
Vogel
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Mal ne andere Quelle an die Behringers anschließen, evtl liegts an den Netzteilen (manche machen richtige Sauereien, und Behringer ist ja haupsächlich für günstige Preise bekannt, ich sage nicht, daß die perse und immer in allem schlecht sind). Möglicherweise könnte, externe (Stecker-) Netzteile vorrausgesetzt, eine Akkubestromung (oder eine alternative und hochwertige Netzteillösung) auch zur Fehlersuche beitragen (der DAC schaltet ja idr erst beim Anliegen einer Taktrate den Ausgang durch, so könnten Störspannungen immer vorhanden, aber nur mit Quelle (AP20) hörbar sein). Oder auch mal den Gleichstrom vom Netzteil ans Oszi. Instinktiv würd ich auch mal ne galvanische Trennung vorschlagen, ohne genau erklären zu können, wo die Schleife ist und wie damit die (dafür eher hohe) Frequenz zustande kommen könnte. Hatte mal nen seltsamen Fehler bei nen DJ-Kumpel: Legt er einfach nur auf (Plattenspieler, alles analog) klingts gut, schneidet er sein Set mit (Laptop) hat er im "live" Störgeräusche, die Aufnahme ist aber sauber. Lag am Netzteil des Aufnahmelaptops, im Akkuberieb alles glasklar. Die Störungen waren dabei auch eher im Mitten/Hochtonbereich, nicht "typisch Brummschleife".
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Wenn die Beschreibung deiner Tätigkeiten und Zeiten (also Mo-Fr Öffnung-Ende + Warenannahme) so richtig verstehe, dann sind schon die 111 Stunden zuwenig (also ihr spielt quasi sowas wie 15/17/20, das ist dann Arbeitszeit täglich 14-0, also 10h, pausenbereinigt 9¼ das sind etwas über 40h/Woche und kommt im Monat dann so Richtung 180 - plus Lieferungen, und die Poststelle machste ja auch noch). Und: wenn Cheffe so abhängig von dir ist wies scheint, dann isser ja quasi erpressbar ;) , aber nicht übertreiben!
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Kassel-Calden ist ja immerhin noch "Hesse".....
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Figueras baut idR die Plasten als Abdeckung, vierfach im Polster verschraubt. Der Polsterrücken selbst ist mit vier Schrauben an den seitlichen Stahl geschraubt. Erstmal ganz einfach, mit langem PH3-Bit die Plasten lösen und nach oben abziehen (dort nochmal verhakt). Das Problem beginnt dann damit, daß man, so die Dinger auf Stufe stehen, nicht vernünftig an die Schrauben kommt. Manchmal hilft eine Babyratsche, manchmal hat man Glück und die Spanier haben die unteren Schrauben weggelassen. Wenn nicht, dann heißt das Bodenschrauben lösen und Reihe ankippen (wenn die Spanier selbst montiert haben, dann wirds richtig eklig, Schwerlast-Gewindehüslen im "Schrägbohrverfahren" irgenwie durch die Bodenplatte gewürgt und festgeknallt - ein Drittel läßt sich nicht anständig lösen (Gewindeteil des Ankers dreht mit), ein weiteres Drittel nach getaner Schufterei nicht mehr festziehen, manche Löcher scheinen schier unerreichbar). Echte Spitzenqualität eben (wobei der Stuhl ansich bequem und relativ haltbar ist (sieht man von den Gewindeohren vorne an der Armlehne mal ab), nur eben nicht montagefreundlich und schon garnicht geeignet für gestufte Auditorien). So ab ca 40cm Stufenhöhe kommt man ums Kippen nicht drumrum, darunter kann man evtl tricksen. Wichtig: Die vordere Schraube nur lösen, nicht entfernen, sonst kriegste die Reihe nie wieder hin. Vorher unbedingt Schraubenkleber und eine übertrieben scheinenden Anzahl guter (Hilti TE-CX) 10er Bohrer besorgen, genug Manpower und bei "rolling restauration" nie zuviel auf einmal zerlegen! Oder einfach einen beauftragen, der sich damit auskennt..... Mit den besten Empfehlungen Vogel ...der mit genau dieser elenden Sch.... schweren Arbeit jahrelange Erfahrung hat.
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Ich suche Dress for the moment
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Für €15 wird keinen Teppich geben, der die nötige Zulassung hat (B1 schwerentflammbar). Nadelfilz mag gehen, ist aber optisch und haptisch aus meiner Sicht nicht vergleichbar (mutmaßlich auch akustisch nicht). Und zu €15 wird's wohl auch nicht der Bringer sein, in keinem der genannten Belange.
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Alles außer Lampenhaus liegt hier bei mir, habe nur momentan definitiv keine Zeit zum Raussuchen (Pascal wartet auch noch auf Brocken), allerdings von einer D1 (ich denke aber, daß das Gleichteile sind).
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Netzteil oder ROM-DOS
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Manchmal muß man "das" objektiv betrachten, manchmal muß man das Objektiv betrachten...
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Gutes Beispiel Martin. Cube hat mich schwer begeistert (nicht wegen der Effekte, obwohl die durchaus glaubhaft dargestellt waren). Man sieht dem Film gradezu an, wie preiswert (nicht verwechseln mit billig) produziert wurde, was dem "Look&Feel" aber in keinster Weise abträglich war. Das Ganze war deutlich mehr als die Summe der Zutaten. Und die Verarsche der Constantin mit dem Verleihzeichen vergesse ich auch nie (Kollege hatte aufgezogen, anhand des schlanken Logos messerscharf auf CS geschlossen und entsprechend beschriftet - der war neu und wurde bei uns auch nicht alt.... - nein, nicht deswegen, da kamen noch deutlich dickere Hämmer). Ähnliches Beispiel wäre der erste Saw (den damals keiner aufm Schirm hatte), erst durch die Sneak kam bei uns der Wunsch auf, das Ding zu zeigen - richtige Entscheidung! Das ist richtig Horrorshow, ganz ohne sichtbare Gewalt und Schlachtszenen,, iirc ist das blutigste Bild der angebliche Tote in Raummitte. Dafür echtes Kopfkino, andeutend und subtil, böse und krass. Tiefe Einblicke in die menschliche Psyche, aber fast gänzlich ohne unappetitliche Anblicke. War auch sichtbar für nen vergleichsweise schmalen Taler entstanden, trotzdem Hammerfilm! Von den Sequels kann ich nicht berichten, hab den zweiten nach ca 20 min abgebrochen (meine Teilnahme, nicht die Vorstellung). Son Dreck brauch ich nicht (obwohl der und auch die folgenden durchaus Kasse gemacht haben).
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Für mich hat "großes Kino" nur bedingt was mit großem Budget zu tun (obwohl das nicht per se hinderlich ist, jedoch trifft gute Idee sehr selten auf viel Kohle). Wenn die Geschichte gut ist, spannend erzählt und gut in Szene gesetzt, dann funktioniert Kino für mich (manchmal auch für die, die das Geld zählen), es muß mich "reinziehen" und der Film sollte im Bestfall nicht mit "Vorhang zu" wirklich zuende sein (obwohl das ein aus meiner Sicht erstrebenswertes und angemessenes Vorstellungsende ist). Gute Filme gehen "im Kopf weiter...." Das ist keine Frage des Geldes, sondern der Kreativität. Man(cher) kann fürn schmalen Taler richtig geile Sachen machen (und damit auch - selten - beachtliche Einspielergebnisse erzielen), und es gibt andere, die mit einem Riesenhaufen Kohle einen Riesen Haufen Sch.... fabrizieren (öfters mal trotz "Achtungserfolg" beim Erstwerk, oder nach mehreren guten Dingern). Und machmal spielt der eine Haufen den anderen sogar wieder ein...
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mail@filmlager.de
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Das USA-Waffengesetz alleine ist hier imo nicht das Problem (wobei ich das deutsche Gesetz schon vollumfänglich befürworte und mittrage), hat doch Kanada ein in etwa gleichlautendes, aber sehr viel weniger Probleme damit (da hat auch jeder ne Knarre, aber die erschießen halt nicht ständig andere damit). Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen. Die Kombination von einer - ich nenne es mal Volksmentalität - , die quasi schon das "Messer zwischen den Zähnen" beinhaltet und einem betont liberalen Waffengesetz schafft in Verbindung mit einem defacto nicht vorhandenen Sozialsystem in Zeiten von Stagnation und Globalisierung (Billigimporte statt Inlandsproduktion) seltsamerweise nicht den mustergültigen "inneren Frieden". Evtl wird "der Amerikaner" in seinem Handeln im Kleinen auch von der Vorgehensweise des Staates USA im Globalen beeinflußt ("die politischen und wirtschaftlichen Intressen Amerikas auf der ganzen Welt mit allen Mitteln vertreten"). Im Bett bleiben klingt für den Moment zwar verlockend, wird aber sehr schnell langweilig........
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Ich bin beileibe nicht allwissend, habe aber sowohl ein physikalisches Grundverständniss wie auch ansatzweise Grundkenntnisse der Entwicklungen in der Kinematographie einschließlich deren Tonformate. Bei so einem dumpf-falsch (vermutlich aus der falschen Quelle abgeschriebenen) Quatsch konnte ich mich grad nichtmehr beherrschen (und mir fällt erst jetzt auf, daß tw ja noch Ferien sind). Ich gelobe Besserung und werde nicht mehr füttern.........
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Hier ist der Name wohl Programm
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DMX ist für Bewegtbild aber etwas zu langsam...
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"Meine" FP30D hat eine Jog-Platine, an der man die drei voreingestellten Geschwindigkeiten anwählen kann. In der Türe unten, links der Mitte. Wenn der Lenze ein Display hat, was zeigt dieses an (während die Maschine läuft)?
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In den Anlagen, die ich betreut habe gabs drei Varianten der Verkabelung: FP20 (70er Jahre): Blende bleibt offen, Projektor startet nicht (läuft nichtmal los) FP30 (Mitte/Ende 80er): Bildklape fällt mit Projektor-Stop zu, geht nach dem Start wieder automatisch auf, Tonlampe läuft (iirc) durch FP30D (Anfang 90er): Blende geht mit Stop zu (Bildklappe zu, Tonlampe aus), muß nach Start wieder durch Tastendruck geöffnet werden Vermutlich gibts alle Varianten zu allen Baujahren, da wurde imo auf Kundenwunsch verdrahtet (zumal die Änderungen schnell gemacht sind)
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Wird die alte Variante sein, mit Öffner-Stop. Dann gibt es eine Reihenschaltung diverser Öffner: Taster am Projektor Taster am BWR-Tableau Taster am Saaltableau Relais Matrixsteuerung Filmrißschalter/Sensor am Projektorauslauf Schlaufenschalter oberhalb des Bildfensters Tellersteuerung Zusätzlich könnte verbaut sein: Externer Notaus/Notstop Interlocksteuerung Polyesterschalter (zB Sarros) Alle ehemals vorhandenen und jetzt rückgebauten Anlagenteile "öffnen" den Haltekreis und müssen entsprechend gebrückt werden. Da ist man evtl ne Weile am messen.......
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Kino / Filmvorführer für Dokumentarfilm gesucht
Vogel antwortete auf Julius Schall's Thema in Allgemeines Board
Pyran im Kunststoffrahmen? Ist ja wie T30 im Holzständerwerk......- 21 Antworten
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Vogel hat grade soviel zu tun, daß er keine Zeit zum Fotografieren hat........ Aber ja, es werden mal irgentwann welche kommen. Die Anordnung ist der in Mönchengladbach schon ähnlich, die Subs sind in der Decke und weiter hinten (und fetter, Doppel 18"). Der Saal ist größer und die Surounder mehr an der Zahl. Heute das erste Mal gehört. Ja, das kann was. Die Atmos-Spots kommen mal richtig gut, sind aber natürlich auch als "Demo" gedacht und daraufhin produziert. Nächste Woche nach dem Hobbit weis ich dann mehr!
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Und wer macht die Farbmessungen?
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Die Endstufe ist zu klein und hat zuwenig Schutzschaltung bzw diese ist zu langsam. Die max-Leistung (RMS, nicht Peak) der Endstufen sollte immer oberhalb der max-Belastbarkeit der Lautsprrecher liegen. Bevor man (zuhause, im Kino kann das anders aussehen) mit schierer Leistung (sauberes Signal) den Lautsprecher killt (vernünftige Konstruktion und keine überalterten Schaumsicken vorrausgesetzt), verläßt man selbst mit Oropads den Raum freiwillig...... Will das Signal aber mehr als die Endstufe kann, so wird die Kurve gekappt und es gibt Gleichstrom, je tiefer die Frequenz umso länger liegt der Gleichstrom an. Ohne Bewegung keine Kühlung und Induktivwiderstand - gegrillt. Ist vergleichbar mit einem blockierten Motor der abraucht.
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Das ist die Welt. Die Welt ist schlecht!