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cinerama

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Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. schaute auch gerade rein und bin ganz meschugge vom guten Vorverkauf des Films. Dank Eurer Unterstützung des Flyer-Projektes, vielen herzlichen Dank! Es liegt aber auch am hohen Bekanntheitsgrad dieser englischen Produktion - nicht zuletzt auch an der zeitintensiven Schaukastenarbeit der 'astor Filmlounge', die glücklicherweise mit Vitrinen überreich gesegnet ist. :) Gottseidank war auch ein LAWRENCE-Trailer beschaffbar. LORD JIM-Trailer suchen wir derzeit noch ganz fieberhaft. Zu den anderen, weitaus rareren und m.E. besuchenswerteten Filmen (ANNA KARENINA, GOYA, DAS LAND DES REGENBAUMS) gibt es offenbar europaweit keine Trailer mehr. Das wird sich leider bemerkbar machen. Aus der populären Presse - dem Volke nahe - kam gerade recht deftige Unterstützung (wie man sie sobald auch nicht mehr bekommen dürfte) - der Journalist hat verstanden, was an der Sache mordsaufwendig ist (dabei hatten wir ihm keinerlei Hintergrund-Infos geschickt, sodass er selbst recherchierte oder sich auskannte). Berlin hat für Repertoire und Kinokultur auf höchstem Niveau weiterhin ein enormes Potential. Wir werden auch in Zukunft die kinematographische Artenvielfalt zum Thema machen. --
  2. Durchaus hochinteressant. Dinge brauchen ihre Zeit, und es müssen Kopien für die optimale Auswahl erst miteinander verglichen werden. Vor 2011 leider aber nicht mehr. 8)
  3. Danke für die Schreibkorrekur: 1983 und 1984 waren die Wiederaufführungen (nach Jahrzehnten). 1999 sah ich die TC-Kopie zum ersten Male, da war sie schon fast zwei Jahre alt. Ein weiteres Mal in Berlin in 2000 (Kino der City-West). Nochmals in 2010 (Kino am Potsdamer Platz). Eastmancolor gab es in der 1984er-Version: was ich erst um 2000 im Kopierwerk in der Hand hatte. Vielleicht könnte man die Daten noch umfänglicher auflisten (mich interessiert eigentlich jedes Detail), aber der Kopieneindruck war immer gleich: die Technicolor-Neuversion sah immer gleich magentafarben aus. Sie sah dennoch gut aus und befindet sich, da sie jetzt nach Karlsruhe weitergereicht wurde, in exzellentem Zustand! Vergleich beider Fassungen ist ebenfalls löblich - aber in der Gänze würde ich die "alte" Version von 1984 aus farblichen Gründen vorziehen: lass' doch mal Dein Publikum urteilen und berichte dann... Der Eindruck entspricht farblich Deinem Video: Also sicher kein typischer Eindruck für TECHNICOLOR, und ich finde immer Werbebotschaften wie diese unangemessen: "Like 'Vertigo,' we can make 'Rear Window' look like it's never looked before, with rich colors to show off the new process," says Katz, who produces the restorations. "This serves the future without forgetting the past." (http://edition.cnn.com/SHOWBIZ/9712/11/rearwindow.restoration.lat/)
  4. Nein. Hatte REAR WINDOW zweimal auf TC gesehen (neue Version von Robert A. Harris). Auch einmal im Bildwerferraum gewesen und Kopie näher beschaut (1999). So wie das Video ist auch die Kopie. Die 1983 EA-Kopie auf Eastmancolor hatte ich natürlich ebenfalls gesehen (Gast im Gloria-Palast 1984) und später im Kopierwerk selbst für eine Klammerteilkopierung wiederverwendet. Diese war recht gut.
  5. Peck? (Douglas nicht im weiten Lande... hätte aber einen tollen Bösewicht abgegeben)
  6. cinerama

    How The West Was Won

    Ist das eine Erkenntnis von 2010 (oder seit langem die Realität in nicht wenigen Mischstudios und in Kinos)? Woran erkennt ihr, ob Eure Grundeinstellung (für die Zeit vor Dolby) den zeitgenössischen Parametern entspricht? Mit welchem Film bewertet Ihr den Klirrgrad? Hier stehen Behauptungen im Raum, und eine zumindest ansatzweise Erläuterung wäre sehr informativ.
  7. Auch hierin müsste ich zustimmen: kleiner Hinweis genügt und beglückt: grosse Werbetrommel besser nicht. (Das Haus hat seine grossen Themen inhaltlich auch anders strukturiert, weswegen der redaktionelle Teil durchaus ja vorhanden ist, nur eben filmwissenschaftliche Akzente setzt). Meine Skepsis gegen zu brachiale Werbung (auch wenn sie auf gewisse Weise fast immer wirkt) speist sich aus der Erfahrung, dass vollmundige Ankündigungen hinerher relativiert werden müssen. REAR WINDOW in Technicolor gleicht nun einer gefadeten Eastmancolor-Version, wie bereits das Video (und meine Snaps) aufzeigen. Bei der EA Ende der 1990er Jahre freute ich mich erst riesig, später dann lange Gesichter... TALES OF HOFFMANN dagegen war auf der Berlinale im Februar sehr bemerkenswert. Anzufragen ist also, ob es hoffentlich die selbe Quelle ist (was man aus "Rountine"-Gründen sogar fast annehmen könnte). Nichts wie hin!
  8. cinerama

    How The West Was Won

    Hat sich das erst jetzt herausgestellt?? (Hier ist das von Anbeginn nicht anderes vorgekommen, und die Praxis in hiesigen Mischstudios und in Kinos mußte mit diesen "Phänomenen" rund um die Uhr klarkommen...). Wie stellt Ihr denn fest, ob Eure Grundeinstellung (für die Zeit vor Dolby) den zeitgenössischen Paramtern entspricht? Mit welchem Film eruiert Ihr den Klirrgrad?
  9. Als ich noch keine Listen zu "allen" 70ßmm-Aufführungen hatte, rangierte im Hinterkopf BIG COUNTRY gefühlsmässig als Spektakel der A-Liga, als Large-Format-, Superbreitwand- und 70mm-Epos. So extrem teuer und überladen ist er gar nicht. Also liegt es an der Bildgestaltung und Montage. Dabei erinnere ich: - grossflächige Schrifttypen (heute "Fonts") der Titelbänder des Films: dahinter bewegtes Motiv von Rädern und Überblendungen mit ikonologischer Beziehung zum Jahrmarkts-Film/zur Eröffnungssequenz in "Oklahoma!". Extreme Totalen und lange Einstellungen mit symphonisch gesteigerten Musikpassagen. Sowie die Anwesenheit von Stars, die man aus Todd-AO-Produktionen kanten (Déjà- vu-Erlebnis?). -- "Onkel Toms Hütte" hatte am 14.5.1965 im 'Mathäser'-Palast in München und am 30.4.1965 im berliner 'Zoo Palast' Premiere, 70mm (die Kopie habe ich noch). Die Annonce schwärmt: "Das populärste Buch der Weltliteratur - ein gigantischer Film. Hergestellt im[n!] MCS-70-Super-Panorama-Eastmancolor. 16.30 - 20.15 - Stg. a. 13.15"".
  10. Was sagt die Boardleitung zu diesen Rechtsbelehrungen? "Graphische Nähe" unterstellt uns einen Urheberrechtsbruch. Wir hätten das Logo gekannt oder gar abgekupfert. So etwas gehört absolut nicht in den Thread und in das Forum. Antrag: Löschung aller diesbezüglichen Ausführungen und Unterstellungen, auch rückwirkend.
  11. Gut, keine "Kraftausdrücke" mehr meinerseits. Und eine herzliche Bitte um Ausgewogenheit: es betrifft den Post vom 23.10.2010, 17.08 Uhr: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/3054-70-mm-vorfuhrtermine-in-und-ausland/page__st__1920 Dort nimmt ein Teilnehmer - ohne jeden Anlass und thematische Nähe - Bezug auf unser Logo und setzt es in Bezug zu einem Logo einer in München ansässigen Firma. Warum tut jemand das? Das Gesetz wendet sich gegen Verächtlichungmachung, wenn die Tatsachen nicht belegbar sind. @preston hatte die Frage nach der Art der Kopierung von THE GOLDEN HEAD in den Fokus gerückt (seine Vermutung war eine "C"-Rolle). Dem widersprach ich heftig. Der Beitrag wurde leider entfernt. -- Die nächste 5-Perf-Todd-AO-Vorführung in Berlin wird dann am 14.11. um 10.00 Uhr abgehalten. Auch jede Menge IMAX 70mm in Berlin: http://www.cinestar-imax.de/de/kino/berlin-imax-3d-im-sony-center/
  12. cinerama

    How The West Was Won

    Eigentlich müsste sich der Magnetton bei guter Behandlung lange halten. Es sei denn, Rollen stehen neben starken Lüftermagneten oder Lautsprechern, was einer meiner Leihgaben nach USA mal passierte. So etwas aber habe ich in Bradford nicht bemerkt. Eher tippe ich auf ein Neueinmessen der Anlage, evtl. auch auf Witterungsbedingungen oder einen abgefahrenen Magnetkopf. Und auch dann muss es nicht stimmen, wenn der Bezugsfilm nämlich fehlt. Dann hilft nur das Gehör. Aber der Vorschlag ist ganz zutreffend, dass man diesen Ton als Zweitversion auf die Blu ray hätte packen können. Man kann schon froh sein, wenn von der bradforder Version eine Sicherungskopie gemacht wurde. Auch von den beiden noch erhaltenen älteren Versionen. Irgendwie kommt man auch nicht drumherum, immer wieder an die Filmrollen heranzu gehen, auch wenn einem die Videoindustrie verspricht, "ultimate editions" in der Hand zu halten. Das ganze Getöse hat dann eine eher abstumpfende Wirkung. Ich frage mich, warum auf der Blu ray-Disc das Bild der Smilebox-Version gegenüber der Flachversion seitlich leicht beschnitten ist?
  13. Vor ein paar Monaten erst lief er ja im 'arsenal' in genau dieser Fassung (kurz nach der Technicolor-Vorführung von APOCALYPSE NOW). Das oben eingespielte Video ist ungefähr identisch mit dem Farbcharakter der 35mm-Kopie auf Technicolor. Im Kopierwerk einmal die alte Fassung für eine Klammerteilkopierung in der Hand habend, ergab sich ein anderer Eindruck. Aufgrund von Beschädigungen aber wurde restauriert, u.a. die Kuss-Szene Kelly-Stewart (digitalisiert und schlagartig bemerkbar).
  14. cinerama

    How The West Was Won

    Die Fragen verstehe ich nicht ganz - zumal HTWWW tonlich auf DCP kaum "besser" sein kann als auf Blu ray (sofern dort unkomprimiert abgelagert). Zugrund liegen müsste das selbe Tonmaster! Diese 70mm-Fassung ist vom Scope 35mm-Negativ kopiert und ist schrecklich. Auch klanglich enttäuschte sie gegenüber der gleichzeitig gestarteten 35mm 4-Kanal-Magnetton-Version auf 35mm. (Einsätze beider Fassungen im 'City' Europacenter und 'MGM Theater Kurfürstendamm' in Berlin). Den Rest der digitalen Nachhut haben @filmempire und @laserhotline wohl treffend beschrieben (ich erinnere mich an das Gleiche): das alte Magnettonmaster vom 7-Kanal Bandspieler in Bradford ist weit überlegen. Wundert mich, warum nicht von diesem Originalzeugnis für den heutigen digitalen Schnickschnack umgespielt wurde, zumindest teilweise?
  15. Die Sprossenschrift bei der FTW kann nur ein Sonderfall sein. Habe ich nie gesehen. M.W. nach ist die 14-fache "Vielzackenschrift" gemeint, keine Sprossenschrift. (Die Sprossenschrift hatte aber gegenüber der 1- oder 2-Zackenschrift den Vorteil, über die gesamte Spurbreite kopiert zu werden, wobei Störgeräusche und Schmutzablagerungen weniger auffallend wirken. Außerdem keine Einbußen bei ungenauem Azimuth des Spaltbildes. Glühlampen waren bei der Kopierung wohl nicht einsetzbar, eher Bogenlampen und Leuchtdioden, hörte man. Stimmte die Gradationsänderung vom Negativ zum Positiv jedoch nicht, konnten auch nichtlineare Verzerrungen auftreten). Bei der 14-Zackenschrift besteht gegenüber der Reintonschrift ein anderer Vorteil: die spitzen Täler für hohe Frequenzen liegen im Vorteil. Zackenschrift = Amplitudenverfahren. Sprossenschrift = Intensitätsverfahren. Also dürfte der oben angesprochene Fox-Titel in Vielzackenschrift vorliegen, was mit der Sprossenschrift verwechselt wurde? (Die späten FTW-Filme hatten dann ja Farbanteile mit anderer Tonschrift. Oder waren sogar auf Scope aufgeblasen.)
  16. @preston: nimm' bitte Gäste und Forumsteilnehmer ernst und halte Dich an die Wahrheit.
  17. @preston sturges klärt auf. Es sind wie recht häufig Verkaufsmärchen. Seine Anthologie der "Kopierwerks"-Kunde hat (zumindest bei Fachpersonen) einen schlechten Eindruck hinterlassen. Schade: in etlichen irrtümlichen Annahmen hat er sich beim Publikum bis heute nicht korrigiert (dabei ist es so einfach, einen Fehler auch mal einzugestehen), und sowas ist m.E. einem Fachforum auf Dauer abträglich: Und noch dreister: Daher der Eindruck: er kennt bisweilen seine eigenen Kopien nicht. Und hat sich bereits mit der Behauptung von INDIANA JONES II, der auf 70mm als ausschliessliche Dupkopierung erschienen sei, ein Eigentor geschossen. Auf den beiden letzten Seiten bietet er dann noch 4k-Projektionen an und einen entsprechenden Vorverkauf. Mir ist jedenfalls entgangen, dass er über ein solches Equipment verfügt. Aber Märchen sind ja beständig ...
  18. Das sehe ich in allen Belangen anders herum. Der DCI-Standard wurde nicht von allen beteiligten Seiten begrüßt, vorangetrieben oder verabschiedet. Primär von den Major Companies. „Das teure Equipment brauche ich, um eine technische Norm zu erfüllen, die die Hollywood-Studios gesetzt haben, um ihre Filme vor Raubkopierern zu schützen und den Weltmarkt noch besser mit ihren Filmen überschwemmen zu können“. (Christian Bräuer). Ausserdem begeben wir uns in Widersprüche, auf der einen Seite von exquistien Aufnahme- und Produktionsformaten zu sprechen, und die sind zu 90% photochemisch auf Film entstanden mit hohen Kontrastgüten und Farbräumen mit Auflösungparametern von 2 bis 8 k (sowohl im Negativ wie potentiell auch im Positiv: siehe Messungen und Statements von Arri München). Und auf der anderen Seite die 2k-Projektionstechnik folgerichtig anzuprangern (hier bin ich sogar bei Dir). Aber im Fortlauf der Diskussion plötzlich von einer derzeit ablaufenden "Modernisierung" zu schwärmen. Hier kann ich nicht folgen. Eine nachhaltige Modernisierung nach Vorbild des derzeitigen Roll-outs stelle ich in Zweifel. Auch kann nicht angehen, dass verdienstvolle Vorort-, Programm- und Kunstkinos schliessen dürfen, nur weil sei den Weg einer solchen Modernisierung nicht begrüssen - weitaus mehr aber für Kultur und Anrainer tun als andere. Bisweilen sind sie in der Lage, mit ihrer 35mm-Technik auch die DCI zugrundeliegenden Parameter zu erfüllen: von 2k und mehr, je nach Filmkopie. Für das Publikum, das ist ein weiteres Argument, das man immer wieder hört, hat sich die 2D-DCI-Projektion bisher nicht in einen geldwerten Vorteil verwandeln können - sonst wären die "Umrüstungen" schneller vonstatten gegangen. Ohne mich zu wiederholen, widerstrebt vielen Betreibern die prognostizierte kürzere Betriebsfähigkeit dieses Equipments gegenüber den traditionellen Filmanlagen. Somit ist die Supendierung der DCI-Standards als einzige Kinonorm im vitalen Interesse der Filmtheaterlandschaft und ihrer zukünftigen Ausrichtung. Über die berliner Situation informiert dieser Artikel: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kino-aus-dem-computer/1882816.html
  19. Verträumte Argumentation... Der obenstehende Vorschlag wird unter gegebenen Bedingungen von der AG Kino begrüsst, eben so von der Yorck-Kino-Gruppe und anderen Teilnehmern. Dem hat sich der Kulturausschuss des Bundestages angeschlossen. Selbst Dr. Herbert Kloiber (CinemaxX AG) glaubt in der "Digitalisierung keinen Heilsbringer" zu erkennen und betont die Flüchtigkeit der Standards. Eine DCI-Digitalisierung werde die "notwendige" Marktbereinigung lediglich "verzögern". http://www.kulturprojektor.de/2010/09/30/ein-guter-tag-fur-die-programm-und-kleinkinos-2k-wird-moglich/ Gleichfalls schreibt Variety ("Kein Grabgesang für Zelluloid"): http://www.variety.com/article/VR1118025197.html?categoryid=2731&cs=1#ixzz120fwdm7L
  20. Studenten bringe ich mit. Und eine alte 70mm-Rolle von SOUND OF MUSIC zum A/B-Vergleich. Über welchen 4k-Digitalprojektor projizierst Du?
  21. 4k im Cinerama Schauburg Karlsruhe: Kann man Karten vorbestellen?
  22. Zum Thema Deutsche und Diktatur zeigt das berliner 'Zeughaus Kino' eine Reihe zu A.H. Erstmals nach dem Kriege hat man sich man das Thema nun herangewagt und zeigt im Oktober noch folgende Filme: HITLER UND DAS DEUTSCHE KINO Adolf und Marlene BRD 1976, R/B: Ulli Lommel, K: Michael Ballhaus, D: Kurt Raab, Margit Carstensen, Ila von Hasperg, Uli Lommel, Harry Baer, Rainer Werner Fassbinder, Volker Spengler, Hark Bohm, 88’ 35 mm am 23.10.2010 um 21.00 Uhr Im toten Winkel – Hitlers Sekretärin A 2002, R: André Heller und Othmar Schmiderer, 90’ 35 mm am 24.10.2010 um 21.00 Uhr Hitler – Eine Karriere BRD 1977, R: Christian Herrendoerfer, Joachim Fest, B: Joachim Fest, Sprecher: Gert Westphal, 156’ 35 mm am 29.10.2010 um 18.00 Uhr Eine Freundschaft in Deutschland BRD 1985, R/B/S/P/K: Romuald Karmakar, D: Romuald Karmakar, Anatol Nitschke, Werner Wohlrab, Andrea Hagen, 75’ Beta SP 100 Jahre Adolf Hitler. Die letzte Stunde im Führerbunker BRD 1989, R/B/S/P: Christoph Schlingensief, K: Voxi Bärenklau, D: Udo Kier, Margit Carstensen, Volker Spengler, Alfred Edel, Dietrich Kuhlbrodt, 51’ 16 mm am 29.10.2010 um 21.00 Uhr Gespräch mit dem Biest Conversation with the Beast D/USA 1996, R/B: Armin Mueller-Stahl, D: Armin Mueller-Stahl, Robert Balaban, Katharina Böhm, Harald Juhnke, Otto Sander, Hark Bohm, 95’ 35 mm, OF am 30.10.2010 um 19.00 Uhr am 31.10.2010 um 21.00 Uhr Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler D 2007, R/B: Dani Levy, D: Helge Schneider, Ulrich Mühe, Sylvester Groth, Ulrich Noethen, Katja Riemann, 95’ 35 mm am 30.10.2010 um 21.00 Uhr am 31.10.2010 um 19.00 Uhr Filmwerkstatt – Hitlerjunge Quex, Triumph des Willens und das Kino im Nationalsozialismus Im Umfeld des Berliner Arbeitermilieus in den letzten Jahren der Weimarer Republik erzählt der Film Hitlerjunge Quex die Geschichte des jungen Lehrlings Heini, der sich gegen den Willen seines Vaters für eine Mitgliedschaft in der Hitlerjugend entscheidet. Hitlerjunge Quex wirbt für das neue Regime, indem er die sozialen Probleme der Weimarer Republik mit dem Ideal der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft kontrastiert. Für die Jahrgangsstufen 11 bis 13 bietet das Deutsche Historische Museum in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv-Filmarchiv und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung eine sechsstündige Filmwerkstatt an, um Schülerinnen und Schüler mit dem Problemfeld nationalsozialistischer Propaganda zu konfrontieren und ihren kritischen Blick im Umgang mit audiovisuellen Quellen zu schärfen. [...] Eine Buchung der Filmwerkstatt ist unter der Rufnummer 030 / 20 30 47 51 möglich. Aus: http://www.dhm.de/kino/hitler_und_das_deutsche_kino.html
  23. Kleiner Tip: in Amsterdam sahen wir vor einigen Jahren während eines 70mm-Festival eine ganz superbe, neuwertige 35mm-Kopie. Auch farblich einwandfrei. Habe Dich dort nicht gesehen, wohl aber Deinen Kollegen. Er wird sich sicher gerne an diese Vorstellung erinnern wollen. Will sagen: es geht auch anders - und besser! (Manchmal auch auf 35mm: und diese 35mm-Kopie überragte die jüngste 70mm-Fassung um Längen.)
  24. Das sind ja die Kopien, die mit viel Saus und Braus auf gewissen Veranstaltungen beworben werden, um einem dann die Tränen in die Augen treiben. Ja, die 70mm-Fassung war von 16mm kaum zu unterscheiden. Echter "Filmlook". :grin: Vielen Dank. Und um Weihnachten wird Euch dann LORD JIM Euch mit einer fabelhaften 70mm-Schärfe überraschen.
  25. Wenn hoffentlich diesmal von einem anderen Negativ kopiert würde - und auch der komprimierende DTS-Codec einer Änderung unterworfen würde - darf man sich wirklich freuen, daß auf dem europäischen Kontinent noch eine weitere farbgetreue 70mm-Kopie mit originaler Todd-AO-Schärfe landen würde... Absolut keine Widerrede. Aber auch ein Wissen um das, was wirklich Qualität ausmacht. Und dabei die Hintergründe und Prozesswege dem Publikum glaubhaft vermittelen zu können! MACKENNAS GOLD ist seit Jahrzehnten im Mund aller ostberliner Kollegen, sobald man das Thema "70mm" anschnitt. Monatelange Einsätze allein im 'Kosmos Filmtheater' und in den Kreisstädten wie in Freiluftkinos sind Legende; eben so die PYRCON UP 700-Erfahrungen [ein Projektortyp, der leider kürzlich in Berlin ausgebaut wurde: während wir ihn wieder in Betrieb nehmen werden.]. Als das westberliner Kino 'Zoo Palast' MACHKENNA'S GOLD in hiesiger Erstaufführung spielte, war der Edelwestern ein grandioser Flop. Eine Kopie auf 70mm existiert m.E. landesweit nicht mehr. Keinesfalls in Berlin. Ich konnte kürzlich eine prima erhaltene 35mm-Technicolor-Kopie aufspüren, die jedoch thematisch nicht in diesen Thread gehören würde. -- Zur Frage des Publikumszuspruchs: Ein volles Haus ist manchmal unvorhersehbar: passiert bisweilen ganz ohne Werbung, während dicke Schlagzeilen kein sicherer Garant hierfür sind. Trotzdem, wenn MACKENNA'S GOLD deutlicheren Rückenwind hätte, hätte ich da schon eine Idee. Einsweilen aber eine Rückschau:
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