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preston sturges

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Alle erstellten Inhalte von preston sturges

  1. Danke für die zahlreichen Glückwünsche hier im Forum und die vielen PN's und e-mails. Ja ... das hat uns wirklich total überrascht ... wir sind sehr stolz und freuen uns, dass nicht zuletzt unser jährliches "70mm Filmfestival" wohlwollend bewertet und von Kultur-Staatsminister Bernd Neumann in seiner Ansprache als "Wahrung des Filmerbes" gewürdigt wurde ... da hat er auch verdammt recht!! Nun ... wir machen natürlich weiter. 2013 ist vom Programmschwerpunkt her dem DEFA-70 Verfahren gewidmet und in 2014 werden wir das "10. Todd-AO 70mm Filmfestival" mit einem "Best of 70mm" feiern und uns noch einmal die Höhepunkte von 10 Jahren 70mm Filmfestival ins Haus holen. In 2014 wird auch der Umbau bzw. die Erweiterung der Schauburg abgeschlossen sein und es wird im wahrsten Sinne des Wortes ein "Large Format Fest(ival)" werden ... versprochen!!
  2. Peter W. Jansen In eigener Sache: Wir freuen uns sehr, die komplette Filmbibliothek von Peter W. Jansen (http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_W._Jansen), einem der führenden deutschen Filmkritiker und Filmpublizisten, übernommen zu haben. Peter W. Jansen, der in Gernsbach bei Baden-Baden zu Hause war und vor einigen Jahren verstarb, war öfters in der Schauburg zu Gast, stellte Regisseure vor und war Mitautor bei "KiK", dem Karlsruher Kulturmagazin, das der frühere Schauburg Chef Georg Fricker herausgegeben hatte. Ca. 3500 Bücher und Filmzeitschriften der letzten 50 Jahre und in verschiedenen Sprachen sind vor wenigen Wochen in den Archivbestand der Schauburg übergegangen, werden in den nächsten Monaten sortiert und katalogisiert und nach dem Umbau der Schauburg ab 2014 in einer neu zu schaffenden Film-Lounge in Teilen als Handbibliothek und in Gänze dem registrierten Schauburg Gast als Ausleihe zu Verfügung stehen. Mehr dazu ...
  3. Wir haben in einigen Szenen einmal Blu-Ray und DCP von LoA verglichen, mit identischen Vorführbedingungen, CHRISTIE 4K Projektor, beides mit hoher Lichtleistung, Blu-Ray auf 4K hochskaliert, DCP natives 4K. Alles auf 17 Meter Bildbreite angeschaut. Auflösungsunterschied fällt sofort und am stärksten auf, aber das ist ja auch erklärlich und war zu erwarten. Im DCP ist das Filmkorn leicht erkennbar, in der BR weniger bis gar nicht. Evtl. auch der MPEG Codierung geschuldet. Farben: Das grün der englischen Landschaft zu Beginn des Filmes unterscheidet sich zwischen BR und DCP. In der BR ist es einfach nur sehr sehr grün, während es im DCP ein nicht so stark saturiertes grün ist. Es ist viel feiner gezeichnet mit unterschiedlichen Grünabstufungen und nicht nur einfach ein grüner Wiesenfarbklecks am Rande der Strasse wie in der BR. Nächste Szene: Auf den Treppen nach der Trauerfeier. Sehr interessant zu beobachten ist das unterschiedliche Schwarz der Anzüge der Trauergäste. Während das 4K DCP die Schattierungen und Abstufungen des "schwarz" und der unterschiedlichen Stoffe in Krawatte, Anzügen, Mäntel und Revers deutlich erkennen läßt, ist es in der BR fast nur schwarz mit kaum erkennbaren Unterschieden. Ein schwarzer Anzug z.B. hat im DCP feine Streifenmuster, im BR sieht man die feinen Streifen nicht mehr. Nächste Szene: Cairo - im Landkartenraum. Alle Schatten sind im DCP besser durchzeichnet. Uns fällt auf, dass die Gesichter auf der BR mal mehr mal weniger deutlich zu einen Orangestich neigen. Nächste Szene: Junior Officers Club - Auch hier ist vieles auf der BR in ein schwarz getaucht, was im DCP noch gut erkennbar ist. Ein Wandschrank im Hintergrund ist auf der BR nur noch als dunkles Möbel zu erkennen, während er im DCP als ein dunkler Holzschrank mit dünnen hellen Intarsien zu erkennen ist. Auch hier fällt die orange Gesichtsfarbe auf ... Dies war nur ein kurzer Einblick, mehr Zeit wollten und konnten wir nicht investieren, reichte uns aber für einen ersten Eindruck. Es sind teilweise zwar wirklich nur Details, aber bei einem Large Format Film machen ja die vielen Details und die Summe der Kleinigkeiten den berühmten "Aha" Effekt aus. Ausführlicher Vergleich ist bei Interesse machbar ...
  4. Der Aktwechsel lag/liegt in der restaurierten 70mm Kopie von VERTIGO genau an der geschilderten Stelle ... die Szene mit Scottie und Madeleine in den Straßen von San Francisco am Aktende und dann im nächsten Akt die Szene der Landschafts-Skyline mit dem grünen Jaguar. Man hat für den DVD Release eine Überblende (disolve) gemacht, die zwar so auch im Drehbuch stand, aber durch die physischen Gegebenheiten einer Filmkopie beim Enschnitt offensichtlich nicht machbar war. Am Anfang dieses neuen (Filmkopie)Aktes befindet sich auch das mittlerweile berühmte "F"-Zeichen, das in der DVD Fassung wegretuschiert wurde. Man sieht in der HD-Fassung von VERTIGO, die ich mir gerade noch mal kurz in der besagten Szene angesehen habe, auch recht deutlich die Retusche.
  5. Genau ... die Anfangsfrage von @Pinbot war: Wieviele Kinos sind Willens und in der Lage, den Film THE MASTER in 70mm einzusetzen. Das sind in Deutschland 1 Kino und in Österreich 1 Kino.
  6. 1 Kino in Deutschland und 1 Kino in Österreich ... that's all!
  7. Sehe ich das richtig? Du bemängelst die Farbe der Kunstnase und des Wassers im Pools und der Schatten in der Blu-Ray und schließt zurück auf ein von Dir bisher nicht gesehenes 4K DCP? Gerade aber in Farbraum, Farbsampling und Bittiefe unterscheiden sich ein 4K DCI-DCP und eine Blu-Ray gewaltig. Hier noch einmal die wichtigsten Unterschiede im Falle von Lawrence of Arabia: Das 4K DCI-DCP hat eine Auflösung von 3776 x 1716 Pixeln, die Blu-Ray von 1920 x 872 Pixeln Das 4K DCI-DCP hat den Farbraum XYZ (JPEG 2000), die Blu-Ray hat Rec. 709 (MPEG-2) Das 4K DCI-DCP hat Farbsampling 4:4:4, Blu-Ray hat 4:2:0 (MPEG-2) Das 4K DCI-DCP hat eine Farbtiefe von 12 bit pro Farbkanal bei 4096 Kontrastabstufungen (JPEG 2000), die Blu-Ray hat 8 bit pro Farbkanal und 256 Kontrastabstufungen (MPEG-2) In der Summe sind die Unterschiede natürlich deutlich sichtbar. Die Blu-Ray besitzt somit keinerlei Referenzqualität. Referenz (für die Restaurierung) ist in diesem Falle nur das 4K DCP, auf genau dieses wurde ja im ganzen Workflow hingearbeitet. Alles andere sind Konvertierungen in Sub-Standards zum Zwecke weiterer Auswertungsstufen.
  8. ... und leider noch weniger Filmliebhaber, die das Ergebnis der Bemühung auch in einer 70mm Projektion werden sehen können. Laut Auskunft des deutschen Verleihs sind keine 70mm Kopien für den Bundesstart geplant.
  9. Hängengeblieben sind bei mir auch die Einstellungen der Kundenportraits im Kaufhaus (3 Kinder, ein Geschäftsmann, eine Frau) im ersten Akt, die mich doch sehr in Ausleuchtung, Schärfe und Kadrage an die erklärte VistaVision-Absicht erinnerten, hängengeblieben ist auch die lange Dollyfahrt mit wechselnden Schärfeebenen, als Freddie Quell im Dunkeln auf das erleuchtete Schiff von Dodd im Hafen zugeht und es schließlich betritt ... und Jaquin Phoenix ist wirklich IMHO der begnadetste Schauspieler seiner Generation, egal ob nun die Stirn oder das Ohrläppchen scharf ist :-) Ich hätte mir für die Vorstellung deutsche Untertitel gewünscht ... war aber leider in der Kürze der Zeit nicht machbar.
  10. Die gehen auch ... (selbst erprobt) http://www.computeruniverse.net/products/90225111/hitachi-deskstar-7k1000---1tb.asp?agent=669 3 x 1TB ergibt ca. 1,9 TB nutzbaren Platz im Raid-Verbund ... @Harald: Hast Du die von Dir verlinkten WD Platten schon einmal ausprobiert? Wäre natürlich interessant, dann hätte man ca. 3,8TB nutzbaren Speicherplatz. Muss man nicht ständig Lawrence of Arabia wieder löschen :-)
  11. Zurück zum Thread-Thema: Insgesamt drei mal die seltene Gelegenheit, eine 70mm Kopie der EA (grandiose Bildschärfe) dieses Filmes in Augenschein zu nehmen. Wahrscheinlich die beste 70mm EA Kopie von "2001", die in Europa noch existiert. 2001: Odyssee im Weltraum (USA 1968) (Originaltitel: 2001: A Space Odyssey) Regie: Stanley Kubrick Kamera: Geoffrey Unsworth mit: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter, Margaret Tyzack, Robert Beatty, Sean Sullivan, Douglas Rain, Frank Miller, Bill Weston, Ed Bishop Aufgenommen in Super-Panavision 70 (65mm Negativfilm) / Präsentiert in Cinerama (Single Lens) 70mm - EA-Kopie - Deutsche Synchronfassung 6-Kanal Magnetton (Original Kanallayout) Sonntag, 27. Januar 2013 um 15.00 Uhr Schauburg-Cinerama, Karlsruhe in der Reihe "Traumfabrik - Studio 2: Menschliche Roboter und künstliche Intelligenz" mit Einführung von Wolfgang Petroll und anschließendem Filmgespräch Sonntag, 24. Februar 2013 um 11.00 Uhr ASTOR-Filmlounge, Berlin in der Reihe "Klassiker-Matinée" Mittwoch, 10. April 2013 um 17.00 Uhr Schauburg-Cinerama, Karlsruhe in der Reihe "FILM. Vom Verschwinden eines Mediums - Sind Hitchcock, Kubrick und Tarantino verloren?" mit Kino- und Technik-Führung durch die Schauburg (Führung um 16.30 Uhr)
  12. Sonntag, 18. November um 11.00 Uhr ASTOR-Filmlounge, Berlin ... zum 90. Geburtstag des Schauspielers Oskar Werner "Fahrenheit 451" GB 1966 Regie: François Truffaut nach einem Roman von Ray Bradbury Drehbuch: François Truffaut, Jean-Louis Richard, David Rudkin, Helen Scott Kamera: Nicholas Roeg Musik: Bernard Herrmann mit Oskar Werner, Julie Christie, Cyril Cusack, Anton Diffring, Jeremy Spenser, Bee Duffell, Eric Mason 35mm Technicolor Druck-Kopie der deutschen Synchronfassung - Oscar Werner spricht sich übrigens in der deutschen Synchro selber Die Kopie hatten wir auch erst im Juni im Einsatz und ist in einem sehr guten Zustand ... da Technicolor ohne Farbverlust. Die Einführung hält Oskar-Werner-Biograf, Journalist und SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian. Mehr zu der Veranstaltung: http://berlin.astor-filmlounge.de/filmprogramm/film/fahrenheit-451.html
  13. Danke für die Korrektur ... Du hast recht!!
  14. Ohne Content zu verlieren ... NEIN. Du kannst drei neue Festplatten à 1TB einbauen (das ergibt danach ca. 1,9 TB an verfügbarem Speicherplatz - kann Dir einen Festplattentyp nennen, der funktioniert und auch von doremi freigegeben ist) und nach dem Einbau musst Du unter Linux das Raid neu aufbauen. Anschließend den Content neu aufspielen. Da bei doremi die Firmware separat abgespeichert ist, ist die Funktionsfähigkeit des doremi anschließend noch voll gegegeben und Deine spezifischen Einstellungen noch da, nur die Filme, Trailer, Transitions, Makros etc. sind (logisch!!!!) alle weg.
  15. So stellst Du Dir daheim im Kämmerlein die Welt vor, gell?
  16. @cineramas Liste ist ziemlich unvollständig ... da fehlen eine Menge weiterer 70mm Einsätze/ 70mm special screenings. Doch zur Abwechslung mal einen Ausschnitt aus THE MASTER (Achtung: Parodie!!) Hilft sehr, THE MASTER gesehen (und vielleicht auch die Dialoge verstanden) zu haben, um den Clip in Gänze zu verstehen.
  17. Deine Diagnosen sind mal wieder falsch. Es muss schon frustrierend sein, alles zwanghaft aus der Ferne kommentieren zu müssen. Im LEO-Kino lief keine 70mm Erstaufführungs-Kopie von BARAKA, sondern eine viel später nachgezogene Kopie. Anderes Material als die EA-Kopien und auch anderes Ton-Format.
  18. JEDER (egal mit welchem Background und welcher Erfahrung) hat das Recht, sich einen Film anzusehen, sich ein eigenes Urteil zu bilden und das auch ggfls. öffentlich zu vertreten. Wenn Du anderer Meinung bist ... auch gut so, ist Dein Recht. Persönliche Anwürfe, zumal Du den Autor gar nicht kennst, sind billiger und schlechter Stil. Offensichtlich gehen Dir die Argumente aus.
  19. 70mm contra Blu-Ray?? Eine professionelle großformatige Kinokopie gegen eine Home-Video Scheibe?? Das adäquate Vergleichsmedium fürs Kino "gegenüber" einer 70mm Kopie ist (wenn überhaupt) ein 4K DCP. Diesen Vergleich hatten wir vor einigen Wochen gemacht und der brachte den Zuschauern Erkenntnisse teils ganz unterschiedlicher Art. Die Diskussionen halten noch an (allerdings nicht in diesem Forum). Bestelle das 4K DCP (wenn man es Dir überhaupt gibt) und miete ein Kino an, das diesen Vergleich technisch ermöglicht; was in Berlin zugegebenermaßen schwierig sein wird. Dann siehst Du weiter. Alles andere ist ohne zielführenden Nutzen und fern eines seriösen Vergleichsaufbaus. Hier ein Zitat über einen 4K VS. 70mm Vergleich, das in einem anderen Forum gepostet wurde. "Before the Lawrence screening there was a 20 minutes or so comparison of the 4K versus a reel of a 70mm print of the Harris restoration (e.g. >= 4th generation material), courtesy of a collector, I think. The comparison was for "insiders" (e.g. word of mouth among 70mm buffs and projectionists plus tech forum, no announcement in the cinema or newspapers). There were several differences. - the 4K is very clean, hardly any speckle etc. The print had many scratches, random and stationary. - the print had tints the 4K had not. Colour on the 4K looked more correct to me. - Real world detail was sharper on the 4K, but not very much so. The grain of the negative on the other hand was considerably sharper. - The sound on the print had better highs. The digital version sounded denoised to some extent, losing some highs and the presence they provide. I wish that had not been the case. Overall the 4K was clearly better in the image department, but not for the sound (to my ears; an opinion shared by others). I was watching half the film maybe 1.25 screen heights away and the other half maybe 0.75 screen heights away for an immersive regular perspective and a pixel peeping perspective. Based on that I would say that the 4K is at least as good or better than any 70mm prints from a normal viewing distance. From very close minor aliasing is visible on the sharpest image parts. A price to pay for not losing top sharpness while staying 4K. The detail of this 50 years old film seems well covered with a 4K master. To get the ultimate in edge detail and analogue look the 8K would be preferable. Some shots were simply stunning (for example the reception in Auda's tent) and look as good as today's top stuff shot in 4K. And even the most removed parts from the negative looked good and clearly beyond 35mm detail. These parts had usually elevated grain levels. The Blu Ray should satisfy even the most picky fans of the film unless you are spoilt with the 4K and its 4:4:4 colour which at times is glorious and as much beyond Blu Ray as Blu Ray is beyond DVD." Zu finden HIER
  20. Ein 4K DCP zeichnet sich durch eine um ein vielfaches höhere Auflösung, Motion-JPEG (also Einzelbilder und keine Bildergruppen), einen erweiterten Farbraum (XYZ) und Abspiel auf kalibrierten Wiedergabegeräten gegenüber einer Blu-Ray aus dem Media-Markt aus. Es freut mich jedoch, dass Du so viel Spaß und persönlichen Nutzen aus Home-Video Sichtungen ziehen kannst. Aber Blu-Ray ist weder ein Kinoformat noch die intendierte Rezeptionsweise eines Large Format Films. Und wir sind hier in erster Linie ein Kinotechnik- und kein Home-Video Forum.
  21. Nur das Ansehen mit eigenen Augen schafft Klarheit ... Die nächsten 4K Vorstellungen des 4K DCP's von LAWRENCE OF ARABIA sind: (ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit) Abu Dhabi Film Festival aktuell ... noch bis 20. Oktober Empire Leicester Square, London 16. - 22. November EYE FILM INSTITUUT, Amsterdam 17. November IRISH FILM INSTITUT, Dublin 23. - 29. November BFI Southbank, London 23. November - 13. Dezember Schauburg-Cinerama, Karlsruhe 16. Dezember (Frühstücks-Matinee)
  22. Kann man nicht allgemein beantworten. Wir prüfen auch zur Zeit die Sinnhaftigkeit eines Blockheizkraftwerkes zumal wir unsere Kinos erweitern werden und dann Umbauten an Strom-, Lüftungs- und Heizungswegen nötig werden. Empfehle die Beauftragung eines Energiegutachtens bei einem zugelassenen Gebäude-Energieberater. So erhält man Anhaltspunkte für eine wirtschaftliche Bewertung angedachter Maßnahmen. Für eine solche Energie-Beratung kann man übrigens zur Zeit noch Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft geltend machen.
  23. Hast Du LoA als 4K DCP in 4K Projektion gesehen? Nein ... wie willst Du dann eine Uneinheitlichkeit und grobe Fehler konstantieren?
  24. Da bist Du schlau wie ein Fuchs ... werde mich auch bemühen, in Zukunft Metaphern zu vermeiden, wie die Teufel das Weihwasser. Bitte ... werfe nicht die Flinte ins Korn sondern dresche weiter leeres Stroh und suche die Nadel im Heuhaufen der Restaurationen ... in der Hinsicht kann Dir niemand das Wasser reichen. @cinerama ... das ist wirklich zuviel der Ehre ... es vergeht ja kaum eines Deiner langen nächtlich verfassten Traktate, ohne dass Du auf uns zu sprechen kommst bzw. uns zitierst oder sonstwie anführst. Wir finden es ganz toll, dass Du uns soviel Raum in Deinem unermüdlichen Schaffen und Dauer-Bedenkentragen einräumst und offensichtlich ständig glaubst, auf mich, unser Programmheft bzw. deren Autoren referenzieren zu müssen. Diese sture Fixiertheit gefällt mir, auch wenn es den mitlesenden User wahrscheinlich etwas langweilt. HaHaHa ... guter Witz!! Respekt!! ... oder meinst Du das etwa Ernst??? Oh je ... befürchte, Du meinst das Ernst :-(
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