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Alle erstellten Inhalte von preston sturges
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update: Spielwoche ab 18.4. - Do - So (4 Spieltage) insgesamt 760.000 Besucher
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Top 30 - Spielwoche ab 18. April 2019 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit ca. 600.000 Besucher(!) 1 After Passion 2 Monsieur Claude 2 3 Der Fall Collini 4 Friedhof der Kuscheltiere 5 Captain Marvel 6 Shazam! 7 Lloronas Fluch 8 Dumbo 9 Willkommen im Wunder Park 10 Die Goldfische 11 Hellboy - Call of Darkness 12 Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit 13 Wir 14 Wenn Du König wärst 15 Green Book - Eine besondere Freundschaft 16 Alfons Zitterbacke - Das Chaos ist zurück 17 Asterix & Das Geheimnis des Zaubertranks 18 Kalank - Ewige Liebe 19 Das Leben des Brian (40th Anniversary) 20 Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt 21 Escape Room 22 Ein Gauner & Gentleman 23 Border 24 Bohemian Rhapsody 25 Ostwind - Aris Ankunft 26 Die Sagenhaften Vier 27 Free Solo 28 Rocca verändert die Welt! 29 Misfit (2019) 30 Der Junge muss an die frische Luft
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Bei uns gestern zweitbester Film nach VAN GOGH ... beide mit dreistelligen Besucherzahlen an einem sonnigen Karfreitag mit +26°
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Und das zu einem Leihmietensatz, der mehr als konträr zum Prozentsatz der Auslastung liegt ?
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Das Programm des Technicolor Festivals vom 23. - 26. Mai 2019 im Schauburg Cinerama Karlsruhe findet Ihr in aller Ausführlichkeit hier: https://www.in70mm.com/news/2019/technicolor/index.htm Zum WOODSTOCK Screening am 26.5. gibt's für jeden (solange Vorrat reicht) ein original Stirnband aus der EA (Danke @Pendler)
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Trafalgar Releasing, London
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EASY RIDER ... ein 4K DCP ist in "der Mache", solange kann der Film nicht gebucht werden. Rechte dann bei/über PARK CIRCUS, Glasgow WOODSTOCK kann bei Warner gebucht werden, es gibt DCP in OV
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Nur UK Rechte laut deren Auskunft ...
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Frag mal bei studiocanal ...
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Das diesjährige offizielle Poster der Cannes Filmfestspiele würdigt Agnes Varda ...
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Ab 18. April als 4K DCP im Kino Eures Vertrauens ...
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Man braucht halt seine Rituale ... ?
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Top 30 - Spielwoche ab 11. April 2019 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit ca. 1.000.000 Besucher 1 After Passion 2 Monsieur Claude 2 3 Friedhof der Kuscheltiere 4 Shazam! 5 Captain Marvel 6 Dumbo 7 Willkommen im Wunder Park 8 Die Goldfische 9 Hellboy - Call of Darkness 10 Wir 11 Green Book - Eine besondere Freundschaft 12 Ein Gauner & Gentleman 13 Alfons Zitterbacke - Das Chaos ist zurück 14 Escape Room 15 Asterix & Das Geheimnis des Zaubertranks 16 Border 17 Niemandsland - The Aftermath 18 Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt 19 Free Solo 20 Ostwind - Aris Ankunft 21 Bohemian Rhapsody 22 Rocca verändert die Welt! 23 Christo - Walking on Water 24 Misfit (2019) 25 Unheimlich Perfekte Freunde 26 Der Junge muss an die frische Luft 27 Trautmann 28 Die Wiese - Ein Paradies nebenan 29 Weil du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour 30 Was Männer wollen
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70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)
preston sturges antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Einige Impressionen vom 14. 70mm-Filmfestival in Krnov Anfang April d. Jh.: https://www.in70mm.com/festival/krnov/2019/gallery/index.htm -
Ein weiterer Höhepunkt beim 4. Technicolor Filmfestival im Schauburg Cinerama Karlsruhe vom 24. - 26. Mai 2019 DER REBELL (The Flame and the Arrow) USA 1950 Regie: Jacques Toruneur Drehbuch: Waldo Salt Kamera: Ernest Haller Musik: Max Steiner mit: Burt Lancaster, Virginia Majo, Nick Cravat 35mm Technicolor Kopie - Standard - Lichtton Mono - deutsche Sprachfassung In der mittelalterlichen Lombardei wird das Volk vom hessischen Tyrannen Ulrich geknechtet. Bogenschütze Dardo lebt zurückgezogen in den Bergen und verspürt eigentlich keinen Drang, sich mit Ulrich anzulegen. Doch als der seinen siebenjährigen Sohn entführen lässt, ändert sich Dardos Haltung. An der Spitze einer Rebellengruppe nimmt er den Kampf mit dem Unterdrücker auf. Oscar-Nominierungen 1951 in den Kategorien: Beste Farbkamera – Ernest Haller Beste Filmmusik – Max Steiner
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Ein weiterer Höhepunkt beim 4. Technicolor Filmfestival im Schauburg Cinerama Karlsruhe vom 24. - 26. Mai 2019 DIE WUNDERBARE MACHT (Magnificent Obsession) USA 1954 Regie: Douglas Sirk Drehbuch: Robert Blees Kamera: Russel Metty Musik: Frank Skinner, Jospeh Gershenson Produktion: Ross Hunter mit: Jane Wyman, Rock Hudson, Barbara Rush, Agnes Moorehead, Otto Kruger, Gregg Palmer 35mm Technicolor Kopie der EA - BW - Lichtton Mono - deutsche Sprachfassung Der schwerreiche Playboy Bob Merrick verliebt sich in Helen Phillips, die junge Witwe eines namhaften Arztes. Als er sie bedrängt, erleidet sie einen Unfall, durch den sie erblindet. Merrick nimmt sein Medizinstudium wieder auf und hofft sie eines Tages heilen zu können. "Treffen sich in Sirks Filmen zwei Menschen, so legen sie sofort über ihre Gefühle los, reden schwülstig über das, was man eh schon überdeutlich sieht; zu langen Küssen kommt es selten, weil sich die Küssenden dauernd wortreich ihres unendlichen Glücks versichern müssen. Das Leben, die Liebe, der Tod und das Schicksal, die Ehrlichkeit gegen sich selbst, der Sinn unserer Existenz, die Sehnsucht nach einem besseren Leben, Edles, Schönes, ewig Wahres werden in einem fort und in einem enorm aufgeplusterten Pathos beschworen. „Er war ein so wunderbarer Mensch“, seufzt eine Witwe, „hat soviel Gutes getan – warum, Doktor, warum?“ „Hör zu, Daddy“, schwadroniert eine Zehnjährige zu ihrem vertrottelten Vater, „du mußt dein eigenes Leben leben ...“ Dramen mit Musik. Unermüdlich schwillt, dräut, wallt und wimmert das Orchester, plündert das ganze klassische Repertoire, seichtet und kleistert alles zu, annonciert jede Schwankung am Stimmungsbarometer. Entsetzt kreischen Chor und Orchester, wenn die rettungslos Blinde in ihrem Schweizer Hotel zum Balkon tastet – da, zufällig, kommt gerade ihr Geliebter aus Amerika an, sie sinken sich in die Arme, die Violinen weinen. Als dieser Jesus bekehrt wurde, schmetterte dazu „Freude schöner Götterfunken“, und wenn er sich am Ende nicht traut, die Geliebte zu operieren, spiegelt sich der bekehrende Gottvater in der Lampe über dem OP-Tisch und redet ihm mit Halleffekt gut zu („Die wunderbare Macht“). Er liebt symbolische Details, die durch Großaufnahmen, Blenden und Zufahrten herausgestellt werden: Uhren, Kalender, Photographien, Zeitungen, ein Gemälde, eine zersprungene Kanne, Blumen, Spiegel, ein beliebiges Requisit. Da pocht dann das Schicksal hör- und sichtbar, verrinnt schrecklich unerbittlich die Zeit, werden Gefühle oder schlimme Wendungen und Entwicklungen zum optischen Paukenschlag. Da werden aber auch die unbestreitbaren formalen Qualitäten dieser Filme greifbar, Sirks wirklich brillante Routine im Umgang mit Drehbüchern und Stoffen, mit Räumen, Dekors, Schauspielern, der Kamera, der Montage, vor allem mit dem Licht, das außer ihm nur Sternberg so künstlich und so wirkungsvoll zu benutzen verstand. " (Wolf Donner in DIE ZEIT, 9.11.1973 - https://www.zeit.de/1973/45/die-melodramen-kommen-wieder)
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Ein weiterer Höhepunkt beim 4. Technicolor Filmfestival im Schauburg Cinerama Karlsruhe vom 24. - 26. Mai 2019 ATILLA Der Hunnenkönig (Sign of Pagan) USA 1954 Regie: Douglas Sirk Drehbuch: Oscar Brodney, Barré Lyndon Musik: Frank Skinner, Hans J. Salter Kamera: Russel Metty mit: Jeff Chandler, Jack Palance, Ludmilla Tchérina, Rita Gam 35mm Technicolor Kopie der EA - CinemaScope - 4-Kanal-Magnetton - deutsche Sprachfassung Im Jahre 452 steht Attila mit seinen Horden bestialischer Krieger vor den Toren Roms, um die ewige Stadt zu erobern. Die Versuche des römischen Zenturions Marcian, den Hunnenkönig zu stoppen, scheitern. Attila dringt mit seinen Mannen in die Stadt ein und macht es sich zur Aufgabe, so schnell wie möglich die Herrschaft an sich zu reißen. Die rasende Geißel Gottes wütet erbarmungslos weiter, bis sich Papst Leo I. einschaltet und versucht, den erbarmungslosen Kampf zu schlichten. "Anders, als die Inhaltsangabe vermuten lässt, handelt es sich bei dem aus dem Jahre 1954 stammenden ATTILA, DER HUNNENKÖNIG nicht einfach um einen weiteren monumentalen Sandalenfilm, der in prächtigen Cinemascopebildern ein wildes Schlachtengetümmel zelebriert. Bereits die knappe Laufzeit von nicht viel mehr als 90 Minuten deutet darauf hin, dass hier ein etwas anderer Ansatz gewählt worden ist. Tatsächlich interessiert sich der von Douglas Sirk gedrehte Film viel mehr für die recht genau gezeichneten Charaktere, die den Verlauf diesen Teils der Geschichte entscheidend beeinflusst haben. So nähert sich dieser zunächst scheinbar klassische Historienfilm sogar relativ stark den wesentlich bekannteren Melodramen wie z.B. SOLANGE ES MENSCHEN GIBT, für die Sirk in den 50ern berühmt geworden ist. Am interessantesten ist hierbei die von Jack Palance auf geradezu charismatische Weise verkörperte Figur des titelgebenden Hunnenkönigs Attila. Dieser wird keineswegs als ein schlicht abgrundtief böser Barbar gezeichnet, sondern als eine sehr realistisch dargestellte Persönlichkeit, mit ihren ganz eigenen Stärken und Schwächen für die man sogar einiges an Sympathie entwickeln kann. So lässt er z.B. zu Beginn des Films einen gefangen genommenen römischen Krieger am Leben, da er dessen Mut bewundert und auch hofft, ihn sich später noch zu Nutze machen zu können. Dies ist eine Entscheidung, die er später noch bereuen wird... Doch was diesem modernen Anstrich ein wenig entgehen steht ist die Tatsache, dass ATTILA, DER HUNNENKÖNIG trotz seiner genauen Figurenzeichnung zugleich einen starken Akzent auf anscheinend letztendlich vom Menschen unbeinflussbare Mächte des Schicksals legt. Und in der Darstellung gerade dieser Schicksalsmächte liegt eine ganz klare Moral, die man als geradezu propagandistisch bezeichnen kann. Und es ist diese gewisse Zwiespältigkeit, die auch den Gesamteindruck dieses Films bestimmt. Auf der einen Seite ist dies doch einer der zahlreichen Historienschinken, welche die bereits greisen Studiobosse in wilder Verzweiflung und letzten Endes doch vergeblich auf die Zuschauer losließen, um das alte Studiosytem des Klassischen Hollywood doch noch zu retten. Auf der anderen Seite findet sich in ATTILA, DER HUNNENKÖNIG aber auch, wie bereits gesagt, eine ganze Menge der speziellen Qualitäten, welche auch Douglas Sirks Melodramen so interessant machten, dass sie auch noch heute Regisseure wie z.B. Pedro Almodóvar beinflussen." (Gregor Torinus - https://www.filmtipps.at/kritiken/Attila_der_Hunnenkoenig_Sign_of_the_Pagan)
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Ein weiterer Höhepunkt beim 4. Technicolor Filmfestival im Schauburg Cinerama Karlsruhe vom 24. - 26. Mai 2019 VERA CRUZ (Vera Cruz) USA 1954 Regie: Robert Aldrich Drehbuch: Roland Kibbee, James R. Webb Kamera: Ernest Laszlo Musik: Hugo Friedhofer mit: Gary Cooper, Burt Lancaster, Denise Darcel, Cesar Romero, Sara Montiel, Ernest Borgnine, Charles Bronson 35mm Technicolor Kopie der EA - SuperScope Kopie - Lichtton Mono - deutsche Sprachfassung Mexiko 1866. Ex-Major Benjamin Trane (Gary Cooper) und der Abenteurer Joe Erin (Burt Lancaster) lassen sich während des Bürgerkrieges von Kaiser Maximilian anheuern. Für 50.000 US-Dollar sollen sie eine Gräfin durch Feindesland nach Vera Cruz geleiten. Hinter dem Auftrag steckt aber mehr genau drei Millionen Gold-Dollar, die in der Reisekutsche der Gräfin versteckt sind. Von der wertvollen Fracht wissen jedoch nicht nur Joe und Ben... „Ein aufwendig angelegter, hervorragend fotografierter und sorgfältig inszenierter Western. Die gängigen Muster dieses Genres werden immer wieder aufgebrochen, womit sich der Film zu einer stellenweise bitteren Studie über die menschliche Selbstsucht verdichtet. Hervorragend gespielt.“ (Lexikon des Internationalen Films) Wir zeigen eine fast ungespielte 35mm Technicolor SuperScope Kopie. Mehr über das SuperScope Verfahren: http://www.widescreenmuseum.com/widescreen/wingss1.htm und natürlich in unserem Festivalheft.
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Top 30 - Spielwoche ab 4. April 2019 - 3 Spieltage (Do-Sa) Insgesamt an den drei o.a. Spieltagen bundesweit ca. 790.000 Besucher 1 Monsieur Claude 2 2 Friedhof der Kuscheltiere 3 Shazam! 4 Captain Marvel 5 Dumbo 6 Die Goldfische 7 Wir 8 Ein Gauner & Gentleman 9 Green Book - Eine besondere Freundschaft 10 Escape Room 11 Asterix & Das Geheimnis des Zaubertranks 12 Free Solo 13 Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt 14 Ostwind - Aris Ankunft 15 Misfit (2019) 16 Bohemian Rhapsody 17 Unheimlich Perfekte Freunde 18 Rocca verändert die Welt! 19 Weil du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour 20 Trautmann 21 Iron Sky 2: The Coming Race 22 Was Männer wollen 23 Hard Powder 24 Der Junge muss an die frische Luft 25 Der Goldene Handschuh 26 Birds of Passage - Das grüne Gold der Wayuu 27 Pettersson und Findus 3 - Findus zieht um 28 Die Wiese - Ein Paradies nebenan 29 Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 30 Vice - Der zweite Mann
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Wert eines NEC NC2000C mit PIxelfehler
preston sturges antwortete auf KaiDolby's Thema in Digitale Projektion
Jens hat recht ... mit dem Pixelfehler vielleicht ein paar Hundert Euro, wenn man das Modell im Einsatz hat und sich etwas “Ersatzteile” hinlegen will. Was will man sonst damit anfangen??