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15 EUR und extra "Flimmeraufschlag" 50 Cents finde ich geschäftlich innovativ: "Das Kino kehrt zurück". Flatrate-Bordell abgekupfert? 15 EUR "Fi...en", 0.50 EUR "Blasen" ... extra bei Tisch-Service runterholen mit Platzdeckung und Fingerfood. (Finger irgendwohin, weiss nicht wo.) Im Ernst: Chefvorführer Arnold Ladwig und Herr Schläger, einstige Projektions-Pedanten der Zoo-Palast-Ära zu Zeiten von Max Knapp bis 1985, würden sich im Grabe umdrehen ob dieser Unfähigkeit, aber auch der Überheblichkeit, Geschmacklosigkeit, Kleptomanie und Dummheit von Hans-Joachim Flebbe.
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80mm - waere das ein Angebot? Die Lumieres hatten es 1900 in Paris immerhin auf 75mm geschafft, ein frühes IMAX der Welt offeriert. Die Premiere gestern hatte neben knapp 900 Besuchern etwa eben so viele Zaungaeste, kaum weniger als STAR WARS vor 1 Monat. Die Titelseite der "Berliner Morgenpost" ist davon heute dominiert. (Auch M.H., Museums-Mitglied bei uns, bekam sein zweites Interview, erscheint morgen im "Neuen Deutschland". Seine Erstrezension erschien im "Filmecho"). Kleines Treffen einiger Forenten dann in Wien: kurz vor und nach der 20.00-Uhr-vorstellung im legendären GARTENBAUKINO ein Kennenlernen oder Wiedersehen. Wiens wunderbare Kneipen werden noch bis weit nach Mitternacht offen bleiben.
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Independence Day 2 - Resurgence Summer '16 #IDR
cinerama antwortete auf DC's Thema in Allgemeines Board
Ist doch digital gedreht? 5-perf 70mm eher inkompatibel zum Produktionsanspruch. Aber vielleicht spielen doch zehn Imax-Haueser auf 15perf 70mm. Was vom Potential her aber durch 3D-Brillen verschenkt wuerde. Der erste Teil allerdings lief in 5perf 70mm auf der 40-Meter-Bildwand im SPECTRUM Oslo, war aber nur in Super 35 aufgenommen (ROYAL PALAST Berlin machte sich damals wohl eher naiv Hoffnung auf diese Fassung) -
Zur Stunde die D-Premiere im Berliner Zoopalast. Nach der verwackelten, teils unkaschierten Pressevorfuehrung wurde eiligst eine Ersatz-DP75 herangekarrt. Anwesend: Quentin Tarantino, Kurt Russel u.a. Nirgendwo ein 70mm-Emblem: scheint wohl manche zu verängstigen? Um so deutlicher springt einen das RTL-Logo an: eine moderne Roadshow, die alle Vertriebswege mit ins Boot holt.
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BArch, DIF, SDK, Fox, Warner, Basis, Neue Visionen, Paramount, Kinemathek Coburg, Arsenal Institut fuer Film- und Videokunst, KoKis, Beta-Taurus, Filmproduzenten, ausländische Archive. Privatsammler im Forum (u.a. Preston Sturges/Fricker-Stiftung)
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Und die vom 35mm-I.N. optisch vergrößerte 70mm-Kopie war bekanntlich kopierwerkstechnisch ein Armutszeugnis. Vielleicht liegen die Verwertungsrechte in unterschiedlichen Händen? Der Rueckgriff auf Originalmaterialien scheint ein Hindernis für eine brauchbare Abtastung zu sein. Da auch der Sound auf den 70mm-Kopien (1982 Dolby-A Magnetton, um 1990 Dolby-SR Magnetton) herausragend war, scheinen auch hier für die Digital Source Masters nur nachrangige Quellen, wie evtl. 35mm Lichttonkopien anstelle des Originalmaterialien/Misch- und Kopierbands zur Verfügung gestanden zu haben?
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Waren sehr dicht aufgrund der großzügigen Reserve beim Beckkohleeinsatz,und weil sich die Brillanz steigern lässt. Auch war die Eigengradation des Kodak-Kaltprozessmaterials steiler als in späteren Dekaden. Ab den 83er-Typ z.B. sprachen wir nur noch von "pflaumenweichem Material" mit Mangel an Schwarz. MY FAIR LADY erregt natürlich auch alte Männer. Hat auch sonst den Whow-Effekt, der einem den Kiefer runterfallen lässt...
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George Cukor: Grossmeister der statischen Kamera und monumentalen Buehne. Jeder Shot im 7Omm-Film MY FAIR LADY eine "3D-Erektion", jeder Set und jedes Kostüm "zum Greifen nah". Super Panavision. Nicht unsinniges Ultra Panavision.
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DIN-identisch. Beim Kohlebetrieb der 60er Jahre subjektive Richtwerte. Die 70mm-Kopien oft deutlich dichter als in späteren Dekaden. Bei forcierter Durchleuchtung steigerte dies die Brillanz, trug neben den aufwendiger ausgeleuchteten Sets und den Weitwinkeln zum "Funkeln" und zur Raumwirkung damaliger Roadshowkopien bei. "Effekte", die heute nahezu in Vergessenheit geraten sind. Niemand versucht, daran anzuknüpfen.
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Dann waere eine Dupkopie (das heisst 2 Generationen hinter einer Direktkopie liegend, welche originaerer Weise als perfekte Roadshowkopie zu erachten ist) in der Schaerfe der DCP etwas überlegen? Das spricht dann für eine gelungene optische Kopierung und enormes Potential im photochemischem Negativ. Der heute normale Postproduktionsweg entspraeche eigentlich ausschließlich ueber Digital Intermediate. Die Skepsis ist berechtigt. Hinsichtlich des leichten Flimmerns am DP70 fiel in früheren Dekaden wenig auf, weil die Leuchtdichten vom 127 apostilb oftmals unterschritten wurden. FP75E besitzt einen fortschrittlicheren Blendenmechanismus. Bei vollständig analogem Dupprozess fürchte ich weniger Farbverfaelschungen und Farbrehungen wie im D.I.-Prozess. Es könnten aber Fehler im Szenenausgleich nicht völlig beseitigt sein - gegenüber aber möglichen Farbdrehungen im D.I.-Prozess m.E. das kleinere Uebel.
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Hat es ja gegeben: viele 70mm-Leihgaben an die Firma, Matineegruendung und zwei Fotoausstellungen. Nuetzte dem Publikum, warf aber energetisch unsere Vereinziele um Jahre zurueck. Vorgelegt wurden anderthalb Jahre vor Wiedereröffnung des Zoopalast einige Entwürfe aus buehnenfachlicher Sicht, konkret Vergrößerung Bildwand und deren Krümmung. Ein anderer Screen als heute war eindeutig nicht gewollt. Auch 70mm-Einsaetze dort hatten bis zu INTERSTELLAR keinen konkreten Hintergrund. Aber die IFB wollten 35mm und 70mm, weshalb das Paar DP75 im Hause verblieb. Dann baute sich dieser und ein anderer Verein kooperativ eine Curved Screen in einem kleinen Fabriksaal und ist damit glücklicher denn je. Während in Zoopalast und ASTOR Wohlfuehlambiente und Start- und Premierenauswertung (14 Tage HATEFUL8) entscheidend sind, wuerden wir öfter mal 70mm-Film und andere Titel zeigen wollen. Angedacht ist bspw. fuer das Fabrikkino die Herholung eines Favorit70-Projektors, und im Bezirk Lichtenberg haben hochqualifizierte Kollegen aus unserem Forum zwei DP70-Bildwerfer wiederbelebt (Foto anbei), die bei Anlieferung wenig Hoffnung machten. Wir finden DP70 besser als DP75. Natürlich ist das Nachfragen erfreulich und ermutigend, ob auch wir HATEFUL8 nachspielen. Aber es geht deswegen auch nicht schneller, da wir kein Kommerz- und Popcornkino sind, sondern freischaffend Kreative. Wer aber einen gekrümmten Rahmen auf 150 Grad auch in Lichtenberg befürwortet, könnte sich jederzeit dem Vorhaben anschliessen. Herzlich willkommen im Club der kinohistorisch Gleichgesinnten. Man sieht ja bereits ein paar Resultate.
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Einfach mal archivarisch mehrgleisig denken, anstatt die Psychologie zu beleihen. 25% r.F., egal ob von preston sturges im post erwähnt oder empfohlen oder nicht, sind exakter Richtwert für Filmkopienlagerungen in FIAF-Archiven wie Bundesarchiv-Filmarchiv und anderen. Das Foto verwirrt mich nachwievor, weil von Luftbefeuchtung die Rede war. Für mich ist das laut Foto eine (für einen BWR mit Spielbetrieb von Acetatkopien) vorbildliche Luft"ent"feuchtung. Ob das Gerät am Boden Luftbefeuchter oder Luftentfeuchter ist, kann nur der Verfasser selbst erklären. Da er aber sein Kellerarchiv jetzt klimatisieren wollte, wie in Communities verlautbart (Facebook oder Friends of 70mm?), entsteht der Eindruck, dass auch der BWR einbezogen ist. 25% r.F.: kaum ein Zufallswert, sondern direkte Folge einer Klimaregulierung - auch wenn kein Luftbefeuchter aktiv ist. Wo durchaus aber ein Luftentfeuchter eine Rolle spielen koennte. Dann ist die zitierte Kodak-Empfehlung auf 40% und mehr fuer die meisten Filmrepertoire-Einsaetze irrelevant. Für HATEFUL8 oder Polyester im Sinne des Threads ist sie es schon. Auf eine Doppelstrategie in der Klimatisierung wollte ich nur aufmerksam machen. Ist anscheinend leider nicht angekommen.
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Abwarten. Die Erstauffuehrer sind nicht durch, haargenau das ist der Fall. Vorgehabt schon, und die Hauptgerate kaufe ich von meinem Geld, obschon man hier als Nichtstuer bepoebelt wird. Bisher habe ich von hier sich lautstark Interessierenden/Anmeldungen nichts gesehen, auch nicht in Varnsdorf. Dein Berlin-Besuch ist jetzt eher eine rhetorische Breitseite, oder ernst gemeint? Von woher reist du an? Es kamen bisher Ueberraschungsbesuche von Forenten. Uebrigens unmanipulierte Zeitgenossen nach meiner Wahrnehmung. Oben wird viel fantastisch Klingendes erzählt: ein bei 25% r.F. liegender BWR (egal wo und in welcher Stadt), in dem Luftbefeuchter und Entfeuchter nicht in Betrieb sind (oder doch wieder, je nach Stand der Diskussion). Dann der von Stefan ehrlich beschriebene Fehler, ueber den sich Pirmasens hermacht. Ein Fehler, der von mir deswegen nicht ausgeweidet wuerde, weil er im Karlsruher Kino nicht passiert sei, liest man. O.K. Dann wurde INTERSTELLAR auf dem Mond zerschrammt? Wir wissen sehr genau, was zutrifft und was nicht. Ohne gruendlichste Überlegung und ohne Sinn fuer Wahrheit und Fairness haette ich mich nicht zu Wort gemeldet. Die Dinge liegen oft anders, als in Fanboy-Communities vermutet wird. Fanboys und Sauelenheilige, und schon entstehen Legenden. Weiter so!
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Nicht hassen, sondern denken!
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Also nicht? Es waren doch die Schrammfilme für HATEFUL essentiell. Warum die Empfehlung 25% r.F.?
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Er zeigt 25% r.F. Empfehlung fuer Triacetatkopien. Polyester (HATEFUL EIGHT) leidet und wölbt sich dann.
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Was sturges bewirbt, hat sich mir nicht vermitteln können. Was möchte man daraus konkret bitte "lernen"? Der Istzustand des gezeigten BWR zeigt 25 % r.F. Ein idealer Wert, aber nicht für INTERSTELLAR, FLYING CLIPPER oder THE HATEFUL EIGHT. Sondern begruessenswert für historische Kopien. Gute Sache. Also müsste er umklimatisieren? Statt Luftentfeuchter einen Luftbefeuchter reinstellen? Bin verwirrt. ≤<< Am 4. Februar treffen sich einige Forumsteilnehmer im GARTENBAU KINO in Wien zur Abendvorstellung! Exkursionen durch die wundervolle Donaumetropole finden bei Tage statt. (Berlin-Reisende: überlegt euch, ob ihr euch das hier antun möchtet. Der spezielle Thread zeigt bessere Alternativen...)
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Das erkennt man auch so und jederzeit. Showbourg in K. koennte doch seine INTERSTELLAR-Kopie zu Testschleifen verarbeiten? Dann muß Mr. Q.T. nicht ständig nachkopieren... Good Luck!
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Fachlich fundierter und akkurater Einblick in die Osloer Vorführung von @shomanship: das ist in der Branche von hoher Seltenheit. Auch weil die Betrachtung rundum die 70mm-"Werte" erfasst. Die DP70 waren schon vor 15 Jahren minimal verschieden. Wo dieser Projektor derzeit wirklich einwandfrei ohne Abstriche läuft, wüsste ich zu gerne. Mehr als 50 Jahre also haben die Getriebe nicht überstanden? Oder eher dies als Grund: Seit 20 Jahren keine kategorische Wartungen mehr? (Mit Wegfall der Riesenbildwände, Wegfall des Regelbetriebs, Wegfall der Ersatzteile, Wegfall der Spezialisten, Wegfall der Auftraggeber?). Das Manko der Zunahme des Blendenziehens, von @stefan2 zurecht als Konstruktionsfehler der zentralen Bildstrichverstellung erfasst, ist aber im Neuzustand oder im ursprünglichen und nicht abgenutztem Zustand der Schneckenräder, Kugellager und der Blendenwelle vernachlässigbar und nicht bemerkbar. Der Ursprungszustand aller DP70-Maschinen ist m.E. überaus brauchbar und zufriedenstellend - eher lassen spätere Wartungen zu wünschen übrig. Die Kombination Stahl/Film/Stahl ist bei dieser Projektortype unüblich: bin immer mit Samt gefahren, und der Bildstand war (noch in den 90er Jahren) bombenfest. Die Victoria 8 in dem Video lief im Betrieb mit dünnem Trägermaterial etwa in Berlin nie zufriedenstellend: dort mit einer nur halbgekrümmten Bildbühne ausggestattet, war das Schärfewandern/Pumpen und der Randabfall bei besagtem Material oder auch verwölbtem Material nicht in den Griff zu bekommen. Sehr schonenender Projektor, aber im Magnettongerät jaulte jede Klebestelle. Zeitgleich wackelte das Bild in der Stahl/Film/Stahl-Kombination, aber die Urania wollte bei den Empfehlungen des Herstellers verbleiben. Der Christie-Teller im Video macht hingegen auf den ersten Blick einen guten Eindruck: einfache Plug-in-Unit, da sollte weniger Salat entstehen wie bei den Ursprungstellern Marke ST200/ST270 ?
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Aufgrund des Nachhakens: den Aufsatz "WIdest Story Ever Told" lese ich zur Stunde ein weiteres Mal. Unbenommen des Streits mit dem Autor wegen anderer Fragen, etwa des Zustandes einer "Interstellar"-Kopie, bemühe ich mich mal um Zurückhaltung. Aber was man liest, entspricht vielfach nicht dem, was auf Leinwänden zu sehen war oder was ich selber kenne. Produktwerbung und Produktergebnisse sind bitte zu trennen. Das hat der Aufsatz an wenigen Punkten bereits begonnen, aber der größere Teil repetiert unwidersprochen die Propaganda der Firmen. Bereits im Artikel zum MCS-70-Verfahren und in einem Artikel des Autors von Mitte der 80er Jahre im "Kameramann" irritierten mich die Folgerungen. Der Aufsatz hat seine Stärke aber in der Verbindung der Systeme und in der Einordnung des Verfahrens in die westliche WIdeScreen-History zwischen 1952 und 1966. Darf ich dazu etwas in der Rubrik "70mm-Termine" verfassen? Da fühlt man sich heimischer und mehr lesen mit.
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Anfänglich liefen diese Filme fast nirgendwo in Cinerama-Kinos und die Curved Screens wurden ausdruecklich vermieden. Eine einzige Auszugskopie vielleicht wurde im Westen herausgebracht,nur als Notlösung. Kaum jemand hat dies gesehen, es handelt sich um (nicht uninteressante Fußnoten) der Geschichte, die immer wieder gerne mal herausgesucht werden. Der anfänglich exotische Fall der optionalen Cinerama-Verwertung hatte bis 1963 keine Auswirkungen. (Auszugskopierungen fuer wenige Inserts in HOW THE WEST WAS WON und eine paar native Action-shots in Ultra Panavision bleiben Marginalien). Selbst 70mm IMAX-Kopien von AVATAR oder DMR-Versionen von APOLLO 13", die nicht dem originärem Verfahren entsprachen, fanden eine merklichere Verbreitung! RAINTREE COUNTY, BEN HUR und MUTINY ON THE BOUNTY sehe ich intentional in keinem Zusammenhang mit Cinerama. Auch die Intention, nun mit 1-Linsen Cinerama gleichwertigen Ersatz fuer das 3-streifige Verfahren zu schaffen, wurde nie eingeloest. Der Aufsatz preist den angeblich vorzüglichen Look von ITS A MAD...WORLD und verpasst den aufklaerischen Ansatz, dass der Effekt dieses Film als Pilotfilm fuer Einlinsen-Cinerama in keiner Weise überzeugte. Daher ein verklaerender Aufsatz, und auch das Cinerama-Emblem vor HATEFUL8 ist halt als ein Zitat, eine Parodie und als Joke gemeint. Es müssten ansonsten Kompensationskopien im Einsatz sein? Real akzeptiert der Regisseur nun weit und breit die Flat Screens. Und der Look des Films divergiert sehr zu Erfahrungen im seinerzeitigen Cinerama-Theatern. Anfänglich wurde auf ersten Postern mit Super Cinemascope geworben.
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Nur müssen wir einsehen, dass die originären Camera 65/Ultra Panavision-Starts eher flache Bildwaende praeferierten und gekrümmte Bildwandrahmen sogar deinstalliert wurden. Und anfänglich keine Beziehung zu Cinerama-Verwertungen vorhanden war. Die Aspect Ratio ähnelte zwar Cinerama-Filmen, der Look aber zu keiner Zeit. In dem verklaerenden Aufsatz "Widest Story ever told" entstehen bisweilen abwegige Eindrücke von der Wirkungsweise des Verfahrens.
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Ja, CINEMA war damals vom Dr. Buchwald mit 70mm Projektion bestückt worden. War ein grosser Prediger des Formats und stieg später ins Imax-Geschaeft ein. Die MUSEUMSLICHTSPIELE hatten m.W. nach in 2 Saelen DP70. Ganz am Anfang auch der ROYAL PALAST am Goetheplatz, der als zweites Kino in Dtld. Todd-AO erhielt, aber noch vor dem Vorreiter SAVOY in Hamburg eine 70mm-Kopie erhielt. Der alte MATHÄSER PALAST, bis zum Ende der Alt-BRD das zweitbestlaufende Haus der Republik, spielte ua "Flying Clipper" und "Apocalypse Now" in 70mm.
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Noch einmal zu meinem Verständnis, weil ich nicht alles verstanden habe: an welcher Stelle im Thread sind Irrtümer bei den Kruemmungsindices unterlaufen? @Dirk: bezieht es sich also auf Cinerama oder CineMiracle?
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Gaumont Champs-Elysees Marignan - ein Multiplex. Ein Saal soll über eine gekrümmte Bildwand verfügen (verfügt haben?). Der grosse Saal ähnelt (scheinbar?) ein wenig dem Mathäser-Palast in München. Was ist von so einem Neubau zu erwarten?