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cinerama

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  1. Pardon, aber Sie das zunächst nichts davon mokiert oder bemerkt. Das kam erstmals kritisch aus meine Munde. Ich hatte den Eindruck, dass es auch sonst kaum einer bemerkte, und man einige erst darauf "hinstossen" musste... Bitte sich hier also nicht billig dranhängen! - Im gleichem Atemzug stellte ich klar, das eine hochwertige Optik (von @oceanics bestätigt) und eine perfekte Ausbelichtung nebst einer optimalen Bildstandspräsentation eindeutig positive Grundlagen für diese Art der Projektion bieten. Es ist also logisch, dass in USA einige Beobachter die TC 3D-Projektion im direkten A/B-Vergleich annähernd so gut/oder als gleichwertig/oder als besser beurteilten wie parallele Digitalprojektion - und daß auch die Leuchtdichte sehr hoch gewesen sein soll (die schlagartige Folge: bessere Kontrast- und Farbwiedergabe!).. Geht man aber man so auf die Schnelle in ein Kino, kümmert sich nicht um Erhöhung der Lichtleistung und Justage der Optik, dann sieht man halt das Gegenteil davon. Daher war die Geschäftspräsentation der Amis ein Reinfall, aber das optische Verfahren funktioniert trotzdem. Geschäftlich besteht offenbar ein Agreement zwischen Technicolor und DeLuxe, der grössten Kopierwerksbetriebe weltweit: sie müssen und sie werden auf Jahre hin liefern. Was visuell somit auf Vergleiche bei 2D-Betrieb (35mm oder Digital) anwendbar ist, trifft fast identisch auch alle Aspekte der 3D-Variante. Ein dunkles Bild hat immer einen zu flauen Kontrast und "leblose" Farben: in allen Formaten und auf allen Medienträgern - Kino wie Fernsehapparat. Kaufpreis und Vermarktungsstrategie des Anbieters aber bleiben ein Skandal. Was nichts ändert an der Funktionabilität der Technik. :wink: Wegen der erneut virulenten AVATAR-Diskussionen nur der Nachtrag, das der Grossteil der Kinogattung, die die höchsten Erlöse erzielte, die IMAX-Theater, ihn auf dualem 70mm-Film bei 24 B/s spielten. Eben so müssten Beschwerden über angebliches Flimmern oder Kopfschmerz bei 35mm-Variante von TC laut werden. Es flimmterte aber nchts Erkennbares, und auch messtechnisch nicht mehr als bei einer 35mm-2D-Projektion. Aufgrund der niedrigeren Leuchtdichten bei 3D muss es zwangsläufig weniger flimmern.
  2. Das kann man wohl kaum so stehenlassen. Aber sollen das mal die anderen hier zerpflücken - da werde ich bis 2015 nicht mit fertig... :wink: Dem ersten Absatz würde ich relativierend ein Gegenargument beisteuern. Für die 3D-Aufnahme hat es auf Basis der digitalen Animationsfilme, des CGImagings und des von Cameron durchgezogenen Produktionssystems (bewegliche Parallaxen in der Kamera, neuartig im Kontrollmonitor am Set während des Drehs vor GreenScreen simultan eingespielte, vorfabrizierte Landschaftsrenderings u.a. Rotoscope-Szenen) eine Erweiterung und Verbesserung der 3D-Produktionstechnik gegeben. Auf dem Sektor des 2D-Films stellen auf der Grundlage photographischer Parameter die 35mm-Kameras das schwer einholbare Nonplusultra dar. Aus ökonomischen oder zeitlichen Gründen drehen viele Produzenten auch auf HDCAM, da ihnen das gesponsort wird oder die duale Form der Postproduktion zu aufwendig oder zu zwitterhaft erscheint. Die duale Produktion ist aber bei fast allen Großprojekten gang und gäbe - und kaum eine professionelle Produktion verzichtet auf's 35mm-Negativ: Real- oder Live-Action-Drehs fast überall auf 35mm (mitunter noch mit Nebenkameras wie F 35, D 21 oder Red One z.B. bei Nachtaufnahmen wegen hoher Sensorempfindlichkeiten): und anschliessend dann der Scan der 35mm-Negativ-Drehanteile: leider zumeist auf Basis des 2K-Substandards! Damit werden die nur noch aus Gründen des Farbraums und Kontrastumfangs befürworteten 35mm-Aufnahmen in ihrer Schärfe auf HD-Niveau eingedampft. Etwa in 1.4K vorproduzierte Renderings, wie sie Jackson für LORD OF THE RINGS entschieden hatte. Relevanter als optimale Photographie erscheint dem modernen Filmemacher heute die kreative Nachbearbeitung durch Farbraumveränderungen und andere Verfremdungen im 2K-Workflow, die das Bild erst richtig "prickelnd" machen sollen. Leider werden auch viele Filme fast ohne digitale Eingriffe im nativen 35mm-Aufnahmeformat und ohne kreative Zusätze (oder auch Manierismen) automatisch im Digital Intermediate weiterverarbeitet, weil damit auch eine Digitalprojektion im Kino angedacht wird, oder weil der Filmemacher glaubt, dass jemand aus der Telecine (Grading Studio) ihm an der Lustre-Suite eine viel bessere und nuancierte Lichtbestimmung als im klassischen Kopierwerk abliefert. Indertat lassen sich diverse, in heutiger Zeit sich häufende Aufnahmefehler auf Davinci oder Lustre-Suite "besser" auskorrigieren. Für den tradierten Kameramann und Filmemacher indes sind die Ergebnisse des Digital Intermediates oftmals suspekt: sie wundern sich über Schärfeverluste im Digital Intermediate und über fehlerhafte Ausbelichtungen auf 35mm-Dupnegativ, verbunden mit Unschärfen und Farbkreuzungen, die zu Zeiten der ausschliesslichen analogen Postproduktion und Dupkopierung so nicht auftauchten. Einige Kameraleute verzichten daher auf ein Digital Intermediate, oder sie befürworten neben dem D.I.-Prozess für die Digital-Kinoverwertung auch die analoge Herstellung eines rein analogen 35mm-Dupnegativs im traditionellen Kopierwerkssinn, von dem wiederum (von D.I.-Beschränkungen unbeeinträchtigte) 35mm-Theaterkopien gezogen werden: u.a. gehören hierzu BATMAN RETURNS, DARK KNIGHT und andere Titel (trotzdem darin natürlich diverse CGIs eingebunden sind: dies an die Adresse der @oceanics). "Klassischen" Negativschnitt erfuhr u.a. auch INDIANA JONES IV. Somit hat die Digitalisierung der Aufnahme- und Postproduktionsprozesse aus tradierter Sicht zu Verschlechterungen der tradierten Kinobildgüten oder tradierten Auffassungen von Photographie geführt. Das ist hier massiv zu unterstreichen - und ist im Kopierwerk oft anhand der angelieferten Negative erkennbar und nachvollziehbar. Da es bei vielen Postproduktionsgesellschaften massive Probleme mit der Ausbelichtung des D.I. auf 35mm-Dupnegativ gibt (und mehrmals die Ausbelichtungsfilme von Kodak und Fuji geändert wurden), weil aber auch viele Ausbelichtungsrekoder defekt sind und bisweilen ein Farbkanal völlig ausfällt, ist aus Sicht der Beteiligten einer Postproduktion wie auch aus Sicht der Filmemacher, zumal sie am "kreativen" D.I.-Prozess förmlich "kleben", der Umstand einer ordentlichen Ausbelichtung auf 35mm-Film, (auch im 4K oder gar 6K-Format) zu nervig, teuer oder zeitraubend. Man hat vor sich im Studio den 2Sony-Referenz-Monitor oder via 2K-DLP-Beamer von Kinoton eine Projektionswand meist bescheidener (!) Grösse bei großzügigem Betrachtungsabstand, ist happy mit dem 2K-Ergebnis und erzielt mit diesem neuzeitlichen "Universalstandard" auf mittlerem Niveau auch satte Margen. Aus dieser Spaltung heraus - und der Unkenntnis und dem Desinteresse an sehr disparaten Kino- und Distributionsformen (vom Dorfkino bis hin zur Cinerama- oder IMAX-Bildwand, 35mm, 2K, Imax 70mm, 4K, 1.4K oder künftig nur noch Blu ray) ergeben sich ernste Probleme. Das ist schwierig darstellbar, und ich werde demnächst einmal Scans von Umkopierungs-Ergebnissen ins Netz stellen, die allerdings einige Jahre alte sind (aus arbeitsrechtlichen Gründen). Darin sind die vielbeschworenen "Verluste" einer Kopierung nachvollziehbar. Warum nun auch Tykwer seinen 35mm-Film "3" in 4K nicht nur scannen lässt, sondern auch in 4K auf Dup ausbelichten lässt, um zu würdigen Güten der 35mm-Aufführung zu gelangen, wie sie noch vor 2000/2002 an der Tagesordnung waren. Allgemein interessiert aber kaum jemanden solche Fragen, und auch @oceanics haben nicht den Zugriff auf die gesamte Produktionskette, weshalb immer wieder Internet-Links eingestellt werden, die zu beweisen haben, dass Film und Kopierwerke nie 2K-Güten erreichten. Ballhaus als Promi-Kameramann sagte nun kürzlich (und jetzt betreibe ich Propaganda wie @oceanics mit dem Peter Jackson und seiner Red One): "Film ist nicht 2K, nicht 4K - Film ist 8K". Der Filmwelt nun eine 2K-"Zwangsjacke" zu verpassen, ist m.E. hoch bedenklich und ebnet den Weg zur Nichtunterscheidbarkeit von Film-, Kino-, Fernseh-, PC-, Ondemand- oder Blu ray-Content. Das sind in meinen Augen beinahe kleine Doppelgänger,, bildlich gesprochen, ähnlich dem sich vervielifältigendem Mr. Smith in der Matrix-Serie: immergleich, stumpf, beschränkt, Nichtkonformes eindampfend, gleichschaltend, einebnend und multimedial sich multiplizierend, um schnellstmöglich Präsenz zu erwirken. Dem kommen einige Flachbildwände in Multiplexen mit ihrem größtmöglichen Format von 1.85 : 1 ideal entgegen, um HD- und DCI-2K-Content ideal verwerten zu können. Überall gleich, überall dasselbe. Die Produktions- und Postproduktionszweige sind also aufgespalten und separatistischer denn je, und kaum jemand ist imstande, den Gesamtzusammenhang noch zu überblicken - auch nicht die in vielem seriösen Untersuchungen von Dr. Kiening bei Arri München, abgedruckt in FKT 2008.
  3. Sehr schöner Thread, tut dem Kino richtig gut! (Und besonders fein der Monitor.) - - - Fazit: Kino und 3D-Kino haben nur als brillenloses Kino eine Zukunft: dahin sollte die Entwicklung auch gehen, anstatt im Kino das nachzurüsten, was schon zuhause herumsteht (XPanD & Co).
  4. Aha, jetzt sind @oceanis im Boot der Forenbetreiber? Perfekte Unterwanderung, Glückwunsch. - - - Wer Filmkopien auch oberhab der sog. 2K und zudem mit grossen Farbraum und Kontrastumfang (DCI überlegen) sehen möchte, bekommt einige Originalkopien auf den Filmfestspielen geboten. (Gerade auf dem Weg in die nächste Vorstellung und glücklich, dass man die anspruchsvolle Schule des Sehens nicht in @oceanischer Internet-Belehrung erfahren durfte.)
  5. Sie verstehen einfach Grundlagen der Projektionstechnik nicht (absurde Flimmer-Diskussion), der Kopierwerkstechnik (absurde 500 Zeilen-Diskussion) und am allerwenigsten den Bedarf der Kinowirtschaft (und glauben, was ja prinzipiell begrüssenwert wäre, ein Minderheiten-Content könnte via DCI stärker ins reguläre Programm kommen, was aufgrund tradierter Programmpolitik leider nicht aufgeht). 48 Hz bei 3D flimmert bei 35mm eben so wenig wie bei IMAX-Format. Hat sich auch noch nie jemand beschwert. Beim MPAA-Treffen in Berlin wurde die 35mm-Lösung ernsthaft diskutiert. Allerdings von Disney & Co jedwede Bemühung des HDF-Vorsitzenden um Bestandssicherung der kleinen Häuser plattgewalzt resp. ignoriert. @oceanics: Sie sind sicherlich auch kein "neutraler" Beobachter, als den Sie sich hier ausgeben. Aussderm: Das Master ist kein alleiniges Kriterium einer späterhin real zu bewältigenden Bildprojektion. Farbraum und Schwarzwert sind auf Film höher als in DLP-Projektion. Das Trägermedium entscheid mit. Ein Pluspunkt somit. (Bitte an die Arri-Labor-Untersuchungen halten, obwohl das auch sonst bekannt sein dürfte). - - - Wenn Sie nun auch noch Propaganda für digitale Kinokameras hier wieder ausgraben, empfehle ich Ihnen eine Red-One-Debatte der ständigen Abstürze und kontrastschwachen Bilder, wie überall beklagt. Auch das sind perfekte @oceanics-Empfehlungen, die aber auf Widerstand der Filmemacher stossen. (Michael Ballhaus: "war nie ein Fan davon", eine Crew der HFF: "Plastikbilder"). Fangen Sie doch mal bei sich selbst an mit der Perfektion. - - - Und bitte nicht immer wieder von zu kalibrierenden Filmprojektoren sprechen. Die brauchen nicht kalibriert zu werden. Die Filmkopie (in Ihrem Ausdrucksvermögen "das Master") ist bereits kalibriert. Sie sollten auch relativierte (oder zurückgezogene) Zitate wie "2015 gibts keine Kinos mehr" unterlassen. Ansonsten schreibe ich an den Administrator, daß er Ihren Text zu zensieren hat. 5000 Aufführungen sind mit einer Filmkopie schon denkbar: Ultraschall-Bürstenreiniger und einmal die Woche über Filmguard laufen lassen, und man sieht so gut wie nichts noch nach Monaten. 5000 Durchläufe wären bei 3 Einsätzen am Tag ein Betrieb, bei dem die Polyester-Filmkopie fast zehn Jahre hintereinander liefe. Wer natürlich das Filmvorführen nicht beherrscht, der macht sie schon am ersten Tag kaputt (siehe KRIEG DER STERNE-Premiere auf 70mm anno 1977 in München). Und wer die Schlüssel nicht freigeschaltet bekommt, der sieht am Premierentag (AVATAR) nicht einmal eine Vorführung mit Laufstreifen. :wink: Kämpfen die @oceanics wirklich für den Kinoerhalt? Oder eher für die Durchsetzung eines ihnen nageliegenden Produktionsstandards? Eine Bitte an die Firma, die hier als oceancis auftritt: versucht mal euren total zugekoksten Prakrikanten in den Griff zu kriegen. Ist wohl der selbe der DLP 2K auf dem Computermonitor darstellen kann und dann stolz ist, dass er kein Pixelraster sieht. Wenn ihr den nicht bremst kriegt der bald einen Technic-Oskar. Im Thread "3D für's Wohnzimmer" erhellt sich die Intention deutlich: Das Absurde ist nur, dass Sie Grundlagen der Skalierbarkeit auf Monitoren auch auf die Filmtechnik und Kopierwerkstechnik anwenden.
  6. Komletter Unfug, den @oceanics aus dem Lexikon der Videotechniker da abschreiben. Wer in der besagten Vorstellung ein Flimmern oder Bildstandsschwankungen sah (und ich sass in Saalmitte und auch sehr weit vorne) sollte sich medizinisch untersuchen lassen. Selbstverständlich hat 35mm-Materail im Negativ und auch im Positiv einen grösseren Farbraum und bessere Schwärzungen als DCI-Cinema: das sind Grundlagen der Filmtechnik. Empfehle ausserdem die Laboruntersuchungen von Arri München heranzuziehen, anstatt filmtechnisch laienhafte Wahnfantasien zu verbreiten. "48 Hz" : es heißt noch immer in der Filmprojektion 48 B/s lder 48 fps. Aufwachen! Wo bitte flimmert es bei IMAX 3D? Die Bildfrequenz ist die gleiche. Dort sogar kritischer noch aufgrund der Dual-Projektion. Dass sich mechanische Projektion im Gamma-Wert und in der XYZ-Wiedergabe nicht kalibrieren lassen, ist argumentativer Unfug. @oceanics haben die Prozesskette der Filmherstellung in dieser Industrie der letzten 100 Jahr verschlafen: Es gibt Standards für Leuchtdichten (z.B. 127 apostilb oder heute 55 cd/qm), Farbtemperaturen und Bildstandswerte, die bei Einrichtung des Filmprojektors und der Spiegellampe eingemessen und justiert werden (bitte nicht von "kalibrieren" sprechen - das kommt aus der TV-Technik). Dementsprechend stellen Filmkopierwerk anhand mehrfach korrigierter Lichtbestimmungen oder auch einer Einlicht-Kopierung bei durch D.I. vorbelichteten Dupnegativen genormte Filmkopien her. Die immer wieder (auch auf den Festspielen) gesehenen Abweichungen gerade der HD-Beamer und Farbtemperaturen machen im Alltag des Kino- und und bisweilen Festivalbetriebes den perfekten Kalibrierungswunsch zur Makulatur. Zumindest im Alltagsbetrieb: kaum ein Vorführer kalibriert DCI-Bildwerfer, ist aber imstande, seinen mechanischen Projektor betriebsfähig zu halten "DCI geht wunderbar auch satt hell": Faszinierend, das @oceanic-Statement. Und im völligen Widerspruch zu den US-Demos. in denen im A/B-Vergleich mit einem DCI-Bildwerfer 3D-Technicolor als heller und farbintensiver empfunden wurde. Wieso? Die nächsten 5 oder 8 Jahre gilt der 35mm-Betrieb als Regelbetrieb. Ob DCI in einigen Jahren noch für alle verblindlich ist, habe ich stets massiv infrage gestellt. Du warst gar nicht in der Vorstellung, weil im Friedrichstadtpalast in dieser Zeit. Also tun die Kommentare nützen der Sache nichts, außer sie kaputtzureden. Na warten wir einmal ab, bis einige Companies sich von XpanD zurückziehen. Weiss man es? Was ist mir DTS? Hat sich der von Stefan protegierte digitale SDDS-Ton durchgesetzt? Antworten? Und auch preston sturges hat man leider in der Demo-Vorführung in Berlin - trotz der lautstarken Ankündigungen "Ich werde mir das ansehen ... ich werde berichten" nicht gesehen. Um so wilder und enthemmter wird hier gepostet.
  7. Bestätigt die Weltuntergangsszenarien auf's Schwärzeste ... Disney wollte schon vor 1 Jahr ganz weg von den Fenstern. Dazu kommt, dass DCI ja ein Kontroll- und Nötigungsinstrument ist, und der HD-Content künftig wahlweise per Satellit in einige Kinos (wenn sie denn unbedingt noch wollen oder können), aber primär zu anderen Orten vordringt. Der Markt zeigt auf, dass viele Familien sich auch eine Anfahrt zu den Kinostätten organisatorisch oder zeitlich nicht leisten können. Somit ist klar, dass Disney Bestandteil der häuslichen Kultur ist, künftig aber weniger der Ausgehkultur.
  8. Neuerliche Server-Ausfälle auch 2010. Ein Chaos, daß sich selbst die Lumières nicht hätten vorstellen können... wäre bei Filmbandwiedergabe ausgeschlossen. Darf man das als Steuerzahler dann wieder begleichen?
  9. Lieber Stefan, Deine Pro-Sony-Kampagnen sind ja seit Jahren unausrottbar und bringen dem Programmkino oder dem Kleinbetreiber nicht all zu viel, zumal die Marktlage zeigt, dass sich von Dir favorisierte SXRD 4K-Vorführgeräte nicht in der Fläche verkaufen lassen. Darauf zu drängen, fördert eher noch die von Dir entfachte "Totengräberstimmung" unter den chronisch unterfinanzierten Kinos, und ich verstehe nicht ganz, ob Du den Kinoerhalt präferierst, oder stattdessen lieber jede x-beliebige Stätte legitimierst, sofern diese sich durch nichts anderes auszeichnet, als einen R 220-Beamer zu beherbergen? Diese Gegensätze und Finanzlücken lassen sich wohl nicht mit der SMPTE-Norm aus der Welt reden, und SXRD-Träume können ja gern als Hobby der Millionäre gepflegt werden. Der weitere Vorwurf von Bildflimmern ist in der gesehenen Vorführung vollkommen gegenstandslos, zumal auch bei sämtlichen 3D-Wiedergaben der Kinogeschichte, von denen wohl nicht eine einzige jemals Leuchtdichten einer 2D-Projektion erreichte, von "Bildflimmern" nie die Rede war. - Wenn Du das trotzdem in den Raum wirfst, kann es sich mitnichten um die (ansonsten mangelhaft vorbereitete) Verkaufsveranstaltung der besagten Ami-Firma in der vergangenen Woche handeln. Niemand hat dort ein Flimmern konstatiert, nicht einmal @oceanics - woher denn auch? Niemand mehr als Du sollte - d.h. nach kürzlicher Begehung eines multiplexbasierten Spielstätte - wissen, wie desaströs 3D-Bilder auch auf modernstem Equipment dort aussehen können: in besagtem Falle traf es einmal eine RealD-Installation, wo die gesamte Bildfläche in Mitleidenschaft gezogen war und der Mangel seit 1 Jahr nicht behoben wurde. Ein solches Dauer-Desaster kann ich mir bei 35mm 3D beim besten Willen nicht vorstellen: 2 Madenschrauben hinter der Frontlinse genügen für eine simple Justage. Ebenso wenig tragfähig aber, wie nun sämtliche RealD-Vorführungen in die Tonne zu treten, erscheint mir die Aburteilung einer hervorragenden 35mm-Kopie mit perfektem Bildstand und kornloser Bildstruktur, wie wir sie gesehen haben. Wer das Gegenteil hier propagiert, der hat am Tag der Präsentation (die ich zweimal besuchte, um sicher zu sein) nichts gesehen und ignoriert die gebotene Güte. Farbe und Details sind jedenfalls auch in den gezeigten desaturierten Spielfilmausschnitten in anderen Präsentationsformaten nicht gegeben gewesen, die Filme liefen ja schon an anderen Orten - und auch nicht neu bei heute produzierten Action-Streifen. Warum sollten auch Farbumfang und Dichte auf der 35mm-Kopie geringer sein als in der RealD-Version auf NEC oder R320? In USA wurden sie gegenüber DCI sogar in den Himmel gelobt. Die von Dir zurecht kritisierten Substandards von 15 candela pro qm scheinen ein allgemeines Defizit der modernen 3D-Projektion zu sein. Warum aber - und das kommt mir paradox vor - wurden bisher in keinem einzigen Thread von Dir mangelnde 3D-Leuchtdichten auf den von Dir favorisierten Sony-Projektoren bei Einsatz einer 3D-Vorstellung bemängelt? Wir sahen davon bereits so einige, und da hilft auch kein SXRD 4K-Panel (im Over/Under-Verfahren) weiter, wenn das Bild duster war und folglich auch der Farbkontrast sinkt! Und das gilt seit Anbeginn der Bewegtbildprojektion. Bitte also Farbwirkung und Leuchtdichte in ihrem Zusammenhang sehen, anstatt die TC-35mm-Kopie (als Filmformat) der minderwertigen Farbwiedergabe zu bezichtigen. Dann fantasierst Du mit grundlosen theoretischen Spekulationen zu Bildstandsschwankungen. Wo bitte waren diese in der besagten Filmvorführung sichtbar??? Und wie bitte sollten sich im Over/Under-Verfahren ausbelichtete/kopierte Teilbilder plötzlich "gegeinander" bewegen? Wenn das von Dir Angenommene Dich stört, dann doch wohl in dem von Dir gerühmtem 35mm-Dual-3D-Verfahren von vor 50 Jahren vor 50 Jahren (mechanische Welle). Deine Stereovision-Optik hättest Du ja vielleicht für eine Vergleichsvorführung mitbringen können. Allerdings ist anzunehmen, dass heute, 30 Jahren´später, Fa. Schneider modernere Optiken mit höherer Auflösung konstruiert, was sich aus der Fertigungskette der Fa. fast automatisch ergibt. Und jetzt wird es wirklich zu bunt, Stefan, mit solchen Anfeindungen: "grottig schlechte 30 Jahre alte Kinomaschinen". Dazu meine Aussage: das war der beste Bildstand der letzten 30 Jahre, den ich in einem Kino auf 35mm Film gesehen habe - besser auch als auf den von Dir favorisierten Projektoren einer U-Serie (die 50 Jahre alt sind und Probleme mit geschrumpften Film aufweisen - das hatten wir doch bei einer 70mm-Rolle von 1959 erlebt. Es führt also in eine Sackgasse, wenn Du Deine Abneigung gegen Philips-Projektoren zur Doktrin erhebst. Ausser Dir kenne ich niemanden, der Bildgüten von Philips-Projektoren als "grottig schlecht" brandmarkt. Ich benutze solche Geräte seit fast 30 Jahren und hatte gegenüber allen anderen Typen damit die geringsten Betriebsprobleme, dafür aber die optimale Filmschonung. Da kann Bauer nicht mithalten.). Die Auslieferung von DTS-Discs bei 24bit und 96kHz, wie von Dir gefordert, finde ich begrüssenwert, Zustimmung. Auch sind 25 Tsd. EUR für eine Standard-Optik in Serienfertigung völlig unangemessen. Ich verweise darauf, dass Vorführungen in USA tlws. wohl sehr gute Resonanzen hatten und dort im A/B-Vergleich mit DCI-Vorführungen präsentiert wurden. Das zeigt eindeutig: - die Filmkopierung funktioniert 1A - die Optik (wenn richtig justiert) bringt es ebenfalls. Meines Erachtens ist von alleiniger Relevanz, ob eine Vorführung allgemein zufriedenstellt, egal mit welchen Mitteln und Bildwerfertypen, welche Filme geliefert werden, und dass Betreiber nicht in die Sackgasse einer DCI-Verschuldung/Überwachung rutschen. Kannst Du das beweisen? - - - Stimmen aus dem US-Forum: - I have had the training and think that once a theatre has one system installed, that there will be some that will want a second or third screen. Time will tell. Unlike Digital, there is no rush for this. - 35mm film is still unmatched in things like colorspace and black-to-white ratio. - €23k ($31.500+tax, usually around 17%) is a bit too much now that Digital has become a bit more competitive with the new series 2 projectors. And still need to factor in the silver screen. - I learned a long time ago that "smaller theatres" have zero bargaining power, because we have nothing to bargain with. At a convention once, a guy from 20th Century Fox flat-out told me, "We don't need any of you people [at this convention]. It would be barely a blip on our radar if you all went out of business tomorrow." - you are paying for a SYSTEM of quality assurance, print availability, sytem administration and the fact that they fronted the money for the design and the lenses. During the dealer and technician certification instruction, it became obvious that the main goal was to assure that the theatre and the equipment was as good as possible. Time was spent on getting the most from the existing system on scope. The minimum standards are very high on light output, jump, weave and focus. - I don't mind buying a lens even at $5000+. But a $12,000/yr licensing fee if I play 6 films in 3D in a year? Seems a little far fetched for any small town theatre owner. - Reports from people that have seen it say it's actually much better than digital 3-D because it's considerably brighter and of course with film the colors will not wash out.
  10. Kleiner Widerspruch: Veränderungen wird es immer geben. Nur welche? Und es gibt keine Gewissheit darüber, dass DCI das beste Modell war oder ist. Mir erscheint es gar suspekt. Die Einbrüche seit DVD (und auch Änderungen im Rezeptionsverhalten) seit DVD-Einführung sind sicherlich vorhanden. UNd auch das Kinojahr 2009, das deutliche stabilisierten (wieder zurück auf den Stand von 2004) kann dies nicht ausklammern. Technologicher Vorsprung und Alleinstellungsmerkmalle (Langzeitauswertung usw.) sind m.E. die Grundpfeiler des Gewerbes. DCI hilft da nicht "stabilisierend" weiter, sondern schlägt Brücken dorthin, wohin das Kino nicht gehörte. Oder doch? Mehrnutzen? Ansteigender Programm-Content? "Verschleissfreie" Kopie? Billigere Kinobelieferung? Live-Übertragungen? Ausschaltung des "Human factors" bei fehlerhafter Projektorbedienung? Das sind die genannten Vorteile (wenn man an jeden Fortschritt des Marktes glauben möchte), hinter denen sich aber m.E. destruktive Strukturen verbergen.
  11. Ein ganzer Wust unterschiedlichster Formate wohl, dem man im letzten Jahr mit dem ROPA-Server gerecht zu werden suchte. Diejenigen, die das System vorgeschlagen hatten, kamen ungeschoren davon und machen fleissig weiter. Den Millionenschaden begleicht der Steuerzahler. 35mm und 70mm.
  12. KHAN versäumt, aber im Berlinale-Palast heute PLEASE GIVE gesehen. Ansagerin: "Diesen Film strahlen wir in D-Cinema aus". Nette Formulierung, und den Rest für die "Zukunft" des Kinos kann man sich leicht ausmalen. :lol: 20. Reihe gesessen: bei genauem Hinsehen in den Diagonalen "Treppchen" entdeckt und das bekannte "Ameisenwandern" in den Büschen. Ärgerlicher aber war die Farbverfälschung des Fujicolor-Originals durch Digital Intermediate: krebsrote Hauttöne sind da keine Seltenheit. Da viele Käufer von 2K-DCI mehr propagandistisch als fachlich seriös informiert wurden, erleben wir jetzt eine Aufspaltung der Branche in diverse Formatorgien in Zukunft. Der einheitliche "Kinostandard" wäre mit Einstellung des 35mm-Prinzips somit Vergangenheit. Umwälzender noch erscheint mir die Fähigkeit, auch grosse Säle nunmehr zur Fernseh-Empfangsstube umzuwandeln (auch wenn das Angebotene sich als HD-Content verpuppt). Daraus könnten sich tiefgreifende Änderungen für das tradierte Selbstverständnis der Filmtheater ergeben. Alles in allem ist kinoseitig eine technologische Führerschaft wohl nie wieder herstellbar, worauf es seine Einzigartigkeit und Unverwechselheit in der Vergangenheit begründen konnte. An Stelle der wegbrechenden technologischen Vorreiterrolle müssen künftig schon soziale und urbane Funktionen treten, wenn die Häuser geöffnet bleiben wollen.
  13. Aufgrund einiger Verzerrungen - hier ein Diskussionrückblick: Nicht mitbekommen - und nicht einmal, was vordringlich doch sonst hier gegen Film losgelassen wird, die technischen Symptome bemerkt? Dann ist das immerhin eine relevante Projektionsgrundlage. Danke. Diese Anmerkung kommt der Sache schon näher. Und Voraussetzung ist ein richtig kalibriertes Objektiv, da der Vorführer ja meist auf die Schnelle die Geräte nur bedienen, aber nicht einmessen soll. Danach hat er das Bild scharf zu stellen: what's the problem? Wer das nicht sicher beherrscht, benütze bitte ein Fernglas (5 EUR im Supermarkt). Im übrigen: kenne mind. 3 DCI-3D-Bildwerfer in einigen der Multiplexe Berlins, in denen das Bild eklatant und dauerhauft unscharf ist. Es ist seit Monaten keiner imstande, die Bildschärfe nachzujustieren! Das zur bedienfreundlichen Technik in der Realität von 2010. Dafür kann das System absolut nichts, sondern der Fehler liegt in mangelnder Vorbereitung. Dunkle DCI-Bilder in 3D sind bekanntlich eine eben solche Qual. Und oft die Regel. Hunderte "typischer" Kinos? Ja, die Optik ist sehr gut. Schneider eben. Danke für eine weitere Richtigstellung. Willkommen in der Realität. Ah, Laufstreifen stören sie nicht. Andere hatten nach der Voführung, so kurz es war, wiederum das gute alte over-under Kopfbrummen. @oceanics: Sie hatten es doch gar nicht bemerkt und gerügt: als erster hatte ich Laufstreifen und Dunkelheit kritisiert! Sie trotten da nur hinterher. Und es bleibt dabei: weil offenbar ausser mir keiner die Laufsteifen bemerkte oder störend fand, darf man annehmen, dass sie den 3-D-Eindruck in keiner Weise beschädigten. These: in der gesehenen stereoskopischen Projektion störten sie weniger als bei 2D-Projektion. Und das, obwohl seit Wochen hier das Gegenteil propagiert wird. Selig, wer geringe Ansprüche hat. Der Bildstand war für 35mm gut, im Vergleich zu DCI natürlich aber wieder ein Problem - Bitte nicht herunterspielen. Nach bald 20 000 gesehenen Filmen und vielen Bildwerferräumen und Kopierwerken nur dieses: man sah einer der überragendsten Bildstände aller Zeiten, den man so nicht einmal bei 70mm-Projektion geboten bekam. Hat mich völlig umgehauen, und das heisst: Kompliment an die Filmkopierung und ein Riesenkompliment an den Techniker (einer bisweilen von mir auch schon kritisierten Firma), die diesen 20 Jahre alten, konventionellen FP 30-Projektor bei Wiedereröffnung des Kinos im Bild so perfekt kalibrierte. Und das ist bei einem Bild der Höhe von 2 Perfo-Löchern bie 3D auf Film im Over/Under-Verfahren absolut erstaunlich. Wer das abstreitet, kann in der Branche nicht viel gesehen haben. Es ist aber auch nicht selbstverständlich, weil nicht jede Projektion in anderen Kinos so aussehen wird. Kann man das so rechnen? Zu Masterimage und Triple-Systemen: bei vergleichbarem Lichtstrom der Spiegellampe kommt bei einem Transparenträger (und das heisst 35mm-Film) regulär mehr Licht durch als in der Digitalprojektion. Das spricht zugunsten einer 35mm-Nutzung von 3D: sowohl aus Gründen der Energiekosten, aber auch aufgrund der höheren Lichtausbeute. Das ist fachlich richtig und auch neutral ausgedrückt. Ein Passus würde ich noch umdrehen. "stellenweise" unscharfes Bild: denn es war nicht durchgängig unscharf! (Und die Unschärfe wurde zunächst nicht einmal von @oceanics bemerkt, die sofort darauf angesprungen wären). Die Schärfe wechselte nach dem ersten Durchlauf der Veranstaltung mit Beginn des zweiten Durchlaufs. Damit ist eindeutig der Beweis erbracht: die Filmkopienschärfe war exzellent, die Ausbelichtung und Filmkopierung perfekt. Warum auch nicht? Lasen wir hier nicht schon vieles über die scharf auf 35mm-Film ausbelichteten AVATAR-Kopien - teils schärfe als in DCI 3D? Und 3D Technicolor kommt auch nicht in "500 Zeilen" rüber, wie @oceanics in VHS-Manier unterstellten. Zusammenfassend: - die Technik ist ausgereift und einsatzfähig. Bei hellerer Projektion, nicht zu stark verschrammter Filmkopie und auch bei richtig eingestellter Konvergenz der Optik sieht der normale Zuschauer KEINEN Unterschied zur 3D-Projektion auf 2K-Digitialbildwerfern. - die Optik ist viel zu teuer - der Betreiber muss wissen, dass er nur mit gesteigerter Lampenleistung seines vorhandenen Bildwerfers überzeugen kann - es ist von (leider zu selbstsicheren) Filmvorführern zu erwarten, dass sie regelmässig das Fernglas einsetzen. Gilt auch für die Internationalen Filmfestspiele und alle anderen Orte dieser zu 90% mit 35mm-Film bespielten Kinowelt. :)
  14. Nach dem Medienhype und TV-Hinweisen überall sowie freiem Eintritt: ich dachte ehrlich an mehrere Zehntausend (die ja auch in die "Waldbühne" kamen, wenn dort Kino gemacht wurde). Silvester stehen in Bln auch 1 Mio Toren vor dem Tor. Heute leider nicht. :wink:
  15. Nicht so aufregend, die obigen Breitseiten. - - - Einige Comments - und ich hatte mir die Veranstaltung zweimal angeschaut und traue mir ein Fachurteil zu: Anscheinend ja. Auf Nachfrage: Nein, ganz normaler Prozess, keinerlei Sonderprozess - "2 Images instead of one" Noch paar weitere Details: - Maximale Größe der Bildwand 12 Meter, sie meinten das Astor wäre das Limit. - Schulungen für Vorführer "required", preise gabs dazu nicht. - Lieferbar - Die Rede war nicht mehr von 500 Kinos in 2009 in den USA wie im Oktober, sondern jetzt von 150 in den USA im März - Linse wie bereits gepostet: Schneider, siehe Bilder, und die war gut. - Als Studios fehlten in der Präsentation weiterhin die beiden wichtigsten, 20th Centiry Fox und Buena Vista aka Disney. - Ein paar Interessenten gabs bei der Vorführung (ein Kinobetreiber darunter der lait Eigenbekunde zum ersten Mal 3D sah :)) - Und, ja, wie erwartet, die stereowirkung ist eben over/under, nicht anders als vor Jahrzehnten. Qualitativ für DCI3D wirklich kein Mitbewerb. Bin mal gespannt ob die Mechanik-nerds das anders sahen :) Astor-Bildwand ist grösser als 12 Meter, aber die Brennweite der Optik stimmte nicht, darum war das Bild kleiner mit schwarzem unterem Rand. Eben so peinlich wie bei einigen DCI-Projektionen, die ich am Potsdamer Platz sah. Die Lichtleistung wurde durch TC leider nicht angepasst, sondern der gegebene Lampenblock (der bei 35mm 2D bildlich dort exzellent ist) hastig übernommen, was ja nicht Sinn der Sache ist. Dunkles Bild = flauer Eindruck. Nicht die Kopienherstellung ist teurer (wieso auch?), sondern die Ausbelichtung auf 35mm-Dup. Keine Angabe von TC zu erhöhten Verleihmieten: wäre m.E. auch unrealistisch. Die Optik ist klasse [@oceanic: haben Sie da meine Hand fotografiert?], wurde aber in der Konvergenz m.E. nicht richtig justiert. Die gezeigte Präsentationsrolle schien auch schon etliche "Wald- und Wiesen"-Kinos erlebt zu haben: mehrere leichte Laufstreifen am rechten Rand (störte aber die 3D-Wirkung in keiner Weise mehr als bei 2D - um hier eine Legende zu schlachten. Ehrlich nicht, und mir fallen selbst kleinste weisse Pünktchen auf, die man im Kopierwerk gelegentlich mit Zählwerk erfasst). Die Kopie hatte kein gröberes oder gar doppeltes Korn: auch in der 3. Reihe nicht erkennbar gegenüber 35mm 2D. Und sie hatte nicht die "halbe Auflösung" einer sonstigen, vollformatigen Ausbelichtung auf 35mm (dies, um eine zweite Legende zu schlachten). Der Bildstand war - obwohl auch ich immer darin potentiell Gefahren sah - wider Erwarten überragend. Und dies trotz "verdoppelter" Bildhöhe bei der Projektion (oder anders gesagt: halbierter Brennweite). Dies auf einem mehr als 20 Jahre alten 35mm-Bildwerfer FP 30. Das hatte ich nicht erwartet. So etwas kenne ich nur von Direktkopien von Scope-Filmen vom O-Negativ auf 4-Perf-Bildhöhe. Alle Achtung! Die gezeigten Filmausschnitte befriedigten szenisch nicht - eben so einfallslos und stupide wie auf den Kodak-Werbeveranstaltungen: weder "Monsters versus Aliens" (wegen wie erwähnt zu lichtschwacher Projektion sank der Farbkontrast) noch der Realfilm "Fast and Furious" [Teil IV?]: dieser Rennfahrerfilm wurde mit völlig unvorteilhaften Szenenausschnitten gezeigt: verflachte Schärfentiefe, Teleaufnahmen und nur einige wenige Immersionseffekte wie ein zurückschnellender Schraubenschlüssel o.Ä. wussten das Verfahren zu nutzen. Ist "Furious" überhaupt in 3D gedreht? [insofern war "Rollercoaster" von 1977 attraktiver fotografiert - und "Avatar" als bis heute ausgereifteste 3D-Produktion anzusehen]. Ghosting-Effekt bei Bewegungend er Kopfachse oder Hinö und Herschieben der Brille nicht bemerkt: wir sassen allerdings in der Saalmitte. Beurteilung des Kaufpreises des Objektivs: Steht m.E. im seltsamen Verhältnis zu den Herstellungskosten des Objektivs. Aussage zur Technik: mit ausreichendem Licht auch im DCI-Vergleich ein stereoskopisch nahezu identisch wirkendes System im Falle von kopierwerkstechnisch exzellenten Ausbelichtungen - und das war die Sensation - bei perfektem Bildstand. Nachteilig: der Dolby Digitalton gegenüber unkomprimierten PCM-Ton. Nachteilig weiterhin: dass die beiden anderen Produktionsgesellschaften noch nicht mitziehen. Nachteilig ohnehin: sehr dünnes Informationsblatt des Herstellers. Geht das nicht üppiger? - - - Man hat nach eigenem Bekunden an 150 US-Kinos verkauft (es wurde ja noch letzte Woche hier berichtet: "kein einziges") und man rechnet bis Ende März mit 250 Kunden in Nordamerika. Damit besteht wohl eine Gewährleistung auf Content-Lieferung auf Jahre hinaus: abblasen lässt sich diese Auslieferung wohl nicht mehr, wer's hat, kann sofort loslegen (nächster Film: CLASH OF TITANES) und wird auf Jahre hin beliefert. Aufgrund massiver Verärgerung über die eingeflogenen Technicolor-Verkaufsmanager, die zwar in Showmanier erklären konnten, aber das Mitbringen eines stärkeren Kolbens und eines Objektivs mit passender Brennweite (obwohl doch 1000 Stück für sofortige Auslieferung bereit stehen!) offensichtlich übersahen, mochte ich an diesem Tag keine Gespräche führen. Fazit: das System funktioniert beim gebotenen Mindestmass an Licht und Optik-Justage ohne Störungen und Auffälligkeiten von Minderwertigkeit. Simpel bedienbar, wartungsfrei, aber derzeit nicht billig.
  16. Friedrichsstadtpalast ausverkauft, aber vor dem Brandburger Tor noch "freie Plätze". :wink: In der Kälte nur etwa 400 Gäste ("arte" sprach, hörte man, von 2000 Zuschauern). 2k-Doppelbeamer-Projektion (Christie DLP?): zu dunkel und kontrastschwach. Hunderte senkrechter Streifen der Open-Air-Bildwand, die grob geschätzt etwa 15 Meter Breite hatte. 35mm-Projektion hätte insoweit mehr gebracht - unabstreitbar. - - - Den Rest auf "arte" geglotzt. Bekannte meintn, die Ansager hätten kein Wort über de 2001er-Restaurierung verloren - foglich der Eindruck: Film sei erst jetzt entdeckt worden. Kontrastumfang und Schwarzwert auf der Röhrenglotze war zigfach besser als am Tor. Vor allem der Angleich der Lichtbestimmung und Gradation der Szenenanschlüsse war erstklassig: nochmals eine subtile, aber schätzenswerte Verbesserung zu 2001. Die eingefügten 16mm-Szenen sollen 25 Min. lang sein? Schien mir viel weniger zu sein. Ganz tragisch, die Verstreifung des 16mm-Materials ... kriegt nie wieder ein hin. Und dann ein auf Agfa-Gaevert kopiertes Dupnegativ von 1971: seinerzeit das schlechteste Dup überhaupt, mit der Eigenart "ausblutender Schwärzen" (man hat in Argentinien 1972 offenbar alles verdorben, was man nur verbrechen kann). Massive Entfernung aller weissen Punkte in der Neuversion: deutet auf die heutigen jungen Leute in Grading-Studios, die sich primär auf sowas kaprizieren (stets bei Schärfeverlusten des Originalmasters). Ausbelichtung der sehr schönen Videofassung auf Film hätte nun in dieser Prozesskette Nachteile: es ginge nur auf Farb-35mm-Ausbelichtungsfilm, auch wenn dort 2048 Spalten jetzt ausbelichtungsfähig sein sollten. Das könnte ja @Tbakels noch einmal erläutern? Neben dem Coloristen und der Retusche durch Alpha Omega ist auch Dirigent und Arrangeur Frank Strobel mit tollen Leistungen hervorgetreten. Ob man seine Auffassung, die Huppertz-Musik reiche weit über Illustrationmusik hinaus, übernehmem muss, ... Ansichtssache. Schöne Kettelhut-Entwürfe, tolle Schüfftan-Tricks und einige poetische Einstellungen (-> der Industrielle Freder, allein und verlassen im Sessel sitzend, schaut heraus aus seinen riesigen Bürofenstern auf die Illuminationen der Metropole). Schwer zu sagen, ob der Hype auch die kommenden Monate hält und eine Flut an Interesse am Stummfilm auslöst oder auch nicht? Nachbemerkung: die Behauptung der Kuratoren der Deutschen Kinemathek am Potsdamer Platz bei einer Führung der Vorwoche, man schätze, der Film sei mit 26 B/s gedreht, erscheint mir inkompetent. Klar sichtbar sind unterdrehte Szenen (im sog. "Chaplin-Look") bei oftmals ca. 12 bis 13 B/s. Das meiste scheint auf 20 B/s gedreht zu sein. Soweit der Eindruck von der "arte"-Übertragung.
  17. Ist immerhin 20 Jahre her, da mußt Du unbedingt ein wenig gnädiger bitte sein. Und ein Layout-Designer ist nicht immer ein Kino- oder Tontechniker. - Es sei denn, man macht komplett alles alleine als 1-Mann-Betrieb (wofür ich zu alt mittlerweile wäre). Hauptaufhänger war sicherlich die Sensation der THX-Anlage. Heute wäre es m.E. interessanter, rare und historische "Ausnahmeformate", inbesondere den Bildcharakter, stärker zu vermarkten (seitdem THX ja dem Kino arg untreu wurde und in die Wohnstuben zog, wo sich der Ton angeblich selbst kalibriert.). Das machen und können heutige Festivals besser (und im Frühjahr kommen ja die Wiederholungen mit teils den selben Kopien). Vor 20 Jahren kamen auch mir noch Ankündigungs-Labels wie "in Todd-AO" aus der Feder ["Todd-AO" gemeint als Vorführformat 5-70, dabei ignorierend, wie der Film denn aufgenommen wurde], für die ich mich heute schäme. "in 70mm _-Kanal-_-Ton" scheint da die ehrlichste und auch verständlichste Annoncierung zu sein. Dafür gefällt mir das Layout des obigen Programms noch heute. Problematischer waren einige Einsätze im CxX Hannover, zu denen man anreiste, um dort u.a. BEN HUR zu sehen. Es war schon damals die rosarote Kopie, in der die Gratus-Steinschlag-Szene fehlte, die, weil ausgeblichen, folglich zu hell und zudem komprimiert projiziert wurde. Aber mehr noch störte mich die starke Abdämpfung des Saals durch die THX-Auflagen, sodass der Ton "wattig" und fast ohne direktionale Führung erklang. Immerhin aber wurde das Festival durch mehrere Städte gereicht: Hannover, Essen und Bln. Die 2,2 : 1-Fassung von 1972 hatte eine ganz gute Schärfe und hervorragend gesättigte und neutrale Farben. Es gab aber sogar um 1989 noch einmal eine 70mm-Kopierung, von der mir eine Kopie angeboten wurde - "in Super VistaVision 70": als der (sich schon verdächtig laienhaft ausdrückende) Anbieter dann beschrieb, dass das Bild ja gar nicht gut aussähe, was die Sache gotlob erledigt. (aber evtl. hatte diese Fassung die grandiose stereophonische Musik, die ansonsten nie auf Film, sondern nur LD und DVD eingemischt war.) Möglicherweise wurde vom blankierten 35mm-Negativ aufgeblasen, das auch für die ersten Laserdiscs verwendet wurde und etliche Blankierringe und Bildunruhen beherbergte. :? Während die 70mm-WA von 1972 aussah, als wäre man vom V-V-Original ausgegangen. Sehr betrüblich - ist mein Lieblingsfillm. Warscheinlich hat seit 40 Jahren keiner mehr in das Negativ reingeschaut. Falls es überhaupt noch existiert?
  18. Ja, hört man oft von vielen, die damals etwas Vergleichbares zum Todd-AO-Sound à la state-of-the-art erwarteten. Aber ehrlich besehen war der Lichtton von 1949 (das erste Stempeldatum einer frühen Technicolor-Kopie des Films, den ich einmal entdeckte) jahrzehntelang bis heute ein Problem. Ich fand erstaunlich, wie gut er auf 70mm umgespielt wurde: auf keiner anderen Version (auch heute nicht in diversen Blu rays und DVDs) klingt die alte dt. Synchro klarer und transparenter als in der 70mm-Kopie von 1967. Vielleicht existierten zuderzeit noch die alten Lichtton-Negative? Und irgendwie klang DIE ZEHN GEBOTE auf 70mm auch nicht besser. Aber das Bild war in dieser Version klasse, nur leider läuft dieser Film, ebenso wie THE GREATEST STORY EVER TOLD, fast nie auf einem Festival, obwohl einer der grössten Blockbuster-Erfolge aller Zeiten.
  19. Ja, das Schwarzweiss an der Glaswand ist einer der attraktivsten "Eye-Catcher" in der City-West, können wir mit Stolz auf unsere Auswahl behaupten. Der morgigen 35mm-Präsentation wünsche ich zumindest das Gleiche. Vielleicht sehen sich einige aus dem Forum mit wachen und neugierigen Augen - oder auch kritischem Gemüt: Freitag, 12. Februar um 18.30 Uhr und um 20.00 Uhr in der ASTOR FILM LOUNGE in Berlin, Kurfürstendamm 225. Anmeldung unter www.tc3d.eu/de/events möglich...
  20. Es gibt keine 40 Tsdt EUR 3D-DCI-Beamer. Jetzt geht schon @EVIIb dem Bombardement solcher "Bauernfängerei" auf den Leim. Ein Beweis für die erfolgreiche "Manipulations"-Taktik der Business-Dauerberieseler. Was willst Du denn im Schaukasten an DCI-Werbung aushängen? Kannst dann gleich das Programm von "Premiere" "Sky Channel" aushängen; "Bezahlfernsehen" genannt. Wäre ich Hollywood-Produzent, und der häusliche Konsum wäre mehrheitlich auf Full HD, HD-Ondemand und Blu ray umgestellt (in USA evtl. ab 2015), ich würde in aller erster Linie diese Klientel schnellstmöglich befriedigen - und erst an nachrangiger Stelle einige Häuser, die glauben, sie könnten in bestuhlten Sälen der 1990er Jahre mit HD-Ware noch Geld einnehmen. Mit DCI in eine besssere Kinozukunft zu gehen: das ist der absurdeste Überrrumpelungsversuch der gesamten Filmgeschichte.
  21. cinerama

    35mm - 3D

    Es gibt keine DCI 3D-Anlagen für 40 Tsdt EUR. Soll es auch nicht in der Zukunft geben, weil die Hersteller die Preise stabil halten. 1000 Durchläufe für eine Kopie? Eigentlich noch zu wenig. Warum nicht 5000, bis störende Symptome auftreten? Schon vor 60 Jahren spielte das 'Dominion' in London im Spulenbetrieb mit Trockenfriktion (!) und tausenden Umrollvorgängen den Film SOUTH PACIFIC mehr als 2 Jahre mit ein und derselben Filmkopie. Ohne einen einzigen Riss oder Beschädigung. Und das war viel schrammempfindlicheres Triacetat-Material im Gegensatz zum heutigen Polyester, das noch in einigen hundert Jahren wie neu aussehen kann. Und elektrostatische Bürstenreiniger gab es auch noch nicht. Zu meinen Keller-Filmchen, die Sie so gut kennen: immerhin weltweit sich auf dem vergleichsweise besten Level befindend. Ganzjährig auf Eis. Hellrosa Filmchen finden Sie viel häufiger auf einem bekannten Nostalgie-Festival, dort, wo man den Rotstich im Blauzustand unter den Tisch gurgelt, und das Bier lauter fliesst als der Sensurround. Die Fox sichert jetzt ihre Wochenschauen wieder auf Polyester-Film nach dem jüngsten Digitaldebakel. Immer mehr Archiven geht langsam ein Licht auf.
  22. Der "Eisberg" bei DCI ist, dass er Kinos zu kaltgestellten Fernsehempfangsstuben macht. Was über Pay TV, Ondemand, Pay per view und Internet als "Kinopremiere" und HD-Content gut absetzbar ist, wird im ortsfesten Kino nur noch eine "nachgelagerte" Bedeutung haben. DCI betreibt die Marktbereinigung der kinotechnischen Firmen eben so wie die der nicht Company-hörigen Filmtheater, die auf ihre Autonomie bestehen. U.a. durch Kontrollmöglichkeiten und Gleichschaltungsstrategien. Nach dieser Periode wird es nie wieder eine Spielstättenkultur geben mit exklusiver Spielfilmauswertung, sondern die Medien werden sich ausdifferenzieren.
  23. So sieht das DCI-Grading bei @oceanics aus? Du meine Güte! Das kriege ich auf 8mm-Umkehrfilm noch besser hin. :lol: Da darf man sich ja freuen auf die morgige 35mm-Präsentation von Technicolor in dem Roadshow-Kino in Berlin. (Da hängen übrigens überall Schwarzweiss-Fotos von uns an der Wand, aber so "alt" wie @oceanics Bardot sehen die nicht aus...)
  24. cinerama

    35mm - 3D

    Seit 2 Seiten wird über die Light Engine diskutiert, die nicht Thema des Threads ist. Personen, die weder mit der 35mm-Kopierung noch der 35mm-Kinoprojektion zu tun haben, brauchen hier nicht ihre themenfremden DCI-Kaufempfehlungen auszubreiten. - - - Das ist technisch so seit bald 50 Jahren, seit Einführung von Burths Telleranlyge. Konstanter Filmzug von Anfang bis Ende (also kaum oder kein Regen), keine Perfoschäden mehr, bei richtig ausgekehlten Rollen keine Laufstreifen, bei richtig eingelegtem Film keine Sprungschrammen, und die Kopie ist nachts abdecken resp. der BWR häufiger mal wischen. Dazu - wer mag - elektrostatische Bürsten und Reiniger: die Polyesterkopie sieht dann nach 1000 Durchläufen nicht viel anders aus wie am ersten Tag, und nach 300 Jahren aus dem Keller geholt ist sie noch immer spielbar. Macht das die Festplatte oder die Light Engine? 5-Jahreszyklen beim Austautsch der gesamten DCI-Anlage sind bereits bei etlichen Betreibern einkalkuliert, auch auf Drängen einiger Companies und Filmemacher gibt es da keinen langlebigen Standard: eine Illusion. Höhere Energiekosten und kurzlebigere Kolben, bisweilen sogar Umbau der BWRs auf Staubfreiheit u.a. geht in die Kosten. Für 40 Tsd. EUR ist kein 3D DCI-Beamer zu haben. Wer eine 3D-Lösung für Film erwägt, hat auch Interesse an Wartung seiner Kinoprojektoren und einer sauberen Vorführung, der weiss, dass das, was er schätzt, auch pflegsam zu behandeln ist. Eben so wie ein rohes Ei - oder ein Beamer, wenn man mag.
  25. cinerama

    35mm - 3D

    Eben. Wenn etwas "super" ist, was ist dagegen nicht "super" - Ihrem Wortlaut nach? Blödsinnige Formulierungen, die Sie absondern. - - - Mit Durchsetzung des 4K. D.I. wird das Gerede mit den 800-Zeilen-Filmkopien usw. sowieso ad acta gelegt sein.
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