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cinerama

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Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. Herrn DeVita darf ich bestaetigen, das meiste Geld fuer Geraetschaften und erst recht Filme aus eigener Tasche bezahlt zu haben. Von Herrn DeVita verlange ich es nicht, aber wer den Ankläger spielt, koennte gelegentlich selber was auf die Beine stellen? Da ist leider nichts erkennbar. Allein sein Hass aus der Luftblase des anonymen Forum-Accounts versorgt einen nicht versiegenden Beiss-Reflex. Aus der Blase heraus lassen sich von Mister DeVita fuer ihn folgenfreie Unterstellungen konstruieren. # Zur Erinnerung: Neben anderen immersiven Verfahren stehen die DomeScreen-Systeme und Panorama-Systeme. Wie verwirrt Herr DeVita denkt, macht er klar, wo er die Curved Screen in Karlsruhe preist, aber fuer Multiplexe ablehnt. Liegt hier vielleicht eine Art Spaltung vor? Am Ende lobt DeVits die SMPTE, so diese gegen Curved Screens votiert. Dann aber das Lieblingskino DeVitas, Schauburg Karlsruhe, nicht SMPTE-konform? DeVitas enger Freund Magentacine unterstützt das im Uebrigen.
  2. Im Gegensatz zu den Herren "gerichtshoefischen Chefanklaegern" des Internets habe ich einiges oder alles Geld fuer Themen dieser Art ausgegeben und auch aus eigener Tasche. Das ist bei @Stefan m.E. aehnlich. Dem Vorpreschen sind einige gefolgt und machen es in Zukunft sogar besser und bekommen etwas vererbt. Ob ein Herr DeVita irgendeiner Aufgabe nachgeht? Sollten ihm, wo er doch so viele Tatorte schaut und erschafft, die Box-Office-Ergebnisse der Roadshow-Einspielergebnisse von Magnafilm ueber Todd-AO bis IMAX und Dolby entgangen sein? Anstatt mit seinem Freund Magentacine nutzlose "Kuebel" zu entleeren, wuenscht man den beiden ein Projekt in Frankfurt Main, wo sie ausreichend ihre Fotografie-Hypothesen zur Anschauung bringen. Vielleicht verbreiten sie auch selber - nach ihren eigenen Worten - einmal wohlschmeckendere "Guelle"? Im Ernst: Wer unter mehr als 470 Kinofilmstarts im Jahr rein gar nichts findet, was den Einbau einer attraktiven Kinobildwand lohnt, sollte sich vielleicht besser auf Festivals und in Pressevorfuehrungen begeben, anstatt alles, was Menschen heute erschaffen, generell als unfaehig abzutun. Auch ohne die als Vorbilder oben zitierten Regisseure Lean, Spielberg, Carpenter gab und gibt es genug an neuen Filmen, die in 2D den groessten Genuss auf der Breitleinwand bereiten.
  3. Nur fuer einige verwandte Systeme nach dem Cinerama-Verfahren, weiters fuer Dimension 150 und fuer das fruehe Todd-AO-System wie auch fuer 70mm-Projektion in von der Cinerama Inc. betriebenen oder ausgestatteten Hauesern. Aber auch fuer Special Venue und fuer Omnimax.
  4. Die heutige Existenz bereits deutlich gewoelbter Bildwaende ist in den Multiplexen evident, siehe Cinedom in Koeln oder CinemaxX oder Cinecitta Nuernberg. Kompensationsfassungen waeren angebracht.
  5. Das ist keine Rechtfertigung fuer Verzicht auf Ausweitung des Sehwinkel, Vergrößerung der Bildflaeche und Vertiefung der Partizipation. Die filmaesthetische Betrachtung und der fotografische Einwand kann nicht als Steilvorlage fuer Ausserkraftsetzen von Innovation herhalten. AVATAR, ein von mir gemiedenes Werk, gedreht auf HDCAM SR und 16: 9 und 3D öffnet auch in der 2D Version auf 35mm und im Kopf- und Fussraum auf 2.39: 1 beschnitten, den Raum in wechselnden Perspektiven und sieht auf konkav geschwungener Bildwand repraesentativer aus als in 16: 9 und auf flacher Bildwand. Eine Demontage der Repraesntation und die Einsetzung eines distanzierenden Betrachtungsverhaeltnisses haben dagegen Filmtheoretiker und kommunale Kinokonstrukte irgendwann forciert. Diese Verfechter sieht man auch stets distuingiert in der letzten Reihe sitzen: ich kenne die meisten dieser Zunft. Was fuer die Pilotenausbildung eben so überzeugt wie fuer eine Architektenkonferenz und auch in anderen Bildkulturen Augen oeffnete, kann anderswo nicht falsch sein. Selbst ein abgefilmtes Schachbrett, eigentlich quadratisch, entwickelt erst auf der Panorama-Bildwand Wirkung. Paradox aber erstaunlich. Wer mit SPECTRE und STAR WARS zur Jahreswende mehr Besucher ziehen moechte als andere, baue sich die groesstmiegliche Konkavbildwand ein.
  6. Hat ausser Herrn Strohmeier das einer je getan? Da hier keiner ein Problem sieht und div. Curved Screens in Betrieb sind, wundert das Desinteresse an der Thematik. Da sind Screenshots von DCI-Movies aus den Arclight Cinemas zu sehen (Ex Cinerama Dome in L.A.) und auch von Seattle Cinerama u.a., aber kompensiert ist nichts.
  7. Metropol Dueseldorf. In Essen hatte der Europa Palast nach Eroeffnung von cinemaxx geschlossen
  8. Lensshift und Pixelweglassung werden praktiziert. Man koennte auch seine DCP mit Smilebox-Software rendern, kollidiert wohl derzeit vermutlich noch mit DCI encryptions. Aber irre mich womoeglich.
  9. Sehr schoen - klassische Seherlebnisse fuer die Zukunft bewahrt. Curved Screen Reloaded. :idea:
  10. Wir haben im letzten Jahr im Berliner Filmrauschpalast, einem nicht sehr reichen Fabrikkino, auf mein Bestreben eine Curved Screen sonderangefertigt, derzeit ein Alleinstellungsmerkmal in Berlin und Ostdeutschland. Eine weitere Installation folgt. Es war auch eine Reaktion auf die Geschmacklosigkeit von Hans Joachim Flebbe, der in Zoo Palast wieder auf schlechte Berater hereinfiel und eine konkave Bildwand dort wie auch in Residenz Köln und Savoy Hamburg vereitelte. Meist sind es DCI-Installateure, die strikt davon abraten.
  11. Akustisch bleiben Fragen, ob ein solches Atmosphere Theater gewisse Flatterechos in den Griff bekaeme? Besonders die Tonnenauspraegung der Decke und der Dekor als nichtgeometrischer Schallabsorber lassen Schlimmes ahnen. Lernte man zur Zeit der Entstehung aus dem Opernbau - oder galten Sprach- und Gesangsdarbietungen zweitrangig, so nur das Orchester und die Wurlitzer Kinorgel von Bedeutung waren? Lassen sich mit künftigen Beschallunfssystemen, dabei auch die Wellenfeldsynthese einschliessend, alte Defizite nahezu ausrauemen?
  12. Hab jetzt ne Veranstaltung zu betreuen - nerv mich nicht... Der Neid kommt übrigens aus K.
  13. Die Fanboys einer Unternehmersekte sind erkennbar am Beiss-Reflex. Ausreichend angekündigte, jedermann zugaengliche Alternativ-Veranstaltungen werden kommentiert mit "zu weit" oder "zu teuer". Den Rest der Zeit feuern sie gegen Orte und Personen, die Ihnen nicht am bequemen Treffpunkt Schauburg-Karlsruhe nebst Alkoholkonsum gefügig sein moechten. So schaffen sie sich eine Kompensation fuer das, was ihnen angeblich vorenthalten wurde und kreieren virtuelle Gegner.
  14. Irreführende Etiketten und Labels sind die Basis der Profite in der Lebensmittelindustrie. Das 4k-Panel eines in 2k produzierten Films waere hier in Entsprechung zu setzen mit der 70mm-Filmkopie eines 35mm-Drehs, im Kino beworben mit "in 70mm". Diese leidige Praxis hat System bei allen Derivaten. @EIX sollte darüber nachdenken.
  15. Mastering fuer Home-Cinema ist oft stark abweichend vom Kinostart. Siehe Nolan-Filme u.a.: mangelhaft am Kino-Start, perfekt bei der Videoauswertung.
  16. Kleiner Farbraum, aber "plastische Farben"? Wie geht das? Fuer Animationsfilme?
  17. „Schildkröten können fliegen“ (Spielfilm, Iran/Irak/Frankreich, 2005, OmU, 98 min) von Bahman Ghobadi am Mittwoch, 22. Juli 2015 um 18:30 im Filmrauschpalast, Lehrter Straße 35, 10557 Berlin Moabit. Wie Kinder Krieg und Flucht erleben, ist Thema unseres kommenden Film- und Diskussionsabends. Wir zeigen den unter anderem mit der Goldenen Muschel (San Sebastian Film Festival 2004) und dem Friedensfilmpreis (Berlinale 2005) prämierten Film „Schildkröten können fliegen“ von Bahman Ghobadi auf Kurdisch mit deutschen Untertiteln und in der 35mm-Original-Fassung. Der Film erzählt die Geschichte des 13-jährigen Satellit, der als Anführer einer Kindergruppe im nordirakischen Grenzland Minen sucht, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, und der vom Krieg traumatisierten Agrin. Kurz vor dem Einmarsch der US-amerikanischen Armee in den Irak begegnen sich die beiden in einem Flüchtlingslager. In dem anschließenden Publikumsgespräch mit geladenen Impulsgebern soll das Gefühlschaos von Kindern während Krieg und Flucht sowie die aktuelle Lage im Nordirak diskutiert werden. Die Teilnahme ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten.
  18. Guten Morgen, ein wenig zu viel Metaphern aus "1984" und "Soylent Green", die hier doch nichts verloren haben - ich versuche es bei den anderen Ansätzen: 1. "Kannibalisieren" war keinesfalls die Bezeichnung/Erfindung von user cinerama, sondern ein Begriff in der Diskussion um Distributionsweisen und Auswertungsfenster. Erheblich würde ich widersprechen, wo obenstehend der Eindruck entstehen könnte, für den gesellschaftliche Wandel/die Digitalisierung sei nicht die Digitalsierung, die nur ein Werkzeug des Wandels gewesen seii, sondern quasi aus menschlichem Willen ausgelöst wurden. Der Wandel kommt aber nicht durch den Willen, das Wollen oder z.B. irgendeinen Managerwechsel, sondern durch die Entwicklung der Produktivkräfte. Die globale Digitalisierung schafft ein anderes und neues Bewusstsein - durchaus auch ein inhumanes. Daher kann auch ein anderer Wille - oder das Wollen, etwa der Konsumentenwille - nicht immer als Alternative bei der Entwicklung von gesellschaftlichem Fortschritt oder kultureller Vielfalt dienen, sofern das Bewusstsein der echten menschlichen Emanzipation noch hinterherhinkt. Viel mehr schaffen digitale Kommunikationsmittel bisher ungeahnte Aktivitätspotentiale, die in jeder Gesellschaftsform die Bedeutung der tradierten Künste und Theaterformen zurückgedrängt hätte. 2. Die Erwähnung des Freihandelsabkommens ist richtig, ändert aber nichts an der Notwendigkeit des Widerstande. Vergessen wurde in der obigen Argumentation und Absolutsetzung des Freihandeltsabkommens leider die "cultural exception". Das sind Forderungen u.a. von Costa Gavras, des Präsidenten der Cinémathèque Francaise. In diesem konkreten Fall: Frankreich besass in 2012 einen Anteil an Arthouse-Kinos von 40%, Italien von 20%, Deutschland und Grossbritannien von 10% bzw. 7%. Der Anteil der US-Umsätze am französischen Markt betrug 2011 etwa 43%. So gelang Frankreich die Stärkung europäischer Interessen. 3. Durch weitere Regulierung könnte Vielfalt bewahrt werden. Durch Förderung von Verleih und Produktion kann also der Anteil nationaler Filmgüter und auch der Kunst gestärkt werden. Sie sind immer Eingriffe des Staates in der Markt. Die Prohibition sei als Mittel gegen den Markt des Alkohols erinnert, der das Gesamtsystem gefährdete. Am Kinomarkt stünde nun aufgrund der Verkürzung der alsbald Auswertungsfenster der grösste Eingriff bevor. Die sonstige Kritik am deuschen Fördersystem ändert m.E. nichts an der Notwendigkeit von Förderung. Wenn die Filmförderungsanstalt (FFA) 2012 mit nur 76 Mio. EUR die europäische Filmproduktion unterstützte, dagegen das Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC) 770 Mio. EUR zur Verfügung stellte, hinkt Deutschland als kapitalistischer Staat auf gleicher Augenhöhe zu Frankreich hinterher. Allerdings sprechen sich die Befürworter der Stärkung des Vertriebs des europäischen Films nun auch für verstärkte Nutzung der neuen Medien auf, in denen europäische und Arthaus-Filme eine nachhaltige Entfaltung erführen, insbesondere ohne Unwägsamkeiten der Kinoauswertung, wo immer diese durch Blockbuster-Verstopfung nur einen Minderheit erreiche. Ohne Bewahrung und Stärkung der Kino-Auswertungsfenster und ohne Protektionismus dürften die Fördermittel m.E. in ungeahnte Höhen ansteigen, um bei den Filmtheatern mit Frankreich noch Schritt halten zu können. 4. Paramount könnte sich durchsetzen, da - an einem anderen Beispiel festgemacht - seitens Paramout 2011 Frankreich ein Ultimatum gestellt wurde, als dass nur noch DCI-fähige Anlagen mit Starts beliefert würden - wogegen die Conféderation internale des cinémas d'art et d'essai (CICAE) vergeblich protestierte. 5. M.W. überstieg 2011 der Umsatz im Videogeschäft der des Kinogeschäfts um 80% (laut Bundesverband Audiovisuelle Medien, BVV). Aktualisierte Zahlen liest man daher dankend. Es hat sich ein wenig erholt, hört man.
  19. Die Betrachtung von Manfred wendet sich ja nicht fuer oder gegen eine Art des Medientraegers, Sensors, Panels, Filmformats oder Kinobetriebsmodells. Er hat recht, das Kind beim Namen zu nennen. Sah ich noch die Gefahr mit der gefühlt wahrgenommenen Gleichartigkeit von HDTV und DCI hereinbrechen (technisch gibt es dennoch Unterschiede), setzte der Boom zum Multimedia vielleicht mit Personalcomputern und DVDs ein, die die Faszination der Kinoleinwand zu demontieren trachteten. Eher protektionistisches Handeln des Gesetzgebers und weltweite Vereinbarungen fuer Ausweitung von Schutzfristen (oder fuer Pflichtstarts von Special Editions und Director's Cuts zunächst in Kino) koennen hier ein deutliches Signal gegen den medialen Kannibalismus setzen. Dem Spiel des Konsumentenwillens kann man nicht alles ueberlassen, weil dadurch der Sinn eines Staatssystems infragestellt wird. Der sich aus jedweder Verantwortung zurueckzoege... Will man das?
  20. Wünsche Ihnen Glück bei den Recherchen. Thread-Einsteller ist @young-indie, eigentlich um dessen Fragen geht es.
  21. Die Links beziehen auf die Nachfrage auf der Vorseite: cinerama schrieb Zitat Kuehlung wurde um Forum wegen Verwellungsgefahr scharf kritisiert
  22. Es ist sehr oft so in letzter Zeit, dass magentacine und ich unterschiedliche Auffassungen und Erinnerungen mit sich tragen. Dass aber nur ich jedes Mal stundenlang nachsuchen darf, um etwas glaubhaft zu machen, wo generell nur abgestritten wird, ist einseitig. Kurz zur unwahren Unterstellung und Ferndiagnose einer welligen Frostkopie, die bei Projektion angeblich zu Bildstandsschwankungen führte auf http://www.filmvorfu.../page__st__2700 Danach folgen Angriffe gegen eine Sichtweise von cinerama und Erörterungen zur Trinkkultur. Auf http://www.filmvorfu.../page__st__2440 werden einige (bis heute) kursierende Fehlannahmen und Diffamierungen der im Frost gelagerten Filmkopie endlich richtiggestellt. Trotzdem obsiegen immer wieder pauschale, wie ich finde undurchdachte Statements wie: "Das ist korrekt - Magettonkopien sollte man nicht einfrieren": http://www.filmvorfu.../page__st__2040 Auf der Folgeseite http://www.filmvorfu.../page__st__2080 wird die Tiefkühlpraxis dann in der Manier der Gruppendynamik auf die Hörner genommen.
  23. Genau in diese Richtung. Kinos = Kulturrefugien = Schonfristen, damit Schoenheit und Lebensfreude gerettet werden. Auch mithilfe von Karikatur und Polemik: Metapher downloadsuechtiger User vieleicht als Schreckensbild zusammenbrechender Volksgemeinschaften? Parallel die Bestreikung betreffender Majorcompanies und Schaerfung des hauseigenen Angebotprofils, was ja unstreitig ist. Alles zusammen koennte wirken. Oder reicht auch schon nicht mehr - alles kommt zu spät... Wird man sehen.
  24. cinerama

    Kopien Lagern

    Film Preservation Journal und Journal of SMPTE.
  25. "Filmpreservation Print Fading" - in der Suchmaschine.
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