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Legen Sie gerne Ihre Berufszeugnisse vor, bevor Sie gleichaltrige Kollegen diffamieren. Sie sind im gleichen Alter wie Herr Rabust, der jahrzehntelang Programmkino gemacht hat, und Sie sind somit ebenfalls Pensionär. Auch darf ich daran erinnern, dass Sie sich im Filmvorfuehrforum aufhalten, nicht aber im Club "Ich und meine engsten Kumpel".
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@preston: Das machen Sie doch auch permanent gegen meine Person. @rabust: Herr Fl. dichtet m.E., dass sich die Balken biegen und streut sogar gezielt Fehlinformationen, um Leute auf eine falsche Fährte zu locken (war bei uns schon Anfang der 80er Jahre so). @rince: Mit den Fixkosten meint er die beiden geschlossenen Multiplex-Kinos in Braunschweig und Hannover, die er einst fuer seine CinemaxX AG (anfänglich mit Unterstützung von Rolf Deyhle und später mit Teilhaberschaft von Bodo Scriba) bauen liess, dann aber entlassen wurde, weil er nicht rechnen konnte. Und in einem späteren genialen Coup beide Staetten für die neue Premium Filmtheater GmbH zurückkaufte, uebrigens in Hannover 2012/14 mit Unterstützung der Lochmann-Betriebe. Er ist auch teils Grundstückseigentümer von CinemaxX-Objekten, also seiner Existenz beraubt und ganz arm dran. 40 Jahre sei er Betreiber in Niedersachsen gewesen (aber ich denke vornehmlich auch in Hamburg) und jetzt raube ihm der Staat seine Existenz, denn eigentlich sei immer nur er "hoch profitabel" gewesen . Mit der Masche wird er auch künftig immer wieder Anleger finden, die Geld bei ihm hinterlassen. 🤑
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Lockdown-Kritiker Flebbe: BLICK"Ich bin sprachlos und wütend' (...) Hans-Joachim Flebbe (Bild: Premium Entertainment) (...) einem Berufsverbot gleich. Sie sei in Anbetracht der Neuinfektionszahlen und im Vergleich zu anderen Bereichen des öffentlichen Lebens "völlig unverhältnismäßig". (...) Die, wie es Flebbe ausdrückt, "überflüssigen und ungerechten" Einschränkungen (...) schadeten dem Kino dabei in mehrfacher Hinsicht: (...). "Nachdem unsere Kinos nunmehr seit vier Monaten stillliegen und immer wieder von großartiger Hilfe und Unterstützung der Kulturinstitutionen geredet wird, kann ich diesen Versprechungen nicht mehr glauben", heißt es in dem Schreiben. Und weiter: "Die Astor-Kinos in Hannover und Braunschweig haben z. B. von der Bundes- als auch von der Landesregierung bisher genau Null Euro Kompensationsgelder erhalten. Wir werden komplett mit den von uns nicht verschuldeten Problemen allein gelassen. Bei monatlichen Fixkosten von über 600.000 Euro haben wir für diese zwei Multiplex-Theater, wo immerhin ca. 250 Mitarbeiter beschäftigt werden, bis auf das Kurzarbeiterentgelt keinerlei Hilfe erfahren. Während kleine Programm- und Filmkunstkinos erfreulicherweise aus verschiedenen Fördertöpfen Überbrückungshilfen erhalten, stehen den größeren unabhängigen Kinos außer leeren Versprechungen und Absichtserklärungen keinerlei Mittel zur Verfügung." (...) "Weniger als Null-Neuinfektionen in Theatern und bisher geöffneten Kinos geht ja wohl nicht. Will die Landesregierung warten, bis die Insolvenzwelle über große Teile der Kinolandschaft in Niedersachsen hinwegfegt, um dann den kulturellen Kahlschlag mit Bedauern zur Kenntnis zu nehmen?" Abschließend heißt es in dem Schreiben: "Ich bin sprachlos und wütend. Ich werde aber kämpfen, weil ich diese Ungerechtigkeit nicht ertragen kann. Ich habe nicht seit über 40 Jahren in der Kinobranche in Niedersachsen gearbeitet, um mir nun unverschuldet die Existenz rauben zu lassen!" https://beta.blickpunktfilm.de/details/452503
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Flebbe reicht Verfassungsbeschwerde (Staatshaftung) ein: https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/verfassungsbeschwerde-800-gewerbetreibende-draengen-auf-finanzielle-entschaedigungen/26091796.html?ticket=ST-6341235-LH1DKLdLkAiUamVuQDsC-ap4
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(früher auch mit Filmblätter verbunden). Ersatzlos eingestellt. Für sehr viele über Jahrzehnte eine sehr prägende Publikation (Blickpunkt:Film weit überlegen, der zu verwaschen es allen Medienplattformen Recht machen möchte). Das große Lebenswerk von Horst Axtmann - beendet. Bildquelle: goldene-leinwand.de (Dr. Hans-Joachim Loppin (HDF), Günter Kulakowski (Wenzel Lüdecke), Helmut Woeller (HDF), Lutz Scherer (CIC), Wenzel Lüdecke (Berliner Synchron) und aussen rechts: Horst Axtmann (Filmecho/Filmwoche)
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https://celluloidjunkie.com/2020/08/05/french-cinemas-are-closing-again/
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Eine Plattform, die sich mit der Künstlerpersönlichkeit und dem Menschen Christopher Nolan intensiv befasst, lässt durchscheinen, warum Derselbe nicht zu den Filmemachern gehört, die sich in einem Filmkopierwerk wirklich sinnvoll einbringen könnte, obwohl er doch stets "Film" beschwört: Yes, he’s definitely red-green colour blind. When he worked for me as my camera operator in the mid-1990s, we had a battery charging unit for the camera batteries which had an LED indicator light on it. When it was charging, the LED glowed green and when it wasn’t charging it glowed red. As Chris couldn’t tell the difference, we often ended up with batteries that hadn’t been charged properly overnight because he’d left the switch in the wrong position. I had to ask him to stop charging the batteries and I took over to ensure that they were OK. Aus: https://www.quora.com/Is-Christopher-Nolan-color-blind Aber auch als Schauspielerregisseur hat er wenig Tiefgang, wenig Sinn für vieldeutig und kompositorisch engagierte Bilder, kein Gespür für eine Filmkomposition die über den Dröhnfaktor hinausgeht, eine eher verschwörungstheorisch simplifizierte Sicht der politischen Zusammenhänge, die über den Plot eines 007-Films - erhellender Weise sein Lieblings-Genre - nicht hinaus kommt. Und trotzdem traf ihn der geballte Zorn der Fans anlässlich der halbgaren 70mm-Restaurierung in 2018 zu unrecht, da es sich in erster Linie um ein Kopierwerksproblem und nicht um ein Nolan-Problem handelt. https://hollywood-elsewhere.com/2018/04/nolans-yellowish-teal-tinted-2001-obviously-sucks/ So gibt es nun das erhoffte Film-Revival seitens interessierter Filmemacher und eines offenen und neugierigen Publikums, aber es gelingt nicht, an den Look und die hohe Qualität der Warner-Filme und Warner-Filmkopien noch in den 1990er Jahren annähernd anzuknüpfen.
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ABYSS (Zoo und Royal) IN EINEN FERNEN LAND (City Europacenter, Zoopalast, Odeon - später wechselnd in Royal Palast und Filmpalast Berlin) u.a.
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https://filmspiegel-essen.de/filme/2020-tenet-70mm/ https://zoopalast.premiumkino.de/vorstellung/tenet/20200827/1700/0U8bVWcFqetuE1esSNuEucQ-6abVs70Eg6pXYcAyyj8~ So wie Savoy Filmtheater Hamburg, Delphi-Filmpalast am Zoo Berlin (mit besserer Projektion als im benachbarten Zoopalast). Auf der größten 70mm-Bildwand Europas im Arcadia Melzo, im wunderschoenen Imperial Bio Kopenhagen, im modernen Sound-Standard im Phenomena Barcelona, im Kino Rotterdam, auf Curved Screen im Royal Malmö, im eye Amsterdam, Cinemateket Oslo, Irish Filminstitute, Filmstaden Bergalingen Göteborg, im gerade renovierten Odeon Leicester Square London mit minimal vergrösserter Leinwand, Grand Mercure Elbeuf, UGC Normandie Paris, Gentofte Kino Kopenhagen, Kinepolis Lomme - Und filmkopientechnisch vielleicht am interessantesten im BFI Imax London (falls die Imax-Anteile vom Originalnegativ kopiert worden).
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Schicken Sie mir Ihre schöne Maske! So weiss man endlich, dass jeder Film "in Todd AO" mit Vorsicht zu genießen ist. Aus: https://in70mm.com/schauburg/festival/2020/index.htm
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Folge 5 - Frühere 70mm-Termine: Festival im Imperial Copenhagen. Tatsächlich hatte es von TITANIC überragende 70mm-Kopien in O.V. gegeben. Zwar vom 35mm-Negativ, aber deutlich besser als die zu schnell entwickelten (in der Entwicklungszeit reduzierten) deutschsprachigen 35mm-Kopien.
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I’ve just seen the newly struck “Inception” print. It looks both sharp and mellow, the way only well-projected film can look and digital projection never can. Aus: https://www.chicagotribune.com/entertainment/movies/michael-phillips/sc-mov-inception-music-box-70mm-0812-20200812-soedrnt35bdp5bev3vjbeb5l7e-story.html?fbclid=IwAR0SFq8pGkc5rNhjIRrS5-yL6sv7vJGeZLb-nF4MW12wh8_NUB1-Ec6Uu_8 "... sowohl scharf als auch weich", eine neue filmtechnische Revolution? Von allem trifft das Gegenteil zu, leider. Aber auch Mr. Nolans DARK KNIGHT wurde ja in 70mm stets in den Himmel gelobt. Schade um das teure Material.
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Die "5. Galaxis" folgte direkt nach dem Langzeiteinsatz von "Krieg der Sterne" und "Kampfstern Galactica", ins Auge stach aber nur Caroline Munro. Anfang August kam dann "Moonraker", im September "Apocalypse Now" und im Oktober "Alien". Das obige Programm stopfte also m. E. das Sommerloch.
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Inwiefern anders erhofft?
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Hast Du recht. Mit Superlativen werben kann man auch nicht guten Gewissens, und wer das tun, müsste wenigstens eine Diskussion vor Ort ankurbeln. Eine Chronik zur verfassen, könnte auch ein Anfang sein. Die vielen tollen Filme, die in diesem Format ins Kino gekommen waren, stehen ja in einem ziemlichen Gegensatz zum heutigen Verständnis. Bei einigen Klassikern wie "2001" oder "Flying Clipper" ist dann auch auf UHD und mit HDR fast alles schief gelaufen (aber auf den diversen Tonspuren teilweise gut konserviert geworden). Film angehend müsste in dem jeweiligen Kopierwerk ein höheres Budget, aber auch ein personeller Wechsel beschlossen werden. Auf der Abspielbasis können Diejenigen, die untereinander vernetzt sind, ja einen Befund der neuen Filmkopien aufsetzen? Und geschlossen ihre Wünsche an die Produktion, die Distribution und das Kopierwerk weiterleiten. Aber gerade die Presse, die sich immer wieder mit Werbegeschenken von bestimmten Seiten einspannen lässt, hat durch Lobhudelei die Verwirrung ins Unendliche getrieben. Die Filmmuseen schweigen zu alledem. Manche fahren schon seit Jahrzehnten mit einer Telleranlage. Oder zerfahren Einzelakte im Überblendbetrieb (der Fall "Ryan's Daughter" 2009). Noch alarmierender die dortige Unkenntnis zur Bild- und Ton-Beurteilung der gezeigten Filmwerke. Technik lässt sich manchmal noch reparieren. Bei Blind- und Taubheit hilft dann aber gar nichts mehr, ausser einer nächsten Drehung im Marketing zur Schönfärbung falscher Farben und Kontraste, denn Nolan und Tarantino sind ja die Experten.
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Danke einmal wieder an @Florian für die Chronik der kinematografischen Standorte. Wien insbesondere. Der Stätte in Rotterdam ist zu wünschen, dass sie einige der historisch auf Vimeo aufgeführten Filme auch wirklich bekommt: über NFM eye, NFI oder BFI vielleicht? Dafür lohnt dann für mich jede Anfahrt. Vielleicht klappt das auch. Ein sehr guter Promotion-Film also für das Ganze, wenn auch Hans Zimmer in Dauerschleife bis zum nächsten Oscar zu viel orgelt (Rozsa, North, Tiomkin, Williams, Jarre, Morricone, Ligeti oder Ovchinnikov: kennt sie keiner mehr?) Was wenig Hoffnung weckt: Auf 3:23 des Vimeovideos rollt endlich der Eröffnungsfilm auf den Teller. Augenzwinkernd könnte man annehmen: ein seltener und alter Klassiker in reichlich gefadetem Orwocolor? Allerdings handelt es sich um eine moderne Eastman-Color-Produktion von 2014 in unverblasster Filmkopie, konkret "Interstellar". Grünblaugrün ist sie diesmal. (Etwas, was man ähnlich seit 18 Jahren auch von allen anderen 70-Millimeter-Filmen kennt, und auch bei TENET wird keiner eingeschritten sein). Traurig, dass engagierten und willigen Kinos keine andere Wahl bleibt, als die Kröte zu schlucken Am Ende steht totale Verwirrung: https://originaltrilogy.com/topic/Info-Interstellar-ColorMatching-BluRay-to-70mm/id/51597/page/1
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Hätte auch ich gut gefunden, ist aber beim NFF erst wieder 2021 terminierbar - obwohl im Centrum Panorama auch vom 21.-23.9.2020 Breitfilm laufen wird, d.h. in 6 Wochen: und zwar auf der Tagung des nationalen Filmarchivs Tschechiens NFA. Eventuell mit Demonstration der Funktionsweise einer Dimension 150-Linse und des Isco Cinelux Ultra MC70 "C" (curved screen), mit Demo eines seltenen Tonverfahrens, mit der Aufführung einer der vier 70mm-Filme von Otto Preminger, vorauss. mit Darstellung des Themas "Filmkopierung" (Checkerboard, Auto select printing, Zero Close etc.), mit Darstellung des osteuropaeischen Filmerbes bei Sonder- und special venue-Formaten. Weitere Themen sind beim staatlichen Filmarchiv in Vorbereitung, das für die Präsentation der Formatvielfalt und ihrer Symposien das Centrum Panorama auswählte.
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Royal-Palast / City Berlin ERINNERUNGEN
cinerama antwortete auf Savoy-Lichtspiele's Thema in Nostalgie
Vor 55 Jahren, am 5. August 1965, fand die Kontinentalpremiere von DIE GROESSTE GESCHICHTE ALLER ZEITEN und zugleich die kommerzielle Eröffnungspremiere des Royal Palast in Berlin statt. -
Hier und auf in70mm.com noch nicht vermerkt der Ersteinsatz von INCEPTION: ab Mitte August im Music Box Theater in Chicago. https://musicboxtheatre.com/films/inception?fbclid=IwAR0sOtUCPuJ_rAPpiLfBZzBJX6JDrca3F0T5X4cDdHfJRec-vDlHngzGiUo (Ein Titel des Regisseurs, der noch eine nachvollziehbare Kameraarbeiz unter Beweis stellte, was später schon kein Thema mehr war)
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Sollte sie aber. Den Sinn des Forums verstehe ich darin, daran zu arbeiten.
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Der heute 50 wurde. Ein (positiver) Essay zum letzten zu sehenden Streifen des Regisseurs und Drehbuchautors: https://literaturkritik.de/letzte-fragen-am-strand-christopher-nolans-film-dunkirk-als-einfuehrung-ethik-entscheidens-unter-knappheitsbedingungen,23595.html
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Universal und AMC schaffen Kinofenster in den USA ab
cinerama antwortete auf pilgrim's Thema in Allgemeines Board
"Kinosterben 1958" (damals gab es noch 850 Millionen Besucher allein in Westdeutschland): https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42620839.html Nur staatliche Eingriffe können m. E. etwas retten. Sie müssten wohl im Kernland der Mainstream-Produktion erlassen werden und als Schutzmassnahmen gleichermaßen für Independents gelten. Verstehe nicht, warum diese Forderungen nicht erhoben werden, als würde es sich um ein Tabuthema handeln, an einigen Fundamenten der Marktwirtschaft zu rütteln, die nachweislich morsch sind. Ansonsten hat es @Professor Fate wieder auf den Punkt gebracht und damit meines Erachtens einen Dominoeffekt angedeutet. Interessant aber der oben erwähnte Effekt, dass die Etablierung des Home Office ist zu einer gewissen Gegenreaktion anders gibt, dem des Ausgehens. Allen Ernstes wäre das die einzige Effekt, den man sich zur Rettung der Situation vorstellen kann. Das Ganze war aber nicht erst seit den lockdowns absehbar - die Tendenz war seit langem vorprogrammiert. Es müsste sich dann weltweit eine große Protestbewegung aller Kino Leute formieren, vielleicht erstmals sogar die Chance zur Geschlossenheit. Das wäre das Beste, was man sich wünschen würde. -
The Empire Stikes Back im Wiener Gartenbau-Kino...
cinerama antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Allgemeines Board
"Universal bringt Filme schneller in Online-Verleih" Ist halt die Langzeitfolge der Digitalisierung, die 2009 durchgezogen wurde. Einmal digital, immer digital und dann überall und zeitgleich erhältlich. Das ist das Wesen des Mediums und führt zur Zurückdrängung der Theater-basierten Kultur. "Daran besteht kein Zweifel", sagte schon der Computer in "2001". (Und die Folgen der lockdowns wurden ja auch schon prognostiziert.) -
Gelegentlich lese ich von Moderatoren einige Einträge, die sie kurz darauf, wenn es ihnen unangenehm ist, wieder löschen. Aber sie haben die Leser nun einmal erreicht. Konkret zitiere ich TK Chris. Ich schicke vorweg: wenn das gefordert ist, dann müsstet ihr beide auch eure 35mm-Projektionen einstellen, denn 35mm-Filmkopien sind zumeist nicht mehr mit dem heutigen Standard in eins zu bringen. Erst recht nicht, wenn sie vom Duplikatnegativ bezogen sind. Der Standard heute ist eine völlig unverschrammte, vom Bildstand her optimierte, aufgrund der integralen Lichtvestimmung zumindest vom Interpositiv direkt abgetastete HD-Version. Wenn also mit 35mm oder sonst vielleicht Film projiziert wird, wäre das eine heute nicht mehr zulässige Wiedergabe und zudem Betrug am Kunden. Dafür darf auch kein Eintritt genommen werden, Euren Forderungen entsprechend. Mal darüber nachgedacht? (Es ist einfach nur noch traurig, was hier abgeht.) TK Chris schrieb: Erstellt in Das Kinosterben geht weiter vor 20 Stunden schrieb Vorstopper: Sehr geehrter Forist showmanship, es ist nicht nötig, mich mit lieber Gott anzureden, Forist Vorstopper würde völlig genügen😀 Für die von mir beratenen Kinos würde es völlig genügen, wenn sie Standard-Streaming-Lösungen auf die Leinwand bringen würden. Da bin ich über das Potential von DCI nicht informiert. Interessant ist aber natürlich die Antwort von JensG, noch paar Wochen warten, und man weiss gar nicht, was man aus dem Überangebot der DCI-Geräte wählen soll. Vermutlich werden da die Preise purzeln. Danke für den Hinweis! Ich kann mir so eine Maschine natürlich dann durchaus als Zweitgerät vorstellen - falls es vom Verleih nur Festplatten gibt.😪 Ich hoffe inständig, wirklich inständig dass diese "Kinos" Corona nicht überleben. Selten so einen Stuss gelesen, das erinnert mich sehr stark an unseren beliebten REBEL