
richtig... leider Nur das verstehe ich nicht: "Immerninn werden alle Tonnormen der Klasischen Projektion,sowie der Digitalen Projektion über den gleichen Dolby Processor gesteuert." hier mal ein übliches Beispiel: Der Ton geht vom Server durch einen CP500 und dann wird der meist schlecht eingemessene Ton von alten Lautsprechern wiedergegeben und diese sind dann beispielsweise auch noch von JBL. ... da kommt nicht mehr viel am Ohr an, da hilft dann auch z. B. kein CP750 alleine weiter -
Also wenn das Blow-Up gut gemacht ist, ist das doch ein grandioser Vorteil eine 1,85er Breitwandvorführung von 70mm zu haben! Dass dann schwarze Balken auf dem 70mm-Film existieren und Bildfläche nicht genutzt wird, mag den Einen stören, Andere sehen den klaren technischen Vorteil.
-
- Polyester, für 2 Jahre kein Problem - TAC woanders lagern - Kellerlagerung nur bei luftdichter Verpachung oder Luftentfeuchter - 50% bis 60% Feuchte ist anzustreben Optimallagerung für Film: kühl bis eiskalt und trocken
-
hmmm... Mittelklasse, nüscht Besonderes SDDS ist mit diesem Setup beschnitten.
-
Mission Impossible - Phantom Protokoll
Sebastian antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
Ist das nötig, um so eine Aussage zu treffen? :rolleyes: -
Mission Impossible - Phantom Protokoll
Sebastian antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
Der PCM -Ton ist gut, leider gibt es in Deutschland nur ein Haus, dass diesen Ton und SDDS ordentlich wiedergeben kann...leider... dort war es aber super! -
Bei SDDS möchte ich immer wieder auf die oft zu hörenden Aussagen vieler Zuschauer verweisen: Ist dieser wahnsinns Ton wirklich auf dem Film? Das kann man viel lauter hören, ohne dass es in den Ohren weh tut. ... subjektive Wahrnehmungen vieler Zuschauer, die ich immer wieder zu hören bekomme.
-
Ich möchte mich nicht 100% darauf festlegen, dass sr immer qualitativ hinter srd steht. ...habe da schon Anderes erlebt und gehört... auch schon von Mischtonmeistern. Bei SR kommt es auch darauf an, ob es von einer Dolby-Mod oder einer extra sr-Mischung erzeugt wird und wie die Ausbelichtung und Kopierung durchgeführt wird.
-
Im 3D-Kino focussieren die Augen auf eine weiter entfernte Ebene, aber die Augenstellung ist bei vielen 3D-Effekten so, als würde mann für längere Zeit von einem zu dicht vors Gesicht gehaltenen Blatt ablesen. Das ist auf Dauer anstrengend. Extreme Augenstellungen und unnatürliche Focusebene, daran wird sich der Mensch nur durch Evolution anpassen können... :-) Mich ganz persönlich nervt das nach 45 Minuten total. Ich muss die Brille mal für eine Minute absetzen und mal entspannen. Anderen geht es auch so... wieder anderen Zuschauern wird auch noch schlecht... Dunkle Projetionen und Trippleflash tragen dann evtl. auch noch ihren Teil dazu bei.
-
Im Kino sind die Verhältnisse zwischen Focusebene und Augenstellung völlig anders, als in der Natur. --> und das kann auf Dauer weh tun Das ist und war schon immer so.
-
Im Kino sind die Verhältnisse zwischen Focusebene und Augestelleung völlig anders, als in der Natur, verbunden mit meist zu dunkler Projetion und evtl. noch Trippleflash führt das alles zu diesem Folgen bei vielen Zuschauern.
-
Ja, der neue Ton hat eine höhere, sagen wir mal einfach, "Auflösung". Die "neuen" digitalen Bilder haben hingegen eine geringere.
-
Ich kann die 2000er nur empfehlen, in meiner Anlage ein deutlicher Unterschied zu 1600W! Natürlich ist eine ordentliche Kühlung hier wichtig.
-
Eine Ära endet: ARRI & Panavision beenden die Fertigung von Filmkameras
Sebastian antwortete auf oceanic's Thema in Allgemeines Board
35mm-Optiken sind natürlich meist für beide Verfahren verwendbar. -
Eine Ära endet: ARRI & Panavision beenden die Fertigung von Filmkameras
Sebastian antwortete auf oceanic's Thema in Allgemeines Board
Ich möchte die Falschaussagen von Oceanic auch berichtigen: Eine 35mm-Kamera ist eindeutig eine Kamera, die 35mm-Film belichtet und dies ist in verschiedenen Formaten möglich. Dann gibt es noch digitale Filmkameras mit einem Sensor bestimmter Größe, so z. B. der Größe eines 35mm-Bildes im Breitwand, oder 16:9-Format. Wenn ich zum Filmgeräteverleih gehe und ordere eine 35mm-Kamera, wenn ich digital aufzeichnen will, dann habe ich ein Problem! 8) -
Ich würde jetzt mal pauschal vermuten, dass das Bild schon immer so dunkel war.
-
Also ich bin ja nicht der Einzige, der dies bemängelt. Es ist momentan ein in der Produktions- und Kritikbranche allgemein gesehenes Problem und eine ungeliebte Veränderung in den Markt-und Produktionsstrategien der Majors. ...mal googeln die geforderten Beispiele, die mir spontan aus letzter Zeit einfallen: Hangover 1 Kampf der Titanen Prince of Persia Das A-Team The Expendables World Invasion Thor Pirates of the Caribbean 4 Transformers 3 Cowboys & Aliens ...aber vielleicht ist das ja alles auch genau die richtige Marktstrategie...aber vielleicht ist das auch keine Nachhaltige Entscheidung...
-
Das ist aber eine sehr gewagte Theorie! Die oben genannten Mängel sind definitiv bei vielen älteren Produktionen weniger vorhanden. Wenn der Anspruch immer weiter steigen würde, könnte man sich diese älteren Blockbuster ja auch nicht mehr anschauen, da einen die gleichen Mängel ebenfalls stören würden. Aber diese Mängel sind definitiv weniger vorhanden. Während in den letzten Jahren regelmäßig, aber nicht zu gehäuft defizitäre Großproduktionen in die Kinos kamen, kommen diese eben nun regelmäßig und gehäuft zur Vorführung. Ich würde mal behaupten, dass der Abwärtstrend so gegen 2004-2005 begonnen hat +/- etwas Zeit.
-
Hallo liebe Filmfreunde, ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe immer weniger Lust noch ins Kino zu gehen. Neben den anspruchsvolleren Filmen, bin ich sonst auch gerne mal in die Vorführung einer großen und meist actionreichen Hollywoodproduktion gegangen. Mittlerweile macht mir das jedoch überhaupt keinen Spaß mehr. Das inhaltliche und dramaturgische Niveu der meisten neuen Produktionen dieser Kategorie ist mittlerweile so weit im Keller, dass diese Filme wohl nur noch für Leute geeignet sind, die man nachmittags in diversen zweifelhaften TV-Talkshows sieht. - oberflächliche Erzählweise - zusammenhangslose Aneinanderreihungen - unglaubwürdige Figurenentwicklung, um die Handlung schneller voranzutreiben - zu viele Handlungs-Zeit-Raffer, wohl um mehr Zeit für überschwängliche Kampfszenen zu erhalten - Nebenhandlungen werden angerissen, aber nicht weiter ausgeführt - klein Interesse an den Figuren, deren Entwicklung, Beziehungen untereinander und Charaktertiefe - grobe Fehler in der Handlungs-und Figurenlogik - mehr, als übertriebene Actionsequenzen - schlechte oder dümmliche Witze ohne Niveau - schlechte Auflösung der Geschichte, besonders des Endes (wird meist oberflächlich und grob abgehandelt) - Defizite in der Filmmusik - die obligatorische Holzhammeraufkängungsszene am Schluss, damit auch der letzte "Dödel" den Film verstehen kann - generell schlechte Geschichten oder oberflächliche Drehbücher von guten Filmideen - 0-8-15 Standardaufbau der Filmhandlung...Drehbücher im Baukastenprinzip Solche Filme kann man meiner Meinung auch einige Monate später für wenig Geld aus der Online-Videothek saugen und auf nem Fernseher schauen, denn dafür sind sie auch von Bildgestaltung und Schnitt her gemacht. Wenn das der Trend für die nächsten Jahre ist, dann Prost-Mahlzeit! Sehe ich das alles zu hart? Vielleicht ist das alles wirtschaftlich auch gerechtfertigt, da das Angebot nur so gut sein muss, dass es für basiskulturelles Publikum reicht...fragt sich nur, wer von diesen Leuten in Zukunft noch das Geld und den Willen hat, ins Kino zu gehen. Viele Grüße Sebastian
-
Hallo! Ja, das ist wirklich nur ein Stilmittel, dass gerade sehr beliebt ist. Es gibt verschiedene Wege zu so einer Farbwirkung zu kommen. Meist wird es jedoch über die DI-Postproduktion dorthin gedreht. Der Kontrastumfang wir dann auch gleich noch extrem eingestampft, sodass die Bilder tiefere Schwärzen bekommen und die Lichter schneller Richtung weiß kippen... eben einfach eine steilere Gradationskurve (mit max. 2 Blenden Umfang). (siehe: Stirb langsam 4.0, Terminator 4, Hancock... alles extreme Beispiele, die mir gerade so einfallen) Der chemische Film an sich stellt die Farben und den Kontrast von alleine so nicht dar (obwohl es auch analoge Möglichkeiten gibt, sich dieser Bildwirkung zu nähern). Viele Grüße Sebastian
-
Ich habe aufgeschnappt, dass der Fuji Provia nur eine Mittelauslese aus dem Guss des Sensia ist...also selber Guss. ...ist aber nur Hörensagen! Ich selber mag den Velvia 100F, da es der einzige Film ist, der satte Farben und Schwarzwerte mit maximaler Schärfe und kleinstem Korn verbindet (Datenvergleich Kodak und Fuji). Provia ist neutraler, aber er hat einen schlechteren Schwarzwert, was Fuji gerne als größere Grauscala bewirbt...nunja, zumindest für die digitale Weiterverarbeitung könnte das hilfreich sein. Die Schärfenleistung sollte beim Provia trotz geringem Korm nicht an die des Velvia 100F herankommen (Datenvergleich Fuji).
-
@Stefan: So sehe ich das auch. Was man wissen sollte: Die Tonkamera belichtet das Tonnegativ in 1:1 Geschwindigkeit und überträgt dabei die für alle 4 Tonverfahren relevanten Daten Gleichzeitig mit einem speziellen Laserstrahl. Es ist also nicht die komplette Kamera dejustiert. Es handelt sich eher um Einstellungen für die Ausbelichtung SDDS-P. Ich habe mir gerade mal einen SDDS-Trailer von Geyer angeschaut. Dort war allerdings die seitliche Lage der S-Spur verschoben. ...schwer zu sagen, warum da evtl. etwas vestellt ist
-
Ja, das spart viel Geld, dass man dann vielleicht besser in einen Videoprojektor und BD-Player investiert, ist ja fast die selbe Qualität... nagut vielleicht etwas heller und somit augenfreundlicher, als in den meisten Kinos.
-
Dito, total dümmlich. Wozu muss ein Zeichentrickfilm überhaupt in 3D sein. Man kann nur hoffen, dass diese nervende 3D-Welle irgendwann mal abklingt, weil die Leute es satt haben. Mit den störenden Brillen und dem ablenkenden Effekt kann man sowieso kaum einen Film genießen oder gar alle Bild und Handlungskomponenten ausreichend erfassen...Die Filmwahrnehmung leidet! ... Das Auge auch (zu dunkle Bilder, Trippleflash...) So, das musste mal raus. :-)