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NEC (Brenner) hab ich auch schon laufen sehen.... Mußt nur richtig terminieren, die firmwareversion sollte zur laufwerkserkennung eigentlich keinen wirklichen Beitrag leisten. Im Zweifel testen.
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Naja.. man muß wohl richtig terminieren aber der Laufwerkstyp???? Die müssen sich doch nur verstehen und die sprechen alle SCSI!!! Ich hab &x DTS-6 (die allerersten), original mit Toshiba 2X-Caddy-Panzer, aber nach ca 10 Jahren sind die einfach fertig. Trete die Dinger also in die Tonne und hol mir damals (vor 2 Jahren) noch neu erhältliche Teac 52X SCSI Laufwerke - das war richtig plug&play, terminieren, einbauen--> läuft. Und das stabil bis heute (das Firmwareprob gabs natürlich auch, aber mit 1.46 ist alles 1A). Da hat auch mal ein Laufwerk schlappgemacht (Garantiefall), zum weiterspielen einen Plextor-Brenner eingebaut.... und bisher keinen Grund gehabt, den wieder auszubauen... Also eigentlich ist SCSI SCSI und bleibt auch SCSI Warum auch nicht?? DTS isn rechner mit u.a. SCSI-Controller(meist Adaptec) Wenn ich an den Controller ein Laufwerk hänge wirds erkannt (Nicht defekt, korrekt terminiert etc) und läuft und fertig. Meine Erfahrung, der Plex läuft jetzt auch schon 10 Monate praktisch fehlerfrei.
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Hat sich was am Magneten geändert (Position)?? Wenn ja kann das die Ursache sein. Wenns nicht zu steil abwärts geht dann schmeiss den Magneten einfach mal raus (Position vorher einmessen) und teste dann mit neuem Kolben was passiert. Wie sehen denn die Elektroden so aus (vergleiche mit neuem Kolben)?? Stimmt der Lampenstrom?
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Derartige Kopierfehler hatte ich bis jetzt gottseidank nur einmal.... Austauschakt! aber in der Regel sollte man bis vier zählen können, und selbst wenn nicht isses doch eher nachteilig, den Fehler einfach wegzudrehen, markieren und nachher reparieren wäre besser (nächste Vorstellung und so)...-und schon mußt du eh zur Maschine zum Zettel reinstecken oÄ. Auch verändern sich die Schlaufen mit dem Bildstrich (und schon schlägt der Film irgentwo an und geht kaputt- worst case).... Wie auch immer, Schärfe schwankt von kopie zu Kopie (tw von Akt zu Akt), aber vier Löcher bleiben vier Löcher .......
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Und wenn man ein 5er Loch bohrt und dann ein 6er Gewinder reinschneidet, dann könnte man mittels 6er Schraube und Ringkabelschuh so ziemlich jeden Querschnitt anschließen (mit gutem Kontakt)
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Da gibts meiner Meinung nach sowas wie ne DIN für, betreffend Werbefilme im Kino, darin enthalten ist auch eine Lautstärkeregelung (Wohl um dem ewigen bigger-better-louder-more wenigstens den Anflug einer Begrenzung zu geben), die GEMITTELTE Lautstärke darf einen gewissen Pegel nicht überschreiten (WF generell sehr leise, 2-3 extreme Peaks als "Hingucker"). Der Haken ist, daß das nur bei "SR"(COMOPT/Lichtton) interessiert, auf dem "Addon" Digitalspur darf der Werbekunde bzw dessen -agentur sich "voll austoben", was diese dann auch meist tun.... Dabei ist schon mehr als ein Testfilm der Spitzenklasse entstanden, allerdings ist das für das "normale Publikum" meiner Meinung nach zu heftig. Wird auch peinlich, wenn der folgende Hauptfilm die Qualität des Vorprogramms nicht halten kann ( VP läuft auf 3 mit High-End Abmischung, HF als Flachkompression kratzt die 6-f mit Fallbacks und Geblubber) Lange Rede kurzer Sinn Wir spielen Werbung in SR und das empfehle ich auch jedem (für Werbefilme und Spots, Trailer in DD ist schon sinnvoll)
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Das wichtigste ist wohl wie bei jeder anderen mir bekannten Automatik: ES MUSS AUCH OHNE GEHEN.... D. h. die Automatik macht Fehler und die Vorstellung kann nicht weitergehen?? - AUSGESCHLOSSEN Deswegen würde ich alle Funktionen "punktgesteuert" (Taster, "Kicks") ausführen, einen Taster dafür vorsehen und parallel/seriell dazu ein Relais schalten, daß von der Automatik gesteuert wird. Fernscharf würde ich nicht über die Automatik sondern über eine eigene, unabhängige Steuerung lösen und Fernbildstrich ganz weglassen. Sprich: Proj. Start 1 Schließer Proj. Sop 1 Öffner Blende auf 1 Schließer Blende zu 1 Schließer bei c/o; 1 Öffner bei einer Maschine Revolver und Kasch könnten über das gleiche Relais laufen(3x2Schließer bei 3 Formaten), ebenso Bühnenlicht und Vorhang(2x2Schließer). Beim Saallicht ist die "Dialicht"-Stellung meiner Meinung nach wichtig und sehr nützlich(3 Schließer), die Projektion ist gut sichtbar und gleichzeitig kann man sich orientieren (Beginn Abspann wer lesen will sieht genug, wer gehen will findet den Weg auch (ok im Heimkino entbehrlich, aber wenn schon automatisch dann auch richtig )). Dann brauchts eigentlich auch ne Maschinenüberwachung(macht dann Saallicht an ,auch Dialicht bei entsprechender Programmierung), damit bei Filmriß niemand im Dunkeln Panik kriegt (auch im Heimkino meiner Meinung nach unentbehrlich, ohne Notstrom/Notausgänge muß man sich dann wirklich auskennen wenn mal reißt....). Beim Ton pro Format 1 Relais, alternativ 2 Relais (Vorprogramm/Hauptfilm, evtl 3. Relais für Pausenusik) und dann je Relais ein Stufenschalter mit sovielen Stufen wie mögliche Formate (beim Bildformat genauso lösbar), jeweils als Schließer. Sind dann so ca. 20 Relais ... Aber es verdient den Namen Automatik Wenn schon - dann auch ordentlich (würd ich für mich sagen) Als Eingang wird wohl nur ein induktiver Metallsensor in Frage kommen, der Alufolien auf dem Film erkennt und dann schaltet. Auch wenns ganz anders wird /funktioniert wünsche ich Dir gutes Gelingen. vogel
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Es ist ganz einfach Auf einem der Boards ist ein Baustein, der das Betriebssystem enthält. Dieses gibts in verschiedenen Versionen, z.B. V1.26 oder V1.28, erkennbar an einem kleinen Aufkleber hinten außen am DTS. Der neue, in Troya und auch Potter eingebaute Kopierschutz, der dafür sorgt, daß die CDs nicht ohne Kopie laufen, kann nicht mit Software unter V1.28. D.h. mit V1.26 oder noch älter wirds nix, alle Akte werden exat 3min lang wiedergegeben und dann Fallback, bei Aktwechsel wieder 3min und so weiter. Nach meinen Infos gibts Softwareupdates gratis, von Bundlezwang weis ich nix.
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Könnte aber auch von Emulsions- oder Entwicklungschemie ausgelöst werden oder durch Beschichtungen. Stauballergie kenne ich persönlich nur mit Asthma und Nasenproblemen (Niesen, "Wasserfall"), Kontaktallergien sind bei mir immer rot mit weißen Pickeln und jucken. Muß aber wohl nicht immer so sein. Was ist denn so alles drin und dran am Film??? Ich meine sogar fürs Popcornöl gibts ne Liste mit Allergenen (Stoffe, die Allergien auslösen). Gibts sowas für Film??
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Wozu neue Codierung?? Die alte läuft doch eigentlich gut! ..da wär bei Dolby eher Handlungsbedarf ...
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Kann es da eine einzige immer richtige Position geben?? Die Gegebenheiten ändern sich doch von Kino zu Kino, Abwärtsprojektion muß doch wohl anders kompensiert werden als geradeaus oder nach oben, da die thermischen Einflüsse meist in der Senkrechten wirken, das heist je größer die Neigung umso größer auch der nötige magnetische Einfluß zum gegensteuern. Und selbst wenns mal zufällig passt, bau den Spiegel aus und alles am Arsch (Kinoton, Magnet hängt am lösbaren oberen Spiegelhalter - klasse gemacht!)
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Naja ich habe mittlerweile aus alles Lampenhäusern den Magneten rausgeschmissen..... Geht einfach besser ohne - die Dinger waren wohl nur dejustiert, aber am offenen Haus bei brennender Lampe einstellen (eigentlich die einzige Möglichkeit bei Kinoton..?) war nich so mein Ding...... Laut Ushio ist es sogar besser, "kleine" Kolben (bis 4KW) ohne Magnet zu fahren, der Bogen sei so kurz, daß er sich über seinen Strom mehr als ausreichend stabil hält und den Magneten so einzustellen, daß er den letzten Rest thermische Ablenkung kompensiert sei genauso schwierig wie gefährlich. Deshalb sind alle rausgeflogen. Die Kolben halten tw doppelt so lange bei weniger Flackern über die gesamte Lebensdauer, vor allem 2000er. Elektroden verformen sich auch hauptsächlich wegen Stromeinflüssen (zu wenig, zuviel Ripple) oder durch schlechte Zündung. Schwarz wirds nach meiner Erfahrung bei schlechter Kühlung oder gnadenloser Überlast.... aber ich laß mich auch belehren, wie stelle ich den Magneten ein (ohne Gefahr für Leib und Leben)??
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....laß mich raten: FP20/30 und der Schlaufenschalter ist abgeklemmt??
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Also bevor die Maschinen aufn Schrott gehen, würd ich auch eine nehmen...
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Mein Tip wäre der Zündkondensator, sitzt direkt unter der Löschfunkenstrecke. Oder ein Isolationsfehler, der die Zündspannung kurzschließt. Wobei die Isolation mit zunehmender Hitze abnimmt... Mal vorsichtig nach exat 10 min nach Verlöschen der Lampe Lampenhaus öffnen (mit Maske), Türkontakt von Hand betätigen und (ohne Gleichspannung, Lampe darf nicht brennen) Taster für Not-/Handzündung drücken (kurz!!), dabei auf Überschläge achten, vor allem der Tesla-Spule, im Zweifelsfall die Spule einfach in die Luft setzen, Luft ist der "ideale" Isolator. Wenn gar nix passiert, obwohl sicher Netzspannung da ist, muß es eigentlich der Trafo sein. Ansonsten käme auch der/die Kondensatoren im Gleichrichter in Betracht, ich würd aber am Bauch anfangen, da es ja trotzdem "funken" müßte
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Hi Kannst Du dimmen, wenn die Matrix komplett ausgeschaltet ist?? Wenn ja, Matrixrelais prüfen (Klebekontakt, Nicht-Kontakt durch Oxidation). Vorher würde ich alle damit zusammenhängende Klemmen nachziehen, auch im Verdunkler. Wenn nein, muß der Fehler im Verdunkler liegen, bzw ist im unwahrscheinlichsten Fall ein Taster oder ein Kabel defekt.....
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@neskino nimm einen Drehstrommotor mit Bürsten, Hänge ihm einfach zusätzlich über einen Zusstzzahnriemen ans Getriebe oder den Motor (Prinzip elektrische Welle, eine Drehung um einen Bestimmten Winkel an Motor A führt zwangsläufig zu einer Drehung an Motor B (und C,D,E,..).) Hat Kinoton früher auch so gemacht (FP20, bei uns Läuft ein dreier-Interlock so). Der Projektor wird nach wie vor vom ganz normalen Motor angetrieben, der Drehstrommotor kriegt nur ein Statorfeld. Die Rotorwicklungen werden so verschaltet, das eine Kopplung entsteht. Kinoton nennt das dann Gleichhaltemotor. Wenn keine Erregerspannung da ist gibst auch keine Kopplung, also unabhängiger Betrieb der Maschine. Muß dazu sagen, daß ich noch keine Meo live gesehen hab, aber ich denke, für nen Motor is wohl Platz irgentwo... Um wie viele Maschinen gehts denn?? Grüße
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Man kann auch zusätzlich die "Blende zu Spule" durch eine feder ersetzen, wie bei den FP 30, muß garnicht soviel zug haben, geht in stromlosen Zustand selbsttätig zu und funktioniert in der Regel einwandfrei. Macht dann eine Reservespule zum Preis einer Feder...
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Ok vom Endlos .. da drum gings ja eigentlich Ja, das mag theoretisch funktionieren, is aber riskant von wegen Fliekräfte und so... runterfahren und konventionell abziehen halte ich für wesentlich sicherer...
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Wenn der Teller straff wickelt gehts auch ohne Klammern im Auto Mit gehts aber eigentlich immer (naja HdR wohl nicht, bei ca 140 min ist genug, je nach auto)
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MUT ?? Make Up Table oder was?? Von innen durch die Einsteckeinheit abziehen?? Wie lange dauert das ?? Schätze min 80 % der Laufzeit des Films ??
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@TJ Trägt der Kollege die Kopie dann rum oder zeigt er sie von den Teller wo er einklebt??
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So noch auf dem Teller und rund - ok sonst braust du Zeit wenn der Ring beim Runterheben rausfällt und man Glück hat /geschickt ist 10-15 min wenn net ... halt entsprechend mehr (nahezu open End, hab mal zu zweit 5 Stunden mit Mr. Ripley verbracht... war irgentwie dumm gelaufen wenn kommt kommts...
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Wenn der Ring raus ist braucht man eigentlich nicht Hände sondern Stunden..
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Bei uns kommt man zu zweit an keinen Teller ran... das Problem ist auch nicht das Gewicht sondern die extremen Maße