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cinerama

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Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. In Berlin zwei 35mm-Kopien verglichen: beide sauber, scharf und unzerranzt. :smile: Als bitte keine Negativpropaganda.
  2. Die musst Du loben, weil sie Deine Sponsor-Partner sind. ;-) Mein Respekt aber gebührt primär den Sonder-Einrichtungen, die @Stefan2 bei sich exempelhaft eingebaut hat (Bauer U2, Panastereo, DFP 1000, HPS 4000 usw.). Er ist insofern auch ein ungeteilter Respekt.
  3. In den heute rasant verkürzten Auswertungsfenstern eines Kinofilms relativierte sich der Wert (Wareneinsatzquote) einer nachgezogenen Filmkopie. Das ist wahr, und darum eine elektronische Distribution, ähnlich dem Fernsehempfang, wie wir ihn seit 60 Jahren kulturell verinnerlicht haben. Filmkopienkosten in der Serie: ca EUR 500,- / St., 5-Akter DCP geringfügig weniger. Und die Festplattenkoffer werden - eine Behauptung - eben so wie 35mm und auch DVD/Blu ray in wenigen Jahren kein Vertriebsmodell mehr sein. Darum lassen sich untere Äusserungen mit Trends der 70er Jahre vielleicht womöglich konform bringen, weniger aber mit der "Mainstreamisierung" des Marktes nach abgeschlossener Digitalisierung in 2013, die selbst Ulrich Höcherl ("Blickpunkt:Film") in der vorletzten Ausgabe erstmals thematisierte: Herzhaft gelacht.
  4. Du kannst doch lesen - darin benötigt Du sicher keine Nachhilfe? Einfach auf S. 1 klicken und diesen Thread ernst nehmen: Ist schon bemerkenswert, wie gut & einfach die Welt doch ist... als These kann ich mit diesem Statement disputativ leider wenig anfangen: zu unklar, zu konservativ. :smile:
  5. Ist nicht mein Gebiet, aber einige Verständnisfragen bleiben: Erster Absatz: das war der Hochstand der 35mm-Serienkopierung aufgrund der Erkenntnisse, das erste Wochenende entscheide über Gedeih und Verderb eines Blockbusters. Zweiter Absatz: dieses Modell scheint mir allerdings in Vorzeiten des zuletzt beschriebenen Modells üblich gewesen zu sein. Zitiert aus Zeiten, in denen Raubkopierung, Overscreening und die Gefahr der negativen Mundpropaganda über das Internet noch nicht zum Anschlag kam. Deine etwas konservative, aber nostalgisch-sympathische Wendung, der Betreiber müsse (oder könne noch heute) kreativ und individuell arbeiten, trifft nach Branchenprognosen auf die meisten Kinos (aufgrund einer Mainstream-Verdichtung) bald nicht mehr zu. Die individuelle Freiheit und die Bilateralität gleichstarker Partner in der Dispo sei im Digitalzeitalter eine andere. Damit änderst Du vorherige Statements Deinerseits (auch anderer Vortragender), wonach durch die Digitalisierung das Problem der Startkopien nunmehr gelöst sei. Nun tauchen aber Fragen auf. Gibt es evtl. noch andere Gründe, ausser denen der Verfügbarkeit aus angeblicher Kostenersparnis? Warum sollte das Nachziehen bei 35mm-Kopien nicht klappen? Eine Frage von wenigen Stunden, dann kommt sie fertig aus dem Entwickler. Und muss auch nicht "gelöscht" werden beim Wiederversand. Sehr treffend: absolut der Punkt. Vor 5 Jahren schon prognostiziert, wird es von einigen Ketten auch in Kürze umgesetzt. Fazit: sowohl der 35mm-Vertrieb wie auch der DCP-Vertrieb passen nicht in unser "Medien-Zeitalter". (Ob dieses aber nur Glück bringt, ist damit nicht zum Ausdruck gebracht.) Wie erwähnt: in England soll es ja bereits ein vollautmatisiertes Kinocenter geben: ohne Menschen, ohne DCP, natürlich auch ohne 35mm. Nur die zahlenden Gäste - die stören eigentlich noch ... ;-)
  6. Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Zeilen von einer Person verfasst sind, die sich einen Grad ausführlicher mit Film- und Medientechnologie befasst hat - ebenso mit ihrer kulturellen Bedeutung - wie über das Sollmass täglicher Knöpfedrückerei hinausgeht. Oder täusche ich mich hierin? Woher das Hass - woher die Verachtung - und woher das blinde Vertrauen in die Versprechungen des freien Marktes? Vielleicht die Verwerfungen des Marktes, die so lange fortgeschrieben werden, bis das gesamte System infrage steht. Es endet dann in einer weiteren Rationalisierung, nach der in Folge freier Download-Portale die Immobilie "Kino" vorstellbarerweise als das gebrandmarkt wird, was sie von Natur aus ist: immobil: trotz vollzogener Digitalisierung. Und dann hätten wir auf der einen Seite eine aus der Theatergeschichte (seit der Antike) geprägte Kultur zu retten, und auf der anderen eine andere, die digitale, die konträren Wahrnehmungs-Mustern folgt, dringend in humanere Daseinsformen zu überführen. Im Moment sehe ich dafür leider keine Ansätze.
  7. Da war der alte Herr schon dem Infarkt erlegen. Noch in den 80ern war alles seiner Laune unterworfen. ;-)
  8. Zahlte nur selten gut. Aber es verhungerte auch keiner. Der Preis: nicht selten die 7-Tage-Woche. :blink: Ein Pluspunkt: weitgehend kollegiales Arbeitsklima (einfaches, proletarisches und ehrliches Niveau) - meist ohne Intrigen.
  9. cinerama

    BILDFORMAT

    Eine reine Drapierung - mit einigen Nachteilen (mangelnde Dämpfung der abzukaschierenden Maskenränder). Als Filmformat hat es das definitiv nie gegeben. Wäre aber interessant gewesen. Wobei ich in dieser Propotion ein Oval bevorzugt hätte. Gibt es eine Ortsangabe für diesen selten Saal? Ich sammle diese Kuriosa sehr intensiv, um eventuelle Wirkungen daraus abzuleiten.
  10. Roadshow- und Tradeshow-Kino - zumindest in den 50ern. Habe Tage damit verbracht, die Deutschland-Premieren für VistaVision und Perspecta dieses Hauses in die richtige Reihe zu bekommen: tauchte in der Fachliteratur immer wieder auf. Persönlich kenne ich nur einen bereits desolaten Zustand. Aber als Souvenir sind einige Dinge zuletzt nach Berlin gelangt, die fortan in anderen Kinos "weiterleben". :grin:
  11. Überwiegend Titel in 35mm-Drehs, teils in Sequenzen sogar in 65mm gedreht. 4k Workflow anfangs zugunsten der 35mm-Serienkopie (da 4k DCI noch nicht verbreitet war): siehe SPIDER MAN II. BAT MAN BEGINS m.W. rein analog kopiert, ohne Digital Intermediate. So auch in Dtl. als normale, sehr gute Dupkopie gelaufen. CASINO ROYALE hatte wohl im Anfang einen 6k Scan des Negativs, dann einen anderen Workflow. Letzlich ein 2k Digital Intermediate für die dt. 35mm-Kopien. Die polnischen waren deutlich schärfer.
  12. Eine Sache staunt mich schon: er besitzt ja eine richtige, konkav durchgekrümmte Bildwand! (Letzte Einstellung dieses Clips). Ist die Gradzahl der Durchbiegung bekannt?? Projiziert man mit Spezialoptiken? Sieht eindrucksvoll aus!
  13. Die Kombiprojektoren 35/70mm z.B.: Ballantyne, Christie, Simplex, Cinemeccanica, auch m.W. einige von Kinoton kosteten nicht wenig. Zum Beispiel. Wer aber noch heute viel mit Programmwechsel und Sonderformaten zu tun hat (nebst 16mm oder 70mm), Kurzfilme zeigt, Festivals betreut, Archivkopien bestellt (Koppelverbot) oder in der Hochzeit des filmbandbasierten 3D-Betriebs mind. 5 Bildwerfer parat hielt, hat dafür Gründe. Genannt wurde zudem die unbefriedigende Leuchtdichte im 3D-Betrieb, auch noch in 2012 (obwohl Hersteller und Software-Entwickler der DCPs angebliche Verbesserungen verkünden). Ist doch eine Schande, oder? :-P Auf den Vielsaalbetrieb eines Plexes bezogen, da hast du wohl recht. Da werden die Ausfallskosten den Wartungskosten gegengerechnet und man hofft, der Service trifft in 2 Std. auch ein. Aber was soll man schon von der hinlänglich standardisierten Flex-Max-Ideologie halten? Wer etwas sensibler veranlagt ist, geht dort nicht gerne hinein. o.k - rationalisieren kann man alles. Aber dadurch wird es auch eintöniger. Ähnlich den "Silberleinwänden". War schon mal besser!
  14. Kinohistorisch nicht ganz nachvollziehbar, wo auf Jahrzehnte (und bis heute) Filmprojektorpärchen (zum Stückpreis von bisweilen 40 Tsd. EUR) zur "Mindestausstattung" gehören. In den 30er bis 50er Jahren fanden sich bisweilen bis zu 8 Bildwerfer in einem BWR - aus gutem Grunde. Auch aus Gründen der Betriebssicherheit, aber auch der Qualität. Sänken die Anschaffungskosten für derzeitige HD-DCI-Beamer entsprechend der Entwertung gegenüber den rasant fortschreitenden Home-Cinema-Technologien (bald 4k oder gar bildgebende Rollo-Bildwände, vielleicht noch ab diesem Jahr), sollte diese Anforderung nicht als absurd dargestellt werden. Absurd erscheint brillenbespickte Stereoskopie, weil kein Mensch in natura so sieht und weil diese Zugabe auf viele wie eine Gängelung oder wie ein Rummelplatz wirkt.
  15. Das ist mir bekannt: Belehrung nicht erforderlich.
  16. Führt in der Konsquenz der Rationalisierung in Richtung "Automatenkino". Der gleiche Weg, den viele Versandhäuser und Textilketten gegangen sind. Und vor Jahrzehnten "Tante-Emma"-Läden. In den Zeiten der noch brandtschen und schmidtschen BRD waren solche Entlohnungen deshalb noch undenkbar, weil aufgrund der Systemkonkurrenz zu den gefürchteten (selbsternannten) Arbeiter- und Bauernstaaten eine Pauperisierung im westlichen Klassensystem verhindert werden musste: durch Tariflöhne und eine aufkommende Spassgesellschaft (Privatfernsehen als "Brot und Spiele"). Dann wurde Anfang der 90er Jahre aber ein Overscreening angeschoben, und der Mangel an Startkopien konnte selbst bei Produktionssteigerung der Filmkopierwerkskapazitäten immer weniger gewinnbringend ausgeglichen werden. Technischer Fortschritt wurde zu sozialem Rückschritt - obwohl er intentional die Basis für sozialen Fortschritt ist. Selbst wenn Tarife oder Mindestlöhne eingeführt würden, wäre in einigen Betrieben eine mangelnder DB zu beklagen. Weil eben zu viele Kinosäle gebaut wurden. Von denen die schönsten schlossen, und die neuesten und profansten unserer Zeit folgen werden. Das ist ein Versagen der Konzernmanagments eben so wie prestigesüchtiger Standortpolitiker, welche jedem neuen Kinobau unbesehen zustimmten. Zudem sinken die Margen und Prolongationen durch Verkürzung der Auswertungsfenster. Die Zeche zahlt, wie bei der Bankenkrise, das Volk.
  17. 144 Hz erscheinen wie ein Notbehelf, aber anscheinend weniger wie eine gradlinige Lösung. Die ja bei Stereoskopie seit jeher nur durch Doppelprojektion einzulösen ist (Doppelprojektion bei Dolby bei den IFB oder zur Not die "over under"-Aufteilung einer 4k-Panel-Projektion bei 3D DCPs, welche nativ leider nur 2k-Auflösung liefern). Spätestens bei Strobo-Licht (oder intervallartigen Blitzgewittern in einigen Action-Szenen) käme es zu unnatürlichen Anwandlungen beim Betrachter. Der Mensch nimmt in der Natur so nicht wahr. Er sieht anders und besser. Bildverdopplungsfrequenzen und Silberbildwände wirken da wie eine "Krücke". Vorteilhafter erscheint eine Erhöhung der Bildphasen-Frequenz (70mm-SHOWSCAN oder DCP 48 fps). Das wären spürbare Verbesserungen.
  18. Im Media Museum in Bradford (ehemals NMPFT) spielte ich mal auf Rollo-Leinwand, weil mir die Kurve dort zu "hasenschartig" vorkam... :blush: Rollo zusammen mit einem 5-er-Kontingent an JBL-Lautsprechern von der Decke gefahren. Ob das jetzt noch so ist - weiss ich nicht. "Rollo-Leinwand" aber inspiriert visionär noch ganz andere Ideen: in einigen Jahren wäre die Massenfertigung von Rollos mit DLP- oder SXRD-Beschichtung denkbar. Evtl. dennoch sehr fehleranfällig. Wäre hier aber nicht das hellste Weiss erzielbar? Damit einhergehend war auch schon die Rede vom "bildwerferfreien" Kinosaal. Das fände ich revolutionär, den damit verschwindet auch der handlungs-irrelevante Lichtkegel aus dem Blickfeld, eine unnötige Saalaufhellung und die distanzierende Brechung, wonach das Kinobild kein Fenster zur Welt bisher sein könnte, sondern immer nur von hinten aus einer Kabine nach vorne geworfen würde. Rollo-Leinwand könnte auch der autostereoskopischen Projektion Aufwind geben. Wenn aber Projektion, dann kontrastreiche Laserprojektion, auflösungs- und geometrie-unabhängig. Mit der Serienreife aber klappt es wohl auch nicht im Moment. Leider sehe ich keine visionären Kinotechnologien auf dem derzeitigen Markt, die mehr sein können, als Imitation des 35mm-Films. Und für Live-Übertragungen wäre zwingend DCI gar nicht erforderlich gewesen. Ist aber wirklich nicht mein Fachgebiet - darum nur ein bisschen hier herumgesponnen, als historischer Bogen gemeint und in die Zukunft reflektiert.
  19. Der ursprüngliche Mix als 6-Kanal-Version existierte nicht mehr vollständig. Daher handelt es sich um eine Restaurierung, aber auch eine Kompilation, mit ihren Vorzügen und auch Änderungen. Es ist nicht ganz richtig anzuführen, der Originalmix (der jetzige ist es auch nicht) sei "seit Jahrzehnten nicht mehr aufgeführt worden". In Europa kursierten durchaus noch in den 90er Jahren OVs der Erstaufführung. ** In 2012 noch weitere Events - "under construction"...
  20. Und in Amsterdam geht es weiter mit den 70mm-EVENTS. Einige Teilnehmer des Threads "70mm-Termine im In- und Ausland" kennen die Tradition des Hauses Nederlands Filmmuseum (NFM) noch aus Besuchen früherer Jahre. Todd-AO-Projektionen teils im Vondel-Park (DP75, teils in den Museumskinos (DP70), teils im BELLEVUE CINERAMA sind unvergesslich. Bilder hierzu werden in Kürze vorgestellt. Der April 2012 aber steht im Zeichen der Eröffnung des neuen Domizils - das sich in eye filminstituut nederland umbenannte. Farbkopien von PLAY TIME und WEST SIDE STORY weihen dieses Haus ein: http://www.eyefilm.nl/en/west-side-story?show_id=432536 http://www.eyefilm.nl/en/playtime?show_id=439488 Beide Filme sind zwar schon desöfteren in Deutschland gezeigt worden - man dackelt den europäischen Nachbarn gern hinterher - aber der besondere Anlass der Eröffnung dieser neuen Leuchtturminstitution wie auch eine nagelneue (!) und unverbrauchte Technik sind vielleicht ein Augenmerk wert. Herzlichen Dank daher an das eye für die Verfügungsberechtigung der ersten offiziellen Bilder aus dem Bildwerferraum und von Arbeiten zur Feinjustage der Projektion. Gefällt mir, ganz prima. In DCI- oder 4k-Zeiten ein Signal für seriösen Umgang mit Filmgeschichte.
  21. Inwieweit Du Laie oder Profi bist, steht mir nicht zu zu beurteilen. Aber auch bis zu Dir nach Karlsruhe könnte sich die Problematik herumgesprochen haben: http://www.ksta.de/html/artikel/1262688304594.shtml Bei Deinen "Mitbemühern" (CineStar - Filmpalast am ZKM) kenne ich sehr viele gute Projektionen und grösste Leinwände. Wenn Du sagst, "Zumal ich ja gar nichts dagegen habe, wenn die "Mitbemüher" vor Ort das "schlechtere" 3-D System bevorzugen und weiter nutzen dürfen... :-)", relativiert sich das stark auf Grundlage des Diskussionverlaufes in diesem Thread.
  22. Schadenfreude hilft das aber auch nicht weiter in der Hoffnung, andere gingen dann schon den Bach hinunter... Zudem erbitte ich den Beweis, das [Volfoni-]-Shutter-3D-Betrieb frequenztechnisch die nachgewiesenen epileptischen Anfälle ausschliesst. Volfoni-"Flimmersystem", weil Du es nimmst? Einleuchtend.
  23. Absolut. Eine Grundbedingung des sozialen Friedens.
  24. Zustimmung. Selber unterwegs mit einigen Stamm-Filmen in gewissen Kinos der Neuzeit(Metallbildwände für RealD-Vergnügen), habe ich meine eigenen Kopien teils nicht mehr wiedererkannt. Obwohl edelstes Filmbandoriginal, sah's plötzlich aus wie LCD-Fernsehen der 1. Generation. Kann man sowas tatsächlich "verbieten"? Dann freut es mich sehr - es gibt doch noch Wunder gegen die Wucherungen der freien Willkür. Warum nicht. 70mm-Kopie/St. ca. 18 Tsd USD, und in gut situierten Häusern mit Langlaufdisposition würde das alles schlagen, was die Projektion sonstwo zu bieten hat.
  25. Serienkopie auf 35mm (5-Akter) kostet heute um die EUR 500. Und DCP-Erstellung mit Schlüssel? Für den Verwerter nur neuer Filme ist der 35mm-Film nicht mehr so attraktiv. Wegzukriegen ist er dennoch nicht - taucht immer wieder auf und momentan sind es ja über 50% der Kinos, die das Format bedienen.
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