Zum Inhalt springen

cinerama

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    10.470
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    80

Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. Während noch THE HATEFUL 8 die Welt umrundet, starten die europäischen 70mm-Stammfestivals in die nächste Saison. Im Centrum Panorama im tschechischen Varnsdorf zum Beispiel: Wieder während des Neisse-Filmfestivals, 10.- 15. Mai 2016, zeigen Centrum Panorama und Kinomuseum Berlin originale Vintage Prints und auch später neu hergestellte 70mm-Todd-AO-Filme auf der grossen Konkavbildwand im festlichen 750-Platz-Auditorium. "You are in the show with Todd-AO" - das ist das Motto. Dafür werden derzeit verschiedene Optiken getestet, und es wird mal mit diesen, mal mit jenen Objektiven projiziert: individuell angepasst an höchst unterschiedliche Kopienformate, die der 70mm-Film immer wieder hervorbringt. www.centrumpanorama.cz/ www.kinomuseum-berlin.de
  2. Ein paar Jahre. Und die anderen Beispiele einige Monate. Man betreibt Filmrecherche oder erspart sie sich und schiebt anderen Suggestion in die Schuhe - durchaus ein realistisches Modell im HD-Zeitalter. Ach, doch vergessen: die 35mm 4 Kanal Magnettonkopie vor etwa drei (?) Jahren in Berlins Zeughauskino. Eine Stätte der 35mm-Hardliner, und für Filmforscher sehr empfehlenswert.
  3. Bei Dir um die Ecke sozusagen... Du selbst wohntest einer internen (?) Vorfuehrung an Frankfurts Schaumaikai bei. Wir spielten ihn vor einem dreivierteljahr im Centrum Panorama, Tschechien. Karlsruher Schauburg spielte m.W. im vorletzten (?) Jahr, weiters die Berliner Astor Lounge. Weitere Kopien u.a. in Skandinavien, Norsk Filminstitut (dort auch gesehen) oder Svensk Filminstitut. Londoner BFI Archive. Allesamt ältere Kopien, auf 70mm. Von CIC/UIP vertriebene, nachgezogene 35mm-Kopien mit 4 Kanal Magnetton. Eine Mitte der 90er Jahre von Fred A. Young in der Lichtbestimmung überwachte 35mm Fassung in Dolby A. Überall: wobei das Wort "spielbar" gutes wie schwächeres Material umfasst und niemand gezwungen ist, sowas abrollen zu lassen.
  4. Widerspruch: schon der Einsatz einer (leider minderwertigen) DCP von "2001: A Space Odyssey" anstelle einer 35mm- oder 70mm-Kopie wie auch der Einsatz (einer leider minderwertigen) DCP von "Spartacus" zeigte ueberdeutlich die Wende. Auesserungen der Direktorin, wonach sie sich glücklich schätze, Dank neuer HD-Transfers nicht auf rotstichige oder zerschrammte Filmkopien angewiesen zu sein, untermauern im weiteren sozusagen den Primat des Events (zu Lasten der Filmarchaeologie). Das ist nun einmal der Gang der Zeit.
  5. Zuerst Ende 2015 im Deutschen Filmmuseum Frankfurt Main eingesetzt, lauetete es auch den Abschied von der 70mm- Kopie ein. Die Veranstaltung feierte "50 Jahre Schiwago"
  6. Und mich würde interessieren: von welchem Negativ wurde kopiert? Herr Tarantino hat sich ja verständlicherweise gegen das D.I.-Verfahren gewandt. Noch etwas zur Ernüchterung seiner Vorgehensweise / oder zu Relativierung der Kinoschelte: er soll sich laut Aussage des Theaterleiters begeistert über die Vorführung im Zoo Palast Berlin gezeigt haben. Anstatt funktional bessere Häuser wie GARTENBAU Wien oder SCHAUBURG Karlsruhe zu besuchen. Dürftig!
  7. Das sind leider Ausflüchte! Wie kann man einen Report zu einem Filmformat verfassen, aber die Sichtung der Filme nicht in den Vordergrund stellen? Die Filme selbst sind der beste Beleg auch für die Substanz keineswegs unangreifbarer historischer Fachartikel, in denen vermeintliche Vorzüge des eigenen Verfahrens und Nachteile anderer Verfahren (im Artikel an "CinemaScope 55" festgemacht) gegeneinander gestellt werden. Diesem Artikel fehlen für mein Empfinden die Filmbewertungen, zumindest machen sie sich rar und sporadisch. Dies würde ich in Zukunft einmal nachholen wollen, denn damit steht und fällt der Anspruch eines Verfahrens. Man muss HATEFUL8 nicht komplett gesehen haben, um erste Eindrücke zu gewinnen. Selbstverständlich lieferte bereits der HD-Trailer zu HATEFUL8 - auch für Personen, die noch nicht den Gang in die Premierenhäuser finden konnten - erste und klare Hinweise auf aufnahmetechnische Veränderungen. Es ist nicht verkehrt diese zu benennen. Oder: man sollte bitte HATEFUL 8 nicht zum "Aufmacher" der Reportage machen, wenn man über den Film wenig weiss, sich zur Trailervorschau nicht äussern möchte oder den Kinobesuch nicht auf sich nehmen möchte. [ich mache ja auch keine Partei auf, die auf der Fahne die "Weimarer Republik" zurückfordert, ohne den konkreten Fall eine Blickes gewürdigt zu haben.] Am HD-Trailer sind klare Indizien zu erkennen! Herr magentacine: welche würden Sie benennen, wenn ich freundlich fragen darf? Wie unschön, wenn einem nie geäusserte Annahmen und Zitate in den Mund gelegt werden. Ist nicht lustig. * Lieber zurück zu einer Frage an @TK Chris: Das interessiert mich noch einmal im Detail, zumal bei den Arri-Kameras generell üblich. Im Grunde sind die Bajonettfassungen extrem stabil und behalten ihre Masshaltigkeit. Trifft das auf Zustimmung? Mein Nachdenken wegen HATEFUL8 kreiste um eingie Fragen, die ja evtl. noch geklärt werden könnten. Bei der Adaption an andere Kameras müsste an der Bajonettfassung, die ja im Gegensatz zum Feingewinde grob treppchenartig aufgebaut ist, über die Frässmaschine eine Abtragung oder ein neuer Aufsatz erfolgen. Diese Nachbearbeitung an der Bajonettfassung erschien mir etwas oder deutlich aufwendiger als Änderungen am Feingewinde, die mit höherer Genauigkeit bearbeitbar sind. Allerdings hebt sich diese Präzision wieder auf, wenn die Kamera-Assistenten mit Verve die Gewindeoptiken reinschrauben und durch Gewindeschaden die Präzision des Auflagemasses abhanden kommt. Während die Bajonettfassung langzeitstabil ist. Kann man das so stehen lassen? Meine Hauptfrage zielt noch auf etwas anderes ab: wenn die Änderung des Auflagemasses der alten Optiken, verwendet für die neuere Panavision Super 70-Kamera / System 65, aufgrund von Zeitdruck oder anderweitigen Fehlern nicht präzise ist, verändert sich der Abstand des Bildkreises des Kamerafensters zum Schnittpunkt des Objektivs. Der Fehler tangiert dann das Kamerasystem und ist erst einmal zu trennen von gestalterischen Fehlern oder Entscheidungen des Kameramanns/-frau. * Zur Verstellung der Sektoren bei den 65mm-Kameras frage ich einen Kameramann im BVK, da sie auf 35mm üblich sind, und weil auch Mitchell sie für die VistaVision-Filme ermöglichte. Die Autobiographie von Fred A. Young habe ich frühestens morgen wieder in den Händen. Aber stroboskopische Effekte würde ich bei Aufnahme mit laufenden Speichen und Rädern als kritisch erachten. LAWRENCE OF ARABIA hat kaum solche Einstellungen.
  8. Wenn sich der Vorredner berufen fühlt, "technisch fasche" und "technisch richtige" Darlegungen aburteilen zu können, zeugt dies von hohem Selbstbewusstsein oder von seinen Möglichkeiten, allen diskutierten Verfahren beiwohnen zu können. Ich sehe allenfalls einen Disput oder einen offenen Diskurs zu "Hateful8 - 70mm". Wenn der Vorredner wenigstens den Film sehen würde (10 EUR Bahnticket Franfurt -> Karlsruhe bei dort guter Bild- und Tonwiedergabe - oder zumindest der Gang zur DCP z.B. im Metropolis Frankfurt), könnte man mit ihm eine "Nachvollziehbarkeit" erreichen. Das ihm abzuverlangen, ist doch wirklich nicht zu viel verlangt! * Widersprüchlich erschien mir die Einlassung von Herrn Magentacine: . cinerama sagte am 21 Februar 2016 - 21:14: Implizit entschuldigt der Fachautor die Verstreifung und gibt der mangelnden Steifigkeit, somit auch Verwoelbungsgefahr, des Polyestermaterials die Schuld. magentacine antwortet: Auf keinen Fall. Aber wie @stefan2 es für Oslo anschaulich und transparent beschrieben hat, gibt es auch bei guter Wartung und technischer Betreuung offenbar Fehlerquellen mit der Kombination aus Polyesterbreitfilm und den für anderes Material gebauten Projektoren. Was bedeutet auf keinen Fall? Es sollte doch Konsens sein, dass Polyestermaterial eine geringere Steifigkeit besitzt. Auch die Bezugnahme zu einer noch für Triacetetfilm ausgetesteten Projektor-Konstruktion ist ebenfalls nicht abwegig, tritt aber nur in einigen Fällen zum Vorschein. Ausserdem ist die Annahme verkürzt, da auch die Telleranlage zur Disposition steht. Dabei spielt auch m.E. die Ausrichtung, also der Aufbau der Telleranlage samt seinen Rollenführung, eine Rolle, wo es von Kino zu Kino zu unterschiedlichen Auswirkungen kommt. Also wie schon oben angeführt: einige Kinos hatten Streifenbildungen, andere nicht - trotz identischer Anlagen. Weil Konstruktivität eingemahnt wurde: man könnte es evtl. mit der Rollenführung versuchen, würde ich ferndiagnostisch annehmen.
  9. Die Analysen zu HATEFUL8 sind hier in Thread nachvollziehbar und decken sich Mitbeobachtungen weiterer User. Einige Eindrücke habe ich mit Fachkollegen abgesprochen und da gibt es den Konsens. Das macht viel Arbeit und ich bin mit dem Zwischenergebnis zufrieden. Wenn Sie imstande sind, diesen Film endlich anzuschauen und technisch perfekte Gutachten zu stellen, dann tun Sie es doch bitte. Es kommt nur leider nichts zu diesem Film! Stattdessen werde ich von zwei Frankfurtern hier denunziert.
  10. Zwei Postende aus Frankfurt Main (einer Schaumaikai) führen einen Kleinkrieg, wollen immer mehr Infos oder Analyseansaetze und machen sie dann herunter. Ohne den Tarantino gesehen zu haben, ohne jemals selber einen Film kopiert zu haben. Das wird auch so weitergehen...
  11. Dieser Satz zeigt ebenfalls eine Herumstochern von Teilnehmern des Threads, die den FIlm "nicht gesehen" haben oder auf Mutmassungen anderer rekurrieren: gibt es auch bei guter Wartung und technischer Betreuung offenbar Fehlerquellen mit der Kombination aus Polyesterbreitfilm und den für anderes Material gebauten Projektoren. [magentacine] Da hat sich magentacine ebenfalls verirrt. Die Vorführungen auf den Anlagen in ZOO PALAST, LICHTBURG ESSEN (bis auf den zerranzten Ouvertüren-Titel) und im GARTENBAUKINO blieben streifenfrei.. Ebenfalls habe ich bei einer Polyesterkopie auf einer mir täglich zugänglichen Anlage [identische zu SCHAUBURG KARLSRUHE oder GARTENBAUKINO WIEN) nichts entdeckt, was zu Filmbeschädigungen führen könnte. Und wenn ein magentacine Recht behielte, worauf er ja Wert legt, dann müsste man die Anlage seines Lieblingskinos austauschen, nicht wahr?
  12. Vorweg: die beiden Vorredner möchten konkret nichts zu HATERFUL8 beitragen oder haben nach eigenen Worten den Film nicht gesehen. Wer solchen "Dialog" weiterlesen möchte, muss wissen, das Nebenschauplätze bedient werden. Das Frankfurter Forums-Duo: stets bereit, wenn man was an deren Lieblingskinos bemäkelt. Erwähnt sind von mir hier im Zusammenhang mit 70mm die Serienkopierungen mit bspw 300 Durchläufen: siehe die neuen 70mm-Fox-Kopien von alten Negativen, nachwievor ohne Verstreifungen. Viele hier haben sie gesehen. Auf Kopierungen lackierter Negative oder von Anscocolor - oder ich ergänze - spezieller Kerbenschaltungen oder auf Debriemaschinen zu verweisen, ist ein bekanntes, viel diskutiertes Thema: in anderen Threads. Ich füge hinzu: 70mm-Orwo-Negative, die ich in den Händen hatte, haben ebenfalls ihre Eigenheiten. Off topic. Im weiteren läuft dieser Satz ins Leere: "Es sei daran erinnert, daß die früheren Breitfilmkopien auf dickerem Triacetat-Material kopiert waren, auf das auch gewisse 1955 bzw. 1961 entstandene, weitverbreiteten Projektorkonstruktionen abgestimmt waren." [magentacine] Das sind doch Allgemeinplätze, die unkonkret bleiben. Den Autor interessiert die weitergehende Projektorkonstruktion etwa der Meopton-Entwicklung oder bei Pentacon Dresden nach 1961 scheinbar nicht, eben so amerikanischer und sowjetischer Bautypen. [Natürlich kommmen jetzt weitere Rechtfertigungen]. Es bleibt zu wiederholen, dass das wenig fragile 70mm-Polyester-Printmaterial seit Mitte der 90er Jahre für die Projektion durch tausende Vorstellungen streifenfrei lief. Jetzt werden blankierte Negativ vom obigen Autor, Anscolor-Filme [da fehlen aber noch diverse andere Beispiele!] bemüht, um Schäden an Negativen, die mit dem Format und Verfahren von HATEFUL8 nichts zu tun haben, in Relation zur heutigen Beschädigung von 70mm-Polyestermaterial zu setzen. Hier manipuliert man das Thema des Threads. Ausserdem sollten beide dankbar sein, dass sich in Berlin Personen mit Kopierwerksbackgrund um eine Analyse bemühen, zu der sie selber leider nicht imstande sind und den Film noch nicht einmal gesehen haben.
  13. Seit der Jugend sind mir magnetitbespurte Filmkopien zu genüge bekannt, auch in der hemmenden Funktion gegen die Verregnung. Der obige Fachautor, der es ohne die engl. Lit. nicht richtig konkret macht, vergisst die groessere Resistenz des Polyesterfilms und der Schicht gegen Verschrammung. Und eben so diverse Polyesterkopien, die auch monatelange Einsätze in Multiplexkinos schadlos überstanden: TITANIC, VERTIGO, HATEFUL8. Ausserdem geht es um Laufstreifenbildung, weniger um Verregnung. Implizit entschuldigt der Fachautor die Verstreifung und gibt der mangelnden Steifigkeit, somit auch Verwoelbungsgefahr, des Polyestermaterials die Schuld. Das ist lustig, denn die Versteifung der vor ihm liegenden INTERSTELLAR Kopie will er trotz der sorgfältigen Vorkontrolle und Projektion nicht gesehen haben? Da schlage ich vor: wir gründen die Facebookgruppe namens "Interstellar-Leugner". Hier gibt es endlich was zu Lachen. Der obige Autor erwähnt natuerlich nicht die massive Verwoelbungs- und Verschrammungsgefahr bei Triacetatfilm mit Magnetitpisten. Einfach mal weggeschaut. Kein Wort dazu, oder erst im nächsten Post, dass aufgrund verschiedener Schrumpfungsindizes von Triacetat und Magnetspur Spannungen im Material auftreten, die der Verwoelbung Vorschub leisten. Trotzdem sind auch diese Kopien Jahrzehnte lang laufstreifenfrei geblieben.
  14. Nützt im Nachgang wenig, wenn Filmvorführer vor 100 Jahren besser mit Film umzugehen wussten als heute. Jedenfalls sind diese gehäuft auftretenden Laufstreifen recht neuzeitlich zu verorten, würde ich meinen. Alle Faktoren für eine Verstreifung erkennt der Routinier auch mit dem blossen Auge. Auch ohne Schrammfilmproben. Auch ohne PTRs und Filmguard-Hilfe sollte der Film schrammfrei bleiben. Tut er auch, denn wenn man seinerzeit monate- oder jahrzehntelang gelaufene Altfilmkopien auf 70mm wieder ausgräbt und dann erstaunt ist über den guten Zustand, so hat es doch zu früheren Zeiten funktioniert. Letztere Kopien wurden zuderzeit in den Filmlagern mit Argusaugen bewacht und inspiziert. Heute weiss der Verleiher oder das Archiv oft gar nicht, wie der aktuelle Zustand der eigenen, im Umlauf befindlichen Kopie ist. Der viel länger anhaltende gute Bestzustand bei früheren 70mm-Kopien hat auch mit fest angestelltem und richtig gerlerntem Vorführpersonal zu tun. Manche kamen auch aus Kopierwerken oder wechselten dorthin - und man muss schon ergänzen: wenn es damals kein Problem war, 300 Filmkopien vom Originalnegativ zu ziehen, warum heute nach gerade mal hundert Einsätzen in Kinos, die noch nicht einmal aktweise spielen oder aktweise zurückrollen wie bei der Filmkopierung, immer und immer wieder diese Laufstreifen sich herausbilden.
  15. Die Kopie wurde fabrikneu angeliefert, aber einige Jahre nach Verschrammung von FLYING CLIPPER und INTERSTELLAR scheint man das Problem im dritten Anlauf noch nicht in den Griff zu bekommen? Man kann sich auch keinen Reim darauf machen, ausser .... Die LICHTBURG in Essen hat die Streifen aufgrund eines Einlegefehler nur im Overtürenlogo abgekriegt, während des Rest des Films saubergeblieben ist. Im GARTENBAUKINO in Wien hat man bisher nicht die geringste Schramme gesehen, auch ich war dort - aber mit DP70-Projektor und Telleranlage ST270 hat das Haus exakt die gleiche Apparatur wie wir oder SCHAUBURG Karlsruhe. Richtig: die Kopie ist eindeutig zu hell! Bereits im Zoo Palast in Berlin wirkte das Werbevorprogramm sehr stimmig (gleichziehend zu TV-Ausstrahlungen), aber der Hauptfilm auf 70mm soff gnadenlos ab. Auch dort wie in Karlsruhe das Blendenflickern, während der FP75-E in Essen diese Probleme kaum sichtbar werden lässt.
  16. Inwiefern? @magentacine hat den Film nach eigener Aussage noch nicht gesehen, schreibt aber internationale Format-Historiographien mit der Urkatastrophe, HATEFUL8 sei auf den historischen Kameras gedreht. Wenig später will er ihn in diesem Thread mit einer (nicht ganz stimmig vorgefuehrten) Ultra Panavision-Kopie von BATTLE OF THE BULGE vergleichen. Irgendwie reicht es.
  17. - Die Belichtungszeit beträgt bei 24 B/s immer um die 1/50 Sekunde, Immer eine 45tel oder 46tel Sekunde. vergrößerte Offensektoren wie bei Schmalfilmgeräten gab es bei 65-mm-Kameras nicht. Daher eine Konstante, egal ob Ben Hur oder Hateful Eight. "Vergrösserte Offensektoren" : wer schreibt denn das? Die Blende wird allenfalls kleiner, d.h. enger gemacht, also geschlossen oder verkleinert, um die Belichtungszeit zu verkürzen. Häufig werden Sektorenblenden verkleinert. Damals wie heute. Auch in 65mm-Kameras. Ein "vergrösserter Offensektor" (woher der Terminus?) würde nämlich Blendenziehen nach sich ziehen, weil bereits die Bildtransportphase einsetzt. Worauf zielt das Beispiel eigentlich ab? Die Schärfentiefe ist nicht abhängig davon, ob das alte UP-Objektiv an einer neuen oder alten 65-mm-Kamera montiert ist. Hier stimmen alte Objektive mit einer längeren Geweinderstieung mit neueren Optiken kürzerer Steigung nicht überein. Die nicht korrekte Änderung des Auflagemasses verändert zudem den Abstand der gewohnten Abstand der Optik zum Kamerafenster. Was Auswirkungen hat. Bei HATEFUL8 versagen die Hüttenszenen auf ganzer Ebene. Direkter Vergleich (mit meiner 70mm-Kopie FALL OF THE ROMAN EMPIFE): Die Sterbeszene Marc Aurels / Alec Guinness und Sophia Loren bei Kaminfeuer wirkt hingegen absolut scharf und knackig. Damit wird auf der Stelle der Verdacht genährt, dass es sich bei der Adaption der alten Optiken an alte Kameras um Fehlerhaftigkeiten handelt. Geringste Änderungen, gewaltige Wirkungen. Bei den Dreharbeiten HATEFUL8 wurden sogar alte Zoom-Optiken verwendet, womit die Problematik zunimmt. Das mit der Physik ist schon richtig. Aber man muß nicht die Emulsion 1957 mitangerührt oder dem Kameramann über die Schulter geschaut haben, um fotografische Phänomene im Endprodukt projizierte Filmkopie einzuschätzen und zu vergleichen. Doch. Bei Verkleinerungen der Sektorenblende, siehe oben. Bitte die Filme praktisch überprüfen, anstatt nur die reine Formel anzulegen, nach der man glaube möchte, dass überall korrekte Änderungen des Auflagemasses vonstatten gingen. Genau daran bestehen Zweifel. Wenn die Optiken z.B. Bajonett haben, ist die Veränderung zum Auflagemass sehr komplizert.
  18. Noch einmal ein paar Sachen aufgreifend: Die DCP fand ich in keiner einzige Einstellung identisch zur 70mm-Fassung. Beide weichen massiv voneinander ab. Während die DCP wenigstens noch einen durchgängigen Blaustich aufweist, nicht ganz so unangenehm wirkend wie die Filmkopie, driftet dieser in der 70mm-Kopie ab in blau-grün-blau, grün-blau-grün oder - extrem hässlich - ins Gelb-Grün. Einstellungen zur gleichen Tageszeit innerhalb einer einzigen Szene. Was daran ist "von Tarantino so gewollt"? Nichts daran ist gewollt. Irgendwie erneuern sich Zweifel am in der Diskussion ausgelobten Vision-Printmaterial: in den Schatten zeigt sich (im Gegensatz zur DCP) die Tendenz ins Grünliche. Der Effekt ist typisch, nachdem vor etwa 8 Jahren noch einmal auf Kundenwunsch das Vision-Printmaterial geändert wurde: es war den meisten zu bunt, und fortant wirkte es blasser und in Schatten grünlicher. Wirklich ein Jammer um den Verlust von Vision-Premier. Das 60er Jahre Printmaterial war daher weniger flach und weit überlegen: und die Tradition hätte durch Vision Premier fortgesetzt werden können. Aber ein paar der 70mm-Klassiker.Revivals des vergangen Jahrzehnts sind noch auf Premier kopiert mit dann wieder anderen Mängeln. Was im DCP bei HATEFUL8 halbwegs kompensierbar ist (stark den Blauanteil überhebenden Schneeaufaufnahmen), lässt 2016 unerfahrene Breitfilm-Lichtbestimmer auf dem Wege der "old shool" brachial scheitern. Der Ausgleich von Schneeaufnahmen auf einem analogen Analyzer ist sehr aufwendig und nur nach jahrelanger Praxis gekonnt unter Kontrolle zu bringen. Seit Jahren dürfte kaum jemand einen analogen Farb- und Lichtausgleich mehr vorgenommen haben, und das gescheiterte Ergebnis ist vorprogrammiert. Ginge man um 7 bis 8 Punkte im Blauanteil runter, zeigen sich auf dem Analyzer (und auch hier von Gerät zu Geräte verschieden) nur vermeintlich neutrale Abstimmungen, die in der Kopie völlig anders aussehen. Der Hang zum Überkompensieren driftet dann sofort ins Grün-Gelbliche ab. Dann wäre man gut beraten, am Analyzer einen Erfahrungswert einzustellen (z.B. 15, 25, 38), um näherungsweise eine erste brauchbare Kopierung durchzuführen. Wer das nicht in vielen Jahren zuvor ausgetestet hat, muss daran scheitern. * Durch die Optik-Nachbearbeitung an das Auflagemass der neuen Kamera hat sich der Ultra Panavision-"Look" massiv verändert. Mangelnde Tiefenschärfe ist das Resultat. In Weitwinkeln bei hundertstel Millimeter-Abweichung zum Auflagemass kann sogar das Pumpen des Negativmaterials sichtbarer werden, Der Look von MUTINY ON THE BOUNTY oder FALL OF THE ROMAN EMPIRE, selbst auf Uraltkopien sichtbar, ist in HATEFUL8 dem Experiment der Adaption an die neue Kamera zum Opfer gefallen. Wegen der Alterung der Aufnahmeoptiken befragte ich ältere Kameraleute: sie bestätigen, bswp. auf ihren Schneider-Kreuznach-Optiken von 1963 keine Verluste konstatiert zu haben. Tatsächlich sah ich einige Abtastungen neuer 16mm-Drehs mit solchem Equipmnent: sehr zum Staunen von Kollgen und Coloristen, die die alte Güte hoch lobten. Somit fällt mir schwer zu glauben, die Ultra Panavision-Opitken seien so sehr gealtert, dass sie den dürftigen Look dieser Neuproduktion erklären. Hätte man sie auf alten 65mm-Panavision-Kameras wiederbelebt, wäre der Look ein gänzlich anderer. Ein deutlich attraktiverer.
  19. Mich wundert wirklich, dass ausgerechnet Derjenige hier im Forum, welcher (jedenfalls für mich) nur bedingt nachvollziehbare Ultra-Panavision-Fachartikel zur "The Widest Story Ever Told" verfasst, ebendort der Produktion HATEFUL 8 den Einsatz der alten (!) Panavision-Kameras nachsagt. Originalzitat: "gedreht wurde mit den historischen Kameras". Den gesamten Prolog des Artikels würde ich streichen, den Rest meiner Meinung nach auch. Stellt man im Thread "Hateful 8 - 70mm" die vorsichtige Frage nach einem "Kamerafehler", nachdem der Einsatz neuer Kameras endlich auch den obigen Autor als Kunde erreicht hatte, kommt vom selbigen zurück: "Kamerafehler scheidet aus". Der selbige hat den Film aber noch nicht gesehen. Na ja... Was ist passiert? Bei HATEFUL 8 mussten laut Featurette sämtliche Altoptiken an das andere Auflagemass der jüngsten 65mm-Panavision.Kamera individuell, aberhängig von der Brennweite, angepasst werden: abdrehen, neue Gewinde, Tests auf der optischen Bank usw. Nicht eine einzige Szene in HATEFL8 ist mit dem überragenden Eindruck der früheren Ultra Panavision-Drehs vergleichbar! Die Schärftentiefe wirkt deutlich verflachter. Konnte man in früheren Drehs in der Ferne noch die Nasenlöcher der Darsteller bewundern, verschwimmt alles in den Neuproduktion der Tarantino, auch in den Weitwinkelaufnahmen in der Hütte. Das aktualisiert die Frage, inwiefern von einem Kamerafehler oder Mangel gesprochen werden darf.
  20. Mir schwindet's auch - scheinbar kennen Schneewestern keine Limitationen. Nichts, was sich nicht durch Abscheulichkeit aufheben liesse! Vor 50 Jahren war tatsächlich alles schlechter: Nostalgie sollte bekämpft werden! [Trotzdem war der Ultra Panavision 70-Film MUTINY ON THE BOUNTY, mehr noch als BEN HUR, eine Kathedrale des Schauens. Jedenfalls im Vergleich zum mit offener Blende und changierender Schärfe manirierten Hüttenspiel des Splatter-Epigonen Quentin Tarantino. - Jetzt hab ich mir bestimmt Feinde gemacht... duck und wech...]
  21. Zunächst gestatte ich mir, mich über die ständige Account-Loeschung des Users @Rebell zu beschweren. Keine Ahnung, wem dieser etwas getan hat, aber diverse Posts seinerseits benennen oder beschreiben relevante Aspekte, die zu erörtern zumindest ich interessant fand. Während sich andere oft weitaus oberflaechlicher ausdruecken. Mir scheint, ein Moderator hat ihn "auf dem Kicker" und löscht quasi automatisch aufgrund der Verurteilung einer Verhaltensauffaelligkeit seinen Account. @Rebell postet gerne Bilder. Da ich von ihm einige Quellenangaben, auch per PN, erhielt, erweist sich eine normale Korrespondenz als unbestaendig. Mir ist die Zeit zu schade, einem sinnlosen Mobbing beiwohnen zu muessen und bitte andere Forumsteilnehmer, besagten User einfach mal in Ruhe zu lassen. Danke
  22. Man verfällt leicht der Masche und Vermutung, alles fusse auf Tarantinos Willen, auf Einbau von Artefakten, die alte Analogfilme so an sich haetten. Nein, haben sie nicht, und wenn, dann andere und andersaussehende. Getuerkt ist nicht gleich analog. Noch einmal zu vergleichen, bitte: Die DCPs und die 70mm-Kopien weichen in Szenenwechseln untereinander und fernerhin von den DCPs ab. Und einstellungsweise schwankt die Farb- und Lichtbestimmung, Das Dup hat typische Bearbeitungsfehler. Ist dieser Basishinweis genug zur höflich erbetenen Akzeptanz? Nochmals erinnere ich auch daran, dass in so kurzer Zeit weder der Rohfilmhersteller noch das Kopierwerk, und das schon seit Jahren, zu einer gleichmäßigen Produktion imstande sind, schon weil die erforderlichen Maschinen im RundUmDieUhr-Betrieb laufen müssten. Das tun sie nicht mehr. Daran kann kein einzelner Filmemacher der Welt etwas ändern. Auch wenn dieser Aspekt nur ein Teilaspekt ist, sei hiermit darum gebeten, dies zur Kenntnis zu nehmen, auch wenn es betrueblich klingt oder konkret nicht nachvollziehbar ist, zumal die meisten hier stets nur mit dem Endprodukt zu tun haben.
  23. Vorletzteres schreibt ein bezahlter Mitarbeiter im Auftrag der Firma von preston. Man reisst Witze und haelt es fuer unnötig, auf die Problematik einzugehen. Seriös ist das nicht.
  24. Kodak Vision _83 enthält mehr Schwarz war das vorhergehende pflaumenweiche EXR _86, reicht aber nicht an die Sättigungswerte der 60er/70er Jahre Kaltprozess-Printfilme heran. Hatte ich obenstehend schon einmal erläutert. Erst das Kodak Vision Premier konnte vergleichare Dichten erreichten, aber damit wurde HATEFUL 8 in den bisher bekannten Kopien offenbar nicht kopiert, und ein sattes Schwarz haben sie alle nicht. Vision _83 war bei Erscheinen nichts Revolutionäres, und die Serienkopierung verlief in meiner Zeit mehr auf dem sowohl gleichwertigen wie auch kostengünstigerem Fuji-Material. Dass die DCPs und die 70mm-Kopien offenbar wenig erfreuliche Differenzen aufweisen, zeigt die Unfähigkeit in der Herstellung der 70mm-Kopie. @gangolf hat alles auf den Punkt gebracht, was auch aus Sicht von Kopierwerklern geteilt würde - fast eine Sternstunde des Forums. Auch führten @TK Chrst und @Sebastian aus, eine Direktkopie von einem 35mm-Negativ auf 35mm-Film könne mühelos das 70mm-Beispiel HATEFUL 8 in den Schatten stellen. Zur allgemeinen Erbauung hier einige Sentenzen meinungsbildender Kameraleute des nordamerikanischen Kontinents: " [...] the film properly and the projectionist fixed it because even the end credits were rock solid, no wobble or anything. This might sound disheartening to some people, but the projection was so good, it looked like digital. I've seen some IMAX presentations like this before, where it's so crisp, so clean, so grain-less, you swear it's the best digital projection ever. [...] Most of that comes down to the top-notch projection, which was flicker-free, rock solid stability and silent (no whirr of a projector in the background). The other part came from the filmmakers use of fine-grain stocks, like 50D for exteriors and 250T for a great deal of interiors. There were a hand-full of shots you could see grain, but the vast majority where smooth as silk. Unlike digital projection which leaves most content lifeless through raised blacks and crushed highlights, film projection doesn't do that. [...] The detail in every shot was outstanding. You could see strands of hair and sweat in close-up's. You could see the crispness of the layers of snow even though it was all white, there was still detail. One of the characters has a striped shirt on and even when there were dark scenes, you could differentiate between the brighter and darker sections of that shirt. To me, that's a great acid test for dynamic range and I was more then impressed. I kept saying to myself during the screening, if everyone saw it like this, there maybe a push for future 70mm releases. [...] The only other technical thing to discuss is the use of those fantastic anamorphic ultra panavision lenses, which were re-built just for this movie. It was a clever idea to tell this story in 70mm Ultra Panavision because most of it takes place in one interior location. [...] The unbelievable bit is how little those old lenses breathed and how little anamorphic distortion there was. I was more then impressed with the look, never noticing the anamorphic lensing. There were a few shots using diopters as well, pretty slick stuff and cool looking since nobody uses them anymore. Reminds me of films from the 70's ad 80's where you had to keep the lens wide open, but wanted less depth of field. With all that said, Hateful Eight is a wonderful cinematic experience for the true cinefile.[...] The shooting crew, team over at Panavision, the great finishing guys at FotoKem and DGA projectionist, all did an amazing job making this film. Everything came together flawlessly, Quentin's vision (from the first time he saw that Ben Hur chariot scene) was a complete and utter success. He's proved without a shadow of a doubt, 70mm acquisition and projection can be better then digital. There wasn't a moment watching the movie where I was taken out of the action due to a problematic technical error, like so many modern films. Every frame was rich in color, painted with a master's paintbrush and projected with artistic flair of it's own. What Quentin has showed us with Hateful Eight is that, it takes a team of outstanding artisans both behind the camera, in the lab and in the projection room, to show something properly on the big screen. It doesn't require fancy modern digital technology to tell a story, it only requires technology from the 60's and a few people who care." Bin fast erstickt vor Lachen! Da Tarantino die perverse ZOO PALAST-Vorführung komplett erduldete, scheint dieses Niveau für ihn wohl ausreichend zu sein. Aus: http://www.cinematography.com/index.php?showtopic=69555&page=1
  25. Wenn die von dir beschriebene 70mm-Vorfuehrung in Karlsruhe war, war dort aber angekündigt worden, man selber und auch die drei anderen Mitspieler setzten allesamt die neuen Anamorphote ein. Vielleicht hatten wir in Wien mehr Glück, denn die dortigen Anamorphote hatten ISCO imprägniert, was Stefans Empfehlungen entspraeche und die offenbar im deutschsprachigen Raum nur im GARTENBAUKINO zum Einsatz kamen? Warum man in Karlsruhe Probleme mit der Filmkopie und der Bildbuehne des DP75 hat, verstehe ich nicht. HATEFUL8 haette man wie in Wien und Oslo auf dem älteren DP70-Projektor zeigen können. Schon wieder Schrammen sind ausserdem ein Anstoss, das Equipment auszuwechseln. Jedoch auch die bessere Projektion mit dem Isco-Vorsatz könnte den sehr "flachen" Look des Films nicht mehr retten. Sollte nun in Oslo eine Direktkopie vom Originalnegativ zu sehen sein - und Stefans Schilderungen der sichtbaren Negativblitzer an den Szenenwechseln ermuntern zu dieser Anfrage -, koennte eine bessere Schaerfe als der bisher konstatierbare "2K-Look" der analogen wie digitalen Kopien zu erhoffen sein. Die Berliner Kopie - sie läuft ggf. noch einmal im DELPHI PALAST, der schon bei INTERSTELLAR bessere Ergebnisse als ZOO PALAST offerierte - zeigt im Randumfeld und an Szenenwechseln keine Auffaelligkeiten. Ein schlimmes Dup. Dabei hatte gerade ZOO PALAST mit einer herausragenden und hervorragend lichtbestimmten 70mm-Kopie von IN EINEM FERNEN LAND 1992 noch Eindruck schinden können. Erst recht hauten UNTERGANG DES ROEMISCHEN REICHES und ZIRKUS WELT dort die Zuschauer "vom Hocker": pseudoplastisch, als haette man, "wenn man auf die Bühne gestiegen waere, das Forum Romanum oder die Arena betreten". Gleiche Personen rannten 2016 heulend raus aus HATEFUL8 & ZOO PALAST. Tarantino scheint das Projekt aus den Haenden entglitten zu sein. Er insinuiert, er habe den Kopierwerksprozess von Anfang bis Ende überwacht. Wirklich? Kann ich mir nicht vorstellen. Ebensowenig wie die heutige Faehigkeit von Kodak, angesichts der plötzlich sehr grossen Anzahl der 70mm-Kopien gleichmäßige Guesse im Printmaterial zu liefern, denn solches ist auszuschließen. Erklärt aber noch lange nicht den mangelhaften und extrem schwankenden Farb- und Lichtausgleich der 70mm-Kopien, was in den 60's undenkbar war. Schön waere, die hier mir Mühe gesammelten Eindrücke auch den Produzenten kommender 65mm-Filme zuzureichen, damit sie im Vorfeld diese Fehler erkennen und vermeiden könnten...
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.